Berlin TXL, The Urban Tech Republic, Untersuchung innovativer Infrastruktur

Land Berlin, vertreten durch Tegel Projekt GmbH

Im Jahr 2013 wird der Flugbetrieb auf dem Gelände des Flughafens Tegel eingestellt und das Flughafengelände und die sich darauf befindlichen Gebäude den Grundstückseigentümern (Bundesrepublik Deutschland, Land Berlin) übergeben. Das Land Berlin hat in diesem Zusammenhang im August 2011 die Tegel Projekt GmbH mit der Bewirtschaftung der landeseigenen Grundstücksflächen (ca. 159 ha) und Gebäude (ca. 33 Stck. mit einer Gebäudenutzfläche von rd. 135.000 m²) und der Entwicklung eines Forschungs- und Industrieparks für Urbane Technologien beauftragt.
Im Sinne einer ökologisch, ökonomisch und sozial anspruchsvollen Lebensraumentwicklung wird der Forschungs- und Industriepark für Urbane Technologien ein neuer „Hotspot“ der Industriestadt Berlin – darauf haben sich die Regierungsparteien im Land Berlin geeinigt. Nach Einstellung des regulären Flughafenbetriebs soll sich der Standort Tegel zu einem Leuchtturm für umweltverträgliche Spitzentechnologien entwickeln. Ein international einmaliger Ort für Innovationen wird entstehen: forschungsstarke Hochschulen, global agierende Hochtechnologieunternehmen und phantasiereiche Gründer finden um den Nukleus des ehemaligen Terminalgebäudes den Platz, den sie für die Entwicklung der Urbanen Technologien von morgen brauchen.
Urbane Technologien sind Technologien für die Stadt der Zukunft, die sich anderen Herausforderungen als die Städte der Gegenwart gegenüber sehen. Herausforderungen, die durch die Megatrends der Zukunft wie einer wachsenden Urbanisierung, Klimawandel und Ressourcenmangel bestimmt werden. Somit müssen die Spitzentechnologien für urbane Ballungszentren umweltverträglich sein und einen besonderen Fokus auf dem Aspekt der nachhaltigen und intelligenten Stadtentwicklung haben. Weitere Informationen zum geplanten Profil des Standortes können der Website www.berlintxl.de entnommen werden.
Die Neuentwicklung eines Forschungs- und Industrieparks für Urbane Technologien erfordert neben vielen anderen Aspekten u.a. auch diverse Infrastrukturmaßnahmen nach Schließung des Flughafens zur Erschließung des Areals sowie der dann innerhalb des Areals neu geschaffenen Baufelder, so zum Beispiel zu.
— Energie (u. a. zu Strom, Kälte, Wärme, Gas, etc.),
— Wasser (u. a. zu Frischwasser, Abwasser, Grauwasser, Niederschlagswasser, etc.),
— IT-Netze (u. a. zu W-Lan, Telematik, etc.),
— Entsorgung (u. a. zu Hausmüll, etc.).
Zu diesem Zweck sind durch Tegel Projekt GmbH bereits eine Reihe von Voruntersuchungen erfolgt und folgende Zielstellungen für die Neuerschließung formuliert worden.
— Umsetzung eines integrierten Konzeptes der technischen Infrastruktur mehrerer unterschiedlicher Betreiber, Versorger und Versorgungssysteme,
— Örtliche und strukturelle Vernetzung der Infrastruktur untereinander im Sinne einer zukunftsorientierten Ver- und Entsorgungsplanung,
— Verbindung etablierter und innovativer Technologien als bauliches Spiegelbild des Standortprofils „Urban Technologies“ und als Experimentierraum des neuen Forschungs- und Industriestandortes,
— Effiziente Nutzung der Versorgungssysteme und Reduzierung bzw. Wiedergewinnung von Ressourcen,
— Senkung von CO2-Emissionen,
— Strukturelle Verknüpfung zwischen Konzept der technischen Infrastruktur und Verkehrskonzept,
— in Teilen sichtbare und gestalterisch intelligente Integration der technischen Infrastruktur in die Landschaft der Urban Tech Republic, d.h. Einbindung als „natürlicher“ Bestandteil des Gesamtkonzeptes.
In Vorbereitung auf die ab 2014 übergehende Entwicklungs- und Bewirtschaftungsaufgabe sucht die Tegel Projekt GmbH nun ein kompetentes Dienstleistungsunternehmen, welches die Zielvorstellungen der diversen infrastrukturellen Neuerschließungsmaßnahmen analysiert und Entscheidungsempfehlungen zu Art, Umfang und Betrieb in einer Untersuchung formuliert.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-12-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-11-19 Auftragsbekanntmachung
2013-04-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-11-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Beratung und Konstruktionsberatung
Menge oder Umfang: 150 000,00250 000,00
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Beratung und Konstruktionsberatung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin, vertreten durch Tegel Projekt GmbH
Postanschrift: Verwaltungsgebäude der Berliner Flughafen Gesellschaft, Flughafen Tegel
Postleitzahl: 13405
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlintxl.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-11-19 📅
Einreichungsfrist: 2012-12-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-11-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 225-370806
ABl. S-Ausgabe: 225
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten, im Original unterschriebenen Bewerberbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist abrufbar unter: http://p175607.mittwaldserver.info/plattform/tegel-projekt/infrastruktur/ 2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerberbogen inklusive der jeweiligen entsprechenden Nachweise und Erklärungen zur persönlichen Lage vollständig ausgefüllt und im Original unterschrieben einzureichen. Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit sind lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Dies gilt auch für Drittunternehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner bzw. ihrer Eignung des Drittunternehmers bedient. Die Vorgaben für Drittunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen. 3. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen sowie zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern. 4. Angaben zur wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit (Referenzen, Umsatzzahlen, etc.) des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Drittunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Angaben von Drittunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Drittunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird. Je Teilnahmeantrag sind maximal ein Projektleiter und ein stellvertretender Projektleiter zu benennen. Im Fall von Bewerbergemeinschaften oder Drittunternehmern bleiben die entsprechenden Felder in den übrigen Bewerberbögen unausgefüllt. 5. Die Teilnahmeanträge (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit der Aufschrift "Berlin TXL, The Urban Tech Republic, Untersuchung Infrastruktur. Nicht öffnen vor Ablauf der Angebotsfrist." gekennzeichnet vor Ablauf der Teilnahmefrist bei der bezeichneten Stelle einzureichen. 6. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, bevorzugt per E-Mail, von der benannten Kontaktstelle erteilt. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls schriftlich. Die Beantwortung und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bewerber geboten, unter folgender Adresse veröffentlicht: http://p175607.mittwaldserver.info/plattform/tegel-projekt/infrastruktur/ 7. Wettbewerbsbeschränkende Absprachen führen zum Ausschluss der Bewerbung bzw. des Angebotes und berechtigen nach Abschluss des Vertrages zur Kündigung durch den Auftraggeber. 8. Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Drittunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bietern oder Bietergemeinschaften mit demselben Drittunternehmer vor, diese Drittunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Drittunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden. 9. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt. Die eingereichten Unterlagen verbleiben zunächst bei der Vergabestelle. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt. 10. Die Bewerber bzw. Bieter bzw. entsprechenden Gemeinschaften und deren Drittunternehmer verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Bewerbern bzw. Bietern bzw. entsprechenden Gemeinschaften und deren Drittunternehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Jahr 2013 wird der Flugbetrieb auf dem Gelände des Flughafens Tegel eingestellt und das Flughafengelände und die sich darauf befindlichen Gebäude den Grundstückseigentümern (Bundesrepublik Deutschland, Land Berlin) übergeben. Das Land Berlin hat in diesem Zusammenhang im August 2011 die Tegel Projekt GmbH mit der Bewirtschaftung der landeseigenen Grundstücksflächen (ca. 159 ha) und Gebäude (ca. 33 Stck. mit einer Gebäudenutzfläche von rd. 135.000 m²) und der Entwicklung eines Forschungs- und Industrieparks für Urbane Technologien beauftragt.
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Im Sinne einer ökologisch, ökonomisch und sozial anspruchsvollen Lebensraumentwicklung wird der Forschungs- und Industriepark für Urbane Technologien ein neuer „Hotspot“ der Industriestadt Berlin – darauf haben sich die Regierungsparteien im Land Berlin geeinigt. Nach Einstellung des regulären Flughafenbetriebs soll sich der Standort Tegel zu einem Leuchtturm für umweltverträgliche Spitzentechnologien entwickeln. Ein international einmaliger Ort für Innovationen wird entstehen: forschungsstarke Hochschulen, global agierende Hochtechnologieunternehmen und phantasiereiche Gründer finden um den Nukleus des ehemaligen Terminalgebäudes den Platz, den sie für die Entwicklung der Urbanen Technologien von morgen brauchen.
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Urbane Technologien sind Technologien für die Stadt der Zukunft, die sich anderen Herausforderungen als die Städte der Gegenwart gegenüber sehen. Herausforderungen, die durch die Megatrends der Zukunft wie einer wachsenden Urbanisierung, Klimawandel und Ressourcenmangel bestimmt werden. Somit müssen die Spitzentechnologien für urbane Ballungszentren umweltverträglich sein und einen besonderen Fokus auf dem Aspekt der nachhaltigen und intelligenten Stadtentwicklung haben. Weitere Informationen zum geplanten Profil des Standortes können der Website www.berlintxl.de entnommen werden.
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Die Neuentwicklung eines Forschungs- und Industrieparks für Urbane Technologien erfordert neben vielen anderen Aspekten u.a. auch diverse Infrastrukturmaßnahmen nach Schließung des Flughafens zur Erschließung des Areals sowie der dann innerhalb des Areals neu geschaffenen Baufelder, so zum Beispiel zu.
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— Energie (u. a. zu Strom, Kälte, Wärme, Gas, etc.),
— Wasser (u. a. zu Frischwasser, Abwasser, Grauwasser, Niederschlagswasser, etc.),
— IT-Netze (u. a. zu W-Lan, Telematik, etc.),
— Entsorgung (u. a. zu Hausmüll, etc.).
Zu diesem Zweck sind durch Tegel Projekt GmbH bereits eine Reihe von Voruntersuchungen erfolgt und folgende Zielstellungen für die Neuerschließung formuliert worden.
— Umsetzung eines integrierten Konzeptes der technischen Infrastruktur mehrerer unterschiedlicher Betreiber, Versorger und Versorgungssysteme,
— Örtliche und strukturelle Vernetzung der Infrastruktur untereinander im Sinne einer zukunftsorientierten Ver- und Entsorgungsplanung,
— Verbindung etablierter und innovativer Technologien als bauliches Spiegelbild des Standortprofils „Urban Technologies“ und als Experimentierraum des neuen Forschungs- und Industriestandortes,
— Effiziente Nutzung der Versorgungssysteme und Reduzierung bzw. Wiedergewinnung von Ressourcen,
— Senkung von CO2-Emissionen,
— Strukturelle Verknüpfung zwischen Konzept der technischen Infrastruktur und Verkehrskonzept,
— in Teilen sichtbare und gestalterisch intelligente Integration der technischen Infrastruktur in die Landschaft der Urban Tech Republic, d.h. Einbindung als „natürlicher“ Bestandteil des Gesamtkonzeptes.
In Vorbereitung auf die ab 2014 übergehende Entwicklungs- und Bewirtschaftungsaufgabe sucht die Tegel Projekt GmbH nun ein kompetentes Dienstleistungsunternehmen, welches die Zielvorstellungen der diversen infrastrukturellen Neuerschließungsmaßnahmen analysiert und Entscheidungsempfehlungen zu Art, Umfang und Betrieb in einer Untersuchung formuliert.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 150 000,00 💰
250 000,00 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichen ist der im Original unterzeichnete Bewerbungsbogen sowie die untenstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen (siehe Anlagen zum Bewerbungsbogen). Nachweise können in Kopie eingerecht werden.
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. € für Personenschäden und 0,3 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. Alternativ kann eine Bescheinigung eines Versicherers an den Versicherungsnehmer (nicht Makler) eingereicht werden, dass im Auftragsfall die Deckungssumme entsprechend erhöht wird.
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2. Nachweis der Unterschriftsbefugnis bei juristischen Personen durch einen Registerauszug (Handelsregisterauszug oder Partnerschaftsregisterauszug) bzw. bei juristischen Personen ohne geführten Registereintrag ersatzweise durch Eigenerklärung (soweit zutreffend; siehe Anlage 1 zum Bewerbungsbogen).
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3. Eigenerklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF ob und auf welche Art eine wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen besteht und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammengearbeitet wird (siehe Anlage 2 zum Bewerbungsbogen).
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4. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der folgenden Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF (siehe Anlage 3 zum Bewerbungsbogen).
Auszuschließen sind Bieter bzw. Bewerber, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist nach:
a. § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b. § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
e. § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
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f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
g. § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
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h. Strafennormen anderer Staaten, die den genannten gleichzusetzen sind.
Sowie Bieter bzw. Bewerber,
a. die sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befinden oder ihre Tätigkeit eingestellt haben oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befinden,
b. die aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden sind, die ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen,
c. die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen haben, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde,
d. die ihre Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nicht erfüllt haben,
e. die sich bei der Erteilung von Auskünften, die von den Teilnehmern gefordert werden können (gem. §§ 4, 5 und 10 VOF), in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilen.
5. Eigenerklärung über Vertretungsbefugnis im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters, der durch alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, sowie unterzeichnete Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung im Falle einer Bewerbergemeinschaft (soweit zutreffend; siehe Anlage 4 zum Bewerbungsbogen).
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6. Eigenerklärung zu den Auftragsanteilen, für die ein Auftrag an ein Nachunternehmer zu erteilen beabsichtigt wird (siehe Anlage 5 zum Bewerbungsbogen).
7. Verpflichtungserklärung Drittunternehmer (soweit dessen Eignungsnachweise zum Eignungsnachweis des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft herangezogen werden; siehe Anlage 6 zum Bewerbungsbogen; die Vorgaben für Drittunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen).
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8. Eigenerklärung zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zu Mindestentgelten, zur Gewährung des gleichen Entgelts bei gleicher Arbeit für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, zur Verpflichtung eventueller Nachunternehmer zur Einhaltung ebendieser Vorgaben (siehe Anlage 7 und 7a zum Bewerbungsbogen).
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9. Eigenerklärung zu den Maßnahmen der Frauenförderung, die gemäß Frauenförderverordnung in dem Unternehmen durchgeführt werden. (siehe Anlage 8 und 8a zum Bewerbungsbogen)
Hinweis: Der Bieter bzw. die Mitglieder einer Bietergemeinschaft (einschließlich eventueller Drittunternehmer) dürfen weder einen Eintrag im Gewerbezentralregister noch dem Korruptionsregister Berlin noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Der Auftraggeber behält sich vor, eine entsprechende Abfrage durchzuführen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung zum Umsatz in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre
2. Eigenerklärung zum Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (dazu gehören Untersuchungen in den unter III.2.3 benannten Bereichen und Themenfeldern) in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre
3. Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre (siehe Bewerbungsbogen).
Hinweis: Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf den Durchschnitt der bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.
Mindeststandards:
Zu 2. Umsatz für entsprechende Dienstleistungen im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 200 000 EUR netto p. a.
Zu 3. Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 5.
Hinweis:
Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf den Durchschnitt der bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Leistungen
Eigenerklärungen zu in den letzten 5 Jahren (bezogen auf den Tag der Bekanntmachung) erbrachten Leistungen mit ausführlichen Angaben unter anderem zu Leistung, Leistungszeit, Auftraggeber mit Kontaktdaten des dortigen Ansprechpartners.
Es sind mit den Referenzen Erfahrungen in den folgenden Bereichen nachzuweisen:
I) Stromversorgung (hier insbesondere auch Strom- und Wärmeversorgung durch Blockheizkraftwerke (BHKW), die Nutzung von Photovoltaik, die Nutzung von kleinmaßstäblicher Windkraft sowie zentrale Lastverteilungs- und Speicherungsmodelle)
II) Wärmeversorgung (hier insbesondere auch Wärmeversorgung durch Blockheizkraftwerke (BHKW), die Nutzung von Abwasserwärme, die Nutzung von Geothermie und die Nutzung von Solarthermie)
III) Kälteversorgung (hier insbesondere auch Untersuchungen zentraler und dezentraler Systeme bzw. deren Vergleich)
IV) Wasserver- und entsorgung (hier insbesondere auch Untersuchungen zentraler und dezentraler Systeme bzw. deren Vergleich für Schwarzwasseraufbereitung und -entsorgung, für Grauwasseraufbereitung und -wiedernutzung, für Regenwassersammlung, -aufbereitung (insbesondere durch Bodenfilteranlagen) und -wiedernutzung, für Frischwasserversorgung)
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V) Gasversorgung (hier insbesondere auch lokale Biogaserzeugung)
VI) IKT-Versorgung (hier insbesondere auch innovative Netzstrukturen, Leistungsstandards, WLAN-Netze)
VII) Smart Grids / Smart Metering (hier insbesondere auch zentral organisierte und verwaltete Speicherungs- und Lastverteilungsmodelle für Strom-, Wärme, Kälteversorgung sowie deren Betrieb, Verwaltung und Abrechnung)
VIII) Sammelkanäle (hier insbesondere auch Untersuchungen zum Vergleich mit Leerrohrsystemen und direkter Erdverlegung)
IX) Abfall und Recycling (hier insbesondere auch Unterflurbehälter, Abfallrohrpostsystemen, Abfall und Recycling aus Bauprozessen für Infrastrukturmaßnahmen)
X) Baustoffe für den Infrastrukturbereich (hier insbesondere auch Green-Zertifizierungen, Durchsetzungsfähigkeit bei Behörden hinsichtlich Instandhaltungs- und Wartungsmaßnahmen)
XI) Straßenbeleuchtung (hier insbesondere auch LED-Technologie und Light Pollution Reduction)
XII) Dachbegrünung (hier insbesondere zur Integration privater Dachflächen in ein Infrastruktursystem über verpflichtende Vorgaben der Bauleitplanung)
XIII) Green-Zertifizierung (hier insbesondere auch Zertifizierung von Infrastrukturmaßnahmen)
Im Rahmen der Referenzen soll die Bearbeitung der folgenden Themenfelder dargestellt werden:
A) Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung allgemeiner infrastruktureller Untersuchungen in den Bereichen I) bis XII) bzw. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung allgemeiner Green-Zertifizierungsprozesse im Bereich XIII)
B) Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung besonders innovativer infrastruktureller Untersuchungen im Sinne zukunftsorientierter Urbaner Technologien in den Bereichen I) bis XII) bzw. Erfahrungen in der Begleitung und Durchführung von Green-Zertifizierungsprozessen für technische Infrastruktur im Bereich XIII)
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C) Erfahrungen in der Erarbeitung von Kostenschätzungen und Folgekostenberechnungen in den Bereichen I) bis XII)
D) Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung tragfähiger Betreibermodelle für Verwaltungsorganisation und Betrieb von Anlagen in den Bereichen I) bis IX)
Ein Referenzprojekt darf nur dann durch den Bewerber eingereicht werden, wenn keine negativen Auskünfte vorliegen bzw. keine negativen Auskünfte durch den anzugebenden Ansprechpartner vorliegen. Hier sind Referenzen der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften und ggf. deren Drittunternehmern anzugeben; Referenzen von Projektmitarbeitern, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden. Die Vergabestelle behält sich vor, die Angaben zu überprüfen.
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Es ist keine Voraussetzung, dass der Bewerber bereits seit fünf Jahren existiert (Siehe "Deckblatt Referenzen" als Anlage zum Bewerberbogen).
2. Personal
Eigenerklärung zu dem für die Leistung vorgesehenen Personals getrennt für den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter jeweils unter anderem mit Angaben zur beruflichen Qualifikation, Zusatzqualifikationen, Berufserfahrung (in Jahren), Angaben zu besonderen.
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Anhand von Angaben zu Referenzprojekten (Leistung, Leistungszeit, Auftraggeber mit Kontaktdaten des dortigen Ansprechpartners, Stellung im Projektteam).
Ein Referenzprojekt darf nur dann durch den Bewerber eingereicht werden, wenn keine negativen Auskünfte vorliegen bzw. keine negativen Auskünfte durch den anzugebenden Ansprechpartner vorliegen. Hier sind Referenzen des für die Bearbeitung des Projekts vorgesehenen Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters anzugeben; Referenzen von diesen Personen, die diese für andere Büros bearbeitet haben, sind ebenfalls zulässig. Die Vergabestelle behält sich vor, die Angaben zu überprüfen.
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(Deckblatt Referenzen siehe Anlage zum Bewerberbogen).
Mindeststandards:
Zu 1. Leistungen.
Im Rahmen der Gesamtheit der eingereichten Referenzen ist jeweils mindestens einmal die Bearbeitung der Bereiche I) bis VII) darzustellen, wobei die.
— in jedem Bereich I) bis VII) in Klammern aufgeführten Unterpunkte soweit wie durch den Bieter möglich in der Darstellung erfasst sein sollten, ohne dass die aufgeführten Unterpunkte zwingend benannt bzw. nachgewiesen werden müssen und,
— zugeordneten Themenfelder A) bis D), soweit wie durch den Bieter möglich in der Darstellung erfasst sein sollten, ohne dass die aufgeführten Themenfelder zwingend benannt bzw. nachgewiesen werden müssen.
Die geforderten Bereiche können durch eine oder mehrere Referenzen nachgewiesen werden.
Zu 2. Personal.
Im Rahmen der Gesamtheit der eingereichten Referenzen für Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter sind jeweils mindestens einmal Erfahrungen in jedem der Themenfelder A) bis D) darzustellen. Die geforderten Themenfelder sind durch eine oder mehrere Referenzen aus einem oder mehreren der Bereiche I) bis XIII) nachzuweisen, wobei weder alle Bereiche noch die in jedem Bereich in Klammern aufgeführten Unterpunkte zwingend benannt bzw. nachgewiesen werden müssen.
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
In Fall von Bewerbergemeinschaften bzw. späteren Bietergemeinschaften ist eine von allen Mitgliedern der Bewerber bzw. Bietergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft legitimiert ist, diese gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich zu vertreten.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Auswahlkriterien:
1. Umsatz für entsprechende Dienstleistungen gemäß Ziffer III.2.2: max. 90 Pkt.: 1.1. Umsatz für entsprechende Dienstleistungen im Mittel der letzten 3 Jahre (2009-2011) in Höhe von mindestens 700.000 EUR (netto) p. a., 90 Punkte 1.2. Umsatz für entsprechende Dienstleistungen im Mittel der letzten 3 Jahre (2009-2011) in Höhe von mindestens 500.000 EUR (netto) p. a., 60 Punkte 1.3. Umsatz für entsprechende Dienstleistungen im Mittel der letzten 3 Jahre (2009-2011) in Höhe von mindestens 300.000 EUR (netto) p. a., 30 Punkte 2. Angaben zu den Leistungen gemäß Ziffer III.2.3) Nr. 1: max. 642 Pkt.: Die Bewertung erfolgt wie folgt. Eine Referenz kann dabei für mehrere Bereiche und für mehrere Themenfelder gewertet werden. 2.1. Bereich I - Stromversorgung 2.1.1. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung allgemeiner infrastruktureller Untersuchungen, 2 Punkte je Referenz, maximal 6 Punkte 2.1.2. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung besonders innovativer infrastruktureller Untersuchungen im Sinne zukunftsorientierter Urbaner Technologien, 8 Punkte je Referenz, maximal 24 Punkte 2.1.3. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung von Kostenschätzungen und Folgekostenberechnungen, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.1.4. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung tragfähiger Betreibermodelle, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.2. Bereich II - Wärmeversorgung 2.2.1. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung allgemeiner infrastruktureller Untersuchungen, 2 Punkte je Referenz, maximal 6 Punkte 2.2.2. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung besonders innovativer infrastruktureller Untersuchungen im Sinne zukunftsorientierter Urbaner Technologien, 8 Punkte je Referenz, maximal 24 Punkte 2.2.3. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung von Kostenschätzungen und Folgekostenberechnungen, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.2.4. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung tragfähiger Betreibermodelle, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.3. Bereich III - Kälteversorgung 2.3.1. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung allgemeiner infrastruktureller Untersuchungen, 2 Punkte je Referenz, maximal 6 Punkte 2.3.2. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung besonders innovativer infrastruktureller Untersuchungen im Sinne zukunftsorientierter Urbaner Technologien, 8 Punkte je Referenz, maximal 24 Punkte 2.3.3. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung von Kostenschätzungen und Folgekostenberechnungen, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.3.4. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung tragfähiger Betreibermodelle, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.4. Bereich IV - Wasserver- und entsorgung 2.4.1. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung allgemeiner infrastruktureller Untersuchungen, 2 Punkte je Referenz, maximal 6 Punkte 2.4.2. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung besonders innovativer infrastruktureller Untersuchungen im Sinne zukunftsorientierter Urbaner Technologien, 8 Punkte je Referenz, maximal 24 Punkte 2.4.3. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung von Kostenschätzungen und Folgekostenberechnungen, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.4.4. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung tragfähiger Betreibermodelle, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.5. Bereich V - Gasversorgung 2.5.1. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung allgemeiner infrastruktureller Untersuchungen, 2 Punkte je Referenz, maximal 6 Punkte 2.5.2. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung besonders innovativer infrastruktureller Untersuchungen im Sinne zukunftsorientierter Urbaner Technologien, 8 Punkte je Referenz, maximal 24 Punkte 2.5.3. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung von Kostenschätzungen und Folgekostenberechnungen, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.5.4. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung tragfähiger Betreibermodelle, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.6. Bereich VI - IKT-Versorgung 2.6.1. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung allgemeiner infrastruktureller Untersuchungen, 2 Punkte je Referenz, maximal 6 Punkte 2.6.2. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung besonders innovativer infrastruktureller Untersuchungen im Sinne zukunftsorientierter Urbaner Technologien, 8 Punkte je Referenz, maximal 24 Punkte 2.6.3. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung von Kostenschätzungen und Folgekostenberechnungen, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.6.4. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung tragfähiger Betreibermodelle, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.7. Bereich VII - Smart Grids / Smart Metering 2.7.1. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung allgemeiner infrastruktureller Untersuchungen, 2 Punkte je Referenz, maximal 6 Punkte 2.7.2. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung besonders innovativer infrastruktureller Untersuchungen im Sinne zukunftsorientierter Urbaner Technologien, 8 Punkte je Referenz, maximal 24 Punkte 2.7.3. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung von Kostenschätzungen und Folgekostenberechnungen, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.7.4. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung tragfähiger Betreibermodelle, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.8. Bereich VIII - Sammelkanäle 2.8.1. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung allgemeiner infrastruktureller Untersuchungen, 2 Punkte je Referenz, maximal 6 Punkte 2.8.2. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung besonders innovativer infrastruktureller Untersuchungen im Sinne zukunftsorientierter Urbaner Technologien, 8 Punkte je Referenz, maximal 24 Punkte 2.8.3. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung von Kostenschätzungen und Folgekostenberechnungen, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.8.4. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung tragfähiger Betreibermodelle, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.9. Bereich IX - Abfall und Recycling 2.9.1. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung allgemeiner infrastruktureller Untersuchungen, 2 Punkte je Referenz, maximal 6 Punkte 2.9.2. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung besonders innovativer infrastruktureller Untersuchungen im Sinne zukunftsorientierter Urbaner Technologien, 8 Punkte je Referenz, maximal 24 Punkte 2.9.3. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung von Kostenschätzungen und Folgekostenberechnungen, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.9.4. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung tragfähiger Betreibermodelle, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.10. Bereich X - Baustoffe für den Infrastrukturbereich 2.10.1. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung allgemeiner infrastruktureller Untersuchungen, 2 Punkte je Referenz, maximal 6 Punkte 2.10.2. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung besonders innovativer infrastruktureller Untersuchungen im Sinne zukunftsorientierter Urbaner Technologien, 8 Punkte je Referenz, maximal 24 Punkte 2.10.3. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung von Kostenschätzungen und Folgekostenberechnungen, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.11. Bereich XI - Straßenbeleuchtung 2.11.1. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung allgemeiner infrastruktureller Untersuchungen, 2 Punkte je Referenz, maximal 6 Punkte 2.11.2. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung besonders innovativer infrastruktureller Untersuchungen im Sinne zukunftsorientierter Urbaner Technologien, 8 Punkte je Referenz, maximal 24 Punkte 2.11.3. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung von Kostenschätzungen und Folgekostenberechnungen, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.12. Bereich XII - Dachbegrünung 2.12.1. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung allgemeiner infrastruktureller Untersuchungen, 2 Punkte je Referenz, maximal 6 Punkte 2.12.2. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung besonders innovativer infrastruktureller Untersuchungen im Sinne zukunftsorientierter Urbaner Technologien, 8 Punkte je Referenz, maximal 24 Punkte 2.12.3. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung von Kostenschätzungen und Folgekostenberechnungen, 4 Punkte je Referenz, maximal 12 Punkte 2.13. Bereich XIII - Green-Zertifizierung 2.13.1. Erfahrungen in der Erarbeitung und Bewertung allgemeiner Green-Zertifizierungsprozesse, 2 Punkte je Referenz, maximal 6 Punkte 2.13.2. Erfahrungen in der Begleitung und Durchführung von Green-Zertifizierungsprozessen für technische Infrastruktur, 8 Punkte je Referenz, maximal 24 Punkte 3. Angaben zu dem Personal gemäß Ziffer III.2.3) Nr. 2: max 228 Pkt.: Die Bewertung erfolgt wie folgt. Eine Referenz kann für den Projektleiter und den stellvertretenden Projektleiter und für mehrere Themenfelder gewertet werden. 3.1. Nachweis des Projektleiters von mind. 10 Berufsjahren, 6 Punkte 3.2. Nachweis des stellvertretenden Projektleiters von mind. 10 Berufsjahren, 6 Punkte 3.3. Nachweis des Projektleiters von mindestens einer Zusatzqualifikation aus den Themenfeldern A) bis D), 12 Punkte 3.4. Nachweis des stellvertretenden Projektleiters von mindestens einer Zusatzqualifikation aus den Themenfeldern A) bis D), 12 Punkte 3.5. Erfahrungen des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters in der Erarbeitung und Bewertung allgemeiner infrastruktureller Untersuchungen in den Bereichen I) bis XII) bzw. Erfahrungen des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters in der Erarbeitung und Bewertung allgemeiner Green-Zertifizierungsprozesse im Bereich XIII), 4 Punkte je Referenz sowie je Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter (d.h. ein Referenzprojekt, das sowohl vom Projektleiter als auch vom stellvertretenden Projektleiter bearbeitet wurde, zählt als zwei Referenzen zu je 4 Punkten), maximal 24 Punkte 3.6. Erfahrungen des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters in der Erarbeitung und Bewertung besonders innovativer infrastruktureller Untersuchungen im Sinne zukunftsorientierter Urbaner Technologien in den Bereichen I) bis XII) bzw. Erfahrungen des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters in der Begleitung und Durchführung von Green-Zertifizierungsprozessen für technische Infrastruktur im Bereich XIII), 12 Punkte je Referenz sowie je Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter (d.h. ein Referenzprojekt, das sowohl vom Projektleiter als auch vom stellvertretenden Projektleiter bearbeitet wurde, zählt als zwei Referenzen zu je 12 Punkten), maximal 72 Punkte 3.7. Erfahrungen des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters in der Erarbeitung von Kostenschätzungen und Folgekostenberechnungen in den Bereichen I) bis XII), 8 Punkte je Referenz sowie je Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter (d.h. ein Referenzprojekt, das sowohl vom Projektleiter als auch vom stellvertretenden Projektleiter bearbeitet wurde, zählt als zwei Referenzen zu je 8 Punkten), maximal 48 Punkte 3.8. Erfahrungen des Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters in der Erarbeitung und Bewertung tragfähiger Betreibermodelle für Verwaltungsorganisation und Betrieb von Anlagen in den Bereichen I) bis IX), 8 Punkte je Referenz sowie je Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter (d.h. ein Referenzprojekt, das sowohl vom Projektleiter als auch vom stellvertretenden Projektleiter bearbeitet wurde, zählt als zwei Referenzen zu je 8 Punkten), maximal 48 Punkte In der Summe aller Kriterien und Unterkriterien werden maximal 960 Punkte vergeben. Bei Punktegleichstand entscheidet die Bewertung der Teilbereiche in der Reihenfolge Personal, Leistungen und Umsatz. Sollte auch in allen Teilbereichen ein Punktegleichstand vorliegen, entscheidet das Los.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-01-08 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Name: Wiechers Beck Gesellschaft von Architekten mbH
Postanschrift: Manteuffelstr. 77
Postleitzahl: 10999
Kontaktperson: Guido Schneider
Telefon: +49 30616229936 📞
E-Mail: vergabe@wiechers-beck.de 📧
Fax: +49 30616229922 📠
URL für weitere Informationen: http://p175607.mittwaldserver.info/plattform/tegel-projekt/infrastruktur/ 🌏
URL der Dokumente: http://p175607.mittwaldserver.info/plattform/tegel-projekt/infrastruktur/ 🌏
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-02-15 📅
Datum des Endes: 2013-05-31 📅
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten, im Original unterschriebenen Bewerberbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist abrufbar unter:
2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerberbogen inklusive der jeweiligen entsprechenden Nachweise und Erklärungen zur persönlichen Lage vollständig ausgefüllt und im Original unterschrieben einzureichen. Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit sind lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet.
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Dies gilt auch für Drittunternehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner bzw. ihrer Eignung des Drittunternehmers bedient. Die Vorgaben für Drittunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
3. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen sowie zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern.
4. Angaben zur wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit (Referenzen, Umsatzzahlen, etc.) des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Drittunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Angaben von Drittunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Drittunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
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Je Teilnahmeantrag sind maximal ein Projektleiter und ein stellvertretender Projektleiter zu benennen. Im Fall von Bewerbergemeinschaften oder Drittunternehmern bleiben die entsprechenden Felder in den übrigen Bewerberbögen unausgefüllt.
5. Die Teilnahmeanträge (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit der Aufschrift "Berlin TXL, The Urban Tech Republic, Untersuchung Infrastruktur. Nicht öffnen vor Ablauf der Angebotsfrist." gekennzeichnet vor Ablauf der Teilnahmefrist bei der bezeichneten Stelle einzureichen.
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6. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, bevorzugt per E-Mail, von der benannten Kontaktstelle erteilt. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls schriftlich. Die Beantwortung und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bewerber geboten, unter folgender Adresse veröffentlicht: http://p175607.mittwaldserver.info/plattform/tegel-projekt/infrastruktur/
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7. Wettbewerbsbeschränkende Absprachen führen zum Ausschluss der Bewerbung bzw. des Angebotes und berechtigen nach Abschluss des Vertrages zur Kündigung durch den Auftraggeber.
8. Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Drittunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bietern oder Bietergemeinschaften mit demselben Drittunternehmer vor, diese Drittunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Drittunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
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9. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt. Die eingereichten Unterlagen verbleiben zunächst bei der Vergabestelle. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
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10. Die Bewerber bzw. Bieter bzw. entsprechenden Gemeinschaften und deren Drittunternehmer verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Bewerbern bzw. Bietern bzw. entsprechenden Gemeinschaften und deren Drittunternehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de 📧
Telefon: +49 3090138316 📞
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html 🌏
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, unverzüglich nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zu dem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 225-370806 (2012-11-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-04-04)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: g.schneider@wiechers-beck.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 069-114250
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 225-370806
ABl. S-Ausgabe: 69

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität (60)
2. Preis (40)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-03-01 📅
Name: Drees & Sommer Advanced Building Technologies GmbH
Postanschrift: Obere Waldplätze 11
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70569
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Quelle: OJS 2013/S 069-114250 (2013-04-04)