Der Freistaat Sachsen beabsichtigt die Errichtung eines Service und Logistikzentrums für die Landespolizeidirektion Sachsen, Zentrale Dienste, im Behördenareal an der Stauffenbergallee mit ca. 4 349 qm Nutzfläche. Für die Unterbringung der Funktionen ist die Umnutzung eines vorhandenen Gebäudes sowie der Neubau zweier Werkstattgebäude vorgesehen. Ein bestehendes Liegenschaftskonzept sieht, in Anlehnung an die historische Bebauung des ehemaligen Kasernenareals, die Anordnung von neuen Funktionsgebäuden vor. Ein riegelförmiges Bestandsgebäude ist in die Planungskonzeption einzubeziehen. Für das gesamte Bauvorhaben einschließlich Planungs- und sonstigen Nebenkosten stehen ca. 13 Mio. EUR zur Verfügung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-10-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-09-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-09-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Architekturleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) § 33, Leistungsphasen 2-8 und ggf. Leistungsphase 9.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden I
Postanschrift: Königsbrücker Straße 80
Postleitzahl: 01099
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.sib.sachsen.de🌏
E-Mail: margitta.glaenzel@sib-d1.smf.sachsen.de📧
Telefon: +49 3518093465📞
Fax: +49 3518093100 📠
Sonstige Informationen: Für die Bewerbung wird empfohlen, die auf der Internetseite http://www.sib.sachsen.de/de/publikationen_downloads/formulare/ abrufbaren Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "VOF-Verfahren Service- und Logistikzentrum für die Landespolizeidirektion Sachsen, Zentrale Dienste, Teilnahmeantrag Architektur" bzw. unter Verwendung des Kennzettels des Auftraggebers einzureichen. Fehlende oder unvollständige Unterlagen führen zum Ausschluss. Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit der Nachforderung gem. VOF § 5 Abs. 3 k e i n e n Gebrauch. Informationen zum Ablauf des Verfahrens: 2. Phase: Es ist vorgesehen, von den 5 - 9 ausgewählten Bewerbern aus der 1. Phase einen Lösungsvorschlag in Form eines Stegreifentwurfs für die Fassadenkonzeption- und gestaltung erarbeiten zu lassen. Die konkrete Aufgabenstellung hierfür und die entsprechenden Bewertungskriterien werden mit der Aufgabenstellung zugesandt. Nach Ablauf der Bearbeitungszeit finden Gespräche statt, in denen die Bewerber Ihre Entwürfe vorstellen. Es erfolgt eine Bewertung nach Punkten. Für die 3. Phase werden die 3 - 5 Bewerber mit den am höchsten bewerteten Arbeiten zur weiteren Verhandlung eingeladen. Für den Bearbeitungsaufwand des Lösungsvorschlages erfolgt eine einheitliche Honorierung. Deren Höhe wird mit der Einladung bekannt gegeben. 3. Phase: Mit den 3 - 5 aus der 2. Phase ausgewählten Bewerbern werden in einem Verhandlungsgespräch die Rahmenbedingungen des Zustandekommens eines Vertrages erörtert. Diese Gespräche werden nach den mit der Einladung bekannt gegeben Kriterien in Punkten bewertet. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
Sonstige Informationen: Für die Bewerbung wird empfohlen, die auf der Internetseite http://www.sib.sachsen.de/de/publikationen_downloads/formulare/ abrufbaren Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "VOF-Verfahren Service- und Logistikzentrum für die Landespolizeidirektion Sachsen, Zentrale Dienste, Teilnahmeantrag Architektur" bzw. unter Verwendung des Kennzettels des Auftraggebers einzureichen. Fehlende oder unvollständige Unterlagen führen zum Ausschluss. Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit der Nachforderung gem. VOF § 5 Abs. 3 k e i n e n Gebrauch. Informationen zum Ablauf des Verfahrens: 2. Phase: Es ist vorgesehen, von den 5 - 9 ausgewählten Bewerbern aus der 1. Phase einen Lösungsvorschlag in Form eines Stegreifentwurfs für die Fassadenkonzeption- und gestaltung erarbeiten zu lassen. Die konkrete Aufgabenstellung hierfür und die entsprechenden Bewertungskriterien werden mit der Aufgabenstellung zugesandt. Nach Ablauf der Bearbeitungszeit finden Gespräche statt, in denen die Bewerber Ihre Entwürfe vorstellen. Es erfolgt eine Bewertung nach Punkten. Für die 3. Phase werden die 3 - 5 Bewerber mit den am höchsten bewerteten Arbeiten zur weiteren Verhandlung eingeladen. Für den Bearbeitungsaufwand des Lösungsvorschlages erfolgt eine einheitliche Honorierung. Deren Höhe wird mit der Einladung bekannt gegeben. 3. Phase: Mit den 3 - 5 aus der 2. Phase ausgewählten Bewerbern werden in einem Verhandlungsgespräch die Rahmenbedingungen des Zustandekommens eines Vertrages erörtert. Diese Gespräche werden nach den mit der Einladung bekannt gegeben Kriterien in Punkten bewertet. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Freistaat Sachsen beabsichtigt die Errichtung eines Service und Logistikzentrums für die Landespolizeidirektion Sachsen, Zentrale Dienste, im Behördenareal an der Stauffenbergallee mit ca. 4 349 qm Nutzfläche. Für die Unterbringung der Funktionen ist die Umnutzung eines vorhandenen Gebäudes sowie der Neubau zweier Werkstattgebäude vorgesehen. Ein bestehendes Liegenschaftskonzept sieht, in Anlehnung an die historische Bebauung des ehemaligen Kasernenareals, die Anordnung von neuen Funktionsgebäuden vor. Ein riegelförmiges Bestandsgebäude ist in die Planungskonzeption einzubeziehen. Für das gesamte Bauvorhaben einschließlich Planungs- und sonstigen Nebenkosten stehen ca. 13 Mio. EUR zur Verfügung.
Der Freistaat Sachsen beabsichtigt die Errichtung eines Service und Logistikzentrums für die Landespolizeidirektion Sachsen, Zentrale Dienste, im Behördenareal an der Stauffenbergallee mit ca. 4 349 qm Nutzfläche. Für die Unterbringung der Funktionen ist die Umnutzung eines vorhandenen Gebäudes sowie der Neubau zweier Werkstattgebäude vorgesehen. Ein bestehendes Liegenschaftskonzept sieht, in Anlehnung an die historische Bebauung des ehemaligen Kasernenareals, die Anordnung von neuen Funktionsgebäuden vor. Ein riegelförmiges Bestandsgebäude ist in die Planungskonzeption einzubeziehen. Für das gesamte Bauvorhaben einschließlich Planungs- und sonstigen Nebenkosten stehen ca. 13 Mio. EUR zur Verfügung.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01099 Dresden
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es sind Angaben zu machen, ob rechtliche/wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, ob beabsichtigt ist – bezogen auf den Auftrag – in relevanter Weise mit anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf nur teilweise Bereiche (§ 4 Abs. 2 VOF). Der Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF vorliegen. Die fachliche Eignung gemäß § 5 Abs. 5a und § 19 VOF ist durch die Berufszulassung oder Studiennachweise oder andere Bescheinigungen der beruflichen Qualifikation nachzuweisen. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften (ARGE) ist der Teilnahmeantrag pro Bietergemeinschaft/ARGE nur einmal einzureichen. Er ist vom bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Die geforderten Erklärungen bzw. Angaben (§ 4 Abs. 2, 6 und 9 VOF) sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ARGE zu erbringen. Die berufliche Befähigung ist mindestens von einem Mitglied der Bietergemeinschaft/ARGE nachzuweisen.
Es sind Angaben zu machen, ob rechtliche/wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, ob beabsichtigt ist – bezogen auf den Auftrag – in relevanter Weise mit anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf nur teilweise Bereiche (§ 4 Abs. 2 VOF). Der Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF vorliegen. Die fachliche Eignung gemäß § 5 Abs. 5a und § 19 VOF ist durch die Berufszulassung oder Studiennachweise oder andere Bescheinigungen der beruflichen Qualifikation nachzuweisen. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften (ARGE) ist der Teilnahmeantrag pro Bietergemeinschaft/ARGE nur einmal einzureichen. Er ist vom bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Die geforderten Erklärungen bzw. Angaben (§ 4 Abs. 2, 6 und 9 VOF) sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ARGE zu erbringen. Die berufliche Befähigung ist mindestens von einem Mitglied der Bietergemeinschaft/ARGE nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4a VOF: Mit der Bewerbung ist der Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen zu erbringen: 500 000,00 EUR für Personenschäden und 300 000,00 EUR für sonstige Schäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Für Verträge, deren Deckungssummen die geforderte Höhe nicht erreichen, ist es vorerst ausreichend, wenn mit der Bewerbung zur bestehenden Police eine Erklärung des Versicherers vorgelegt wird, aus der hervorgeht, dass im Fall der Auftragserteilung eine Anpassung des Versicherungsvertrages zu den vorgenannten Konditionen erfolgt oder alternativ eine objektbezogene Versicherung in dieser Höhe abgeschlossen wird. Für Bietergemeinschaften/ARGE gilt: Dieser Nachweis ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ARGE zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4a VOF: Mit der Bewerbung ist der Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen zu erbringen: 500 000,00 EUR für Personenschäden und 300 000,00 EUR für sonstige Schäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Für Verträge, deren Deckungssummen die geforderte Höhe nicht erreichen, ist es vorerst ausreichend, wenn mit der Bewerbung zur bestehenden Police eine Erklärung des Versicherers vorgelegt wird, aus der hervorgeht, dass im Fall der Auftragserteilung eine Anpassung des Versicherungsvertrages zu den vorgenannten Konditionen erfolgt oder alternativ eine objektbezogene Versicherung in dieser Höhe abgeschlossen wird. Für Bietergemeinschaften/ARGE gilt: Dieser Nachweis ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ARGE zu führen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gefordert ist die Angabe und Darstellung von 3 Referenzen mit einer Projektdokumentation. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften können insgesamt nur 3 Referenzen angeben. Referenz 1: ein fertiggestellter Umbau/Gebäudesanierung, Fertigstellung ab 1.1.2008, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI mindestens 2-8. Referenz 2: ein fertiggestellter Neubau/Anbau, Fertigstellung ab 1.1.2008, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI mindestens 2-8. Referenz 3: ein frei wählbarer Entwurf (z.B. Wettbewerbsbeitrag). Zu den Referenzen 1 und 2 sind folgende Angaben zu machen: Vorhabenbzw. Objektbezeichnung, Bauherr, erbrachte Leistungsphasen, Realisierungszeitraum, Projektdokumentation (bildliche Darstellungen, z.B. Fotos, erläuternde Skizzen, Planausschnitte), Kurzbeschreibung. Zu Referenz 3 sind folgende Angaben zu machen: Vorhaben- bzw. Objektbezeichnung, Bauherr, erbrachte Leistungen, Bearbeitungszeitraum, Projektdokumentation (bildliche Darstellungen, z.B. Fotos, erläuternde Skizzen, Planausschnitte), Beschreibung der gestaltungsbestimmenden Idee (ca. 5 Kernsätze) als Kurzerläuterung. Unvollständige Angaben zu den Referenzen 1 bis 3 führen zum Ausschluss. Diese Angaben und die Projektdokumentation sollten 3 DIN-A4-Seiten (einseitig) pro Referenz nicht überschreiten. Es wird empfohlen, die vom Auftraggeber vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Gefordert ist die Angabe und Darstellung von 3 Referenzen mit einer Projektdokumentation. Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften können insgesamt nur 3 Referenzen angeben. Referenz 1: ein fertiggestellter Umbau/Gebäudesanierung, Fertigstellung ab 1.1.2008, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI mindestens 2-8. Referenz 2: ein fertiggestellter Neubau/Anbau, Fertigstellung ab 1.1.2008, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI mindestens 2-8. Referenz 3: ein frei wählbarer Entwurf (z.B. Wettbewerbsbeitrag). Zu den Referenzen 1 und 2 sind folgende Angaben zu machen: Vorhabenbzw. Objektbezeichnung, Bauherr, erbrachte Leistungsphasen, Realisierungszeitraum, Projektdokumentation (bildliche Darstellungen, z.B. Fotos, erläuternde Skizzen, Planausschnitte), Kurzbeschreibung. Zu Referenz 3 sind folgende Angaben zu machen: Vorhaben- bzw. Objektbezeichnung, Bauherr, erbrachte Leistungen, Bearbeitungszeitraum, Projektdokumentation (bildliche Darstellungen, z.B. Fotos, erläuternde Skizzen, Planausschnitte), Beschreibung der gestaltungsbestimmenden Idee (ca. 5 Kernsätze) als Kurzerläuterung. Unvollständige Angaben zu den Referenzen 1 bis 3 führen zum Ausschluss. Diese Angaben und die Projektdokumentation sollten 3 DIN-A4-Seiten (einseitig) pro Referenz nicht überschreiten. Es wird empfohlen, die vom Auftraggeber vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Der bevollmächtigte Vertreter ist in den Bewerbungsunterlagen zu benennen. Eine Bietergemeinschafts-/ARGE-Erklärung ist der Bewerbung beizulegen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Es ist jeder zugelassen, der gemäß § 19 VOF nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Zugelassen sind auch Ingenieure, die in der von der Ingenieurkammer geführten Liste der Bauvorlageberechtigten eingetragen sind. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach Satz 1 oder 2 benennen. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Es ist jeder zugelassen, der gemäß § 19 VOF nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Zugelassen sind auch Ingenieure, die in der von der Ingenieurkammer geführten Liste der Bauvorlageberechtigten eingetragen sind. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach Satz 1 oder 2 benennen. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 9
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewerbungen werden nach den unten aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Die ersten 5 bis 9 Bewerber in der Reihenfolge werden zur 2. Phase eingeladen. Wird die Höchstzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird unter diesen das Losverfahren angewendet. 1. Erfüllung der formalen Kriterien gemäß Abschnitt III. 2. Bewertung der Referenzen; 2.1 Referenz 1 (fertig gestellter Umbau/Sanierung): 2.1.1 öffentliches Gebäude ? (nein = 0 Punkte, ja = 1 Punkt); 2.1.2 architektonische Qualität, u.a. Idee, Funktionalität, Gestaltung, Innovation (1-10 Punkte); 2.2 Referenz 2 (fertig gestellter Neubau/Anbau): 2.2.1 öffentliches Gebäude? (nein = 0 Punkte, ja = 1 Punkt); 2.2.2 architektonische Qualität, u.a. Idee, Funktionalität, städtebauliche Einbindung, Gestaltung, Innovation (1-10 Punkte); 2.3 Referenz 3 (frei wählbarer Entwurf): 2.3.1 architektonische Qualität, u.a. gestaltungsbestimmende Idee, Funktionalität, städtebauliche; Einbindung, Gestaltung, Innovation (1-10 Punkte). Die Bewertung erfolgt durch ein Gremium des Auftraggebers. Jeder Bewerter des Gremiums kann maximal 32 Punkte vergeben. Die Gesamt-Punktzahl ergibt sich aus der Addition der Einzelbewerter. Die Anzahl der Bewerter wird auf 5 festgelegt.
Die Bewerbungen werden nach den unten aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Die ersten 5 bis 9 Bewerber in der Reihenfolge werden zur 2. Phase eingeladen. Wird die Höchstzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird unter diesen das Losverfahren angewendet. 1. Erfüllung der formalen Kriterien gemäß Abschnitt III. 2. Bewertung der Referenzen; 2.1 Referenz 1 (fertig gestellter Umbau/Sanierung): 2.1.1 öffentliches Gebäude ? (nein = 0 Punkte, ja = 1 Punkt); 2.1.2 architektonische Qualität, u.a. Idee, Funktionalität, Gestaltung, Innovation (1-10 Punkte); 2.2 Referenz 2 (fertig gestellter Neubau/Anbau): 2.2.1 öffentliches Gebäude? (nein = 0 Punkte, ja = 1 Punkt); 2.2.2 architektonische Qualität, u.a. Idee, Funktionalität, städtebauliche Einbindung, Gestaltung, Innovation (1-10 Punkte); 2.3 Referenz 3 (frei wählbarer Entwurf): 2.3.1 architektonische Qualität, u.a. gestaltungsbestimmende Idee, Funktionalität, städtebauliche; Einbindung, Gestaltung, Innovation (1-10 Punkte). Die Bewertung erfolgt durch ein Gremium des Auftraggebers. Jeder Bewerter des Gremiums kann maximal 32 Punkte vergeben. Die Gesamt-Punktzahl ergibt sich aus der Addition der Einzelbewerter. Die Anzahl der Bewerter wird auf 5 festgelegt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Margitta Glänzel
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Standort Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
Fax: +49 3419771049 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden I
Postanschrift: Königsbrücker Straße 80
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01099
Telefon: +49 35180930📞
Fax: +49 3518093100 📠
Quelle: OJS 2012/S 185-304408 (2012-09-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-04-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Gesamtwert des Auftrags: 661 073,74 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-03-25 📅
Name: Code Unique Architekten
Postanschrift: Katharinenstraße 5
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01099
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 38
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement Niederlassung Dresden I
Quelle: OJS 2013/S 073-121398 (2013-04-11)