Die oberirdischen Haltestellen der Stadtbahnlinien U43 und U44 werden derzeit, vor den gesetzlichen Verpflichtungen des Behindertengleichstellungsgesetzes, baulich angepasst, um den Fahrgästen von DSW21 ein barrierefreies betreten der Bahnen zu gewähren. In einem weiteren Schritt soll nun auch der Standard im Bereich der Fahrgastinformation, Überwachung der Pünktlichkeit und Anschlusssicherung etc. dem des unterirdischen Stadtbahnsystems angeglichen werden. Dies bedeutet, dass ausgesuchte oberirdische Haltestellen im Zuge dieses Projektes mit Zugzielanzeigern, Vorankündigern, Anschlusssicherern, Elektroakustik, Notruf etc. ausgestattet werden. Die Gesamtanzahl der Haltestellen auf den Stadtbahnlinien U43 und U44 beläuft sich auf 44 Haltestellen. Von diesen 44 Haltestellen werden 28 Haltestellen in drei neuen Teilnetzwerken betriebstechnisch neu ausgerüstet. Das „neue Netzwerk Ost“ schließt an der Haltestelle „Lippestraße“ an und endet an der Haltestelle „Wickede S-Bahn“. Das „neue Netzwerk West“ beginnt an der Haltestelle „Heinrichstraße“ und endet an der Haltestelle „Walbertstraße“. Das „neue Netzwerk Nord“ geht von der Haltestelle „Geschwister Scholl Straße“ bis zur Haltestelle „Westfalenhütte“. Die „Starthaltestellen“ (Lippestraße, Heinrichstraße, Geschwister Scholl Straße) werden betriebstechnisch nicht neu ausgerüstet; hier werden Anschlussarbeiten für die jeweiligen neuen Teilnetzwerke vorgenommen. Im „neuen Netzwerk Ost" befindet sich zudem ein vorhandenes Netzwerk zwischen den Haltestellen „In den Börten“ und „Zugstraße“. Innerhalb dieses Netzwerks werden keine Arbeiten durchgeführt. An den Haltestellen „In den Börten“ und „Zugstraße“ werden Anschlussarbeiten durchgeführt. Des Weiteren existiert zwischen den Haltestellen „Heinrichstraße“, „Lippestraße“ und „Geschwister Scholl Straße“ ein weiteres Netzwerk. Auch hier werden keine Arbeiten durchgeführt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-28.
Auftragsbekanntmachung (2012-11-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Stadtbahnen
Menge oder Umfang:
2. Ausbaustufe Gewerk 4 Streckenkabelanlage Lieferung und Montage einer Streckenkabelanlage für die Betriebstechnische Ausrüstung der Straßenbahnlinie U43 und U44.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Stadtbahnen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Dortmunder Stadtwerke AG
Postanschrift: Deggingstraße 40
Postleitzahl: 44141
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.dsw21.de🌏
E-Mail: b.winkler@dsw21.de📧
Telefon: +49 2319552263📞
Fax: +49 2319553425 📠
Die oberirdischen Haltestellen der Stadtbahnlinien U43 und U44 werden derzeit, vor den gesetzlichen Verpflichtungen des Behindertengleichstellungsgesetzes, baulich angepasst, um den Fahrgästen von DSW21 ein barrierefreies betreten der Bahnen zu gewähren. In einem weiteren Schritt soll nun auch der Standard im Bereich der Fahrgastinformation, Überwachung der Pünktlichkeit und Anschlusssicherung etc. dem des unterirdischen Stadtbahnsystems angeglichen werden. Dies bedeutet, dass ausgesuchte oberirdische Haltestellen im Zuge dieses Projektes mit Zugzielanzeigern, Vorankündigern, Anschlusssicherern, Elektroakustik, Notruf etc. ausgestattet werden.
Die oberirdischen Haltestellen der Stadtbahnlinien U43 und U44 werden derzeit, vor den gesetzlichen Verpflichtungen des Behindertengleichstellungsgesetzes, baulich angepasst, um den Fahrgästen von DSW21 ein barrierefreies betreten der Bahnen zu gewähren. In einem weiteren Schritt soll nun auch der Standard im Bereich der Fahrgastinformation, Überwachung der Pünktlichkeit und Anschlusssicherung etc. dem des unterirdischen Stadtbahnsystems angeglichen werden. Dies bedeutet, dass ausgesuchte oberirdische Haltestellen im Zuge dieses Projektes mit Zugzielanzeigern, Vorankündigern, Anschlusssicherern, Elektroakustik, Notruf etc. ausgestattet werden.
Die Gesamtanzahl der Haltestellen auf den Stadtbahnlinien U43 und U44 beläuft sich auf 44 Haltestellen. Von diesen 44 Haltestellen werden 28 Haltestellen in drei neuen Teilnetzwerken betriebstechnisch neu ausgerüstet.
Das „neue Netzwerk Ost“ schließt an der Haltestelle „Lippestraße“ an und endet an der Haltestelle „Wickede S-Bahn“. Das „neue Netzwerk West“ beginnt an der Haltestelle „Heinrichstraße“ und endet an der Haltestelle „Walbertstraße“. Das „neue Netzwerk Nord“ geht von der Haltestelle „Geschwister Scholl Straße“ bis zur Haltestelle „Westfalenhütte“. Die „Starthaltestellen“ (Lippestraße, Heinrichstraße, Geschwister Scholl Straße) werden betriebstechnisch nicht neu ausgerüstet; hier werden Anschlussarbeiten für die jeweiligen neuen Teilnetzwerke vorgenommen. Im „neuen Netzwerk Ost" befindet sich zudem ein vorhandenes Netzwerk zwischen den Haltestellen „In den Börten“ und „Zugstraße“. Innerhalb dieses Netzwerks werden keine Arbeiten durchgeführt. An den Haltestellen „In den Börten“ und „Zugstraße“ werden Anschlussarbeiten durchgeführt. Des Weiteren existiert zwischen den Haltestellen „Heinrichstraße“, „Lippestraße“ und „Geschwister Scholl Straße“ ein weiteres Netzwerk. Auch hier werden keine Arbeiten durchgeführt.
Das „neue Netzwerk Ost“ schließt an der Haltestelle „Lippestraße“ an und endet an der Haltestelle „Wickede S-Bahn“. Das „neue Netzwerk West“ beginnt an der Haltestelle „Heinrichstraße“ und endet an der Haltestelle „Walbertstraße“. Das „neue Netzwerk Nord“ geht von der Haltestelle „Geschwister Scholl Straße“ bis zur Haltestelle „Westfalenhütte“. Die „Starthaltestellen“ (Lippestraße, Heinrichstraße, Geschwister Scholl Straße) werden betriebstechnisch nicht neu ausgerüstet; hier werden Anschlussarbeiten für die jeweiligen neuen Teilnetzwerke vorgenommen. Im „neuen Netzwerk Ost" befindet sich zudem ein vorhandenes Netzwerk zwischen den Haltestellen „In den Börten“ und „Zugstraße“. Innerhalb dieses Netzwerks werden keine Arbeiten durchgeführt. An den Haltestellen „In den Börten“ und „Zugstraße“ werden Anschlussarbeiten durchgeführt. Des Weiteren existiert zwischen den Haltestellen „Heinrichstraße“, „Lippestraße“ und „Geschwister Scholl Straße“ ein weiteres Netzwerk. Auch hier werden keine Arbeiten durchgeführt.
Referenznummer: Vergabe Nr. 407
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: § 12 ÖPNVG NRW.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund, NRW.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zur Eignung gemäß Formblatt 124 Vergabehandbuch des Bundes Ausgabe 2008, Stand August 2011 vorzulegen. Als Nachweis der Eignung ist auch die Angabe der Nummer möglich, unter welcher der Bewerber in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmern e.V. eingetragen ist.
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zur Eignung gemäß Formblatt 124 Vergabehandbuch des Bundes Ausgabe 2008, Stand August 2011 vorzulegen. Als Nachweis der Eignung ist auch die Angabe der Nummer möglich, unter welcher der Bewerber in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmern e.V. eingetragen ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zur Eignung gemäß Formblatt 124 Vergabehandbuch des Bundes Ausgabe 2008, Stand August 2011 vorzulegen. Als Nachweis der Eignung ist auch die Angabe der Nummer möglich, unter welcher der Bewerber in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmern e.V. eingetragen ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zur Eignung gemäß Formblatt 124 Vergabehandbuch des Bundes Ausgabe 2008, Stand August 2011 vorzulegen. Als Nachweis der Eignung ist auch die Angabe der Nummer möglich, unter welcher der Bewerber in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmern e.V. eingetragen ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zur Eignung gemäß Formblatt 124 Vergabehandbuch des Bundes Ausgabe 2008, Stand August 2011 vorzulegen. Als Nachweis der Eignung ist auch die Angabe der Nummer möglich, unter welcher der Bewerber in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmern e.V. eingetragen ist.
Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zur Eignung gemäß Formblatt 124 Vergabehandbuch des Bundes Ausgabe 2008, Stand August 2011 vorzulegen. Als Nachweis der Eignung ist auch die Angabe der Nummer möglich, unter welcher der Bewerber in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmern e.V. eingetragen ist.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheit für Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme.
Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 3 % der Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge.
Im Auftragsfall Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5 000 000,00 EUR für Personenschäden und 5 000 000,00 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Für die Arbeiten von Subunternehmern muss im Auftragsfall eine entsprechende Haftpflichtversicherung nachgewiesen werden.
Im Auftragsfall Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5 000 000,00 EUR für Personenschäden und 5 000 000,00 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Für die Arbeiten von Subunternehmern muss im Auftragsfall eine entsprechende Haftpflichtversicherung nachgewiesen werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen. Auf Verlangen der Vergabestelle ist detailliert anzugeben, welcher Bietergemeinschaftspartner welchen Teil der Gesamtleistung erbringen soll. Jeder Bietergemeinschaftspartner muss mit dem Teilnahmeantrag seine Zuverlässigkeit nachweisen. Die Nachweise für die technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie für die Fachkunde muss jeder.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen. Auf Verlangen der Vergabestelle ist detailliert anzugeben, welcher Bietergemeinschaftspartner welchen Teil der Gesamtleistung erbringen soll. Jeder Bietergemeinschaftspartner muss mit dem Teilnahmeantrag seine Zuverlässigkeit nachweisen. Die Nachweise für die technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie für die Fachkunde muss jeder.
Bietergemeinschaftspartner für den von ihm übernommenen Teil der Gesamtleistung erbringen; insgesamt muss die Bietergemeinschaft ihre technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie ihre Fachkunde für die Gesamtleistung vollständig nachweisen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaftspartner für den von ihm übernommenen Teil der Gesamtleistung erbringen; insgesamt muss die Bietergemeinschaft ihre technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie ihre Fachkunde für die Gesamtleistung vollständig nachweisen.
Die Bietergemeinschaft muss im Falle der Beauftragung eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft bilden, mit einem Hauptverantwortlichen als bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Banküberweisung Empfänger DSW21.
Stichwort: "9899/8200 Vergabenummer 407".
Kontonummer: 001 044 001.
Bankleitzahl: 440 501 99.
Bank: Sparkasse Dortmund.
Die Vergabeunterlagen werd.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-03-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-01-28 📅
Öffnungsort: DSW21, Vergabestelle, Raum 319, Deggingstraße 40, 44141 Dortmund, DEUTSCHLAND.
Ort des Eröffnungstermins: DSW21, Vergabestelle, Raum 319, Deggingstraße 40, 44141 Dortmund, DEUTSCHLAND.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und deren ausgewiesene Bevollmächtigte.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Winkler
Internetadresse: www.dsw21.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-03-01 📅
Datum des Endes: 2013-07-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabe Nr. 407
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen, nachdem sie im Vergabeverfahren erkannt worden sind, unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Tagen, gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe (vergleiche Ziffer IV.3.4) gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe (vergleiche Ziffer 3.4) gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, muss ein Nachprüfungantrag spätestens innerhalb von 15 Kalendertagen bei der Vergabekammer eingereicht werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen, nachdem sie im Vergabeverfahren erkannt worden sind, unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Tagen, gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe (vergleiche Ziffer IV.3.4) gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe (vergleiche Ziffer 3.4) gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, muss ein Nachprüfungantrag spätestens innerhalb von 15 Kalendertagen bei der Vergabekammer eingereicht werden.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Seibertzstraße 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Quelle: OJS 2012/S 232-381798 (2012-11-28)