Durchführung eines Rohrvortriebes DN 1200 einschl. der Erstellung einer Start- und Zielbaugrube und betriebsfertige Verlegung von Kunststoffmantel-Verbundrohren DN 700 als Teilstrecke der 3. Fernwärme-Hauptleitung in Karlsruhe einschl. Spezialtiefbau-, Rohrvortriebs-, Tief-, Stahlbeton- und Rohrbau und Schweißarbeiten
Die Trasse der 3. Fernwärme-Hauptleitung ist insgesamt rd. 4,5 km lang und verläuft ab dem Gelände des Heizkraftwerkes West der Stadtwerke Karlsruhe zunächst als Freileitung – aufgesattelt auf eine bereits bestehende Leitung – bis zur Daxlander Str., von dort in der Rheinhafen- und Pulverhausstr. bis zur Otto-Wels-Str. Das Netz ist auf eine max. Betriebstemperatur von 130 ºC und einen max. Betriebsdruck von 16 bar ausgelegt. Bestandteil dieser Bekanntmachung ist das Los 1 (2. BA), die angrenzenden Lose und Bauabschnitte sind nicht Bestandteil dieser Bekanntmachung. Los 1, 2. BA: Die Trassenlänge des Loses 1 (2. Baubabschnitt) beträgt ca. 125 m und verläuft innerhalb des Kraftwerksgeländes des Heizkraftwerkes-West in Karlsruhe bzw. in der angrenzenden Querstraße vor dem Sonnenbad. Aufgrund der sehr starken Bebauung sowie der dichten Infrastruktur innerhalb des Geländes des Heizkraftwerkes-West muss die Fernwärmeleitung grabenlos, mittels eines Rohrvortriebes, realisiert werden. Hierzu muss zunächst eine Start- und Zielbaugrube (Tiefe der Baugruben ca. 10,00 m unter OK Gelände), zur Durchführung der Rohrvortriebe (2x DN1200 Innendurchmesser), errichtet werden. Anschließend soll über die Trassenlänge des Vortriebes von ca. 125 m, in die Vortriebsrohe die eigentlichen Medienrohre (die Fernwärmeleitungen, Vorlauf DN 700 / PE-HD 900, Rücklauf DN 700 / PE-HD 900) eingebracht werden. Die Tiefenlage des Rohrvortriebs befindet sich ca. 10,00 m unter Geländeoberkante und unterquert verschiedene setzungsempfindliche Kraftwerksgebäude sowie das versorgungstechnisch relevante Umspannwerk West. Innerhalb der Start- und Zielbaugrube soll jeweils ein Stahlbetonschachtbauwerk mit den Grundrissabmessungen von ca. 4,00 x 5,00 m realisiert werden. Die Leistung des Loses 1 (2. Bauabschnitt) beinhaltet des Weiteren die betriebsfertige Verlegung der Fernwärmeleitung einschl. der Installation von Festpunkten und 4 Kompensatoren. Die Kunststoffmantelrohre, Festpunkte, Armaturen an der Leitung, Stahl-Hülsrohre und Kompensatoren werden bauseits gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-12-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-26.
Auftragsbekanntmachung (2012-11-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Rohrleitungen
Menge oder Umfang:
— Rohrvortrieb DN1200, 2x 125 m (Gesamtlänge ca. 250 m),— Betriebsfertige Verlegung einschl. Isolierung von bauseitig gestellten Kunststoffmantelrohren DN700 / PE-HD 900 (Gesamtlänge ca. 250 m),— Betriebsfertige Verlegung von Armaturen und 4 Angular-Kompensatoren,— Herstellung einer Startbaugrube mittels Bohrpfahlwänden mit folgenden Abmessungen: 13,00 m x 8,00 m x 10,00 m (LxBxT). Tiefenlage bezieht sich auf OK UW-Betonsohle,— Herstellung einer Zielbaugrube mittels Bohrpfahl- oder Spundwänden mit folgenden Abmessungen: 7,50 m x 8,00 m x 12,00 m (LxBxT). Tiefenlage bezieht sich auf OK UW-Betonsohle,— UW-Betonarbeiten: ca. 250 m³,— Stahlbetonarbeiten: ca. 200 m³,— Erdarbeiten ca. 2 000 m³.
— Rohrvortrieb DN1200, 2x 125 m (Gesamtlänge ca. 250 m),— Betriebsfertige Verlegung einschl. Isolierung von bauseitig gestellten Kunststoffmantelrohren DN700 / PE-HD 900 (Gesamtlänge ca. 250 m),— Betriebsfertige Verlegung von Armaturen und 4 Angular-Kompensatoren,— Herstellung einer Startbaugrube mittels Bohrpfahlwänden mit folgenden Abmessungen: 13,00 m x 8,00 m x 10,00 m (LxBxT). Tiefenlage bezieht sich auf OK UW-Betonsohle,— Herstellung einer Zielbaugrube mittels Bohrpfahl- oder Spundwänden mit folgenden Abmessungen: 7,50 m x 8,00 m x 12,00 m (LxBxT). Tiefenlage bezieht sich auf OK UW-Betonsohle,— UW-Betonarbeiten: ca. 250 m³,— Stahlbetonarbeiten: ca. 200 m³,— Erdarbeiten ca. 2 000 m³.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Rohrleitungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Abt. K-MM
Postanschrift: Daxlander Straße 72
Postleitzahl: 76185
Postort: Karlsruhe
Kontakt
E-Mail: volker.wendel@stadtwerke-karlsruhe.de📧
Telefon: +49 721599-1928📞
Fax: +49 721599-1919 📠
Die Trasse der 3. Fernwärme-Hauptleitung ist insgesamt rd. 4,5 km lang und verläuft ab dem Gelände des Heizkraftwerkes West der Stadtwerke Karlsruhe zunächst als Freileitung – aufgesattelt auf eine bereits bestehende Leitung – bis zur Daxlander Str., von dort in der Rheinhafen- und Pulverhausstr. bis zur Otto-Wels-Str.
Die Trasse der 3. Fernwärme-Hauptleitung ist insgesamt rd. 4,5 km lang und verläuft ab dem Gelände des Heizkraftwerkes West der Stadtwerke Karlsruhe zunächst als Freileitung – aufgesattelt auf eine bereits bestehende Leitung – bis zur Daxlander Str., von dort in der Rheinhafen- und Pulverhausstr. bis zur Otto-Wels-Str.
Das Netz ist auf eine max. Betriebstemperatur von 130 ºC und einen max. Betriebsdruck von 16 bar ausgelegt.
Bestandteil dieser Bekanntmachung ist das Los 1 (2. BA), die angrenzenden Lose und Bauabschnitte sind nicht Bestandteil dieser Bekanntmachung.
Los 1, 2. BA:
Die Trassenlänge des Loses 1 (2. Baubabschnitt) beträgt ca. 125 m und verläuft innerhalb des Kraftwerksgeländes des Heizkraftwerkes-West in Karlsruhe bzw. in der angrenzenden Querstraße vor dem Sonnenbad.
Aufgrund der sehr starken Bebauung sowie der dichten Infrastruktur innerhalb des Geländes des Heizkraftwerkes-West muss die Fernwärmeleitung grabenlos, mittels eines Rohrvortriebes, realisiert werden. Hierzu muss zunächst eine Start- und Zielbaugrube (Tiefe der Baugruben ca. 10,00 m unter OK Gelände), zur Durchführung der Rohrvortriebe (2x DN1200 Innendurchmesser), errichtet werden. Anschließend soll über die Trassenlänge des Vortriebes von ca. 125 m, in die Vortriebsrohe die eigentlichen Medienrohre (die Fernwärmeleitungen, Vorlauf DN 700 / PE-HD 900, Rücklauf DN 700 / PE-HD 900) eingebracht werden.
Aufgrund der sehr starken Bebauung sowie der dichten Infrastruktur innerhalb des Geländes des Heizkraftwerkes-West muss die Fernwärmeleitung grabenlos, mittels eines Rohrvortriebes, realisiert werden. Hierzu muss zunächst eine Start- und Zielbaugrube (Tiefe der Baugruben ca. 10,00 m unter OK Gelände), zur Durchführung der Rohrvortriebe (2x DN1200 Innendurchmesser), errichtet werden. Anschließend soll über die Trassenlänge des Vortriebes von ca. 125 m, in die Vortriebsrohe die eigentlichen Medienrohre (die Fernwärmeleitungen, Vorlauf DN 700 / PE-HD 900, Rücklauf DN 700 / PE-HD 900) eingebracht werden.
Die Tiefenlage des Rohrvortriebs befindet sich ca. 10,00 m unter Geländeoberkante und unterquert verschiedene setzungsempfindliche Kraftwerksgebäude sowie das versorgungstechnisch relevante Umspannwerk West.
Innerhalb der Start- und Zielbaugrube soll jeweils ein Stahlbetonschachtbauwerk mit den Grundrissabmessungen von ca. 4,00 x 5,00 m realisiert werden. Die Leistung des Loses 1 (2. Bauabschnitt) beinhaltet des Weiteren die betriebsfertige Verlegung der Fernwärmeleitung einschl. der Installation von Festpunkten und 4 Kompensatoren.
Innerhalb der Start- und Zielbaugrube soll jeweils ein Stahlbetonschachtbauwerk mit den Grundrissabmessungen von ca. 4,00 x 5,00 m realisiert werden. Die Leistung des Loses 1 (2. Bauabschnitt) beinhaltet des Weiteren die betriebsfertige Verlegung der Fernwärmeleitung einschl. der Installation von Festpunkten und 4 Kompensatoren.
Die Kunststoffmantelrohre, Festpunkte, Armaturen an der Leitung, Stahl-Hülsrohre und Kompensatoren werden bauseits gestellt.
Menge oder Umfang:
— Rohrvortrieb DN1200, 2x 125 m (Gesamtlänge ca. 250 m),
— Betriebsfertige Verlegung einschl. Isolierung von bauseitig gestellten Kunststoffmantelrohren DN700 / PE-HD 900 (Gesamtlänge ca. 250 m),
— Betriebsfertige Verlegung von Armaturen und 4 Angular-Kompensatoren,
— Herstellung einer Startbaugrube mittels Bohrpfahlwänden mit folgenden Abmessungen: 13,00 m x 8,00 m x 10,00 m (LxBxT). Tiefenlage bezieht sich auf OK UW-Betonsohle,
— Herstellung einer Zielbaugrube mittels Bohrpfahl- oder Spundwänden mit folgenden Abmessungen: 7,50 m x 8,00 m x 12,00 m (LxBxT). Tiefenlage bezieht sich auf OK UW-Betonsohle,
— UW-Betonarbeiten: ca. 250 m³,
— Stahlbetonarbeiten: ca. 200 m³,
— Erdarbeiten ca. 2 000 m³.
Referenznummer: 2013-0001
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.Nachweis, dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen Verstoßes gegen einen der in § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-7 SektVO genannten Straftatbestände oder vergleichbarer Straftatbestände anderer Staaten vorliegt, durch Vorlage einer Urkunde einer zuständigen Gerichts- und Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes des Bewerbers (in Deutschland: Auszug aus dem Bundeszentralregister) für den oder die Geschäftsführer oder Vorstandsmitglieder oder vergleichbare Personen des Bewerbers.
1.Nachweis, dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen Verstoßes gegen einen der in § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-7 SektVO genannten Straftatbestände oder vergleichbarer Straftatbestände anderer Staaten vorliegt, durch Vorlage einer Urkunde einer zuständigen Gerichts- und Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes des Bewerbers (in Deutschland: Auszug aus dem Bundeszentralregister) für den oder die Geschäftsführer oder Vorstandsmitglieder oder vergleichbare Personen des Bewerbers.
2. Nachweis, dass keiner der Ausschlussgründe des § 21 Abs. 4 Nr. 1-5 SektVO vorliegt, durch Eigenerklärungdes Bewerbers:
a. dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO,
b. dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, vgl. § 21 Abs 4 Nr. 2 SektVO,
c. dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und der Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO,
d. dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4,
e. dass keine begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers/Unternehmens oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5.
Ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden Person vorliegt, vgl. § 21 Abs, 2 SektVO.
Ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden Person vorliegt, vgl. § 21 Abs, 2 SektVO.
3. Bewerbergemeinschaften haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet wird,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und insbesondere zur Abgabe des Teilnahmeantrags, zur Angebotsabgabe, zu Verhandlungen sowie zum Abschluss und zur Durchführung des Vertrages bevollmächtigt ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und insbesondere zur Abgabe des Teilnahmeantrags, zur Angebotsabgabe, zu Verhandlungen sowie zum Abschluss und zur Durchführung des Vertrages bevollmächtigt ist,
— dass alle Mitglieder sich als Gesamtschuldner verpflichten und als solche haften, auch über die Auflösung der Bieter bzw. Arbeitsgemeinschaft hinaus.
4. Nachweis über die Eintragung im Handelsregister.
Die Bescheinigungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein.
5. Nachweis über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung jeweils zum Umsatz und Lieferungen und Leistungen, jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
2. Eigenerklärung zum Umsatz für mit der auszuschreibenden Maßnahme vergleichbaren Lieferungen/Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren;
Beabsichtigt ein Bewerber, Teile der Leistung an Nachunternehmer weiterzuvergeben, muss er in seiner Bewerbung darlegen, für welche Teile der Leistung dies der Fall ist und welche Unternehmen er dafür heranziehen will. Mit dem Teilnahmeantrag sind die geforderten Eignungsnachweise auch für die Nachunternehmer bezogen auf ihren Leistungsteil sowie ein Nachweis (z. B. Verpflichtungserklärung) gemäß § 20 Abs. 3 Satz 2 SektVO darüber vorzulegen, dass dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Kapazitäten des Nachunternehmers auch zur Verfügung stehen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beabsichtigt ein Bewerber, Teile der Leistung an Nachunternehmer weiterzuvergeben, muss er in seiner Bewerbung darlegen, für welche Teile der Leistung dies der Fall ist und welche Unternehmen er dafür heranziehen will. Mit dem Teilnahmeantrag sind die geforderten Eignungsnachweise auch für die Nachunternehmer bezogen auf ihren Leistungsteil sowie ein Nachweis (z. B. Verpflichtungserklärung) gemäß § 20 Abs. 3 Satz 2 SektVO darüber vorzulegen, dass dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Kapazitäten des Nachunternehmers auch zur Verfügung stehen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung in fachlicher und technischer Hinsicht ist folgendermaßen nachzuweisen:
a. durch Vorlage der Zertifizierung nach AGFW-Arbeitsblatt FW 601, FW 1,
Durch Vorlage:
b. Mind. 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Verlegung von KMR-Rohren als Fern-wärmeleitung mit mind. Durchmesser DN400, jeweils mit Angabe des Auftragswertes, der Auftraggeber, der Ansprechpartner, des Leistungsumfangs und des Leistungszeitraumes.
b. Mind. 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Verlegung von KMR-Rohren als Fern-wärmeleitung mit mind. Durchmesser DN400, jeweils mit Angabe des Auftragswertes, der Auftraggeber, der Ansprechpartner, des Leistungsumfangs und des Leistungszeitraumes.
c. Mind. 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Herstellung von Baugruben im Grund-wasser mit einer Tiefe von mind. 8,00 m (ab OK-UW-Betonsohle bis OK Gelände), jeweils mit Angabe des Auftragswertes, der Auftraggeber, der Ansprechpartner, des Leistungsumfangs und der Leistungszeitraumes.
c. Mind. 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Herstellung von Baugruben im Grund-wasser mit einer Tiefe von mind. 8,00 m (ab OK-UW-Betonsohle bis OK Gelände), jeweils mit Angabe des Auftragswertes, der Auftraggeber, der Ansprechpartner, des Leistungsumfangs und der Leistungszeitraumes.
d. Mind. 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Herstellung eines Rohrvortriebes mit In-nendurchmesser von mind. 1,20 m, im Grundwasser mit einer Tiefe von mind. 8,00m (ab Achse Rohrleitung bis OK-Gelände) und unterhalb von Gebäuden, jeweils mit Angabe des Auftragswertes, der Auftraggeber, der Ansprechpartner, des Leistungsumfangs und des Leistungszeitraumes.
d. Mind. 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Herstellung eines Rohrvortriebes mit In-nendurchmesser von mind. 1,20 m, im Grundwasser mit einer Tiefe von mind. 8,00m (ab Achse Rohrleitung bis OK-Gelände) und unterhalb von Gebäuden, jeweils mit Angabe des Auftragswertes, der Auftraggeber, der Ansprechpartner, des Leistungsumfangs und des Leistungszeitraumes.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Als Sicherheit für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung/Lieferung hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme (Bruttowert) zu stellen.
Die Sicherheit wird spätestens mit Vorlage der Auftragsbestätigung fällig.
Als Sicherheit bis Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche wird eine Sicherheitsleistung von 5 % der Bruttosumme vereinbart.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Volker Wendel
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-05-06 📅
Datum des Endes: 2014-05-20 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Würrtemberg beim Regierunspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Schlossplatz 1
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-4049📞
Fax: +49 721926-3985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig wenn:
— der Antragsteller den von ihm erkannten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat,
— der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der…
… Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
… Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
— nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,
— der Zuschlag noch nicht erteilt worden ist; der Zuschlag kann ab dem in der Information nach § 101 a Abs. 1 GWB genannten frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses erteilt werden.
Quelle: OJS 2012/S 229-377613 (2012-11-26)
Ergänzende Angaben (2012-12-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben