Beschaffung von 36 SE Container Geschützter Gefechtsstand, Bearbeitungsnummer Q UR3J CJ107 CZ035

Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung

Im Zuge von Auslandseinsätzen werden zur Führung militärischer Kräfte gehärtete Gefechtsstandscontainer benötigt.
Diese Gefechtsstandscontainer, die modular zu größeren Gefechtsständen in Blockbau mit variablen Raumgrößen zusammengestellt werden müssen, sind als uneingeschränkte CSC - zugelassene ISO-Container auszuführen und gem. STANAG 2280 nach C4 ohne ballistische Lücken zu härten.
Der Einsatz und die Lagerung der Gefechtsstandscontainer muss in den Klimakategorien A1, B2 C1 gem. STANAG 4370 AECTP 200 uneingeschränkt sichergestellt sein. Sämtliche Vorgaben an technische und militärische Sicherheit, Arbeitsschutz, Ergonomie sowie Brandschutz sind grundsätzlich einzuhalten.
Zusätzlich sind in alle Funktionscontainer die notwendigen Einrüstungen / Einbauten zum Anbinden und Verarbeiten der Daten aus den eingeführten deutschen Informationsführungssystemen des Heeres mit zwei unabhängigen Netzen (rot und schwarz) zu integrieren. Alle Funktionscontainer der GefStd sind gem. den Vorgaben BSI, jedoch mit mindestens 40 dB, schirmgedämpft auszuführen. Sondercontainer sind mit mindestens 60 dB zu schirmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-07-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-06-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-06-13 Auftragsbekanntmachung
2012-07-30 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2012-06-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Mobile, modulare Containergebäude
Menge oder Umfang: 36 SE Container Geschützter Gefechtsstand
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Mobile, modulare Containergebäude 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.bwb.org 🌏
E-Mail: bwbu23@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 261400-5764/5612 📞
Fax: +49 261400-5230 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-06-13 📅
Einreichungsfrist: 2012-07-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-06-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 117-193853
ABl. S-Ausgabe: 117
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlußtermin eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die im Abschnitt I.1) unter "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an" aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen: NICHT ÖFFNEN - EU-TEILNAHMEWETTBEWERB. Verhandlungsverfahren. Q UR3J CJ107 CZ035. Schlusstermin: 23.7.2012.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge von Auslandseinsätzen werden zur Führung militärischer Kräfte gehärtete Gefechtsstandscontainer benötigt.
Diese Gefechtsstandscontainer, die modular zu größeren Gefechtsständen in Blockbau mit variablen Raumgrößen zusammengestellt werden müssen, sind als uneingeschränkte CSC - zugelassene ISO-Container auszuführen und gem. STANAG 2280 nach C4 ohne ballistische Lücken zu härten.
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Der Einsatz und die Lagerung der Gefechtsstandscontainer muss in den Klimakategorien A1, B2 C1 gem. STANAG 4370 AECTP 200 uneingeschränkt sichergestellt sein. Sämtliche Vorgaben an technische und militärische Sicherheit, Arbeitsschutz, Ergonomie sowie Brandschutz sind grundsätzlich einzuhalten.
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Zusätzlich sind in alle Funktionscontainer die notwendigen Einrüstungen / Einbauten zum Anbinden und Verarbeiten der Daten aus den eingeführten deutschen Informationsführungssystemen des Heeres mit zwei unabhängigen Netzen (rot und schwarz) zu integrieren. Alle Funktionscontainer der GefStd sind gem. den Vorgaben BSI, jedoch mit mindestens 40 dB, schirmgedämpft auszuführen. Sondercontainer sind mit mindestens 60 dB zu schirmen.
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Referenznummer: Q UR3J CJ107 CZ035
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: D 27432 Bremervörde - Hesedorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Nachweise über die Mindestbedingungen (III.2.1-III.2.3) sind dem Teilnahmeantrag einzureichen. Soweit sie dem Auftraggeber bereits aktuell vorliegen oder in den letzten drei Jahren Vertragsbeziehungen bestanden, genügt ein entsprechender Hinweis und die Angabe der Bearbeitungsnummer. Teilnahmeanträge, denen die geforderten Nachweise nicht beigefügt sind, werden nicht berücksichtigt. Auf den Abschnitt VI.3 wird ausdrücklich hingewiesen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gemäß § 6 Abs. 5 VOL/A bzw. § 6 EG ABS. 6 VOL/A. Die Eigenerklärung (Formblatt BWB-B 013) ist dem Teilnahmeantrag zwingend beizufügen und kann ausschließlich aus dem Internet unter der Adresse "www.bwb.org", Rubrik "Vergabe / Unterlagen zur Angebotsabgabe / Anlageblätter" bezogen werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Planung und der Bau von größeren schirmgedämpften Gefechtsständen der Bundeswehr mit Einrüstung des IT-Schnittstellenequipment ist durch qualifizierte Auftragnehmer durchzuführen, die nachweislich Erfahrungen mit der Umsetzung von Bw-Spezifischen IT- und Rüstungsaufträgen (z. B. SATCOM, FüInfoSysH etc.) besitzen. Diese sind namentlich mit Herstellerqualifikationen und Referenzen zu benennen. Der Einsatz der projektbezogenen Mitarbeiter erfordert bedingt durch die Vorbereitung des Einbaus sicherheitsrelevanter Geräte eine Ü2 "NATO SECRET" Sicherheitsüberprüfung durch das BMWI.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Voraus- oder Abschlagszahlungen werden grundsätzlich nicht gewährt. Zahlungen erfolgen spätestens einen Monat nach Vorlage der zahlungsbegründenden Unterlagen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 2
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: Erfüllung der Forderungen nach III.2.3.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotspreis
2. besondere Zuverlässigkeit
3. Nachweis vergleichbarer Leistungen
4. Lieferzeiten
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: BWB U 2.3
Herrn Necker / Herrn Didinger
Internetadresse: www.bwb.org 🌏
Name: Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung, -E1.1 Angebotssammelstelle-

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Q UR3J CJ107 CZ035
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlußtermin eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
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Der Umschlag ist ausschließlich an die im Abschnitt I.1) unter "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an" aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
NICHT ÖFFNEN - EU-TEILNAHMEWETTBEWERB.
Verhandlungsverfahren.
Q UR3J CJ107 CZ035.
Schlusstermin: 23.7.2012.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes -
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
"Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.".
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Quelle: OJS 2012/S 117-193853 (2012-06-13)
Ergänzende Angaben (2012-07-30)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-07-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 148-246294
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 117-193853
ABl. S-Ausgabe: 148
Quelle: OJS 2012/S 148-246294 (2012-07-30)