Die DB Systel GmbH (Auftraggeber) plant im Auftrag der DB Vertrieb GmbH die vorhandenen POS Terminals in den Reisezentren durch aktuelle Hardware zu ersetzen. Die DB Vertrieb GmbH bietet ihren Kunden heute in verschiedenen Vertriebswegen die Möglichkeit, bargeldlos mit verschiedenen Zahlungskarten zu bezahlen. Die im Rahmen dieser Ausschreibung relevanten Vertriebswege sind: Reisezentren. Die heutigen ca. 1 700 POS-Terminals (Point-Of-Sale) sollen durch den Kauf neuer Geräte abgelöst werden
Die DB Vertrieb GmbH bietet ihren Kunden heute in den Reisezentren der Deutschen Bahn die Möglichkeit, bargeldlos mit verschiedenen Zahlungskarten zu bezahlen. Die heutigen POS-Terminals (Point-Of-Sale) sollen durch den Kauf zukunftssicherer Geräte abgelöst werden. Diese POS-Terminals sind über eine Kassenschnittstelle an das Verkaufs- und Kassensystem "NVS" angebunden. NVS ist an den electronic cash-Netzbetrieb der DB Vertrieb GmbH angebunden. Bei der DB Vertrieb GmbH sind zum jetzigen Stand etwa 1 700 PinPads mit Kartenlesern und zugehöriger Software auf ebenso vielen Clients in ca. 480 Reisezentren im Einsatz. Diese Menge ist zu ersetzen. Grundlegende Anforderungen an die Zahlungshardware: Typzulassung gemäss TA 7.0 oder höher / DC POS 2.5 entsprechend dem "gemeinsamen Zulassungsverfahren der Deutschen Kreditwirtschaft und der Acquirer für EMV-POS-Terminals". Zertifizierung entsprechend PCI PTS 3.0 und ggf. PCI PA-DSS 2.0. Anbindung an Netzbetrieb-System (POSEIDON OLTP) via ZVT-Protokoll über TCP/IP. Folgende Zahlungsarten müssen mindestens unterstützt werden: Geldkarte, Maestro/V-Pay, Kreditkarten, Mastercard, electronic cash. Integration an das NVS - Anschluss via USB (2.0, 3.0) an den NVS-Client (Standard-Büro-PC), dabei soll keine weitere Stromversorgung für die Geräte notwendig sein (Stromversorgung via USB-Port). Die Stromversorgung wird über den USB-Anschluss bevorzugt. Lösung mit einem "Software-Terminal". Die Geräte müssen für normale offene Counter, als auch für Hinterglasschalter geeignet sein, da alle Standorte durch identische Hardware bedient werden sollen und bei allen Schaltertypen Mitarbeitereingriff bei manchen Buchungstypen notwendig ist (z.B. e-Tickets, s.u.). Erläuterung Hinterglasschalter: In einigen Reisezentren existieren sogenannte Hinterglasschalter, bei denen es baulich unmöglich ist, einen Kartenleser bzw. ein PinPad vom Mitarbeiter zum Kunden durchzureichen. Für diese Schaltertypen muss mindestens ein separater Kartenleser auf Mitarbeiterseite angeboten werden. Ausstattung mit einem "Hybrid" Kartenleser für EMV-Chip, 3-Spur-Magnetstreifen und NFC-kontaktlose Zahlung (z. B. PayPass, PayWave, Express pay, girogo). Kartendaten müssen auch für weitere Geschäftsprozesse gelesen bzw. geschrieben werden können, z.B. Lesen des BahnCard-Magnetstreifens oder Lesen/Schreiben von e-Tickets nach VDV-Standard. Betragsübergabe durch NVS, keine weitere Mitarbeiter-Aktion am POS-Terminal. Belegdruck findet innerhalb des NVS statt. Weitere Anforderungen: Unterstützung virtuelle Händlerkarten. Aufnahme von bis zu 4 physischen Händlerkarten (Secure Access Module). Lieferung von Geräten mit Schulungs- und Netzbetreiber-spezifischen Produktionsschlüsseln. Das PinPad muss für den Kunden von Dritten uneinsehbar bedient werden können (zur Eingabe der Pin Nummer einen Sichtschutz haben). Das berührungslose Einlesen von einem sogenannten "neuen Personalausweis" (elektronischer Ausweis) muss möglich sein. Die Gerätetreiber und weitere Software muss zu den gängigen Microsoft Windows Versionen (Vista und höher) kompatibel sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-04-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-03-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-03-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Informationssysteme
Menge oder Umfang:
Abschluss eines Kaufvertrages zur Beschaffung von ca. 1 700 POS Geräten (Point-of-Sale), sowie Unterstützung bei der Integration in vorhandene Kassensysteme.Die Nachlieferung von identischer Hardware muss für den Zeitraum von 10 Jahren in Rahmen von Wartungsarbeiten und Ergänzungen sichergestellt sein.Der Auftraggeber behält sich im anstehenden Vergabeverfahren vor, eine Teststellung der angebotenen Produkte durchzuführen. Innerhalb der Teststellung wird Support durch den Lieferanten / Hersteller erwartet.
Abschluss eines Kaufvertrages zur Beschaffung von ca. 1 700 POS Geräten (Point-of-Sale), sowie Unterstützung bei der Integration in vorhandene Kassensysteme.Die Nachlieferung von identischer Hardware muss für den Zeitraum von 10 Jahren in Rahmen von Wartungsarbeiten und Ergänzungen sichergestellt sein.Der Auftraggeber behält sich im anstehenden Vergabeverfahren vor, eine Teststellung der angebotenen Produkte durchzuführen. Innerhalb der Teststellung wird Support durch den Lieferanten / Hersteller erwartet.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Informationssysteme📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Systel GmbH - vertreten durch Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Technik, Systemverbund und Dienstleistungen, Beschaffung Informationssysteme
Postanschrift: Kleyerstraße 25
Postleitzahl: 60326
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.db.de🌏
E-Mail: stefan.eizenhoefer@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 6926552530📞
Fax: +49 6926520448 📠
Die Auswahl der Bewerber für eine Angebotsaufforderung erfolgt aufgrund der Aussagekraft, der Vollständigkeit und des Gesamteindrucks der eingereichten Unterlagen.
Bitte beachten Sie, dass im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb stattfindet. Bei erfolgreicher Qualifikation erhalten Sie im zweiten Schritt die vollständigen Verdingungsunterlagen zur Abgabe eines Angebotes. Bitte beachten Sie, dass zeitgleich mit Abgabe eines Angebotes die von Ihnen angebotenen Geräte als Teststellung abgefordert werden können.
Der Teilnahmeantrag und entsprechende Unterlagen sind vollständig schriftlich in zweifacher Ausfertigung(mindestens 1 Original) in deutscher Sprache und unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer sowie unseres Aktenzeichens in gedruckter Form sowie elektronisch auf einer CD-ROM/DVD oder USB-Stick einzureichen. Sie müssen in einem verschlossenen Umschlag per Post oder direkt übermittelt werden.
Fragen und Antworten können schriftlich oder per E-Mail an die in Ziffer I. 1. genannten Kontaktstelle gerichtet werden.
Rückfragen sind frühest möglich, spätestens 10 Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge, schriftlich bei Herrn Stefan Eizenhöfer, Kleyerstraße 25, 60326 Frankfurt am Main oder per E-Mail: stefan.eizenhoefer@deutschebahn.com einzureichen. Die Übermittlung per E-Mail erleichtert eine zügige Bearbeitung und Beantwortung.
Telefonisch, per E-Mail oder per Telefax gestellte Anträge werden nicht zugelassen.
Die Auswahl der Bewerber für eine Angebotsaufforderung erfolgt aufgrund der Aussagekraft, der Vollständigkeit und des Gesamteindrucks der eingereichten Unterlagen.
Bitte beachten Sie, dass im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb stattfindet. Bei erfolgreicher Qualifikation erhalten Sie im zweiten Schritt die vollständigen Verdingungsunterlagen zur Abgabe eines Angebotes. Bitte beachten Sie, dass zeitgleich mit Abgabe eines Angebotes die von Ihnen angebotenen Geräte als Teststellung abgefordert werden können.
Der Teilnahmeantrag und entsprechende Unterlagen sind vollständig schriftlich in zweifacher Ausfertigung(mindestens 1 Original) in deutscher Sprache und unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer sowie unseres Aktenzeichens in gedruckter Form sowie elektronisch auf einer CD-ROM/DVD oder USB-Stick einzureichen. Sie müssen in einem verschlossenen Umschlag per Post oder direkt übermittelt werden.
Fragen und Antworten können schriftlich oder per E-Mail an die in Ziffer I. 1. genannten Kontaktstelle gerichtet werden.
Rückfragen sind frühest möglich, spätestens 10 Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge, schriftlich bei Herrn Stefan Eizenhöfer, Kleyerstraße 25, 60326 Frankfurt am Main oder per E-Mail: stefan.eizenhoefer@deutschebahn.com einzureichen. Die Übermittlung per E-Mail erleichtert eine zügige Bearbeitung und Beantwortung.
Telefonisch, per E-Mail oder per Telefax gestellte Anträge werden nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die DB Vertrieb GmbH bietet ihren Kunden heute in den Reisezentren der Deutschen Bahn die Möglichkeit, bargeldlos mit verschiedenen Zahlungskarten zu bezahlen. Die heutigen POS-Terminals (Point-Of-Sale) sollen durch den Kauf zukunftssicherer Geräte abgelöst werden.
Die DB Vertrieb GmbH bietet ihren Kunden heute in den Reisezentren der Deutschen Bahn die Möglichkeit, bargeldlos mit verschiedenen Zahlungskarten zu bezahlen. Die heutigen POS-Terminals (Point-Of-Sale) sollen durch den Kauf zukunftssicherer Geräte abgelöst werden.
Diese POS-Terminals sind über eine Kassenschnittstelle an das Verkaufs- und Kassensystem "NVS" angebunden. NVS ist an den electronic cash-Netzbetrieb der DB Vertrieb GmbH angebunden. Bei der DB Vertrieb GmbH sind zum jetzigen Stand etwa 1 700 PinPads mit Kartenlesern und zugehöriger Software auf ebenso vielen Clients in ca. 480 Reisezentren im Einsatz. Diese Menge ist zu ersetzen.
Diese POS-Terminals sind über eine Kassenschnittstelle an das Verkaufs- und Kassensystem "NVS" angebunden. NVS ist an den electronic cash-Netzbetrieb der DB Vertrieb GmbH angebunden. Bei der DB Vertrieb GmbH sind zum jetzigen Stand etwa 1 700 PinPads mit Kartenlesern und zugehöriger Software auf ebenso vielen Clients in ca. 480 Reisezentren im Einsatz. Diese Menge ist zu ersetzen.
Grundlegende Anforderungen an die Zahlungshardware:
Typzulassung gemäss TA 7.0 oder höher / DC POS 2.5 entsprechend dem "gemeinsamen Zulassungsverfahren der Deutschen Kreditwirtschaft und der Acquirer für EMV-POS-Terminals".
Zertifizierung entsprechend PCI PTS 3.0 und ggf. PCI PA-DSS 2.0.
Anbindung an Netzbetrieb-System (POSEIDON OLTP) via ZVT-Protokoll über TCP/IP.
Integration an das NVS - Anschluss via USB (2.0, 3.0) an den NVS-Client (Standard-Büro-PC), dabei soll keine weitere Stromversorgung für die Geräte notwendig sein (Stromversorgung via USB-Port). Die Stromversorgung wird über den USB-Anschluss bevorzugt.
Integration an das NVS - Anschluss via USB (2.0, 3.0) an den NVS-Client (Standard-Büro-PC), dabei soll keine weitere Stromversorgung für die Geräte notwendig sein (Stromversorgung via USB-Port). Die Stromversorgung wird über den USB-Anschluss bevorzugt.
Lösung mit einem "Software-Terminal".
Die Geräte müssen für normale offene Counter, als auch für Hinterglasschalter geeignet sein, da alle Standorte durch identische Hardware bedient werden sollen und bei allen Schaltertypen Mitarbeitereingriff bei manchen Buchungstypen notwendig ist (z.B. e-Tickets, s.u.).
Die Geräte müssen für normale offene Counter, als auch für Hinterglasschalter geeignet sein, da alle Standorte durch identische Hardware bedient werden sollen und bei allen Schaltertypen Mitarbeitereingriff bei manchen Buchungstypen notwendig ist (z.B. e-Tickets, s.u.).
Erläuterung Hinterglasschalter:
In einigen Reisezentren existieren sogenannte Hinterglasschalter, bei denen es baulich unmöglich ist, einen Kartenleser bzw. ein PinPad vom Mitarbeiter zum Kunden durchzureichen. Für diese Schaltertypen muss mindestens ein separater Kartenleser auf Mitarbeiterseite angeboten werden.
In einigen Reisezentren existieren sogenannte Hinterglasschalter, bei denen es baulich unmöglich ist, einen Kartenleser bzw. ein PinPad vom Mitarbeiter zum Kunden durchzureichen. Für diese Schaltertypen muss mindestens ein separater Kartenleser auf Mitarbeiterseite angeboten werden.
Ausstattung mit einem "Hybrid" Kartenleser für EMV-Chip, 3-Spur-Magnetstreifen und NFC-kontaktlose Zahlung (z. B. PayPass, PayWave, Express pay, girogo). Kartendaten müssen auch für weitere Geschäftsprozesse gelesen bzw. geschrieben werden können, z.B. Lesen des BahnCard-Magnetstreifens oder Lesen/Schreiben von e-Tickets nach VDV-Standard.
Ausstattung mit einem "Hybrid" Kartenleser für EMV-Chip, 3-Spur-Magnetstreifen und NFC-kontaktlose Zahlung (z. B. PayPass, PayWave, Express pay, girogo). Kartendaten müssen auch für weitere Geschäftsprozesse gelesen bzw. geschrieben werden können, z.B. Lesen des BahnCard-Magnetstreifens oder Lesen/Schreiben von e-Tickets nach VDV-Standard.
Betragsübergabe durch NVS, keine weitere Mitarbeiter-Aktion am POS-Terminal.
Belegdruck findet innerhalb des NVS statt.
Weitere Anforderungen:
Unterstützung virtuelle Händlerkarten.
Aufnahme von bis zu 4 physischen Händlerkarten (Secure Access Module).
Lieferung von Geräten mit Schulungs- und Netzbetreiber-spezifischen Produktionsschlüsseln.
Das PinPad muss für den Kunden von Dritten uneinsehbar bedient werden können (zur Eingabe der Pin Nummer einen Sichtschutz haben).
Das berührungslose Einlesen von einem sogenannten "neuen Personalausweis" (elektronischer Ausweis) muss möglich sein.
Die Gerätetreiber und weitere Software muss zu den gängigen Microsoft Windows Versionen (Vista und höher) kompatibel sein.
Menge oder Umfang:
Abschluss eines Kaufvertrages zur Beschaffung von ca. 1 700 POS Geräten (Point-of-Sale), sowie Unterstützung bei der Integration in vorhandene Kassensysteme.
Die Nachlieferung von identischer Hardware muss für den Zeitraum von 10 Jahren in Rahmen von Wartungsarbeiten und Ergänzungen sichergestellt sein.
Der Auftraggeber behält sich im anstehenden Vergabeverfahren vor, eine Teststellung der angebotenen Produkte durchzuführen. Innerhalb der Teststellung wird Support durch den Lieferanten / Hersteller erwartet.
Beschreibung der Optionen:
ggf. wird der flächendeckende Rollout durch den Anbieter gesondert angefragt.
Desweiteren eventuell Abschluss eines Instandhaltungs- und Pflegevertrages auf Basis der Standardmusterverträge der Deutsche Bahn.
Außerdem wird geplant, Experten des Herstellers zur Unterstützung der Schnittstellenprogrammierung POS / NVS anzufordern.
Referenznummer: 620_200312
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bundesrepublik Deutschland, an ca. 480 Standorten in Deutschland und an etwa 10 weiteren, europäischen Standorten.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
2. Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf Jahre keine rechtskräftig festgestellten schweren Verfehlungen (z.B. schwerwiegende im Geschäftsverkehr begangene Straftaten im Sinne von § 21 SektVO der für ihn handelnden Personen vorliegen.
3. Vorlage eines gültigen Handelsregisterauszuges soweit Eintragungspflicht besteht.
4. Nachweis der IHK Mitgliedschaft soweit Eintragungspflicht besteht,
5. Der Bewerber hat über seine Mitgliedschaft eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen. Bewerber ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen, soweit Versicherungspflicht besteht,
5. Der Bewerber hat über seine Mitgliedschaft eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen. Bewerber ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen, soweit Versicherungspflicht besteht,
6. Erklärungen, dass der Bewerber nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlung gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist,
7. Erklärung, dass keine Steuer- und Abgabeschulden bestehen.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Eine Nichtbeachtung dieser Vorgabe kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Die Auflistung ist nach o.g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammenzufassen. Nur diese Informationen werden für die Bewerberauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Eine Nichtbeachtung dieser Vorgabe kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Die Auflistung ist nach o.g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammenzufassen. Nur diese Informationen werden für die Bewerberauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Lieferantenselbstauskunft - soweit zutreffend. Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eine Lieferantenselbstauskunft auszufüllen und mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen. Der Vordruck ist bei der in Ziffer I.1 genannaten Kontaktstelle per E-Mail abzufordern. E-Mail: stefan.eizenhoefer@deutschebahn.com.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Lieferantenselbstauskunft - soweit zutreffend. Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit eine Lieferantenselbstauskunft auszufüllen und mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen. Der Vordruck ist bei der in Ziffer I.1 genannaten Kontaktstelle per E-Mail abzufordern. E-Mail: stefan.eizenhoefer@deutschebahn.com.
2. Vorlage des Gewinns/Verlustes in Euro aus 2009, 2010 und 2011,
3. Angabe zur Unternehmensgröße, zu Firmenverflechtungen, Tochtergesellschaften, Firmenverbünde inklusive Standort sind vorzulegen,
4. Vorlage einer gültigen Betriebshaftpflichtversicherung und Nachweis der Höhe der Versicherungssumme welche nicht älter als 6 Monate ist,
5. Vorlage einer gültigen und aussagefähigen Wirtschaftsauskunft (z.B. durch Creditreform), welche nicht älter als 6 Monate ist,
6. Nachweis des eingeräumten Kreditrahmens durch ein Bankinstitut oder vergleichbare Information welche nicht älter als 6 Monate ist,
7. Mitteilung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen für dieses Verfahren.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Eine Nichtbeachtung dieser Vorgabe kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Die Auflistung ist nach o.g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammenzufassen. Nur diese Informationen werden für die Bewerberauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Eine Nichtbeachtung dieser Vorgabe kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Die Auflistung ist nach o.g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammenzufassen. Nur diese Informationen werden für die Bewerberauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Erklärung über die in den letzten 3 Jahren (2009, 2010, 2011) erbrachten und wie unter II. 1.5 (Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens) vergleichbaren Leistung (Referenz).
In Tabellenform ist jeweils anzugeben:
Anzahl der Projekte/Objekte, Leistungsbild/Leistungsumfang/Fertigungstiefe, Auftragssumme, Ansprechpartner des Auftraggebers mit gültiger Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
2. Nachweis durch Dritte über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO9001:2008 oder vergleichbar,
3. Erklärung über die technische Leitung des Unternehmens,
4. Erklärung über die Verwendung von handelsüblichen Standardbauteilen von Firmen, Zulieferern, etc. mit DIN/ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement oder vergleichbar.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Eine Nichtbeachtung dieser Vorgabe kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Die Auflistung ist nach o.g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammenzufassen. Nur diese Informationen werden für die Bewerberauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend in deutscher Sprache vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Eine Nichtbeachtung dieser Vorgabe kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Die Auflistung ist nach o.g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammenzufassen. Nur diese Informationen werden für die Bewerberauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungsbedingungen: Die Zahlungsfrist beträgt 21 Tage unter Abzug von 3 % Skonto oder 30 Tage netto. Die Zahlungen erfolgen bei Hard- und Software nach Lieferung und Abnahme, die Zahlungen für ggf. separat beauftragte Wartungs- und Pflegelesitungen erfolgt zum Ende eines Monats.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Zahlungsbedingungen: Die Zahlungsfrist beträgt 21 Tage unter Abzug von 3 % Skonto oder 30 Tage netto. Die Zahlungen erfolgen bei Hard- und Software nach Lieferung und Abnahme, die Zahlungen für ggf. separat beauftragte Wartungs- und Pflegelesitungen erfolgt zum Ende eines Monats.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Sonstige besondere Bedingungen:
Eine Servicestelle mit Sitz in Deutschland oder grenznah ist auf Grund der erforderlichen schneller Reaktionszeit des technischen Services für die POS-Geräte eine zwingende Voraussetzung. Installation der Geräte erfolgt deutschlandweit und an etwa 10 weiteren, europäischen Standorten.
Eine Servicestelle mit Sitz in Deutschland oder grenznah ist auf Grund der erforderlichen schneller Reaktionszeit des technischen Services für die POS-Geräte eine zwingende Voraussetzung. Installation der Geräte erfolgt deutschlandweit und an etwa 10 weiteren, europäischen Standorten.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stefan Eizenhöfer
Internetadresse: www.db.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Es gelten die Vorgaben gemäß §§ 107Abs. 3 S. 1 Nr. 4 und 101b Abs. 2 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2012/S 061-099573 (2012-03-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-09-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Technik, Beschaffung Informationssysteme und Telekommunikation