Beschaffung von vier Aufbauten für Rettungswagen

Stadt Dortmund, Vergabe- und Beschaffungszentrum

Aufbau von 4 Rettungswagen für die Feuerwehr Dortmund auf entsprechend angelieferten Fahrgestellen des Typs Mercedes Benz Sprinter.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-08-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-07-16.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-07-16 Auftragsbekanntmachung
2012-10-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-07-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rettungswagen
Menge oder Umfang: Aufbau von vier Rettungswagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rettungswagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Dortmund, Vergabe- und Beschaffungszentrum
Postanschrift: Königswall 14
Postleitzahl: 44122
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.dortmund.de 🌏
E-Mail: meisel@stadtdo.de 📧
Fax: +49 2315022166 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-07-16 📅
Einreichungsfrist: 2012-08-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-07-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 138-230673
ABl. S-Ausgabe: 138
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen. "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung" vom 26.04.05 -IR 12.02.06-Nr. 3.1 und 3.3, gebunden.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufbau von 4 Rettungswagen für die Feuerwehr Dortmund auf entsprechend angelieferten Fahrgestellen des Typs Mercedes Benz Sprinter.
Es werden Varianten akzeptiert
Referenznummer: 190202-0008 136/12
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärungen zur:
— Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen,
— Einhaltung der steuerlichen Verpflichtungen gegenüber Bund, Land und Gemeinde,
— Zahlung der Beitragsleistungen zur Sozialversicherung und,
— Einhaltung der Arbeitsschutzvorschriften.
Dies wird durch die Unterschrift auf dem Angebotsblatt erklärt.
— Verpflichtungserklärung nach §4 und §18 TVgG vom Bieter und den bereits bekannten Nachunternehmern sowie Verleihern von Arbeitskräften.
Einzureichende Nachweise:
— Unbedenklichkeitsbescheinigung für die Erteilung öffentlicher Aufträge von der Stadtkasse am Sitz des Unternehmens bzw. der Zweigstelle, die das Angebot abgibt (nicht älter als 6 Monate),
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes über abgeführte Steuern (nicht älter als 6 Monate),
— Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz mit vergleichbaren Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren,
— Wesentliche in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistung(en) mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten.
Auftraggeber (Referenz/en).
Bei Bietergemeinschaften.
— Mitgliederverzeichnis der Bietergemeinschaft,
— von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung, dass der/die bevollmächtigte/n Vertreter/-innen die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber verbindlich vertritt und alle Mitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften.
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Bei Subunternehmen:
— Verpflichtungserklärung über das Bereitstellen entsprechender Mittel zur Auftragserfüllung.
Mindeststandards:
Die genannten Unterlagen sollten möglichst bereits mit dem Angebot eingereicht werden. Fehlende Unterlagen werden nach Angebotsprüfung mit einer kurzen Nachfristsetzung nachgefordert. Werden sie auch innerhalb der Nachfrist nicht mit eingereicht, wird das Angebot ausgeschlossen.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Anforderung der Verdingungsunterlagen soll über das Portal „Vergabemarktplatz Metropole Ruhr“ vorgenommen werden. Um die Unterlagen anfordern zu können, ist eine einmalige kostenlose Registrierung unter http://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/company/welcome.do erforderlich.
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Die Vergabeunterlagen können nach erfolgreicher Registrierung auf dem genannten Portal kostenlos heruntergeladen werden.
Sollte im Ausnahmefall eine Registrierung nicht möglich sein, können Sie die Vergabeunterlagen in Papierform anfordern. Hierfür wird ein Kostenersatz in Höhe von 10 EUR erhoben.
Zahlungsbedingungen und –weise: Per Banküberweisung oder Online-Kontoauszug, Empfänger Stadt.
Dortmund,Vergabe- und Beschaffungszentrum, Verwendungszweck: „Debitor 619003146 Aufbau von vier Rettungswagen“, Kontonummer 001 124447 (BLZ 440 501 99) IBAN: DE 4405 0199 00001 124 447 bei der Sparkasse Dortmund. Der eingezahlte Kostensatz für die Vergabeunterlagen wird nicht erstattet.
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Die Vergabeunterlagen können nur verschickt werden, wenn auf der Überweisung der Verwendungszweck „Debitor 619003146 Aufbau von vier Rettungswagen“ angegeben wurde. Zudem sind gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen bei der Stadt Dortmund, Vergabe- und Beschaffungszentrum, Königswall 14, 44122 Dortmund, per Brief, per Fax(+49 23150-22166) oder per Email unter meisel@stadtdo.de schriftlich anzufordern. Der Anforderung ist der Überweisungsbeleg in Kopie beizufügen.
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-10-30 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (60)
2. Qualität der handwerklich technischen Ausführung (40)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 190202-0008 136/12
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen.
"Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung" vom 26.04.05 -IR 12.02.06-Nr. 3.1 und 3.3, gebunden.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstraße 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.de 📧
Telefon: +49 2931822197 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-arnsberg.de 🌏
Fax: +49 29318240067 📠
Name: s. VI. 4.1)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich zehn Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 101a GWB).
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Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Vergabeverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2012/S 138-230673 (2012-07-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-10-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 285 927,35 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Fax: +49 23150-22166 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-10-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 200-328413
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 138-230673
ABl. S-Ausgabe: 200

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-09-19 📅
Name: Hospimobil GmbH
Postanschrift: Tjüchkampstraße 36
Postort: Aurich
Postleitzahl: 26605
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: s. VI.3.1)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich zehn Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Vergabeverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2012/S 200-328413 (2012-10-12)
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