Die Weißliliengasse ist eine verkehrliche Hauptachse im Innenstadtbereich der rheinlandpfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Die Bebauung entlang der Weißliliengasse ist beidseitig geschlossen mit Wohn- und Geschäftshäusern sowie Ladenlokalen in den Untergeschossen. Das Projektgebiet bildet dabei eine Ausnahme, da entgegen der geschlossenen Bebauung auf dem Projektgebiet zum Teil ein unbefestigter Parkplatz eingerichtet ist. Der weitere Teil des Projektgebiets ist mit einem Bestandsgebäude überbaut, welcher sich gleichsam nicht in die umliegende Bebauung eingliedert und als erste Baumaßnahme abzureißen ist. Bedingt durch den Bedarf zur Erweiterung des schulischen Betriebs des Auftraggebers, soll das Projektgebiet umgestaltet und mit einem Neubau bestehend aus einer Mehrzweck-Sporthalle im Untergeschoss, einer Erdgeschoss-Ebene mit Schulräumen und Obergeschossen für Verwaltung/Büro neu bebaut werden. Das Bistum Mainz plant an der Weißliliengasse den Neubau eines Schul- und Verwaltungsgebäudes mit einer BGF von 4 000 qm. Der BRI beträgt ca. 15 500 cbm. Der Anteil der beiden Nutzungen beträgt jeweils ca. 50 %. Durch den Neubau wird eine der letzten Baulücken geschlossen, die beim Durchbruch der sogenannten »Altstadt-Tangente in den 1970er Jahren entstanden war. Das Baugrundstück beinhaltet einen Höhenversprung von ca. 3 m zwischen Straße und Hofbereich. Der Neubau schließt an die Brandwände der Nachbargebäude an der Weißliliengasse sowie an ein bestehendes Verwaltungsgebäude des Bistums Mainz an. Die Bürogeschosse des Neubaus sollen mit dem bestehenden Verwaltungsbau verbunden werden. Der Hofbereich wird durch den denkmalgeschützten Bau des Rochusstiftes geprägt, auf den der Neubau gestalterisch reagieren muss. Durch eine sorgfältige Fassadengestaltung soll zwischen den großflächigen Nutzungen des Gebäudes und einer angestrebten Gliederung des Straßenraums vermittelt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-08-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-06-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-06-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Generalplanung maßgeblich bestehend aus Objektplanung § 33 HOAI (Lph 3-9), Tragwerksplanung § 49 HOAI (Lph 3-6) und Technische Ausrüstung § 53 HOAI (Lph 3-9).Daneben Teilleistungen aus den Bereichen Freianlagen § 38 HOAI sowie Beratungsleistungen aus den Bereichen Thermische Bauphysik, Schallschutz und Raumakustik sowie Bodenmechanik in Anlehnung an Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI und Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17.Eine genaue spezifizierung der Leistungen erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Generalplanung maßgeblich bestehend aus Objektplanung § 33 HOAI (Lph 3-9), Tragwerksplanung § 49 HOAI (Lph 3-6) und Technische Ausrüstung § 53 HOAI (Lph 3-9).Daneben Teilleistungen aus den Bereichen Freianlagen § 38 HOAI sowie Beratungsleistungen aus den Bereichen Thermische Bauphysik, Schallschutz und Raumakustik sowie Bodenmechanik in Anlehnung an Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI und Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17.Eine genaue spezifizierung der Leistungen erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bistum Mainz
Postanschrift: Bischofsplatz 2
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Kontakt
Internetadresse: http://www.bistummainz.de/bistum/index.html🌏
E-Mail: bauundkunstwesen@bistum-mainz.de📧
Die Weißliliengasse ist eine verkehrliche Hauptachse im Innenstadtbereich der rheinlandpfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Die Bebauung entlang der Weißliliengasse ist beidseitig geschlossen mit Wohn- und Geschäftshäusern sowie Ladenlokalen in den Untergeschossen. Das Projektgebiet bildet dabei eine Ausnahme, da entgegen der geschlossenen Bebauung auf dem Projektgebiet zum Teil ein unbefestigter Parkplatz eingerichtet ist. Der weitere Teil des Projektgebiets ist mit einem Bestandsgebäude überbaut, welcher sich gleichsam nicht in die umliegende Bebauung eingliedert und als erste Baumaßnahme abzureißen ist.
Die Weißliliengasse ist eine verkehrliche Hauptachse im Innenstadtbereich der rheinlandpfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Die Bebauung entlang der Weißliliengasse ist beidseitig geschlossen mit Wohn- und Geschäftshäusern sowie Ladenlokalen in den Untergeschossen. Das Projektgebiet bildet dabei eine Ausnahme, da entgegen der geschlossenen Bebauung auf dem Projektgebiet zum Teil ein unbefestigter Parkplatz eingerichtet ist. Der weitere Teil des Projektgebiets ist mit einem Bestandsgebäude überbaut, welcher sich gleichsam nicht in die umliegende Bebauung eingliedert und als erste Baumaßnahme abzureißen ist.
Bedingt durch den Bedarf zur Erweiterung des schulischen Betriebs des Auftraggebers, soll das Projektgebiet umgestaltet und mit einem Neubau bestehend aus einer Mehrzweck-Sporthalle im Untergeschoss, einer Erdgeschoss-Ebene mit Schulräumen und Obergeschossen für Verwaltung/Büro neu bebaut werden. Das Bistum Mainz plant an der Weißliliengasse den Neubau eines Schul- und Verwaltungsgebäudes mit einer BGF von 4 000 qm. Der BRI beträgt ca. 15 500 cbm. Der Anteil der beiden Nutzungen beträgt jeweils ca. 50 %. Durch den Neubau wird eine der letzten Baulücken geschlossen, die beim Durchbruch der sogenannten »Altstadt-Tangente in den 1970er Jahren entstanden war. Das Baugrundstück beinhaltet einen Höhenversprung von ca. 3 m zwischen Straße und Hofbereich. Der Neubau schließt an die Brandwände der Nachbargebäude an der Weißliliengasse sowie an ein bestehendes Verwaltungsgebäude des Bistums Mainz an. Die Bürogeschosse des Neubaus sollen mit dem bestehenden Verwaltungsbau verbunden werden. Der Hofbereich wird durch den denkmalgeschützten Bau des Rochusstiftes geprägt, auf den der Neubau gestalterisch reagieren muss. Durch eine sorgfältige Fassadengestaltung soll zwischen den großflächigen Nutzungen des Gebäudes und einer angestrebten Gliederung des Straßenraums vermittelt werden.
Bedingt durch den Bedarf zur Erweiterung des schulischen Betriebs des Auftraggebers, soll das Projektgebiet umgestaltet und mit einem Neubau bestehend aus einer Mehrzweck-Sporthalle im Untergeschoss, einer Erdgeschoss-Ebene mit Schulräumen und Obergeschossen für Verwaltung/Büro neu bebaut werden. Das Bistum Mainz plant an der Weißliliengasse den Neubau eines Schul- und Verwaltungsgebäudes mit einer BGF von 4 000 qm. Der BRI beträgt ca. 15 500 cbm. Der Anteil der beiden Nutzungen beträgt jeweils ca. 50 %. Durch den Neubau wird eine der letzten Baulücken geschlossen, die beim Durchbruch der sogenannten »Altstadt-Tangente in den 1970er Jahren entstanden war. Das Baugrundstück beinhaltet einen Höhenversprung von ca. 3 m zwischen Straße und Hofbereich. Der Neubau schließt an die Brandwände der Nachbargebäude an der Weißliliengasse sowie an ein bestehendes Verwaltungsgebäude des Bistums Mainz an. Die Bürogeschosse des Neubaus sollen mit dem bestehenden Verwaltungsbau verbunden werden. Der Hofbereich wird durch den denkmalgeschützten Bau des Rochusstiftes geprägt, auf den der Neubau gestalterisch reagieren muss. Durch eine sorgfältige Fassadengestaltung soll zwischen den großflächigen Nutzungen des Gebäudes und einer angestrebten Gliederung des Straßenraums vermittelt werden.
Daneben Teilleistungen aus den Bereichen Freianlagen § 38 HOAI sowie Beratungsleistungen aus den Bereichen Thermische Bauphysik, Schallschutz und Raumakustik sowie Bodenmechanik in Anlehnung an Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI und Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17.
Daneben Teilleistungen aus den Bereichen Freianlagen § 38 HOAI sowie Beratungsleistungen aus den Bereichen Thermische Bauphysik, Schallschutz und Raumakustik sowie Bodenmechanik in Anlehnung an Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 HOAI und Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17.
Eine genaue spezifizierung der Leistungen erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung ab der Leistungsphase 5 HOAI.
Referenznummer: 12/001
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Weißliliengasse (im Anschluss an HNr. 2), 55116 Mainz.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mindestdeckungssumme der gültigen Berufshaftpflichtversicherungen für Personenschäden = 2 500 000 EUR, für sonstige Schäden = 2 500 000 EUR. Mindestanforderung an den durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre = 1 000 000 EUR. Mindestanzahl der durchschnittlich jährlichen Anzahl festangestellter Architekten/Ingenieure der letzten 3 Jahre = 10 Personen.
Mindestdeckungssumme der gültigen Berufshaftpflichtversicherungen für Personenschäden = 2 500 000 EUR, für sonstige Schäden = 2 500 000 EUR. Mindestanforderung an den durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre = 1 000 000 EUR. Mindestanzahl der durchschnittlich jährlichen Anzahl festangestellter Architekten/Ingenieure der letzten 3 Jahre = 10 Personen.
Bei Bewerbergemeinschaften erfolgt eine Berücksichtigung der Mindestanforderungen durch Summierung, weshalb die gekennzeichneten Unterlagen von jedem Mitglied einzureichen sind.
Mindestanforderung an die Referenzen: Mindestens je 1 vergleichbares Projekt (Schulneubau und/oder Schulerweiterung, keine Sanierung) mit einer eigenverantwortlichen Leistungserbringung der Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten, der Tragwerksplanung und der Technischen Ausrüstung in vergleichbaren Leistungsphasen (maßgeblich Lph 3 bis 8).
Mindestanforderung an die Referenzen: Mindestens je 1 vergleichbares Projekt (Schulneubau und/oder Schulerweiterung, keine Sanierung) mit einer eigenverantwortlichen Leistungserbringung der Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten, der Tragwerksplanung und der Technischen Ausrüstung in vergleichbaren Leistungsphasen (maßgeblich Lph 3 bis 8).
Darüber hinaus sind als Referenz mindestens 1 Projekt im Hochbau als Generalplaner und mindestens 1 Projekt im Hochbau mit anrechenbaren Kosten (KG 300+400) größer 5 000 000 EUR nachzuweisen.
Die Erfüllung der aufgeführten Mindestanforderungen kann in beliebiger Kombination der Referenzprojekte erfolgen. Es sind maximal 4 Referenzprojekte vorzulegen. Dies gilt auch für Bewerbergemeinschaften. Eine gewisse Kombination der o. g. Mindestanforderung (1 Schulbau Objektplanung Gebäude, 1 Schulbau Tragwerksplanung, 1 Schulbau Technische Ausrüstung, 1 Generalplanerprojekt, 1 Projekt > 5 000 000 EUR) ist bei max. Vorlage von 4 Referenzen beabsichtigt und somit zwingend.
Die Erfüllung der aufgeführten Mindestanforderungen kann in beliebiger Kombination der Referenzprojekte erfolgen. Es sind maximal 4 Referenzprojekte vorzulegen. Dies gilt auch für Bewerbergemeinschaften. Eine gewisse Kombination der o. g. Mindestanforderung (1 Schulbau Objektplanung Gebäude, 1 Schulbau Tragwerksplanung, 1 Schulbau Technische Ausrüstung, 1 Generalplanerprojekt, 1 Projekt > 5 000 000 EUR) ist bei max. Vorlage von 4 Referenzen beabsichtigt und somit zwingend.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gem. Vertragsbedingungen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gem. Vertragsbedingungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist im Teilnahmeantrag eine Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, die eine gesamtschuldnerische Haftung nachweist und ein konkret benanntes alleinvertretungsberechtigtes Mitglied ausweist. Nur mit Vorlage einer Bietergemeinschaftserklärung erfolgt eine Zurechnung der Kapazitäten gem. § 5 Abs. 6 VOF.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bei der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist im Teilnahmeantrag eine Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, die eine gesamtschuldnerische Haftung nachweist und ein konkret benanntes alleinvertretungsberechtigtes Mitglied ausweist. Nur mit Vorlage einer Bietergemeinschaftserklärung erfolgt eine Zurechnung der Kapazitäten gem. § 5 Abs. 6 VOF.
Sonstige besondere Bedingungen:
Auch bei der Einreichung von Teilnahmeanträgen aus dem EU-Ausland erklärt der entsprechende Bieter/die Bietergemeinschaft sich mit der Anwendung der HOAI 2009 (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) einverstanden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Teilnahme berechtigt sind natürliche und/oder juristische Personen sowie Bewerbergemeinschaften derer, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen. Zwingende Vorgabe für die Teilnahme ist eine gültige Bauvorlageberechtigung im Bundesland Rheinland Pfalz. Für ausländische Bewerber ist die Anerkennung gem. Artikel 46 ff. der Richtlinie 2005/36 EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) zu erfüllen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zur Teilnahme berechtigt sind natürliche und/oder juristische Personen sowie Bewerbergemeinschaften derer, die berechtigt sind die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu führen. Zwingende Vorgabe für die Teilnahme ist eine gültige Bauvorlageberechtigung im Bundesland Rheinland Pfalz. Für ausländische Bewerber ist die Anerkennung gem. Artikel 46 ff. der Richtlinie 2005/36 EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) zu erfüllen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Objektive Auswahlkriterien: Erfüllung der genannten Mindestkriterien.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-08-20 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-10-01 📅
Datum des Endes: 2014-09-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 12/001
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref.: 3966/47.
Nachr. V-Nr/AKZ: 12/001.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz - Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Telefon: +49 6131162234📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 125-207216 (2012-06-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-12-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 890 466,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge