Das Universitätsklinikum Ulm beabsichtigt die Ausstattung, zusammen mit entsprechenden Umbaumaßnahmen, einer dentalen Simulationsklinik. Es soll die Möglichkeit gegeben sein, 54 Studierende pro Studienjahr in Kursen der Zahnersatzkunde und der Zahnerhaltungskunde und Paradontologie auszubilden. Die neu zu beschaffende Ausstattung ersetzt eine vorhandene Ausstattung, die in den 1980er Jahren installiert worden ist. Beschafft werden 43 Simulationsarbeitsplätze inklusive eines Masterplatzes, 39 Laborarbeitsplätze und ein Kommunikations- und Ausbildungsnetzwerk. Die zu beschaffende Leistung soll die Lieferung, Montage und die behördliche und sicherheitstechnische Abnahme bis zur Übergabe der voll funktionsfähigen Neuanlagen an den Betreiber beinhalten. Sämtliches zum Betrieb erforderliches Zubehör wird an den Betreiber übergeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-06-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-05-09.
Auftragsbekanntmachung (2012-05-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Labormöbel
Menge oder Umfang: 1 500 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 1 500 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Labormöbel📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Ulm
Postanschrift: Albert-Einstein-Allee 29
Postleitzahl: 89081
Postort: Ulm
Kontakt
Internetadresse: http://www.uniklinik-ulm.de🌏
E-Mail: vergabestelle.mawi@uniklinik-ulm.de📧
Fax: +49 731500-66212 📠
Das Universitätsklinikum Ulm beabsichtigt die Ausstattung, zusammen mit entsprechenden Umbaumaßnahmen, einer dentalen Simulationsklinik. Es soll die Möglichkeit gegeben sein, 54 Studierende pro Studienjahr in Kursen der Zahnersatzkunde und der Zahnerhaltungskunde und Paradontologie auszubilden. Die neu zu beschaffende Ausstattung ersetzt eine vorhandene Ausstattung, die in den 1980er Jahren installiert worden ist. Beschafft werden 43 Simulationsarbeitsplätze inklusive eines Masterplatzes, 39 Laborarbeitsplätze und ein Kommunikations- und Ausbildungsnetzwerk. Die zu beschaffende Leistung soll die Lieferung, Montage und die behördliche und sicherheitstechnische Abnahme bis zur Übergabe der voll funktionsfähigen Neuanlagen an den Betreiber beinhalten. Sämtliches zum Betrieb erforderliches Zubehör wird an den Betreiber übergeben.
Das Universitätsklinikum Ulm beabsichtigt die Ausstattung, zusammen mit entsprechenden Umbaumaßnahmen, einer dentalen Simulationsklinik. Es soll die Möglichkeit gegeben sein, 54 Studierende pro Studienjahr in Kursen der Zahnersatzkunde und der Zahnerhaltungskunde und Paradontologie auszubilden. Die neu zu beschaffende Ausstattung ersetzt eine vorhandene Ausstattung, die in den 1980er Jahren installiert worden ist. Beschafft werden 43 Simulationsarbeitsplätze inklusive eines Masterplatzes, 39 Laborarbeitsplätze und ein Kommunikations- und Ausbildungsnetzwerk. Die zu beschaffende Leistung soll die Lieferung, Montage und die behördliche und sicherheitstechnische Abnahme bis zur Übergabe der voll funktionsfähigen Neuanlagen an den Betreiber beinhalten. Sämtliches zum Betrieb erforderliches Zubehör wird an den Betreiber übergeben.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: 42 Simulationsarbeitsplätze und 1 Masterplatz
Kurze Beschreibung:
Vorgesehen ist die Installation von 43 Simulationseinheiten, wobei eine Einheit räumlich getrennt als Demonstrationseinheit und 42 Einheiten mindestens als Doppelplätze oder in Zusammenfassung mehrerer Einheiten von Studierenden der Kliniken ZMK I und II in einer Räumlichkeit genutzt werden sollen. Die Nutzung durch Studierende unterschiedlicher Semester setzt hinsichtlich der Schubladenausstattung die Möglichkeit einer (mindestens) Doppelbelegung voraus (getrennt schließbar). Zur Nutzung der vorgesehenen Medientechnik müssen Zentraleinheit (z.B. PC), Bedieneinheit (Tastatur/Maus) sowie Monitor mit entsprechender Verkabelung untergebracht werden können; zudem muss die Anbringung von Dentalmikroskopen möglich sein. Die Studierenden sollen durch realitätsnahe Simulation der Behandlungsabläufe auf die spätere Patientenbehandlung vorbereitet…
… werden.Installation, Inbetriebnahme und Übergabe von 16 Einheiten in KW 42+43 2012.Installation, Inbetriebnahme und Übergabe von 27 Einheiten in KW 39+40 2013.
… werden.
Installation, Inbetriebnahme und Übergabe von…
… 16 Einheiten in KW 42+43 2012.
… 27 Einheiten in KW 39+40 2013.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Zahntechnische Laborarbeitsplätze
Kurze Beschreibung:
38 Arbeitsplätze, davon 36 in Gruppenanordnung im Zahntechniklabor. Die Nutzung der 36 Arbeitsplätze fordert ausreichenden Stauraum mit der Möglichkeit einer Doppelbelegung (getrennt schließbar) sowie Unterbringungsmöglichkeiten für PC, Tastatur/Maus und Monitor zur Nutzung der vorgesehenen Medientechnik (LOS 3). Die Arbeitsplätze müssen grundsätzlich die arbeitsschutzrechtlichen Anforderungen erfüllen. Die Ausstattung orientiert sich an der Ausstattung der Arbeitsplätze der Berufszahntechnik: Pflegeleichte Arbeitstische mit chemikalien- und feuerfester Arbeitsplatte in ausreichender ergonomieorientierter Breite/Tiefe. Ausreichende Arbeitsplatzbeleuchtung. Anschlüsse zur Nutzung von Gas und Druckluft, leistungsfähige Absaugvorrichtung mit Absaugtrichter und Schutzschild, Zusatzsteckdosen für den Anschluss externer Geräte, ausreichende Abfallschublade, ergonomisch ausgelegte höhenverstellbare Arbeitsstühle mit verstellbarer Rückenlehne und Rollenfahrwerk. 6 Arbeitsplätze müssen Möglichkeiten zum Anbringen je eines Auflichtmikroskopes und einer Laborturbine vorsehen. Die federführende Systemintegration der Multimedia liegt bei dem Auftragnehmer des Loses 3.
38 Arbeitsplätze, davon 36 in Gruppenanordnung im Zahntechniklabor. Die Nutzung der 36 Arbeitsplätze fordert ausreichenden Stauraum mit der Möglichkeit einer Doppelbelegung (getrennt schließbar) sowie Unterbringungsmöglichkeiten für PC, Tastatur/Maus und Monitor zur Nutzung der vorgesehenen Medientechnik (LOS 3). Die Arbeitsplätze müssen grundsätzlich die arbeitsschutzrechtlichen Anforderungen erfüllen. Die Ausstattung orientiert sich an der Ausstattung der Arbeitsplätze der Berufszahntechnik: Pflegeleichte Arbeitstische mit chemikalien- und feuerfester Arbeitsplatte in ausreichender ergonomieorientierter Breite/Tiefe. Ausreichende Arbeitsplatzbeleuchtung. Anschlüsse zur Nutzung von Gas und Druckluft, leistungsfähige Absaugvorrichtung mit Absaugtrichter und Schutzschild, Zusatzsteckdosen für den Anschluss externer Geräte, ausreichende Abfallschublade, ergonomisch ausgelegte höhenverstellbare Arbeitsstühle mit verstellbarer Rückenlehne und Rollenfahrwerk. 6 Arbeitsplätze müssen Möglichkeiten zum Anbringen je eines Auflichtmikroskopes und einer Laborturbine vorsehen. Die federführende Systemintegration der Multimedia liegt bei dem Auftragnehmer des Loses 3.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Multimedia-Ausstattung
Kurze Beschreibung:
Sowohl für die Simulationseinheiten wie die zahntechnischen Laborarbeitsplätze ist die Nutzung moderner Medientechnik vorgesehen mit der Option zur Ausbaufähigkeit bzw. Nachrüstung. Vom jeweiligen Demoplatz aus soll unter Einsatz einer Kamera bzw. eines Mikroskops Unterrichtsmaterial erstellt und archiviert werden können sowie Live-Übertragungen (Video/Audio) an einzelne Studentenarbeitsplätze bzw. definierte Gruppen möglich sein. Die Studierenden sollen auf Servern hinterlegtes Demonstrationsmaterial im Bedarfsfall abrufen können und Zugang zur Lernplattform Moodle haben. Zudem muss bei den Simulationseinheiten eine Übertragung/Bearbeitung angefertigter Röntgenbilder auf die Bildschirme möglich sein. Bei den Laborarbeitsplätzen müssen PC, Tastatur und Bildschirm vor Staubbelastung und Gefahrenquellen wie Bunsenbrenner/Chemikalien weitestgehend geschützt sein.
Sowohl für die Simulationseinheiten wie die zahntechnischen Laborarbeitsplätze ist die Nutzung moderner Medientechnik vorgesehen mit der Option zur Ausbaufähigkeit bzw. Nachrüstung. Vom jeweiligen Demoplatz aus soll unter Einsatz einer Kamera bzw. eines Mikroskops Unterrichtsmaterial erstellt und archiviert werden können sowie Live-Übertragungen (Video/Audio) an einzelne Studentenarbeitsplätze bzw. definierte Gruppen möglich sein. Die Studierenden sollen auf Servern hinterlegtes Demonstrationsmaterial im Bedarfsfall abrufen können und Zugang zur Lernplattform Moodle haben. Zudem muss bei den Simulationseinheiten eine Übertragung/Bearbeitung angefertigter Röntgenbilder auf die Bildschirme möglich sein. Bei den Laborarbeitsplätzen müssen PC, Tastatur und Bildschirm vor Staubbelastung und Gefahrenquellen wie Bunsenbrenner/Chemikalien weitestgehend geschützt sein.
Referenznummer: 31 101 071
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Universitätsklinikum Ulm.
Zahnmedizinische Klinik.
Albert-Einstein-Allee 11.
89070 Ulm.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Aktueller Auszug aus dem Handelsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Umsatz des Bieters in den letzten drei abgeschlossen Geschäftsjahren gesamthaft und im ausgeschriebenen Bereich,
— Ein aktueller Nachweis, dass die Verpflichtung zur Zahlung…
… von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt ist,
… der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist,
… der Beiträge zur Berufsgenossenschaft ordnungsgemäß erfüllt ist,
— Eine ausdrückliche Erklärung, dass die Ausschlussgründe nach § 6 EG Nr. 6 VOL (Insolvenzverfahren, Vergleich, Liquidation, schwere Verfehlung) nicht vorliegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Zertifikat QM-System gemäß ISO 9001:2000 ff,
— Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems für Medizinprodukte gemäß DIN EN ISO 9000 ff. sowie DIN EN 46001 (alternativ DIN EN ISO 13485) oder DIN EN 46002 (alternativ DIN EN ISO 13488).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gemäß Vergabeunterlagen.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-06-25 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-10-15 📅
Datum des Endes: 2013-10-10 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 31 101 071
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Schlossplatz 1-3
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 721926-3985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in §§ 102 ff. GWB. Auf die Zulässigkeitsvoraussetzung eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 107 ff. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 107 Absatz 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in §§ 102 ff. GWB. Auf die Zulässigkeitsvoraussetzung eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 107 ff. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 107 Absatz 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
2. Auf die Frist von 30 Kalendertagen nach § 101b Absatz 2 Satz 2 GWB wird hingewiesen.“