BM-Nr.: A.0428.12.7112 - Hessisches Immobilienmanagement Zentrale Wiesbaden - Energetische Grundsanierung inkl. Begleitmaßnahmen

Land Hessen vertreten durch Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg

Energetische Grundsanierung eines Bürogebäudes (ca. 8 500 m² NF, 9 Vollgeschosse) in Verbindung mit zusätzlichen Begleitmaßnahmen.
Das Projekt wird als Pilotprojekt im Rahmen des CO2-Minderungs- und Effizienzprogrammes des Landes Hessen durchgeführt.
Die energetischen Maßnahmen beinhalten die Erneuerung der Dächer, einschließlich der Ergänzung einer Photovoltaikanlage, die Erneuerung der Fassade unter Beachtung des Sonnen- und Blendschutzes, die Erneuerung des Haupteingangsbereiches sowie die Erneuerung / Sanierung der Heizungs-, Klima- und Lüftungsanlage und der Beleuchtung.
Die Vorgaben der aktuell gültigen EnEV (Neubau) sind zu erfüllen, der Abschlag von 40 % für Bestandsgebäude darf nicht angesetzt werden. Grundlage bildet die Nachhaltigkeitsstrategie Hessen - Kabinettsbeschluss zur CO2 neutralen Landesregierung vom 17.5.2010. Als Planungsgrundlage hierfür steht ein Energiekonzept zur Verfügung.
Die Begleitmaßnahmen beinhalten die nutzungsspezifische Anpassung des Eingangsbereiches, Änderungen in der Raumstruktur und den Umbau sowie die Sanierung der Sanitäranlagen und Teeküchen.
Weitere Maßnahmen sind im Bereich der Technischen Ausstattung geplant, insbesondere die Erneuerung der IT-Infrastruktur, des Starkstromnetzes und der Telekommunikation.
Ergänzend ist für das Gebäude ein Sicherheitskonzept zu erstellen.
Die vorgesehenen Maßnahmen sind unter besonderer Berücksichtigung der DIN 18040-1 Barrierefreies Bauen-Planungsgrundlagen-Öffentlich zugängliche Gebäude herzustellen.
Ziel des Verhandlungsverfahrens mit vorheriger Vergabebekanntmachung nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) ist die Vergabe der Fachplanerleistungen der technischen Ausrüstung.
— Anlagengruppe 4, Starkstromanlagen,
— Anlagengruppe 5, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und,
— Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation.
Gemäß § 51 HOAI (2009) und § 53 HOAI (2009), Leistungsphasen 2-8.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-07-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-06-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-06-22 Auftragsbekanntmachung
2013-01-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-06-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Fachplanerleistungen der technischen Ausrüstung.— Anlagengruppe 4, Starkstromanlagen,— Anlagengruppe 5, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und,— Anlagengruppe 8, Gebäudeautomation.Gemäß § 51 HOAI (2009) und § 53 HOAI (2009), Leistungsphasen 2-8.Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Freigabe der erforderlichen Haushaltsmittel.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Hessen vertreten durch Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg
Postanschrift: Schützenrain 5-7
Postleitzahl: 61169
Postort: Friedberg/Hessen
Kontakt
E-Mail: info.vof-fbg@hbm.hessen.de 📧
Telefon: +49 6031167-0 📞
Fax: +49 6031167-126 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-06-22 📅
Einreichungsfrist: 2012-07-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-06-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 121-200920
ABl. S-Ausgabe: 121
Zusätzliche Informationen
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter ("Angebotskennzeichnung", "Bewerbererklärung", "Erklärung über die wirtschaftliche Unabhängigkeit Freiberuflich Tätiger", "Bewerbungsbogen", "Referenzbogen" und "Sonstige Anlagen") zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können per E-Mail beim Hessischen Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg unter der E-Mail-Adresse info.vof-fbg@hbm.hessen.de unter Angabe der Bekanntmachungsnummer angefordert werden. Kostenfreier Download der Unterlagen auf: http//www.had.de/langfasung (mit Angabe der HAD-Referenznummer und Vergabe-Nr./Aktenzeichen). Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 18.7.2012, 12:00 Uhr, schriftlich per E-Mail an die E-Mail-Adresse info.vof-fbg@hbm.hessen.de zu richten. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben. Kostenfreier Download der Unterlagen auf: http://www.had.de/start.php?showpub=TWL2D76POQI0WJ34. Nachr. HAD-Ref.: 39/4072. Nachr. V-Nr/AKZ: A.0428.12.7112 ELT.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Energetische Grundsanierung eines Bürogebäudes (ca. 8 500 m² NF, 9 Vollgeschosse) in Verbindung mit zusätzlichen Begleitmaßnahmen.
Das Projekt wird als Pilotprojekt im Rahmen des CO2-Minderungs- und Effizienzprogrammes des Landes Hessen durchgeführt.
Die energetischen Maßnahmen beinhalten die Erneuerung der Dächer, einschließlich der Ergänzung einer Photovoltaikanlage, die Erneuerung der Fassade unter Beachtung des Sonnen- und Blendschutzes, die Erneuerung des Haupteingangsbereiches sowie die Erneuerung / Sanierung der Heizungs-, Klima- und Lüftungsanlage und der Beleuchtung.
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Die Vorgaben der aktuell gültigen EnEV (Neubau) sind zu erfüllen, der Abschlag von 40 % für Bestandsgebäude darf nicht angesetzt werden. Grundlage bildet die Nachhaltigkeitsstrategie Hessen - Kabinettsbeschluss zur CO2 neutralen Landesregierung vom 17.5.2010. Als Planungsgrundlage hierfür steht ein Energiekonzept zur Verfügung.
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Die Begleitmaßnahmen beinhalten die nutzungsspezifische Anpassung des Eingangsbereiches, Änderungen in der Raumstruktur und den Umbau sowie die Sanierung der Sanitäranlagen und Teeküchen.
Weitere Maßnahmen sind im Bereich der Technischen Ausstattung geplant, insbesondere die Erneuerung der IT-Infrastruktur, des Starkstromnetzes und der Telekommunikation.
Ergänzend ist für das Gebäude ein Sicherheitskonzept zu erstellen.
Die vorgesehenen Maßnahmen sind unter besonderer Berücksichtigung der DIN 18040-1 Barrierefreies Bauen-Planungsgrundlagen-Öffentlich zugängliche Gebäude herzustellen.
Ziel des Verhandlungsverfahrens mit vorheriger Vergabebekanntmachung nach § 3 Abs. 1 VOF (2009) ist die Vergabe der Fachplanerleistungen der technischen Ausrüstung.
— Anlagengruppe 4, Starkstromanlagen,
— Anlagengruppe 5, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und,
— Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation.
Gemäß § 51 HOAI (2009) und § 53 HOAI (2009), Leistungsphasen 2-8.
Menge oder Umfang:
Fachplanerleistungen der technischen Ausrüstung.
— Anlagengruppe 4, Starkstromanlagen,
— Anlagengruppe 5, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und,
— Anlagengruppe 8, Gebäudeautomation.
Gemäß § 51 HOAI (2009) und § 53 HOAI (2009), Leistungsphasen 2-8.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach Freigabe der erforderlichen Haushaltsmittel.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
1. Stufe: Leistungsphase 2.
2. Stufe: Leistungsphasen 3 bis 4.
3. Stufe: Leistungsphasen 5 bis 7.
4. Stufe: Leistungsphase 8.
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: A.0428.12.7112 ELT
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Abraham-Lincoln-Straße 38-42, 65189 Wiesbaden.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
2.1.1 Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Die Formblätter sind als rechtsverbindlich unterschriebene und abgestempelte Ausdrucke einzureichen (Ausschlusskriterium),
2.1.2 Verbindliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet gemäß § 4 Abs. 2 VOF (Ausschlusskriterium),
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2.1.3 Verbindliche Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF bestehen (Ausschlusskriterium),
2.1.4 Nachweis der Berufszulassung des Geschäftsführers oder des vorgesehenen Projektleiters durch die Berechtigung, die Berufsbezeichnung "Ingenieur/in" führen zu dürfen; es gelten die Ausführungen gemäß III.3.1 (Ausschlusskriterium).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1 Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4a VOF und gemäß III.1.1) (Ausschlusskriterium),
2.2.2 Verbindliche Erklärung gemäß § 5 Abs. 4c VOF. Angabe des Gesamtumsatzes (netto) des Bewerbers und des Umsatzes für entsprechende Leistungen gemäß § 53 HOAI (2009) bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre,
Mindestanforderung: Umsatz für entsprechende Leistungen gemäß § 53 HOAI im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre 350 000 EUR.
Auswahlkriterium, Wichtung 10 %.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1 Erklärung nach § 5 Abs. 5d VOF aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber fest angestellten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten Mitarbeitern in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist.
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(Mindestanforderung: 4 Ingenieure im jährlichen Mittel mit vergleichbaren Leistungen betraut).
(Auswahlkriterium, Wichtung 30 %).
2.3.2 Angaben nach § 4 Abs. 3 und § 5 Abs. 5a, c VOF über die berufliche Befähigung und Qualifikation des Projektleiters und seines Stellvertreters. Für die genannten Personen muss sichergestellt sein, dass sie im Auftragsfall dem Projekt zur Verfügung stehen.
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2.3.3 Erklärung nach § 5 Abs. 5h VOF ob, und wenn ja, welche Unteraufträge erteilt werden sollen.
2.3.4 Auflistung nach § 5 Abs. 5b VOF von 4 in den letzten 5 Jahren erbrachten Referenzprojekten (Leistungsphase 8 nach § 53 HOAI muss begonnen sein, die Leistungsphasen 2-8 werden oder wurden durch das Bewerberbüro erbracht) mit jeweiliger Kurzbeschreibung des Projektes und den nachfolgend aufgeführten ergänzenden Informationen:
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— Art der Maßnahme (Neubau oder Sanierung),
— Gebäudeart (z.B. Hochhaus),
— Nutzfläche (NF 1-7) (Mindestanforderung: NF 1-7 > 2 000 m²), Bruttogrundfläche und Bauwerkskosten,
— Rechnungswert (Honorar),
— Leistungsumfang (erbrachte Leistungsphasen).
(Mindestanforderung: Leistungsphasen 2-8 werden oder wurden durch das Bewerberbüro erbracht) und Leistungsstand,
— Projektzeit,
— Angabe der beauftragten Anlagengruppe gemäß § 51 HOAI (Mindestanforderung: Anlagengruppen 4 und 5 gemäß § 51 HOAI werden oder wurden durch das Bewerberbüro erbracht),
— Benennung des Projektleiters und des Stellvertreters (aus dem Bewerberbüro),
— Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten),
— Referenzschreiben des Auftraggebers (sofern eine Bescheinigung von privaten Auftraggebern nicht erhältlich ist, ist eine formlose Eigenerklärung beizulegen. Im Falle der Vorlage einer Eigenerklärung, ist diese rechtsverbindlich im Original zu unterschreiben. Sofern aus der Bescheinigung des Auftraggebers der erbrachte Leistungsumfang nicht ersichtlich ist, muss dieser in einer ergänzenden, rechtsverbindlich unterschriebenen Eigenerklärung dargestellt werden).
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Weiterhin werden die folgenden Anforderungen an die 4 Referenzprojekte gestellt. Es handelt sich hierbei um Ausschlusskriterien. Die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
— Mindestens 2 der 4 Referenzprojekte müssen öffentliche Auftraggeber haben,
— Mindestens 1 der 4 Referenzprojekte muss
ein Hochhaus entsprechend der gültigen Landesbauordnung sein,
eine Sanierung sein.
(Auswahlkriterium, Wichtung 15 % je Referenz, in Summe 60 %);
Details zu den Auswahlkriterien ergeben sich aus den anzufordernden Bewerbungsformularen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckung der Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden 2 000 000 EUR, für sonstige Schäden 1 000 000 EUR, zweifach maximiert.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Bestätigung des Versicherers erfüllt werden, mit welcher dieser eine Aufstockung im Auftragsfall bestätigt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß AVBs der RBBau (Anhang 10).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit uneingeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
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Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf des Ingenieurs gemäß § 19 Abs. 2 VOF nachweisen können.
Für juristische Personden gilt § 19 Abs. 3 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 4
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Siehe III.2.1), III.2.2) und III.2.3) sowie ergänzend gemäß den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
— Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (III.2.2: Umsatz für entsprechende Leistungen) 10 %,
— Technische Leistungsfähigkeit (III.2.3: Mitarbeiter mit vergleichbaren Leistungen betraut) 30 %,
— Technische Leistungsfähigkeit (III.2.3: Vier Referenzprojekte mit je 15 %) 60 %.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: A.0428.12.7112 ELT
Zusätzliche Informationen
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter ("Angebotskennzeichnung", "Bewerbererklärung", "Erklärung über die wirtschaftliche Unabhängigkeit Freiberuflich Tätiger", "Bewerbungsbogen", "Referenzbogen" und "Sonstige Anlagen") zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können per E-Mail beim Hessischen Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg unter der E-Mail-Adresse info.vof-fbg@hbm.hessen.de unter Angabe der Bekanntmachungsnummer angefordert werden.
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Kostenfreier Download der Unterlagen auf: http//www.had.de/langfasung (mit Angabe der HAD-Referenznummer und Vergabe-Nr./Aktenzeichen).
Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 18.7.2012, 12:00 Uhr, schriftlich per E-Mail an die E-Mail-Adresse info.vof-fbg@hbm.hessen.de zu richten.
Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Kostenfreier Download der Unterlagen auf: http://www.had.de/start.php?showpub=TWL2D76POQI0WJ34.
Nachr. HAD-Ref.: 39/4072.
Nachr. V-Nr/AKZ: A.0428.12.7112 ELT.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude:Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten:Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64278
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 615112634812-0 📞
Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten), +49 6151126834 (0:00 bis 24:00 Uhr) 📠
Name: Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main - Referat Ld II 2
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter / Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber / Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.
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Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Postfach 111431
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60049
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2012/S 121-200920 (2012-06-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-01-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 306 170,23 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Schützenrain 5 - 7
Kontakt
Telefon: +49 60311670 📞
Fax: +49 6031167126 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-01-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-01-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 018-025813
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 121-200920
ABl. S-Ausgabe: 18
Zusätzliche Informationen
nachr. HAD-Ref. : 39/4287 nachr. V-Nr/AKZ : A.0428.12.7112 ELT

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Abraham-Lincoln-Straße 38 - 42, 65189 Wiesbaden, Deutschland.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Leistungsfähigkeit des Projektleiters und Projektteams (30)
2. Methodik zur Sicherstellung u. Einhaltung der Kosten, Termine u. Qualitäten (40)
3. Darstellung von Konzeptionsansätzen im Hinblick auf die energ. Optimierung des Bauvorhabens (10)
4. Gesamteindruck der Präsentation (13)
5. Honorar (7)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-12-03 📅
Name: Carpus + Partner AG
Postanschrift: Forckenbeckstraße 61
Postort: Aachen
Postleitzahl: 50274
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postleitzahl: 64283
Fax: +49 615112-5816/6834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nrn 1 bis 4 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2013/S 018-025813 (2013-01-22)