E-0193-12-NO-EU Neubau Vorsetze Köhlbrand

HPA Hamburg Port Authority

Die Hamburg Port Authority plant im Zuge der Fahrrinnenanpassung der Unter- und Außenelbe unter Anderem, das Fahrwasser des Köhlbrands zu vertiefen und um 15 m nach Osten zu verschwenken. Der hierbei entstehende Geländesprung auf der Ostseite des Köhlbrands kann nicht mehr durch die Böschung aufgenommen werden. Zur Sicherung des Höhensprungs ist eine Vorsetze geplant, die aus einer rückwärtig verankerten kombinierten Spundwand bestehen soll. Die geplante Vorsetze hat eine Ausbaureserve für eine Verbreiterung des Fahrwassers um weitere 15 m, also eine Differenz von insgesamt 30 m in Bezug auf den Istzustand.
Die geplante Vorsetze ist in Spundwandbauweise zu errichten und hat eine Gesamtlänge von ca. 1 100 m. Sie quert 2 bestehende Ausläufe des Klärwerkes Köhlbrandhöft. Es handelt sich hierbei um 1 Auslaufrohr Nord und 1 Auslaufbauwerk Süd im Bereich des Betriebs- und Verwaltungsgebäudes der Hamburger Stadtentwässerung (HSE).
Zur Durchführung dieses Projekts ist vor allem eine Ausrüstung mit ausreichend leistungsfähigem Bohr- und Rammgerät sowie schwimmenden Einheiten (Hubinseln, Pontons) in ausreichender Anzahl erforderlich, da aufgrund bestehender Randbedingungen eine sehr kurze Bauzeit vorgesehen ist und sich die geplante Achse der Vorsetze im Bereich einer mit Wasserbaumaterial gesicherten Böschung befindet.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-07-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-05-30.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-05-30 Auftragsbekanntmachung
2013-09-03 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2012-05-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Uferbau
Menge oder Umfang:
Im Wesentlichen sind folgende Arbeiten durchzuführen:— Neubau einer Vorsetze als rückwärtig verankerte gemischte Spundwand, bestehend aus Tragrohren und Füllbohlen, rückwärtig verankert mittels Kleinbohrverpresspfählen nach DIN EN 14199.Das Einbringen der Spundwand muss überwiegend vom Wasser aus und im Drehbohrverfahren erfolgen.— Teilabbruch des vorhandenen nördlichen Auslaufrohres und Sanierung der verbleibenden Bausubstanz.Neubau des Auslaufrohres innerhalb einer Baugrube.— Teilabbruch der vorhandenen Flügelwand und Umbau der Sicherung des Auslaufbauwerks Süd.Neubau der wasserseitigen Sicherung des Auslaufbauwerks Süd einschließlich Unterwasserbetonsohle.— Anpassung der landseitigen Böschungssicherung im Wasserwechselbereich.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Uferbau 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: HPA Hamburg Port Authority
Postanschrift: Neuer Wandrahm 4
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg-port-authority.de 🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de 📧
Telefon: +49 4042847-3916 📞
Fax: +49 4042847-2305 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-05-30 📅
Einreichungsfrist: 2012-07-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-06-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 103-173019
ABl. S-Ausgabe: 103
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung (SektVO Mai. 2011). Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.5) grob beschrieben. Unter http://www.hamburg-port-authority.de ist ein Bewerbungsformblatt abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG. Das Einreichen weiterer Unterlagen als Ergänzung ist möglich. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Die Beachtung aller formalen Kriterien, einschließlich des Bewerbungsformblattes ist zwingend; die Missachtung ohne berechtigten Grund stellt ein Ausschlusskriterium dar. Die Teilnahmeanträge haben die unter III.2) aufgeführten Inhalte in der vorgegebenen Struktur (siehe Bewerbungsformblatt) aufzuweisen. Die Teilnahmeunterlagen sind als solche zu kennzeichnen und in einem geschlossenen Umschlag per Post oder direkt zu übermitteln. Eine Missachtung ohne berechtigten Grund hat einen Ausschluss vom Verfahren zur Folge. Bewerbergemeinschaften: 1. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. In dem Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Kopie ausreichend). 2. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in dem Teilnahmeantrag vollständig zu benennen. Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen der jeweiligen Mitglieder erfüllt werden. Das Bewerbungsformblatt ist für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. 3. Die Bewerbergemeinschaft hat weiter anzugeben, in welcher Rechtsform sie die Auftragsabwicklung im Fall der Beauftragung durchführen will. 4. Die Bewerbergemeinschaft hat zudem mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung vorzulegen, mit der sie bestätigt, dass die Satzung der Bewerbergemeinschaft so gestaltet ist, dass auch bei der Eröffnung eines eventuellen Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines Mitgliedes - die Bewerbergemeinschaft und ggf. auch spätere Bieter- oder Auftragnehmergemeinschaft weitergeführt wird und - dem Insolvenzverwalter im Rahmen des nach §§ 728 Abs. 2, 736 Abs. 1 BGB -bzw. nach sonstigen Rechtsvorschriften, die abhängig von der Rechtsform der Gemeinschaft einschlägig sind - das Recht eingeräumt wird, Mitglied der Bewerber- / Bieter- / Auftragnehmergemeinschaft zu werden. 5. Schließen sich mehrere Bewerber zu einer Bewerbergemeinschaft zusammen, so ist zu gewährleisten, dass kein Bewerber Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist. Ist ein Bewerber Mitglied in mehreren Bewerbergemeinschaften, so werden diese Bewerbergemeinschaften zwingend vom Teilnahmeverfahren ausgeschlossen. Bewertung der Bewerber: Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Punkt III.2) dargelegten Teilnahmebedingungen erfüllen und die unter Pkt. VI.3) beschriebene Form (Bewerbungsformblatt) einhalten. Der Aufraggeber behält sich diesbezüglich die analoge Anwendung von § 19 Abs. 3 SektVO auch für Teilnahmeanträge vor. Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.2) vorzulegen. Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand von folgenden Kriterien: 1. Technische Leistungsfähigkeit = 80 % Zur Technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers zählen Erfahrungen in Planung und Bau von Spundwandbauwerken für den konstruktiven Wasserbau, Erfahrungen in Arbeiten in Uferböschungen mit schwerem Deckwerk, Erfahrungen im Spezialtiefbau, insbesondere in der Herstellung von Großbohrpfählen, die technische Ausrüstung des Bewerbers, sowie die Kompetenz und die Koordination des Technischen Büros. 2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers = 20 % Zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zählen die Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (gegliedert nach Berufsgruppen), sowie der Umsatz des Bewerbers in den letzten 5 Geschäftsjahren bei vergleichbaren Leistungen/Objekten (mit Angabe des Anteils bei Aufträgen in Bietergemeinschaften). Die am besten geeigneten Bewerber erhalten nach Auswertung des Teilnahmewettbewerbes detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Dabei werden mindestens 3, höchstens aber 6 Bewerber ausgewählt. Die nicht ausgewählten Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren. Es ist zu beachten, dass der Planfeststellungsbeschluss zur Fahrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe, der die vorliegende Maßnahme umfasst, derzeit weder bestandskräftig noch vollziehbar ist. Eine Aufforderung zur Angebotsabgabe wird erst erfolgen, wenn der Planfeststellungsbeschluss vollziehbar ist. Sollte 12 Monate nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs kein vollziehbarer Planfeststellungsbeschluss vorliegen, wird das Vergabeverfahren aufgehoben. Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich, per Fax oder E-Mail, bis 6 Tage, in dringenden Fällen bis 4 Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Teilnahmeantrages an folgende Adresse zu richten: Hamburg Port Authority AöR, Zentraler Einkauf, Neuer Wandrahm 4, 20457 Ham-burg,DEUTSCHLAND, Fax: +49 4042847-2612, Mail: ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de. Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, werden ausschließlich unter: http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich die Information regelmäßig abzurufen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hamburg Port Authority plant im Zuge der Fahrrinnenanpassung der Unter- und Außenelbe unter Anderem, das Fahrwasser des Köhlbrands zu vertiefen und um 15 m nach Osten zu verschwenken. Der hierbei entstehende Geländesprung auf der Ostseite des Köhlbrands kann nicht mehr durch die Böschung aufgenommen werden. Zur Sicherung des Höhensprungs ist eine Vorsetze geplant, die aus einer rückwärtig verankerten kombinierten Spundwand bestehen soll. Die geplante Vorsetze hat eine Ausbaureserve für eine Verbreiterung des Fahrwassers um weitere 15 m, also eine Differenz von insgesamt 30 m in Bezug auf den Istzustand.
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Die geplante Vorsetze ist in Spundwandbauweise zu errichten und hat eine Gesamtlänge von ca. 1 100 m. Sie quert 2 bestehende Ausläufe des Klärwerkes Köhlbrandhöft. Es handelt sich hierbei um 1 Auslaufrohr Nord und 1 Auslaufbauwerk Süd im Bereich des Betriebs- und Verwaltungsgebäudes der Hamburger Stadtentwässerung (HSE).
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Zur Durchführung dieses Projekts ist vor allem eine Ausrüstung mit ausreichend leistungsfähigem Bohr- und Rammgerät sowie schwimmenden Einheiten (Hubinseln, Pontons) in ausreichender Anzahl erforderlich, da aufgrund bestehender Randbedingungen eine sehr kurze Bauzeit vorgesehen ist und sich die geplante Achse der Vorsetze im Bereich einer mit Wasserbaumaterial gesicherten Böschung befindet.
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Es werden Varianten akzeptiert
Menge oder Umfang:
Im Wesentlichen sind folgende Arbeiten durchzuführen:
— Neubau einer Vorsetze als rückwärtig verankerte gemischte Spundwand, bestehend aus Tragrohren und Füllbohlen, rückwärtig verankert mittels Kleinbohrverpresspfählen nach DIN EN 14199.
Das Einbringen der Spundwand muss überwiegend vom Wasser aus und im Drehbohrverfahren erfolgen.
— Teilabbruch des vorhandenen nördlichen Auslaufrohres und Sanierung der verbleibenden Bausubstanz.
Neubau des Auslaufrohres innerhalb einer Baugrube.
— Teilabbruch der vorhandenen Flügelwand und Umbau der Sicherung des Auslaufbauwerks Süd.
Neubau der wasserseitigen Sicherung des Auslaufbauwerks Süd einschließlich Unterwasserbetonsohle.
— Anpassung der landseitigen Böschungssicherung im Wasserwechselbereich.
Referenznummer: E-0193-12-NO-EU Neubau Vorsetze Köhlbrand
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Bescheinigung über die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes.
2. Formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 21 Abs. 1 und 4 SektVO vorliegen.
3. Darstellung der Organisationsstruktur des Bewerbers, unter Kennzeichnung jener Organisationseinheiten, die wesentliche Beiträge zur beschriebenen Leistung erbringen würden. Angabe, in welchem Technischen Büro die Ausführungsplanung erstellt werden soll.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Umsatz des Bewerbers in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen. Liegen Angaben aus weniger als 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren vor, so werden die Angaben aus der vorliegenden Anzahl von Jahren betrachtet und bewertet.
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2. Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften, gegliedert nach Lohngruppen.
Liegen Angaben aus weniger als 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren vor, so werden die Angaben aus der vorliegenden Anzahl von Jahren betrachtet und bewertet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis zur Ausführung von Referenzleistungen:
Ausführung von Leistungen in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die Leistungen sind mit Referenzen des Unternehmens zu belegen. Hier werden ausdrücklich keine personenbezogenen Referenzen gefordert. Es werden zu den Kompetenzbereichen A, B, C je 3 – 5 Referenzen abgefragt:
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A: Erfahrungen in Planung und Bau von Spundwandbauwerken für den konstruktiven Wasserbau.
B: Erfahrungen in Arbeiten in Uferböschungen mit schwerem Deckwerk.
C: Erfahrungen im Spezialtiefbau, insbesondere in der Herstellung von Großbohrpfählen.
2. Technische Büro:
Bitte geben Sie an, in welchem technischen Büro die Ausführungsplanung erstellt werden soll. Hierbei kommt es auf die Kompetenz und die Verfügbarkeit des technischen Büros sowie auf die erforderliche Koordination zwischen dem technischen Büro und der Bauleitung vor Ort an. Der Bewerber hat dies in einem entsprechenden Konzept darzulegen.
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3. Erklärung zur technischen Ausrüstung:
Der Bewerber hat die eigene technische Ausrüstung, insbesondere der Großgeräte wie Rammen, Krane, Bohrgeräte, Bagger, Hubinseln, Schwimmpontons, etc. nachzuweisen. Die technische Ausstattung von Nachunternehmern ist nicht anzugeben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Laut Angebotsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Laut Angebotsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hamburg Port Authority AöR
Zentraler Einkauf
Internetadresse: www.hamburg-port-authority.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Düsternstraße 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20355
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2012/S 103-173019 (2012-05-30)
Ergänzende Angaben (2013-09-03)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 171-296750
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 103-173019
ABl. S-Ausgabe: 171
Quelle: OJS 2013/S 171-296750 (2013-09-03)