Die Universität beabsichtigt die Beschaffung eines Hochleistungsrechnersystems (HPC-Cluster) für Wissenschaftler der Universität Paderborn und anderen Nutzern aus Hochschulen in Ostwestfalen/Lippe. Das zentral von dem Paderborn Center for Parallel Computing (PC²) betriebene und administrierte System wird für anspruchsvolle wissenschaftliche Aufgabenstellungen benötigt. Der HPC-Cluster soll leistungsstarke Prozessoren (x86-64Bit) beinhalten und setzt sich zusammen aus: — möglichst vielen Rechenknoten (mind. 2 Prozessorsockel, mind. 64 GByte Hauptspeicher) mit hoher Hauptspeicherbandbreite, — 40 GPU-Knoten, wie zuvor, zusätzlich mit GPGPU-Beschleunigerkarten, — 2 SMP-Knoten mit mindestens 4 Prozessorsockeln und 1 TByte Hauptspeicher, — InfiniBand (mind. QDR) für den Nachrichtenaustausch (MPI-Programme), — einem leistungsstarken parallelen Dateisystem, — einer leistungsstarken Ethernet-Vernetzung (IP-Datentransfer und Management), — diverse Service und Zugangsknoten, — effiziente aktive Kühlung (Kaltwasser). Das System ist als Durchsatzrechner für parallele Programme (vorwiegend in FORTRAN, C, C++ in Kombination MPI, Multi-Threading, hybrid) aus dem mittleren bis oberen Anwendungsbereich zu konzipieren. Ebenfalls muss die im technisch-wissenschaftlichen Bereich übliche Software von Drittanbietern lauffähig sein. Die Software ist ausdrücklich nicht Bestandteil des avisierten Auftrags. Liste der derzeit u.a. genutzten Anwenderprogramme und Entwicklungswerkzeuge (Linux 64-Bit): — Abaqus, — Ansys-CFX, — Ansys-Fluent, — Castep, — CLEX, — Comsol, — Dalton, — Fluent, — Gaussian, — Gromacs, — Matlab, — LS-Dyna, — NAG, — NAMD, — NWChem, — OpenFOAM, — Star-CCM+, — Star-CD, — Turbomole, — VASP, — Wien2k, — Gnu-Tools, — Intel Compiler, — Portland Group Compiler, — Scalasca/VaMPIr, — Totalview/DDT. Zudem soll das System im Forschungsbereich „Virtualisiertes Hochleistungsrechnen“ eingesetzt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-06-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-05-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-05-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Supercomputer
Menge oder Umfang: 2 690 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 2 690 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Supercomputer📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universität Paderborn
Postanschrift: Warburger Straße 100
Postleitzahl: 33098
Postort: Paderborn
Kontakt
Internetadresse: http://www.uni-paderborn.de🌏
E-Mail: beschaffung@zv.upb.de📧
Telefon: +49 5251602546📞
Fax: +49 5251602519 📠
Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise unter Ziff. III.2).
Beachten Sie bitte, dass es sich hier zunächst um einen Teilnahmewettbewerb handelt, so dass die Vergabeunterlagen noch nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese erhalten erst diejenigen Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III. genannten Teilnahmebedingungen und ggf. nach Auswahl IV.1.2) qualifiziert haben.
1. Abgabe der Teilnahmeanträge:
Die vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar an die o.g. Kontaktstelle im doppelten Umschlag zu versenden. Auf dem inneren Umschlag ist sichtbar und hervorgehoben zu vermerken: "Teilnahmeantrag HPC-Cluster - Nicht öffnen!". Geforderte Erklärungen und Nachweise sind zu unterschreiben.
Allgemeiner Hinweis:
Die Frist für Fragen endet am 12.6.2012 12:00 Uhr. Die Kommunikation zur Einreichung von Fragen erfolgt ausschließlich per E-Mail.
02. Weitere Planung:
— Voraussichtliche Frist zur Abgabe der indikativen Angebote: 16.7.2012,
— Verhandlungsgespräche voraussichtlich 6.8.2012 bis 7.8.2012 bzw. 6.9.2012 bis 7.9.2012,
— Voraussichtliche Zuschlagserteilung: 1.10.2012.
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n): Offizielle Bezeichnung: Beschaffung eines Hochleistungsrechners (HPC-Cluster).
Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise unter Ziff. III.2).
Beachten Sie bitte, dass es sich hier zunächst um einen Teilnahmewettbewerb handelt, so dass die Vergabeunterlagen noch nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese erhalten erst diejenigen Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III. genannten Teilnahmebedingungen und ggf. nach Auswahl IV.1.2) qualifiziert haben.
1. Abgabe der Teilnahmeanträge:
Die vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar an die o.g. Kontaktstelle im doppelten Umschlag zu versenden. Auf dem inneren Umschlag ist sichtbar und hervorgehoben zu vermerken: "Teilnahmeantrag HPC-Cluster - Nicht öffnen!". Geforderte Erklärungen und Nachweise sind zu unterschreiben.
Allgemeiner Hinweis:
Die Frist für Fragen endet am 12.6.2012 12:00 Uhr. Die Kommunikation zur Einreichung von Fragen erfolgt ausschließlich per E-Mail.
02. Weitere Planung:
— Voraussichtliche Frist zur Abgabe der indikativen Angebote: 16.7.2012,
— Verhandlungsgespräche voraussichtlich 6.8.2012 bis 7.8.2012 bzw. 6.9.2012 bis 7.9.2012,
— Voraussichtliche Zuschlagserteilung: 1.10.2012.
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n): Offizielle Bezeichnung: Beschaffung eines Hochleistungsrechners (HPC-Cluster).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Universität beabsichtigt die Beschaffung eines Hochleistungsrechnersystems (HPC-Cluster) für Wissenschaftler der Universität Paderborn und anderen Nutzern aus Hochschulen in Ostwestfalen/Lippe. Das zentral von dem Paderborn Center for Parallel Computing (PC²) betriebene und administrierte System wird für anspruchsvolle wissenschaftliche Aufgabenstellungen benötigt. Der HPC-Cluster soll leistungsstarke Prozessoren (x86-64Bit) beinhalten und setzt sich zusammen aus:
Die Universität beabsichtigt die Beschaffung eines Hochleistungsrechnersystems (HPC-Cluster) für Wissenschaftler der Universität Paderborn und anderen Nutzern aus Hochschulen in Ostwestfalen/Lippe. Das zentral von dem Paderborn Center for Parallel Computing (PC²) betriebene und administrierte System wird für anspruchsvolle wissenschaftliche Aufgabenstellungen benötigt. Der HPC-Cluster soll leistungsstarke Prozessoren (x86-64Bit) beinhalten und setzt sich zusammen aus:
— möglichst vielen Rechenknoten (mind. 2 Prozessorsockel, mind. 64 GByte Hauptspeicher) mit hoher Hauptspeicherbandbreite,
— 40 GPU-Knoten, wie zuvor, zusätzlich mit GPGPU-Beschleunigerkarten,
— 2 SMP-Knoten mit mindestens 4 Prozessorsockeln und 1 TByte Hauptspeicher,
— InfiniBand (mind. QDR) für den Nachrichtenaustausch (MPI-Programme),
— einem leistungsstarken parallelen Dateisystem,
— einer leistungsstarken Ethernet-Vernetzung (IP-Datentransfer und Management),
— diverse Service und Zugangsknoten,
— effiziente aktive Kühlung (Kaltwasser).
Das System ist als Durchsatzrechner für parallele Programme (vorwiegend in FORTRAN, C, C++ in Kombination MPI, Multi-Threading, hybrid) aus dem mittleren bis oberen Anwendungsbereich zu konzipieren.
Ebenfalls muss die im technisch-wissenschaftlichen Bereich übliche Software von Drittanbietern lauffähig sein. Die Software ist ausdrücklich nicht Bestandteil des avisierten Auftrags.
Liste der derzeit u.a. genutzten Anwenderprogramme und Entwicklungswerkzeuge (Linux 64-Bit):
— Abaqus,
— Ansys-CFX,
— Ansys-Fluent,
— Castep,
— CLEX,
— Comsol,
— Dalton,
— Fluent,
— Gaussian,
— Gromacs,
— Matlab,
— LS-Dyna,
— NAG,
— NAMD,
— NWChem,
— OpenFOAM,
— Star-CCM+,
— Star-CD,
— Turbomole,
— VASP,
— Wien2k,
— Gnu-Tools,
— Intel Compiler,
— Portland Group Compiler,
— Scalasca/VaMPIr,
— Totalview/DDT.
Zudem soll das System im Forschungsbereich „Virtualisiertes Hochleistungsrechnen“ eingesetzt werden.
Referenznummer: 200/2/12/3
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Universität Paderborn, Warburger Straße 100, 33098 Paderborn, DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(Hinweis zu III.2.1) bis III.2.3): Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise von den Unternehmen, die in die engere Wahl gelangt sind, nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Bitte reichen Sie unbedingt die Nachweise und Erklärungen in der hier angegebenen Reihenfolge ein! Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bewerber von dem weiteren Verfahren ausgeschlossen werden! Ein Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält er sich jedoch vor. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung anderer Unternehmen (im Rahmen einer Bewerbergemeinschaft oder bzgl. Nachunternehmer) beruft, sind die jeweiligen Erklärungen und Nachweise (insb. Eigenerklärungen und Referenzen) durch dieses oder diese Unternehmen zu führen. Bei Rückgriff auf ein oder mehrere Nachunternehmer hat der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft außerdem bei Aufforderung durch den Auftraggeber noch vor Zuschlagserteilung eine Verpflichtungserklärung des oder der jeweiligen Nachunternehmer(s) beizubringen. Weiter behält der Auftraggeber sich vor, auch von den Unternehmen, die zwar Nachunternehmer einsetzen, sich jedoch nicht zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Nachunternehmer beziehen, vor Zuschlagserteilung die entsprechenden Nachweise zur Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Nachunternehmer und ggf. eine Verpflichtungserklärung vorlegen zulassen.
(Hinweis zu III.2.1) bis III.2.3): Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise von den Unternehmen, die in die engere Wahl gelangt sind, nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Bitte reichen Sie unbedingt die Nachweise und Erklärungen in der hier angegebenen Reihenfolge ein! Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der Bewerber von dem weiteren Verfahren ausgeschlossen werden! Ein Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält er sich jedoch vor. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung anderer Unternehmen (im Rahmen einer Bewerbergemeinschaft oder bzgl. Nachunternehmer) beruft, sind die jeweiligen Erklärungen und Nachweise (insb. Eigenerklärungen und Referenzen) durch dieses oder diese Unternehmen zu führen. Bei Rückgriff auf ein oder mehrere Nachunternehmer hat der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft außerdem bei Aufforderung durch den Auftraggeber noch vor Zuschlagserteilung eine Verpflichtungserklärung des oder der jeweiligen Nachunternehmer(s) beizubringen. Weiter behält der Auftraggeber sich vor, auch von den Unternehmen, die zwar Nachunternehmer einsetzen, sich jedoch nicht zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Nachunternehmer beziehen, vor Zuschlagserteilung die entsprechenden Nachweise zur Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit der Nachunternehmer und ggf. eine Verpflichtungserklärung vorlegen zulassen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
b) Nachweis darüber, dass der Bewerber in ein Berufs- oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register eines anderen EU-Mitgliedstaates eingetragen ist. Bitte legen Sie einen entsprechenden Auszug vor oder geben den entsprechenden Eintragungstext in Form einer Eigenerklärung wieder;
b) Nachweis darüber, dass der Bewerber in ein Berufs- oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register eines anderen EU-Mitgliedstaates eingetragen ist. Bitte legen Sie einen entsprechenden Auszug vor oder geben den entsprechenden Eintragungstext in Form einer Eigenerklärung wieder;
c) Eigenerklärung, dass keine Person, deren Verhalten dem Bieterunternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen eines in § 6 Abs. 4 Satz 1 EG VOL/A genannten Delikte verurteilt ist;
d) Eigenerklärung, dass keine Verfehlungen vorliegen, die zu einem Eintrag in das Vergaberegister NRW führen könnten
Hinweis bei Bewerbergemeinschaft: Die Nachweise und Erklärungen zu a) bis d) sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie über den Umsatzanteil, der innerhalb dieses Zeitraums mit vergleichbaren Leistungen erbracht wurde;
b) Eigenerklärung, dass bekannt ist, dass ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Wettbewerb als Bewerber oder Bieter ausgeschlossen werden kann, wenn:
— über dessen Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
— es sich in Liquidation befindet,
— es nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
— es seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozi-alversicherung nicht ordnungsgemäß erfüllt hat,
— es im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat.
c) Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung unter Nennung des Versicherungsgebers sowie der Deckungssummen für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden.
Wichtiger Hinweis:
Die Hinweise aus Ziffer III. 2. 1) hinsichtlich des Nachforderns von Nachweisen und Erklärungen gelten entsprechend.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Nachweis der allgemeinen HPC-Erfahrung und Eignung in Bezug auf HPC-Lösungen durch Angabe von Benchmarkzentren, Mitarbeiterzahlen und öffentlicher und privater Referenzinstallationen.
Hinsichtlich der Referenzen: Darstellung der wesentlichen zum Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistung in tabellarischer Form durch Angabe des Leistungsgegenstands, Leistungszeitraums, Leistungsortes, des Rechnungswertes, der Ansprechperson mit Kontaktdaten zur evtl. Überprüfung.
Hinsichtlich der Referenzen: Darstellung der wesentlichen zum Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistung in tabellarischer Form durch Angabe des Leistungsgegenstands, Leistungszeitraums, Leistungsortes, des Rechnungswertes, der Ansprechperson mit Kontaktdaten zur evtl. Überprüfung.
b) Beschreibung der HPC-Forschungsaktivitäten und der strategischen Ausrichtung im HPC-Bereich des Unternehmens;
c) Eigenerklärung über die personelle Ausstattung sowie Angabe der Qualifikationen der Mitarbeiter/-innen die bei der Konzeption, Aufbau u. Inbetriebnahme eingesetzt werden sollen (Namen dürfen anonymisiert werden);
d) Zusätzlich ist die HPC-Kompetenz unter Beantwortung der nachfolgenden Fragen darzustellen, bzw. zu beschreiben:
— Erfahrungen zum Erreichen der notwendigen hohen Integrationsdichte und Energieeffizienz (max. 3 A4-Seiten),
— Erfahrungen im Bereich effizienter Kühlung von HPCSystemen (max. 3 A4-Seiten),
— Beschreibung des aktuellen, in diesem Konzept einsetzbaren Produktportfolio (max. 3 A4-Seiten).
e) Eigenerklärung über das Vorhandensein eines oder mehrerer europäischer Servicestützpunkte. Sämtliche europäische Servicestützpunkte im Bereich HPC sowie der auftragsrelevante, zuständige Servicestützpunkt im Bereich HPC sind zu benennen. Nennen der Anzahl und Qualifikation der Servicemitarbeiter, die für eine Vor-Ort Betreuung zuständig sind und für den Umgang mit dem im Rahmen dieser Ausschreibung anzubietenden System geschult sind. Davon mind. drei deutschsprachige Servicemitarbeiter (CEFR-Level mind. C1);
e) Eigenerklärung über das Vorhandensein eines oder mehrerer europäischer Servicestützpunkte. Sämtliche europäische Servicestützpunkte im Bereich HPC sowie der auftragsrelevante, zuständige Servicestützpunkt im Bereich HPC sind zu benennen. Nennen der Anzahl und Qualifikation der Servicemitarbeiter, die für eine Vor-Ort Betreuung zuständig sind und für den Umgang mit dem im Rahmen dieser Ausschreibung anzubietenden System geschult sind. Davon mind. drei deutschsprachige Servicemitarbeiter (CEFR-Level mind. C1);
f) Darstellung der Umweltmanagementmaßnahmen, die bei der Ausführung des Auftrags zur Anwendung kommen sollen.
Wichtiger Hinweis: Die Vorgaben aus Ziffer III. 2. 1) hinsichtlich des Nachforderns von Nachweisen bzw. Erklärungen gelten entsprechend.
Mindeststandards:
Geforderte Mindeststandards:
— Zwingender Nachweis mindestens einer Referenzinstallation von einem HPC-System auf den Plätzen 1 bis 200 der TOP500-Liste (www.top500.org, Stand: Juni oder November 2011). Der Bieter kann beim Aufbau des genannten Systems auch als wesentlicher Systemintegrator und Servicedienstleister tätig gewesen sein,
— Zwingender Nachweis mindestens einer Referenzinstallation von einem HPC-System auf den Plätzen 1 bis 200 der TOP500-Liste (www.top500.org, Stand: Juni oder November 2011). Der Bieter kann beim Aufbau des genannten Systems auch als wesentlicher Systemintegrator und Servicedienstleister tätig gewesen sein,
— Eigenerklärung, dass eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder eine vergleichbare Zertifizierung erfolgt ist oder ausführliche Darstellung, wie die Qualitätskontrolle und das Qualitätsmanagement durchgeführt und überwacht werden,
— Mind. ein Servicestützpunkt in Europa.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag ihre Rechtsform und ihre Mitglieder zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigte Vertreter für die Durchführung des Vergabeverfahrens zu bezeichnen. Sollte die Bewerbergemeinschaft als Bietergemeinschaft in die engere Wahl gelangen, so hat sie vor Zuschlagserteilung eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag ihre Rechtsform und ihre Mitglieder zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigte Vertreter für die Durchführung des Vergabeverfahrens zu bezeichnen. Sollte die Bewerbergemeinschaft als Bietergemeinschaft in die engere Wahl gelangen, so hat sie vor Zuschlagserteilung eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
1. Erfüllung der in III.2.3) genannten Mindestbedingungen 2. Höhe der erreichten Punktzahl. Dazu werden die unter III.2.3) geforderten Nachweise und Erklärungen ausgewertet:
a) allgemeine HPC-Erfahrung und Eignung;
b) Strategische Ausrichtung und Forschungsaktivitäten im HPC-Bereich;
c) Anzahl und Qualifikation des Fachpersonals bei Konzeption, Aufbau und Inbetriebnahme des Systems
d) spezielle HPC-Kompetenzen
e) Nähe u. Ausstattung des zuständigen Servicestützpunkts und Umfang der Serviceleistung;
f) Umweltmanagement.
Die Bewertung der Punkte a)–f) erfolgt in einem Punktesystem in Wertungsstufen von 0 bis 5 Punkten nach folgender Maßgabe:
— keine oder wenig (0-1),
— durchschnittlich (2-3),
— überdurchschnittlich (4-5).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Universität Paderborn, Warburger Straße 100, Sachgebiet 1.4, 33098 Paderborn
Herrn Kalek
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 200/2/12/3
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie unbedingt die Hinweise unter Ziff. III.2).
Beachten Sie bitte, dass es sich hier zunächst um einen Teilnahmewettbewerb handelt, so dass die Vergabeunterlagen noch nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese erhalten erst diejenigen Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III. genannten Teilnahmebedingungen und ggf. nach Auswahl IV.1.2) qualifiziert haben.
Beachten Sie bitte, dass es sich hier zunächst um einen Teilnahmewettbewerb handelt, so dass die Vergabeunterlagen noch nicht zur Verfügung gestellt werden. Diese erhalten erst diejenigen Bewerber, die sich nach Auswertung der in Ziff. III. genannten Teilnahmebedingungen und ggf. nach Auswahl IV.1.2) qualifiziert haben.
1. Abgabe der Teilnahmeanträge:
Die vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar an die o.g. Kontaktstelle im doppelten Umschlag zu versenden. Auf dem inneren Umschlag ist sichtbar und hervorgehoben zu vermerken: "Teilnahmeantrag HPC-Cluster - Nicht öffnen!". Geforderte Erklärungen und Nachweise sind zu unterschreiben.
Die vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar an die o.g. Kontaktstelle im doppelten Umschlag zu versenden. Auf dem inneren Umschlag ist sichtbar und hervorgehoben zu vermerken: "Teilnahmeantrag HPC-Cluster - Nicht öffnen!". Geforderte Erklärungen und Nachweise sind zu unterschreiben.
Allgemeiner Hinweis:
Die Frist für Fragen endet am 12.6.2012 12:00 Uhr. Die Kommunikation zur Einreichung von Fragen erfolgt ausschließlich per E-Mail.
02. Weitere Planung:
— Voraussichtliche Frist zur Abgabe der indikativen Angebote: 16.7.2012,
— Verhandlungsgespräche voraussichtlich 6.8.2012 bis 7.8.2012 bzw. 6.9.2012 bis 7.9.2012,
— Voraussichtliche Zuschlagserteilung: 1.10.2012.
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n): Offizielle Bezeichnung: Beschaffung eines Hochleistungsrechners (HPC-Cluster).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Detmold
Postanschrift: Leopoldstraße 13-15
Postort: Detmold
Postleitzahl: 32756
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 5231711710📞
Internetadresse: http://www.bezreg-detmold.nrw.de🌏
Fax: +49 5231711715 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen.
Quelle: OJS 2012/S 095-157061 (2012-05-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-05-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Zentralrechner
Gesamtwert des Auftrags: 2 689 914 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Zentralrechner📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 5251605009📞