Cloud-Lösung

IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)

Das ITDZ Berlin beabsichtigt die Beschaffung einer ganzheitlichen und umfassenden Cloud Computing Lösung für das Land Berlin. Ausgehend vom bestehenden konventionellen Rechenzentrumsbetrieb soll gestützt auf offene Industriestandards die Bereitstellung des Betriebs einer nahtlosen Virtualisierungs-Plattform erfolgen, welche die vorhandene Infrastruktur zukunftssicher ergänzt und perspektivisch die Architektur des Rechenzentrums vereinheitlicht, den IT-Betrieb vereinfacht und die Geschäftsergebnisse stärkt.
Die angestrebte Plattform soll über weitgehende Automatisierungsmöglichkeiten verfügen. Folgende Betriebssysteme, Server-Virtualisierungsprodukte, Applikations-Server-Produkte sowie Datenbank- und ERP-Produkte müssen grundsätzlich unterstützt werden:
— Serverbetriebssysteme:
—— Microsoft Windows (32 bit wie auch für 64 bit),
—— Redhat Linux (32 bit wie auch für 64 bit).
— Server-Virtualisierungsprodukte:
—— Citrix,
—— Microsoft,
—— VMware.
— Applikations-Server Produkte:
—— Microsoft Exchange Server,
—— Microsoft SharePoint Server,
—— JBoss Enterprise Middleware Suite,
—— Oracle Application Server.
— Datenbank Produkte:
—— Microsoft SQL-Server und
—— Oracle Database.
— ERP-Produkt:
—— SAP ERP Business Suite einschließlich der Industrial Solution for Public Sector.
Darüber hinaus ist unter Nutzung der anzubietenden Plattform für Server-Virtualisierung eine ganzheitliche Lösung zur Desktop-Virtualisierung anzubieten. Dabei gehört die Bereitstellung zentral im RZ gehosteter virtueller Desktops (Virtual Desktop Infrastructure, VDI) zur Kernanforderung. Die zusätzliche Unterstützung von Applikations- und Präsentations-Virtualisierung (Remote Desktop Services, RDS) ist erwünscht.
Für die initiale Beschaffung wird von einer Cloud Computing Lösung mit einer minimalen Start-Konfiguration von 300 VMs mit jeweils durchschnittlich 3 Cores / 6 GB RAM / 60 GB Storage. In einer späteren Ausbaustufe muss die Lösung auf mind. 2 000 VMs mit jeweils durchschnittlich 3 Cores / 6 GB RAM / 200 GB Storage skalierbar und ausbaubar sein.
Zusätzlich umfasst der Vergabegegenstand auch die Bereitstellung und den Betrieb von virtuellen Desktopsystemen.
Es sind als Gesamtsystem Hardware- und Software-Produkte (einschließlich der zugehörigen Wartungs- und Pflege-Verträge) eines oder mehrerer Hersteller entsprechend der nachfolgenden Anforderungen anzubieten, die zum Aufbau und Betrieb einer Rechenzentrums-Infrastruktur benötigt werden, die geeignet ist, Cloud-Services bereitzustellen und abzurechnen.
Weiterhin sind ergänzende Dienstleistungen zur Betriebsunterstützung durch den späteren Auftragnehmer (einschl. Professional Services der vorgenannten Hersteller) anzubieten.
Das Gesamtsystem muss es ermöglichen die nachfolgenden Cloud-Services zu realisieren:
— Infrastructure as a Service (IaaS).
Die IT-Ressourcen werden als virtualisierte und in hohem Maße standardisierte Services angeboten. Leistungsübergabepunkt: Der Kunde hat die volle Kontrolle über das IT-System vom Betriebssystem aufwärts, der Cloud Service Provider (CSP) verantwortet nur die IT-Ressourcen.
— Platform as a Service (PaaS).
Der CSP stellt eine komplette Infrastruktur bereit und bietet dem Kunden auf der Plattform standardisierte Schnittstellen an, die von Diensten des Kunden genutzt werden.
Leistungsübergabepunkt: Der Kunde hat keinen Zugriff auf die darunterliegenden Schichten (Betriebssystem, Hardware), er kann auf der Plattform eigene Anwendungen unter seiner Kontrolle laufen lassen, der CSP verantwortet die IT-Plattform und ggf. Werkzeuge zur Anwendungsentwicklung.
— Software as a Service (SaaS).
Der CSP stellt direkt nutzbare (vertikale bzw. horizontale) Anwendungen als Service bereit. Leistungsübergabepunkt: Der Kunde hat nur noch die Kontrolle über die Client-seitigen Komponenten, der CSP trägt die Verantwortung auf der Server-Seite.
Dies ist technisch beispielsweise mittels virtueller Maschinen, Storage, Netze, Appliances und Applikationen umzusetzen.
Die Bereitstellung von Cloud Services soll durch das ITDZ einerseits für das eigene Unternehmen erfolgen, andererseits als mandantenfähigen shared Infrastructure für dedizierte Kunden des ITDZ. Die Cloud Infrastruktur wird im ITDZ-eigenen Rechenzentrum betrieben (Private Cloud - on premise). Eine Einbindung externer Cloud-Anbieter (Public Cloud) in die betriebene Private Cloud (Hybrid Cloud) ist nicht vorgesehen.
Für den Betrieb der Gesamtlösung wird folgende Schichten-Architektur zur Abgrenzung der Leistungsübergabepunkte vorgesehen:
— Cloud-Services (Bereitstellung durch AG, Anwendung durch Kunden des AG),
— Cloud-Plattform (Betrieb durch den AG, Betriebsunterstützung durch AN),
— Infrastrukturkomponenten (Betriebsbereite Lieferung durch AN).
Die Leistungen des künftigen Auftragsnehmers (AN) umfassen die betriebsbereite Erstlieferung der Cloud-Plattform (Services inkl. Infrastruktur) sowie die Erweiterungslieferung von Infrastruktur-Komponenten einschließlich deren Integration in die aufzubauende Cloud-Plattform, sowie jeweils die Herstellung und Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft des Gesamtsystems.
Die Dienstleistungen des Auftragnehmers ergänzen die vorgenannten Lieferleistungen und unterstützen darüber hinaus nach Bedarf das ITDZ für den Betrieb der Cloud-Plattform und für die Bereitstellung von Cloud-Services.
Es ist eine ganzheitliche und vollständige Systemlösung zum Betrieb einer virtuellen Rechenzentrums-Infrastruktur anzubieten, die es erlaubt, unterschiedliche Cloud-Lösungen bereitzustellen, zu überwachen und abzurechnen. Insbesondere umfasst die Lösung:
— Server-Infrastruktur,
— Netzwerk-Infrastruktur,
— Storage-Infrastruktur,
— Virtualisierungs- und Management-Software.
Zu der mit anzubietenden Netzwerkinfrastruktur zählen nicht zentrale Komponenten der Netzwerksicherheit wie z.B. Firewalls und Verschlüsselungskomponenten.
Das Management der Cloud-Infrastruktur muss als integriertes System möglich sein. In diese Lösung müssen sich softwarebasierte Application Delivery Controller und Sicherheitselemente nahtlos integrieren lassen.
Da die verschiedenen Systemlösungen nicht unbegrenzt skalieren und aus Verfügbarkeitsgründen redundant ausgelegt werden müssen, werden ggf. zwei oder mehr Systemteile zum Einsatz kommen. Berücksichtigen Sie für diesen Fall hinsichtlich der Netzwerk-Infrastruktur auch die Verbindung dieser Systeme untereinander. Diese Verbindungselemente sind mit anzubieten.
Betriebssysteme der Virtualisierungsumgebung und andere systemnahe Software sind in dem Umfang mit anzubieten, wie sie für eine betriebsbereite Übergabe der angebotenen Systemlösung erforderlich sind. Betriebssysteme, die innerhalb der Virtuellen Maschinen zum Einsatz kommen, sind nicht mit anzubieten; diese werden vom ITDZ beigestellt. Grundsätzlich wird bevorzugt, dass der Virtualisierungs-Layer direkt auf der Server-Hardware-Infrastruktur läuft und nicht innerhalb eines klassischen Betriebssystems bereitgestellt wird.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-03-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-02-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-02-24 Auftragsbekanntmachung
2013-02-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2015-06-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-02-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Speichermedien
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Speichermedien 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AÖR)
Postanschrift: Berliner Straße 112-115
Postleitzahl: 10713
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.itdz-berlin.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@itdz-berlin.de 📧
Telefon: +49 3090222-7521 📞
Fax: +49 309028-3055 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-02-24 📅
Einreichungsfrist: 2012-03-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-02-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 41-066520
ABl. S-Ausgabe: 41
Zusätzliche Informationen
1. Eine Übersicht über die einzureichenden Unterlagen (Datei: 08_2012 VV Cloud-Lösung_Übersicht Eignungsnachweise_V100.pdf)) sowie die einzureichenden Formulare müssen per E-Mail unter ausschreibungen@itdz-berlin.de abgefordert werden, 2. Es werden nur rechtzeitig eingegangene und rechtsverbindlich unterzeichnete Teilnahmeanträge berücksichtigt, 3. Die Teilnahmeanträge sind als solche mit "Nicht öffnen - Teilnahmeantrag VV Aktenzeichen Bezeichnung" zu kennzeichnen und bis zum unter IV.3.4) angegebenen Termin beim ITDZ Berlin, Einkauf, Berliner Str.112-115, 10713 Berlin im verschlossenen Umschlag einzureichen, 4. Dem Teilnahmeantrag ist 1 Kopie in einem separaten Ordner in nicht beglaubigter Form beizufügen. Darüber hinaus ist der vollständige Teilnahmeantrag zusätzlich in elektronischer Form auf CD-ROM einzureichen. Verbindlich ist ausschließlich der schriftliche Antrag, 5. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an ausschreibungen@itdz-berlin.de zu richten, 6. Nachweise müssen dem Teilnahmeantrag nicht im Original beigefügt werden, die Vorlage von nichtbeglaubigten Kopien ist ausreichend und zulässig. Die schriftlichen (Eigen-) Erklärungen und Angaben sind im Original einzureichen, 7. Bewerber aus EU-Ländern, in denen die benannten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und anerkannte Übersetzungen beizufügen, 8. Teilnahmeanträge und Bewerbungsunterlagen sind in deutscher Sprache zu verfassen und vorzulegen, 9. Die ausschreibende Stelle prüft unter Beachtung der Gleichbehandlungsgrundsätze unmittelbar nach Öffnung der Teilnahmeanträge alle Teilnahmeanträge auf Vollständigkeit und fordert fehlende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen mit einer Fristsetzung nach. Bewerber, die nach schriftlicher Aufforderung die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist nachreichen, werden ausgeschlossen, 10. Der Auftraggeber wertet die Teilnahmeanträge aus und wird aus dem Kreis der formal geeigneten Bewerber eine Rangfolge erstellen. Ein Bieter ist formal geeignet, wenn er alle Mindestbedingungen (A) erfüllt und bei der Wertung der mit (A/B) gekennzeichneten Kriterien mind. 50 Punkte erreicht hat, 11. Im Falle des Austausches eines Subunternehmens oder eines Teil der Bewerber-/Bietergemeinschaft während der Angebotsphase, die maßgeblich für die Erreichung der Eignung im Zuge des Teilnahmewettbewerbs beigetragen haben (z.B. Referenzen), prüft der Auftraggeber erneut die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung), 12. Der unter IV.3.5) genannte Termin stellt den ggw. geplanten Termin zur Aufforderung der Angebotsabgabe dar, 13 Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung eine Sicherheitsüberprüfung des Anbieters sowie seiner Unterauftragnehmer und Mitarbeitenden nach den Bestimmungen des Berliner Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (BSÜG) durchzuführen. Eine Zuschlagserteilung kann nur erfolgen, soweit der Beauftragung keine sicherheitsrelevanten Gründe entgegenstehen. Insoweit behält sich der Auftraggeber vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens Bieter auszuschließen, die die entsprechenden Sicherheitsanforderungen nicht erfüllen. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist. (Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das ITDZ Berlin beabsichtigt die Beschaffung einer ganzheitlichen und umfassenden Cloud Computing Lösung für das Land Berlin. Ausgehend vom bestehenden konventionellen Rechenzentrumsbetrieb soll gestützt auf offene Industriestandards die Bereitstellung des Betriebs einer nahtlosen Virtualisierungs-Plattform erfolgen, welche die vorhandene Infrastruktur zukunftssicher ergänzt und perspektivisch die Architektur des Rechenzentrums vereinheitlicht, den IT-Betrieb vereinfacht und die Geschäftsergebnisse stärkt.
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Die angestrebte Plattform soll über weitgehende Automatisierungsmöglichkeiten verfügen. Folgende Betriebssysteme, Server-Virtualisierungsprodukte, Applikations-Server-Produkte sowie Datenbank- und ERP-Produkte müssen grundsätzlich unterstützt werden:
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— Serverbetriebssysteme:
—— Microsoft Windows (32 bit wie auch für 64 bit),
—— Redhat Linux (32 bit wie auch für 64 bit).
— Server-Virtualisierungsprodukte:
—— Citrix,
—— Microsoft,
—— VMware.
— Applikations-Server Produkte:
—— Microsoft Exchange Server,
—— Microsoft SharePoint Server,
—— JBoss Enterprise Middleware Suite,
—— Oracle Application Server.
— Datenbank Produkte:
—— Microsoft SQL-Server und
—— Oracle Database.
— ERP-Produkt:
—— SAP ERP Business Suite einschließlich der Industrial Solution for Public Sector.
Darüber hinaus ist unter Nutzung der anzubietenden Plattform für Server-Virtualisierung eine ganzheitliche Lösung zur Desktop-Virtualisierung anzubieten. Dabei gehört die Bereitstellung zentral im RZ gehosteter virtueller Desktops (Virtual Desktop Infrastructure, VDI) zur Kernanforderung. Die zusätzliche Unterstützung von Applikations- und Präsentations-Virtualisierung (Remote Desktop Services, RDS) ist erwünscht.
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Für die initiale Beschaffung wird von einer Cloud Computing Lösung mit einer minimalen Start-Konfiguration von 300 VMs mit jeweils durchschnittlich 3 Cores / 6 GB RAM / 60 GB Storage. In einer späteren Ausbaustufe muss die Lösung auf mind. 2 000 VMs mit jeweils durchschnittlich 3 Cores / 6 GB RAM / 200 GB Storage skalierbar und ausbaubar sein.
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Zusätzlich umfasst der Vergabegegenstand auch die Bereitstellung und den Betrieb von virtuellen Desktopsystemen.
Es sind als Gesamtsystem Hardware- und Software-Produkte (einschließlich der zugehörigen Wartungs- und Pflege-Verträge) eines oder mehrerer Hersteller entsprechend der nachfolgenden Anforderungen anzubieten, die zum Aufbau und Betrieb einer Rechenzentrums-Infrastruktur benötigt werden, die geeignet ist, Cloud-Services bereitzustellen und abzurechnen.
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Weiterhin sind ergänzende Dienstleistungen zur Betriebsunterstützung durch den späteren Auftragnehmer (einschl. Professional Services der vorgenannten Hersteller) anzubieten.
Das Gesamtsystem muss es ermöglichen die nachfolgenden Cloud-Services zu realisieren:
— Infrastructure as a Service (IaaS).
Die IT-Ressourcen werden als virtualisierte und in hohem Maße standardisierte Services angeboten. Leistungsübergabepunkt: Der Kunde hat die volle Kontrolle über das IT-System vom Betriebssystem aufwärts, der Cloud Service Provider (CSP) verantwortet nur die IT-Ressourcen.
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— Platform as a Service (PaaS).
Der CSP stellt eine komplette Infrastruktur bereit und bietet dem Kunden auf der Plattform standardisierte Schnittstellen an, die von Diensten des Kunden genutzt werden.
Leistungsübergabepunkt: Der Kunde hat keinen Zugriff auf die darunterliegenden Schichten (Betriebssystem, Hardware), er kann auf der Plattform eigene Anwendungen unter seiner Kontrolle laufen lassen, der CSP verantwortet die IT-Plattform und ggf. Werkzeuge zur Anwendungsentwicklung.
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— Software as a Service (SaaS).
Der CSP stellt direkt nutzbare (vertikale bzw. horizontale) Anwendungen als Service bereit. Leistungsübergabepunkt: Der Kunde hat nur noch die Kontrolle über die Client-seitigen Komponenten, der CSP trägt die Verantwortung auf der Server-Seite.
Dies ist technisch beispielsweise mittels virtueller Maschinen, Storage, Netze, Appliances und Applikationen umzusetzen.
Die Bereitstellung von Cloud Services soll durch das ITDZ einerseits für das eigene Unternehmen erfolgen, andererseits als mandantenfähigen shared Infrastructure für dedizierte Kunden des ITDZ. Die Cloud Infrastruktur wird im ITDZ-eigenen Rechenzentrum betrieben (Private Cloud - on premise). Eine Einbindung externer Cloud-Anbieter (Public Cloud) in die betriebene Private Cloud (Hybrid Cloud) ist nicht vorgesehen.
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Für den Betrieb der Gesamtlösung wird folgende Schichten-Architektur zur Abgrenzung der Leistungsübergabepunkte vorgesehen:
— Cloud-Services (Bereitstellung durch AG, Anwendung durch Kunden des AG),
— Cloud-Plattform (Betrieb durch den AG, Betriebsunterstützung durch AN),
— Infrastrukturkomponenten (Betriebsbereite Lieferung durch AN).
Die Leistungen des künftigen Auftragsnehmers (AN) umfassen die betriebsbereite Erstlieferung der Cloud-Plattform (Services inkl. Infrastruktur) sowie die Erweiterungslieferung von Infrastruktur-Komponenten einschließlich deren Integration in die aufzubauende Cloud-Plattform, sowie jeweils die Herstellung und Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft des Gesamtsystems.
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Die Dienstleistungen des Auftragnehmers ergänzen die vorgenannten Lieferleistungen und unterstützen darüber hinaus nach Bedarf das ITDZ für den Betrieb der Cloud-Plattform und für die Bereitstellung von Cloud-Services.
Es ist eine ganzheitliche und vollständige Systemlösung zum Betrieb einer virtuellen Rechenzentrums-Infrastruktur anzubieten, die es erlaubt, unterschiedliche Cloud-Lösungen bereitzustellen, zu überwachen und abzurechnen. Insbesondere umfasst die Lösung:
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— Server-Infrastruktur,
— Netzwerk-Infrastruktur,
— Storage-Infrastruktur,
— Virtualisierungs- und Management-Software.
Zu der mit anzubietenden Netzwerkinfrastruktur zählen nicht zentrale Komponenten der Netzwerksicherheit wie z.B. Firewalls und Verschlüsselungskomponenten.
Das Management der Cloud-Infrastruktur muss als integriertes System möglich sein. In diese Lösung müssen sich softwarebasierte Application Delivery Controller und Sicherheitselemente nahtlos integrieren lassen.
Da die verschiedenen Systemlösungen nicht unbegrenzt skalieren und aus Verfügbarkeitsgründen redundant ausgelegt werden müssen, werden ggf. zwei oder mehr Systemteile zum Einsatz kommen. Berücksichtigen Sie für diesen Fall hinsichtlich der Netzwerk-Infrastruktur auch die Verbindung dieser Systeme untereinander. Diese Verbindungselemente sind mit anzubieten.
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Betriebssysteme der Virtualisierungsumgebung und andere systemnahe Software sind in dem Umfang mit anzubieten, wie sie für eine betriebsbereite Übergabe der angebotenen Systemlösung erforderlich sind. Betriebssysteme, die innerhalb der Virtuellen Maschinen zum Einsatz kommen, sind nicht mit anzubieten; diese werden vom ITDZ beigestellt. Grundsätzlich wird bevorzugt, dass der Virtualisierungs-Layer direkt auf der Server-Hardware-Infrastruktur läuft und nicht innerhalb eines klassischen Betriebssystems bereitgestellt wird.
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Referenznummer: 08/2012
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
III.2.1.1 (A) Eigenerklärung gem. § 6 EG VOL/A sowie sowie § 1 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage EIII).*A*U.
III.2.1.2 (A) Erklärung über die Einhaltung der Frauenförderverordnung (FFV) gemäß § 1 Abs. 2 FFV unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage E II).*A.
III.2.1.3 (A) Eigenerklärung zu Datenschutz und Verschwiegenheit unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage E IV).*A*U.
III.2.1.4 (A) Eigenerklärung zum ggf. beabsichtigten Einsatz von Unterauftragnehmern und Benennung der vorgesehenen Unterauftragnehmer unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage E XII). *A.
III.2.1.4 a (A) Erklärungen der vorgesehenen Unterauftragnehmer darüber, welche Teilleistungen sie erbringen, soweit Unterauftragnehmer eingesetzt werden, unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage E XIII).*U.
III.2.1.5 (A) Eigenerklärung Bietergemeinschaft unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage E VI) und Vollmacht unter Verwendung des abzufordernden Formulars (Anlage E VII) soweit das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird.*A*E.
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III.2.1.6 (A) Bereitschaftserklärung zur Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung nach Stufe 2 nach BSÜG im Rahmen der Vertragsdurchführung unter Verwendung des abzufordernden Formulars für die Mitarbeitenden des AN und etwaiger Unterauftragnehmer, die Zugang zu sicherheitsempfindlichen Bereichen im Land Berlin erhalten sollen (Anlage E VI).*A*U.
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III.2.1.7 (A) Angaben zur Verbindung mit anderen Unternehmen (formlos) i. S. v. § 15 Aktiengesetz (direkt oder analog)*A*U.
III.2.1.8 (A) Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (z.B. Handelsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäische Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist. *A*U.
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III.2.1.9 (A)Scientology-Schutzerklärung unter Verwendung des in den Verdingungsunterlagen enthaltenen Formulars (Anlage E V).*A*U von allen Mitgliedern, die Schulungsleistungen erbringen sollen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.2.2.1 (I) Darstellung des Unternehmens -Leistungsspektrum und Kerngeschäft - (unter Verwendung des Formulars Anlage E I - Erklärung zum Unternehmen) und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) (formlos).*A*U.
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III.2.2.2 (A) Bruttogesamtumsatz des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (enthalten in Anlage E I - Erklärung zum Unternehmen).*A*U*S.
III.2.2.3 (A) Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindest-Deckungssumme für Sachschäden von 1 000 000 EUR je Schadensereignis oder, soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist, Eigenerklärung über die Erhöhung auf die geforderte Deckungssumme im Zuschlagsfall. *E.
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III.2.2.4 (A) Auf Anforderung der ausschreibenden Stelle (!).
Bereitschaftserklärung über die Stellung einer Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung und Mängelbeseitigung gem. § 18 VOL/B im Zuschlagsfall in Höhe von 5 % des Auftragswertes (Anlage E VII). *E.
Mindeststandards:
Zu III.2.1.9 von allen Mitgliedern, die Schulungslistungen erbringen zu III.2.2.2: 100 Mio Euro zu III.2.2.3: Mindestdeckungssumme für Sachschäden von 1 000 000 EUR je Schadensereignis.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3.1 (A/B) Bruttoumsatz des Unternehmens der letzten drei Geschäftsjahre im Geschäftsbereich IT-Komponenten für Rechenzentren (Server, Speicher, Netzwerk sowie Virtualisierungs- und Managementsoftware) (enthalten in Anlage E I - Unternehmensdarstellung).*L*S.
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III.2.3.2 (A/B Anzahl der Mitarbeiter im Geschäftsbereich Rechenzentrumsplanung / Systemintegration von Rechenzentren in den letzten drei Geschäftsjahren (enthalten in Anlage E I- Unternehmensdarstellung).*L*S.
III.2.3.3 (A/B) Anzahl der Mitarbeiter mit Tätigkeitsschwerpunkt Service / Wartung / Betriebsunterstützung im Rechenzentrumsumfeld in den letzten drei Geschäftsjahren (enthalten in Anlage E I - Unternehmensdarstellung).*L*S.
III.2.3.4 (A) Beschreibung der Projektmanagementstruktur und Angaben zum Vorgehensmodell (1 A4-Seite) sowie Angabe zu den für das Projekt vorgesehen Projektmanagern mit Qualifikation und persönlichen Referenzen (unter Verwendung des Anforderungsprofils Anlage E IX). *L*S.
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III.2.3.5 (A/B) Beschreibung der Kompetenzen in den Bereichen Rechenzentrumsplanung, Systemintegration von Rechenzentren sowie Service, Wartung und Betriebsunterstützung im Rechenzentrumsumfeld der für das Projekt vorgesehenen MA (unter Verwendung der Anlage E X – persönliche Referenzprojekte, einzureichen je Kompetenzfeld).*L*S.
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III.2.3.6 (A/B)"Nachweis der Autorisierung für Liefer- und Integrationsdiensleistungen für mindestens drei der fünf Produktgruppen:
— der anzugebietenden Server-Infrastruktur,
— der anzugebietenden Speicher-Infrastruktur,
— der anzugebietenden Netzwerk-Infrastruktur,
— der anzugebietenden Virtualisierungssoftware sowie,
— der anzugebietenden Managementsoftware für Cloud-Infrastrukturen durch Vorlage einer geeigneten Partnerschaft mit dem Hersteller der jeweiligen Produkte. Werden durch eine Partnerschaft mehrere Produktgruppen abgedeckt, so zählt die Partnerschaft für jede der enthaltenen Produktgruppen.
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Die Partnerschaft muss durch den Hersteller bestätigt sein und zum Zeitpunkt der Bewerbung für diese Vergabe für mindestens 12 Monate gültig sein.
Folgende Angaben zu den Herstellerpartnerschaften sind erforderlich:
— Hersteller,
— Kurzbeschreibung der von der Partnerschaft abgedeckten Produkte,
— Beschreibung der Zugriffsmöglichkeit auf den technischen Support des Herstellers,
— Angabe zur Laufzeit des Partnerschaftsvertrages *L*S.
(formlos).
III.2.3.7 (A/B) Angabe von mindestens 4 Referenzen in den Kernthemen
— Rechenzentrumsautomation.
(Bereitstellungsprozesse, Kostenermittlung, Leistungsverrechnung).
— Optimierung von serviceorientierten IT-Dienstleistungen bei Kunden aus dem Bereich Dienstleistungsrechenzentren.
(Lieferung, Inbetriebnahme und Integration von komplexen IT-Infrastrukturen zur Optimierung von IT-Services).
Es müssen beide Kernthemen berücksichtigt werden. Dabei können aber auch Referenzen genannt werden, die beide Aufgabenfelder in einem Projektzusammenhang darstellen.
Die Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten 3 Jahre fertig gestellt worden sein.
Folgende Angaben zu den Referenzprojekten sind erforderlich:
— Zuordnung zum Kernthema,
— Projektname,
— Kurzbeschreibung und Aufgaben des Projektes insgesamt,
— Erbrachte Leistungen des Anbieters im Projekt.
(Lieferung, Aufstellung, Inbetriebnahme, Instandhaltung),
— Realisierungszeitraum des Projektes (von - bis),
— Auftragsumfang in Euro, Art und Anzahl der gelieferten und installierten virtuellen Server,
— Angabe, ob ein Service- und Instandhaltungsvertrag besteht,
— Angabe zur Laufzeit des Service- und Instandhaltungsvertrages,
— Ansprechpartner beim Auftraggeber/Referenzkunden, der kompetent über das Projekt Auskunft geben kann (Name, Telefonnummer).
(Anlage E VIII). *L*S.
III.2.3.8 (A) Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität oder Nachweis eines beim Bewerber etablierten Qualitätssicherungssystems *A (formlos).
Mindeststandards:
Zu III.2.3.1:
Mindestanforderung: 5 000 000 EUR im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr oder Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre.
1 Punkt: über 5 000 000 EUR bis 15 000 000 EUR.
2 Punkte über 15 000 000 EUR bis 25 000 000 EUR.
3 Punkte über 25 000 000 EUR bis 35 000 000 EUR.
4 Punkte über 35 000 000 EUR bis 45 000 000 EUR.
5 Punkte über 45 000 000 EUR zu III.2.3.2:
Mindestanforderung: 10 MA im letzten Geschäftsjahr oder Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre.
1 Punkt: über 10 MA bis 15 MA.
2 Punkte über 15 MA bis 20 MA.
3 Punkte über 20 MA bis 25 MA.
4 Punkte über 25 MA bis 30 MA.
5 Punkte über 30 MA zu III.2.3.3:
5 Punkte über 30 MA zu III.2.3.4:
Mindestanforderung: 2 Projektmanager mit persönlicher Referenz über ein vergleichbares Projekt im IT-Umfeld und Erfüllung der im Anforderungsprofil abgeforderten Qualifikationen zu III.2.3.5:
Mindestanforderung: alle 5 Kompetenzfelder sind abzudecken jedes vollständig ausgefüllte Profil mit mind. 1 abgedeckten Kompetenzfeld: 1 Punkt zu III.2.3.6:
Mindestanforderung: Nachweis für mindestens drei der fünf Produktgruppen (Server, Speicher, Netzwerk, Virtualisierungssoftware, Managementsoftware).
Jede weitere Produktgruppe 15 Punkte.
Der Nachweis der Partnerschaft muss zum Zeitpunkt der Bewerbung für diese Vergabe noch mindestens 12 Monate gültig sein.
Zu III.2.3.7:
Mindestanforderung: 4 Referenzen mit jeweils mind. einem der genannten Kernthemen, soweit beide Kernthemen mind. einmal in diesen 4 Referenzen enthalten sind.
Für jede zusätzliche Referenz eines Kernthema jeweils 5 Punkte (max. 35 Punkte).
Zu III.2.3.8:
Für die Mitglieder der Gemeinschaft, die die wesentlichen Leistungsteile erbringen, muss jeweils ein Qualitätssicherungssystem nachgewiesen werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Vertrags- und Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 % des Auftragswertes.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: EVB-IT-Systemvertrag.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Keine.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Bieter hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er an geeignete Nachunternehmer übertragenwill.
Bei bekannten Nachunternehmern, sind deren Namen und Adresse anzugeben und deren Fachkunde,Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) durch die im Punkt III.2 ff. des Bekanntmachungstextesnachzuweisen.
Stehen die Nachunternehmer zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht konkret fest, muss deren Eignungvor deren Einsatz nachgewiesen werden.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien: Ein Bewerber ist geeignet, wenn er mehr als 50 Punkte erreicht hat.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Martina Ciecior
Internetadresse: www.itdz-berlin.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 08/2012
Zusätzliche Informationen
1. Eine Übersicht über die einzureichenden Unterlagen (Datei: 08_2012 VV Cloud-Lösung_Übersicht Eignungsnachweise_V100.pdf)) sowie die einzureichenden Formulare müssen per E-Mail unter ausschreibungen@itdz-berlin.de abgefordert werden,
2. Es werden nur rechtzeitig eingegangene und rechtsverbindlich unterzeichnete Teilnahmeanträge berücksichtigt,
3. Die Teilnahmeanträge sind als solche mit "Nicht öffnen - Teilnahmeantrag VV Aktenzeichen Bezeichnung" zu kennzeichnen und bis zum unter IV.3.4) angegebenen Termin beim ITDZ Berlin, Einkauf, Berliner Str.112-115, 10713 Berlin im verschlossenen Umschlag einzureichen,
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4. Dem Teilnahmeantrag ist 1 Kopie in einem separaten Ordner in nicht beglaubigter Form beizufügen. Darüber hinaus ist der vollständige Teilnahmeantrag zusätzlich in elektronischer Form auf CD-ROM einzureichen. Verbindlich ist ausschließlich der schriftliche Antrag,
Mehr anzeigen
5. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an ausschreibungen@itdz-berlin.de zu richten,
6. Nachweise müssen dem Teilnahmeantrag nicht im Original beigefügt werden, die Vorlage von nichtbeglaubigten Kopien ist ausreichend und zulässig. Die schriftlichen (Eigen-) Erklärungen und Angaben sind im Original einzureichen,
7. Bewerber aus EU-Ländern, in denen die benannten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und anerkannte Übersetzungen beizufügen,
8. Teilnahmeanträge und Bewerbungsunterlagen sind in deutscher Sprache zu verfassen und vorzulegen,
9. Die ausschreibende Stelle prüft unter Beachtung der Gleichbehandlungsgrundsätze unmittelbar nach Öffnung der Teilnahmeanträge alle Teilnahmeanträge auf Vollständigkeit und fordert fehlende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen mit einer Fristsetzung nach. Bewerber, die nach schriftlicher Aufforderung die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist nachreichen, werden ausgeschlossen,
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10. Der Auftraggeber wertet die Teilnahmeanträge aus und wird aus dem Kreis der formal geeigneten Bewerber eine Rangfolge erstellen. Ein Bieter ist formal geeignet, wenn er alle Mindestbedingungen (A) erfüllt und bei der Wertung der mit (A/B) gekennzeichneten Kriterien mind. 50 Punkte erreicht hat,
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11. Im Falle des Austausches eines Subunternehmens oder eines Teil der Bewerber-/Bietergemeinschaft während der Angebotsphase, die maßgeblich für die Erreichung der Eignung im Zuge des Teilnahmewettbewerbs beigetragen haben (z.B. Referenzen), prüft der Auftraggeber erneut die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung),
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12. Der unter IV.3.5) genannte Termin stellt den ggw. geplanten Termin zur Aufforderung der Angebotsabgabe dar,
13 Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung eine Sicherheitsüberprüfung des Anbieters sowie seiner Unterauftragnehmer und Mitarbeitenden nach den Bestimmungen des Berliner Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (BSÜG) durchzuführen. Eine Zuschlagserteilung kann nur erfolgen, soweit der Beauftragung keine sicherheitsrelevanten Gründe entgegenstehen. Insoweit behält sich der Auftraggeber vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens Bieter auszuschließen, die die entsprechenden Sicherheitsanforderungen nicht erfüllen.
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Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist.
(Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str.105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
I. Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Sätze 2 und 3 bleiben unberührt.
II. Gemäß § 101b Abs. 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß § 101b Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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III. Konkretisierung der unverzüglichen Rügefrist
Unverzüglich im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB heißt ohne schuldhaftes Zögern (§ 121 Abs. 1 BGB). Bei objektiv einfach gelagerten Situationen ist eine Rüge je nach Einzelfall unverzüglich, wenn sie binnen 1, 2 oder maximal 3 Tagen, jeweils gerechnet ab Kenntniserlangung des vermeintlichen Verstoßes gegen Vergabevorschriften erhoben wird (Zugang maßgeblich!). In objektiv schwierigen Situationen kann die Rügefrist je nach Einzelfall bis zu maximal 2 Wochen jeweils gerechnet ab Kenntniserlangung des vermeintlichen Verstoßes gegen Vergabevorschriften betragen (Zugang maßgeblich!).
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Quelle: OJS 2012/S 041-066520 (2012-02-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-02-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Server
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Server 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 30902227521 📞
Fax: +49 3090283055 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-02-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-02-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 032-049729
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 41-066520
ABl. S-Ausgabe: 32

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. gewichteter Preis (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-01-28 📅
Name: Hewlett Packard GmbH
Postanschrift: Lützowplatz 15
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10785
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Fax: +49 90137613 📠
Quelle: OJS 2013/S 032-049729 (2013-02-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-06-26)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Art des Auftrags: Dienstleistungen

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Vergabekriterien
Unbestimmt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 124-227910
ABl. S-Ausgabe: 124

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 50360/221
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: ITDZ Berlin.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-06-24 📅
Postanschrift: Herrenberger Str. 140
Postort: Böblingen
Postleitzahl: 71034
Quelle: OJS 2015/S 124-227910 (2015-06-26)