Es ist beabsichtigt, die Bereederung für das Forschungsschiff Meteor für einen 6-jährigen Vertragszeitraum mit Verlängerungsoption zu vergeben. Das Schiff ist 25 Jahre alt und dient der Bearbeitung von Projekten der marinen Grundlagenforschung und der Ausbildung. Das Schiff ist als "Mehrzweck-Forschungsschiff" konzipiert, d.h. es besteht eine Eignung für verschiedene wissenschaftliche Disziplinen. Die Nutzergruppen rekrutieren sich aus Wissenschaftlern, Technikern und Studenten der deutschen meereskundlichen Arbeitsgruppen und ihren ausländischen Partnern. Das Forschungsschiff weist aufgrund der hohen Anforderungen bezüglich Einsatz, Aufgaben und technischer Ausstattung einen hohen Standard auf. Das Schiff wird weltweit im Durchschnitt ca. 340 Kalendertage auf See bzw. Ausrüstungshäfen eingesetzt. Das Schiff steht im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland. Es fährt unter deutscher Bundesdienstflagge. Es wird logistisch, technisch und administrativ von der Universität Hamburg betreut. Die ausgeschriebene Bereederungsleistung hat das generelle Ziel, das Forschungsschiff für wissenschaftliche und logistische Aufgaben auf dem Gebiet der interdisziplinären Meeresforschung im betriebsbereiten Zustand zu halten sowie für die Nutzwerterhaltung zu sorgen. Dabei sind Qualität und Sicherheit der Forschung zu gewährleisten. Die Bereederung beinhaltet insbesondere die qualifizierte Bemannung des Schiffes für den laufenden Schiffsbetrieb und Unterstützung des Forschungsbetriebes sowie die Unterhaltung einer nautisch-technischen Inspektion in einem deutschen Küstenland. Die Bordsprache ist deutsch. Zu gewährleisten ist die Organisation/Planung, Ausführung und Kontrolle der/des: (a) Wartungs- und Reparaturarbeiten, Instandhaltung und Ausrüstung des Schiffes zum Zweck der ständigen Bereitschaft und Seetüchtigkeit, insbesondere Klassifizierung, Klasse-Besichtigung und Erneuerung aller notwendigen Schiffspapiere sowie Reparaturen und Instandhaltungsleistungen einschließlich aller damit verbunden Arbeiten, die im Rahmen einer sorgfältigen Pflege und Betriebsbereitschaft des Schiffes notwendig sind, (b) nautisch-technischen Aufgaben, (c) Versorgung des Schiffes mit Betriebs- und Hilfsstoffen und Verproviantierung, (d) Lade- und Löschvorgänge, (e) sicheren und wirtschaftlichen Schiffsbetriebs, (f) Maßnahmen bei Schiffsunfällen sowie Abwicklung aller Schadensfälle in Verbindung mit der Bereederung des Schiffes, einschließlich der Bearbeitung von Schadensersatzansprüchen Dritter, (g) administrativen Reedereiaufgaben wie z.B. Buchhaltung, Dokumentation, Bestellung von Schiffsagenten in den Anlaufhäfen, Versicherung des Schiffes. (h) Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der fest installierten wissenschaftlich technischen Anlagen und Systeme (z.B. EDV-Struktur, Kommunikation, Datenerfassung, Hydroakustik, dauernd messende Systeme, etc.). Unterstützung der wissenschaftlichen Arbeitsgruppen bei deren Einsatz, (i) Unterbringung, Verpflegung an Bord und Beförderung der Personen, die nicht zur Besatzung des Schiffes gehören, (j) Lagerhaltung und des Betriebs der zum Schiff gehörenden Großgeräte, wie z.B. Hochdruckkompressoren-Container, Laborcontainer, mobile Forschungswinden etc. Zur Zeit wird das Schiff durch ein privates Unternehmen bereedert. Die Vergabestelle geht davon aus, dass durch die Neubereederung ein Teilbetriebsübergang nach § 613a BGB vorliegt. Die Vergabestelle geht des Weiteren davon aus, dass es nach der Beendigung des hier ausgeschriebenen Bereederungsvertrages bei einer Neuvergabe an einen Dritten voraussichtlich wiederum zu einem Teilbetriebsübergang gemäß § 613a BGB auf den dann neuen Reeder kommt. Einzelheiten werden im weiteren Verfahren mitgeteilt. Die vorstehende Auftragsbeschreibung dient allein dem Zweck, den Bewerbern einen frühzeitigen Überblick über die geforderten Leistungen zu geben. Maßgeblich für das spätere Angebot sind allein die Vergabeunterlagen, die in Einzelfällen von der vorstehenden Beschreibung abweichen können. Diese werden nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes verschickt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-02-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-01-04.
Auftragsbekanntmachung (2012-01-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen mit Forschungsschiffen
Menge oder Umfang:
Neben den Informationen unter II.1.5) finden sich weitere Informationen zum Inhalt der zu erbringenden Bereederungsleistungen in den Vergabeunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes versandt werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen mit Forschungsschiffen📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universität Hamburg
Postanschrift: Moorweidenstr. 18
Postleitzahl: 20148
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.uni-hamburg.de🌏
E-Mail: hella.gehlken@verw.uni-hamburg.de📧
Telefon: +49 40428387491📞
Fax: +49 40428383628 📠
1. Die Vergabestelle behält sich vor, bis zum Abschluss der Wertung der Teilnahmeanträge unvollständige bzw. fehlende Nachweise und Unterlagen nach Ziffer III.2) nachzufordern. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass dies geschieht.
2. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die Teilnahmeformulare sind bei der in I.1) genannten Stelle bis zum Ablauf der unter Ziff. IV.3.3) genannten Frist erhältlich. Nachunternehmen im Sinne dieser Ausschreibung sind solche Unternehmen, die Teile der Bereederungsleistung nach Ziffer II.1.5) im Auftrag des Reeders unmittelbar übernehmen und zumindest teilweise an Bord im laufenden Betrieb des Schiffes ausführen. Andere eingebundene Unternehmen, wie z.B. Lieferanten, sind keine Nachunternehmen.
3. Zu Ziff. IV. 3.6): Anlagen zum Teilnahmeantrag, die im Original in englischer Sprache verfasst sind, sind zugelassen. Auf gesonderte Anforderung sind Übersetzungen vorzulegen. Im Übrigen gilt ausnahmslos die Sprache nach Ziff. IV. 3.6).
4. Ergänzung zu der Angabe in Zif. I.1) (Kontaktstelle): Neben Frau Hella Gehlken ist Ansprechpartnerin auch Frau Heike Furch, Tel.: +49 4042838-4490, E-Mail: heike.furch@verw.uni-hamburg.de.
5. Der Auftraggeber plant, den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bietern auf Wunsch vor Abgabe des Angebotes eine Besichtigung des Schiffes zu ermöglichen. Die Nutzung/Auslastung des Schiffes lässt einen beliebigen Besichtigungstermin nicht zu. Voraussichtlicher Termin wird der 16. bis 19.3.2012 in Lissabon sein. Die Bewerber werden gebeten, sich auf diesen Termin langfristig einzustellen. Weitere Einzelheiten werden nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbes mitgeteilt.
1. Die Vergabestelle behält sich vor, bis zum Abschluss der Wertung der Teilnahmeanträge unvollständige bzw. fehlende Nachweise und Unterlagen nach Ziffer III.2) nachzufordern. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass dies geschieht.
2. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die Teilnahmeformulare sind bei der in I.1) genannten Stelle bis zum Ablauf der unter Ziff. IV.3.3) genannten Frist erhältlich. Nachunternehmen im Sinne dieser Ausschreibung sind solche Unternehmen, die Teile der Bereederungsleistung nach Ziffer II.1.5) im Auftrag des Reeders unmittelbar übernehmen und zumindest teilweise an Bord im laufenden Betrieb des Schiffes ausführen. Andere eingebundene Unternehmen, wie z.B. Lieferanten, sind keine Nachunternehmen.
3. Zu Ziff. IV. 3.6): Anlagen zum Teilnahmeantrag, die im Original in englischer Sprache verfasst sind, sind zugelassen. Auf gesonderte Anforderung sind Übersetzungen vorzulegen. Im Übrigen gilt ausnahmslos die Sprache nach Ziff. IV. 3.6).
4. Ergänzung zu der Angabe in Zif. I.1) (Kontaktstelle): Neben Frau Hella Gehlken ist Ansprechpartnerin auch Frau Heike Furch, Tel.: +49 4042838-4490, E-Mail: heike.furch@verw.uni-hamburg.de.
5. Der Auftraggeber plant, den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bietern auf Wunsch vor Abgabe des Angebotes eine Besichtigung des Schiffes zu ermöglichen. Die Nutzung/Auslastung des Schiffes lässt einen beliebigen Besichtigungstermin nicht zu. Voraussichtlicher Termin wird der 16. bis 19.3.2012 in Lissabon sein. Die Bewerber werden gebeten, sich auf diesen Termin langfristig einzustellen. Weitere Einzelheiten werden nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbes mitgeteilt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es ist beabsichtigt, die Bereederung für das Forschungsschiff Meteor für einen 6-jährigen Vertragszeitraum mit Verlängerungsoption zu vergeben. Das Schiff ist 25 Jahre alt und dient der Bearbeitung von Projekten der marinen Grundlagenforschung und der Ausbildung. Das Schiff ist als "Mehrzweck-Forschungsschiff" konzipiert, d.h. es besteht eine Eignung für verschiedene wissenschaftliche Disziplinen. Die Nutzergruppen rekrutieren sich aus Wissenschaftlern, Technikern und Studenten der deutschen meereskundlichen Arbeitsgruppen und ihren ausländischen Partnern. Das Forschungsschiff weist aufgrund der hohen Anforderungen bezüglich Einsatz, Aufgaben und technischer Ausstattung einen hohen Standard auf. Das Schiff wird weltweit im Durchschnitt ca. 340 Kalendertage auf See bzw. Ausrüstungshäfen eingesetzt.
Es ist beabsichtigt, die Bereederung für das Forschungsschiff Meteor für einen 6-jährigen Vertragszeitraum mit Verlängerungsoption zu vergeben. Das Schiff ist 25 Jahre alt und dient der Bearbeitung von Projekten der marinen Grundlagenforschung und der Ausbildung. Das Schiff ist als "Mehrzweck-Forschungsschiff" konzipiert, d.h. es besteht eine Eignung für verschiedene wissenschaftliche Disziplinen. Die Nutzergruppen rekrutieren sich aus Wissenschaftlern, Technikern und Studenten der deutschen meereskundlichen Arbeitsgruppen und ihren ausländischen Partnern. Das Forschungsschiff weist aufgrund der hohen Anforderungen bezüglich Einsatz, Aufgaben und technischer Ausstattung einen hohen Standard auf. Das Schiff wird weltweit im Durchschnitt ca. 340 Kalendertage auf See bzw. Ausrüstungshäfen eingesetzt.
Das Schiff steht im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland. Es fährt unter deutscher Bundesdienstflagge. Es wird logistisch, technisch und administrativ von der Universität Hamburg betreut.
Die ausgeschriebene Bereederungsleistung hat das generelle Ziel, das Forschungsschiff für wissenschaftliche und logistische Aufgaben auf dem Gebiet der interdisziplinären Meeresforschung im betriebsbereiten Zustand zu halten sowie für die Nutzwerterhaltung zu sorgen. Dabei sind Qualität und Sicherheit der Forschung zu gewährleisten.
Die ausgeschriebene Bereederungsleistung hat das generelle Ziel, das Forschungsschiff für wissenschaftliche und logistische Aufgaben auf dem Gebiet der interdisziplinären Meeresforschung im betriebsbereiten Zustand zu halten sowie für die Nutzwerterhaltung zu sorgen. Dabei sind Qualität und Sicherheit der Forschung zu gewährleisten.
Die Bereederung beinhaltet insbesondere die qualifizierte Bemannung des Schiffes für den laufenden Schiffsbetrieb und Unterstützung des Forschungsbetriebes sowie die Unterhaltung einer nautisch-technischen Inspektion in einem deutschen Küstenland. Die Bordsprache ist deutsch.
Die Bereederung beinhaltet insbesondere die qualifizierte Bemannung des Schiffes für den laufenden Schiffsbetrieb und Unterstützung des Forschungsbetriebes sowie die Unterhaltung einer nautisch-technischen Inspektion in einem deutschen Küstenland. Die Bordsprache ist deutsch.
Zu gewährleisten ist die Organisation/Planung, Ausführung und Kontrolle der/des:
(a) Wartungs- und Reparaturarbeiten, Instandhaltung und Ausrüstung des Schiffes zum Zweck der ständigen Bereitschaft und Seetüchtigkeit, insbesondere Klassifizierung, Klasse-Besichtigung und Erneuerung aller notwendigen Schiffspapiere sowie Reparaturen und Instandhaltungsleistungen einschließlich aller damit verbunden Arbeiten, die im Rahmen einer sorgfältigen Pflege und Betriebsbereitschaft des Schiffes notwendig sind,
(a) Wartungs- und Reparaturarbeiten, Instandhaltung und Ausrüstung des Schiffes zum Zweck der ständigen Bereitschaft und Seetüchtigkeit, insbesondere Klassifizierung, Klasse-Besichtigung und Erneuerung aller notwendigen Schiffspapiere sowie Reparaturen und Instandhaltungsleistungen einschließlich aller damit verbunden Arbeiten, die im Rahmen einer sorgfältigen Pflege und Betriebsbereitschaft des Schiffes notwendig sind,
(b) nautisch-technischen Aufgaben,
(c) Versorgung des Schiffes mit Betriebs- und Hilfsstoffen und Verproviantierung,
(d) Lade- und Löschvorgänge,
(e) sicheren und wirtschaftlichen Schiffsbetriebs,
(f) Maßnahmen bei Schiffsunfällen sowie Abwicklung aller Schadensfälle in Verbindung mit der Bereederung des Schiffes, einschließlich der Bearbeitung von Schadensersatzansprüchen Dritter,
(g) administrativen Reedereiaufgaben wie z.B. Buchhaltung, Dokumentation, Bestellung von Schiffsagenten in den Anlaufhäfen, Versicherung des Schiffes.
(h) Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der fest installierten wissenschaftlich technischen Anlagen und Systeme (z.B. EDV-Struktur, Kommunikation, Datenerfassung, Hydroakustik, dauernd messende Systeme, etc.). Unterstützung der wissenschaftlichen Arbeitsgruppen bei deren Einsatz,
(h) Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der fest installierten wissenschaftlich technischen Anlagen und Systeme (z.B. EDV-Struktur, Kommunikation, Datenerfassung, Hydroakustik, dauernd messende Systeme, etc.). Unterstützung der wissenschaftlichen Arbeitsgruppen bei deren Einsatz,
(i) Unterbringung, Verpflegung an Bord und Beförderung der Personen, die nicht zur Besatzung des Schiffes gehören,
(j) Lagerhaltung und des Betriebs der zum Schiff gehörenden Großgeräte, wie z.B. Hochdruckkompressoren-Container, Laborcontainer, mobile Forschungswinden etc.
Zur Zeit wird das Schiff durch ein privates Unternehmen bereedert. Die Vergabestelle geht davon aus, dass durch die Neubereederung ein Teilbetriebsübergang nach § 613a BGB vorliegt. Die Vergabestelle geht des Weiteren davon aus, dass es nach der Beendigung des hier ausgeschriebenen Bereederungsvertrages bei einer Neuvergabe an einen Dritten voraussichtlich wiederum zu einem Teilbetriebsübergang gemäß § 613a BGB auf den dann neuen Reeder kommt. Einzelheiten werden im weiteren Verfahren mitgeteilt.
Zur Zeit wird das Schiff durch ein privates Unternehmen bereedert. Die Vergabestelle geht davon aus, dass durch die Neubereederung ein Teilbetriebsübergang nach § 613a BGB vorliegt. Die Vergabestelle geht des Weiteren davon aus, dass es nach der Beendigung des hier ausgeschriebenen Bereederungsvertrages bei einer Neuvergabe an einen Dritten voraussichtlich wiederum zu einem Teilbetriebsübergang gemäß § 613a BGB auf den dann neuen Reeder kommt. Einzelheiten werden im weiteren Verfahren mitgeteilt.
Die vorstehende Auftragsbeschreibung dient allein dem Zweck, den Bewerbern einen frühzeitigen Überblick über die geforderten Leistungen zu geben. Maßgeblich für das spätere Angebot sind allein die Vergabeunterlagen, die in Einzelfällen von der vorstehenden Beschreibung abweichen können. Diese werden nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes verschickt.
Die vorstehende Auftragsbeschreibung dient allein dem Zweck, den Bewerbern einen frühzeitigen Überblick über die geforderten Leistungen zu geben. Maßgeblich für das spätere Angebot sind allein die Vergabeunterlagen, die in Einzelfällen von der vorstehenden Beschreibung abweichen können. Diese werden nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes verschickt.
Beschreibung der Optionen:
Vertragsverlängerungsoption, weitere Einzelheiten dazu und zu weiteren Optionen finden sich in den Vergabeunterlagen.
Referenznummer: 627.3-0012
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg und weltweit.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
2.1.1. Nachweis über aktuelle Eintragungen im Handels- bzw. Berufsregister oder vergleichbarer Nachweis (Ausstellungsdatum nicht älter als 3 Monate gerechnet vom Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung),
2.1.2. Aktuelle Bescheinigungen (nicht älter als 3 Monate, gerechnet vom Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung), dass das Unternehmen seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern sowie Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist.
2.1.2. Aktuelle Bescheinigungen (nicht älter als 3 Monate, gerechnet vom Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung), dass das Unternehmen seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern sowie Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist.
2.2.3. Erklärung nach § 6 EG Abs. 4 Satz 1 und 2 VOL/A.
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die vorstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen. Etwaige Nachunternehmer müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht namentlich benannt werden und die vorstehenden Nachweise für die Nachunternehmer zunächst nicht eingereicht werden. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden. Nur Bieter, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit), müssen die Nachunternehmer, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und haben die betreffenden Nachweise der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren nichtoffenen Verfahren kommen und den Einsatz von Nachunternehmern vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs aufzufordern, diese Nachunternehmer namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen. Zum Begriff des Nachunternehmers und Formblatt und Bewerbungsbogen vgl. unten Ziffer VI.3).
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die vorstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen. Etwaige Nachunternehmer müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht namentlich benannt werden und die vorstehenden Nachweise für die Nachunternehmer zunächst nicht eingereicht werden. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden. Nur Bieter, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit), müssen die Nachunternehmer, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und haben die betreffenden Nachweise der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren nichtoffenen Verfahren kommen und den Einsatz von Nachunternehmern vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs aufzufordern, diese Nachunternehmer namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen. Zum Begriff des Nachunternehmers und Formblatt und Bewerbungsbogen vgl. unten Ziffer VI.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1 Vorlage einer aktuellen allgemeinen Bankauskunft bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre über die wirtschaftliche Situation und das Zahlungsverhalten,
2.2.2 Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Bereich der Bereederung von Schiffen.
2.2.3 Vorlage von Gewinn- und Verlustrechnungen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
2.2.4 Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach den nationalen Rechtsvorschriften, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist. Falls eine Veröffentlichung nicht vorgeschrieben ist, kann alternativ ein vergleichbarer Nachweis vorgelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.2.4 Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach den nationalen Rechtsvorschriften, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist. Falls eine Veröffentlichung nicht vorgeschrieben ist, kann alternativ ein vergleichbarer Nachweis vorgelegt werden.
2.2.5 Erklärung des Unternehmens, dass weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares Verfahren über das Vermögen des Bewerbers eröffnet oder beantragt wurde und auch eine Ablehnung mangels Masse nicht erfolgt ist.
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die vorstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen. Etwaige Nachunternehmer müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht namentlich benannt werden und die vorstehenden Nachweise für die Nachunternehmer zunächst nicht eingereicht werden. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden. Nur Bieter, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit), müssen die Nachunternehmer, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und haben die betreffenden Nachweise der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren nichtoffenen Verfahren kommen und den Einsatz von Nachunternehmern vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs aufzufordern, diese Nachunternehmer namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen. Zum Begriff des Nachunternehmers und Formblatt und Bewerbungsbogen vgl. unten Ziffer VI.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die vorstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen. Etwaige Nachunternehmer müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht namentlich benannt werden und die vorstehenden Nachweise für die Nachunternehmer zunächst nicht eingereicht werden. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden. Nur Bieter, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit), müssen die Nachunternehmer, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und haben die betreffenden Nachweise der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren nichtoffenen Verfahren kommen und den Einsatz von Nachunternehmern vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs aufzufordern, diese Nachunternehmer namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen. Zum Begriff des Nachunternehmers und Formblatt und Bewerbungsbogen vgl. unten Ziffer VI.3).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1 Vorhandensein und Nachweise von Qualitätsmanagementsystemen durch Vorlage der Zertifikate ISM, ISPS, DIN EN ISO 9000 ff., DIN EN ISO 14000 ff. oder vergleichbar.
2.3.2 Vorlage von maximal 5 Referenzen über die Ausführung von vergleichbaren Leistungen in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die vorzulegenden Referenzen müssen folgende Angaben enthalten: Projektbezeichnung/Schiffstyp, Ansprechpartner, Auftragsbeschreibung, Auftragswert, Ausführungszeitraum, Besatzungsstärke. Referenzschreiben sind erwünscht. Für eine Präsentation sollten die Referenzen in Wort und Bild (3 Fotos) digital (Power-Point) der Bewerbung beigelegt werden.
2.3.2 Vorlage von maximal 5 Referenzen über die Ausführung von vergleichbaren Leistungen in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die vorzulegenden Referenzen müssen folgende Angaben enthalten: Projektbezeichnung/Schiffstyp, Ansprechpartner, Auftragsbeschreibung, Auftragswert, Ausführungszeitraum, Besatzungsstärke. Referenzschreiben sind erwünscht. Für eine Präsentation sollten die Referenzen in Wort und Bild (3 Fotos) digital (Power-Point) der Bewerbung beigelegt werden.
2.3.4 Angabe der für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personen im Unternehmen einschließlich deren Qualifikation.
2.3.5 Angabe über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte im Unternehmen und der bewerbenden Niederlassung, gegliedert nach Berufsgruppen und freie Mitarbeiter.
2.3.6 Vorlage eines allgemeinen konzeptionellen Grundansatzes zur Bereederung des ausgeschriebenen Forschungsschiffs (Projektorganisation, Herangehensweise bei der Planung, Durchführung und Steuerung von vergleichbaren komplexen Aufgabenstellungen (Bereederung Spezialschiff)). Bewertet wird die Qualität und Praktikabilität des konzeptionellen Grundansatzes.
2.3.6 Vorlage eines allgemeinen konzeptionellen Grundansatzes zur Bereederung des ausgeschriebenen Forschungsschiffs (Projektorganisation, Herangehensweise bei der Planung, Durchführung und Steuerung von vergleichbaren komplexen Aufgabenstellungen (Bereederung Spezialschiff)). Bewertet wird die Qualität und Praktikabilität des konzeptionellen Grundansatzes.
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die vorstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen. Etwaige Nachunternehmer müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht namentlich benannt werden und die vorstehenden Nachweise zunächst nicht eingereicht werden. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden. Nur Bieter, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit), müssen die Nachunternehmer, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und haben die betreffenden Nachweise der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren nichtoffenen Verfahren kommen und den Einsatz von Nachunternehmern vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs aufzufordern, diese Nachunternehmer namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen. Zum Begriff des Nachunternehmers und Formblatt und Bewerbungsbogen vgl. unten Ziffer VI.3).
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die vorstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen. Etwaige Nachunternehmer müssen im Teilnahmeantrag zunächst nicht namentlich benannt werden und die vorstehenden Nachweise zunächst nicht eingereicht werden. Es muss nur der Fremdleistungsanteil angegeben werden. Nur Bieter, die von der Eignungsleihe Gebrauch machen möchten (nicht möglich für die Zuverlässigkeit), müssen die Nachunternehmer, deren Eignung sie leihen, sofort benennen und haben die betreffenden Nachweise der Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Vergabestelle behält sich allerdings vor, die sonstigen Bewerber, die in die engere Wahl zur Teilnahme am weiteren nichtoffenen Verfahren kommen und den Einsatz von Nachunternehmern vorsehen, vor Abschluss des Teilnahmewettbewerbs aufzufordern, diese Nachunternehmer namentlich zu benennen und für deren Leistungsanteil die vorstehenden Nachweise vorzulegen. Zum Begriff des Nachunternehmers und Formblatt und Bewerbungsbogen vgl. unten Ziffer VI.3).
Mindeststandards:
2.3.3 Mindeststandard: Folgende Mindestreferenzen sind hierbei nachzuweisen:
— Vorlage mindestens einer Referenz über den Betrieb (Bereederung) eines hochseegängigen Spezialschiffes aus dem Bereich der Forschungsschiffahrt, Hochseetechnologie (Offshore) oder Versorgung nebst Darstellung, dass Erfahrungen mit der Bedienung (Handling) komplexer Gerätschaften auf diesen Schiffen auf See bestehen.
— Vorlage mindestens einer Referenz über den Betrieb (Bereederung) eines hochseegängigen Spezialschiffes aus dem Bereich der Forschungsschiffahrt, Hochseetechnologie (Offshore) oder Versorgung nebst Darstellung, dass Erfahrungen mit der Bedienung (Handling) komplexer Gerätschaften auf diesen Schiffen auf See bestehen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Einzelheiten enthalten die Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Einzelheiten enthalten die Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben,
— dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bietergemeinschaften haben in ihrem Teilnahmeantrag ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgaben (Arbeitsteilung) innerhalb des Projektes zu beschreiben und die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber vertritt. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bietergemeinschaft (unter anderem mit Blick auf § 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder als verantwortlicher Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften haben in ihrem Teilnahmeantrag ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgaben (Arbeitsteilung) innerhalb des Projektes zu beschreiben und die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber vertritt. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bietergemeinschaft (unter anderem mit Blick auf § 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder als verantwortlicher Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben.
Sollte im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bietergemeinschaft ihre Zusammensetzung verändern, oder ein Einzelbieter das Verfahren in Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls dann nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Sollte im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bietergemeinschaft ihre Zusammensetzung verändern, oder ein Einzelbieter das Verfahren in Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls dann nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung.
Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Entscheidend ist die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Diese werden auf der Grundlage der unter III. abgeforderten Unterlagen bewertet. Grundsätzliche Voraussetzung für die Eignung ist, dass alle in Ziff. III.2) geforderten Angaben und Nachweise sowie Erklärungen erbracht werden. Der Auftraggeber wird zudem die nachfolgend aufgeführten Eignungsnachweise mit Punkten (maximal 100 Punkte) bewerten und wie folgt gewichten: a) die mögliche Gesamtpunktzahl für die in Ziff. III.2.3.2 und III.2.3.3 genannten Angaben und Nachweise ergibt maximal 50 Punkte; b) die mögliche Gesamtpunktzahl für die in Ziff. III.2.3.1), III.2.3.4), III.2.3.5) und III. 2.3.6) genannten Angaben und Nachweise ergibt maximal 30 Punkte; c) die mögliche Gesamtpunktzahl für die in Ziff. III.2.2.2), III.2.2.3) und III.2.2.4) genannten Angaben und Nachweise ergibt maximal 20 Punkte.
Entscheidend ist die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Diese werden auf der Grundlage der unter III. abgeforderten Unterlagen bewertet. Grundsätzliche Voraussetzung für die Eignung ist, dass alle in Ziff. III.2) geforderten Angaben und Nachweise sowie Erklärungen erbracht werden. Der Auftraggeber wird zudem die nachfolgend aufgeführten Eignungsnachweise mit Punkten (maximal 100 Punkte) bewerten und wie folgt gewichten: a) die mögliche Gesamtpunktzahl für die in Ziff. III.2.3.2 und III.2.3.3 genannten Angaben und Nachweise ergibt maximal 50 Punkte; b) die mögliche Gesamtpunktzahl für die in Ziff. III.2.3.1), III.2.3.4), III.2.3.5) und III. 2.3.6) genannten Angaben und Nachweise ergibt maximal 30 Punkte; c) die mögliche Gesamtpunktzahl für die in Ziff. III.2.2.2), III.2.2.3) und III.2.2.4) genannten Angaben und Nachweise ergibt maximal 20 Punkte.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Sonstige Sprachen: Siehe unter VI.3).
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Universität Hamburg, Referat 73, Finanz- und Rechnungswesen
Frau Hella Gehlken / Frau Heike Furch
URL der Dokumente: http://www.ifm.zmaw.de/ldf🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-01-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 627.3-0012
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabestelle behält sich vor, bis zum Abschluss der Wertung der Teilnahmeanträge unvollständige bzw. fehlende Nachweise und Unterlagen nach Ziffer III.2) nachzufordern. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass dies geschieht.
2. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die Teilnahmeformulare sind bei der in I.1) genannten Stelle bis zum Ablauf der unter Ziff. IV.3.3) genannten Frist erhältlich. Nachunternehmen im Sinne dieser Ausschreibung sind solche Unternehmen, die Teile der Bereederungsleistung nach Ziffer II.1.5) im Auftrag des Reeders unmittelbar übernehmen und zumindest teilweise an Bord im laufenden Betrieb des Schiffes ausführen. Andere eingebundene Unternehmen, wie z.B. Lieferanten, sind keine Nachunternehmen.
2. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die Teilnahmeformulare sind bei der in I.1) genannten Stelle bis zum Ablauf der unter Ziff. IV.3.3) genannten Frist erhältlich. Nachunternehmen im Sinne dieser Ausschreibung sind solche Unternehmen, die Teile der Bereederungsleistung nach Ziffer II.1.5) im Auftrag des Reeders unmittelbar übernehmen und zumindest teilweise an Bord im laufenden Betrieb des Schiffes ausführen. Andere eingebundene Unternehmen, wie z.B. Lieferanten, sind keine Nachunternehmen.
3. Zu Ziff. IV. 3.6): Anlagen zum Teilnahmeantrag, die im Original in englischer Sprache verfasst sind, sind zugelassen. Auf gesonderte Anforderung sind Übersetzungen vorzulegen. Im Übrigen gilt ausnahmslos die Sprache nach Ziff. IV. 3.6).
4. Ergänzung zu der Angabe in Zif. I.1) (Kontaktstelle): Neben Frau Hella Gehlken ist Ansprechpartnerin auch Frau Heike Furch, Tel.: +49 4042838-4490, E-Mail: heike.furch@verw.uni-hamburg.de.
5. Der Auftraggeber plant, den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bietern auf Wunsch vor Abgabe des Angebotes eine Besichtigung des Schiffes zu ermöglichen. Die Nutzung/Auslastung des Schiffes lässt einen beliebigen Besichtigungstermin nicht zu. Voraussichtlicher Termin wird der 16. bis 19.3.2012 in Lissabon sein. Die Bewerber werden gebeten, sich auf diesen Termin langfristig einzustellen. Weitere Einzelheiten werden nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbes mitgeteilt.
5. Der Auftraggeber plant, den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bietern auf Wunsch vor Abgabe des Angebotes eine Besichtigung des Schiffes zu ermöglichen. Die Nutzung/Auslastung des Schiffes lässt einen beliebigen Besichtigungstermin nicht zu. Voraussichtlicher Termin wird der 16. bis 19.3.2012 in Lissabon sein. Die Bewerber werden gebeten, sich auf diesen Termin langfristig einzustellen. Weitere Einzelheiten werden nach Beendigung des Teilnahmewettbewerbes mitgeteilt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg
Postanschrift: Rödingsmarkt 2
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428231448📞
Fax: +49 40428232020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 101a GWB Informations- und Wartepflicht:
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage.
— § 107 Einleitung, Antrag:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen wollen, vergangen sind.