Erstellung eines Sanierungskonzeptes und die Gesamtplanung "Generalsanierung, Umbau und Optimierung Verwaltungsgebäude Glärnischstr. 1-3, 88045 Friedrichshafen Landratsamt Bodenseekreis"
Gegenstand des Verfahrens ist die Erstellung eines Sanierungskonzeptes und die Gesamtplanung "Generalsanierung, Umbau und Optimierung des Verwaltungsgebäudes Glärnischstr. 1 – 3, 88045 Friedrichshafen, Landratsamt Bodenseekreis". Der Auftraggeber beabsichtigt, die Realisierung des Sanierungskonzeptes in Form von Einzelgewerkevergaben vorzunehmen. Vor diesem Hintergrund wird ein Gesamtplaner gesucht, der umfassende Planungsleistungen in den Bereichen Objektplanung für Gebäude, Technische Ausrüstung, Thermische Bauphysik, Tragwerksplanung und Schallschutz, erbringt. Aufgrund der zur Verfügung stehenden Flächen ist es nicht möglich, dass die Verwaltung während der Sanierungsmaßnahme interimsweise in einer Containeranlage untergebracht werden kann. Deshalb ist eine sukzessive Sanierung in Ebenen während des laufenden Betriebes notwendig. Um Störungen des Verwaltungsbetriebes durch die Sanierung weitgehend zu vermeiden, ist angedacht, die Sanierung nach Betriebsschluss durchzuführen, d.h. vorwiegend von 16:00 bis 24:00 Uhr. Optional sind Leistungen für den Bereich Planung und Optimierung von Büroflächen / Layout-Gestaltung anzubieten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-06-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-05-09.
Auftragsbekanntmachung (2012-05-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Erstellung eines Sanierungskonzeptes und die Gesamtplanung "Generalsanierung, Umbau und Optimierung Verwaltungsgebäude Glärnischstr. 1 – 3, 88045 Friedrichshafen, Landratsamt Bodenseekreis":Teil III HOAI, § 33 Gebäude und raumbildende Ausbauten, Leistungsphasen 1 - 9.Teil IIII HOAI, § 49 Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 – 6.Teil IIII HOAI, § 53 Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1 – 8 (alle Anlagengruppen).Für die Anlagengruppen: 1 bis 8 gem. § 51 HOAI.Anlage 1 HOAI, 1.2 Leistungen für Thermische Bauphysik, Leistungen 1 - 5.Anlage 1 HOAI, 1.3 Leistungen für Schallschutz, Leistungen 1 – 5.Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt.Optional werden Beratungsleistungen für die Planung / Neuorganisation der Büroarbeitsplätze vergeben.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Bodenseekreis
Postanschrift: Glärnischstraße 1-3
Postleitzahl: 88045
Postort: Friedrichshafen
Kontakt
E-Mail: harald.betting@bodenseekreis.de📧
Telefon: +49 75412045230📞
Fax: +49 75412047230 📠
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben.
Die Teilnahmeformulare sind bei der in Anhang A.II) genannten Stelle erhältlich.
Die Erteilung des Auftrags ist abhängig von der Mittelfreigabe und Zustimmung der Gremien des Landkreises Bodenseekreis.
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben.
Die Teilnahmeformulare sind bei der in Anhang A.II) genannten Stelle erhältlich.
Die Erteilung des Auftrags ist abhängig von der Mittelfreigabe und Zustimmung der Gremien des Landkreises Bodenseekreis.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Erstellung eines Sanierungskonzeptes und die Gesamtplanung "Generalsanierung, Umbau und Optimierung des Verwaltungsgebäudes Glärnischstr. 1 – 3, 88045 Friedrichshafen, Landratsamt Bodenseekreis".
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Realisierung des Sanierungskonzeptes in Form von Einzelgewerkevergaben vorzunehmen.
Vor diesem Hintergrund wird ein Gesamtplaner gesucht, der umfassende Planungsleistungen in den Bereichen Objektplanung für Gebäude, Technische Ausrüstung, Thermische Bauphysik, Tragwerksplanung und Schallschutz, erbringt.
Aufgrund der zur Verfügung stehenden Flächen ist es nicht möglich, dass die Verwaltung während der Sanierungsmaßnahme interimsweise in einer Containeranlage untergebracht werden kann. Deshalb ist eine sukzessive Sanierung in Ebenen während des laufenden Betriebes notwendig. Um Störungen des Verwaltungsbetriebes durch die Sanierung weitgehend zu vermeiden, ist angedacht, die Sanierung nach Betriebsschluss durchzuführen, d.h. vorwiegend von 16:00 bis 24:00 Uhr.
Aufgrund der zur Verfügung stehenden Flächen ist es nicht möglich, dass die Verwaltung während der Sanierungsmaßnahme interimsweise in einer Containeranlage untergebracht werden kann. Deshalb ist eine sukzessive Sanierung in Ebenen während des laufenden Betriebes notwendig. Um Störungen des Verwaltungsbetriebes durch die Sanierung weitgehend zu vermeiden, ist angedacht, die Sanierung nach Betriebsschluss durchzuführen, d.h. vorwiegend von 16:00 bis 24:00 Uhr.
Optional sind Leistungen für den Bereich Planung und Optimierung von Büroflächen / Layout-Gestaltung anzubieten.
Menge oder Umfang:
Erstellung eines Sanierungskonzeptes und die Gesamtplanung "Generalsanierung, Umbau und Optimierung Verwaltungsgebäude Glärnischstr. 1 – 3, 88045 Friedrichshafen, Landratsamt Bodenseekreis":
Teil III HOAI, § 33 Gebäude und raumbildende Ausbauten, Leistungsphasen 1 - 9.
Teil IIII HOAI, § 49 Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 – 6.
Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt.
Optional werden Beratungsleistungen für die Planung / Neuorganisation der Büroarbeitsplätze vergeben.
Beschreibung der Optionen:
Optional sind Leistungen für den Bereich Planung und Optimierung von Büroflächen / Layout-Gestaltung anzubieten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Friedrichshafen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben.
Die Teilnahmeformulare sind bei der in Anhang A.II.) genannten Stelle bis zum Ablauf der unter Ziff. IV.3.3) genannten Frist erhältlich.
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbereich nachweisen muss, den es übernehmen soll.
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbereich nachweisen muss, den es übernehmen soll.
Sofern Nachunternehmer eingesetzt werden, ist der für die Erbringung der Leistung bzw. Teilleistung jeweils verantwortliche Nachunternehmer zu benennen. Zudem sind von diesen verantwortlichen Nachunternehmern ebenfalls die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen mit der Bewerbung vorzulegen.
Sofern Nachunternehmer eingesetzt werden, ist der für die Erbringung der Leistung bzw. Teilleistung jeweils verantwortliche Nachunternehmer zu benennen. Zudem sind von diesen verantwortlichen Nachunternehmern ebenfalls die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen mit der Bewerbung vorzulegen.
Kann einer der geforderten Nachweise aus einem berechtigten Grund nicht erbracht werden, so kann der Nachweis durch Vorlage anderer geeigneter Unterlagen erbracht werden.
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Abgabe des Teilnahmeantrags nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Dokumente und Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Der Auftraggeber behält sich vor, bei Abgabe des Teilnahmeantrags nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende Dokumente und Erklärungen unter Fristsetzung nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen,
Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben.
Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben.
Vorstehende Regelungen sind auch für die Nachweise gemäß Ziffer III.2.2) und III.2.3) zu beachten.
2.1.1 Eigenerklärung, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 Abs. 3 VOF bestehen.
2.1.2 Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, § 4 Abs. 2 VOF.
2.1.3 Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 VOF bestehen.
2.1.4 Aktueller Auszug der Eintragung des Unternehmens in das Berufsregister (Handelsregister,
Architekten- und Ingenieurkammer etc.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1 Vorlage einer aktuellen allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/oder das Zahlungsverhalten.
2.2.2 Eigenerklärung, dass das Unternehmen seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist.
2.2.3 Gesamtumsatz und Umsatz mit Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2011, 2010 und 2009). Der Umsatz muss erkennen lassen, dass das Unternehmen für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistungen geeignet ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.2.3 Gesamtumsatz und Umsatz mit Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2011, 2010 und 2009). Der Umsatz muss erkennen lassen, dass das Unternehmen für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistungen geeignet ist.
2.2.4 Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von jeweils EUR 3,0 Mio. für Personen- und Sachschäden und Vermögensschäden von EUR 1,0 Mio. oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.2.4 Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von jeweils EUR 3,0 Mio. für Personen- und Sachschäden und Vermögensschäden von EUR 1,0 Mio. oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1 Gesamtplanerische / ingenieurtechnische Erfahrung bei Verwaltungsgebäuden in den letzten acht Jahren.
Folgende Mindestreferenzen mit den Planungsleistungen Objektplanung für Gebäude, Technische Ausrüstung, Thermische Bauphysik, Tragwerksplanung und Schallschutz sind nachzuweisen:
a) Nachweis über die gesamtplanerische / ingenieurtechnische Realisierung von mindestens einem Verwaltungsgebäude mit mehr als 250 Büroarbeitsplätzen.
Für die Prüfung der Referenzobjekte sind folgende Nachweise bzw. Angaben zwingend erforderlich:
(2) Angaben zur erbrachten Planungsleistung (Leistungszeitraum, Leistungsphasen nach HOAI, Honorarsumme),
(3) Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Abwicklung der Projekte,
(4) Projektbeschreibung in Wort und Bild digital (pdf-Format) beizulegen (je Projekt max. 2 DIN A4 Seiten in Form von Text, Fotos oder Skizzen).
Über die maximale Anzahl von 2 Referenzen hinausgehende Referenzen sind nicht erwünscht und werden nicht gewertet.
b) Nachweis über die gesamtplanerische / ingenieurtechnische Realisierung von mindestens einem Verwaltungsgebäuden als Umbauten im laufenden Betrieb mit einem Sanierungsvolumen von mindestens EUR 5,0 Mio. brutto.
2.3.2 Erklärung über das jährliche Mittel der bei dem Unternehmen Beschäftigten und ihrer Qualifikation und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Geschäftsjahren (2011, 2010, 2009).
2.3.3 Angabe des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals einschließlich dessen Qualifikation (Benennung der persönlichen Qualifikation und der persönlichen Referenzen im Bereich Planung von Verwaltungsgebäuden) für die Bereiche Planung, Bauleitung und Projektleitung.
2.3.3 Angabe des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals einschließlich dessen Qualifikation (Benennung der persönlichen Qualifikation und der persönlichen Referenzen im Bereich Planung von Verwaltungsgebäuden) für die Bereiche Planung, Bauleitung und Projektleitung.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Planungsleistungen gemäß HOAI; Näheres regelt der Vertrag.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine Vorgabe bezüglich der Rechtsform.
Erforderlich ist die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, eine plausible Aufgabenteilung sowie die Angabe eines bevollmächtigten Vertreters.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zugelassen sind alle Bewerberinnen und Bewerber, die entsprechend § 19 VOF berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt / Ingenieur zu tragen und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Für juristische Personen gilt § 19 Abs. 3 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird (1.) geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird beurteilt (2.), ob die Bewerber / Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Schließlich wird (3.) anhand der Referenzen gemäß Ziffer III.2.3.1) und Ziffer III.2.3.3) zu den unternehmensbezogenen und personenbezogenen Dienstleistungen beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird (1.) geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird beurteilt (2.), ob die Bewerber / Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Schließlich wird (3.) anhand der Referenzen gemäß Ziffer III.2.3.1) und Ziffer III.2.3.3) zu den unternehmensbezogenen und personenbezogenen Dienstleistungen beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bau- und Liegenschaftsamt
Herrn Harald Betting
Name: Menold Bezler Rechtsanwälte
Postanschrift: Rheinstahlstraße 3
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70469
Kontaktperson: RA Dr. Frank Meininger
Telefon: +49 71186040660📞
E-Mail: frank.meininger@menoldbezler.de📧
Fax: +49 71186040550 📠
URL für weitere Informationen: www.menoldbezler.de🌏
URL der Dokumente: www.menoldbezler.de🌏
URL der Teilnahme: www.menoldbezler.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-10-01 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben.
Die Teilnahmeformulare sind bei der in Anhang A.II) genannten Stelle erhältlich.
Die Erteilung des Auftrags ist abhängig von der Mittelfreigabe und Zustimmung der Gremien des Landkreises Bodenseekreis.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721-9264049📞
Fax: +49 721-9263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 24.4.2009 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen).
Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— §101a GWB Informations- und Wartepflicht:
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage.
— §107 Einleitung, Antrag:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgebe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen wollen, vergangen sind.