Die Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern (nachfolgend als IHK bezeichnet) plant die kammerweite Einführung eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) in Verbindung mit einer IT-gestützten Vorgangsbearbeitung (Workflow-System). Für die Einführung sind vorläufig 2 Projektstufen geplant. Zunächst soll der Bereich "Versicherungsvermittler und -Berater" (VVR) im Rahmen eines Piloten angebunden werden. In der Folge werden alle weiteren Organisationseinheiten angebunden. Die zu implementierende Gesamtlösung soll das Dokumentenmanagement und die Vorgangsbearbeitung aller Organisationseinheiten innerhalb einer integrierten Anwendungslandschaft unterstützen. Ferner sind auch einige Spezialanwendungen mittels geeigneter Schnittstellen in die Gesamtlösung zu integrieren. Darüber hinaus müssen bereits in elektronischer Form vorgehaltene Altakten/Altdaten in die neue Gesamtlösung migriert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-03-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-02-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-02-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern
Postanschrift: Balanstraße 55-59
Postleitzahl: 81541
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.ihk.de🌏
E-Mail: vergabe@muenchen.ihk.de📧
Fax: +49 89511681674 📠
Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden per Post verschickt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen. Die Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmewettbewerb kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Inhaltliche Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die unter I.1) genannte Stelle zu richten.
Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden per Post verschickt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen. Die Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmewettbewerb kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Inhaltliche Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die unter I.1) genannte Stelle zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern (nachfolgend als IHK bezeichnet) plant die kammerweite Einführung eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) in Verbindung mit einer IT-gestützten Vorgangsbearbeitung (Workflow-System).
Für die Einführung sind vorläufig 2 Projektstufen geplant. Zunächst soll der Bereich "Versicherungsvermittler und -Berater" (VVR) im Rahmen eines Piloten angebunden werden. In der Folge werden alle weiteren Organisationseinheiten angebunden.
Die zu implementierende Gesamtlösung soll das Dokumentenmanagement und die Vorgangsbearbeitung aller Organisationseinheiten innerhalb einer integrierten Anwendungslandschaft unterstützen. Ferner sind auch einige Spezialanwendungen mittels geeigneter Schnittstellen in die Gesamtlösung zu integrieren. Darüber hinaus müssen bereits in elektronischer Form vorgehaltene Altakten/Altdaten in die neue Gesamtlösung migriert werden.
Die zu implementierende Gesamtlösung soll das Dokumentenmanagement und die Vorgangsbearbeitung aller Organisationseinheiten innerhalb einer integrierten Anwendungslandschaft unterstützen. Ferner sind auch einige Spezialanwendungen mittels geeigneter Schnittstellen in die Gesamtlösung zu integrieren. Darüber hinaus müssen bereits in elektronischer Form vorgehaltene Altakten/Altdaten in die neue Gesamtlösung migriert werden.
Referenznummer: 2012/V004 DMS
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Balanstraße 55-59, 81541 München, DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
**Hinweis: die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren und werden mit den Vergabeunterlagen verschickt.
1. Dokumente:
Bestätigung, dass sämtliche Dokumente (u.a. Arbeitspapiere, Monatsberichte, Systemdokumentation, Schulungsunterlagen) in deutscher Sprache verfasst und der IHK in digitaler Form (mindestens als *.PDF und Microsoft-Office®-Formate) zur Verfügung gestellt werden. (Ausschlusskriterium "Ja/Nein").
Bestätigung, dass sämtliche Dokumente (u.a. Arbeitspapiere, Monatsberichte, Systemdokumentation, Schulungsunterlagen) in deutscher Sprache verfasst und der IHK in digitaler Form (mindestens als *.PDF und Microsoft-Office®-Formate) zur Verfügung gestellt werden. (Ausschlusskriterium "Ja/Nein").
2. Deutsche Sprache:
Bestätigung, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden (Ausschlusskriterium "Ja/Nein").
3. Eigenerklärungen:
Bestätigen Sie, dass alle Eigenerklärungen ausgefüllt und unterschrieben Ihrem Teilnahmeantrag beiliegen. Fehlende bzw. nicht ausgefüllte und nicht unterschriebene Eigenerklärungen führen – ggf. nach Vervollständigung/Erläuterung – zum Ausschluss des Teilnahmeantrages (Ausschlusskriterium "Ja/Nein"). Anlagen Eigenerklärungen sind:
Bestätigen Sie, dass alle Eigenerklärungen ausgefüllt und unterschrieben Ihrem Teilnahmeantrag beiliegen. Fehlende bzw. nicht ausgefüllte und nicht unterschriebene Eigenerklärungen führen – ggf. nach Vervollständigung/Erläuterung – zum Ausschluss des Teilnahmeantrages (Ausschlusskriterium "Ja/Nein"). Anlagen Eigenerklärungen sind:
— Zuverlässigkeit/Sozialversicherung,
— Berufshaftpflichtversicherung,
— Erklärung der Bewerbergemeinschaft,
— Bevollmächtigung der Bewerbergemeinschaft,
— Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen,
— Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit,
— Übersicht Nachunternehmer,
— Datenschutzrechtliche Einwilligung,
— Referenzvordruck,
— Bewertungsmatrix.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
**Hinweis: die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren und werden mit den Vergabeunterlagen verschickt.
1. Leistungsportfolio:
Kurze Darstellung Ihres Unternehmens und Ihres Leistungsportfolios bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand. Gehen Sie insbesondere auch darauf ein, seit wann Ihr Unternehmen in der Softwareentwicklung bzw. im direkten Umfeld der DMS-Implementierung tätig ist. Beschreiben Sie außerdem alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftrags-bezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kurze Darstellung Ihres Unternehmens und Ihres Leistungsportfolios bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand. Gehen Sie insbesondere auch darauf ein, seit wann Ihr Unternehmen in der Softwareentwicklung bzw. im direkten Umfeld der DMS-Implementierung tätig ist. Beschreiben Sie außerdem alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftrags-bezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
2. Jahresumsatz:
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2008, 2009 und 2010 in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von 5 000 000 EUR pro Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2008, 2009 und 2010 in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von 5 000 000 EUR pro Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
3. Jahresumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand:
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2008, 2009 und 2010 bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von 2 000 000 EUR pro Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2008, 2009 und 2010 bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von 2 000 000 EUR pro Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
4. Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen für Projektierung (Customizing, Projektleitung, Konzeption):
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand im Bereich der Projektierung jeweils für die Jahre 2008, 2009 und 2010. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von mindestens 10 Personen pro Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand im Bereich der Projektierung jeweils für die Jahre 2008, 2009 und 2010. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von mindestens 10 Personen pro Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
5. Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen für Produktentwicklung und Software-Pflege:
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand im Bereich Produktentwicklung und Software-Pflege jeweils für die Jahre 2008, 2009 und 2010. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von mindestens 20 Personen pro Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand im Bereich Produktentwicklung und Software-Pflege jeweils für die Jahre 2008, 2009 und 2010. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von mindestens 20 Personen pro Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
6. Jahresabschlussbetrag:
Bitte geben Sie den Jahresüberschuss oder den Jahresfehlbetrag für die Jahre 2008, 2009 und 2010 an. Bei der Angabe eines Jahresfehlbetrages sind die Gründe hierfür sowie die ergriffenen Gegenmaßnahmen darzulegen.
Mindeststandards:
Mindestpunktzahl: Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 Eignungspunkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Mindestpunktzahl: Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 Eignungspunkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
**Hinweis: die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren und werden mit den Vergabeunterlagen verschickt.
1. Referenzprojekte:
Stellen Sie drei Referenzprojekte mit dem Fokus der Einführung und/oder Weiterentwicklung eines DMS mit IT-gestützter Vorgangssteuerung (Workflow) dar. Die jeweiligen Projekte werden gleichwertig behandelt, also unabhängig davon, ob sie auf die Einführung oder die Weiterentwicklung eines DMS mit IT-gestützter Vorgangs-steuerung ausgerichtet waren oder sind. Gehen Sie dabei auf folgende Punkte ein:
Stellen Sie drei Referenzprojekte mit dem Fokus der Einführung und/oder Weiterentwicklung eines DMS mit IT-gestützter Vorgangssteuerung (Workflow) dar. Die jeweiligen Projekte werden gleichwertig behandelt, also unabhängig davon, ob sie auf die Einführung oder die Weiterentwicklung eines DMS mit IT-gestützter Vorgangs-steuerung ausgerichtet waren oder sind. Gehen Sie dabei auf folgende Punkte ein:
— Ziele und Ergebnisse des von Ihnen beratenen Projektes (Projektgegenstand),
— Bezug des Projektgegenstandes zum Kammerumfeld, insb. zur IHK,
— die von Ihrem Unternehmen besetzten Rollen im Projekt,
— Kurzvorstellung der von Ihnen eingeführten Software und Module,
— Größe, Funktion, Ausrichtung des von Ihnen betreuten Kunden,
— Größe (Mitarbeiteranzahl), Dauer und Umfang (Personaltage) des jeweiligen Projektes,
— die Vorgehensmethodik(en) und Informationsaufbereitung zur Begründung der dem Kunden vorgeschlagenen Realisierung und der in diesem Zusammenhang zu treffenden Entscheidungen sowie ggf. organisatorischen Veränderungen.
Bitte führen Sie nachvollziehbar aus, warum die Erfahrungen aus dem jeweiligen Projekt aus Ihrer Sicht nützlich und sinnvoll für das Projekt der IHK zur Einführung der elektronisch geführten Akte sind.
Gehen Sie dabei auf Ihre Vorgehensweisen, eingesetzte Methoden und Werkzeuge ein. Legen Sie ferner nachvollziehbar dar, wie Sie Ihren Kunden bei der Einführung des DMS sowohl hinsichtlich der technischen Realisierung als auch bei organisatorischen Belangen beraten und unterstützt haben.
Gehen Sie dabei auf Ihre Vorgehensweisen, eingesetzte Methoden und Werkzeuge ein. Legen Sie ferner nachvollziehbar dar, wie Sie Ihren Kunden bei der Einführung des DMS sowohl hinsichtlich der technischen Realisierung als auch bei organisatorischen Belangen beraten und unterstützt haben.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Ende der genannten Projekte bzw. das Ende Ihrer Beteiligung an diesen nicht länger als 4 Jahre – gerechnet ab dem Ende der Bewerbungsfrist – zurückliegen darf. Bei Nennung von mehr als drei Referenzprojekten werden nur die ersten drei (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen. Des Weiteren gehen aktuellere und weiter fortgeschrittene Projekte bevorzugt in die Bewertung ein.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Ende der genannten Projekte bzw. das Ende Ihrer Beteiligung an diesen nicht länger als 4 Jahre – gerechnet ab dem Ende der Bewerbungsfrist – zurückliegen darf. Bei Nennung von mehr als drei Referenzprojekten werden nur die ersten drei (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen. Des Weiteren gehen aktuellere und weiter fortgeschrittene Projekte bevorzugt in die Bewertung ein.
Anforderungsprofile Projektmitarbeiter (KG 3).
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann. Die jeweils nachfolgenden Kriterien dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen. Die IHK behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bewerber zu halten. Sollte sich – über das gegenständliche Vergabeverfahren hinaus – im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bewerber nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die IHK zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann. Die jeweils nachfolgenden Kriterien dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen. Die IHK behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bewerber zu halten. Sollte sich – über das gegenständliche Vergabeverfahren hinaus – im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bewerber nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die IHK zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand einer Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds, der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden (siehe jeweiliges Kriterium). Des Weiteren sind die Kenntnisse im Rahmen der Angebotsphase des Vergabenverfahrens mittels entsprechender Zertifikate zu belegen.
Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand einer Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds, der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden (siehe jeweiliges Kriterium). Des Weiteren sind die Kenntnisse im Rahmen der Angebotsphase des Vergabenverfahrens mittels entsprechender Zertifikate zu belegen.
Die geforderten Kenntnisse und Erfahrungen müssen je Anforderungsprofil von der in der dort geforderten Anzahl an Mitarbeitern vollständig erfüllt werden.
B.3.1 Profil – DMS und IT-gestützte Vorgangsbearbeitung.
Benennen Sie drei Mitarbeiter für den Bereich DMS und IT-gestützte Vorgangsbearbeitung mit langjährigen Erfahrungen und fundierten Kenntnissen.
Beachten Sie dabei die Hinweise gemäß Abschnitt 3.3 zu Umfang und Darstellung der geforderten Profile. Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu drei Referenzprojekte, je Profil, zu den Anforderungen zu referenzieren (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen).
Beachten Sie dabei die Hinweise gemäß Abschnitt 3.3 zu Umfang und Darstellung der geforderten Profile. Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu drei Referenzprojekte, je Profil, zu den Anforderungen zu referenzieren (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen).
— kurze Darstellung der Berufserfahrung, Aus- und Weiterbildung und ggf. Zertifizierungen,
— mindestens 3 Jahre Erfahrung im DMS-Umfeld; dazu zählen u.a. folgende nachzuweisende Erfahrungen:
—— Einrichtung,
—— Administration,
—— Customizing,
—— Konzeption und Design,
—— Altakten-/Altdatenmigration,
—— Anbindung von Spezialanwendungen (Fachverfahren),
—— Anwenderschulung und -betreuung,
— Grundkenntnisse hinsichtlich:
—— Aufbau, Organisationsstrukturen und Aufgaben der IHK,
—— Geschäftsgang und Schriftgutverwaltung in der öffentlichen Verwaltung,
—— Funktion und Aufgaben des "Einheitlichen Ansprechpartners" hinsichtlich der EU-Dienstleistungsrichtlinie,
—— Netzwerke (Strukturen, Topologie, Protokolle),
—— Datenschutz,
—— IT-Sicherheit,
—— NetApp-Speichersysteme,
— vertiefte Kenntnisse hinsichtlich:
—— Standards und Architekturen für E-Government-Anwendungen (SAGA),
—— XML in der öffentlichen Verwaltung (XÖV-Standards),
—— Konzeption und Umsetzung von IT-Integrationsstrukturen (z.B. SOA),
—— Betriebssysteme (insb. Suse Linux Enterprise Server),
— Spezialwissen:
—— Einführung und Aufbau von Vorgangsbearbeitungssystemen,
—— Verzeichnisdienste auf Basis von LDAP V3 (insb. Novell eDirectory und Novell Identity Management),
—— Datenbanken (insb. Oracle 10G R2).
B.3.2 Profil – IT-Projektmanagement und -leitung
Benennen Sie zwei IT-Projektleitungen mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in unterschiedlichen IT-Projekten hinsichtlich der Einführung eines DMS und einer IT-gestützten Vorgangsbearbeitung. Gehen Sie hierbei auch auf Vorgehensweisen und Methodiken zur Einführung neuer Applikationen, Anforderungsmanagement, Rollout, Veränderungsmanagement, Organisationsänderungen sowie Betriebsprozessoptimierung ein. Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu drei Referenzprojekte, je Profil, zu den Anforderungen zu referenzieren (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen):
Benennen Sie zwei IT-Projektleitungen mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in unterschiedlichen IT-Projekten hinsichtlich der Einführung eines DMS und einer IT-gestützten Vorgangsbearbeitung. Gehen Sie hierbei auch auf Vorgehensweisen und Methodiken zur Einführung neuer Applikationen, Anforderungsmanagement, Rollout, Veränderungsmanagement, Organisationsänderungen sowie Betriebsprozessoptimierung ein. Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu drei Referenzprojekte, je Profil, zu den Anforderungen zu referenzieren (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen):
— Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung (Erwartung Hochschulabschluss mit konkretem IT-Bezug oder vergleichbar),
— mindestenz 5 Jahre Projektmanagementerfahrung in unterschiedlichen IT Projekten und Expertenwissen in der Rolle des IT-Projektleiters; dazu zählen u.a. folgende nachzuweisende Erfahrungen:
—— Vertiefte Kenntnisse und mehrjährige Erfahrung in der Anwendung:
——— von Projektmanagement-Vorgehensmodellen (insb. V-Modell-XT),
——— von Projektmanagementmethoden und Standards (Nachweis einer entsprechenden Zertifizierung z.B.: IPMA, PMI oder Vergleichbares),
——— klassischer Projektmanagementwerkzeuge (z.B. MS Project).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine, aber gesamtschuldnerische Haftung der Bewerber-/Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber ist Voraussetzung für Vertragsschluss.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Es gelangen nur diejenigen Teilnahmeanträge in die Prüfung und Wertung, die sämtliche Anforderungen nach diesen Unterlagen erfüllen. Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien sowie die geforderten Erklärungen und Angaben. Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben: (A) – Ausschlusskriterium (B) – Bewertungskriterium oder Leistungsangabe (wird nach Punkten bewertet) Der Bewerber muss die aufgeführten Anforderungen ausführlich beantworten. Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit "Ja" beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. Hinweis: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit "Ja" zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z.B. von Klammerzusätzen o.Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung gemäß § 7 EG Abs. 13 VOL/A. Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur: 0 bis 3 Punkte: Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung. 4 bis 7 Punkte: Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht. 8 bis 10 Punkte: Insgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung die den Erwartungen des Auftraggebers voll oder in einem besonderen Maße entspricht. Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die drei Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Gewichtung der einzelnen Bewertungskriterien ist in der Bewertungsmatrix bekanntgegeben Mindestpunktzahl Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 Eignungspunkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Es gelangen nur diejenigen Teilnahmeanträge in die Prüfung und Wertung, die sämtliche Anforderungen nach diesen Unterlagen erfüllen. Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien sowie die geforderten Erklärungen und Angaben. Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben: (A) – Ausschlusskriterium (B) – Bewertungskriterium oder Leistungsangabe (wird nach Punkten bewertet) Der Bewerber muss die aufgeführten Anforderungen ausführlich beantworten. Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit "Ja" beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. Hinweis: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit "Ja" zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z.B. von Klammerzusätzen o.Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung gemäß § 7 EG Abs. 13 VOL/A. Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur: 0 bis 3 Punkte: Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung. 4 bis 7 Punkte: Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht. 8 bis 10 Punkte: Insgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung die den Erwartungen des Auftraggebers voll oder in einem besonderen Maße entspricht. Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die drei Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Gewichtung der einzelnen Bewertungskriterien ist in der Bewertungsmatrix bekanntgegeben Mindestpunktzahl Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 Eignungspunkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Referent Vergabe und Beschaffung
Michael Haider
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-09-03 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2012/V004 DMS
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden per Post verschickt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden per Post verschickt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen. Die Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmewettbewerb kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Inhaltliche Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die unter I.1) genannte Stelle zu richten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regierung.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich – d.h. innerhalb von 10 Tagen – zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich – d.h. innerhalb von 10 Tagen – zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2012/S 031-050309 (2012-02-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-12-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 370 378 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Art des Auftrags: Lieferungen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-09-04 📅
Name: Ceyoniq Technology GmbH
Postanschrift: Boulevard 9
Postort: Bielefeld
Postleitzahl: 33613
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig,soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind, § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig,soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind, § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.