Begleitende Wasseraufbereitungsanlage zur Sicherung eines LHKW Schadens sowie eines Halb- und Schwermetallschadens mittels pump and treat Maßnahme, Schonungen, Landkreis Schweinfurt

Landratsamt Schweinfurt, Umweltamt

Im Zuge der Sanierungsarbeiten in Schonungen wird eine begleitende Grundwassersicherung an die Messstelle PB 38 angeschlossen. Der Hauptschaden des Grundwassers besteht aus einer LHKW und einem Arsen- und Schwermetallschaden. Die Anlage besteht aus mehreren Reinigungsstufen zur Abreinigung von Arsen- und Schwermetallen und von LHKW.
Der Anschluss der Sanierungsanlage an die vorhandene Messstelle erfolgt durch eine Rohrleitung, die zum Teil unterirdisch verlegt werden muss. Die Anlage wird während der Sanierungsarbeiten einmal versetzt am selben Ort wieder aufgebaut.
Im Zeitraum von ca. 1814 bis etwa 1930 wurde in Schonungen, Landkreis Schweinfurt eine Fabrik (ehem. Farbenfabrik Sattler) zur Produktion von chemischen Farbstoffen, i. W. „Schweinfurter Grün“ (Kupferarsenitacetat), Chromgelb (Bleichchromat) und Chromgrün betrieben.
Die Farbenherstellung führte zu erheblichen Schadstoffbelastungen in Boden und Grundwasser. Im Wesentlichen sind die Halb- bzw. Schwermetalle Arsen, Blei, Cadmium, Chrom und Kupfer als Hauptschadstoffe zu nennen. Der Schadensbereich umfasst insgesamt eine Fläche von ca. 10,5 ha und mehr als 100 Flurstücke.
Die erforderlichen Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen betreffen insbesondere die Wirkungspfade Boden-Mensch und Boden-Grundwasser.
Im Bereich eines Flurstücks bzw. in dessen Grundwasserabstrom wird die „Sattler-Altlast“ durch massive Boden- und Grundwasserverunreinigungen durch leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe (LCKW) überlagert.
Hervorgerufen wurden diese Kontaminationen durch den Betrieb einer ehemaligen chemischen Reinigung. Die zu erbringenden Leistungen setzen einschlägige Kenntnisse und Erfahrungen bei der Bauausführung folgender Leistungen voraus:
Grundwasseraufbereitung (Schadstoffe: im Wesentlichen Halb- und Schwermetalle, LCKW),

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-06-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-04-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-04-25 Auftragsbekanntmachung
2012-09-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-04-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Sanierung nach Verschmutzung durch giftige Stoffe
Menge oder Umfang:
Liefern, aufbauen und betreiben einer Wasseraufbereitungsanlage. Die geplante Wasseraufbereitungsanlage wird begleitend zu den separat ausgeschrieben Bauleistungen zur Sanierung errichtet und betrieben und wird über die geplanten 3 Bauabschnitte und unter Umständen darüberhinaus betrieben werden. Dabei wird die Anlage den Erfordernissen der jeweiligen Lose des Bauablaufes angepasst. Zu Beginn der Maßnahme wird das überwiegend mit LHKW, untergeordnet auch Halb- und Schwermetallen (Leitparameter Arsen, Blei, Chromat) belastete Grundwasser mit ca. 8 - 12 cbm/h Förderleistung im Rahmen einer Abstromsicherung behandelt. Mit fortschreitender Bautätigkeit werden andere Kontaminationsbereiche, die im wesentlichen durch Halb- und Schwermetalle (Leitparameter Arsen, Blei, Chromat) belastet sind, angetroffen. Das in diesen Bauabschnitten anfallende Wasser (Grundwasser, und Wasser aus der Bauwasserhaltung sowie Tagwasser) wird über diese Reinigungsanlage abgereinigt. Die Leistung der Anlage muss 20 cbm/h betragen. Der Standort der Anlage wird während der Gesamtmaßnahme einmal verlegt und kurzzeitig ausser Betrieb genommen. Es ist damit zu rechnen, dass die Anlage bis ca. 2 Jahre nach Beendigung der Baumaßnahme betrieben wird. Das geplante Ende der Erdbaumaumaßnahme ist derzeit auf den 31.12.2015 terminiert. Daran schließt sich voraussichtlich eine zweijährige Nachsorgephase an, während derer die Grundwasserreinigungsanlage weiterhin betrieben wird. Nach erfolgter Reinigung soll das Wasser in die angrenzende Vorflut der Steinach abgeleitet werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Sanierung nach Verschmutzung durch giftige Stoffe 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landratsamt Schweinfurt, Umweltamt
Postanschrift: Schrammstr 1
Postleitzahl: 97421
Postort: Schweinfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis-schweinfurt.de 🌏
E-Mail: volker.leiterer@lrasw.de 📧
Telefon: +49 9721-55532 📞
Fax: +49 9721-55337 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-04-25 📅
Einreichungsfrist: 2012-06-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-04-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 83-136238
ABl. S-Ausgabe: 83

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Sanierungsarbeiten in Schonungen wird eine begleitende Grundwassersicherung an die Messstelle PB 38 angeschlossen. Der Hauptschaden des Grundwassers besteht aus einer LHKW und einem Arsen- und Schwermetallschaden. Die Anlage besteht aus mehreren Reinigungsstufen zur Abreinigung von Arsen- und Schwermetallen und von LHKW.
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Der Anschluss der Sanierungsanlage an die vorhandene Messstelle erfolgt durch eine Rohrleitung, die zum Teil unterirdisch verlegt werden muss. Die Anlage wird während der Sanierungsarbeiten einmal versetzt am selben Ort wieder aufgebaut.
Im Zeitraum von ca. 1814 bis etwa 1930 wurde in Schonungen, Landkreis Schweinfurt eine Fabrik (ehem. Farbenfabrik Sattler) zur Produktion von chemischen Farbstoffen, i. W. „Schweinfurter Grün“ (Kupferarsenitacetat), Chromgelb (Bleichchromat) und Chromgrün betrieben.
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Die Farbenherstellung führte zu erheblichen Schadstoffbelastungen in Boden und Grundwasser. Im Wesentlichen sind die Halb- bzw. Schwermetalle Arsen, Blei, Cadmium, Chrom und Kupfer als Hauptschadstoffe zu nennen. Der Schadensbereich umfasst insgesamt eine Fläche von ca. 10,5 ha und mehr als 100 Flurstücke.
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Die erforderlichen Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen betreffen insbesondere die Wirkungspfade Boden-Mensch und Boden-Grundwasser.
Im Bereich eines Flurstücks bzw. in dessen Grundwasserabstrom wird die „Sattler-Altlast“ durch massive Boden- und Grundwasserverunreinigungen durch leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe (LCKW) überlagert.
Hervorgerufen wurden diese Kontaminationen durch den Betrieb einer ehemaligen chemischen Reinigung. Die zu erbringenden Leistungen setzen einschlägige Kenntnisse und Erfahrungen bei der Bauausführung folgender Leistungen voraus:
Grundwasseraufbereitung (Schadstoffe: im Wesentlichen Halb- und Schwermetalle, LCKW),
Es werden Varianten akzeptiert
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schonungen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Gemäß VOL/A § 6 EG werden folgende Angaben gefordert:
a)das gegen das Unternehmen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
b)sich das Unternehmen in Liquidation befinden,
c)keine nachweislich schwere Verfehlung begangen haben, die ihre Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
d)das das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nicht ordnungsgemäß erfüllt hat,
Sowie ein aktueller Auszug aus dem Handels- bzw. Berufsregister des jeweiligen Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, gerechnet vom Schlusstermin zur Einreichung des Angebots.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Gemäß VOL/A § 7 EG (2).
a)Vorlage entsprechender Bankauskünfte,
b) Nachweis entsprechender Berufshaftpflichtversicherungsdeckung,
c)Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen des Unternehmens, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist,
d)Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
Hafpflichtversicherung Deckungssumme mindestens 2,5 Mio € für Personen- und Sachschäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gemäß VOL/A § 7 EG (3):
a)durch eine Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit, des Schadstoffspektrums, der Wassermenge, sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber mit einem Auftragswert > 0,5 Mio
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b)durch die Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität sowie der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Unternehmens,
c)durch Angaben über die technische Leitung oder die technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angeschlossen sind oder nicht, und zwar insbesondere über diejenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind,
e) bei Lieferaufträgen durch Bescheinigungen der zuständigen amtlichen Qualitätskontrollinstitute oder -dienststellen, mit denen bestätigt wird, dass die durch entsprechende Bezugnahmen genau gekennzeichneten Leistungen bestimmten Spezifikationen oder Normen entsprechen, hier konkret:
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Nachweis der CE Kennzeichnung von Anlagen - und Maschinenanlagen.
g)durch Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung, insbesondere der für die Leistungen verantwortlichen Personen.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss in der Lage sein, die Inbetriebnahme am 21.8.2012 zu gewährleisten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Sind in den Vergabeunterlagen enthalten.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gem. gesetzlicher Vorschriften Teilzahlungen nach gesonderter Vereinbarung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen bei Gewährleistung der gesamtschuldnerischen Haftung als Arbeitsgemeinschaft mit einem bevollmächtigten Vertreter. Eine verbindliche Erklärung, aus der hervorgeht, dass diese Bedingungen im Auftragsfall erfüllt werden, ist mit dem Angebot einzureichen.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Sind in den Vergabeunterlagen enthalten, ergänzend: Erfahrungen im Umgang mit kontaminierten Wässern.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen: Gegen Rechnung.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-09-30 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (70)
2. Betriebskosten / Energieverbrauch (20)
3. Projektorganisation (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hrn Leiterer
Internetadresse: www.landkreis-schweinfurt.de 🌏
Name: Landratsamt Schweinfurt, Umweltamt
Kontaktperson: Umweltamt
URL für weitere Informationen: http://www.landkreis-schweinfurt.de 🌏
Name: Hpc ag
Postanschrift: Nördlingerstr 16
Postort: Harburg
Postleitzahl: 86655
Kontaktperson: Hrn. Graf
Telefon: +49 9080999221 📞
E-Mail: mgraf@hpc-ag.de 📧
URL der Dokumente: http://www.hpc-ag.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-07-25 📅
Datum des Endes: 2017-08-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 98153-1837 📞
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1–3 GWB).
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Quelle: OJS 2012/S 083-136238 (2012-04-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-09-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 546 217,93 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Schrammstr. 1
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis-schweifut.de 🌏
E-Mail: volker.leiterer@irasw.de 📧
Telefon: +49 9721155532 📞
Fax: +49 972155337 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-09-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-09-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 185-303571
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 83-136238
ABl. S-Ausgabe: 185

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 42.1 - 1780/1/3

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (70 %)
2. Betriebskoste/Energie (20 %)
3. Projektorganisation (10 %)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-07-13 📅
Name: Züblin Umwelttechnik GmbH
Postanschrift: Friedenstr. 52
Postort: Schwaig
Postleitzahl: 90571
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hr. Leiterer
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg.mfr.bayern.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Postfach 605
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg.mfr.bayern.de 📧
Telefon: +49 98153-1277 📞
Fax: +49 98153-1837 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de 🌏
Quelle: OJS 2012/S 185-303571 (2012-09-14)