Das Zentrum für biohybride medizinische Systeme (Center for Biohybrid Medical Systems CBMS). Die RWTH Aachen beantragt einen Forschungsbau (Center for Biohybrid Medical Systems - CBMS) für die interdisziplinäre und durch Systems Engineering unterstützte Erforschung biohybrider Systeme in Verbindung mit deren Produkt- und Produktionsmittelentstehungsprozess. Vorrangige Ziele sind die Wiederherstellung essentieller Organfunktionen von Herz-Kreislauf und Lunge mithilfe biohybrider Implantate sowie die verbesserte Behandlung von Tumoren durch biohybride Wirkstofftransportsysteme. Hierfür ist der Standort Aachen optimal aufgestellt: das interfakultäre Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik der RWTH (HIA), das Labor für Interaktive Materialien (DWI), das Werkzeugmaschinenlabor der RWTH (WZL) und das Universitätsklinikum Aachen (UKA) werden in enger Interaktion mit dem CBMS stehen und die Basis für die maßgeblichen Kompetenzfelder (Device Engineering, Interface Engineering, Implantation & Monitoring) bilden. Darüber hinaus liefern weitere Institute aus den Fakultäten Maschinenwesen, Elektrotechnik, Mathematik und Naturwissenschaften sowie der Medizin spezifische Methoden und Technologien für die Arbeit im CBMS. Die systematische und räumliche Zusammenführung von projektspezifisch gebildeten Teams in einer integrierten Experimentalumgebung und der Aufbau von System Labs in speziell hierfür vorgesehenen räumlichen Arrangements kennzeichnen den beantragten Forschungsbau. Ausgestaltung des Forschungsbaus. Die durch Systems Engineering unterstützte Forschung erfordert die modulare Zusammenführung der wesentlichen Infrastruktur inkl. Testeinheiten und prototypischen Produktionsstraßen. Diese ist nur mit einem Forschungsneubau zu leisten. Geplant ist daher ein Gebäude von ca. 3 840 m2 Nutzfläche, das auf dem Gelände des "Cluster Bio-Medizintechnik" des "RWTH Campus-Melaten" errichtet werden soll. Die System Labs sollen in 3 Hallen von ca. 250 m2 Größe verwirklicht werden, in denen mobil gestaltete, miteinander interagierende Einheiten (Prototyping-, Fertigungs-, Testungs-, Sterilisations-, Reinraum-Module) flexibel konfiguriert werden können. Durch die Einrichtung von integrierten, multidisziplinären System Labs sollen Brüche und Redundanzen in der Entwicklung und Bewertung bio hybrider Systeme vermieden und die ganzheitliche Erforschung ihres Produktentstehungsprozesses ermöglicht werden. Die Systemlabore sollen temporär, projektbezogen und flexibel aus Modulen anpassbar gestaltet werden. Eine auf generative Fertigungsverfahren spezialisierte Werkstatt benötigt ca. 250 m2. Ca. 300 m2 Fläche sind für die Bildgebung und ca. 100 m2 für die passagere Kleintierhaltung vorgesehen. Ca. 2 400 m2 werden für Laboratorien (Dry- und WetSciences: Mechatronik, Chemie, Zell-, Gewebekultur, Blutlabore, Histologie-, Molekularbiologie), IT -, Büro- und Konferenzräume benötigt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-06-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-05-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-05-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Es ist beabsichtigt, einen Generalplaner mit folgenden Leistungsbildern zu beauftragen:— Objektplanung Gebäude,— Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-8,— Fachplanung Tragwerksplanung,— (optional) Objektplanung Freianlagen,— (optional) Thermische Bauphysik,— (optional) Schallschutz,— (optional) Raumakustik,— (optional) Brandschutz.Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungsphasen 1 (anteilig) und 2 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude sowie die entsprechenden Leistungsphasen der Leistungsbilder Fachplanung Tragwerksplanung und Fachplanung Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 1-8.Der Abruf der Leistungsphasen 3 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude, der Fachplanung Technische Ausrüstung sowie der Abruf der Leistungsphasen 3 bis 6 der Fachplanung Tragwerksplanung wird optional vereinbart.Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen zu erbringen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.Der Abruf der Leistungsbilder Objektplanung Freianlagen, Thermische Bauphysik, Schallschutz, Raumakustik, Brandschutz wird ebenfalls optional vereinbart. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht ebenfalls nicht.Der geschätzte Auftragswert (einschließlich aller Optionen) liegt bei ca. 3 900 000 EUR netto.
Es ist beabsichtigt, einen Generalplaner mit folgenden Leistungsbildern zu beauftragen:— Objektplanung Gebäude,— Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-8,— Fachplanung Tragwerksplanung,— (optional) Objektplanung Freianlagen,— (optional) Thermische Bauphysik,— (optional) Schallschutz,— (optional) Raumakustik,— (optional) Brandschutz.Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungsphasen 1 (anteilig) und 2 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude sowie die entsprechenden Leistungsphasen der Leistungsbilder Fachplanung Tragwerksplanung und Fachplanung Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 1-8.Der Abruf der Leistungsphasen 3 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude, der Fachplanung Technische Ausrüstung sowie der Abruf der Leistungsphasen 3 bis 6 der Fachplanung Tragwerksplanung wird optional vereinbart.Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen zu erbringen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.Der Abruf der Leistungsbilder Objektplanung Freianlagen, Thermische Bauphysik, Schallschutz, Raumakustik, Brandschutz wird ebenfalls optional vereinbart. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht ebenfalls nicht.Der geschätzte Auftragswert (einschließlich aller Optionen) liegt bei ca. 3 900 000 EUR netto.
Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren.. Der Bewerberbogen, Hinweise Bewerberbogen und Organigramm, Vorlagen zur Darstellung der Referenzen, die Wertungsmatrix Eignungskriterien sowie der Kennzettel für die Einsendung des Teilnahmeantrages können kostenlos heruntergeladen, Nachrichten der Vergabestelle eingesehen sowie Fragen zum Verfahren gestellt werden.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Der Bewerberbogen ist auszufüllen, zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag, der sich nicht ohne Beschädigung des Verschlusses öffnen lässt, an die genannte Vergabestelle zu übersenden. Der Teilnahmeantrag muss dort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge eingegangen sein.
Der Umschlag ist mit dem Kennzettel zu versehen sowie mit dem Firmennamen und der Firmenanschrift zu beschriften.
Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren.. Der Bewerberbogen, Hinweise Bewerberbogen und Organigramm, Vorlagen zur Darstellung der Referenzen, die Wertungsmatrix Eignungskriterien sowie der Kennzettel für die Einsendung des Teilnahmeantrages können kostenlos heruntergeladen, Nachrichten der Vergabestelle eingesehen sowie Fragen zum Verfahren gestellt werden.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Der Bewerberbogen ist auszufüllen, zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag, der sich nicht ohne Beschädigung des Verschlusses öffnen lässt, an die genannte Vergabestelle zu übersenden. Der Teilnahmeantrag muss dort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge eingegangen sein.
Der Umschlag ist mit dem Kennzettel zu versehen sowie mit dem Firmennamen und der Firmenanschrift zu beschriften.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Zentrum für biohybride medizinische Systeme (Center for Biohybrid Medical Systems CBMS).
Die RWTH Aachen beantragt einen Forschungsbau (Center for Biohybrid Medical Systems - CBMS) für die interdisziplinäre und durch Systems Engineering unterstützte Erforschung biohybrider Systeme in Verbindung mit deren Produkt- und Produktionsmittelentstehungsprozess. Vorrangige Ziele sind die Wiederherstellung essentieller Organfunktionen von Herz-Kreislauf und Lunge mithilfe biohybrider Implantate sowie die verbesserte Behandlung von Tumoren durch biohybride Wirkstofftransportsysteme. Hierfür ist der Standort Aachen optimal aufgestellt: das interfakultäre Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik der RWTH (HIA), das Labor für Interaktive Materialien (DWI), das Werkzeugmaschinenlabor der RWTH (WZL) und das Universitätsklinikum Aachen (UKA) werden in enger Interaktion mit dem CBMS stehen und die Basis für die maßgeblichen Kompetenzfelder (Device Engineering, Interface Engineering, Implantation & Monitoring) bilden. Darüber hinaus liefern weitere Institute aus den Fakultäten Maschinenwesen, Elektrotechnik, Mathematik und Naturwissenschaften sowie der Medizin spezifische Methoden und Technologien für die Arbeit im CBMS. Die systematische und räumliche Zusammenführung von projektspezifisch gebildeten Teams in einer integrierten Experimentalumgebung und der Aufbau von System Labs in speziell hierfür vorgesehenen räumlichen Arrangements kennzeichnen den beantragten Forschungsbau.
Die RWTH Aachen beantragt einen Forschungsbau (Center for Biohybrid Medical Systems - CBMS) für die interdisziplinäre und durch Systems Engineering unterstützte Erforschung biohybrider Systeme in Verbindung mit deren Produkt- und Produktionsmittelentstehungsprozess. Vorrangige Ziele sind die Wiederherstellung essentieller Organfunktionen von Herz-Kreislauf und Lunge mithilfe biohybrider Implantate sowie die verbesserte Behandlung von Tumoren durch biohybride Wirkstofftransportsysteme. Hierfür ist der Standort Aachen optimal aufgestellt: das interfakultäre Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik der RWTH (HIA), das Labor für Interaktive Materialien (DWI), das Werkzeugmaschinenlabor der RWTH (WZL) und das Universitätsklinikum Aachen (UKA) werden in enger Interaktion mit dem CBMS stehen und die Basis für die maßgeblichen Kompetenzfelder (Device Engineering, Interface Engineering, Implantation & Monitoring) bilden. Darüber hinaus liefern weitere Institute aus den Fakultäten Maschinenwesen, Elektrotechnik, Mathematik und Naturwissenschaften sowie der Medizin spezifische Methoden und Technologien für die Arbeit im CBMS. Die systematische und räumliche Zusammenführung von projektspezifisch gebildeten Teams in einer integrierten Experimentalumgebung und der Aufbau von System Labs in speziell hierfür vorgesehenen räumlichen Arrangements kennzeichnen den beantragten Forschungsbau.
Ausgestaltung des Forschungsbaus.
Die durch Systems Engineering unterstützte Forschung erfordert die modulare Zusammenführung der wesentlichen Infrastruktur inkl. Testeinheiten und prototypischen Produktionsstraßen. Diese ist nur mit einem Forschungsneubau zu leisten. Geplant ist daher ein Gebäude von ca. 3 840 m2 Nutzfläche, das auf dem Gelände des "Cluster Bio-Medizintechnik" des "RWTH Campus-Melaten" errichtet werden soll. Die System Labs sollen in 3 Hallen von ca. 250 m2 Größe verwirklicht werden, in denen mobil gestaltete, miteinander interagierende Einheiten (Prototyping-, Fertigungs-, Testungs-, Sterilisations-, Reinraum-Module) flexibel konfiguriert werden können. Durch die Einrichtung von integrierten, multidisziplinären System Labs sollen Brüche und Redundanzen in der Entwicklung und Bewertung bio hybrider Systeme vermieden und die ganzheitliche Erforschung ihres Produktentstehungsprozesses ermöglicht werden. Die Systemlabore sollen temporär, projektbezogen und flexibel aus Modulen anpassbar gestaltet werden. Eine auf generative Fertigungsverfahren spezialisierte Werkstatt benötigt ca. 250 m2. Ca. 300 m2 Fläche sind für die Bildgebung und ca. 100 m2 für die passagere Kleintierhaltung vorgesehen. Ca. 2 400 m2 werden für Laboratorien (Dry- und WetSciences: Mechatronik, Chemie, Zell-, Gewebekultur, Blutlabore, Histologie-, Molekularbiologie), IT -, Büro- und Konferenzräume benötigt.
Die durch Systems Engineering unterstützte Forschung erfordert die modulare Zusammenführung der wesentlichen Infrastruktur inkl. Testeinheiten und prototypischen Produktionsstraßen. Diese ist nur mit einem Forschungsneubau zu leisten. Geplant ist daher ein Gebäude von ca. 3 840 m2 Nutzfläche, das auf dem Gelände des "Cluster Bio-Medizintechnik" des "RWTH Campus-Melaten" errichtet werden soll. Die System Labs sollen in 3 Hallen von ca. 250 m2 Größe verwirklicht werden, in denen mobil gestaltete, miteinander interagierende Einheiten (Prototyping-, Fertigungs-, Testungs-, Sterilisations-, Reinraum-Module) flexibel konfiguriert werden können. Durch die Einrichtung von integrierten, multidisziplinären System Labs sollen Brüche und Redundanzen in der Entwicklung und Bewertung bio hybrider Systeme vermieden und die ganzheitliche Erforschung ihres Produktentstehungsprozesses ermöglicht werden. Die Systemlabore sollen temporär, projektbezogen und flexibel aus Modulen anpassbar gestaltet werden. Eine auf generative Fertigungsverfahren spezialisierte Werkstatt benötigt ca. 250 m2. Ca. 300 m2 Fläche sind für die Bildgebung und ca. 100 m2 für die passagere Kleintierhaltung vorgesehen. Ca. 2 400 m2 werden für Laboratorien (Dry- und WetSciences: Mechatronik, Chemie, Zell-, Gewebekultur, Blutlabore, Histologie-, Molekularbiologie), IT -, Büro- und Konferenzräume benötigt.
Menge oder Umfang:
Es ist beabsichtigt, einen Generalplaner mit folgenden Leistungsbildern zu beauftragen:
Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungsphasen 1 (anteilig) und 2 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude sowie die entsprechenden Leistungsphasen der Leistungsbilder Fachplanung Tragwerksplanung und Fachplanung Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 1-8.
Der Auftrag umfasst zunächst die Leistungsphasen 1 (anteilig) und 2 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude sowie die entsprechenden Leistungsphasen der Leistungsbilder Fachplanung Tragwerksplanung und Fachplanung Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 1-8.
Der Abruf der Leistungsphasen 3 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude, der Fachplanung Technische Ausrüstung sowie der Abruf der Leistungsphasen 3 bis 6 der Fachplanung Tragwerksplanung wird optional vereinbart.
Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen zu erbringen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Der Abruf der Leistungsbilder Objektplanung Freianlagen, Thermische Bauphysik, Schallschutz, Raumakustik, Brandschutz wird ebenfalls optional vereinbart. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht ebenfalls nicht.
Der geschätzte Auftragswert (einschließlich aller Optionen) liegt bei ca. 3 900 000 EUR netto.
Beschreibung der Optionen:
Der Abruf der Leistungsphasen 3 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude, der Fachplanung Technische Ausrüstung sowie der Abruf der Leistungsphasen 3 bis 6 der Fachplanung Tragwerksplanung wird optional vereinbart. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen zu erbringen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Der Abruf der Leistungsphasen 3 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude, der Fachplanung Technische Ausrüstung sowie der Abruf der Leistungsphasen 3 bis 6 der Fachplanung Tragwerksplanung wird optional vereinbart. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen zu erbringen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Der Abruf der Leistungsbilder Objektplanung Freianlagen, Thermische Bauphysik, Schallschutz, Raumakustik, Brandschutz wird ebenfalls optional vereinbart. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: 005-12-00600
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Aachen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind unter zwingender Verwendung der Formulare (Bewerberbogen) mit der Bewerbung einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Die Erklärungen sind, wo gefordert, rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind unter zwingender Verwendung der Formulare (Bewerberbogen) mit der Bewerbung einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Die Erklärungen sind, wo gefordert, rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Die Nachweise und die jeweils zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen und entsprechend der in den Hinweisen zur Bearbeitung des Bewerberbogens aufgeführten Reihenfolge einzureichen. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt, sind auch für diese die gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
Die Nachweise und die jeweils zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen und entsprechend der in den Hinweisen zur Bearbeitung des Bewerberbogens aufgeführten Reihenfolge einzureichen. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt, sind auch für diese die gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
Fehlende Erklärungen und Nachweise können nach schriftlicher Anforderung der Vergabestelle innerhalb von sechs Kalendertagen nachgereicht werden.
Folgende Nachweise und Erklärungen sind unter zwingender Verwendung der beigefügten Formulare mit der Bewerbung einzureichen:
— Organigramm gemäß Vorlage aller an der Bewerbung beteiligten Unternehmen(Bewerbungsteilnehmer),
— Unterschriebener Teilnahmeantrag,
— Anlage 1: Angaben zum Unternehmen mit Nachweis der Berechtigung des projektverantwortlichen Architekten zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt (vom Erbringer des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude) sowie Nachweis der Berechtigung des projektverantwortlichen Ingenieurs zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur (vom Erbringer der Leistungsbilder Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung) und (optional - sofern diese Planer bereits in der Bewerbung benannt werden) die Qualifikationsnachweis der projektverantwortlichen Ingenieure/Bearbeiter für die Erbringung der Leistungsbilder Objektplanung Freianlagen, Thermische Bauphysik, Schallschutz, Raumakustik, Brandschutz.
— Anlage 1: Angaben zum Unternehmen mit Nachweis der Berechtigung des projektverantwortlichen Architekten zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt (vom Erbringer des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude) sowie Nachweis der Berechtigung des projektverantwortlichen Ingenieurs zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur (vom Erbringer der Leistungsbilder Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung) und (optional - sofern diese Planer bereits in der Bewerbung benannt werden) die Qualifikationsnachweis der projektverantwortlichen Ingenieure/Bearbeiter für die Erbringung der Leistungsbilder Objektplanung Freianlagen, Thermische Bauphysik, Schallschutz, Raumakustik, Brandschutz.
Anlage 2: Erklärung, zu § 4 (6) VOF (Erklärung, dass für das Unternehmen keine Ausschlusskriterien gemäß den Punkten a, b, c, d, e, f und g des § 4 (6) VOF vorliegen).
Anlage 3: Erklärung, zu § 4 (9) VOF (Erklärung, dass für das Unternehmen keine Ausschlusskriterien gemäß den Punkten a, b, c, d und e des § 4 (9) VOF vorliegen).
Anlage 4: Erklärung zu § 2 (3) VOF (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen).
Anlage 6A: Erklärung zu § 4 (2), 2. TS und § 5(6) VOF (Zusammenarbeit mit anderen).
— Anlage 6B: Erklärung zu § 4 (4)), 2. TS VOF (Bildung einer Arbeitsgemeinschaft).
Über die geforderten Bewerbungsunterlagen hinausgehend eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Anlage 7: Nachweis der Eignung nach § 5 (4)a VOF:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Generalplanung durch Bestätigung einer EU-Versicherungsgesellschaft mit den Mindestdeckungssummen von 3,0 Mio. Euro für Personenschäden sowie 2,0 Mio. Euro für sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die rechtskräftig unterschriebene Erklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen garantiert werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Generalplanung durch Bestätigung einer EU-Versicherungsgesellschaft mit den Mindestdeckungssummen von 3,0 Mio. Euro für Personenschäden sowie 2,0 Mio. Euro für sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die rechtskräftig unterschriebene Erklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen garantiert werden.
Anlage 8: Nachweis der Eignung nach § 5 (4)c VOF: Erklärung über den Gesamtumsatz Honorare des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft ink. Nachunternehmer in den Leistungsbildern Objektplanung und Technische Ausrüstung in den letzten 3 Geschäftsjahren 2009-2011.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anlage 8: Nachweis der Eignung nach § 5 (4)c VOF: Erklärung über den Gesamtumsatz Honorare des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft ink. Nachunternehmer in den Leistungsbildern Objektplanung und Technische Ausrüstung in den letzten 3 Geschäftsjahren 2009-2011.
Über die geforderten Bewerbungsunterlagen hinausgehend eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Anlage 9: Nachweis der Eignung nach § 5 (5) e VOF.
Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistung verfügen wird: BLB-Standards (CAD, GAEB, StLB-Bau, ConjectPM) Einzelheiten siehe Bewerberbogen.
Anlage 10A: Nachweis der Eignung nach § 5 (5) a VOF Nachweis über die berufliche Befähigung der für das Projekt vorgesehenen Projektleitung Generalplanung.
Voraussetzung für die Wertung: Der Projektleiter muss Architekt oder Ingenieur sein. Er muss Berufserfahrung in der Projektleitung im Krankenhausbau/Klinikbau oder im Bau eines Laborgebäudes für Chemie oder Biochemie oder im Bau eines Laborgebäudes für Physik oder Elektronik oder im Hochschulbau haben, Angaben gem. Bewerberbogen.
Voraussetzung für die Wertung: Der Projektleiter muss Architekt oder Ingenieur sein. Er muss Berufserfahrung in der Projektleitung im Krankenhausbau/Klinikbau oder im Bau eines Laborgebäudes für Chemie oder Biochemie oder im Bau eines Laborgebäudes für Physik oder Elektronik oder im Hochschulbau haben, Angaben gem. Bewerberbogen.
Anlage 10B: Nachweis der Eignung nach § 5 (5) a VOF Nachweis über die berufliche Befähigung der für das Projekt vorgesehenen Stellvertretenden Projektleitung Generalplanung.
Voraussetzung für die Wertung: Der Stellvertretende Projektleiter muss Architekt oder Ingenieur sein. Er muss Berufserfahrung in der Stellvertretenden Projektleitung/ Projektleitung im Krankenhausbau/Klinikbau oder im Bau eines Laborgebäudes für Chemie oder Biochemie oder im Bau eines Laborgebäudes für Physik oder Elektronik oder im Hochschulbau haben, Angaben gem. Bewerberbogen.
Voraussetzung für die Wertung: Der Stellvertretende Projektleiter muss Architekt oder Ingenieur sein. Er muss Berufserfahrung in der Stellvertretenden Projektleitung/ Projektleitung im Krankenhausbau/Klinikbau oder im Bau eines Laborgebäudes für Chemie oder Biochemie oder im Bau eines Laborgebäudes für Physik oder Elektronik oder im Hochschulbau haben, Angaben gem. Bewerberbogen.
Anlage 11: Nachweis der Eignung nach § 5 (5) d VOF.
Erklärung, aus der das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren fest angestellten Mitarbeiter des Bewerbers/ der Mitglieder Bewerbergemeinschaft / des.
Nachunternehmers aufgegliedert nach Leistungsbildern ersichtlich ist.
Anlagen 12.0-12.9 Nachweis der Eignung nach § 5 (5) b VOF: Angaben zu Referenzen.
Anlage 12.1: Referenz 1 zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude, Voraussetzung für die Wertung: LP 5 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003 abgeschlossen worden sein.
Bei der Referenz handelt es sich um den Neubau eines Krankenhausgebäudes/Klinik oder um den Neubau eines Laborgebäudes für Chemie oder Biochemie oder um den Neubau eines Laborgebäudes für Physik oder Elektronik oder um einen Neubau im Hochschulbau, Angaben gem. Bewerberbogen.
Bei der Referenz handelt es sich um den Neubau eines Krankenhausgebäudes/Klinik oder um den Neubau eines Laborgebäudes für Chemie oder Biochemie oder um den Neubau eines Laborgebäudes für Physik oder Elektronik oder um einen Neubau im Hochschulbau, Angaben gem. Bewerberbogen.
Anlage 12.2: Referenz 2 zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude, Voraussetzung für die Wertung: LP 8 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003 abgeschlossen worden sein.
Die erbrachten Planungsleistungen betrugen mehr als 50 % des gesamten Planungsumfangs.
Anlage 12.3: Referenz 3 zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude, Voraussetzung für die Wertung: LP 8 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003 abgeschlossen worden sein.
Anlage 12.4: Referenz 1 zum Leistungsbild Fachplanung techn. Ausrüstung.
Voraussetzung für die Wertung: LP 5 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003 abgeschlossen worden sein. Bei der Referenz handelt es sich um ein Krankenhausgebäude/Klinik oder Laborgebäude für Chemie oder Biochemie oder Laborgebäude für Physik oder Elektronik oder ein Gebäude aus dem Hochschulbau, Angaben gem. Bewerberbogen.
Voraussetzung für die Wertung: LP 5 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003 abgeschlossen worden sein. Bei der Referenz handelt es sich um ein Krankenhausgebäude/Klinik oder Laborgebäude für Chemie oder Biochemie oder Laborgebäude für Physik oder Elektronik oder ein Gebäude aus dem Hochschulbau, Angaben gem. Bewerberbogen.
Anlage 12.5: Referenz 2 zum Leistungsbild Fachplanung techn. Ausrüstung, Voraussetzung für die Wertung: LP 8 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003 abgeschlossen worden sein. Die erbrachten Planungsleistungen betrugen mehr als 50 % des gesamten Planungsumfangs. Bei der Referenz handelt es sich um ein Krankenhausgebäude/Klinik oder Laborgebäude für Chemie oder Biochemie oder Laborgebäude für Physik oder Elektronik oder ein Gebäude aus dem Hochschulbau, Angaben gem. Bewerberbogen.
Anlage 12.5: Referenz 2 zum Leistungsbild Fachplanung techn. Ausrüstung, Voraussetzung für die Wertung: LP 8 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003 abgeschlossen worden sein. Die erbrachten Planungsleistungen betrugen mehr als 50 % des gesamten Planungsumfangs. Bei der Referenz handelt es sich um ein Krankenhausgebäude/Klinik oder Laborgebäude für Chemie oder Biochemie oder Laborgebäude für Physik oder Elektronik oder ein Gebäude aus dem Hochschulbau, Angaben gem. Bewerberbogen.
Anlage 12.6: Referenz 3 zum Leistungsbild Fachplanung techn. Ausrüstung; Voraussetzung für die Wertung: LP 8 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003 abgeschlossen worden sein. Die erbrachten Planungsleistungen betrugen mehr als 50 % des gesamten Planungsumfangs. Bei der Referenz handelt es sich um ein Krankenhausgebäude/Klinik oder Laborgebäude für Chemie oder Biochemie oder Laborgebäude für Physik oder Elektronik oder ein Gebäude aus dem Hochschulbau, Angaben gem. Bewerberbogen.
Anlage 12.6: Referenz 3 zum Leistungsbild Fachplanung techn. Ausrüstung; Voraussetzung für die Wertung: LP 8 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003 abgeschlossen worden sein. Die erbrachten Planungsleistungen betrugen mehr als 50 % des gesamten Planungsumfangs. Bei der Referenz handelt es sich um ein Krankenhausgebäude/Klinik oder Laborgebäude für Chemie oder Biochemie oder Laborgebäude für Physik oder Elektronik oder ein Gebäude aus dem Hochschulbau, Angaben gem. Bewerberbogen.
Anlage 12.7 Referenz 1 zum Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung, Voraussetzung für die Wertung: LP 6 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003 abgeschlossen worden sein. Die erbrachten Planungsleistungen betrugen mehr als 50 % des gesamten Planungsumfangs.
Anlage 12.7 Referenz 1 zum Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung, Voraussetzung für die Wertung: LP 6 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003 abgeschlossen worden sein. Die erbrachten Planungsleistungen betrugen mehr als 50 % des gesamten Planungsumfangs.
Anlage 12.8 Referenz 2 zum Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung, Voraussetzung für die Wertung: LP 6 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003 abgeschlossen worden sein. Die erbrachten Planungsleistungen betrugen mehr als 50 % des gesamten Planungsumfangs.
Anlage 12.8 Referenz 2 zum Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung, Voraussetzung für die Wertung: LP 6 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003 abgeschlossen worden sein. Die erbrachten Planungsleistungen betrugen mehr als 50 % des gesamten Planungsumfangs.
Anlage 12.9 Referenz 3 zum Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung, Voraussetzung für die Wertung: LP 6 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003 abgeschlossen worden sein. Die erbrachten Planungsleistungen betrugen mehr als 50 % des gesamten Planungsumfangs.
Anlage 12.9 Referenz 3 zum Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung, Voraussetzung für die Wertung: LP 6 muss in dem Zeitraum nach dem 1.1.2003 abgeschlossen worden sein. Die erbrachten Planungsleistungen betrugen mehr als 50 % des gesamten Planungsumfangs.
Über die geforderten Bewerbungsunterlagen hinausgehend eingereichte Referenzen bzw. Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung einer EU-Versicherungsgesellschaft für Generalplanungsleistungen mit den Mindestdeckungssummen von 3 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die rechtskräftig unterschriebene Erklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen garantiert werden. Die Erklärung des Versicherers muss der Bewerbung beigelegt werden. Eine Eigenerklärung des Bewerbers ist nicht ausreichend.
Berufshaftpflichtversicherung einer EU-Versicherungsgesellschaft für Generalplanungsleistungen mit den Mindestdeckungssummen von 3 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die rechtskräftig unterschriebene Erklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen garantiert werden. Die Erklärung des Versicherers muss der Bewerbung beigelegt werden. Eine Eigenerklärung des Bewerbers ist nicht ausreichend.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so ist diese in die Rechtsform einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter zu überführen (siehe hierzu auch III.2.1 (Anlage 6B)).
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftraggeber wird den Auftragnehmer verpflichten, während der gesamten Bauzeit ein ständig (werktäglich) besetztes Büro vor Ort mit mindestens einem Planer und Bauleiter vorzuhalten.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt (für das Leistungsbild Objektplanung Gebäude) oder Ingenieur (für die Leistungsbilder Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung) zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie 2005/36/EG: Anerkennung von Berufsqualifikationen berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland unter der vorgenannten Berufsbezeichnung tätig zu werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt (für das Leistungsbild Objektplanung Gebäude) oder Ingenieur (für die Leistungsbilder Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung) zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie 2005/36/EG: Anerkennung von Berufsqualifikationen berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland unter der vorgenannten Berufsbezeichnung tätig zu werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Folgende Kriterien werden im Rahmen einer Punktebewertung geprüft und gewichtet:
Anlage 8: Umsatz netto Honorare im Leistungsbild Objektplanung, Mittelwert aus 2009-2011: 5,0 %.
Umsatz netto Honorare im Leistungsbild Technische Ausrüstung, Mittelwert aus 2009-2011: 5,0 %.
Anzahl fest angestellte Beschäftigte mit Qualifikation als Architekt/Ingenieur des/der Unternehmen(s), welche(s) das Leistungsbild Objektplanung Gebäude erbringt/erbringen: 5 %.
Anzahl fest angestellte Beschäftigte mit Ingenieurqualifikation des/der Unternehmen(s), welche(s) das Leistungsbild Technische Ausrüstung erbringt/erbringen: 5 %.
Anlage 12.1: Referenz 1 zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude:13,0 %.
Art der Baumaßnahme/Gebäudetyp/Nutzungsart: 4,0 %, städtebauliche und architektonische Qualität: 6,0 %, Gesamtkosten gemäß DIN 276 (brutto): 3,0 %.
Anlage 12.2: Referenz 2 zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude:13,5 %.
Art der Baumaßnahme/Gebäudetyp/Nutzungsart: 4,0 %, städtebauliche und architektonische Qualität: 6,0 %, Gesamtkosten gemäß DIN 276 (brutto): 3,5 %.
Anlage 12.3: Referenz 3 zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude:13,5 %.
Anlage 12.4: Referenz 1 zum Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung:7,0 %.
Art der Baumaßnahme/Gebäudetyp/Nutzungsart: 4,0 %, Gesamtkosten gemäß DIN 276 (brutto): 3,0 %.
Anlage 12.5: Referenz 2 zum Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung:7,0 %.
Anlage 12.6 Referenz 3 zum Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung:7,0 %.
Anlage 12.7 Referenz zum Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung: 3,0 %.
Art der Baumaßnahme/Gebäudetyp/Nutzungsart: 1,5 %, Gesamtkosten gemäß DIN 276 (brutto): 1,5 %.
Anlage 12.8 Referenz zum Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung: 3,0 %.
Anlage 12.9 Referenz zum Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung: 3,0 %.
Innerhalb der gewichteten Kriterien werden, entsprechend den mit den eingereichten Unterlagen gemachten Angaben, jeweils bis zu 5 Punkte je nach Leistungsfähigkeit und Fachkunde des Bewerbers vergeben. Die Punktezahl wird mit der jeweiligen Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die Gesamtzahl der Punkte wird durch Addition aller gewichteten Punktzahlen der Kriterien ermittelt. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 500 Punkte.
Innerhalb der gewichteten Kriterien werden, entsprechend den mit den eingereichten Unterlagen gemachten Angaben, jeweils bis zu 5 Punkte je nach Leistungsfähigkeit und Fachkunde des Bewerbers vergeben. Die Punktezahl wird mit der jeweiligen Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die Gesamtzahl der Punkte wird durch Addition aller gewichteten Punktzahlen der Kriterien ermittelt. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 500 Punkte.
Die Wertungsmatrix kann unter http://www.evergabe.blb.nrw.de heruntergeladen werden. Nach Auswertung der Bewerbungen unter Anwendung dieser Matrix werden mindestens drei und höchstens sechs Bewerber aufgefordert einen Teil-Vorentwurf zu erarbeiten, ein Angebot einzureichen und an dem Verhandlungstermin teilzunehmen.
Die Wertungsmatrix kann unter http://www.evergabe.blb.nrw.de heruntergeladen werden. Nach Auswertung der Bewerbungen unter Anwendung dieser Matrix werden mindestens drei und höchstens sechs Bewerber aufgefordert einen Teil-Vorentwurf zu erarbeiten, ein Angebot einzureichen und an dem Verhandlungstermin teilzunehmen.
Den ausgewählten Teilnehmern wird ein definierter Anforderungskatalog zugesendet. In den darauffolgenden fünf bis acht Wochen erarbeiten die ausgewählten Teilnehmer einen Teil-Vorentwurf, der in dem anschließenden Verhandlungsgespräch vorgestellt wird. Der BLB NL Aachen behält sich vor, in einer weiteren Verhandlungsphase mit einer reduzierten Zahl von Teilnehmern die jeweiligen Entwurfsansätze weiter zu verhandeln. Eine weitere Verhandlungsphase mit einer reduzierten Zahl von Teilnehmern wird nur gegebenenfalls durchgeführt, wenn ein Abschichten sinnvoll erscheint.
Den ausgewählten Teilnehmern wird ein definierter Anforderungskatalog zugesendet. In den darauffolgenden fünf bis acht Wochen erarbeiten die ausgewählten Teilnehmer einen Teil-Vorentwurf, der in dem anschließenden Verhandlungsgespräch vorgestellt wird. Der BLB NL Aachen behält sich vor, in einer weiteren Verhandlungsphase mit einer reduzierten Zahl von Teilnehmern die jeweiligen Entwurfsansätze weiter zu verhandeln. Eine weitere Verhandlungsphase mit einer reduzierten Zahl von Teilnehmern wird nur gegebenenfalls durchgeführt, wenn ein Abschichten sinnvoll erscheint.
Die Aufwendungen für die Erstellung der Konzeptansätze werden den Teilnehmern gestaffelt pauschal 7 500,00 EUR brutto für die erste Bearbeitungsstufe und zusätzlich 2 500,00 EUR brutto für eine etwaige weitere Bearbeitungsstufe vergütet. Im Auftragsfall wird die erhaltene Vergütung mit dem Honorar verrechnet.
Die Aufwendungen für die Erstellung der Konzeptansätze werden den Teilnehmern gestaffelt pauschal 7 500,00 EUR brutto für die erste Bearbeitungsstufe und zusätzlich 2 500,00 EUR brutto für eine etwaige weitere Bearbeitungsstufe vergütet. Im Auftragsfall wird die erhaltene Vergütung mit dem Honorar verrechnet.
Datum der Angebotseröffnung: 2012-06-12 📅
Öffnungsort: Aachen.
Ort des Eröffnungstermins: Aachen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Internetadresse: www.blb.nrw.de🌏
Name: Vergabemarktplatz NRW
URL für weitere Informationen: www.evergabe.nrw.de🌏
URL der Dokumente: www.evergabe.nrw.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 005-12-00600
Zusätzliche Informationen
Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren.. Der Bewerberbogen, Hinweise Bewerberbogen und Organigramm, Vorlagen zur Darstellung der Referenzen, die Wertungsmatrix Eignungskriterien sowie der Kennzettel für die Einsendung des Teilnahmeantrages können kostenlos heruntergeladen, Nachrichten der Vergabestelle eingesehen sowie Fragen zum Verfahren gestellt werden.
Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren.. Der Bewerberbogen, Hinweise Bewerberbogen und Organigramm, Vorlagen zur Darstellung der Referenzen, die Wertungsmatrix Eignungskriterien sowie der Kennzettel für die Einsendung des Teilnahmeantrages können kostenlos heruntergeladen, Nachrichten der Vergabestelle eingesehen sowie Fragen zum Verfahren gestellt werden.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Der Bewerberbogen ist auszufüllen, zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag, der sich nicht ohne Beschädigung des Verschlusses öffnen lässt, an die genannte Vergabestelle zu übersenden. Der Teilnahmeantrag muss dort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge eingegangen sein.
Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Der Bewerberbogen ist auszufüllen, zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag, der sich nicht ohne Beschädigung des Verschlusses öffnen lässt, an die genannte Vergabestelle zu übersenden. Der Teilnahmeantrag muss dort bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge eingegangen sein.
Der Umschlag ist mit dem Kennzettel zu versehen sowie mit dem Firmennamen und der Firmenanschrift zu beschriften.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Blumenthalstr. 33
Postort: Köln
Postleitzahl: 50670
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2217740197 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer ist unzulässig, soweit.
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 8 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2012/S 091-150739 (2012-05-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-01-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 016 576 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 241435100📞
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-04-11 📅
Name: Carpus+Partner AG
Postanschrift: Forckenbeckstr. 61
Postort: Aachen
Postleitzahl: 52074
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3