Betriebsfertige Verlegung von Kunststoffmantel-Verbundrohren als Fernwärmeleitung als Teilstrecke der 3. Fernwärme-Hauptleitung, einschl. Tief-, Rohrbau und Schweißarbeiten sowie der Wiederherstellung der aufgebrochen Straßen und Gehwege
Die Trassse der 3. Fernwärme-Hauptleitung ist insgesamt rd. 4,5 km lang und verläuft ab dem Geländes des Heizkraftwerkes West der Stadtwerke Karlsruhe zunächst als Freileitung – aufgesattelt auf eine bereits bestehende Leitung – bis zur Daxlander Str., von dort in der Rheinhafen- und Pulverhausstr. bis zur Otto-Wels-Str. Das Netz ist auf eine max. Betriebstemperatur von 130 ºC und einen max. Betriebsdruck von 16 bar ausgelegt. Bestandteil dieser Bekanntmachung ist das Los 4. Die angrenzenden Lose sind nicht Bestandteil dieser Bekanntmachung, Los 4: Verlegung von zwei Kunststoff-Mantel-Verbundrohre (KMR) (Vor- und Rücklauf). Vorlauf DN 600/PE-HD 780. Rücklauf DN 700/PE-HD 900. Die Trassenlänge beträgt ca. 670 m und folgt der Rheinhafenstraße. Die Verlegung erfolgt größtenteils im Straßenbereich mit einer Grabentiefe von 2,50 m- 3,00 m, stellenweise bis 4,00 m. Die Grabenbreite erfolgt nach Regelquerschnitt. Der Rohrgraben wird verbaut. Die Kreuzung Eckener Straße (B36) wird mittels Durchpressung gequert. Die Durchpressung erfolgt mittels Stahlrohr DN 1000 x 12,5mm, Durchpressungslänge beträgt 2 x 58 m mit einzelnen Rohrlängen von 12 m. An zwei Stellen der Trasse werden Einmal-Kompensatoren eingebaut, wobei die Einmal-Kompensatoren in der Rheinhafenstraße nur vorgespannt werden können, wenn die rohrstatisch erforderliche Vorspannstrecke fertig gestellt ist. Im Dehnungsbereich werden die KMR in Gleitfolie gehüllt. Die KMR, Stahl-Hülsrohre und Einmal-Kompensatoren werden bauseits gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-02-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-01-30.
Auftragsbekanntmachung (2012-01-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Neuverlegung von Rohrleitungen
Menge oder Umfang:
Tiefbau-, Rohrverlege u. Schweißarbeiten:Trassenlänge ca. 670 m, Grabenbreite ca. 3,00 m (Regelprofil), Grabentiefe 2,50 m – 3,00 m, stellenweise bis 4,00 m.Beigestellte Verbundmantelrohre Vorlauf DN 600 / PE-HD 780, Länge ca. 670 m betriebsfertig verlegen, 612 m im Graben, 58 m im Hülsrohr:Mediumrohr als Stahlrohr 610,00 x 7,10 mm.HDPE-Mantel: 780 x 7,80 mm.Beigestellte Verbundmantelrohre Rücklauf DN 700 / PE-HD 900, Länge ca. 670 m betriebsfertig verlegen, 612 m im Graben, 58 m im Hülsrohr.Mediumrohr als Stahlrohr: 711,00 x 8,00 mm.HDPE-Mantel: 900 x 8,70 mm.Durchpressung mittels Stahlrohren DN 1000 x 12,5 mm,Durchpressungslänge 2 x 58 m, mit einzelnen Rohrlängen bis 12 m 4 beigestellte E-Kompensatoren montieren und verschweißen
Tiefbau-, Rohrverlege u. Schweißarbeiten:Trassenlänge ca. 670 m, Grabenbreite ca. 3,00 m (Regelprofil), Grabentiefe 2,50 m – 3,00 m, stellenweise bis 4,00 m.Beigestellte Verbundmantelrohre Vorlauf DN 600 / PE-HD 780, Länge ca. 670 m betriebsfertig verlegen, 612 m im Graben, 58 m im Hülsrohr:Mediumrohr als Stahlrohr 610,00 x 7,10 mm.HDPE-Mantel: 780 x 7,80 mm.Beigestellte Verbundmantelrohre Rücklauf DN 700 / PE-HD 900, Länge ca. 670 m betriebsfertig verlegen, 612 m im Graben, 58 m im Hülsrohr.Mediumrohr als Stahlrohr: 711,00 x 8,00 mm.HDPE-Mantel: 900 x 8,70 mm.Durchpressung mittels Stahlrohren DN 1000 x 12,5 mm,Durchpressungslänge 2 x 58 m, mit einzelnen Rohrlängen bis 12 m 4 beigestellte E-Kompensatoren montieren und verschweißen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Neuverlegung von Rohrleitungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Abt. K-MM
Postanschrift: Daxlander Straße 72
Postleitzahl: 76185
Postort: Karlsruhe
Kontakt
E-Mail: volker.wendel@stadtwerke-karlsruhe.de📧
Telefon: +49 721599-1928📞
Fax: +49 721599-1919 📠
Die Trassse der 3. Fernwärme-Hauptleitung ist insgesamt rd. 4,5 km lang und verläuft ab dem Geländes des Heizkraftwerkes West der Stadtwerke Karlsruhe zunächst als Freileitung – aufgesattelt auf eine bereits bestehende Leitung – bis zur Daxlander Str., von dort in der Rheinhafen- und Pulverhausstr. bis zur Otto-Wels-Str.
Die Trassse der 3. Fernwärme-Hauptleitung ist insgesamt rd. 4,5 km lang und verläuft ab dem Geländes des Heizkraftwerkes West der Stadtwerke Karlsruhe zunächst als Freileitung – aufgesattelt auf eine bereits bestehende Leitung – bis zur Daxlander Str., von dort in der Rheinhafen- und Pulverhausstr. bis zur Otto-Wels-Str.
Das Netz ist auf eine max. Betriebstemperatur von 130 ºC und einen max. Betriebsdruck von 16 bar ausgelegt.
Bestandteil dieser Bekanntmachung ist das Los 4. Die angrenzenden Lose sind nicht Bestandteil dieser Bekanntmachung,
Los 4:
Verlegung von zwei Kunststoff-Mantel-Verbundrohre (KMR) (Vor- und Rücklauf).
Vorlauf DN 600/PE-HD 780.
Rücklauf DN 700/PE-HD 900.
Die Trassenlänge beträgt ca. 670 m und folgt der Rheinhafenstraße. Die Verlegung erfolgt größtenteils im Straßenbereich mit einer Grabentiefe von 2,50 m- 3,00 m, stellenweise bis 4,00 m. Die Grabenbreite erfolgt nach Regelquerschnitt. Der Rohrgraben wird verbaut. Die Kreuzung Eckener Straße (B36) wird mittels Durchpressung gequert. Die Durchpressung erfolgt mittels Stahlrohr DN 1000 x 12,5mm, Durchpressungslänge beträgt 2 x 58 m mit einzelnen Rohrlängen von 12 m.
Die Trassenlänge beträgt ca. 670 m und folgt der Rheinhafenstraße. Die Verlegung erfolgt größtenteils im Straßenbereich mit einer Grabentiefe von 2,50 m- 3,00 m, stellenweise bis 4,00 m. Die Grabenbreite erfolgt nach Regelquerschnitt. Der Rohrgraben wird verbaut. Die Kreuzung Eckener Straße (B36) wird mittels Durchpressung gequert. Die Durchpressung erfolgt mittels Stahlrohr DN 1000 x 12,5mm, Durchpressungslänge beträgt 2 x 58 m mit einzelnen Rohrlängen von 12 m.
An zwei Stellen der Trasse werden Einmal-Kompensatoren eingebaut, wobei die Einmal-Kompensatoren in der Rheinhafenstraße nur vorgespannt werden können, wenn die rohrstatisch erforderliche Vorspannstrecke fertig gestellt ist. Im Dehnungsbereich werden die KMR in Gleitfolie gehüllt.
An zwei Stellen der Trasse werden Einmal-Kompensatoren eingebaut, wobei die Einmal-Kompensatoren in der Rheinhafenstraße nur vorgespannt werden können, wenn die rohrstatisch erforderliche Vorspannstrecke fertig gestellt ist. Im Dehnungsbereich werden die KMR in Gleitfolie gehüllt.
Die KMR, Stahl-Hülsrohre und Einmal-Kompensatoren werden bauseits gestellt.
Menge oder Umfang:
Tiefbau-, Rohrverlege u. Schweißarbeiten:
Trassenlänge ca. 670 m, Grabenbreite ca. 3,00 m (Regelprofil), Grabentiefe 2,50 m – 3,00 m, stellenweise bis 4,00 m.
Beigestellte Verbundmantelrohre Vorlauf DN 600 / PE-HD 780, Länge ca. 670 m betriebsfertig verlegen, 612 m im Graben, 58 m im Hülsrohr:
Mediumrohr als Stahlrohr 610,00 x 7,10 mm.
HDPE-Mantel: 780 x 7,80 mm.
Beigestellte Verbundmantelrohre Rücklauf DN 700 / PE-HD 900, Länge ca. 670 m betriebsfertig verlegen, 612 m im Graben, 58 m im Hülsrohr.
Mediumrohr als Stahlrohr: 711,00 x 8,00 mm.
HDPE-Mantel: 900 x 8,70 mm.
Durchpressung mittels Stahlrohren DN 1000 x 12,5 mm,
Durchpressungslänge 2 x 58 m, mit einzelnen Rohrlängen bis 12 m 4 beigestellte E-Kompensatoren montieren und verschweißen
Referenznummer: 2012-0152
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Karlsruhe.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis, dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen Verstoßes gegen einen der in § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-7 SektVO genannten Straftatbestände oder vergleichbarer Straftatbestände anderer Staaten vorliegt, durch Vorlage einer Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes des Bewerbers (in Deutschland: Auszug aus dem Bundes-zentralregister) für den oder die Geschäftsführer oder Vorstandsmitglieder oder vergleichbare Personen des Bewerbers.
Nachweis, dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen Verstoßes gegen einen der in § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-7 SektVO genannten Straftatbestände oder vergleichbarer Straftatbestände anderer Staaten vorliegt, durch Vorlage einer Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes des Bewerbers (in Deutschland: Auszug aus dem Bundes-zentralregister) für den oder die Geschäftsführer oder Vorstandsmitglieder oder vergleichbare Personen des Bewerbers.
Nachweis, dass keiner der Ausschlussgründe des § 21 Abs. 4 Nr. 1-3 und 5 SektVO vorliegt, durch Eigenerklärung des Bewerbers.
Nachweis über die Eintragung im Handelsregister.
Die Bescheinigungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung in fachlicher und technischer Hinsicht ist folgendermaßen nachzuweisen:
a. Durch eine Zertifizierung nach AGFW-Arbeitsblatt FW 601, FW 1;
b. Durch den Nachweis, dass die eingesetzten Schweißer nach DIN EN 287-1, Prüfgruppe E-R IIm bzw. G-R IIm geprüft sind;
c. Schweißaufsicht: Schweißfachingenieur nach DVS-EWF 1173;
d. Fachpersonal mit angemessener Schulung, Fertigkeit und Erfahrung durch Nachweise von Schulungen des Fachpersonals für die ausgeschriebenen Leistungen;
e. Durch eine Referenzliste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber. Die Liste der jeweiligen Ansprechpartner der Auftraggeber der angegebenen Referenzprojekte ist mit Telefonnummern und E-Mail-Adressen zu versehen;
e. Durch eine Referenzliste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber. Die Liste der jeweiligen Ansprechpartner der Auftraggeber der angegebenen Referenzprojekte ist mit Telefonnummern und E-Mail-Adressen zu versehen;
f. Durch die Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität durch Eigenerklärung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Als Sicherheit für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung/Lieferung hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme (Bruttowert) zu stellen.
Die Sicherheit wird spätestens mit Vorlage der Auftragsbestätigung fällig.
Als Sicherheit bis Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche wird eine Sicherheitsleistung von 5 % der Bruttosumme vereinbart.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung mit Bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Einzureichen bei Bewerbung mittels Verrechnungsscheck bzw. Überweisung auf Konto-Nr. 9001272 bei der Sparkasse Karlsruhe,BLZ 660 501 01.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Volker Wendel
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-05-02 📅
Datum des Endes: 2013-02-04 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2012-0152
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-4049📞
Fax: +49 721926-3985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig wenn -der Antragsteller den von ihm erkannten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat:
— der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der…
… Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
… Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
— nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,
— der Zuschlag noch nicht erteilt worden ist; der Zuschlag kann ab dem in der Information nach § 101 a Abs. 1 GWB genannten frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses erteilt werden.