Der Auftraggeber plant ein CRM-System als netzwirtschaftliches Informationssystem einzuführen. Das System soll eine zentrale Sicht auf die Daten des Anschlussobjektes inklusive aller energiewirtschaftlichen und vertraglichen (u.a. Netznutzungsvertrag, Netzanschlussvertrag, Anschlussnutzungsvertrag, Herstellungsvertrag, Lieferantenrahmenvertrag, Messstellenbetreiber-/Messdienstleistervertrag) ermöglichen. Es soll als Portal zur Prozessdarstellung und Abarbeitung (Workflow-Orientierung) unter Einbeziehung der involvierten Systeme genutzt werden sowie diese Prozesse als zukünftig führendes System steuern. Folgende Systeme sollen über eine automatisierte Schnittstelle integriert werden: — Integration go connect (SAP Core), — Integration SAP IS-U, — Integration GIS (G!NIUS, GISMobil), — Integration Dokumentenmanagementsystem (DMS) EasyArchiv, — Integration Gerätemanagementsystem Verdat, — Integration MS-Office (Word und Excel), — Integration Lotus Notes (Mail- und Kalenderfunktionen), — Post CD (einheitliche Regionalstruktur von SAP IS-U, SAP Core und GIS), — Ablösung Installateurverzeichnis Strom (Excel-Liste), — Integration Installateur-Datenbank aus Lotus Notes (Gas und Wasser), — Integration von Internetseiten durch HTTP-Aufruf mit Übergabe von Parametern (wie z.B. Google Maps, Bing Karten usw.), — Lastgangdarstellung über SAP EDM, — Lastgangdarstellung über Fröschl.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-03-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-01-31.
Auftragsbekanntmachung (2012-01-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung von Software für das Kundenbeziehungsmanagement (CRM)
Menge oder Umfang: Einführung eine netzwirtschaftlichen Informationssystems (CRM-System).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwicklung von Software für das Kundenbeziehungsmanagement (CRM)📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH
Postanschrift: Bungertstr. 27
Postleitzahl: 47053
Postort: Duisburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.dvv.de🌏
E-Mail: dumke@dvv.de📧
Telefon: +49 203604-2577📞
Fax: +49 203604-4902577 📠
1. Der Auftrag wird gemäß § 6 Abs. 1 SektVO nach Wahl des Auftraggebers im Verhandlungsverfahren ausgeschrieben.
2. Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen ("Teilnahmeantrag. Nicht öffnen!") und bis zu den unter der Ziffer IV.3.4 angegebenen Adresse in einem fest verschlossenen Umschlag einzureichen.
3. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich (Papierform) einzureichen.
4. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1 (Kontaktstelle) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die unter Ziffer I.1 benannte Kontaktstelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 4 Arbeitstage vor dem Abgabetermin eingegangen sind, nicht zu beantworten.
5. Eine Erstattung von Kosten / Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge durch den Auftraggeber findet nicht statt.
1. Der Auftrag wird gemäß § 6 Abs. 1 SektVO nach Wahl des Auftraggebers im Verhandlungsverfahren ausgeschrieben.
2. Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen ("Teilnahmeantrag. Nicht öffnen!") und bis zu den unter der Ziffer IV.3.4 angegebenen Adresse in einem fest verschlossenen Umschlag einzureichen.
3. Der Teilnahmeantrag ist schriftlich (Papierform) einzureichen.
4. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1 (Kontaktstelle) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die unter Ziffer I.1 benannte Kontaktstelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 4 Arbeitstage vor dem Abgabetermin eingegangen sind, nicht zu beantworten.
5. Eine Erstattung von Kosten / Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge durch den Auftraggeber findet nicht statt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 7
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber plant ein CRM-System als netzwirtschaftliches Informationssystem einzuführen. Das System soll eine zentrale Sicht auf die Daten des Anschlussobjektes inklusive aller energiewirtschaftlichen und vertraglichen (u.a. Netznutzungsvertrag, Netzanschlussvertrag, Anschlussnutzungsvertrag, Herstellungsvertrag, Lieferantenrahmenvertrag, Messstellenbetreiber-/Messdienstleistervertrag) ermöglichen. Es soll als Portal zur Prozessdarstellung und Abarbeitung (Workflow-Orientierung) unter Einbeziehung der involvierten Systeme genutzt werden sowie diese Prozesse als zukünftig führendes System steuern.
Der Auftraggeber plant ein CRM-System als netzwirtschaftliches Informationssystem einzuführen. Das System soll eine zentrale Sicht auf die Daten des Anschlussobjektes inklusive aller energiewirtschaftlichen und vertraglichen (u.a. Netznutzungsvertrag, Netzanschlussvertrag, Anschlussnutzungsvertrag, Herstellungsvertrag, Lieferantenrahmenvertrag, Messstellenbetreiber-/Messdienstleistervertrag) ermöglichen. Es soll als Portal zur Prozessdarstellung und Abarbeitung (Workflow-Orientierung) unter Einbeziehung der involvierten Systeme genutzt werden sowie diese Prozesse als zukünftig führendes System steuern.
Folgende Systeme sollen über eine automatisierte Schnittstelle integriert werden:
— Integration Installateur-Datenbank aus Lotus Notes (Gas und Wasser),
— Integration von Internetseiten durch HTTP-Aufruf mit Übergabe von Parametern (wie z.B. Google Maps, Bing Karten usw.),
— Lastgangdarstellung über SAP EDM,
— Lastgangdarstellung über Fröschl.
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: Einführung eines netzwirtschaftlichen Informationssystems (CRM-System)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Ziffer III.2.1 - III.2.3).
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind sämtliche der nachfolgend unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Die Unterlagen sind im Original einzureichen, soweit nicht nachfolgend ausdrücklich die Vorlage einer nicht beglaubigten Kopie gestattet wird. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen.
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind sämtliche der nachfolgend unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Die Unterlagen sind im Original einzureichen, soweit nicht nachfolgend ausdrücklich die Vorlage einer nicht beglaubigten Kopie gestattet wird. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf Nachforderung/Nachreichung von Unterlagen.
Aus dem Kreis der Bewerber, die die formellen und materiellen Anforderungen an die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Gesetzestreue, § 20 Abs. 1 SektVO, § 97 Abs. 4 S. 1 GWB) gemäß den Teilnahmebedingungen unter Abschnitt III.2.1 bis III.2.3 erfüllen, werden nicht mehr als 5 Bewerber ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert (§ 20 Abs. 2 SektVO). Eine solche Reduzierung des Teilnehmerkreises erfolgt nur, sofern eine ausreichende Anzahl an (formell und materiell) geeigneten Bewerbern vorhanden ist. Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt objektiv und diskriminierungsfrei anhand einer Bewertungsmatrix, die Ihnen nach Einreichung der Bewerbung übersandt wird. Anhand der erreichten Gesamtpunktzahlen wird eine Rangfolge der Bewerber erstellt. Die 5 bestplatzierten Bewerber in dieser Rangfolge werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Gesamtpunktgleichstand behält sich die Vergabestelle vor, mehr als 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern.
Aus dem Kreis der Bewerber, die die formellen und materiellen Anforderungen an die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Gesetzestreue, § 20 Abs. 1 SektVO, § 97 Abs. 4 S. 1 GWB) gemäß den Teilnahmebedingungen unter Abschnitt III.2.1 bis III.2.3 erfüllen, werden nicht mehr als 5 Bewerber ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert (§ 20 Abs. 2 SektVO). Eine solche Reduzierung des Teilnehmerkreises erfolgt nur, sofern eine ausreichende Anzahl an (formell und materiell) geeigneten Bewerbern vorhanden ist. Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt objektiv und diskriminierungsfrei anhand einer Bewertungsmatrix, die Ihnen nach Einreichung der Bewerbung übersandt wird. Anhand der erreichten Gesamtpunktzahlen wird eine Rangfolge der Bewerber erstellt. Die 5 bestplatzierten Bewerber in dieser Rangfolge werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Gesamtpunktgleichstand behält sich die Vergabestelle vor, mehr als 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern.
Mit Abgabe des Teilnahmeantrages müssen folgende Nachweise und Erklärungen beigebracht werden (die Vorlage in unbeglaubigter Kopie für den Nachweis zu a) ist zulässig):
a) aktuelle Eintragung (nicht älter als 6 Monate) im Handels- bzw. Berufsregister oder vergleichbarer Organisation;
b) unterschriebene, schriftliche Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe von der Teilnahme am Vergabeverfahren nach § 21 Abs. 1, 4 SektVO vorliegen (Vordruck);
c) Antiterrorerklärung (Vordruck).
Zur einheitlichen Bewertung der Nachweise und Erklärungen ist es erforderlich, die Formblätter des Auftraggebers auszufüllen und dem Teilnahmeantrag beizufügen. Den Vordruck erhalten Sie nach Einreichung der Bewerbung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit Abgabe des Teilnahmeantrages müssen folgende Nachweise und Erklärungen beigebracht werden:
— Nachweis einer aktuell gültigen Berufshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 1 500 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr. Die Vorlage in unbeglaubigter Kopie ist zulässig. Falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht, genügt die Vorlage von (i) einer unterschriebenen schriftlichen Eigenerklärung des Bewerbers (Vordruck), dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen und (ii) die Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigte Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Versicherungsnehmer/Bewerber bereit ist,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis einer aktuell gültigen Berufshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 1 500 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr. Die Vorlage in unbeglaubigter Kopie ist zulässig. Falls eine Versicherung mit dieser Deckungshöhe derzeit nicht besteht, genügt die Vorlage von (i) einer unterschriebenen schriftlichen Eigenerklärung des Bewerbers (Vordruck), dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen und (ii) die Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigte Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Versicherungsnehmer/Bewerber bereit ist,
— Erklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz mit dem Vertrieb eines CRM-Systems jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren (Vordruck),
— Geschäftsberichte oder vergleichbare Angaben der letzten 3 Jahre mit Informationen zur GuV und zum operativen Cash Flow,
— Bonitätsnachweis durch Bankauskunft (im Falle mehrerer Bankverbindungen werden zwei qualifizierte Bankauskünfte gefordert) mit Informationen zur Dauer der Geschäftsbeziehung, Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit,
— Auskunft eines Wirtschaftsinformationsdienstleisters (Creditreform, Bürgel, D&B, oder vergleichbar).
Zur einheitlichen Bewertung der Nachweise und Erklärungen ist es erforderlich, die Formblätter des Auftraggebers auszufüllen und dem Teilnahmeantrag beizufügen. Den Vordruck erhalten Sie nach Einreichung der Bewerbung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit Abgabe des Teilnahmeantrages müssen folgende Nachweise und Erklärungen beigebracht werden:
— Angabe von mindestens 3 (drei) deutschen Energieversorgern als Referenzkunden (davon mind. ein Energieversorger mit über 150 000 versorgten Zählpunktbezeichnungen), bei denen der Bewerber nach 2008 ein workflow-orientiertes CRM-System produktiv betreibt oder betrieben hat und bei dem die administrative Anpassung der Prozesse durch den Auftraggeber möglich ist. Bei den angegebenen Referenzen müssen mit dem CRM-System mindstens die Systeme SAP IS-U, ein Gerätemanagementsystem, ein Dokumentenmanagementsystem ein geographisches Informationssystem und Microsoft Word sowie Excel über mindestens tagesaktuelle Schnittstellen verbunden sein (Vordruck),
— Angabe von mindestens 3 (drei) deutschen Energieversorgern als Referenzkunden (davon mind. ein Energieversorger mit über 150 000 versorgten Zählpunktbezeichnungen), bei denen der Bewerber nach 2008 ein workflow-orientiertes CRM-System produktiv betreibt oder betrieben hat und bei dem die administrative Anpassung der Prozesse durch den Auftraggeber möglich ist. Bei den angegebenen Referenzen müssen mit dem CRM-System mindstens die Systeme SAP IS-U, ein Gerätemanagementsystem, ein Dokumentenmanagementsystem ein geographisches Informationssystem und Microsoft Word sowie Excel über mindestens tagesaktuelle Schnittstellen verbunden sein (Vordruck),
— Erklärung des Auftragnehmers, dass sich mindestens 50 % seiner Beschäftigten in einem befristeten oder unbefristeten Arbeitsverhältnis befindenden (Vordruck),
— Darstellung der technischen und organisatorischen Maßnahmen gem. § 9 Bundesdatenschutzgesetz, die im Auftragsfall einzuhalten sind (auf Grundlage der zur Verfügung gestellten Arbeitshilfe des Auftraggebers),
— Nachweis eines Qualitätssicherungsystems, insbesondere Angabe über den Einsatz/Verwendung der DIN ISO 9001 oder vergleichbar und/oder eines branchenspezifisch zertifizierten Systems oder vergleichbar.
Zur einheitlichen Bewertung der Nachweise und Erklärungen ist es erforderlich, die Formblätter des Auftraggebers auszufüllen und dem Teilnahmeantrag beizufügen. Den Vordruck erhalten Sie nach Einreichung der Bewerbung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungen erfolgen innerhalb von 60 Tagen nach Zugang der prüffähigen Rechnungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Bietergemeinschaften werden nicht zugelassen.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Eigenerklärung, dass Angebot, Schriftverkehr, Abwicklung und Dokumentation ausschließlich in deutscher Sprache erfolgen werden (Vordruck),
— die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer wird nicht gestattet. Der Bewerber darf sich zum Nachweis seiner Eignung nicht auf die Fähigkeiten eines Nachunternehmers stützen. Referenzen müssen durch den Bewerber selbst bedient worden sein.
Zur einheitlichen Bewertung der Nachweise und Erklärungen ist es erforderlich, die Formblätter des Auftraggebers auszufüllen und dem Teilnahmeantrag beizufügen. Die Vordrucke erhalten Sie nach Einreichung der Bewerbung.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Hrn. Dumke
Internetadresse: www.dvv.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 211475-3637📞
Internetadresse: www.bezreg-duesseldorf.nrw.de🌏
Fax: +49 211475-3989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
§ 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet:
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass Antrag auf Nachprüfung nach § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist insbesondere darauf hin, dass Antrag auf Nachprüfung nach § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 024-039415 (2012-01-31)