Betriebsfertige Erneuerung der Schutz- und Leittechnik, des Eigenbedarfs sowie der 10-kV-Schaltanlage im UW Zossener Straße. — Hochbau. Herstellung von neuen Räumlichkeiten im Gebäude, sowie Veränderung bestehender Räumlichkeiten in allen Geschossen, Umbauten, Verlagerung des Sanitärbereiches einschließlich der Versorgungsanlagen, Eingriffe in das statische Tragwerk, sukzessive Erneuerung der Entlüftungs- und Entrauchungsanlage, sowie der Haustechnik, Einbau einer Fahrstuhlanlage, Anpassung Erdung, Blitzschutz und EMV-Maßnahmen, inklusive Dokumentation. Zu beachten sind beengte Verhältnisse und entsprechende Logistik (Hinterhofhaus, Wohnbebauung). — Primärtechnik. Ersatz der 10-kV-Schaltanlage mit einer durch den Auftraggeber beigestellten Anlage (Alternativ: Einschließlich Lieferung und Aufstellung einer neuen 10-kV-SA durch den Auftragnehmer) mit 63 Feldern und Austausch der 10-kV-Trafoverbindungskabel gegen FIS, inklusive Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation. — Sekundärtechnik. Ersatz der 110- und 10-kV Schutz- und Leittechnik sowie der Eigenbedarfs- Batterie,- und Nebenanlagen, inklusive der betriebsfertigen Verbindung aller sekundären und primären Schnittstellen im Umspannwerk, sowie Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation. — Gefährdungsbeurteilung. Für den Projektablauf ist im Zuge der Angebotserstellung eine Gefährdungsbeurteilung vorzulegen. Sämtliche Leistungen erfolgen bei laufendem Betrieb des 110/10-kV Umspannwerkes, ohne Unterbrechung der Versorgung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-11-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-10-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-10-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Schaltanlagen
Menge oder Umfang:
Der Auftraggeber wird von den Bietern zusätzlich zum Hauptangebot auch ein Alternativangebot einholen, bei dem der Auftragnehmer die 10-kV-Schaltanlage liefert und montiert. Ein Anspruch der Bieter die Alternative (10-kV-Schaltanlage) zu liefern besteht jedoch nicht, noch ist es den Bietern erlaubt, zusätzliche als die geforderte ausgeschriebene Alternative (Primärtechnik, 10-kV-Schaltanlage) anzubieten.— Hochbau.Herstellung von neuen Räumlichkeiten im Gebäude, sowie Veränderung bestehender Räumlichkeiten in allen Geschossen, Umbauten, Verlagerung des Sanitärbereiches einschließlich der Versorgungsanlagen, Eingriffe in das statische Tragwerk, sukzessive Erneuerung der Entlüftungs- und Entrauchungsanlage, sowie der Haustechnik, Einbau einer Fahrstuhlanlage, Anpassung Erdung, Blitzschutz und EMV-Maßnahmen, inklusive Dokumentation. Zu beachten sind beengte Verhältnisse und entsprechende Logistik (Hinterhofhaus, Wohnbebauung).— Primärtechnik.Ersatz der 10-kV-Schaltanlage mit einer durch den Auftraggeber beigestellten Anlage (Alternativ: Einschließlich Lieferung und Aufstellung einer neuen 10-kV-SA durch den Auftragnehmer) mit 63 Feldern und Austausch der 10-kV-Trafoverbindungskabel gegen FIS, inklusive Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation.— Sekundärtechnik.Ersatz der 110- und 10-kV Schutz- und Leittechnik sowie der Eigenbedarfs- Batterie,- und Nebenanlagen, inklusive der betriebsfertigen Verbindung aller sekundären und primären Schnittstellen im Umspannwerk, sowie Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation.— Gefährdungsbeurteilung.Für den Projektablauf ist im Zuge der Angebotserstellung eine Gefährdungsbeurteilung vorzulegen.Sämtliche Leistungen erfolgen bei laufendem Betrieb des 110/10-kV Umspannwerkes, ohne Unterbrechung der Versorgung.
Der Auftraggeber wird von den Bietern zusätzlich zum Hauptangebot auch ein Alternativangebot einholen, bei dem der Auftragnehmer die 10-kV-Schaltanlage liefert und montiert. Ein Anspruch der Bieter die Alternative (10-kV-Schaltanlage) zu liefern besteht jedoch nicht, noch ist es den Bietern erlaubt, zusätzliche als die geforderte ausgeschriebene Alternative (Primärtechnik, 10-kV-Schaltanlage) anzubieten.— Hochbau.Herstellung von neuen Räumlichkeiten im Gebäude, sowie Veränderung bestehender Räumlichkeiten in allen Geschossen, Umbauten, Verlagerung des Sanitärbereiches einschließlich der Versorgungsanlagen, Eingriffe in das statische Tragwerk, sukzessive Erneuerung der Entlüftungs- und Entrauchungsanlage, sowie der Haustechnik, Einbau einer Fahrstuhlanlage, Anpassung Erdung, Blitzschutz und EMV-Maßnahmen, inklusive Dokumentation. Zu beachten sind beengte Verhältnisse und entsprechende Logistik (Hinterhofhaus, Wohnbebauung).— Primärtechnik.Ersatz der 10-kV-Schaltanlage mit einer durch den Auftraggeber beigestellten Anlage (Alternativ: Einschließlich Lieferung und Aufstellung einer neuen 10-kV-SA durch den Auftragnehmer) mit 63 Feldern und Austausch der 10-kV-Trafoverbindungskabel gegen FIS, inklusive Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation.— Sekundärtechnik.Ersatz der 110- und 10-kV Schutz- und Leittechnik sowie der Eigenbedarfs- Batterie,- und Nebenanlagen, inklusive der betriebsfertigen Verbindung aller sekundären und primären Schnittstellen im Umspannwerk, sowie Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation.— Gefährdungsbeurteilung.Für den Projektablauf ist im Zuge der Angebotserstellung eine Gefährdungsbeurteilung vorzulegen.Sämtliche Leistungen erfolgen bei laufendem Betrieb des 110/10-kV Umspannwerkes, ohne Unterbrechung der Versorgung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schaltanlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vattenfall Europe Netzservice GmbH
Postanschrift: Puschkinallee 52
Postleitzahl: 12435
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vattenfall.de🌏
E-Mail: stefan.riese@vattenfall.de📧
Telefon: +49 3026711086📞
Fax: +49 3026711911086 📠
A. Formale Vorgaben an die Bewerbung.
1. Die Bewerbung ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben in einfacher Ausfertigung und zusätzlich in elektronischer Form auf CD in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und sollte möglichst einen Umfang von 60 DIN A 4 Seiten nicht überschreiten. Sie sind als solche unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer und mit dem Vermerk "vertraulich" zu kennzeichnen. Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben. Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die ebenfalls mit Register A und fortlaufend bezeichnet sind. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend,
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltenen Informationen nicht zu berücksichtigen.
Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter "Aktuell" in Ziffer III.2) wird verstanden, dass das Ausstelldatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 12 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf. Außer Punkt III.2.1),Register D – HR-Auszug, dort 6 Monate,
4. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt der Bewerber zugleich das Einverständnis mit einem Wechsel des Auftraggebers. Es ist nicht auszuschließen, dass im Laufe des Vergabeverfahrens ein anderes Unternehmen des Vattenfall-Konzerns Auftraggeber wird,
5. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern,
6. Im Sinne der vorherigen Ziffer 6 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer III.2.3) der Bekanntmachung darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden,
7. Ein Bewerber kann sich beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen. Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht von Referenzen auf den Leistungsteil beschränkt, für die das andere Unternehmenein stehen soll.
Der Bewerber hat zusätzlich nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel / Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen,
8. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers, eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojektes zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung, eine persönliche Vorstellung oder eine Besichtigung besteht nicht,
9. Eine Nichteinhaltung der als Mindestbedingungen gekennzeichneten Punkte führt - gegebenenfalls nach Nachforderung im Sinne der Ziffer 8 - zwingend zum Ausschluss.
B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Die Vergabestelle prüft die Teilnahmeanträge in einem dreistufigen Verfahren:
1. Stufe: Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen;
2. Stufe: Vorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen („Mindestbedingungen“);
3. Stufe: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit gemessen an der ausgeschriebenen Leistung.
Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 5 Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so behält sich die Vergabestelle vor, die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auszuwählen, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen.
Diese werden anhand der eingereichten Referenzen wie folgt ermittelt:
Gewertet werden pro Bewerber maximal 5 Referenzen. Sollte ein Bewerber mehr als 5 Referenzen eingereicht haben, so werden nur die erst 5 genannten Referenzen zur Wertung herangezogen. Die Wertung der Referenzen selbst erfolgt entsprechend nachfolgender Bewertungsmaßstäbe:
(a) Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang in Bezug auf die Anzahl der errichteten Schutz- und Leittechnikanlagen für Hoch- und Mittelspannungsschaltanlagen (bei MS-Schaltanlagen mit mehr als 50 Abgangsfeldern) – Wichtung 60 %. Bei (a) können maximal 3 Punkte erreicht werden.
— für mindestens 5 HS/MS-Schaltanlagen = 3 Punkte,
— für mindestens 3 HS/MS-Schaltanlagen = 2 Punkte,
— für mindestens 1 HS/MS-Schaltanlage = 1 Punkt,
— keine Angaben = 0 Punkte.
(b) Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang in Bezug auf das Alter der angegebenen Referenzen. Wichtung 30 %. Die chronologisch jüngste Referenz wird gewertet. Bei (b) können maximal 3 Punkte erreicht werden.
— 0 bis 2 Jahre = 3 Punkte,
— 3 bis 4 Jahre = 2 Punkte,
— 5 bis 10 Jahre = 1 Punkt,
— keine Angaben oder älter als 15 Jahre = 0 Punkte.
(c) Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang in Bezug auf den Ort der Leistungserbringung. Wichtung 10 %. Gewertet werden bis maximal 5 vorgelegte Referenzen, so dass bei (c) maximal 15 Punkte erreicht werden können.
— in Städten > 1 000 000 Einwohner für ein Energieversorgungsunternehmen (EVU) = 3 Punkte,
— in Städten > 500 000 Einwohner für ein EVU = 2 Punkte,
— in Städten < 500 000 Einwohner für ein EVU = 1 Punkt,
— keine Angabe oder nicht für EVU = 0 Punkte.
Zunächst ermittelt die Vergabestelle anhand der vorstehenden Angaben die erreichten Punkte innerhalb jeder Kategorie (a, b, c). Anschließend werden die erreichten Punkte pro Kategorie wie angegeben gewichtet (a = 60 %, b = 30 %, c = 10 %). Die maximal 5 Bewerber mit der so ermittelten höchsten Gesamtpunktzahl werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe.
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können:
1. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich - unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien - wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen.
2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers.
3. Die Frist für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer beträgt nach § 107 Abs.3 Nr.4 GWB höchstens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abzuhelfen.
D. Allgemeine Hinweise
Die Vergabestelle zahlt bei einer (auch teilweisen) Einstellung des Verfahrens gleich aus welchem Grund keinen finanziellen Ersatz für etwaige Aufwendungen etc. (Schadensersatz). Die Teilnahme an gesamten Verfahren erfolgt für die Vergabestelle kostenfrei.
1. Die Bewerbung ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben in einfacher Ausfertigung und zusätzlich in elektronischer Form auf CD in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und sollte möglichst einen Umfang von 60 DIN A 4 Seiten nicht überschreiten. Sie sind als solche unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer und mit dem Vermerk "vertraulich" zu kennzeichnen. Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben. Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die ebenfalls mit Register A und fortlaufend bezeichnet sind. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend,
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltenen Informationen nicht zu berücksichtigen.
Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter "Aktuell" in Ziffer III.2) wird verstanden, dass das Ausstelldatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 12 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf. Außer Punkt III.2.1),Register D – HR-Auszug, dort 6 Monate,
4. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt der Bewerber zugleich das Einverständnis mit einem Wechsel des Auftraggebers. Es ist nicht auszuschließen, dass im Laufe des Vergabeverfahrens ein anderes Unternehmen des Vattenfall-Konzerns Auftraggeber wird,
5. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern,
6. Im Sinne der vorherigen Ziffer 6 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer III.2.3) der Bekanntmachung darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden,
7. Ein Bewerber kann sich beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen. Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht von Referenzen auf den Leistungsteil beschränkt, für die das andere Unternehmenein stehen soll.
Der Bewerber hat zusätzlich nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel / Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen,
8. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers, eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojektes zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung, eine persönliche Vorstellung oder eine Besichtigung besteht nicht,
9. Eine Nichteinhaltung der als Mindestbedingungen gekennzeichneten Punkte führt - gegebenenfalls nach Nachforderung im Sinne der Ziffer 8 - zwingend zum Ausschluss.
B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Die Vergabestelle prüft die Teilnahmeanträge in einem dreistufigen Verfahren:
1. Stufe: Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen;
2. Stufe: Vorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen („Mindestbedingungen“);
3. Stufe: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit gemessen an der ausgeschriebenen Leistung.
Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 5 Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so behält sich die Vergabestelle vor, die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auszuwählen, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen.
Diese werden anhand der eingereichten Referenzen wie folgt ermittelt:
Gewertet werden pro Bewerber maximal 5 Referenzen. Sollte ein Bewerber mehr als 5 Referenzen eingereicht haben, so werden nur die erst 5 genannten Referenzen zur Wertung herangezogen. Die Wertung der Referenzen selbst erfolgt entsprechend nachfolgender Bewertungsmaßstäbe:
(a) Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang in Bezug auf die Anzahl der errichteten Schutz- und Leittechnikanlagen für Hoch- und Mittelspannungsschaltanlagen (bei MS-Schaltanlagen mit mehr als 50 Abgangsfeldern) – Wichtung 60 %. Bei (a) können maximal 3 Punkte erreicht werden.
— für mindestens 5 HS/MS-Schaltanlagen = 3 Punkte,
— für mindestens 3 HS/MS-Schaltanlagen = 2 Punkte,
— für mindestens 1 HS/MS-Schaltanlage = 1 Punkt,
— keine Angaben = 0 Punkte.
(b) Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang in Bezug auf das Alter der angegebenen Referenzen. Wichtung 30 %. Die chronologisch jüngste Referenz wird gewertet. Bei (b) können maximal 3 Punkte erreicht werden.
— 0 bis 2 Jahre = 3 Punkte,
— 3 bis 4 Jahre = 2 Punkte,
— 5 bis 10 Jahre = 1 Punkt,
— keine Angaben oder älter als 15 Jahre = 0 Punkte.
(c) Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang in Bezug auf den Ort der Leistungserbringung. Wichtung 10 %. Gewertet werden bis maximal 5 vorgelegte Referenzen, so dass bei (c) maximal 15 Punkte erreicht werden können.
— in Städten > 1 000 000 Einwohner für ein Energieversorgungsunternehmen (EVU) = 3 Punkte,
— in Städten > 500 000 Einwohner für ein EVU = 2 Punkte,
— in Städten < 500 000 Einwohner für ein EVU = 1 Punkt,
— keine Angabe oder nicht für EVU = 0 Punkte.
Zunächst ermittelt die Vergabestelle anhand der vorstehenden Angaben die erreichten Punkte innerhalb jeder Kategorie (a, b, c). Anschließend werden die erreichten Punkte pro Kategorie wie angegeben gewichtet (a = 60 %, b = 30 %, c = 10 %). Die maximal 5 Bewerber mit der so ermittelten höchsten Gesamtpunktzahl werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe.
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können:
1. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich - unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien - wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen.
2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers.
3. Die Frist für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer beträgt nach § 107 Abs.3 Nr.4 GWB höchstens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abzuhelfen.
D. Allgemeine Hinweise
Die Vergabestelle zahlt bei einer (auch teilweisen) Einstellung des Verfahrens gleich aus welchem Grund keinen finanziellen Ersatz für etwaige Aufwendungen etc. (Schadensersatz). Die Teilnahme an gesamten Verfahren erfolgt für die Vergabestelle kostenfrei.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Betriebsfertige Erneuerung der Schutz- und Leittechnik, des Eigenbedarfs sowie der 10-kV-Schaltanlage im UW Zossener Straße.
— Hochbau.
Herstellung von neuen Räumlichkeiten im Gebäude, sowie Veränderung bestehender Räumlichkeiten in allen Geschossen, Umbauten, Verlagerung des Sanitärbereiches einschließlich der Versorgungsanlagen, Eingriffe in das statische Tragwerk, sukzessive Erneuerung der Entlüftungs- und Entrauchungsanlage, sowie der Haustechnik, Einbau einer Fahrstuhlanlage, Anpassung Erdung, Blitzschutz und EMV-Maßnahmen, inklusive Dokumentation. Zu beachten sind beengte Verhältnisse und entsprechende Logistik (Hinterhofhaus, Wohnbebauung).
Herstellung von neuen Räumlichkeiten im Gebäude, sowie Veränderung bestehender Räumlichkeiten in allen Geschossen, Umbauten, Verlagerung des Sanitärbereiches einschließlich der Versorgungsanlagen, Eingriffe in das statische Tragwerk, sukzessive Erneuerung der Entlüftungs- und Entrauchungsanlage, sowie der Haustechnik, Einbau einer Fahrstuhlanlage, Anpassung Erdung, Blitzschutz und EMV-Maßnahmen, inklusive Dokumentation. Zu beachten sind beengte Verhältnisse und entsprechende Logistik (Hinterhofhaus, Wohnbebauung).
— Primärtechnik.
Ersatz der 10-kV-Schaltanlage mit einer durch den Auftraggeber beigestellten Anlage (Alternativ: Einschließlich Lieferung und Aufstellung einer neuen 10-kV-SA durch den Auftragnehmer) mit 63 Feldern und Austausch der 10-kV-Trafoverbindungskabel gegen FIS, inklusive Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation.
Ersatz der 10-kV-Schaltanlage mit einer durch den Auftraggeber beigestellten Anlage (Alternativ: Einschließlich Lieferung und Aufstellung einer neuen 10-kV-SA durch den Auftragnehmer) mit 63 Feldern und Austausch der 10-kV-Trafoverbindungskabel gegen FIS, inklusive Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation.
— Sekundärtechnik.
Ersatz der 110- und 10-kV Schutz- und Leittechnik sowie der Eigenbedarfs- Batterie,- und Nebenanlagen, inklusive der betriebsfertigen Verbindung aller sekundären und primären Schnittstellen im Umspannwerk, sowie Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation.
Ersatz der 110- und 10-kV Schutz- und Leittechnik sowie der Eigenbedarfs- Batterie,- und Nebenanlagen, inklusive der betriebsfertigen Verbindung aller sekundären und primären Schnittstellen im Umspannwerk, sowie Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation.
— Gefährdungsbeurteilung.
Für den Projektablauf ist im Zuge der Angebotserstellung eine Gefährdungsbeurteilung vorzulegen.
Sämtliche Leistungen erfolgen bei laufendem Betrieb des 110/10-kV Umspannwerkes, ohne Unterbrechung der Versorgung.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Der Auftraggeber wird von den Bietern zusätzlich zum Hauptangebot auch ein Alternativangebot einholen, bei dem der Auftragnehmer die 10-kV-Schaltanlage liefert und montiert. Ein Anspruch der Bieter die Alternative (10-kV-Schaltanlage) zu liefern besteht jedoch nicht, noch ist es den Bietern erlaubt, zusätzliche als die geforderte ausgeschriebene Alternative (Primärtechnik, 10-kV-Schaltanlage) anzubieten.
Der Auftraggeber wird von den Bietern zusätzlich zum Hauptangebot auch ein Alternativangebot einholen, bei dem der Auftragnehmer die 10-kV-Schaltanlage liefert und montiert. Ein Anspruch der Bieter die Alternative (10-kV-Schaltanlage) zu liefern besteht jedoch nicht, noch ist es den Bietern erlaubt, zusätzliche als die geforderte ausgeschriebene Alternative (Primärtechnik, 10-kV-Schaltanlage) anzubieten.
— Hochbau.
Herstellung von neuen Räumlichkeiten im Gebäude, sowie Veränderung bestehender Räumlichkeiten in allen Geschossen, Umbauten, Verlagerung des Sanitärbereiches einschließlich der Versorgungsanlagen, Eingriffe in das statische Tragwerk, sukzessive Erneuerung der Entlüftungs- und Entrauchungsanlage, sowie der Haustechnik, Einbau einer Fahrstuhlanlage, Anpassung Erdung, Blitzschutz und EMV-Maßnahmen, inklusive Dokumentation. Zu beachten sind beengte Verhältnisse und entsprechende Logistik (Hinterhofhaus, Wohnbebauung).
Herstellung von neuen Räumlichkeiten im Gebäude, sowie Veränderung bestehender Räumlichkeiten in allen Geschossen, Umbauten, Verlagerung des Sanitärbereiches einschließlich der Versorgungsanlagen, Eingriffe in das statische Tragwerk, sukzessive Erneuerung der Entlüftungs- und Entrauchungsanlage, sowie der Haustechnik, Einbau einer Fahrstuhlanlage, Anpassung Erdung, Blitzschutz und EMV-Maßnahmen, inklusive Dokumentation. Zu beachten sind beengte Verhältnisse und entsprechende Logistik (Hinterhofhaus, Wohnbebauung).
— Primärtechnik.
Ersatz der 10-kV-Schaltanlage mit einer durch den Auftraggeber beigestellten Anlage (Alternativ: Einschließlich Lieferung und Aufstellung einer neuen 10-kV-SA durch den Auftragnehmer) mit 63 Feldern und Austausch der 10-kV-Trafoverbindungskabel gegen FIS, inklusive Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation.
Ersatz der 10-kV-Schaltanlage mit einer durch den Auftraggeber beigestellten Anlage (Alternativ: Einschließlich Lieferung und Aufstellung einer neuen 10-kV-SA durch den Auftragnehmer) mit 63 Feldern und Austausch der 10-kV-Trafoverbindungskabel gegen FIS, inklusive Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation.
— Sekundärtechnik.
Ersatz der 110- und 10-kV Schutz- und Leittechnik sowie der Eigenbedarfs- Batterie,- und Nebenanlagen, inklusive der betriebsfertigen Verbindung aller sekundären und primären Schnittstellen im Umspannwerk, sowie Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation.
Ersatz der 110- und 10-kV Schutz- und Leittechnik sowie der Eigenbedarfs- Batterie,- und Nebenanlagen, inklusive der betriebsfertigen Verbindung aller sekundären und primären Schnittstellen im Umspannwerk, sowie Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation.
— Gefährdungsbeurteilung.
Für den Projektablauf ist im Zuge der Angebotserstellung eine Gefährdungsbeurteilung vorzulegen.
Sämtliche Leistungen erfolgen bei laufendem Betrieb des 110/10-kV Umspannwerkes, ohne Unterbrechung der Versorgung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
UWZossener Str.
Zossener Str. 9.
10961 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
Alle Unterlagen sind jeweils einmal in Papierform in einem Ringordner und elektronisch als pdf.-Datei auf CD abzugeben.
Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben.
Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die ebenfalls mit.
Register A und fortlaufend bezeichnet sind.
Register A) [Mindestbedingung].
Bestätigungen des Bewerbers darüber, dass er in der Lage ist - die Vertragsabwicklung auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr in deutscher Sprache durchzuführen (Nachweis durch Eigenerklärung).
— Projektleiter sowie Aufsichtspersonal für Montage-, Prüf- und Inbetriebsetzungsarbeiten, welche verhandlungssicher deutsch sprechen in zur Auftragsabwicklung ausreichender Anzahl zur Verfügung zu stellen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register B) [Mindestbedingung].
— Erklärung, dass eine Person deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist (z.B. Geschäftsführer) nicht rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der im § 21, Abs. 1 Nr.1 SektVO Bestimmungen verurteilt worden ist. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register C) [Mindestbedingung].
Aktueller Eintrag aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung oder einer entsprechenden Eignungserklärung.
Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Registrierung bei Connexio/Achilles Deutschland.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
Jeder Bewerber muss erklären und nachweisen, dass seine finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistung gegeben ist. Dazu müssen die folgenden aufgelisteten Nachweise und Bestätigungen den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Jeder Bewerber muss erklären und nachweisen, dass seine finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistung gegeben ist. Dazu müssen die folgenden aufgelisteten Nachweise und Bestätigungen den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden.
Register D) [Mindestbedingung].
Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, aus dem hervorgeht, dass der/die Bewerber seine/ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern/Abgaben erfüllt hat/haben oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Register E) [Mindestbedingung].
Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Sozialversicherungsanstalt, aus der hervorgeht, dass der/die Bewerber seine/ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsabgaben erfüllt hat/haben oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Sozialversicherungsanstalt, aus der hervorgeht, dass der/die Bewerber seine/ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsabgaben erfüllt hat/haben oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Registrierung bei Connexio/Achilles Deutschland.
Register F) [Mindestbedingung].
Aktuelle Auskunft der jeweiligen Hausbanken mit Bestätigung über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z. B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z. B. erkennbare Überschuldung) und zur Zahlungsfähigkeit (z. B. Angabe von Krediten).
Register G) [Mindestbedingung].
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von min. 3 000 000 EUR für Sachschäden und min. 250 000 EUR für Vermögensschäden.
Register H) [Mindestbedingung].
Angaben zum Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, durch Eigenangaben des Bewerbers.
Register J) [Mindestbedingung].
Angaben zum Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, durch Eigenangaben des Bewerbers für vergleichbare Umspannwerksprojekte gemäß Kurzbeschreibung der Veröffentlichung.
Register K) [Mindestbedingung].
Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine in § 21 Abs. 4 SektVO (einzeln aufzuführen) genannten Umstände vorliegen.
Werden die geforderten Bescheinigungen von dem betreffenden Mitgliedsstaat nicht ausgestellt, so können diese durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die ein berechtigter Vertreter des Unternehmens vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation des Ursprungs- oder Herkunftsmitgliedstaates abgibt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Werden die geforderten Bescheinigungen von dem betreffenden Mitgliedsstaat nicht ausgestellt, so können diese durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die ein berechtigter Vertreter des Unternehmens vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation des Ursprungs- oder Herkunftsmitgliedstaates abgibt.
Soweit der Bewerber zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise (Punkt III.2.2) ebenfalls in Bezug auf die Dritten/Nachunternehmer vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Soweit der Bewerber zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise (Punkt III.2.2) ebenfalls in Bezug auf die Dritten/Nachunternehmer vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
Jeder Bewerber muss nachweisen, dass.
Register L).
— er über das Know-how zur Durchführung des Leistungsspektrums gemäß der Kurzbeschreibung dieser Bekanntmachung verfügt.
Dieses muss über eine Referenzliste mit Referenzen der seit dem 1.1.2008 mit einem zum Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungsspektrum nachgewiesen werden.
Pro Referenz sind folgende Angaben zu tätigen:
Auftraggeber: ....
Versorgungsbereich: ....
Datum Auftragsvergabe (nur ab 1.1.2008): ....
Darstellung der Projektgröße und -volumen: ....
Anzahl der MS-Schaltanlagen mit Anzahl der 10-kV-Schaltfelder, die während des Betriebes eines Umspannwerkes umgebaut wurden: ....
Hauptleistungsinhalte: ....
Beginn und Ende der Leistungen: ....
Anzahl der dort beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers: ....
Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Bewerbers und auf Seiten des Referenzauftraggebers:
Register N) [Mindestbedingung] - er in der Lage ist, die Leistungen mit elektrotechnisch ausgebildetem Fachpersonal mit Nachweis der Anforderungen nach DIN-VDE 1000, Teil 10 und VDE 0105-100 oder vergleichbare europäische technische Regelungen und der Befähigung für Arbeiten unter Spannung nach BGVA1, A3 oder vergleichbare europäische technische Regelungen zu erbringen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register N) [Mindestbedingung] - er in der Lage ist, die Leistungen mit elektrotechnisch ausgebildetem Fachpersonal mit Nachweis der Anforderungen nach DIN-VDE 1000, Teil 10 und VDE 0105-100 oder vergleichbare europäische technische Regelungen und der Befähigung für Arbeiten unter Spannung nach BGVA1, A3 oder vergleichbare europäische technische Regelungen zu erbringen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register O) [Mindestbedingung] - er in der Lage ist die Abwicklung des Gesamtauftrages auf der Grundlage einschlägiger EN-und DIN-Normen, einschlägiger deutscher oder europaweit harmonisierter vergleichbarer technischen Regelwerke, Vorschriften und Richtlinien durchzuführen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register O) [Mindestbedingung] - er in der Lage ist die Abwicklung des Gesamtauftrages auf der Grundlage einschlägiger EN-und DIN-Normen, einschlägiger deutscher oder europaweit harmonisierter vergleichbarer technischen Regelwerke, Vorschriften und Richtlinien durchzuführen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register P) [Mindestbedingung] -er ein eingeführtes und durch betriebliche Anweisungen umgesetztes, zertifiziertes Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9001-er Reihe oder gleichwertig hat. (Nachweis durch aktuell gültige Zertifikate).
Register P) [Mindestbedingung] -er ein eingeführtes und durch betriebliche Anweisungen umgesetztes, zertifiziertes Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9001-er Reihe oder gleichwertig hat. (Nachweis durch aktuell gültige Zertifikate).
Register Q) [Mindestbedingung] - er geeignete Qualitätssicherungsmaßnahmen für den gesamten Auftragsumfang trifft. (Nachweis durch eine kurze Beschreibung für ein vergleichbares Projekt, Darstellung der eigenen Organisationsstruktur und Darstellung der Eigenpersonalstruktur).
Register Q) [Mindestbedingung] - er geeignete Qualitätssicherungsmaßnahmen für den gesamten Auftragsumfang trifft. (Nachweis durch eine kurze Beschreibung für ein vergleichbares Projekt, Darstellung der eigenen Organisationsstruktur und Darstellung der Eigenpersonalstruktur).
Register R) [Mindestbedingung] - er eine Unfallstatistik führt. (Nachweis über eine Zusammenstellung der an die BG gemeldeten Unfälle in den letzten 5 Jahren.).
Register S) - er in der Lage ist Reaktionszeiten einzuhalten, die den Beginn der Fehlerbehebung vor Ort während der Montage, der Inbetriebsetzung und während des Gewährleistungszeitraumes, auch an Wochenenden und Feiertagen innerhalb von 4 Stunden absichert - er in der Lage ist, planmäßige Einsätze innerhalb von 24 Stunden zu beginnen (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register S) - er in der Lage ist Reaktionszeiten einzuhalten, die den Beginn der Fehlerbehebung vor Ort während der Montage, der Inbetriebsetzung und während des Gewährleistungszeitraumes, auch an Wochenenden und Feiertagen innerhalb von 4 Stunden absichert - er in der Lage ist, planmäßige Einsätze innerhalb von 24 Stunden zu beginnen (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register T) [Mindestbedingung] beim Einsatz von Subunternehmen] Sofern Subunternehmen mit Leistungsanteilen größer 25 % eingesetzt werden sollen, sind diese bereits mit der Bewerbung anzuzeigen. Alle geforderten Nachweise sind auch vom Subunternehmen zu erbringen und bereits mit Abgabe der Bewerbung in gleicher Registersortierung vorzulegen. Vom Subunternehmen ist eine Bestätigung beizufügen, in der dem Bewerber bestätigt wird, dass das Subunternehmen im geforderten Leistungszeitraum dem Bewerber seine Leistungen zur Verfügung stellen wird.
Register T) [Mindestbedingung] beim Einsatz von Subunternehmen] Sofern Subunternehmen mit Leistungsanteilen größer 25 % eingesetzt werden sollen, sind diese bereits mit der Bewerbung anzuzeigen. Alle geforderten Nachweise sind auch vom Subunternehmen zu erbringen und bereits mit Abgabe der Bewerbung in gleicher Registersortierung vorzulegen. Vom Subunternehmen ist eine Bestätigung beizufügen, in der dem Bewerber bestätigt wird, dass das Subunternehmen im geforderten Leistungszeitraum dem Bewerber seine Leistungen zur Verfügung stellen wird.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen (Register L...S) und Nachweise ebenfalls in Bezug auf alle Dritte/Nachunternehmer vorzulegen (Mindestanforderung).
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen (Register L...S) und Nachweise ebenfalls in Bezug auf alle Dritte/Nachunternehmer vorzulegen (Mindestanforderung).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1) - Haftpflichtversicherung, Einzelheiten sind Gegenstand der Vergabeverhandlung.
2) - Mängelansprüchebürgschaft, Vorauszahlungsbürgschaften und/oder Vertragserfüllungsbürgschaft, Einzelheiten sind Gegenstand derVergabeunterlagen/Vergabeverhandlung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
— Angebote sind für den AG kostenlos zu erstellen,
— Zahlungsverkehr erfolgt in EURO, Zahlungen erfolgen gemäß vereinbartem Zahlungsplan,
— Anzahlungen werden durch Bürgschaften besichert.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen.
Ein Zusammenschluss ist nur bis zur Abgabe der Bewerbung möglich.
Mit der Bewerbung ist der Vattenfall Europe Netzservice GmbH neben der Aufstellung der Mitglieder nachzuweisen:
(Register V, Mindestanforderung für Bietergemeinschaften).
— welches Mitglied die Gemeinschaft mit uneingeschränkter Wirkung nach außen vertritt,
— welche Teillieferungen von den einzelnen Mitgliedern erbracht werden,
— dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Hr. Stefan Riese
Internetadresse: www.vattenfall.de🌏
Name: Vattenfall Europe Netzservice GmbH, c/o Vattenfall Europe AG
Kontaktperson: Frau Sauerteig
Telefon: +49 3026710701📞
E-Mail: jana.sauerteig@vattenfall.de📧
Fax: +49 3026710705 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-06-01 📅
Datum des Endes: 2016-10-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2012/S 198-326143 (2012-10-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-03-04) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stromnetz Berlin GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Hrn. Stefan Riese
Quelle: OJS 2015/S 047-082281 (2015-03-04)