Ingenieurleistungen zur Planung und Überwachung von Maßnahmen zur Bodensanierung sowie Ingenieurleistungen für den weiterführenden Betrieb der Sanierungsanlage (pump-and-treat) und der Grundwasserüberwachung im Umfeld. Seit Ende Februar 2006 wird kontaminiertes Grundwasser aus elf (ab 12/2012 dreizehn) Brunnen des Porengrundwasserleiters im Umfeld des ehem. Bitumenwerkes gefördert und gereinigt. In 2006 / 2007 wurden bereits kontaminierte Bereiche (Herd) mittels Bodenaushub saniert. Die im Ausführungszeitraum 3/2013 bis 4/2018 zu erbringenden Ingenieurleistungen umfassen schwerpunktmäßig folgende Leistungen: 1. Ingenieurleistungen zur Planung und Überwachung von Maßnahmen zur Bodensanierung Abzugsgraben / Eder gemäß § 42 Lph. 1 bis 9 (HOAI). In 2013 soll eine Sanierungsplanung erstellt werden; Ende 2013 sollen die gewerblichen Sanierungsmaßnahmen ausgeschrieben werden. 2. Ingenieurleistungen zur Planung und Dimensionierung von Maßnahmen zur Wasserhaltung und zum Verbau gemäß § 49 Lph. 3 bis 6 (HOAI); 3. umwelttechnische und geotechnische Fachbauüberwachung (u.a. Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination, Probenahmen); 4. Ingenieurleistungen zur Vorbereitung, Begleitung und Dokumentation einer Mikrokosmenstudie im Hiblick auf mikrobiologische Abbauleistung im Grundwasser; 5. gutachterliche, planerische und technisch-betreuende Ingenieurleistungen für die Gewährleistung eines weitgehend störungsfreien und technisch-wirtschaftlich optimalen Betriebes der Sanierungsanlage: — Beprobung von Grundwasser (Zapfprobenahme) und Raumluft aus der Sanierungsanlage, — Ingenieurmäßige Kontrolle des Anlagenbetriebes und Abstimmungen mit der Betreiberfirma, einschließlich Dokumentation, — Abstimmungen mit dem chemisch-analytischen Labor, Plausibilitätskontrollen, Bewertung der Analytik u.a. in Bezug auf Schadstoffentwicklung und ordnungsgemäßem Anlagenbetrieb, — Aktualisierung der Gefährdungsbewertungen einschließlich Umsetzung in der Anlagenoptimierung, — Mithilfe bei der Erstellung eines hydraulischen Grundwasser- und Schadstofftransportmodells für die zukünftige Planung einer ENA-Variante und als Prognosemodell für die weitere Entwicklung der Grundwassersanierung, — Planung, Ausschreibung und Überwachung von Ausbau- und / oder Rückbaumaßnahmen an Brunnen, Messstellen und ggf. der Anlage, — Mithilfe bei der Unterhaltung und Reparatur von versiegelten Flächen (z.B. Betriebsterrassen) auf dem Werksgelände, — Detailuntersuchung von Randbereichen der Schadstofffahne (Kartierung der Störungszone, Auswertung, Bewertung, Folgemaßnahmen). 6. Öffentlichkeitsarbeit, Fachberatung des AG und Mitarbeit bei der Abstimmung mit Behörden; 7. Vorbereitung, Begleitung, Auswertung von Ausschreibungen für Leistungen Dritter; Die technische Regelwartung der Sanierungsanlage und die Durchführung der chemischen Analytik und des halbjährlichen Grundwassermonitoring werden von gesonderten Unternehmen durchgeführt. Diese Leistungen sind nicht Bestandteil des Vergabeverfahrens. Eine Beauftragung der Leistungen ist für April 2013 vorgesehen. Die Arbeiten sind kurzfristig nach Beauftragung aufzunehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-11-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Ingenieurleistungen für die Bodensanierung sowie den weiterführenden Betrieb und die bedarfsweise Optimierung einer Grundwassersanierung (pump-and-treat) für den Zeitraum 4/2013 bis Ende 3/2018 mit der Option zur Verlängerung um weitere 2 Jahre (siehe II.1.5), wenn das Land Hessen weitere Mittel bereitstellt und seitens der zuständigen behörde weiterhin ein Sanierungserfordernis besteht. Somit besteht kein Anspruch auf die Beauftragung der Gesamtsumme.870 000,00
Ingenieurleistungen für die Bodensanierung sowie den weiterführenden Betrieb und die bedarfsweise Optimierung einer Grundwassersanierung (pump-and-treat) für den Zeitraum 4/2013 bis Ende 3/2018 mit der Option zur Verlängerung um weitere 2 Jahre (siehe II.1.5), wenn das Land Hessen weitere Mittel bereitstellt und seitens der zuständigen behörde weiterhin ein Sanierungserfordernis besteht. Somit besteht kein Anspruch auf die Beauftragung der Gesamtsumme.870 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 870 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: HIM GmbH - Bereich Altlastensanierung
Postanschrift: Waldstraße 11
Postleitzahl: 64584
Postort: Biebesheim am Rhein
Kontakt
Internetadresse: http://www.him.de🌏
E-Mail: michael.woisnitza@him.de📧
Telefon: +49 62588953715📞
Fax: +49 62588953322 📠
Ingenieurleistungen zur Planung und Überwachung von Maßnahmen zur Bodensanierung sowie Ingenieurleistungen für den weiterführenden Betrieb der Sanierungsanlage (pump-and-treat) und der Grundwasserüberwachung im Umfeld.
Seit Ende Februar 2006 wird kontaminiertes Grundwasser aus elf (ab 12/2012 dreizehn) Brunnen des Porengrundwasserleiters im Umfeld des ehem. Bitumenwerkes gefördert und gereinigt. In 2006 / 2007 wurden bereits kontaminierte Bereiche (Herd) mittels Bodenaushub saniert.
Seit Ende Februar 2006 wird kontaminiertes Grundwasser aus elf (ab 12/2012 dreizehn) Brunnen des Porengrundwasserleiters im Umfeld des ehem. Bitumenwerkes gefördert und gereinigt. In 2006 / 2007 wurden bereits kontaminierte Bereiche (Herd) mittels Bodenaushub saniert.
Die im Ausführungszeitraum 3/2013 bis 4/2018 zu erbringenden Ingenieurleistungen umfassen schwerpunktmäßig folgende Leistungen:
1. Ingenieurleistungen zur Planung und Überwachung von Maßnahmen zur Bodensanierung Abzugsgraben / Eder gemäß § 42 Lph. 1 bis 9 (HOAI). In 2013 soll eine Sanierungsplanung erstellt werden; Ende 2013 sollen die gewerblichen Sanierungsmaßnahmen ausgeschrieben werden.
1. Ingenieurleistungen zur Planung und Überwachung von Maßnahmen zur Bodensanierung Abzugsgraben / Eder gemäß § 42 Lph. 1 bis 9 (HOAI). In 2013 soll eine Sanierungsplanung erstellt werden; Ende 2013 sollen die gewerblichen Sanierungsmaßnahmen ausgeschrieben werden.
2. Ingenieurleistungen zur Planung und Dimensionierung von Maßnahmen zur Wasserhaltung und zum Verbau gemäß § 49 Lph. 3 bis 6 (HOAI);
3. umwelttechnische und geotechnische Fachbauüberwachung (u.a. Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination, Probenahmen);
4. Ingenieurleistungen zur Vorbereitung, Begleitung und Dokumentation einer Mikrokosmenstudie im Hiblick auf mikrobiologische Abbauleistung im Grundwasser;
5. gutachterliche, planerische und technisch-betreuende Ingenieurleistungen für die Gewährleistung eines weitgehend störungsfreien und technisch-wirtschaftlich optimalen Betriebes der Sanierungsanlage:
— Beprobung von Grundwasser (Zapfprobenahme) und Raumluft aus der Sanierungsanlage,
— Ingenieurmäßige Kontrolle des Anlagenbetriebes und Abstimmungen mit der Betreiberfirma, einschließlich Dokumentation,
— Abstimmungen mit dem chemisch-analytischen Labor, Plausibilitätskontrollen, Bewertung der Analytik u.a. in Bezug auf Schadstoffentwicklung und ordnungsgemäßem Anlagenbetrieb,
— Aktualisierung der Gefährdungsbewertungen einschließlich Umsetzung in der Anlagenoptimierung,
— Mithilfe bei der Erstellung eines hydraulischen Grundwasser- und Schadstofftransportmodells für die zukünftige Planung einer ENA-Variante und als Prognosemodell für die weitere Entwicklung der Grundwassersanierung,
— Planung, Ausschreibung und Überwachung von Ausbau- und / oder Rückbaumaßnahmen an Brunnen, Messstellen und ggf. der Anlage,
— Mithilfe bei der Unterhaltung und Reparatur von versiegelten Flächen (z.B. Betriebsterrassen) auf dem Werksgelände,
— Detailuntersuchung von Randbereichen der Schadstofffahne (Kartierung der Störungszone, Auswertung, Bewertung, Folgemaßnahmen).
6. Öffentlichkeitsarbeit, Fachberatung des AG und Mitarbeit bei der Abstimmung mit Behörden;
7. Vorbereitung, Begleitung, Auswertung von Ausschreibungen für Leistungen Dritter;
Die technische Regelwartung der Sanierungsanlage und die Durchführung der chemischen Analytik und des halbjährlichen Grundwassermonitoring werden von gesonderten Unternehmen durchgeführt. Diese Leistungen sind nicht Bestandteil des Vergabeverfahrens. Eine Beauftragung der Leistungen ist für April 2013 vorgesehen.
Die technische Regelwartung der Sanierungsanlage und die Durchführung der chemischen Analytik und des halbjährlichen Grundwassermonitoring werden von gesonderten Unternehmen durchgeführt. Diese Leistungen sind nicht Bestandteil des Vergabeverfahrens. Eine Beauftragung der Leistungen ist für April 2013 vorgesehen.
Die Arbeiten sind kurzfristig nach Beauftragung aufzunehmen.
Menge oder Umfang:
Ingenieurleistungen für die Bodensanierung sowie den weiterführenden Betrieb und die bedarfsweise Optimierung einer Grundwassersanierung (pump-and-treat) für den Zeitraum 4/2013 bis Ende 3/2018 mit der Option zur Verlängerung um weitere 2 Jahre (siehe II.1.5), wenn das Land Hessen weitere Mittel bereitstellt und seitens der zuständigen behörde weiterhin ein Sanierungserfordernis besteht. Somit besteht kein Anspruch auf die Beauftragung der Gesamtsumme.
Ingenieurleistungen für die Bodensanierung sowie den weiterführenden Betrieb und die bedarfsweise Optimierung einer Grundwassersanierung (pump-and-treat) für den Zeitraum 4/2013 bis Ende 3/2018 mit der Option zur Verlängerung um weitere 2 Jahre (siehe II.1.5), wenn das Land Hessen weitere Mittel bereitstellt und seitens der zuständigen behörde weiterhin ein Sanierungserfordernis besteht. Somit besteht kein Anspruch auf die Beauftragung der Gesamtsumme.
Beschreibung der Optionen: Auftragsverlängerung um weitere 2 Jahre (4/2018 bis 3/2020).
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 48 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: ASG/03/268
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Gemeinde/Gemarkung Grifte, Landkreis Schwalm-Eder-Kreis, Hessen, Bundesrepublik Deutschland, 34295 Edermünde-Grifte.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter Verwendung der vorgegebenen Bewerbungsformulare zu erfolgen. Die Bewerbungsformulare können per Post oder E-Mail angefordert werden bei:
Die Unterlagen nennen die erforderlichen Angaben und Nachweise, die zur Bewertung der Eignung herangezogen werden. Die Angaben und Nachweise zu seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Sachkunde hat der Bewerber entsprechend den nachfolgend unterr den Ziffern III.2.2 und III.2.3 genannten Kriterien zu erbringen. Jedes Mitglied einer Bewerber/Bietergemeinschaft und jedes Nachunternehmen haben ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen. Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfanges zulässig.
Die Unterlagen nennen die erforderlichen Angaben und Nachweise, die zur Bewertung der Eignung herangezogen werden. Die Angaben und Nachweise zu seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Sachkunde hat der Bewerber entsprechend den nachfolgend unterr den Ziffern III.2.2 und III.2.3 genannten Kriterien zu erbringen. Jedes Mitglied einer Bewerber/Bietergemeinschaft und jedes Nachunternehmen haben ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen. Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfanges zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung nicht älter als drei Monate; Nachweis des Gesamtumsatz des Bewerbers und der Umsätze in den Projekten mit vergleichbaren Leistungen der letzten drei Jahre (2009, 2010, 2011), d. h. abgeschlossene oder laufende Projekte; Projektliste mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber. Als vergleichbar werden folgende Referenzprojekte angesehen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung nicht älter als drei Monate; Nachweis des Gesamtumsatz des Bewerbers und der Umsätze in den Projekten mit vergleichbaren Leistungen der letzten drei Jahre (2009, 2010, 2011), d. h. abgeschlossene oder laufende Projekte; Projektliste mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber. Als vergleichbar werden folgende Referenzprojekte angesehen:
a) Kombination von Planung und Überwachung von Bodensanierungen teerölbelasteter Standorte mittels Bodenaushub,
b) Kombination von Planung und Betreuung von Grundwassersanierungsanlagen mit pump-and-treat-Anlagen zum Reinigen von teerölhaltigen Schadstoffen aus Grundwasser,
c) Planung und Dimensionierung von Maßnahmen zur Wasserhaltung und zum Verbau im Zuge der Bodensanierung.
Erklärung über das jährliche Mittel der in den letzen drei Jahren (2009, 2010, 2011) Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte. Bei Bewerber/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen. Gleiches gilt auch für Nachunternehmer.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung über das jährliche Mittel der in den letzen drei Jahren (2009, 2010, 2011) Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte. Bei Bewerber/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen. Gleiches gilt auch für Nachunternehmer.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mindeststandards:
Für Referenzprojekte (siehe oben) öffentlicher Auftraggeber ist eine durch den öffentlichen Auftraggeber ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Anzahl der in den letzten drei Jahren (2009, 2010, 2011) abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekte des Bewerbers und der persönlichen Referenzprojekte der vorgesehenen Projektleitung und stellvertr. Projektleitung, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbar werden folgende jeweils maximal 4 Referenzprojekte angesehen:
Anzahl der in den letzten drei Jahren (2009, 2010, 2011) abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekte des Bewerbers und der persönlichen Referenzprojekte der vorgesehenen Projektleitung und stellvertr. Projektleitung, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbar werden folgende jeweils maximal 4 Referenzprojekte angesehen:
a) Durchführung von Sanierungsplanungen nach BBodSchG für Sanierungen teerölbelasteter Böden,
b) Planung von Maßnahmen im Zuge von Bodensanierungen zur Wasserhaltung und zum Verbau,
c) Komplettplanung und verfahrenstechnische Auslegung, Optimierung und/oder Erstellung von Sanierungsanlagen, speziell von pump-and-treat-Grundwasseranlagen,
d) Fachbetreuung von Grundwassersanierungen in bewohntem Umfeld für teerölhaltige Kontaminationen,
e) Betreuung eines hydraulischen Grundwassermodells und Schadstofftransportmodells zur Planung einer ENA-Variante,
f) Durchführung von Vergabeverfahren für öffentliche Auftraggeber
Projektliste mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie des Auftraggebers; Angaben über die vorhandene technische Ausrüstung des Bewerbers; Angaben über vorhandene Sachkunde des Bewerbers nach BGR 128; vorhandene Qualifikation des Bewerbers zur Sicherheits- und Gesundheitskoordination nach Baustellenverordnung; Selbstauskunft über das beim Bewerber vorhandene Qualitätsmanagement (QM-System, z. B.eigenes oder akkreditiert nach ISO 9001 und nach ISO/IEC 17025 für den Bereich Probenahme von Bodenluft, Boden und Grundwasser); Angabe, welche Teile des Auftrages an Nachunternehmer vergeben werden sollen. Bei Bewerber/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen. Gleiches gilt für Nachunternehmer.
Projektliste mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie des Auftraggebers; Angaben über die vorhandene technische Ausrüstung des Bewerbers; Angaben über vorhandene Sachkunde des Bewerbers nach BGR 128; vorhandene Qualifikation des Bewerbers zur Sicherheits- und Gesundheitskoordination nach Baustellenverordnung; Selbstauskunft über das beim Bewerber vorhandene Qualitätsmanagement (QM-System, z. B.eigenes oder akkreditiert nach ISO 9001 und nach ISO/IEC 17025 für den Bereich Probenahme von Bodenluft, Boden und Grundwasser); Angabe, welche Teile des Auftrages an Nachunternehmer vergeben werden sollen. Bei Bewerber/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen. Gleiches gilt für Nachunternehmer.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mindeststandards:
Für Referenzprojekte (siehe oben) für öffentliche Auftraggeber ist eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Ausschlusskriterien:
Nachweis der Berufshaftpflicht mit einer Deckungssumme von jeweils 3 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall, nicht älter als 3 Monate; Vorlage einer Bietergemeinschaftserklärung für den Fall, dass eine solche gebildet wird. Bei Bewerber-/Bietergemienschaften sind von jedem Mitglied die geforderten Erklärungen/Nachweise vorzulegen. Gleiches gilt auch für Nachunternehmer. Sofern der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist, muss nach § 5 (6) VOF bereits mit der Bewerbung der Nachweis geführt werden, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Hierfür ist eine den Bewerbungsunterlagen beigefügte Verpflichtungserklärung vom Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
Nachweis der Berufshaftpflicht mit einer Deckungssumme von jeweils 3 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden je Schadensfall, nicht älter als 3 Monate; Vorlage einer Bietergemeinschaftserklärung für den Fall, dass eine solche gebildet wird. Bei Bewerber-/Bietergemienschaften sind von jedem Mitglied die geforderten Erklärungen/Nachweise vorzulegen. Gleiches gilt auch für Nachunternehmer. Sofern der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist, muss nach § 5 (6) VOF bereits mit der Bewerbung der Nachweis geführt werden, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Hierfür ist eine den Bewerbungsunterlagen beigefügte Verpflichtungserklärung vom Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Nach BGB - eine Bewerber-/Bietergemeinschaft erklärt sich gesamtschuldnerisch haftend. Die Benennung des bevollmächtigten Vertreters ist erforderlich. Eine Vorlage für die Bietergemeinschaftserklärung ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten.
Sonstige besondere Bedingungen:
Ausschlusskriterien:
Eigenerklärung über die wirtschaftliche Verknüpfung und über die in Bezug auf den Auftrag beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen; Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Insolvenz oder Liquidation, schwerer Verfehlungen und über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben; Nachweis der Befähigung des Bewerbers und der Leistungserbringer. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied die geforderten Erklärungen/Nachweise vorzulegen. Gleiches gilt auch für Nachunternehmer. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
Eigenerklärung über die wirtschaftliche Verknüpfung und über die in Bezug auf den Auftrag beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen; Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Insolvenz oder Liquidation, schwerer Verfehlungen und über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben; Nachweis der Befähigung des Bewerbers und der Leistungserbringer. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied die geforderten Erklärungen/Nachweise vorzulegen. Gleiches gilt auch für Nachunternehmer. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Eignungskriterien entsprechend der Kapitel III.1 und III.2:
A) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Bewertungszahl 10 - 175:
— Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, Wichtung 5, Bewertungszahl 5 - 25,
— Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Jahren, Wichtung 25, Bewertungszahl 0 - 125,
— Jährliches Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und eingesetzten Führungskräfte, Wichtung 5, Bewertungszahl 5 - 25.
B) Technische Leistungsfähigkeit: Bewertungszahl 15 - 825:
— Referenzen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung in den letzten 3 Jahren, Wichtung 60, Bewertungszahl 0 - 300,
— Referenzen des Bewerbers in den letzten 3 Jahren, Wichtung 50, Bewertungszahl 0 - 250,
— Beschreibung der vorhandenen technischen Ausrüstung des Bewerbers, Wichtung 5.
Bewertungszahl 5 - 25;
— Vorhandene Sachkunde des Bewerbers nach BGR 128, Wichtung 5, Bewertungszahl 5 - 25,
— Vorhandene Qualifikation des Bewerbers zur Sicherheits- und Gesundheitskoordination nach Baustellenverordnung, Wichtung 10, Bewertungszahl 10 - 50,
— Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner.
Arbeit, Wichtung 15, Bewertungszahl 0 - 75;
— Angabe, welche Teile des Auftrages an Nachunternehmer vergeben werden sollen.
Wichtung 20, Bewertungszahl 0 - 100.
Einzelheiten können den Bewerbungsformularen und Angebotsunterlagen entnommen werden.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Woisnitza
Internetadresse: www.him.de🌏
Name: IGB Rhein-Neckar Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Heinigstraße 26
Postort: Ludwigshafen
Postleitzahl: 67059
Kontaktperson: Alexander Wiermann
Telefon: +49 62167196115📞
E-Mail: wiermann@igb-ingenieure.de📧
Fax: +49 62167196129 📠
URL für weitere Informationen: http://www.igb-ingenieure.de🌏
URL der Dokumente: http://www.igb-ingenieure.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-04-01 📅
Datum des Endes: 2018-03-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ASG/03/268
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref.: 3917/19.
Nachr. V-Nr/AKZ: ASG/03/268.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB) Der Antrag ist auch unzulässig, soweit:
1. der Antragssteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung beannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 101 b Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 101 b Abs. 2 GWB).
GWB = Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der fassung der bekanntmachung von 15.7.2005 (BGB1. I S. 2114; 2009 I S. 3850), das zuletzt durch Artikel 13 Absatz 21 des Gesetzes vom 25.5.2009 (BGB1 I S. 1102) geändert worden ist.
Quelle: OJS 2012/S 228-375735 (2012-11-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-08-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 329 289,73 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung - HIM-ASG -
Postort: Biebesheim
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Gemeinde/Gemarkung Grifte, Landkreis Schwalm-Eder-Kreis, Hessen, 34295 Edermünde-Grifte.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorar (30)
2. Qualität der Angebotsunterlagen (30)
3. Eindrücke aus dem Auftragsgespräch (10)
4. Präsentation eines vergleichbaren Projektes (30)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-07-30 📅
Name: Das Baugrund Institut Dipl.-Ing. Knierim GmbH
Postanschrift: Im Schedetal 11
Postort: Hann. Münden
Postleitzahl: 34346
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: hann.münden@dasbaugrundinstitut.de📧 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Fax: +49 615112-5816/6834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur
innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB) Der Antrag
ist auch unzulässig, soweit:
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung beannten Frist zur
Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes,
jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt
gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union (§ 101 b Abs. 2 GWB). GWB = Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung von 26.6.2013 (BGB1. I S. 1750), das zuletzt
durch Artikel 2 des Gesetzes vom 4.7.2013 (BGBl. I S. 1981) geändert worden ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Quelle: OJS 2013/S 167-290542 (2013-08-27)