Durchführung von Aufgaben des Rettungsdienstes 2013-2018

Region Hannover

Gegenstand des Auswahlverfahrens ist die Übertragung der Durchführung von Leistungen der Notfallrettung mit hierfür ausgestatteten Rettungsmitteln (Rettungswagen, RTW; Notarzteinsatzfahrzeugen, NEF; Mehrzweckfahrzeuge, MZF) sowie von Leistungen des qualifizierten Krankentransports mit hierfür ausgestatteten Rettungsmitteln (Krankentransportwagen, KTW) im Rettungsdienstbereich der Region Hannover auf Grundlage eines zu schließenden öffentlich-rechtlichen Vertrages (im Folgenden: Konzessionsvertrag). Umfasst sind neben Leistungen des Regelrettungsdienstes (Grundbedarf einschließlich Vorhaltung von Reserverettungsmitteln) auch Vorhaltungen für Großschadenslagen bzw. einen Massenanfall an Verletzten, MANV (Sonderbedarf).
Gegenstand des Verfahrens ist nicht die Vergabe eines öffentlichen Auftrages im Sinne von § 99 Abs. 2 GWB bzw. Art. 1 Abs. 2 lit. a) Richtlinie 2004/18/EG. Der Abschluss der Verträge zur Durchführung von Aufgaben des Rettungsdienstes erfolgt gemäß § 5 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 NRettDG mittels Erteilung einer Dienstleistungskonzession im Sinne von Art. 1 Abs. 4 Richtlinie 2004/18/EG. Der Auftragnehmer erhält für die von ihm erbrachten Leistungen keine Vergütung von der Auftraggeberin. Die Verwendung des Formulars für Auftragsbekanntmachungen im EU-Amtsblatt erfolgte lediglich freiwillig zwecks Herstellung unionsweiter Transparenz. Soweit sich in dieser Bekanntmachung, etwa unter der Verfahrensart mittels Angabe der Verfahrensart des "Verhandlungsverfahrens", Angaben finden, die auf einen öffentlichen Auftrag hindeuten, sind diese ausschließlich den insoweit beschränkten Angabemöglichkeiten des Formulars des Amtes für amtliche Veröffentlichungen der EU geschuldet. Das Verfahren folgt nicht den Regeln eines förmlichen Vergabeverfahrens zur Vergabe eines öffentlichen Auftrages gemäß der Richtlinie 2004/18/EG bzw. den Bestimmungen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL/A).
Die Verfahrensausgestaltung erfolgt lediglich in Anlehnung an das Verfahren der freihändigen Vergabe im Sinne des ersten Abschnitts der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL/A 1. Abschnitt) mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der Auswahlbedingungen. Die Bestimmungen der VOL/A 1. Abschnitt sind ausdrücklich nicht Bestandteil bzw. Grundlage des Vergabeverfahrens. Es besteht kein Anspruch auf Einhaltung von Bestimmungen der VOL/A und / oder sonstiger Bestimmungen des förmlichen Vergaberechts. Dies gilt für sämtliche Stufen des Verfahrens.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-08-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-07-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-07-18 Auftragsbekanntmachung
2012-07-31 Ergänzende Angaben
2013-01-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-07-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rettungsdienste
Menge oder Umfang:
Betrieb von insgesamt 18 Rettungswachen bezogen auf den Gesamtbedarf (jeweils 3 Rettungswachen je Los) nebst zugehörigen Rettungsmitteln (insgesamt 49 Rettungsmittel bezogen auf alle Lose im Grundbedarf) und des erforderlichen Personals zur Besetzung der Rettungsmittel für Aufgaben des Regelrettungsdienstes (Grundbedarf) einschließlich Vorhaltung von Reserverettungsmitteln und zusätzlicher personeller und sachlicher Kapazitäten für den Sonderbedarf (Großschadenslagen und Massenanfall von Verletzten, sog. MANV).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rettungsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Region Hannover
Postanschrift: Hildesheimer Str. 20
Postleitzahl: 30169
Postort: Hannover
Kontakt
Internetadresse: http://www.hannover.de 🌏
E-Mail: vergabestelle-rettungsdienst@region-hannover.de 📧
Fax: +49 51161623265 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-07-18 📅
Einreichungsfrist: 2012-08-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-07-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 139-232726
ABl. S-Ausgabe: 139
Zusätzliche Informationen
Es handelt sich um die Vergabe einer Dienstleistungskonzession, die keine Durchführung eines förmlichen Vergabeverfahrens gemäß VOL/A erfordert. Die Bekanntmachung sowie diese Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrages sind nebst Anlagen vom Bewerber nach Erhalt unverzüglich auf Vollständigkeit und eventuelle Unklarheiten zu prüfen. Fehlen Bestandteile oder enthalten die Unterlagen Unklarheiten oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers / Bieters gegen geltendes Recht, so weist der Bewerber die Auftraggeberin unverzüglich, spätestens jedoch bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung des Teilnahmeantrages über die Funktion "Nachrichten" des Online Portals darauf hin. Andernfalls ist der Bewerber mit einer Geltendmachung ausgeschlossen. Dies gilt auch für solche Unklarheiten oder Verstöße gegen geltendes Recht, die auf Grund der Bekanntmachung oder aus den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb erkennbar sind.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auswahlverfahrens ist die Übertragung der Durchführung von Leistungen der Notfallrettung mit hierfür ausgestatteten Rettungsmitteln (Rettungswagen, RTW; Notarzteinsatzfahrzeugen, NEF; Mehrzweckfahrzeuge, MZF) sowie von Leistungen des qualifizierten Krankentransports mit hierfür ausgestatteten Rettungsmitteln (Krankentransportwagen, KTW) im Rettungsdienstbereich der Region Hannover auf Grundlage eines zu schließenden öffentlich-rechtlichen Vertrages (im Folgenden: Konzessionsvertrag). Umfasst sind neben Leistungen des Regelrettungsdienstes (Grundbedarf einschließlich Vorhaltung von Reserverettungsmitteln) auch Vorhaltungen für Großschadenslagen bzw. einen Massenanfall an Verletzten, MANV (Sonderbedarf).
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Gegenstand des Verfahrens ist nicht die Vergabe eines öffentlichen Auftrages im Sinne von § 99 Abs. 2 GWB bzw. Art. 1 Abs. 2 lit. a) Richtlinie 2004/18/EG. Der Abschluss der Verträge zur Durchführung von Aufgaben des Rettungsdienstes erfolgt gemäß § 5 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 NRettDG mittels Erteilung einer Dienstleistungskonzession im Sinne von Art. 1 Abs. 4 Richtlinie 2004/18/EG. Der Auftragnehmer erhält für die von ihm erbrachten Leistungen keine Vergütung von der Auftraggeberin. Die Verwendung des Formulars für Auftragsbekanntmachungen im EU-Amtsblatt erfolgte lediglich freiwillig zwecks Herstellung unionsweiter Transparenz. Soweit sich in dieser Bekanntmachung, etwa unter der Verfahrensart mittels Angabe der Verfahrensart des "Verhandlungsverfahrens", Angaben finden, die auf einen öffentlichen Auftrag hindeuten, sind diese ausschließlich den insoweit beschränkten Angabemöglichkeiten des Formulars des Amtes für amtliche Veröffentlichungen der EU geschuldet. Das Verfahren folgt nicht den Regeln eines förmlichen Vergabeverfahrens zur Vergabe eines öffentlichen Auftrages gemäß der Richtlinie 2004/18/EG bzw. den Bestimmungen der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL/A).
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Die Verfahrensausgestaltung erfolgt lediglich in Anlehnung an das Verfahren der freihändigen Vergabe im Sinne des ersten Abschnitts der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL/A 1. Abschnitt) mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der Auswahlbedingungen. Die Bestimmungen der VOL/A 1. Abschnitt sind ausdrücklich nicht Bestandteil bzw. Grundlage des Vergabeverfahrens. Es besteht kein Anspruch auf Einhaltung von Bestimmungen der VOL/A und / oder sonstiger Bestimmungen des förmlichen Vergaberechts. Dies gilt für sämtliche Stufen des Verfahrens.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Durchführung von Aufgaben des Rettungsdienstes in den Rettungswachen: Wedemark, Burgwedel und Isernhagen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand ist die Durchführung von Aufgaben des Rettungsdienstes in den Rettungswachen: Wedemark, Burgwedel und Isernhagen.
Menge oder Umfang: Besetzung von insgesamt 7 Rettungsmitteln im Regelrettungsdienst (3 RTW; 2 KTW sowie jeweils eines NEF und MZF) nebst 3 MZF als Reservevorhaltung und Vorhaltung zusätzlicher Kapazitäten im Sonderbedarf. Für den Sonderbedarf [Großschadenslagen / Massenanfall von Verletzten (MANV)] hat der Auftragnehmer zusätzlich zur Grundbedarfsvorhaltung in jedem Los die folgende Vorhaltung sicherzustellen:— 1 x Sonderbedarf-F (Führung): die Vorhaltung umfasst: 3 Einsatzkräfte, davon 1 Einheitsfüh-rer sowie 1 Führungs- und Kommunikationsassistent und 1 Notarzt (ersatzweise 1 weiterer Führungs- und Kommunikationsassistent), Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit mind. 80 Std. umfassender Sanitätshelferausbildung; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Zugführer im Brandschutzdienst (oder vergleichbar); 1 Führungsfahrzeug ent-sprechend ELW 1 entsprechend DIN 14507 einschließlich BOS-Funkeinrichtung und GSM-Mobiltelefon,— 1 x Sonderbedarf-V (Versorgung-vor-Ort): die Vorhaltung umfasst: Personalstärke: 12 Ein-satzkräfte, davon 1 Einheitsführer, Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit mind. 80 Std. um-fassender Sanitätshelferausbildung, davon 4 Personen mit erweiterter Ausbildung zum Ret-tungssanitäter; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Gruppenführer im Brandschutzdienst (oder vergleichbar); Versorgungskapazität: 15 Verletzte / Erkrankte der Sichtungskategorie 1 und 2 [gem. Empfehlungen der BAND (Bundesvereinigung der Ar-beitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands), 2002] innerhalb von 60 Minuten; nebst der hierzu erforderlichen Anzahl und Art an Transportfahrzeugen; die konkrete Fahrzeuganzahl und -art ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Gesamttransportkapazität von Personal und mitzuführender Materialausstattung freigestellt,— 1 x Sonderbedarf-T (Transport): die Vorhaltung umfasst: Personalstärke: 8 Einsatzkräfte, davon 1 Einheitsführer, Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit 80 Std. umfassender Sani-tätshelferausbildung, davon 4 Personen mit erweiterter Ausbildung zum Rettungssanitäter; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Gruppenführer im Brandschutz-dienst (oder vergleichbar); Transportkapazität: 8 Liegendpatienten gleichzeitig; Fahrzeugan-zahl und -art: Krankenkraftwagen Typ A2, B oder C gem. DIN EN 1789:2000 oder Mehr-Tragen-KTW gem. DIN 75080, Fahrzeuganzahl ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Gesamttransportkapazität von Liegendpatienten freigestellt.Die je Los vorgesehene Vorhaltung im Sonderbedarf ist durch jederzeit (rund um die Uhr) abrufbereite, mobile Einsatzeinheiten sicherzustellen.Nähere Einzelheiten ergeben sich aus dem Dokument: Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrages nebst Anlagen, insbesondere der Anlage: Losbeschreibung Teilnahmewettbewerb, (als Bestandteil der von der Auftraggeberin für den Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellten Unterlagen) sowie aus den Vergabeunterlagen, die mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt werden.
Besetzung von insgesamt 7 Rettungsmitteln im Regelrettungsdienst (3 RTW; 2 KTW sowie jeweils eines NEF und MZF) nebst 3 MZF als Reservevorhaltung und Vorhaltung zusätzlicher Kapazitäten im Sonderbedarf. Für den Sonderbedarf [Großschadenslagen / Massenanfall von Verletzten (MANV)] hat der Auftragnehmer zusätzlich zur Grundbedarfsvorhaltung in jedem Los die folgende Vorhaltung sicherzustellen:
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— 1 x Sonderbedarf-F (Führung): die Vorhaltung umfasst: 3 Einsatzkräfte, davon 1 Einheitsfüh-rer sowie 1 Führungs- und Kommunikationsassistent und 1 Notarzt (ersatzweise 1 weiterer Führungs- und Kommunikationsassistent), Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit mind. 80 Std. umfassender Sanitätshelferausbildung; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Zugführer im Brandschutzdienst (oder vergleichbar); 1 Führungsfahrzeug ent-sprechend ELW 1 entsprechend DIN 14507 einschließlich BOS-Funkeinrichtung und GSM-Mobiltelefon,
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— 1 x Sonderbedarf-V (Versorgung-vor-Ort): die Vorhaltung umfasst: Personalstärke: 12 Ein-satzkräfte, davon 1 Einheitsführer, Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit mind. 80 Std. um-fassender Sanitätshelferausbildung, davon 4 Personen mit erweiterter Ausbildung zum Ret-tungssanitäter; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Gruppenführer im Brandschutzdienst (oder vergleichbar); Versorgungskapazität: 15 Verletzte / Erkrankte der Sichtungskategorie 1 und 2 [gem. Empfehlungen der BAND (Bundesvereinigung der Ar-beitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands), 2002] innerhalb von 60 Minuten; nebst der hierzu erforderlichen Anzahl und Art an Transportfahrzeugen; die konkrete Fahrzeuganzahl und -art ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Gesamttransportkapazität von Personal und mitzuführender Materialausstattung freigestellt,
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— 1 x Sonderbedarf-T (Transport): die Vorhaltung umfasst: Personalstärke: 8 Einsatzkräfte, davon 1 Einheitsführer, Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit 80 Std. umfassender Sani-tätshelferausbildung, davon 4 Personen mit erweiterter Ausbildung zum Rettungssanitäter; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Gruppenführer im Brandschutz-dienst (oder vergleichbar); Transportkapazität: 8 Liegendpatienten gleichzeitig; Fahrzeugan-zahl und -art: Krankenkraftwagen Typ A2, B oder C gem. DIN EN 1789:2000 oder Mehr-Tragen-KTW gem. DIN 75080, Fahrzeuganzahl ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Gesamttransportkapazität von Liegendpatienten freigestellt.
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Die je Los vorgesehene Vorhaltung im Sonderbedarf ist durch jederzeit (rund um die Uhr) abrufbereite, mobile Einsatzeinheiten sicherzustellen.
Nähere Einzelheiten ergeben sich aus dem Dokument: Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrages nebst Anlagen, insbesondere der Anlage: Losbeschreibung Teilnahmewettbewerb, (als Bestandteil der von der Auftraggeberin für den Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellten Unterlagen) sowie aus den Vergabeunterlagen, die mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt werden.
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Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die jeweiligen Rettungswachen je Los, die bislang von den bisherigen Beauftragten angemietet sind und von denen aus die Versorgung im Grundbedarf erfolgt, sollen dem künftigen Konzessionär mietweise zur Verfügung gestellt werden, d.h. der künftige Konzessionär ist zur Anmietung der Wachen berechtigt und verpflichtet. Es bedarf daher im Grundbedarf keiner darüber hinausgehenden, gesonderten Anmietung bzw. Bereitstellung von Rettungswachen durch den Konzessionär. Ebenfalls ist vorgesehen, dass der künftige Konzessionär die bislang im Grundbedarf eingesetzten Rettungsmittel nebst medizinisch-technischer Ausstattung grundsätzlich übernehmen kann. Hierbei ist je nach Rettungswache und Rettungsmittel bzw. Ausstattungsgegenstand zum einen mit Angebotsabgabe eine verbindliche, verpflichtende Erklärung des Bieters zum Eintritt in bestehende Leasingverträge bzw. zu einer Übernahme der entsprechenden Betriebsmittel zum Restbuchwert bei Leistungsausführungsbeginn vorgesehen, bei anderen Betriebsmitteln eine fakultative Übernahme. Es wird bereits jetzt darauf hingewiesen, dass insbesondere auf Grund der vorgesehenen Übernahme von vorhandenen Rettungswachen und Rettungsmitteln die Möglichkeit eines Betriebs- (teil-) Übergangs i.S.v. § 613a BGB besteht. Näheres ergibt sich jeweils aus den Vergabeunterlagen, die die Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe
erhalten.Eine Angebotsabgabe wird gemäß der Aufforderung zur Angebotsabgabe zugelassen für: ein Los, mehrere Lose, alle Lose.Jeder Bieter kann jedoch nur für maximal drei Lose den Zuschlag erhalten (Loslimitierung in Form der Zuschlagslimitierung).Die Auswahlkriterien für den Fall, dass ein Bieter in mehr als drei Losen das wirtschaftlichste Angebot abgibt, ergeben sich als Bestandteil der Zuschlagskriterien aus den Vergabeunterlagen, die der Bewerber nach Aufforderung zur Angebotsabgabe erhält.Es wird bereits jetzt darauf hingewiesen, dass die Loslimitierung auch für (konzern-) verbundene Unternehmen bzw. Bieter gilt. D.h. mehrere (konzern-) verbundene Unternehmen / Bieter können im Rahmen der Zuschlagserteilung insgesamt nur für maximal drei Lose den Zuschlag erhalten. Zur Ermöglichung der Prüfung der Einhaltung der Vorgaben zur Loslimitierung hat im Rahmen der nachfolgenden 2. Stufe des Verfahrens (nach Aufforderung zur Angebotsabgabe) jeder Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft eine Eigenerklärung gemäß gesonderter Anlage vorzulegen, sofern sich konzernverbundene Unternehmen an der Ausschreibung beteiligen.
erhalten.
Eine Angebotsabgabe wird gemäß der Aufforderung zur Angebotsabgabe zugelassen für: ein Los, mehrere Lose, alle Lose.
Jeder Bieter kann jedoch nur für maximal drei Lose den Zuschlag erhalten (Loslimitierung in Form der Zuschlagslimitierung).
Die Auswahlkriterien für den Fall, dass ein Bieter in mehr als drei Losen das wirtschaftlichste Angebot abgibt, ergeben sich als Bestandteil der Zuschlagskriterien aus den Vergabeunterlagen, die der Bewerber nach Aufforderung zur Angebotsabgabe erhält.
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Es wird bereits jetzt darauf hingewiesen, dass die Loslimitierung auch für (konzern-) verbundene Unternehmen bzw. Bieter gilt. D.h. mehrere (konzern-) verbundene Unternehmen / Bieter können im Rahmen der Zuschlagserteilung insgesamt nur für maximal drei Lose den Zuschlag erhalten. Zur Ermöglichung der Prüfung der Einhaltung der Vorgaben zur Loslimitierung hat im Rahmen der nachfolgenden 2. Stufe des Verfahrens (nach Aufforderung zur Angebotsabgabe) jeder Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft eine Eigenerklärung gemäß gesonderter Anlage vorzulegen, sofern sich konzernverbundene Unternehmen an der Ausschreibung beteiligen.
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Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Durchführung von Aufgaben des Rettungsdienstes in den Rettungswachen: Uetze, Burgdorf und Lehrte
Kurze Beschreibung:
Gegenstand ist die Durchführung von Aufgaben des Rettungsdienstes in den Rettungswachen: Uetze, Burgdorf und Lehrte.
Menge oder Umfang: Besetzung von insgesamt 7 Rettungsmitteln im Regelrettungsdienst (4 RTW; 1 KTW ein NEF und 1 MZF) nebst 2 MZF und 1 NEF als Reservevorhaltung und Vorhaltung zusätzlicher Kapazitäten im Sonderbedarf.Für den Sonderbedarf [Großschadenslagen / Massenanfall von Verletzten (MANV)] hat der Auftragnehmer zusätzlich zur Grundbedarfsvorhaltung in jedem Los die folgende Vorhaltung sicherzustellen:— 1 x Sonderbedarf-F (Führung): die Vorhaltung umfasst: 3 Einsatzkräfte, davon 1 Einheitsfüh-rer sowie 1 Führungs- und Kommunikationsassistent und 1 Notarzt (ersatzweise 1 weiterer Führungs- und Kommunikationsassistent), Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit mind. 80 Std. umfassender Sanitätshelferausbildung; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Zugführer im Brandschutzdienst (oder vergleichbar); 1 Führungsfahrzeug ent-sprechend ELW 1 entsprechend DIN 14507 einschließlich BOS-Funkeinrichtung und GSM-Mobiltelefon,— 1 x Sonderbedarf-V (Versorgung-vor-Ort): die Vorhaltung umfasst: Personalstärke: 12 Ein-satzkräfte, davon 1 Einheitsführer, Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit mind. 80 Std. um-fassender Sanitätshelferausbildung, davon 4 Personen mit erweiterter Ausbildung zum Ret-tungssanitäter; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Gruppenführer im Brandschutzdienst (oder vergleichbar); Versorgungskapazität: 15 Verletzte / Erkrankte der Sichtungskategorie 1 und 2 [gem. Empfehlungen der BAND (Bundesvereinigung der Ar-beitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands), 2002] innerhalb von 60 Minuten; nebst der hierzu erforderlichen Anzahl und Art an Transportfahrzeugen; die konkrete Fahrzeuganzahl und -art ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Gesamttransportkapazität von Personal und mitzuführender Materialausstattung freigestellt,— 1 x Sonderbedarf-T (Transport): die Vorhaltung umfasst: Personalstärke: 8 Einsatzkräfte, davon 1 Einheitsführer, Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit 80 Std. umfassender Sani-tätshelferausbildung, davon 4 Personen mit erweiterter Ausbildung zum Rettungssanitäter; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Gruppenführer im Brandschutz-dienst (oder vergleichbar); Transportkapazität: 8 Liegendpatienten gleichzeitig; Fahrzeugan-zahl und -art: Krankenkraftwagen Typ A2, B oder C gem. DIN EN 1789:2000 oder Mehr-Tragen-KTW gem. DIN 75080, Fahrzeuganzahl ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Gesamttransportkapazität von Liegendpatienten freigestellt.Die je Los vorgesehene Vorhaltung im Sonderbedarf ist durch jederzeit (rund um die Uhr) abrufbereite, mobile Einsatzeinheiten sicherzustellen.Nähere Einzelheiten ergeben sich aus dem Dokument: Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrages nebst Anlagen, insbesondere der Anlage: Losbeschreibung Teilnahmewettbewerb, (als Bestandteil der von der Auftraggeberin für den Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellten Unterlagen) sowie aus den Vergabeunterlagen, die mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt werden.
Besetzung von insgesamt 7 Rettungsmitteln im Regelrettungsdienst (4 RTW; 1 KTW ein NEF und 1 MZF) nebst 2 MZF und 1 NEF als Reservevorhaltung und Vorhaltung zusätzlicher Kapazitäten im Sonderbedarf.
Für den Sonderbedarf [Großschadenslagen / Massenanfall von Verletzten (MANV)] hat der Auftragnehmer zusätzlich zur Grundbedarfsvorhaltung in jedem Los die folgende Vorhaltung sicherzustellen:
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Durchführung von Aufgaben des Rettungsdienstes in den Rettungswachen: Sehnde, Laatzen und Pattensen/Hemmingen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand ist die Durchführung von Aufgaben des Rettungsdienstes in den Rettungswachen:Sehnde, Laatzen und Pattensen/Hemmingen.
Menge oder Umfang: Besetzung von insgesamt 7 Rettungsmitteln im Regelrettungsdienst (5 RTW; 1 KTW ein NEF) nebst 3 MZF als Reservevorhaltung und Vorhaltung zusätzlicher Kapazitäten im Sonderbedarf.Für den Sonderbedarf [Großschadenslagen / Massenanfall von Verletzten (MANV)] hat der Auftragnehmer zusätzlich zur Grundbedarfsvorhaltung in jedem Los die folgende Vorhaltung sicherzustellen:— 1 x Sonderbedarf-F (Führung): die Vorhaltung umfasst: 3 Einsatzkräfte, davon 1 Einheitsfüh-rer sowie 1 Führungs- und Kommunikationsassistent und 1 Notarzt (ersatzweise 1 weiterer Führungs- und Kommunikationsassistent), Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit mind. 80 Std. umfassender Sanitätshelferausbildung; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Zugführer im Brandschutzdienst (oder vergleichbar); 1 Führungsfahrzeug ent-sprechend ELW 1 entsprechend DIN 14507 einschließlich BOS-Funkeinrichtung und GSM-Mobiltelefon,— 1 x Sonderbedarf-V (Versorgung-vor-Ort): die Vorhaltung umfasst: Personalstärke: 12 Ein-satzkräfte, davon 1 Einheitsführer, Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit mind. 80 Std. um-fassender Sanitätshelferausbildung, davon 4 Personen mit erweiterter Ausbildung zum Rettungssanitäter; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Gruppenführer im Brandschutzdienst (oder vergleichbar); Versorgungskapazität: 15 Verletzte / Erkrankte der Sichtungskategorie 1 und 2 [gem. Empfehlungen der BAND (Bundesvereinigung der Ar-beitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands), 2002] innerhalb von 60 Minuten; nebst der hierzu erforderlichen Anzahl und Art an Transportfahrzeugen; die konkrete Fahrzeuganzahl und -art ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Gesamttransportkapazität von Personal und mitzuführender Materialausstattung freigestellt,— 1 x Sonderbedarf-T (Transport): die Vorhaltung umfasst: Personalstärke: 8 Einsatzkräfte, davon 1 Einheitsführer, Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit 80 Std. umfassender Sanitätshelferausbildung, davon 4 Personen mit erweiterter Ausbildung zum Rettungssanitäter; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Gruppenführer im Brandschutz-dienst (oder vergleichbar); Transportkapazität: 8 Liegendpatienten gleichzeitig; Fahrzeugan-zahl und -art: Krankenkraftwagen Typ A2, B oder C gem. DIN EN 1789:2000 oder Mehr-Tragen-KTW gem. DIN 75080, Fahrzeuganzahl ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Gesamttransportkapazität von Liegendpatienten freigestellt.Die je Los vorgesehene Vorhaltung im Sonderbedarf ist durch jederzeit (rund um die Uhr) abrufbereite, mobile Einsatzeinheiten sicherzustellen.Nähere Einzelheiten ergeben sich aus dem Dokument: Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrages nebst Anlagen, insbesondere der Anlage: Losbeschreibung Teilnahmewettbewerb, (als Bestandteil der von der Auftraggeberin für den Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellten Unterlagen) sowie aus den Vergabeunterlagen, die mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt werden.
Besetzung von insgesamt 7 Rettungsmitteln im Regelrettungsdienst (5 RTW; 1 KTW ein NEF) nebst 3 MZF als Reservevorhaltung und Vorhaltung zusätzlicher Kapazitäten im Sonderbedarf.
— 1 x Sonderbedarf-V (Versorgung-vor-Ort): die Vorhaltung umfasst: Personalstärke: 12 Ein-satzkräfte, davon 1 Einheitsführer, Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit mind. 80 Std. um-fassender Sanitätshelferausbildung, davon 4 Personen mit erweiterter Ausbildung zum Rettungssanitäter; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Gruppenführer im Brandschutzdienst (oder vergleichbar); Versorgungskapazität: 15 Verletzte / Erkrankte der Sichtungskategorie 1 und 2 [gem. Empfehlungen der BAND (Bundesvereinigung der Ar-beitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands), 2002] innerhalb von 60 Minuten; nebst der hierzu erforderlichen Anzahl und Art an Transportfahrzeugen; die konkrete Fahrzeuganzahl und -art ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Gesamttransportkapazität von Personal und mitzuführender Materialausstattung freigestellt,
Mehr anzeigen
— 1 x Sonderbedarf-T (Transport): die Vorhaltung umfasst: Personalstärke: 8 Einsatzkräfte, davon 1 Einheitsführer, Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit 80 Std. umfassender Sanitätshelferausbildung, davon 4 Personen mit erweiterter Ausbildung zum Rettungssanitäter; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Gruppenführer im Brandschutz-dienst (oder vergleichbar); Transportkapazität: 8 Liegendpatienten gleichzeitig; Fahrzeugan-zahl und -art: Krankenkraftwagen Typ A2, B oder C gem. DIN EN 1789:2000 oder Mehr-Tragen-KTW gem. DIN 75080, Fahrzeuganzahl ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Gesamttransportkapazität von Liegendpatienten freigestellt.
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Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Durchführung von Aufgaben des Rettungsdienstes in den Rettungswachen:Springe, Gehrden/Ronnenberg und Barsinghausen/Wennigsen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand ist die Durchführung von Aufgaben des Rettungsdienstes in den Rettungswachen: Springe, Gehrden/Ronnenberg und Barsinghausen/Wennigsen.
Menge oder Umfang: Besetzung von insgesamt 10 Rettungsmitteln im Regelrettungsdienst (6 RTW; 2 KTW; 1 MZF; ein NEF) nebst 3 MZF als Reservevorhaltung und Vorhaltung zusätzlicher Kapazitäten im Sonderbedarf.Für den Sonderbedarf [Großschadenslagen / Massenanfall von Verletzten (MANV)] hat der Auftragnehmer zusätzlich zur Grundbedarfsvorhaltung in jedem Los die folgende Vorhaltung sicherzustellen:— 1 x Sonderbedarf-F (Führung): die Vorhaltung umfasst: 3 Einsatzkräfte, davon 1 Einheitsfüh-rer sowie 1 Führungs- und Kommunikationsassistent und 1 Notarzt (ersatzweise 1 weiterer Führungs- und Kommunikationsassistent), Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit mind. 80 Std. umfassender Sanitätshelferausbildung; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Zugführer im Brandschutzdienst (oder vergleichbar); 1 Führungsfahrzeug ent-sprechend ELW 1 entsprechend DIN 14507 einschließlich BOS-Funkeinrichtung und GSM-Mobiltelefon,— 1 x Sonderbedarf-V (Versorgung-vor-Ort): die Vorhaltung umfasst: Personalstärke: 12 Ein-satzkräfte, davon 1 Einheitsführer, Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit mind. 80 Std. um-fassender Sanitätshelferausbildung, davon 4 Personen mit erweiterter Ausbildung zum Rettungssanitäter; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Gruppenführer im Brandschutzdienst (oder vergleichbar); Versorgungskapazität: 15 Verletzte / Erkrankte der Sichtungskategorie 1 und 2 [gem. Empfehlungen der BAND (Bundesvereinigung der Ar-beitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands), 2002] innerhalb von 60 Minuten; nebst der hierzu erforderlichen Anzahl und Art an Transportfahrzeugen; die konkrete Fahrzeuganzahl und -art ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Gesamttransportkapazität von Personal und mitzuführender Materialausstattung freigestellt,— 1 x Sonderbedarf-T (Transport): die Vorhaltung umfasst: Personalstärke: 8 Einsatzkräfte, davon 1 Einheitsführer, Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit 80 Std. umfassender Sanitätshelferausbildung, davon 4 Personen mit erweiterter Ausbildung zum Rettungssanitäter; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Gruppenführer im Brandschutz-dienst (oder vergleichbar); Transportkapazität: 8 Liegendpatienten gleichzeitig; Fahrzeugan-zahl und -art: Krankenkraftwagen Typ A2, B oder C gem. DIN EN 1789:2000 oder Mehr-Tragen-KTW gem. DIN 75080, Fahrzeuganzahl ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Gesamttransportkapazität von Liegendpatienten freigestellt.Die je Los vorgesehene Vorhaltung im Sonderbedarf ist durch jederzeit (rund um die Uhr) abrufbereite, mobile Einsatzeinheiten sicherzustellen.Nähere Einzelheiten ergeben sich aus dem Dokument: Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrages nebst Anlagen, insbesondere der Anlage: Losbeschreibung Teilnahmewettbewerb, (als Bestandteil der von der Auftraggeberin für den Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellten Unterlagen) sowie aus den Vergabeunterlagen, die mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt werden.
Besetzung von insgesamt 10 Rettungsmitteln im Regelrettungsdienst (6 RTW; 2 KTW; 1 MZF; ein NEF) nebst 3 MZF als Reservevorhaltung und Vorhaltung zusätzlicher Kapazitäten im Sonderbedarf.
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Durchführung von Aufgaben des Rettungsdienstes in den Rettungswachen:Wunstorf, Neustadt und Mandelsloh
Kurze Beschreibung:
Gegenstand ist die Durchführung von Aufgaben des Rettungsdienstes in den Rettungswachen:Wunstorf, Neustadt und Mandelsloh.
Menge oder Umfang: Besetzung von insgesamt 8 Rettungsmitteln im Regelrettungsdienst (4 RTW; 1 KTW; 2 MZF; 1 NEF) nebst 2 MZF und 1 NEF als Reservevorhaltung und Vorhaltung zusätzlicher Kapazitäten im Sonderbedarf.Für den Sonderbedarf [Großschadenslagen / Massenanfall von Verletzten (MANV)] hat der Auftragnehmer zusätzlich zur Grundbedarfsvorhaltung in jedem Los die folgende Vorhaltung sicherzustellen:— 1 x Sonderbedarf-F (Führung): die Vorhaltung umfasst: 3 Einsatzkräfte, davon 1 Einheitsfüh-rer sowie 1 Führungs- und Kommunikationsassistent und 1 Notarzt (ersatzweise 1 weiterer Führungs- und Kommunikationsassistent), Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit mind. 80 Std. umfassender Sanitätshelferausbildung; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Zugführer im Brandschutzdienst (oder vergleichbar); 1 Führungsfahrzeug ent-sprechend ELW 1 entsprechend DIN 14507 einschließlich BOS-Funkeinrichtung und GSM-Mobiltelefon,— 1 x Sonderbedarf-V (Versorgung-vor-Ort): die Vorhaltung umfasst: Personalstärke: 12 Ein-satzkräfte, davon 1 Einheitsführer, Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit mind. 80 Std. um-fassender Sanitätshelferausbildung, davon 4 Personen mit erweiterter Ausbildung zum Rettungssanitäter; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Gruppenführer im Brandschutzdienst (oder vergleichbar); Versorgungskapazität: 15 Verletzte / Erkrankte der Sichtungskategorie 1 und 2 [gem. Empfehlungen der BAND (Bundesvereinigung der Ar-beitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands), 2002] innerhalb von 60 Minuten; nebst der hierzu erforderlichen Anzahl und Art an Transportfahrzeugen; die konkrete Fahrzeuganzahl und -art ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Gesamttransportkapazität von Personal und mitzuführender Materialausstattung freigestellt,— 1 x Sonderbedarf-T (Transport): die Vorhaltung umfasst: Personalstärke: 8 Einsatzkräfte, davon 1 Einheitsführer, Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit 80 Std. umfassender Sanitätshelferausbildung, davon 4 Personen mit erweiterter Ausbildung zum Rettungssanitäter; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Gruppenführer im Brandschutz-dienst (oder vergleichbar); Transportkapazität: 8 Liegendpatienten gleichzeitig; Fahrzeugan-zahl und -art: Krankenkraftwagen Typ A2, B oder C gem. DIN EN 1789:2000 oder Mehr-Tragen-KTW gem. DIN 75080, Fahrzeuganzahl ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Gesamttransportkapazität von Liegendpatienten freigestellt.Die je Los vorgesehene Vorhaltung im Sonderbedarf ist durch jederzeit (rund um die Uhr) abrufbereite, mobile Einsatzeinheiten sicherzustellen.Nähere Einzelheiten ergeben sich aus dem Dokument: Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrages nebst Anlagen, insbesondere der Anlage: Losbeschreibung Teilnahmewettbewerb, (als Bestandteil der von der Auftraggeberin für den Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellten Unterlagen) sowie aus den Vergabeunterlagen, die mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt werden.
Besetzung von insgesamt 8 Rettungsmitteln im Regelrettungsdienst (4 RTW; 1 KTW; 2 MZF; 1 NEF) nebst 2 MZF und 1 NEF als Reservevorhaltung und Vorhaltung zusätzlicher Kapazitäten im Sonderbedarf.
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Durchführung von Aufgaben des Rettungsdienstes in den Rettungswachen:Seelze, Garbsen und Langenhagen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand ist die Durchführung von Aufgaben des Rettungsdienstes in den Rettungswachen:Seelze, Garbsen und Langenhagen.
Menge oder Umfang: Besetzung von insgesamt 10 Rettungsmitteln im Regelrettungsdienst (7 RTW; 1 KTW; 1 MZF; 1 NEF) nebst 3 MZF als Reservevorhaltung und Vorhaltung zusätzlicher Kapazitäten im Sonderbedarf.Für den Sonderbedarf [Großschadenslagen / Massenanfall von Verletzten (MANV)] hat der Auftragnehmer zusätzlich zur Grundbedarfsvorhaltung in jedem Los die folgende Vorhaltung sicherzustellen:— 1 x Sonderbedarf-F (Führung): die Vorhaltung umfasst: 3 Einsatzkräfte, davon 1 Einheitsfüh-rer sowie 1 Führungs- und Kommunikationsassistent und 1 Notarzt (ersatzweise 1 weiterer Führungs- und Kommunikationsassistent), Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit mind. 80 Std. umfassender Sanitätshelferausbildung; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Zugführer im Brandschutzdienst (oder vergleichbar); 1 Führungsfahrzeug ent-sprechend ELW 1 entsprechend DIN 14507 einschließlich BOS-Funkeinrichtung und GSM-Mobiltelefon,— 1 x Sonderbedarf-V (Versorgung-vor-Ort): die Vorhaltung umfasst: Personalstärke: 12 Ein-satzkräfte, davon 1 Einheitsführer, Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit mind. 80 Std. um-fassender Sanitätshelferausbildung, davon 4 Personen mit erweiterter Ausbildung zum Rettungssanitäter; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Gruppenführer im Brandschutzdienst (oder vergleichbar); Versorgungskapazität: 15 Verletzte / Erkrankte der Sichtungskategorie 1 und 2 [gem. Empfehlungen der BAND (Bundesvereinigung der Ar-beitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands), 2002] innerhalb von 60 Minuten; nebst der hierzu erforderlichen Anzahl und Art an Transportfahrzeugen; die konkrete Fahrzeuganzahl und -art ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Gesamttransportkapazität von Personal und mitzuführender Materialausstattung freigestellt,— 1 x Sonderbedarf-T (Transport): die Vorhaltung umfasst: Personalstärke: 8 Einsatzkräfte, davon 1 Einheitsführer, Personalqualifikation: Einsatzkräfte mit 80 Std. umfassender Sanitätshelferausbildung, davon 4 Personen mit erweiterter Ausbildung zum Rettungssanitäter; Einheitsführer mit Einsatzführungsausbildung entsprechend Gruppenführer im Brandschutz-dienst (oder vergleichbar); Transportkapazität: 8 Liegendpatienten gleichzeitig; Fahrzeugan-zahl und -art: Krankenkraftwagen Typ A2, B oder C gem. DIN EN 1789:2000 oder Mehr-Tragen-KTW gem. DIN 75080, Fahrzeuganzahl ist unter Berücksichtigung der erforderlichen Gesamttransportkapazität von Liegendpatienten freigestellt.Die je Los vorgesehene Vorhaltung im Sonderbedarf ist durch jederzeit (rund um die Uhr) abrufbereite, mobile Einsatzeinheiten sicherzustellen.Nähere Einzelheiten ergeben sich aus dem Dokument: Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrages nebst Anlagen, insbesondere der Anlage: Losbeschreibung Teilnahmewettbewerb, (als Bestandteil der von der Auftraggeberin für den Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellten Unterlagen) sowie aus den Vergabeunterlagen, die mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt werden.
Besetzung von insgesamt 10 Rettungsmitteln im Regelrettungsdienst (7 RTW; 1 KTW; 1 MZF; 1 NEF) nebst 3 MZF als Reservevorhaltung und Vorhaltung zusätzlicher Kapazitäten im Sonderbedarf.
Dauer: 72 Monate
Referenznummer: 32.05 374113/DLK 2013

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind gemäß der Anlage: "Mit dem Teilnahmeantrag vorzulegende Unterlagen / Eignungsnachweise" (als Bestandteil der von der Auftraggeberin auf dem Online-Portal zur Verfügung gestellten und zu verwendenden Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb) vorzulegen:
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1.1 Berufs- oder Handels- (bzw. Vereins-) Registerauszug in Kopie (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung des Teilnahmeantrages nicht älter als 3 Monate),
1.2 Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZR) für juristische Personen bzw. Personenvereinigungen oder bei Einzelunternehmern für die natürliche Person in Kopie (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung des Teilnahmeantrages nicht älter als 3 Monate),
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1.3 Gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes, aus der hervorgeht, dass keinerlei Rückstände bzgl. Steuerzahlungen bestehen in Kopie (zum Zeitpunkt des Ablaufs der der Frist zur Einreichung des Teilnahmeantrages nicht älter als 3 Monate),
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Hinweis: die Vorlage einer „Bescheinigung in Steuersachen“ ist ausreichend.
1.4 Gültige Bescheinigung des zuständigen (kommunalen) Steueramtes, aus der hervorgeht, dass keine Rückstände bzgl. Steuern und Abgaben bestehen in Kopie (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung des Teilnahmeantrages nicht älter als 3 Monate),
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1.5 Gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung des Sozialversicherungsträgers (Krankenkasse), bei dem die überwiegende Zahl der Beschäftigten versichert ist, aus der hervorgeht, dass keinerlei Beitragsrückstände bestehen in Kopie (zum Zeitpunkt des Ablaufs der der Frist zur Einreichung des Teilnahmeantrages nicht älter als 3 Monate),
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1.6 Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit unterzeichnet im Original (unter Verwendung der Anlage: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit)
** Allgemeine Hinweise:
a) Bieter mit Firmensitz außerhalb Deutschlands haben gleichwertige Nachweise von Stellen des Herkunftslandes in deutscher beglaubigter Übersetzung einzureichen;
b) für Bietergemeinschaften, Nachunternehmer und Dritte sind die Nachweise nach Maßgabe des Dokumentes: "Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrages" (als Bestandteil der von der Auftraggeberin über das Online-Portal zur Verfügung gestellten Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb) einzureichen;
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c) eine Nachforderung fehlender Erklärungen/Nachweise bleibt gemäß Dokument: "Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrages" unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vorbehalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind gemäß der Anlage: "Mit dem Teilnahmeantrag vorzulegende Unterlagen / Eignungsnachweise" (als Bestandteil der von der Auftraggeberin auf dem Online-Portal zur Verfügung gestellten und zu verwendenden Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb) vorzulegen:
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2.1 Nachweis über zur Verfügung stehendes Eigen- (z. B. Bilanz / Bilanzauszug; Eigenkapitalbescheinigung oder Bankauskunft) oder Fremdkapital (z. B. durch aktuelle Bankbestätigung; Bilanz / Bilanzauszug) in Höhe von mindestens EUR 500 000,- jeweils bezogen auf ein Los zwecks Abdeckung möglicher Forderungsausfälle sowie insbesondere einer ggf. vollständigen Uneinbringlichkeit von Forderungen gegenüber Kostenträgern während der ersten 9 Monate bei Nichteinigung zwischen dem Beauftragten und den Kostenträgern über die Höhe der Leistungsentgelte, vgl. § 15a Abs. 4 NRettDG, im Original (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung des Teilnahmeantrages nicht älter als 3 Monate).
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Hinweis: stammt der mittels Bestätigung vorgelegte Nachweis über das zur Verfügung stehende Fremdkapital nicht von einem in Deutschland zugelassenen Kreditinstitut, ist dem Teilnahmeantrag zusätzlich ein Nachweis über das zur Verfügung stehende Eigenkapital (z. B. Eigenkapitalbescheinigung oder Bankauskunft) des Fremdkapitalgebers beizufügen.
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2.2 Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre unterzeichnet im Original (unter Verwendung der Anlage: Eigenerklärung Umsatz)
Hinweis: um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit im Hinblick auf in der Vergangenheit getätigte Umsatze nachzuweisen, muss - bezogen auf ein Los - mindestens in zwei vollen Geschäftsjahren im Zeitraum 2009 bis 2011 jeweils ein Gesamtumsatzvolumen von mindestens EUR 600 000,- pro Jahr erzielt worden sein. Siehe Anlage: Eigenerklärung Umsatz.
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2.3 Nachweis einer aktuell bestehenden, angemessenen und gültigen Betriebshaftpflichtversicherung durch Bestätigung des Versicherers in Kopie mit mindestens folgenden Deckungssummen je Versicherungsfall: 2 500 000 EUR gegen Personenschäden, 1 000 000 EUR gegen Sachschäden und 100 000 EUR gegen Vermögensschäden;
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Hinweis: die drei Versicherungsarten müssen ausdrücklich benannt sein und die Mindestbeträge müssen aus dem Nachweis hervorgehen. Nachzuweisen ist das Bestehen des Versicherungsschutzes zum Zeitpunkt des Ablaufs Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge.
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** Allgemeine Hinweise:
a) Bieter mit Firmensitz außerhalb Deutschlands haben gleichwertige Nachweise von Stellen des Herkunftslandes in deutscher beglaubigter Übersetzung einzureichen;
b) für Bietergemeinschaften, Nachunternehmer und Dritte sind die Nachweise nach Maßgabe des Dokumentes: "Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrages" (als Bestandteil der von der Auftraggeberin über das Online-Portal zur Verfügung gestellten Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb) einzureichen;
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c) eine Nachforderung fehlender Erklärungen/Nachweise bleibt gemäß Dokument: "Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrages" unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vorbehalten.
Mindeststandards:
Siehe Anlage: "Mit dem Teilnahmeantrag vorzulegende Unterlagen / Eignungsnachweise" nebst zugehörigen Anlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind gemäß der Anlage: "Mit dem Teilnahmeantrag vorzulegende Unterlagen / Eignungsnachweise" (als Bestandteil der von der Auftraggeberin auf dem Online-Portal zur Verfügung gestellten und zu verwendenden Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb) vorzulegen:
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3.1 Referenzliste mit Referenzen bzgl. im Zeitraum seit dem 1.1.2009 erbrachter Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind, d.h. die Durchführung von Aufgaben des Rettungsdienstes im Bereich der Notfallrettung betreffen, unter Angabe des Vorhalteumfangs, der Leistungszeit sowie des jeweiligen Auftraggebers, unterzeichnet im Original (unter Verwendung der Anlage: Referenzliste).
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3.2 Nachweis einer Zertifizierung des Bieters nach DIN EN ISO 9001 durch Vorlage einer zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen Zertifizierungsurkunde einer akkreditierten Stelle bzw. betreffend ausländischer Bieter eine gleichwertige Bescheinigung von entsprechenden Stellen anderer Mitgliedstaaten in Kopie.
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** Allgemeine Hinweise:
a) Bieter mit Firmensitz außerhalb Deutschlands haben gleichwertige Nachweise von Stellen des Herkunftslandes in deutscher beglaubigter Übersetzung einzureichen;
b) für Bietergemeinschaften, Nachunternehmer und Dritte sind die Nachweise nach Maßgabe des Dokumentes: "Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrages" (als Bestandteil der von der Auftraggeberin über das Online-Portal zur Verfügung gestellten Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb) einzureichen;
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c) eine Nachforderung fehlender Erklärungen/Nachweise bleibt gemäß Dokument: "Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrages" unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vorbehalten.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Siehe Vergabeunterlagen, die mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die ausgewählten Bewerber versandt werden. Der Konzessionär erhalt für seine Leistungen keine Vergütung von der Auftraggeberin. Er muss vielmehr seine Vergütung mit den Nutzern der Leistungen bzw. den Kostenträgern nach Maßgabe insbesondere von § 15a NRettDG (Niedersächsisches Rettungsdienstgesetz i.d. Fassung vom 2.7.2007 (Nds. GVBl. Nr. 31/2007 S. 473, zul. geänd. durch Gesetz vom 22.2.2012, Nds. GVBl. Nr. 3/2012 S. 18) selbst verhandeln und vereinbaren. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, die mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt werden.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerische Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, die mit Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Erstellung des Teilnahmeantrages sind zwingend die von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb zu verwenden. Diese enthalten in Gestalt des Dokumentes "Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrages" nebst zugehörigen Anlagen nähere Angaben zum Gegenstand der Konzessionsvergabe sowie zum Verfahrensablauf und zur Verfahrensausgestaltung Die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb werden ausschließlich im Online-Portal von Subreport kostenfrei über die Auftrag-geberin bereitgestellt (http://www.subreport.de/E74222541 sowie Angabe der ELViS-ID:E74222541).
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Hierzu hat sich der Bewerber im Online Portal von Subreport zu registrieren und kann nach erfolgter Registrierung über das Portal den Zugriff auf die Unterlagen des Teilnahmewettbe-werbs beantragen. Hilfe bei der Registrierung erhalten Sie unter der Tel.-Nr. +49 221 / 985 78 57 oder unter www.subreport.de.
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Die Freischaltung erfolgt durch die Auftraggeberin. Sämtliche Zugangskennungen sind vertraulich zu behandeln. Der Bewerber hat ab Erhalt der Zugangsdatenselbständig Zugriff auf das Vergabeportal zu nehmen, um sämtliche Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb herunterzuladen. Die einzelnen Dokumente sind nach erfolgreichem Einloggen in das Vergabeportal wie folgt zu erreichen: Nach dem Einloggen als Bewerber wählen Sie "Dokumente bestellen", um die o.g. ELViS-ID eingeben zu können. Anschließend klicken Sie auf "Ausschreibung anzeigen". Jetzt können Sie die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb über die Funktion "Vergabeunterlagen bestellen" bestellen sowie anschließend herunterladen, lokal auf Ihrem Rechner speichern und ausdrucken. Hilfe beim Download erhalten Sie unter der Tel.-Nr. +49 221/ 985 78 57 oder unter www.subreport.de.
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Sofern während des laufenden Verfahrens Aktualisierungen von Unterlagen erfolgen, werden diese im Online Portal veröffentlicht, ohne dass es zu einer gesonderten Benachrichtigung der Bewerber kommt. Die Bewerber sind daher gehalten, das Online-Portal täglich einzusehen, da ggf. Informationen zum Verfahren bzw. geänderte Unterlagen über das Portal zur Verfügung gestellt werden. Die einzelnen Dokumente sind nacherfolgreichem Einloggen in das Vergabeportal wie oben dargestellt zu erreichen und können dann ausgedruckt werden.
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Sollte das Vergabeportal mehr als 5 Stunden für den Bieter nicht erreichbar sein, so hat er die Vergabestelle im beiderseitigen Interesse unverzüglich per E-Mail an die E-Mail-Adresse: Vergabestelle-Rettungsdienst@region-hannover.de zu informieren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Rettungsassisstent, Rettungssanitäter je nach Einsatzbereich als Fahrer / Transportführer im Regelrettungsdienst (siehe RettAssG; NRettDG) sowie Dokument: "Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrages" und die Vergabeunterlagen, die nach Aufforderung zur Angebotsabgabe von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellt werden.
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Verfahren
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt anhand der Angaben des Bewerbers zu Referenzen gemäß Anlage: Referenzliste, dabei neben Referenzen im Regelrettungsdienst auch unter Berücksichtigung der Erfahrungen im Bereich der Vorhaltung von Kapazitäten im Sonderbedarf. Zur Angebotsabgabe aufgefordert werden die 10 geeigneten Bewerber, die die höchste Gesamtpunktzahl erreicht haben, vorausgesetzt es liegt eine hinreichende Anzahl an Bewerbern vor, die ihre Eignung anhand der Mindestanforderungen nachgewiesen haben. Bei gleicher Gesamtpunktzahl entscheidet das Los. Einzelheiten ergeben sich aus dem Dokument: "Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrages" als Bestandteil der von der Auftraggeberin für den Teilnahmewettbewerb über das Online-Portal zur Verfügung gestellten Unterlagen.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-08-23 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Region Hannover, Team Rettungsdienst / Katastrophenschutz
Frau Steinert (Raum N 530)
URL der Dokumente: http://www.subreport.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 32.05 374113/DLK 2013
Zusätzliche Informationen
Es handelt sich um die Vergabe einer Dienstleistungskonzession, die keine Durchführung eines förmlichen Vergabeverfahrens gemäß VOL/A erfordert.
Die Bekanntmachung sowie diese Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrages sind nebst Anlagen vom Bewerber nach Erhalt unverzüglich auf Vollständigkeit und eventuelle Unklarheiten zu prüfen. Fehlen Bestandteile oder enthalten die Unterlagen Unklarheiten oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers / Bieters gegen geltendes Recht, so weist der Bewerber die Auftraggeberin unverzüglich, spätestens jedoch bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung des Teilnahmeantrages über die Funktion "Nachrichten" des Online Portals darauf hin. Andernfalls ist der Bewerber mit einer Geltendmachung ausgeschlossen. Dies gilt auch für solche Unklarheiten oder Verstöße gegen geltendes Recht, die auf Grund der Bekanntmachung oder aus den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb erkennbar sind.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Verwaltungsgericht Hannover
Postanschrift: Eintrachtweg 19
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30173
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 51181110 📞
Internetadresse: http://www.verwaltungsgericht-hannover.niedersachsen.de 🌏
Fax: +49 5118111100 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe Ziff. VI.4.3
Quelle: OJS 2012/S 139-232726 (2012-07-18)
Ergänzende Angaben (2012-07-31)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-07-31 📅
Einreichungsfrist: 2012-08-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 149-248172
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 139-232726
ABl. S-Ausgabe: 149
Quelle: OJS 2012/S 149-248172 (2012-07-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-01-14)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Hildesheimer Straße 20

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-01-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-01-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 013-016514
ABl. S-Ausgabe: 13
Zusätzliche Informationen
Die Angabe der im Verfahren zur Wirtschaftlichkeitswertung angebotenen Leistungspreise je Los muss unterbleiben, da dies die berechtigten Geschäftsinteressen der Konzessionäre und den künftigen fairen Wettbewerb beeinträchtigen würde.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Leistungspreis (50)
2. Qualitätskonzepte (50)

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-11-13 📅
Name: DRK Rettungsdienst in der Region Hannover gGmbH
Postanschrift: An der Bleiche 4-6
Postort: Springe
Postleitzahl: 31832
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣

3️⃣

4️⃣
Name: ASB Rettungsdienst gGmbH
Postanschrift: Petersstraße 1-2
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30165

5️⃣
Name: JUH e. V. Regionalverband Niedersachsen Mitte
Postanschrift: Kabelkamp 5
Postleitzahl: 30179

6️⃣
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
4

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Tatjana Steinert

Referenz
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 149-248172

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: siehe Abschnitt VI.3.3)
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe Abschnitt VI.3.1)
Quelle: OJS 2013/S 013-016514 (2013-01-14)