Einsammeln, Transportieren und Verwerten des kommunalen Anteils an Pappe und Papier (Kommunales Altpapier)

Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Einsammlung (Behälter- und Standplatzsammlung inkl. Behältergestellung), Transport und Verwertung des kommunalen Anteils an Pappe und Papier (kommunales Altpapier).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-06-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-04-23.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-04-23 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-04-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Menge oder Umfang: Kommunaler Anteil an Altpapier: 3 085 t/a.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
Postanschrift: Regionalstandort Neustrelitz, Woldegker Chaussee 35
Postleitzahl: 17235
Postort: Neustrelitz
Kontakt
Internetadresse: http://www.lk-mecklenburgische-seenplatte.de 🌏
E-Mail: rdoegow@kreismst.de 📧
Telefon: +49 3981481-220 📞
Fax: +49 3981481-126 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-04-23 📅
Einreichungsfrist: 2012-06-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-04-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 82-134642
ABl. S-Ausgabe: 82
Zusätzliche Informationen
Keine.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Einsammlung (Behälter- und Standplatzsammlung inkl. Behältergestellung), Transport und Verwertung des kommunalen Anteils an Pappe und Papier (kommunales Altpapier).
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Einsammlung (Behälter- und Standplatzsammlung) von kommunalem Altpapier (inkl. Behältergestellung und Behälterdienst) sowie Transport zu den vom Auftraggeber bestimmten Übergabestellen.
Kurze Beschreibung:
— Einsammlung von kommunalem Altpapier über eine haushaltsnahe Behältersammlung (Holsystem) und Standplatzsammlung
(Bringsystem),— Behältergestellung,— Behälterdienst,— Transport des kommunalen Altpapiers zu den vom Auftraggeber bestimmten Übergabestellen.
(Bringsystem),
— Behältergestellung,
— Behälterdienst,
— Transport des kommunalen Altpapiers zu den vom Auftraggeber bestimmten Übergabestellen.
Menge oder Umfang: Kommunaler Anteil an Altpapier: 3 085 t/a.Behältergestellung:1. haushaltsnah: 240l-MGB: 12.000 Stück, 1.100l-MGB: 150 Stück,2. Standplätze: 1.100l-MGB: 568 Stück.
Behältergestellung:
1. haushaltsnah: 240l-MGB: 12.000 Stück, 1.100l-MGB: 150 Stück,
2. Standplätze: 1.100l-MGB: 568 Stück.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Transport und Verwertung von Kommunalem Altpapier
Kurze Beschreibung:
— Übernahme/Abtransport des im Rahmen von Los 1 gesammelten Kommunalen Altpapiers an/von den vom Auftraggeber bestimmten
Übernahmestellen,— Verwertung des im Rahmen von Los 1 gesammelten kommunalen Altpapiers.
Übernahmestellen,
— Verwertung des im Rahmen von Los 1 gesammelten kommunalen Altpapiers.
Menge oder Umfang: Kommunaler Anteil an Altpapier: 3 085 t/a (aufgeteilt auf 2 Übernahmestellen).
Referenznummer: 66/04.2012/ Papíer DM
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Gebiet des ehemaligen Landkreises Demmin (ohne Berücksichtigung der Ämter Jarmen-Tutow und Peenetal/Loitz) im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Auftraggeber fordert mit dem Angebot, jedoch spätestens mit nach entsprechender Aufforderung innerhalb einer gesetzten Frist, folgende Angaben und Nachweise:
— Eigenerklärung über Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen. Auf Verlangen der Vergabestelle ist innerhalb einer gesetzten Frist eine Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes, mindestens eines Sozialversicherungsträgers sowie der Berufsgenossenschaft nachzureichen,
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— Eigenerklärung über Gesetzestreue im Sinne des § 97 Abs. 4 GWB, insbesondere über Verfehlungen hinsichtlich der Beschäftigung illegaler Arbeitskräfte im Unternehmen, des Verstoßes gegen einschlägige Paragraphen des Sozialgesetzbuches (Drittes Buch, Arbeitsförderung), des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, des Arbeitnehmerentsendegesetzes und des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit sowie über Eintragungen in polizeilichen Führungszeugnissen und Gewerbezentralregister.
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Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist die polizeilichen Führungszeugnisse aller Geschäftsführer (falls kein Geschäftsführer bestellt, aller Inhaber) sowie der Auszug aus dem Gewerbezentralregister für das Unternehmen nachzureichen.
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— Eigenerklärung über Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen und Eintragungen im Berufs- oder Handelsregister.
Die Vergabestelle fordert mit dem Angebot, jedoch spätestens mit nach entsprechender Aufforderung innerhalb einer gesetzten Frist, die Beibringung eines Handelsregisterauszuges (bei GmbH & Co. KG auch von der Komplementär-GmbH).
Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise durch alle Mitglieder zu erbringen.
Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, sämtliche Nachweise für die vorgesehenen Unterauftragnehmer während der Angebotsprüfung auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist beizubringen.
Das Ausstellungsdatum der Dokumente zum Nachweis der persönlichen Lage/ Berufs- oder Handelsregister, soll nicht vor dem 1.1.2012 liegen. Ein früheres Ausstellungsdatum ist unschädlich, wenn sich dem jeweiligen Nachweis entnehmen lässt, dass dieser noch bis zum Termin der Angebotsabgabe gültig ist.
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Auf Verlangen der Vergabestelle sind die Bieter verpflichtet, die genannten Nachweise in aktueller Fassung nachzureichen.
Kann ein Bieter aus einem stichhaltigen Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen oder können Nachweise von ausländischen Unternehmen nicht beschafft werden, so sind gleichwertige Nachweise beizubringen.
Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter auf Verlangen der Vergabestelle darzulegen bzw. sind die Bieter verpflichtet, auf Anforderung die stichhaltigen Gründe zu benennen.
Sollte ein Bieter der Nachforderung von Nachweisen nicht oder nicht fristgerecht nachkommen, wird das Angebot gemäß § 19 Abs. 3 lit. a) VOL/A-EG von der Wertung ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Auftraggeber fordert mit dem Angebot, jedoch spätestens mit nach entsprechender Aufforderung innerhalb einer gesetzten Frist, folgende Angaben und Nachweise:
— Eigenerklärung der Umsatzangaben (Gesamtumsatz und Umsatz der ausgeschriebenen Leistung, getrennt nach Eigen- und Fremdleistung für die Jahre 2009 2010 und (ggf. auch vorläufig) 2011),
— Eigenerklärung über Insolvenzverfahren/ Liquidation.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist der jüngste bestätigte Jahresabschlussbericht bzw. die Bilanz sowie Gewinnund Verlustrechnung der Jahre 2009, 2010 und (ggf. auch vorläufig) 2011 einzureichen.
Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise durch alle Mitglieder zu erbringen.
Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, sämtliche Nachweise für die vorgesehenen Unterauftragnehmer während der Angebotsprüfung auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist beizubringen.
Kann ein Bieter aus einem stichhaltigen Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen oder können Nachweise von ausländischen Unternehmen nicht beschafft werden, so sind gleichwertige Nachweise beizubringen.
Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter auf Verlangen der Vergabestelle darzulegen bzw. sind die Bieter verpflichtet, auf Anforderung die stichhaltigen Gründe zu benennen.
Sollte ein Bieter der Nachforderung von Nachweisen nicht oder nicht fristgerecht nachkommen, wird das Angebot gemäß § 19 Abs. 3 lit. a) VOL/A-EG von der Wertung ausgeschlossen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Auftraggeber fordert mit dem Angebot, jedoch spätestens mit nach entsprechender Aufforderung innerhalb einer gesetzten Frist, folgende Angaben und Nachweise:
— Eigenerklärung zu Referenzen (auch von anderen Unternehmen möglich, wenn deren Mittel für die Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen) aus den letzen 36 Monaten vor Angebotsabgabe mit folgenden Angaben:
—— Auftraggeber, Auftragnehmer, vertragliche Bindung, Leistungszeitraum/-inhalt/-umfang, Entsorgungsgebiet, Auftragswert netto pro Jahr:
Los 1: mind eine Referenz für eine grundstücksnahe, flächendeckende Behältersammlung von Abfällen in einem zusammenhängenden Gebiet von mind. 10 000 Einwohnern,
Los 2: mind. eine Referenz für das Verwerten von Altpapier in der vorgesehenen Anlage (bei Direktverwertung der Sammelware ist auch eine Referenz der Papierfabrik ausreichend).
— Eigenerklärung zum Vorliegen des Zertifikates.
Entsorgungsfachbetrieb nach § 52 KrW-/AbfG für folgende Tätigkeiten und Abfallarten:
Los 1: Einsammeln und Befördern von Papier und Pappe,
Los 2: Verwerten und/oder Beseitigen und/oder Lagern von Papier und Pappe für die vorgesehene(n).
Sortieranlage(n) - falls Sortierung geplant ist; Befördern von Papier und Pappe.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist von den Auftraggebern der Referenzleistungen ausgestellte oder bestätigte Erklärungen bzw. Verpflichtungserklärung(en) der Unternehmen (Referenzgeber), aus denen sich ergibt, dass diese erforderlichenfalls die zur Auftragserfüllung notwendigen Mittel zur Verfügung stellen, nachreichen.
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Auf Verlangen der Vergabestelle ist innerhalb einer gesetzten Frist das/die Zertifikat(e) Entsorgungsfachbetrieb nachzureichen.
Bei Bietergemeinschaften müssen sich die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit auf die Leistungsbereiche beziehen, die von dem jeweiligen Mitglied der Gemeinschaft erbracht werden sollen.
Die Nachweise werden dann in Summe bewertet.
Für den Fall, das der Bieter die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit nicht selbst erbringen kann und er sich deshalb Unterauftragnehmer bedient, sind auch die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmer beizubringen.
Der Bieter muss darüber hinaus in der Lage sein, sämtliche Nachweise für die vorgesehenen Unterauftragnehmer während der Angebotsprüfung auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb einer gesetzten Frist zu erbringen.
Die Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb soll zum Termin der Angebotsabgabe gültig sein.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind die Bieter verpflichtet, die genannten Nachweise in aktueller Fassung nachzureichen.
Beabsichtigt der Bieter, sich der Fähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er auf Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Auftrages tatsächlich zur Verfügung stehen, in dem er bspw. eine entsprechende Erklärung des Unterauftragnehmers vorlegt.
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Im Fall der Beauftragung von Unterunterauftragnehmern gilt das Vorstehende entsprechend.
Kann ein Bieter aus einem stichhaltigen Grund die geforderten Nachweise nicht beibringen oder können Nachweise von ausländischen Unternehmen nicht beschafft werden, so sind gleichwertige Nachweise beizubringen.
Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter auf Verlangen der Vergabestelle darzulegen bzw. ist der Bieter verpflichtet, auf Anforderung die stichhaltigen Gründe zu benennen.
Sollte ein Bieter der Nachforderung von Nachweisen nicht oder nicht fristgerecht nachkommen, wird das Angebot gemäß § 19 Abs. 3 lit. a) VOL/A-EG von der Wertung ausgeschlossen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
30 000 EUR Los 1,
30 000 EUR Los 2.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Abrechnung erfolgt monatlich auf Grundlage von Pauschalpreisen, Leistungspreisen, Vergütungen, Abfallmengen, Behältergestellungen usw.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Rechtsform der Bietergemeinschaften wird nicht vorgegeben. Wesentlich ist die gesamtschuldnerische Haftung der einzelnen Unternehmer sowie die Angabe eines bevollmächtigten Vertreters.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, ausreichende Versicherungen abzuschließen und sie auf Verlangen dem Auftraggeber nachzuweisen.
Dazu zählt der Abschluss einer Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen in mindestens folgender Höhe:
— Vermögensschäden: 1 000 000 EUR,
— Personen- und Sachschäden: 2 500 000 EUR.
Die Haftpflichtversicherung ist dem Auftraggeber auf Verlangen nachzuweisen.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Voraussetzung für den Erhalt der Unterlagen ist ein Einzahlungsbeleg in Höhe von 20,00 EUR, welcher der Anforderung beizulegen ist.
Als Verwendungszweck ist auf dem Beleg "Ausschreibung Altpapierentsorgung" zu vermerken (Bankverbindung: Müritz Sparkasse, Kto.-Nr.: 640 048 900, BLZ: 150 50 100, IBAN: DE 5715 0501 0006 4004 8900, BIC: NOLADE 21 WRN).
Alternativ ist der Eingang eines Verrechnungsschecks in Höhe von 20,00 EUR denkbar.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-08-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-06-11 📅
Öffnungsort:
Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Regionalstandort Waren (Müritz), Zimmer 4.76, Zum Amtsbrink 2, 17192 Waren (Müritz), DEUTSCHLAND.
Ort des Eröffnungstermins: Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Regionalstandort Waren (Müritz), Zimmer 4.76, Zum Amtsbrink 2, 17192 Waren (Müritz), DEUTSCHLAND.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Umweltamt - Sachgebiet kreisliche Abfallentsorgung
Herr Dögow
Name: Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
Postanschrift: Woldegker Chaussee 35
URL für weitere Informationen: http://www.lk-mecklenburgische-seenplatte.de 🌏
Postanschrift: Zum Amtsbrink 2
Postort: Waren (Müritz)
Postleitzahl: 17192
Kontaktperson: Kommunalaufsicht - Zentrale Vergabestelle
Herrn Hagen Kassanke
Telefon: +49 399178-2461 📞
E-Mail: kassanke@landkreis-mueritz.de 📧
Fax: +49 399178-1952 📠
URL der Dokumente: http://www.lk-mecklenburgische-seenplatte.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.lk-mecklenburgische-seenplatte.de 🌏
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-01-01 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 66/04.2012/ Papíer DM

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern Geschätsstelle der Vergabekammern Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de 📧
Telefon: +49 385588-5163 📞
Internetadresse: http://www.regierung-mv.de 🌏
Fax: +49 385588485-5817 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 101a Informations- und Wartepflicht:
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden.
Wird die Information per Email oder Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage.
— § 107 Einleitung, Antrag:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 082-134642 (2012-04-23)