Ziel der Maßnahme ist die Sicherstellung des durchgehenden Deponiebetriebes Feldhofe nach den betrieblichen Erfordernissen der Baggergutverwertung. Die vom Auftraggeber der Deponie Feldhofe zugeordneten Bodenfraktionen werden durch Dritte in einem Zwischenlager aufgehaldet. Die Böden aus dem Zwischenlager sind kontinuierlich unter Beachtung der erforderlichen Qualitätsanforderungen in Einlagerungsschichten einzubauen bzw. im Dichtungsbau zu verwerten. Durch eine zuverlässige Durchführung des Einbaubetriebes ist sicherzustellen, dass das Zwischenlager Feldhofe kontinuierlich mit ca. 1 500 m³ Bodenmaterial/AT beaufschlagt werden kann, um Behinderungen in anderen Betriebsteilen bis hin zu Stillständen zu vermeiden. Die Anforderungen aus dem Deponiebetrieb (vgl. u.a. Qualitätssicherungsplan, Baustellenordnung, SiGe-Plan) sind zu beachten. Details zu den Leistungen siehe: II.2.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-05-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-04-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-04-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Menge oder Umfang:
Im Wesentlichen sind folgende Arbeiten durchzuführen: (ohne Bedarfsmassen).1 Interne Bodenbewegungen ca. 217 500 m³, davon:1.1 Bau von mineralischer Dichtung (Schlick) ca. 52 500 m³;1.2 Einlagerung ca. 108 000 m³;1.3 Sanddränage ca. 57 000 m³;1.2 Straßenbau: ca. 4 300 m² Rückbau und ca. 375 m Bau;1.3 Kunststoffdichtungsbahn PEHD 2,5 mm: ca. 39 500 m² (einschließlich Anbindung an den Zentralschacht);1.4 Herstellung der Gasdränageeinrichtungen;1.4.1 Herstellung von Gräben ca. 460,00 m;1.4.2 Liefern und Verlegen der Gasdränageleitungen PEHD 110*6,6 PE 80: ca. 3 900,00 m;1.4.3 Einbau von 8 Vertikalbauwerke für die Deponieentgasung;1.4.4 Einbau eines Zentralbauwerks für die Deponieentgasung.
Im Wesentlichen sind folgende Arbeiten durchzuführen: (ohne Bedarfsmassen).1 Interne Bodenbewegungen ca. 217 500 m³, davon:1.1 Bau von mineralischer Dichtung (Schlick) ca. 52 500 m³;1.2 Einlagerung ca. 108 000 m³;1.3 Sanddränage ca. 57 000 m³;1.2 Straßenbau: ca. 4 300 m² Rückbau und ca. 375 m Bau;1.3 Kunststoffdichtungsbahn PEHD 2,5 mm: ca. 39 500 m² (einschließlich Anbindung an den Zentralschacht);1.4 Herstellung der Gasdränageeinrichtungen;1.4.1 Herstellung von Gräben ca. 460,00 m;1.4.2 Liefern und Verlegen der Gasdränageleitungen PEHD 110*6,6 PE 80: ca. 3 900,00 m;1.4.3 Einbau von 8 Vertikalbauwerke für die Deponieentgasung;1.4.4 Einbau eines Zentralbauwerks für die Deponieentgasung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburg Port Authority, Anstalt öffentlichen Rechts
Postanschrift: Neuer Wandrahm 4
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg-port-authority.de🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de📧
Telefon: +49 4042847-2813📞
Fax: +49 4042847-2612 📠
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung.
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten.
Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.2) vorzulegen. Ausländische Bieter / Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.2) vorzulegen.
Die Angebote sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich (unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer) per Fax oder E-Mail, bis 6 Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR.
Neuer Wandrahm 4.
Zentraler Einkauf.
D-20457 Hamburg.
Fax: +49 4042847-2612.
E-Mail: ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
Bieter können eine Kopie der Submissionsniederschrift erhalten, wenn sie dem Angebot einen ausreichend frankierten Briefumschlag beilegen.
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung.
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft sind im Angebot vollständig zu benennen (Vordruck). Im Angebot ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bietergemeinschaft zu vertreten.
Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die Nachweise (gem. Pkt. III.2) vorzulegen. Ausländische Bieter / Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (gem. Pkt. III.2) vorzulegen.
Die Angebote sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Sollten sich aus Sicht des Bieters Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich (unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer) per Fax oder E-Mail, bis 6 Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote an folgende Adresse zu richten:
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bieter hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
Bieter können eine Kopie der Submissionsniederschrift erhalten, wenn sie dem Angebot einen ausreichend frankierten Briefumschlag beilegen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der Maßnahme ist die Sicherstellung des durchgehenden Deponiebetriebes Feldhofe nach den betrieblichen Erfordernissen der Baggergutverwertung. Die vom Auftraggeber der Deponie Feldhofe zugeordneten Bodenfraktionen werden durch Dritte in einem Zwischenlager aufgehaldet. Die Böden aus dem Zwischenlager sind kontinuierlich unter Beachtung der erforderlichen Qualitätsanforderungen in Einlagerungsschichten einzubauen bzw. im Dichtungsbau zu verwerten. Durch eine zuverlässige Durchführung des Einbaubetriebes ist sicherzustellen, dass das Zwischenlager Feldhofe kontinuierlich mit ca. 1 500 m³ Bodenmaterial/AT beaufschlagt werden kann, um Behinderungen in anderen Betriebsteilen bis hin zu Stillständen zu vermeiden. Die Anforderungen aus dem Deponiebetrieb (vgl. u.a. Qualitätssicherungsplan, Baustellenordnung, SiGe-Plan) sind zu beachten. Details zu den Leistungen siehe: II.2.
Ziel der Maßnahme ist die Sicherstellung des durchgehenden Deponiebetriebes Feldhofe nach den betrieblichen Erfordernissen der Baggergutverwertung. Die vom Auftraggeber der Deponie Feldhofe zugeordneten Bodenfraktionen werden durch Dritte in einem Zwischenlager aufgehaldet. Die Böden aus dem Zwischenlager sind kontinuierlich unter Beachtung der erforderlichen Qualitätsanforderungen in Einlagerungsschichten einzubauen bzw. im Dichtungsbau zu verwerten. Durch eine zuverlässige Durchführung des Einbaubetriebes ist sicherzustellen, dass das Zwischenlager Feldhofe kontinuierlich mit ca. 1 500 m³ Bodenmaterial/AT beaufschlagt werden kann, um Behinderungen in anderen Betriebsteilen bis hin zu Stillständen zu vermeiden. Die Anforderungen aus dem Deponiebetrieb (vgl. u.a. Qualitätssicherungsplan, Baustellenordnung, SiGe-Plan) sind zu beachten. Details zu den Leistungen siehe: II.2.
Menge oder Umfang:
Im Wesentlichen sind folgende Arbeiten durchzuführen: (ohne Bedarfsmassen).
1 Interne Bodenbewegungen ca. 217 500 m³, davon:
1.1 Bau von mineralischer Dichtung (Schlick) ca. 52 500 m³;
1.2 Einlagerung ca. 108 000 m³;
1.3 Sanddränage ca. 57 000 m³;
1.2 Straßenbau: ca. 4 300 m² Rückbau und ca. 375 m Bau;
1.3 Kunststoffdichtungsbahn PEHD 2,5 mm: ca. 39 500 m² (einschließlich Anbindung an den Zentralschacht);
1.4 Herstellung der Gasdränageeinrichtungen;
1.4.1 Herstellung von Gräben ca. 460,00 m;
1.4.2 Liefern und Verlegen der Gasdränageleitungen PEHD 110*6,6 PE 80: ca. 3 900,00 m;
1.4.3 Einbau von 8 Vertikalbauwerke für die Deponieentgasung;
1.4.4 Einbau eines Zentralbauwerks für die Deponieentgasung.
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: H-0510-11-O-EU
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot sind folgende Nachweise vorzulegen:
1. Bescheinigung über die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes.
Spätestens zum Aufklärungsgespräch sind folgende Nachweise vorzulegen:
1. Bescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. Bescheinigung des Versicherungsträgers.
2. Eine gültige Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.
3. Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialkasse.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Angebot sind folgende Nachweise vorzulegen:
1. Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
2. Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen.
Spätestens zum Aufklärungsgespräch sind folgende Nachweise vorzulegen:
1. Urkalkulation.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot sind folgende Nachweise vorzulegen:
1. Nachweis zur Ausführung von vergleichbaren Leistungen:
Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Die Leistungen sind mit Referenzen des Unternehmens zu belegen.
2. Dem Unternehmen für die Ausführung der zu vergebenen Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung.
3. Das für die Leitung und Aufsicht vorgesehene technische Personal.
4. Nachweise für die Verlegung von Dichtungsbahnen aus PEHD nach BAM-Zulassung(Näheres in den Ausschreibungsunterlagen).
5. Angaben des Bieters zur Leistungsdurchführung gemäß Ausschreibungsunterlagen.
Spätestens zum Aufklärungsgespräch sind folgende Nachweise vorzulegen:
1. Nachweis für die Qualifikation der Schweißfachkräfte (s. Ausschreibungsunterlagen);
2. Nachweise bezgl. vorgesehenen Bauleiter und Schachtmeister gem. Ausschreibungsunterlagen Teil C, Nr. 3.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Unterlagen stehen ab sofort nur noch digital unter folgender Adresse zur Verfügung: https://vergabe.rib.de.
Die Ausschreibung befindet sich unter der Maßnahme „Betrieb der Schlickdeponie Feldhofe durch Bau der Basisdichtung im Zetralbereich und Einlagerung“; Vergabenummer „H-0510-11-O-EU“.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-06-05 📅
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre bevollmächtigten Vertreter.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2011-07-04 📅
Kennungen
Art der früheren Veröffentlichung: Periodic_indicative_notice
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2011/S 128-213138
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Düsternstr. 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20355
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2012/S 074-122462 (2012-04-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-06-05) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz Daten
Absendedatum: 2012-06-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-06-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 108-179128
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 74-122462
ABl. S-Ausgabe: 108
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 074-122462
Quelle: OJS 2012/S 108-179128 (2012-06-05)