Betriebsfertige Verlegung einer Fernwärmeleitung (DN 600/700) aus Kunststoffmantel-Verbundrohren als Teilstrecke der 3. Fernwärme-Hauptleitung, einschl. Tief-, Rohrbau und Schweißarbeiten sowie der Wiederherstellung der aufgebrochen Straßen und Gehwege

Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Abt. K-MM

Die Trasse der 3. Fernwärme-Hauptleitung ist insgesamt rd. 4,5 km lang und verläuft ab dem Gelände des Heizkraftwerkes West der Stadtwerke Karlsruhe zunächst als Freileitung – aufgesattelt auf eine bereits bestehende Leitung – bis zur Daxlander Str., von dort in der Rheinhafen- und Pulverhausstr. bis zur Otto-Wels-Str.
Das Netz ist auf eine max. Betriebstemperatur von 130 ºC und einen max. Betriebsdruck von 16 bar ausgelegt.
Bestandteil dieser Bekanntmachung ist das Los 5, die angrenzenden Lose sind nicht Bestandteil dieser Bekanntmachung.
Los 5:
Verlegung von zwei Kunststoff-Mantel-Verbundrohren (KMR, Vor- und Rücklauf).
Vorlauf DN 600 / PE-HD 780.
Rücklauf DN 700 / PE-HD 900.
Die Trassenlänge beträgt ca. 670 m und folgt der Rheinhafenstraße und im weiteren Verlauf der Pulverhausstraße. Die Verlegung erfolgt größtenteils im Straßenbereich mit einer Grabentiefe von ca. 2,30 m – ca. 3,00 m. Die Grabenbreite erfolgt nach Regelquerschnitt. Der Rohrgraben wird verbaut. An einer Stelle werden 2 Stahlhülsrohre DN 1000 x 12,5 mm auf einer Länge von je ca. 10 m im offenen Graben für die Fernwärmeleitung verlegt. Die bestehende Fußgänger-Unterführung in der Pulverhausstraße wird mittels Durchpressung unterquert. Hier ist die Fernwärmeleitung in einer Tiefe von ca. 5,50 m zu verlegen. Die Durchpressung erfolgt mittels Stahlrohr DN 1000 x 12,5 mm. Die Durchpressungslänge beträgt 2 x ca. 10 bis 15 m.
An 3 Stellen der Trasse werden Einmal-Kompensatoren eingebaut, wobei die Einmal-Kompensatoren nur vorgespannt werden können, wenn die rohrstatisch erforderliche Vorspannstrecke fertig gestellt ist. Im Dehnungsbereich werden die KMR in Gleitfolie gehüllt.
Die KMR, Stahl-Hülsrohre und Einmal-Kompensatoren werden bauseits gestellt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-06-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-05-16.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-05-16 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-05-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Fernheizleitungsnetzen
Menge oder Umfang:
Tiefbau-, Rohrverlege- und Schweißarbeiten:Trassenlänge ca. 670 m, Grabenbreite ca. 3,00 m (Regelprofil), Grabentiefe 2,30 m – 3,00 m, im Bereich der zu querenden Fußgänger-Unterführung bis ca. 5,50 m.Beigestellte Verbundmantelrohre Vorlauf DN 600 / PE-HD 780, Länge ca. 670 m betriebsfertig verlegen, 650 m im Graben, 20 m im Hülsrohr.Mediumrohr als Stahlrohr 610,00 x 7,10 mm.HDPE-Mantel: 780 x 7,80 mm.Beigestellte Verbundmantelrohre Rücklauf DN 700 / PE-HD 900, Länge ca. 670 m betriebsfertig verlegen, 650 m im Graben, 20 m im Hülsrohr.Mediumrohr als Stahlrohr 711,00 x 8,00 mm.HDPE-Mantel: 900 x 8,70 mm.Verlegung von gestellten Stahlrohren im offenen Graben DN 1000 x 12,5 mm, Länge 2 x 10 m.Durchpressung mittels beigestellten Stahlrohren DN 1000 x 12,5 mm.Durchpressungslänge 2 x 10 m.6 beigestellte E-Kompensatoren montieren und verschweißen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Fernheizleitungsnetzen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Abt. K-MM
Postanschrift: Daxlander Straße 72
Postleitzahl: 76185
Postort: Karlsruhe
Kontakt
E-Mail: volker.wendel@stadtwerke-karlsruhe.de 📧
Telefon: +49 721 / 599-1928 📞
Fax: +49 721 / 599-1919 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-05-16 📅
Einreichungsfrist: 2012-06-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-05-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 95-158113
ABl. S-Ausgabe: 95

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Trasse der 3. Fernwärme-Hauptleitung ist insgesamt rd. 4,5 km lang und verläuft ab dem Gelände des Heizkraftwerkes West der Stadtwerke Karlsruhe zunächst als Freileitung – aufgesattelt auf eine bereits bestehende Leitung – bis zur Daxlander Str., von dort in der Rheinhafen- und Pulverhausstr. bis zur Otto-Wels-Str.
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Das Netz ist auf eine max. Betriebstemperatur von 130 ºC und einen max. Betriebsdruck von 16 bar ausgelegt.
Bestandteil dieser Bekanntmachung ist das Los 5, die angrenzenden Lose sind nicht Bestandteil dieser Bekanntmachung.
Los 5:
Verlegung von zwei Kunststoff-Mantel-Verbundrohren (KMR, Vor- und Rücklauf).
Vorlauf DN 600 / PE-HD 780.
Rücklauf DN 700 / PE-HD 900.
Die Trassenlänge beträgt ca. 670 m und folgt der Rheinhafenstraße und im weiteren Verlauf der Pulverhausstraße. Die Verlegung erfolgt größtenteils im Straßenbereich mit einer Grabentiefe von ca. 2,30 m – ca. 3,00 m. Die Grabenbreite erfolgt nach Regelquerschnitt. Der Rohrgraben wird verbaut. An einer Stelle werden 2 Stahlhülsrohre DN 1000 x 12,5 mm auf einer Länge von je ca. 10 m im offenen Graben für die Fernwärmeleitung verlegt. Die bestehende Fußgänger-Unterführung in der Pulverhausstraße wird mittels Durchpressung unterquert. Hier ist die Fernwärmeleitung in einer Tiefe von ca. 5,50 m zu verlegen. Die Durchpressung erfolgt mittels Stahlrohr DN 1000 x 12,5 mm. Die Durchpressungslänge beträgt 2 x ca. 10 bis 15 m.
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An 3 Stellen der Trasse werden Einmal-Kompensatoren eingebaut, wobei die Einmal-Kompensatoren nur vorgespannt werden können, wenn die rohrstatisch erforderliche Vorspannstrecke fertig gestellt ist. Im Dehnungsbereich werden die KMR in Gleitfolie gehüllt.
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Die KMR, Stahl-Hülsrohre und Einmal-Kompensatoren werden bauseits gestellt.
Menge oder Umfang:
Tiefbau-, Rohrverlege- und Schweißarbeiten:
Trassenlänge ca. 670 m, Grabenbreite ca. 3,00 m (Regelprofil), Grabentiefe 2,30 m – 3,00 m, im Bereich der zu querenden Fußgänger-Unterführung bis ca. 5,50 m.
Beigestellte Verbundmantelrohre Vorlauf DN 600 / PE-HD 780, Länge ca. 670 m betriebsfertig verlegen, 650 m im Graben, 20 m im Hülsrohr.
Mediumrohr als Stahlrohr 610,00 x 7,10 mm.
HDPE-Mantel: 780 x 7,80 mm.
Beigestellte Verbundmantelrohre Rücklauf DN 700 / PE-HD 900, Länge ca. 670 m betriebsfertig verlegen, 650 m im Graben, 20 m im Hülsrohr.
Mediumrohr als Stahlrohr 711,00 x 8,00 mm.
HDPE-Mantel: 900 x 8,70 mm.
Verlegung von gestellten Stahlrohren im offenen Graben DN 1000 x 12,5 mm, Länge 2 x 10 m.
Durchpressung mittels beigestellten Stahlrohren DN 1000 x 12,5 mm.
Durchpressungslänge 2 x 10 m.
6 beigestellte E-Kompensatoren montieren und verschweißen.
Referenznummer: 2012-0929
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Karlsruhe.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis, dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen Verstoßes gegen einen der in § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-7SektVO genannten Straftatbestände oder vergleichbarer Straftatbestände anderer Staaten vorliegt, durch Vorlage einer Urkunde einer zuständigen Gerichts- und Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes des Bewerbers (in Deutschland: Auszug aus dem Bundeszentralregister) für den oder die Geschäftsführer oder Vorstandsmitglieder oder vergleichbare Personen des Bewerbers.
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2. Nachweis, dass keiner der Ausschlussgründe des § 21 Abs.4 Nr.1-5 SektVO vorliegt, durch Eigenerklärung des Bewerbers:
a. dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragtoder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO,
b. dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, vgl. § 21 Abs 4 Nr. 2 SektVO,
c. dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und der Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO,
d. dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde. Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4,
e. dass keine begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers/Unternehmens oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5.
Ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfteverantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden Person vorliegt, vgl. § 21 Abs, 2 SektVO.
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3. Bewerbergemeinschaften haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet wird,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und insbesondere zur Abgabe des Teilnahmeantrags, zur Angebotsabgabe, zu Verhandlungen sowie zum Abschluss und zur Durchführung des Vertrages bevollmächtigt ist,
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— dass alle Mitglieder sich als Gesamtschuldner verpflichten und als solche haften, auch über die Auflösung der Bieter bzw. Arbeitsgemeinschaft hinaus.
4. Nachweis über die Eintragung im Handelsregister.
Die Bescheinigungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein.
5. Nachweis über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung jeweils zum Umsatz und Lieferungen und Leistungen, jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
2. Eigenerklärung zum Umsatz für mit der auszuschreibenden Maßnahme vergleichbaren Lieferungen/Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren;
Beabsichtigt ein Bewerber, Teile der Leistung an Nachunternehmer weiterzuvergeben, muss er in seiner Bewerbung darlegen, für welche Teile der Leistung dies der Fall ist und welche Unternehmen er dafür heranziehen will. Mit dem Teilnahmeantrag sind die geforderten Eignungsnachweise auch für die Nachunternehmer bezogen auf ihren Leistungsteil sowie ein Nachweis (z. B. Verpflichtungserklärung) gemäß § 20 Abs. 3 Satz 2 SektVO darüber vorzulegen, dass dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen kapazitätendes Nachunternehmers auch zur Verfügung stehen werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Beabsichtigt ein Bewerber, Teile der Leistung an Nachunternehmer weiterzuvergeben, muss er in seiner Bewerbung darlegen, für welche Teile der Leistung dies der Fall ist und welche Unternehmen er dafür heranziehen will. Mit demTeilnahmeantrag sind die geforderten Eignungsnachweise auch für die Nachunternehmer bezogen auf ihren Leistungsteil sowie ein Nachweis (z. B. Verpflichtungserklärung) gemäß § 20 Abs. 3 Satz 2 SektVO darübervorzulegen, dass dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Kapazitäten des Nachunternehmers auch zur Verfügung stehen werden.
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1. Durch Zertifizierung nach FW 601,FW1 gem. dem DVGW-Arbeitsblatt GW 301.
2. Durch eine Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber:
— bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung,
— bei Leistungen an private Auftraggeber durch eine von diesen ausgestellte Bescheinigung; ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine einfache Erklärung des Unternehmens zulässig.
3. 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Verlegung von KMR-Rohren als Fernwärmeleitung mit mind. Durchmesser DN 400, jeweils mit Angabe des Auftragswertes, der Auftraggeber, der Ansprechpartner, des Leistungsumfangs und der Leistungszeit.
Die Liste der jeweiligen Ansprechpartner der Auftraggeber der angegebenen Referenzprojekte ist mit Telefonnummer und/oder E-mail-Adresse zu versehen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Als Sicherheit für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung/Lieferung hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme (Bruttowert) zu stellen.
Die Sicherheit wird spätestens mit Vorlage der Auftragsbestätigung fällig.
Als Sicherheit bis Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche wird eine Sicherheitsleistung von 5 % derBruttosumme vereinbart.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung mit Bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Volker Wendel

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-10-22 📅
Datum des Endes: 2013-06-25 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Schlossplatz 1-3
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-4049 📞
Fax: +49 721926-3985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn:
— der Antragsteller den von ihm erkannten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat,
— der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
Vergabeunterlagen erkennbar sind spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
— nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind,
— der Zuschlag noch nicht erteilt worden ist; der Zuschlag kann ab dem in der Information nach § 101a Abs. 1,GWB genannten frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses erteilt werden.
Quelle: OJS 2012/S 095-158113 (2012-05-16)