Bau eines dritten Gleises zum Bahnhofsteil Mühlenwerder - Generalplanung

Hamburg Port Authority, Anstalt öffentlichen Rechts

Die Hamburger Hafenbahn stellt das Bindeglied zwischen den Gleisanlagen der Hafenbetriebe und dem Verkehrsnetz der Deutschen Bahn AG (DB Netz AG) dar. Sie ist ein Bereich der Hamburg Port Authority und dient als Infrastruktureinrichtung des Hafens somit dem hafenbezogenen Schienengüterverkehr. Die Hamburger Hafenbahn ist ein öffentliches nicht bundeseigenes Eisenbahninfrastrukturunternehmen.
Die Hamburg Port Authority beabsichtigt den Bau eines zusätzlichen dritten Gleises beginnend nördlich des Bahnhofsteils Alte Süderelbe über eine neue noch zu erstellende Eisenbahnbrücke bis in den Bahnhofsteil Mühlenwerder hinein. Damit verbunden sind der Neubau und die Anpassung von Weichenverbindungen sowie der Rückbau eines Ablaufberges.
Dazu sollen im Rahmen einer Generalplanung Planungs- und Beratungsleistungen für die Bereiche Oberbau, Tiefbau, Entwässerungsanlagen, Leit- und Sicherungstechnik, Fahrleitung, technische Bahnausrüstung (insb. Weichenheizung) und SiGeKo vergeben sowie ein Konzept zu Herstellung der Kampfmittelfreiheit erstellt werden.
Bei der Planung zu berücksichtigen sind Schnittstellen zu benachbarten Eisenbahnprojekten – insb. bei den HPA-Systemen wie ZN-Anlagen, Leitsystem und Fernsteuerungen.
Wesentliches Merkmal ist die Planung von Zwischen-Bauzuständen vor Herstellung der endgültigen Trassierung. (insb. Erneuerung bestehender Eisenbahnbrücken und Rückbau eines Ablaufberges unter Berücksichtigung der ständigen Erreichbarkeit des Bahnhofsteils Mühlenwerder als Anlage zur Zugbildung und Auflösung für den Gleisanschluss Burchardkai).
Leistungen gemäß HOAI §46 und analog HOAI §53;
Es werden zunächst die Planungsleistungen für die Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung), 3 (Entwurfsplanung) und 4 (Genehmigungsplanung) beauftragt werden.
Option: siehe II.2.2.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-11-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-10-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-10-25 Auftragsbekanntmachung
2012-11-09 Ergänzende Angaben
2013-07-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-10-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Eisenbahnbau
Menge oder Umfang: Siehe Pkt. II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Eisenbahnbau 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburg Port Authority, Anstalt öffentlichen Rechts
Postanschrift: Neuer Wandrahm 4
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg-port-authority.de 🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-10-25 📅
Einreichungsfrist: 2012-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 208-342834
ABl. S-Ausgabe: 208
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung. Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.5) grob beschrieben. Unter http://www.hamburg-port-authority.de ist im Bereich "Für Hafenkunden" und dort unter "Ausschreibungen/Teilnahmewettbewerbe" ein Bewerbungsformblatt für diesen Teilnahmewettbewerb abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Die Nicht-Vorlage des Bewerbungsformblatts zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbes sowie die Nicht-Vorlage der unter Punkt III.2.3 geforderten Referenzen der Kompetenzbereiche 3.1 bis einschließlich 3.4 zum Eröffnungstermin führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Die Teilnahmeanträge haben die unter III.2) aufgeführten Inhalte in der vorgegebenen Struktur (siehe Bewerbungsformblatt) aufzuweisen. Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt. Es sind nur Teilnahmeanträge zugelassen, die dem Verhandlungsleiter zum Eröffnungstermin vorliegen. Eine Ausnahme gilt dann, wenn der verspätete Eingang durch Umstände verursacht worden ist, die nicht vom Bewerber zu vertreten sind. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen. Bewerbergemeinschaften: 1. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. In dem Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Kopie ausreichend). Die Organisationsstruktur der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen. 2. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in dem Teilnahmeantrag vollständig zu benennen. Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen der jeweiligen Mitglieder erfüllt werden. Das Bewerbungsformblatt ist für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. 3. Schließen sich mehrere Bewerber zu einer Bewerbergemeinschaft zusammen, so ist zu gewährleisten, dass kein Bewerber Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist. Ist ein Bewerber Mitglied in mehreren Bewerbergemeinschaften, so werden diese Bewerbergemeinschaften zwingend vom Teilnahmeverfahren ausgeschlossen. 4. Die Bewerbergemeinschaft hat anzugeben, in welcher Rechtsform sie die Auftragsabwicklung im Fall der Beauftragung durchführen will. Nachunternehmer: 1. Nachunternehmer werden zugelassen. 2. Der Bewerber hat in dem Teilnahmeantrag auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bewerber hat insoweit weiter darzulegen, welche Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen, dass sie die Eignungsanforderungen gemäß Pkt. III.2.3) Teilnahmebedingungen (anhand entsprechender Referenzen) erfüllen und z.B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bewerber diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen werden. 3. Abgabe der Erklärung, dass die vorgesehenen Nachunternehmer in diesem Vergabeverfahren ausschließlich für den Bewerber eingesetzt werden sollen und nicht für andere Bewerber. Sollte die Auswahl der für das weitere Vergabeverfahrens (Verhandlungsverfahren) zu einer Mehrfachbeteiligung von Unterauftragnehmern führen, wird der Auftraggeber einzelfallbezogen. Entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist. Hierzu wird dem Bewerber die Möglichkeit eingeräumt, darzulegen wie mögliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen in Folge einer Mehrfachbeteiligung eines oder mehrerer Nachunternehmer durch Maßnahmen des Bewerbers bzw. des/ der Nachunternehmer verhindert werden sollen. Bewertung der Bewerber: Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.2) dargelegten. Teilnahmebedingungen erfüllen und die unter Pkt. VI.3) beschriebene Form (Bewerbungsformblatt) einhalten. Der Auftraggeber behält sich diesbezüglich die analoge Anwendung von § 19 Abs. 3 SektVO auch für Teilnahmeanträge vor. Ausländische Bewerber / Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.2) vorzulegen. Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand von folgenden Kriterien: 1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers: 15 % (gem. Pkt. III.2.2) 2. Fachliche Eignung des Bewerbers: 75 % (gem. Pkt.III.2.3) 3. Gesamteindruck des Teilnahmeantrages: 10 %. Der Teilnahmeantrag wird unter Qualitätsaspekten geprüft. Qualität heißt, dass eine spezifische, auf das Projekt bezogene und nicht zu umfangreiche gegliederte Bewerbung erwartet wird, die ein leichtes Auffinden der Angaben sicherstellt. Die Qualität der Bewerbung lässt erwarten, dass auch die im Auftragsfall zu erbringenden Leistungen und Ausarbeitungen in gleicher Qualität erfolgen. Die am besten geeigneten Bewerber (max. 4) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren. Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich (unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer) per Fax oder E-Mail, bis sechs Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Teilnahmeantrags an folgende Adresse zu richten: Hamburg Port Authority AöR. Brooktorkai 1. 20457 Hamburg. HPA C12, Zentraler Einkauf. Fax: +49 4042847-2612. E-Mail: ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de. Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Die Hamburger Hafenbahn stellt das Bindeglied zwischen den Gleisanlagen der Hafenbetriebe und dem Verkehrsnetz der Deutschen Bahn AG (DB Netz AG) dar. Sie ist ein Bereich der Hamburg Port Authority und dient als Infrastruktureinrichtung des Hafens somit dem hafenbezogenen Schienengüterverkehr. Die Hamburger Hafenbahn ist ein öffentliches nicht bundeseigenes Eisenbahninfrastrukturunternehmen.
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Die Hamburg Port Authority beabsichtigt den Bau eines zusätzlichen dritten Gleises beginnend nördlich des Bahnhofsteils Alte Süderelbe über eine neue noch zu erstellende Eisenbahnbrücke bis in den Bahnhofsteil Mühlenwerder hinein. Damit verbunden sind der Neubau und die Anpassung von Weichenverbindungen sowie der Rückbau eines Ablaufberges.
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Dazu sollen im Rahmen einer Generalplanung Planungs- und Beratungsleistungen für die Bereiche Oberbau, Tiefbau, Entwässerungsanlagen, Leit- und Sicherungstechnik, Fahrleitung, technische Bahnausrüstung (insb. Weichenheizung) und SiGeKo vergeben sowie ein Konzept zu Herstellung der Kampfmittelfreiheit erstellt werden.
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Bei der Planung zu berücksichtigen sind Schnittstellen zu benachbarten Eisenbahnprojekten – insb. bei den HPA-Systemen wie ZN-Anlagen, Leitsystem und Fernsteuerungen.
Wesentliches Merkmal ist die Planung von Zwischen-Bauzuständen vor Herstellung der endgültigen Trassierung. (insb. Erneuerung bestehender Eisenbahnbrücken und Rückbau eines Ablaufberges unter Berücksichtigung der ständigen Erreichbarkeit des Bahnhofsteils Mühlenwerder als Anlage zur Zugbildung und Auflösung für den Gleisanschluss Burchardkai).
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Leistungen gemäß HOAI §46 und analog HOAI §53;
Es werden zunächst die Planungsleistungen für die Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung), 3 (Entwurfsplanung) und 4 (Genehmigungsplanung) beauftragt werden.
Option: siehe II.2.2.
Beschreibung der Optionen:
Planungsleistungen gemäß § 46 HOAI: Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe) und 7 (Mitwirken bei der Vergabe).
Planungsleistungen analog §53 HOAI: Leistungsphasen 6 (Vorbereitung der Vergabe) und 7 (Mitwirken bei der Vergabe).
Bei Beauftragung der Option verlängert sich die Laufzeit um ca. 9 Monate.
Dauer: 21 Monate
Referenznummer: E-0904-12-V-EU
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen.
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2. Formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 21 Abs. 1 und 4 SektVO vorliegen.
3. Bestehende Berufshaftpflichtversicherung (Die Vorlage von Kopien ist zulässig).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Darstellung der Organisationsstruktur des Unternehmens, der Standorte und der Niederlassungen.
Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten für die fragliche Niederlassung zu erstellen. Machen Sie bitte keine Angaben zu den betreffenden Personen.
2. Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 5 Jahre, sowie den Umsatz bzgl. der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist. Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z.B. Ingenieurgemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Erklärungen zu technischer Ausstattung: Art der verwendeten Software, EDV-Schnittstellen, Officeprogramme, Weitere technische Hilfsmittel.
Hinweis: Technische Ausstattung des Auftraggebers (Microsoft Office Version 2010, ProSig Version 6.23, AutoCAD Version 2011, MS Project 2010, Verkehrsplanungsprogramm CARD/1). Für die Bewertung des Teilnahmeantrages hat dieser Hinweis keine Bedeutung.
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Der Auftraggeber erwartet, dass im Fall der Beauftragung Daten im Original oder über Schnittstellen ohne Verlust von Daten und Qualität – auch zur Weiterbearbeitung – übergeben werden können.
2. Erklärungen zu Qualitätsmanagement bzw. Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
3. Für die Kompetenzbereiche.
3.1. Objektplanung Oberbau/ Tiefbau/ Entwässerung von Bahnanlagen.
3.2. Fachplanung Leit- und Sicherungstechnik.
3.3. Fachplanung Oberleitungsanlagen.
3.4. Fachplanung Technische Bahnausrüstung.
3.5. SiGeKo-Planungen.
3.6. Erfahrungen mit Kampfmittelverdachtsflächen im Gleisbau.
3.7. Erfahrungen mit Nichtbundeseigenen Eisenbahnen.
Sind jeweils Erklärungen über die in den vergangenen 5 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen zu erbringen.
Die Erklärungen umfassen: kurze Beschreibung der Maßnahme, Gesamt-Honorarsumme (Nettosumme) bzw. Gesamt-Baukosten, Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungsbereiche, Leistungszeitraum, geografische Lage sowie Auftraggeber (Ansprechpartner mit Position und Telefonnummer). Beschränkung auf insgesamt max. einundzwanzig vergleichbare Referenzprojekte (jeweils auf max. zwei Seiten DIN A4).
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Referenzen zu den Kompetenzbereichen 3.1 bis 3.4. müssen nachgewiesen werden. Ansonsten ist der Bewerber fachlich nicht geeignet.
Hier werden ausdrücklich keine personenbezogenen Referenzen gefordert.
Es wird bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die ausgewählten Bieter als Bestandteil ihres Angebotes ein Personaleinsatzkonzept vorzulegen haben. Für die Bewertung des Teilnahmeantrages hat dieser Hinweis keine Bedeutung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen im Angebotsverfahren.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen im Angebotsverfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).
Sonstige besondere Bedingungen: Vertragsgrundlage werden die Allgemeinen Vertragsbestimmungen des Auftraggebers.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Dunja Seibert
Internetadresse: www.hamburg-port-authority.de 🌏
Name: Hamburg Port Authority AöR, Ausschreibungsstelle
Postanschrift: Brooktorkai 1
Fax: +49 4042847-2612 📠
URL der Dokumente: www.hamburg-port-authority.de 🌏
URL der Teilnahme: www.hamburg-port-authority.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Düsternstraße 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2012/S 208-342834 (2012-10-25)
Ergänzende Angaben (2012-11-09)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-11-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-11-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 219-359877
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 208-342834
ABl. S-Ausgabe: 219
Quelle: OJS 2012/S 219-359877 (2012-11-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-07-30)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 149-260003
ABl. S-Ausgabe: 149
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 219-359877
Quelle: OJS 2013/S 149-260003 (2013-07-30)