Austausch und Verwertung aller Bioabfallbehälter der Landeshauptstadt Wiesbaden

Entsorgungsbetriebe der LH Wiesbaden

Der spätere Auftragnehmer soll Müllgroßbehälter nach DIN EN 840 liefern und im Stadtgebiet Wiesbaden gegen die Biomüllbehälter mit Diamond-Aufnahme vor Ort, bei den Haushalten austauschen. Anschließend veranlasst der Auftragnehmer den Abtransport und die Verwertung (Shreddern) der alten Biomüllbehälter.
Der Bieter muss eine Konzepterstellung (Vorschläge zum Ablauf) für eine wirtschaftlich, rationelle Austausch-Aktion vorlegen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-09-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-07-19.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-07-19 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-07-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Menge oder Umfang:
Position 1: 18 759 Stück Müllgroßbehälter nach DIN EN 840 anthrazit, 120 ltr.Position 2: 8 543 Stück Müllgroßbehälter nach DIN EN 840 anthrazit, 240 ltr.Bei den oben genannten Stückzahlen handelt es sich um den aktuell auszutauschenden Bestand in den Wiesbadener Haushalten. Der Bestand kann sich bis Projektbeginn jeweils maximal um 500 Behälter erhöhen.(Eine positionsweise Vergabe ist nicht vorgesehen).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Entsorgungsbetriebe der LH Wiesbaden
Postanschrift: Unterer Zwerchweg 120
Postleitzahl: 65205
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Telefon: +49 611780-3896 📞
Fax: +49 611780-203896 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-07-19 📅
Einreichungsfrist: 2012-09-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-07-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 139-232763
ABl. S-Ausgabe: 139
Zusätzliche Informationen
Diese Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt der Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 10.9.2012 um 14:00 Uhr am angegebenen Ort. Nachr. HAD-Ref.: 1313/263. Nachr. V-Nr/AKZ: ELW0566.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der spätere Auftragnehmer soll Müllgroßbehälter nach DIN EN 840 liefern und im Stadtgebiet Wiesbaden gegen die Biomüllbehälter mit Diamond-Aufnahme vor Ort, bei den Haushalten austauschen. Anschließend veranlasst der Auftragnehmer den Abtransport und die Verwertung (Shreddern) der alten Biomüllbehälter.
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Der Bieter muss eine Konzepterstellung (Vorschläge zum Ablauf) für eine wirtschaftlich, rationelle Austausch-Aktion vorlegen.
Menge oder Umfang:
Position 1: 18 759 Stück Müllgroßbehälter nach DIN EN 840 anthrazit, 120 ltr.
Position 2: 8 543 Stück Müllgroßbehälter nach DIN EN 840 anthrazit, 240 ltr.
Bei den oben genannten Stückzahlen handelt es sich um den aktuell auszutauschenden Bestand in den Wiesbadener Haushalten. Der Bestand kann sich bis Projektbeginn jeweils maximal um 500 Behälter erhöhen.
(Eine positionsweise Vergabe ist nicht vorgesehen).
Beschreibung der Optionen:
Mehrpreis für:
1.) Lärmgedämmte Behälter mit maximal 92 dBA.
2.) Anthrazit-farbener Deckel mit braunem Clip (aufrastbare Kennzeichnungsplakette).
Referenznummer: ELW0566
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet, Wiesbaden.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot sind folgende Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen:
— Nachweis, dass der Bieter seinen Verpflichtungen der Steuerabgaben und Sozialbeiträge.
Nachgekommen ist (steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinung und die Unbedenklichkeitsbescheinigung der Ortskrankenkasse und /oder der Unfallversicherungsträger).
— Erklärung des Bieters, dass über ihn und sein Unternehmen kein Insolvenzverfahren (Zahlungsfähigkeit) beantragt wurde und keine Vorstrafen (berufl. Zuverlässigkeit) vorliegen,
— Nachweis über den Eintrag im Berufsregister des Sitzes bzw. Wohnsitzes.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 1 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Angebot sind folgende Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und über seinen Umsatz mit den Dienstleistungen, die Gegenstand der Ausschreibung sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren,
— Bilanzen oder Bilanzauszüge der letzten 3 Geschäftsjahre,
— Berufshaftpflichtnachweis mit Angabe der Versicherungssummen,
— Vorlage einer detaillierten Referenzliste (Angaben nach Art und Umfang) über vergleichbar ausgeführte Arbeiten der letzten 3 Jahre.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 2 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot sind folgende Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen:
— Anzahl der Beschäftigten aufgegliedert nach Qualifikationen,
— Nachweis, dass genügend personelle und technische Kapazitäten zur Verfügung stehen,
— Erklärung zur Anerkennung der Projektsprache Deutsch und dass die einzusetzenden Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen,
— Sämtliche Nachweise sind in schriftlicher Form vorzulegen bzw. nachzuweisen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % gemäß § 18 VOL/B.
Vertragsstrafe in Höhe von 0,5 % für jede angefangene Arbeitswoche der Terminüberschreitung, bis insgesamt maximal 5 % gerechnet jeweils von der Gesamtauftragssumme (ohne MwSt).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Aufführung in den Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Rechtsform i.S.d. § 705 BGB, zusätzlich gefordert:
Benennung des geschäftsführenden Mitglieds, Erklärung von jedem Mitglied, dass geschäftsführendes Mitglied allein gegenüber dem Auftraggeber zu rechtsverbindlichen Handlungen und Erklärungen berechtigt ist und alle Mitglieder einzeln dem Auftraggeber als Gesamtschuldner haften.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Die Vergabe erfolgt unter Vorbehalt der Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-10-09 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bernhard Utecht
Name: ESWE Versorgungs AG
Postanschrift: Konradinerallee 25
Postleitzahl: 65189
E-Mail: bernhard.utecht@eswe.com 📧
Fax: +49 61178020-3896 📠
URL der Dokumente: www.eswe.com 🌏
URL der Teilnahme: www.eswe.com 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-11-01 📅
Datum des Endes: 2012-12-15 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ELW0566
Zusätzliche Informationen
Diese Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt der Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung.
Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 10.9.2012 um 14:00 Uhr am angegebenen Ort.
Nachr. HAD-Ref.: 1313/263.
Nachr. V-Nr/AKZ: ELW0566.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2012/S 139-232763 (2012-07-19)