Entsorgungsdienstleistungen in der Abfallwirtschaft, Landkreis Aichach-Friedberg
Landkreis Aichach-Friedberg
Los 1: Sammlung und Transport zur Abfallverwertung Augsburg von Rest- und Biomüll im nördlichen Landkreis inkl. Behälteränderungsdienst Restmüll.
Los 2: Sammlung und Transport zur Abfallverwertung Augsburg von Sperrmüll im gesamten Landkreisgebiet.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-26.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste › Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2012-11-26 | Auftragsbekanntmachung |
| 2013-03-13 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2012-11-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Aichach-Friedberg
Postanschrift: Münchener Straße 9
Postleitzahl: 86551
Postort: Aichach
Kontakt
Internetadresse: http://www.lra-aic-fdb.de 🌏
E-Mail: martina.buechl@lra-aic-fdb.de 📧
Telefon: +49 825192337 📞
Fax: +49 825192380 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-11-26 📅
Einreichungsfrist: 2013-01-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-11-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 229-377200
ABl. S-Ausgabe: 229
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1
Kurze Beschreibung:
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Aichach-Friedberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-03-28 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Sachgebiet 61 Kommunale Abfallwirtschaft
Frau Büchl
Name: ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen
Postanschrift: Lipowskystraße 8
Postort: München
Postleitzahl: 81373
Kontaktperson: Herrn Gruner
Telefon: +49 8918917870 📞
E-Mail: gruner@ia-gmbh.de 📧
Fax: +49 89189178729 📠
URL für weitere Informationen: www.ia-gmbh.de 🌏
Telefon: +49 891891780 📞
Fax: +49 8918917829 📠
URL der Dokumente: www.ia-gmbh.de 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-07-01 📅
Datum des Endes: 2014-06-30 📅
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 89 / 2176-2411 📞
Fax: +49 89 / 2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2012/S 229-377200 (2012-11-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Menge oder Umfang:
Los 1: Sammlung und Transport zur Abfallverwertung Augsburg von Haus- und Biomüll im nördlichen Landkreis inkl. Behälteränderungsdienst Restmüll.Im Landkreisgebiet Aichach-Friedberg wird der anfallende Rest- und Biomüll in den Haushalten in Rest- und Biomülltonnen erfasst. Zusätzlich zur Restmülltonne haben die Haushalte die Möglichkeit, Restmüllsäcke und Windelsäcke zu nutzen.Der Restmüll aus Restmülltonnen, Restmüllsäcken und Windelsäcken wird im wöchentlichen, 14-tägigen oder 4-wöchentlichem Leerungszyklus an den Haushalten und weiteren Anfallstellen angenommen und zur Abfallverwertungsanlage Augsburg (Am Mittleren Moos 60, 86167 Augsburg, im Folgenden AVA genannt) abgefahren. Die verschiedenen Biomülltonnen stehen im Eigentum des Auftraggeber (ausgenommen 770 Liter und 1 100 Liter).Der Biomüll aus Biomülltonnen wird 14-tägig an den Haushalten und weiteren Anfallstellen angenommen und ebenfalls zur AVA abgefahren. Die verschiedenen Biomülltonnen stehen im Eigentum des Anschlusspflichtigen.Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist demnach:— Getrennte Abfuhr der ca. 21 000 Restmülltonnen, ca. 21 500 Restmüll- und Windelsäcke und der ca. 6 600 Biomülltonnen im nördlichen Landkreisgebiet Aichach-Friedberg an den Haushalten und Anfallstellen,— Getrennter Transport der Rest- und Biomüllmengen zur AVA,— Behälteränderungdienst der ca. 20 500 Restmüllbehälter (MGB 60 l bis 120 l).Los 2: Sammlung und Transport zur AVA von Sperrmüll im gesamten Landkreisgebiet.Der Landkreis Aichach-Friedberg betreibt in Erfüllung seiner gesetzlichen Entsorgungsaufgaben ein flächendeckendes System zur Erfassung und Verwertung von Sperrmüll aus dem Landkreisgebiet.Die Sperrmüllsammlung im Landkreis ist sowohl in Form eines Holsystems als auch in Form eines Bringsystems (Wertstoffhöfe) organisiert.Das Holsystem werden jährlich etwa 700 Mg Sperrmüll in 2 200 Abholungen über ein Kartensystem auf Anforderung durchgeführt. Private Haushalte melden hierzu den Bedarf zur Sperrmüllabholung beim Entsorgungsunternehmen (Bieter) an. Der Entsorgungsunternehmer stellt gemäß den Bedarfsanforderungen und die erforderlichen Sammeltouren zusammen und informiert die entsprechenden Haushalte über den Abholtermin. Der Abholtermin ist bei der kostenfreien Anmeldung spätestens 4 Wochen nach Eingang der Anmeldung durchzuführen, bei der kostenpflichtigen Expressabholung (etwa 20 pro Jahr) innerhalb von 7 Tagen. Der Sperrmüll ist vom Bieter zum vereinbarten Termin an den Haushalten abzuholen.Im Bringsystem wird den Bürgern an derzeit 14 Wertstoffhöfen mit 17 Abrollcontainern (Volumen ca. 38 Kubikmeter) und bei Sondersammlungen eine Möglichkeit zur Abgabe des Sperrmülls gegeben.Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Abholung des Sperrmülls an den Haushalten (Holsystem) des Landkreises Aichach-Friedberg und die Verbringung der Abfälle zur Beseitigung zur AVA sowie die Gestellung und der Transport der Containern an den Wertstoffhöfen und weiteren Standorten und der Transport der vollen Container ebenfalls zur AVA (Bringsystem).Die Ausschreibung erfolgt gemäß den Bestimmungen der Vertragsordnung für Leistungen - ausgenommen Bauleistungen – VOL 2009: Teil A und B.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Aichach-Friedberg
Postanschrift: Münchener Straße 9
Postleitzahl: 86551
Postort: Aichach
Kontakt
Internetadresse: http://www.lra-aic-fdb.de 🌏
E-Mail: martina.buechl@lra-aic-fdb.de 📧
Telefon: +49 825192337 📞
Fax: +49 825192380 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-11-26 📅
Einreichungsfrist: 2013-01-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-11-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 229-377200
ABl. S-Ausgabe: 229
Zusätzliche Informationen
Die Bewerber sind gehalten, die Vergabeunterlagen grundsätzlich bis zum 20.12.2012 anzufordern. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass sich bei einer späteren Abforderung die Bearbeitungszeit als zu kurz erweisen kann. Fristverlängerungen, die von Bewerbern, die die Unterlagen nach Ablauf der Frist angefordert haben, unter Hinweis auf die zu kurze Bearbeitungsdauer beantragt werden, können nicht gewährt werden.
Die in Ziffer III.2.1 bis III.2.3 genannten Unterlagen sollen vollständig eingereicht werden. Stellt der Auftraggeber im Rahmen der Prüfung des Angebots fest, dass bestimmte Unterlagen fehlen, s— kann er diese unter Setzung einer Nachfrist vom Bewerber anfordern. Reicht der Bewerber die geforderten Unterlagen nicht innerhalb der gesetzten Nachfrist ein, s— wird das Angebot nicht berücksichtigt.
Die Vergabeunterlagen sind vom Interessenten unverzüglich nach Erhalt genau durchzusehen, insbesondere auf möglicherweise fehlende Seiten.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Interessenten Fehler, Unstimmigkeiten oder Unklarheiten, s— hat er die Vergabestelle unverzüglich und möglichst frühzeitig, schriftlich, per E-Mail oder per Telefax unter genauer Benennung der Unklarheiten darauf hinzuweisen.
Die Vergabeunterlagen sind im Original vollständig und dokumentenecht auszufüllen.
Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen müssen eindeutig und zweifelsfrei sein.
Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Der Auftragnehmer steht dafür ein, dass er vor Abgabe des Angebotes die örtlichen Verhältnisse genau überprüft und sich durch Einsicht in die Vergabeunterlagen über die Durchführung der Leistungen sowie Einhaltung der technischen und rechtlichen Vorschriften Klarheit verschafft hat.
Mehrkosten, die dem Auftragnehmer dadurch entstehen, dass er die Unterlagen sowie die örtlichen Gegebenheiten ggf. durch Befragung des AG nicht ausreichend berücksichtigt hat, werden bei Auftragserteilung nicht anerkannt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1: Sammlung und Transport zur Abfallverwertung Augsburg von Rest- und Biomüll im nördlichen Landkreis inkl. Behälteränderungsdienst Restmüll.
Los 2: Sammlung und Transport zur Abfallverwertung Augsburg von Sperrmüll im gesamten Landkreisgebiet.
Bezeichnung des Loses: Los 1
Kurze Beschreibung:
Sammlung und Transport zur Abfallverwertung Augsburg von Rest- und Biomüll im nördlichen Landkreis inkl. Behälteränderungsdienst Restmüll.
Menge oder Umfang: Im Landkreisgebiet Aichach-Friedberg wird der anfallende Rest- und Biomüll in den Haushalten in Rest- und Biomülltonnen erfasst. Zusätzlich zur Restmülltonne haben die Haushalte die Möglichkeit, Restmüllsäcke und Windelsäcke zu nutzen.Der Restmüll aus Restmülltonnen, Restmüllsäcken und Windelsäcken wird im wöchentlichen, 14-tägigen oder 4-wöchentlichem Leerungszyklus an den Haushalten und weiteren Anfallstellen angenommen und zurAVA abgefahren. Die verschiedenen Restmülltonnen stehen im Eigentum des Auftraggeber (ausgenommen 770 Liter und 1 100 Liter).Der Biomüll aus Biomülltonnen wird 14-tägig an den Haushalten und weiteren Anfallstellen angenommen und ebenfalls zur AVA abgefahren. Die verschiedenen Biomülltonnen stehen im Eigentum des Anschlusspflichtigen.Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist demnach:— Getrennte Abfuhr der ca. 21 000 Restmülltonnen, ca. 21 500 Restmüll- und Windelsäcke und der ca. 6 600 Biomülltonnen im nördlichen Landkreisgebiet Aichach-Friedberg an den Haushalten und Anfallstellen,— Getrennter Transport der Rest- und Biomüllmengen zur AVA,— Behälteränderungdienst für ca. 889 Restmüllbehälter (MGB 60 l bis 120 l).
Im Landkreisgebiet Aichach-Friedberg wird der anfallende Rest- und Biomüll in den Haushalten in Rest- und Biomülltonnen erfasst. Zusätzlich zur Restmülltonne haben die Haushalte die Möglichkeit, Restmüllsäcke und Windelsäcke zu nutzen.
Der Restmüll aus Restmülltonnen, Restmüllsäcken und Windelsäcken wird im wöchentlichen, 14-tägigen oder 4-wöchentlichem Leerungszyklus an den Haushalten und weiteren Anfallstellen angenommen und zurAVA abgefahren. Die verschiedenen Restmülltonnen stehen im Eigentum des Auftraggeber (ausgenommen 770 Liter und 1 100 Liter).
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Der Biomüll aus Biomülltonnen wird 14-tägig an den Haushalten und weiteren Anfallstellen angenommen und ebenfalls zur AVA abgefahren. Die verschiedenen Biomülltonnen stehen im Eigentum des Anschlusspflichtigen.
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist demnach:
— Getrennte Abfuhr der ca. 21 000 Restmülltonnen, ca. 21 500 Restmüll- und Windelsäcke und der ca. 6 600 Biomülltonnen im nördlichen Landkreisgebiet Aichach-Friedberg an den Haushalten und Anfallstellen,
— Getrennter Transport der Rest- und Biomüllmengen zur AVA,
— Behälteränderungdienst für ca. 889 Restmüllbehälter (MGB 60 l bis 120 l).
Bezeichnung des Loses: Los 2
Kurze Beschreibung:
Sammlung und Transport zur Abfallverwertung Augsburg von Sperrmüll im gesamten Landkreisgebiet.
Menge oder Umfang: Der Landkreis Aichach-Friedberg betreibt in Erfüllung seiner gesetzlichen Entsorgungsaufgaben ein flächendeckendes System zur Erfassung und Verwertung von Sperrmüll aus dem Landkreisgebiet.Die Sperrmüllsammlung im Landkreis ist sowohl in Form eines Holsystems als auch in Form eines Bringsystems (Wertstoffhöfe) organisiert.Im Holsystem werden jährlich etwa 700 Mg Sperrmüll abgeholt.Im Bringsystem wird den Bürgern an derzeit 14 Wertstoffhöfen mit 17 Abrollcontainern (Volumen ca. 38 Kubikmeter) und bei Sondersammlungen eine Möglichkeit zur Abgabe des Sperrmülls gegeben.Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Abholung des Sperrmülls an den Haushalten (Holsystem) des Landkreises Aichach-Friedberg und die Verbringung der Abfälle zur Beseitigung zur AVA sowie die Gestellung und der Transport der Containern an den Wertstoffhöfen und weiteren Standorten und der Transport der vollen Container ebenfalls zur AVA (Bringsystem).
Der Landkreis Aichach-Friedberg betreibt in Erfüllung seiner gesetzlichen Entsorgungsaufgaben ein flächendeckendes System zur Erfassung und Verwertung von Sperrmüll aus dem Landkreisgebiet.
Die Sperrmüllsammlung im Landkreis ist sowohl in Form eines Holsystems als auch in Form eines Bringsystems (Wertstoffhöfe) organisiert.
Im Holsystem werden jährlich etwa 700 Mg Sperrmüll abgeholt.
Im Bringsystem wird den Bürgern an derzeit 14 Wertstoffhöfen mit 17 Abrollcontainern (Volumen ca. 38 Kubikmeter) und bei Sondersammlungen eine Möglichkeit zur Abgabe des Sperrmülls gegeben.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Abholung des Sperrmülls an den Haushalten (Holsystem) des Landkreises Aichach-Friedberg und die Verbringung der Abfälle zur Beseitigung zur AVA sowie die Gestellung und der Transport der Containern an den Wertstoffhöfen und weiteren Standorten und der Transport der vollen Container ebenfalls zur AVA (Bringsystem).
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Los 1: Sammlung und Transport zur Abfallverwertung Augsburg von Haus- und Biomüll im nördlichen Landkreis inkl. Behälteränderungsdienst Restmüll.
Der Restmüll aus Restmülltonnen, Restmüllsäcken und Windelsäcken wird im wöchentlichen, 14-tägigen oder 4-wöchentlichem Leerungszyklus an den Haushalten und weiteren Anfallstellen angenommen und zur Abfallverwertungsanlage Augsburg (Am Mittleren Moos 60, 86167 Augsburg, im Folgenden AVA genannt) abgefahren. Die verschiedenen Biomülltonnen stehen im Eigentum des Auftraggeber (ausgenommen 770 Liter und 1 100 Liter).
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— Behälteränderungdienst der ca. 20 500 Restmüllbehälter (MGB 60 l bis 120 l).
Los 2: Sammlung und Transport zur AVA von Sperrmüll im gesamten Landkreisgebiet.
Das Holsystem werden jährlich etwa 700 Mg Sperrmüll in 2 200 Abholungen über ein Kartensystem auf Anforderung durchgeführt. Private Haushalte melden hierzu den Bedarf zur Sperrmüllabholung beim Entsorgungsunternehmen (Bieter) an. Der Entsorgungsunternehmer stellt gemäß den Bedarfsanforderungen und die erforderlichen Sammeltouren zusammen und informiert die entsprechenden Haushalte über den Abholtermin. Der Abholtermin ist bei der kostenfreien Anmeldung spätestens 4 Wochen nach Eingang der Anmeldung durchzuführen, bei der kostenpflichtigen Expressabholung (etwa 20 pro Jahr) innerhalb von 7 Tagen. Der Sperrmüll ist vom Bieter zum vereinbarten Termin an den Haushalten abzuholen.
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Die Ausschreibung erfolgt gemäß den Bestimmungen der Vertragsordnung für Leistungen - ausgenommen Bauleistungen – VOL 2009: Teil A und B.
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Aichach-Friedberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der Leistungsfähigkeit des Unternehmens werden neben der Angebotserklärung gemäß VOL/A § 6 EG und VOL/A § 7 EG folgende Unterlagen vom Bieter / der Bietergemeinschaft verlangt. Soweit Leistungen auf Nach- bzw. Subunternehmer übertragen werden sind die Nachweise für die übertragenden Leistungen von den Nach- bzw. Subunternehmern vor Auftragsvergabe beizulegen:
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Soweit vorhanden ist der Nachweis des Eintrages im Berufs- oder Handelsregister oder der Gewerbeanmeldung nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäischen Gemeinschaft vorzulegen. Bei Einschaltung von Subunternehmern sind die entsprechenden Nachweise für jedes Subunternehmen vorzulegen (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
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Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen) z.B.
Wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB),
Wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO),
Wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO),
Rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen.
— Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB),
— Geldwäsche (261 StGB),
— Bestechung (§ 334 StGB),
— Vorteilsgewährung (§ 333 StGB),
— Diebstahl (§ 242 StGB),
— Unterschlagung (§ 246 StGB),
— Erpressung (§ 253 StGB),
— Betrug (§ 263 StGB),
— Subventionsbetrug (§ 264 StGB),
— Kreditbetrug (§ 265b StGB),
— Untreue (§ 266 StGB),
— Urkundenfälschung (§ 267 StGB),
— Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB),
— Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB),
— Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB),
— Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB),
— Brandstiftung (§ 306 StGB),
— Baugefährdung (§ 319 StGB),
— Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB),
— unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (326 StGB),die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen), dass er in den letzten 2 Jahren nicht.
Gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz.
Oder.
§ 21 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist.
Einem Verstoß gegen die vorgenannten Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
Ab einer Auftragssumme von 30.000 Eur— wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a Gew— beim Bundesamt für Justiz anfordern (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
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Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, zur Mitgliedschaft des AN in Berufsgenossenschaft (siehe Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen).
Kann ein Unternehmen aus stichhaltigem Grund die oben genannten bzw. nachfolgend aufgeführten Nachweise nicht erbringen, s— kann es gemäß VOL/A §7 EG (5) seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom AG für geeignet erachtete Belege nachweisen.
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Bei Bietergemeinschaften müssen die Unternehmen für die jeweils übertragenden Aufgaben erforderlichen Nachweise erbringen und vorlegen sowie eine Erklärung der Bietergemeinschaften zur Benennung eines bevollmächtigten Vertreters für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages vorlegen.
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Der AG behält sich vor, vor Auftragsvergabe die Unternehmen zu besichtigen und die vorgelegten Nachweise zu prüfen.
Zum Nachweis der Leistungsfähigkeit des Unternehmens werden neben der Angebotserklärung gemäß VOL/A § 6 EG und VOL/A § 7 EG folgende Unterlagen vom Bieter / der Bietergemeinschaft verlangt. Soweit Leistungen auf Nach- bzw. Subunternehmer übertragen werden sind die Nachweise für die übertragenen Leistungen von den Nach- bzw. Subunternehmern vor Auftragsvergabe beizulegen:
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Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde (VOL/A § 6 (6a) EG, siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
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Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (VOL/A § 6 (6b) EG (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, dass er die…
… Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterliegen (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
… in Deutschland geltenden Mindestlöhne für die Entsorgungswirtschaft an seine Beschäftigten und ggf. Leiharbeitskräfte bezahlt (siehe Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen).
Los 1 Sammlung und Transport von Haus- und Biomüll im nördlichen Landkreis.
Zum Nachweis der Leistungsfähigkeit des Unternehmens werden neben der Angebotserklärung gemäß VOL/A § 6 EG und VOL/A § 7 EG folgende Unterlagen vom Bieter / der Bietergemeinschaft verlangt. Soweit Leistungen auf Nach- bzw. Subunternehmer übertragen werden sind die Nachweise für die übertragenden Leistungen von den Nach- bzw. Subunternehmern vor Auftragsvergabe beizulegen:
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Angabe mindestens eines Referenzprojekts bezüglich der zu erbringenden Leistungen unter Angabe des Umfangs, sowie Angaben zum AG (Anschrift, Ansprechpartner, Telefon-Nr.). Die Referenzen können dabei zur Bestätigung der Zuverlässigkeit herangezogen werden (siehe Formblatt F05, Teil E der Vergabeunterlagen).
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Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, dass er…
… die für die Durchführung der in der Leistungsbeschreibung dargestellten Dienstleistung die geltenden gesetzlichen und technischen Richtlinien in der zum Zeitpunkt der Dienstleistungserbringung gültigen Fassung beachtet und einhält sowie die hierfür erforderlichen Genehmigungen besitzt (Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen).
… sich verpflichtet qualitätsfördernde Maßnahmen regelmäßig durchzuführen und anzuregen (z.B. Zertifizierung nach DIN EN IS— 9000 ff oder anderes).(Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen).
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, dass für die Sammlung und Transport von Haus- und Biomüllabfall vor Beginn der Leistungserbringung die Vorlage der Kopie(n) der Zulassung(en) als Entsorgungsfachbetrieb für die zu erbringende(n) Dienstleistung(en) oder vergleichbaren Qualifizierungen vorzulegen ist. Bei Einschaltung von Subunternehmern sind die entsprechenden Nachweise für jedes Subunternehmen vorzulegen (siehe auch Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen).
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Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, dass er…
… für den Transport des Haus- und Biomüllabfalls ausschließlich Fahrzeuge einsetzt, die mindestens die Eur— 4 Norm einhalten (Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen).
… zur Sicherstellung der Entsorgungssicherheit über einen Betriebshof (Standort der Fahrzeuge und des Personals der Sammeltouren, Start- und Endpunkt der Touren) in einem Radius von 40 km um den Ort Dasing (Bahnhof Dasing) verfügt oder einrichtet (siehe auch Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen).
Firmendarstellung der / des Unternehmens mit Angaben über Größe, Mitarbeiteranzahl, die zur Verfügung stehende technische Ausrüstung für die Abwicklung der zu vergebenden Leistung und Konzernzugehörigkeit.
Detaillierte Beschreibungen und schlüssige Darstellung der Durchführung die ausgeschriebenen Leistungen (vgl. Leistungsbeschreibungen) zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit. Insbesondere ist hierbei auf folgende Punkte einzugehen:
a) Beschreibung des Konzeptes zum Austausch der Sammelbehälter für Restmüll an den Standorten
b) Angabe zum / Beschreibung des Transports (z.B. Nutzung von Umladestationen)
Angabe der Anzahl der Personen / Beschäftigte, die speziell für die Leistungsausführung erforderlich sind bzw. eingesetzt werden (inkl. Urlaubs- und Krankheitsvertretung) sowie Angabe der Anzahl an Fahrzeugen inkl. Ersatzfahrzeuge), die für die Leistungsausführung eingesetzt werden.
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Los 2 Sammlung und Transport von Sperrmüll.
Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, dass für die Sammlung und Transport von Sperrmüll vor Beginn der Leistungserbringung die Vorlage der Kopie(n) der Zulassung(en) als Entsorgungsfachbetrieb für die zu erbringende(n) Dienstleistung(en) oder vergleichbaren Qualifizierungen vorzulegen ist. Bei Einschaltung von Subunternehmern sind die entsprechenden Nachweise für jedes Subunternehmen vorzulegen (siehe auch Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen).
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Schriftliche Erklärung des AN/Bieters, dass er für die Sammlung und den Transport des Sperrmülls ausschließlich Fahrzeuge einsetzt, die mindestens die Eur— 4 Norm einhalten (Formblatt F06, Teil E der Vergabeunterlagen).
a) Beschreibung des Anmeldungs- und Tourenplanungssystems
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der AN ist verpflichtet, innerhalb von 14 Tagen nach Zuschlagserteilung dem AG eine Bankbürgschaft gem. §18 VOL/B vorzulegen, die über 5 % der voraussichtlichen Bruttoauftragssumme (orientiert am Gesamtwertungspreis) lautet.
Weiteres siehe Vergabeunterlagen.
Als Geschäftsjahr gilt das Kalenderjahr.
Der Auftraggeber zahlt dem Auftragnehmer für die Leistungen der Restmüll- und Biomüllabfuhr nach Rechnungsstellung eine angemessene Abschlagszahlung bis zum 15. eines jeden Monats. Die Höhe der Abschlagszahlung orientiert sich zum Vertragsbeginn an dem Tonnenbestand vom Juni 2012 und den Angebotspreisen des AN. Eine Angleichung der Abschlagszahlung nach diesem Zeitraum erfolgt auf Verlangen des AN oder AG bei Veränderung der Tonnenbestände um jeweils mehr als 5 %.
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Für die zu erbringenden Leistungen des Behälteränderungsdienstes aus diesem Vertrag erhält der Auftragnehmer vom Auftraggeber ein von der tatsächlich erbrachten Leistung abhängiges Entgelt. Die zu zahlenden Entgelte werden für jeden Abrechnungsmonat gesondert im Nachhinein der durchgeführten Leistung abgerechnet.
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Weiteres siehe Vergabeunterlagen.
Bewerber und Bieter müssen gemäß den Rechtsvorschriften des EG-Mitgliedstaates, indem sie ansässig sind, zur Erbringung der betreffenden Dienstleistung berechtigt sein. Die Bildung von Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften ist zulässig. Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter (Bietergemeinschaften) haben in den Angeboten jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Dabei gilt die Verpflichtung, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem AG rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft müssen über die für die übertragenden Leistungen erforderlichen Nachweise verfügen.
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Bei der Benennung von Mitgliedern der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft ist mit der Angebotsabgabe im Rahmen der Angebotserklärung eine verbindliche schriftliche Erklärung zur Benennung eines bevollmächtigten Vertreters für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages vorzulegen.
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Bei der Übertragung von Teilen der Leistungen an Nachunternehmer (Subunternehmer) ist nach wettbewerblichen Gesichtspunkten zu verfahren, diesen zu benennen und diesen insgesamt keine ungünstigeren Bedingungen zu stellen, als zwischen dem AN und AG vereinbart. Eine nachträgliche Änderung eines Nach- bzw. Subunternehmers oder die Einschaltung von Nach – bzw. Subunternehmern nach Auftragserteilung kann nur nach Nachweis der Leistungsfähigkeit mit Zustimmung des AG erfolgen. Eine Änderung des Angebotspreises ist dabei ausgeschlossen.
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Die Nachunternehmer müssen über die für die übertragenden Leistungen erforderlichen Nachweise verfügen.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Für die Vervielfältigung und Zustellung der Vertragsunterlagen wird eine Gebühr in Höhe von 70,- € als Vorauszahlung erhoben. Dem Antrag ist eine Kopie des Überweisungsträgers beizulegen.
Vermerk: Ausschreibung 20675 LK-AIC 2012.
Kontoverbindung:
— Kontoinhaber: ia GmbH – Wissensmanagement und Ingenieurleistungen,
— Bank: Commerzbank München,
— Konto-Nr.: 25 50 002,
— BLZ: 700 400 41,
— IBAN: DE97 7004 0041 0255 0002 00,
— SWIFT-BIC: COBADEFFXXX.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Sachgebiet 61 Kommunale Abfallwirtschaft
Frau Büchl
Name: ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen
Postanschrift: Lipowskystraße 8
Postort: München
Postleitzahl: 81373
Kontaktperson: Herrn Gruner
Telefon: +49 8918917870 📞
E-Mail: gruner@ia-gmbh.de 📧
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Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-07-01 📅
Datum des Endes: 2014-06-30 📅
Zusätzliche Informationen
Die Bewerber sind gehalten, die Vergabeunterlagen grundsätzlich bis zum 20.12.2012 anzufordern. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass sich bei einer späteren Abforderung die Bearbeitungszeit als zu kurz erweisen kann. Fristverlängerungen, die von Bewerbern, die die Unterlagen nach Ablauf der Frist angefordert haben, unter Hinweis auf die zu kurze Bearbeitungsdauer beantragt werden, können nicht gewährt werden.
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Die in Ziffer III.2.1 bis III.2.3 genannten Unterlagen sollen vollständig eingereicht werden. Stellt der Auftraggeber im Rahmen der Prüfung des Angebots fest, dass bestimmte Unterlagen fehlen, s— kann er diese unter Setzung einer Nachfrist vom Bewerber anfordern. Reicht der Bewerber die geforderten Unterlagen nicht innerhalb der gesetzten Nachfrist ein, s— wird das Angebot nicht berücksichtigt.
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Die Vergabeunterlagen sind vom Interessenten unverzüglich nach Erhalt genau durchzusehen, insbesondere auf möglicherweise fehlende Seiten.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Interessenten Fehler, Unstimmigkeiten oder Unklarheiten, s— hat er die Vergabestelle unverzüglich und möglichst frühzeitig, schriftlich, per E-Mail oder per Telefax unter genauer Benennung der Unklarheiten darauf hinzuweisen.
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Die Vergabeunterlagen sind im Original vollständig und dokumentenecht auszufüllen.
Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen müssen eindeutig und zweifelsfrei sein.
Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Der Auftragnehmer steht dafür ein, dass er vor Abgabe des Angebotes die örtlichen Verhältnisse genau überprüft und sich durch Einsicht in die Vergabeunterlagen über die Durchführung der Leistungen sowie Einhaltung der technischen und rechtlichen Vorschriften Klarheit verschafft hat.
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Mehrkosten, die dem Auftragnehmer dadurch entstehen, dass er die Unterlagen sowie die örtlichen Gegebenheiten ggf. durch Befragung des AG nicht ausreichend berücksichtigt hat, werden bei Auftragserteilung nicht anerkannt.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 89 / 2176-2411 📞
Fax: +49 89 / 2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 12 Abs. 8 VOL/A-EG sind rechtzeitig von den Bietern angeforderte zusätzliche Auskünfte vom Auftraggeber bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist zu erteilen. Um eine fristgemäße und sachgerechte Bearbeitung der zusätzlichen Auskünfte über die Vergabeunterlagen und das Anschreiben zu gewährleisten, wird gebeten, diese von den Bietern je nach Umfang der Anfrage bis spätestens 9 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist, per Telefax zu übermitteln.
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Es gilt die am 12.11.2010 in Kraft getretene Neufassung der GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen), insbesondere:
§ 101a Informations- und Wartepflicht:
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage.
§101b Unwirksamkeit.
(1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber gegen §101a verstoßen hat oder einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist.
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(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe
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§ 107 Einleitung, Antrag:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-03-13)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-03-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 053-086442
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 229-377200
ABl. S-Ausgabe: 53
Zusätzliche Informationen
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-02-22 📅
Name: Remondis Süd GmbH
Postanschrift: Peter-und-Paul-Straße 1
Postort: Aichach
Postleitzahl: 86551
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Name: Gigler GmbH
Postanschrift: Gollingkreuter Weg 13
Postort: Schrobenhausen
Postleitzahl: 86529
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 89/2176-2411 📞
Fax: +49 89/2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: §101b Unwirksamkeit
Quelle: OJS 2013/S 053-086442 (2013-03-13)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-03-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 053-086442
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 229-377200
ABl. S-Ausgabe: 53
Zusätzliche Informationen
Die Bewerber sind gehalten, die Vergabeunterlagen grundsätzlich bis zum 20.12.2012 anzufordern. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass sich bei einer späteren Abforderung die Bearbeitungszeit als zu kurz erweisen kann. Fristverlängerungen, die von Bewerbern, die die Unterlagen nach Ablauf der Frist angefordert haben, unter Hinweis auf die zu kurze Bearbeitungsdauer beantragt werden, können nicht gewährt werden.
Die in Ziffer III.2.1) bis III.2.3) genannten Unterlagen sollen vollständig eingereicht werden. Stellt der Auftraggeber im Rahmen der Prüfung des Angebots fest, dass bestimmte Unterlagen fehlen, so kann er diese unter Setzung einer Nachfrist vom Bewerber anfordern. Reicht der Bewerber die geforderten Unterlagen nicht innerhalb der gesetzten Nachfrist ein, so wird das Angebot nicht berücksichtigt.
Die Vergabeunterlagen sind vom Interessenten unverzüglich nach Erhalt genau durchzusehen, insbesondere auf möglicherweise fehlende Seiten.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Interessenten Fehler, Unstimmigkeiten oder Unklarheiten, so hat er die Vergabestelle unverzüglich und möglichst frühzeitig, schriftlich, per E-Mail oder per Telefax unter genauer Benennung der Unklarheiten darauf hinzuweisen.
Die Vergabeunterlagen sind im Original vollständig und dokumentenecht auszufüllen.
Änderungen des Bieters an seinen Eintragungen müssen eindeutig und zweifelsfrei sein.
Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Der Auftragnehmer steht dafür ein, dass er vor Abgabe des Angebotes die örtlichen Verhältnisse genau überprüft und sich durch Einsicht in die Vergabeunterlagen über die Durchführung der Leistungen sowie Einhaltung der technischen und rechtlichen Vorschriften Klarheit verschafft hat.
Mehrkosten, die dem Auftragnehmer dadurch entstehen, dass er die Unterlagen sowie die örtlichen Gegebenheiten ggf. durch Befragung des AG nicht ausreichend berücksichtigt hat, werden bei Auftragserteilung nicht anerkannt.
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Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-02-22 📅
Name: Remondis Süd GmbH
Postanschrift: Peter-und-Paul-Straße 1
Postort: Aichach
Postleitzahl: 86551
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Name: Gigler GmbH
Postanschrift: Gollingkreuter Weg 13
Postort: Schrobenhausen
Postleitzahl: 86529
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 89/2176-2411 📞
Fax: +49 89/2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: §101b Unwirksamkeit
Quelle: OJS 2013/S 053-086442 (2013-03-13)
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