Erstellung von Hochwassergefahrenkarten in Baden-Württemberg - Hydrologische und hydraulische Berechnungen an Fließgewässern zur Erstellung von Hochwassergefahrenkarten im TBG 330 (Acher-Rench)
In Baden-Württemberg werden flächendeckend Hochwassergefahrenkarten erstellt. Die Karten stellen die flächenhafte Ausdehnung von Überflutungen bei verschiedenen Hochwasserereignissen (HQ 10, HQ 50, HQ 100, HQ extrem) sowie Überflutungstiefen für HQ 100 dar. Sie dienen einerseits der Information über die Hochwassergefahr und sind sie Grundlage für unterschiedliche gesetzliche Regelungen. Die Veröffentlichung der Karten erfolgt auch im Maßstab der Flurkarten. Daher muss eine hohe Genauigkeit, insbesondere Innerorts sichergestellt werden. Es sind hydrologische und hydraulische Berechnungen durchzuführen. Die Ergebnisse sind im GIS aufzuarbeiten. Einheitliches Datenformat für die Aus- und Abgabe der Daten ist ESRI ArcGIS 9.3.1. Für die Bearbeitung sind (mindestens) die Erweiterungen „3D-Analyst“ und „Spatial Analyst“ notwendig. Die Ergebnisse sind im wesentlichen als Daten abzugeben. Zur Verdeutlichung der anstehenden Arbeiten wird den Bewerbern der ENTWURF des technischen Teils des Leistungsverzeichnisses zur Verfügung gestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass sich dieses Leistungsverzeichnis bis zur Angebotsaufforderung noch ändern kann. Der veröffentlichte Entwurf ist lediglich dazu gedacht die Schwierigkeit der Aufgabe den Bewerbern besser zu beschreiben und hat für die spätere Angebotsabgabe keinen bindenden Charakter. Im wesentlichen sind folgende Bearbeitungsschritte vorzusehen: A) Datengrundlagen. Folgende Datengrundlagen werden digital zur Verfügung gestellt. A.a) Vermessungsdaten. A.a.1) Digitales Geländemodell (DGM) der Landesvermessungsverwaltung als GRID (1 x 1m) und als Terrain. A.a.2) Terrestrische Vermessungen von Gewässer und Bauwerken in der Regel durch Profile. Übergabe als PersonalGeoDataBase, nach den Vorgaben von WPROF. A.b) Hydrologie. Wo vorhanden wird die Regionalisierung des Landes Baden-Württemberg, ergänzt um weitere Knoten und unter Berücksichtigung von Hochwasserrückhaltebecken zur Verfügung gestellt. Übergabe als Tabelle. Diese Daten sind zu plausibilisieren. Für die Gewässerabschnitte östlich der Bundesstraße 3 werden die hydrologischen Daten basierend auf Flussgebietsmodellberechnungen als Hochwasserwellen im ASCII-Format bereitgestellt. Für den Bereich westlich der Bundesstraße 3 hat der Auftragnehmer (AN) die Hydrologie neu zu berechnen. Hier wird die Hochwasserentstehung maßgeblich durch die Grundwasser / Oberflächenwasser Iteration beeinflusst. A.c) Weitere Datengrundlagen. Geobasisdaten wie ALK, Atkis, TK, Ortofotos und das Gewässernetz werden als Raster- oder Vektordaten in den jeweiligen ESRI-Formaten digital zur Verfügung gestellt. A.d) Sonstige Datengrundlagen. Vorhandene Untersuchungen werden, sofern diese vorliegen, in der jeweils vorliegenden Form zur Verfügung gestellt. B) Hydraulische Modelle. Je nach Komplexität der Situation sind für die hydraulischen Berechnungen unterschiedliche Berechnungsmodelle einzusetzen, ggf. unter Berücksichtigung des Grundwassers. In der Regel wird die Wahl der Modellierung vom AG nicht vorgegeben. Im Fall einer Beauftragung ist vom AN ein Gesamtkonzept aufzustellen und mit dem Auftraggeber (AG) abzustimmen. C) Gewässerschlauch. Zur Darstellung der Überflutungen wird ein digitales Geländemodell (DGM) mit integriertem Gewässerschlauch benötigt. Dieses wird vom AG als Entwurf zur Verfügung gestellt und muss vom AN geprüft werden. Bei Unstimmigkeiten hat der AN dieses zu überarbeiten. D) Korrektur der Randbereiche. Die Überflutungsflächen werden auf Basis des wasserwirtschaftlich relevanten digitalen Geländemodells als GRID (1 x 1m) erstellt. Hierbei wird es insbesondere in den Randbereichen zu unplausiblen Darstellungen kommen. Deshalb müssen diese Bereiche vom AN korrigiert werden. E) Deichbreschen. Für die Gewässer Rench, Renchflutkanal, Acher und Acherflutkanal, sowie möglicherweise auch noch an anderen Gewässern müssen Deichbruchszenarien berechnet werden. F) Arbeitskarten. Vom AN sind zur ersten Plausibilisierung durch den AG Arbeitskarten als pdf-Dateien zur erstellen. Diese müssen der vorgegebenen Darstellung für Hochwassergefahrenkarten in Baden-Württemberg entsprechen. G) Ergebnisübergabe. Vom AN werden abschließend nicht fertige Karten sondern die entsprechenden digitalen Geodaten verlangt. Die eigentlichen Hochwassergefahrenkarten werden vom AG auf Basis der abgegeben Daten selbst erstellt. Dies bedeutet, dass Korrekturen und Anpassungen nicht in der Kartographie erfolgen können, sondern zwingend in den Daten erfolgen müssen. Die Ergebnisse der Flächenausbreitung sind als Polygon zu übergeben. Die Tiefendarstellung als korrigiertes GRID. Zusätzlich werden weitere Arbeitsergebnisse wie z.B. das überarbeitete DGM, Wasserspiegellagen und verlängerte Querprofile verlangt. Aufgrund der durch die vorgegebene Vorgehensweise sehr großen Datenmenge und des schnellen, umfangreichen elektronischen Austauschs von Daten ist eine überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit der elektronischen Datenverarbeitung und auch des Datenaustausch über das Internet unbedingt erforderlich. Für die Bearbeitung und Abgabe der digitalen Geodaten ist zwingend ArcGIS 9.3.1 einzusetzen. Die vom AN vorgelegten Ergebnisse werden in einem mehrstufigen Verfahren einer umfangreichen Qualitätsprüfung unterzogen. H) Bewerbung. Die Bewerber müssen Ihre Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag, der mit dem vorgegebenen Kennzeichnungszettel versehen ist an die ausschreibende Stelle senden. I) Weitere Informationen. Auf der Internetseite www.hochwasseronline.de stehen weitere Informationen, Karten, Musterbewerbungen, Kennzeichnungszettel u.ä. zur Verfügung. J) Fragen zur Ausschreibung. Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich schriftlich (per E-Mail) an die folgende Adresse zu richten: seitz@istw.de. Von dort werden die Fragen schriftlich (per E-Mail) beantwortet. Alle eingegangenen Fragen und die zugehörigen Antworten werden anonym auf der Internetseite www.hochwasseronline.de unter der Rubrik „Fragen und Antworten“ allen Beteiligten zur Kenntnis gegeben. Fragen müssen bis spätestens Montag, 26.3.2012, 12:00 Uhr vorliegen. Diese Rubrik wird letztmalig am Mittwoch, 28.3.2012, 12:00 Uhr aktualisiert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-04-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-02-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-02-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Inhalt der Ausschreibung ist das Teilbearbeitungsgebiet TBG 330 Acher-Rench (ohne Hanauerland).Aus dem aktuellen HWGK Gewässernetz ergibt sich zum Stand vom 20.2.2012 die Gesamtlänge des zu betrachtenden Gewässernetzes in diesem Projekt mit rund 360 km.Hiervon sind rund 60 km sogenannte Waldstrecke, an denen keine Berechnungen durchgeführt werden müssen. Die tatsächlich zu berechnende Länge des Gewässernetzes ergibt sich daher mit rund 300 km.492 000,00
Inhalt der Ausschreibung ist das Teilbearbeitungsgebiet TBG 330 Acher-Rench (ohne Hanauerland).Aus dem aktuellen HWGK Gewässernetz ergibt sich zum Stand vom 20.2.2012 die Gesamtlänge des zu betrachtenden Gewässernetzes in diesem Projekt mit rund 360 km.Hiervon sind rund 60 km sogenannte Waldstrecke, an denen keine Berechnungen durchgeführt werden müssen. Die tatsächlich zu berechnende Länge des Gewässernetzes ergibt sich daher mit rund 300 km.492 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 492 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regierungspräsidium Freiburg / Referat 53.1
Postanschrift: Bissierstraße 7
Postleitzahl: 79114
Postort: Freiburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hochwasseronline.de🌏
E-Mail: frank.boedeker@rpf.bwl.de📧
Telefon: +49 7612084251📞
1) Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen mit weiteren Informationen, Bewerbungsmuster etc. finden sich auf der Internetseite www.hochwasseronline.de;
2) Alle Angaben der Bewerber / Bieter haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Andere Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden.
1) Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen mit weiteren Informationen, Bewerbungsmuster etc. finden sich auf der Internetseite www.hochwasseronline.de;
2) Alle Angaben der Bewerber / Bieter haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Andere Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In Baden-Württemberg werden flächendeckend Hochwassergefahrenkarten erstellt. Die Karten stellen die flächenhafte Ausdehnung von Überflutungen bei verschiedenen Hochwasserereignissen (HQ 10, HQ 50, HQ 100, HQ extrem) sowie Überflutungstiefen für HQ 100 dar. Sie dienen einerseits der Information über die Hochwassergefahr und sind sie Grundlage für unterschiedliche gesetzliche Regelungen. Die Veröffentlichung der Karten erfolgt auch im Maßstab der Flurkarten. Daher muss eine hohe Genauigkeit, insbesondere Innerorts sichergestellt werden.
In Baden-Württemberg werden flächendeckend Hochwassergefahrenkarten erstellt. Die Karten stellen die flächenhafte Ausdehnung von Überflutungen bei verschiedenen Hochwasserereignissen (HQ 10, HQ 50, HQ 100, HQ extrem) sowie Überflutungstiefen für HQ 100 dar. Sie dienen einerseits der Information über die Hochwassergefahr und sind sie Grundlage für unterschiedliche gesetzliche Regelungen. Die Veröffentlichung der Karten erfolgt auch im Maßstab der Flurkarten. Daher muss eine hohe Genauigkeit, insbesondere Innerorts sichergestellt werden.
Es sind hydrologische und hydraulische Berechnungen durchzuführen. Die Ergebnisse sind im GIS aufzuarbeiten. Einheitliches Datenformat für die Aus- und Abgabe der Daten ist ESRI ArcGIS 9.3.1. Für die Bearbeitung sind (mindestens) die Erweiterungen „3D-Analyst“ und „Spatial Analyst“ notwendig. Die Ergebnisse sind im wesentlichen als Daten abzugeben.
Es sind hydrologische und hydraulische Berechnungen durchzuführen. Die Ergebnisse sind im GIS aufzuarbeiten. Einheitliches Datenformat für die Aus- und Abgabe der Daten ist ESRI ArcGIS 9.3.1. Für die Bearbeitung sind (mindestens) die Erweiterungen „3D-Analyst“ und „Spatial Analyst“ notwendig. Die Ergebnisse sind im wesentlichen als Daten abzugeben.
Zur Verdeutlichung der anstehenden Arbeiten wird den Bewerbern der ENTWURF des technischen Teils des Leistungsverzeichnisses zur Verfügung gestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass sich dieses Leistungsverzeichnis bis zur Angebotsaufforderung noch ändern kann. Der veröffentlichte Entwurf ist lediglich dazu gedacht die Schwierigkeit der Aufgabe den Bewerbern besser zu beschreiben und hat für die spätere Angebotsabgabe keinen bindenden Charakter.
Zur Verdeutlichung der anstehenden Arbeiten wird den Bewerbern der ENTWURF des technischen Teils des Leistungsverzeichnisses zur Verfügung gestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass sich dieses Leistungsverzeichnis bis zur Angebotsaufforderung noch ändern kann. Der veröffentlichte Entwurf ist lediglich dazu gedacht die Schwierigkeit der Aufgabe den Bewerbern besser zu beschreiben und hat für die spätere Angebotsabgabe keinen bindenden Charakter.
Im wesentlichen sind folgende Bearbeitungsschritte vorzusehen:
A) Datengrundlagen.
Folgende Datengrundlagen werden digital zur Verfügung gestellt.
A.a) Vermessungsdaten.
A.a.1) Digitales Geländemodell (DGM) der Landesvermessungsverwaltung als GRID (1 x 1m) und als Terrain.
A.a.2) Terrestrische Vermessungen von Gewässer und Bauwerken in der Regel durch Profile. Übergabe als PersonalGeoDataBase, nach den Vorgaben von WPROF.
A.b) Hydrologie.
Wo vorhanden wird die Regionalisierung des Landes Baden-Württemberg, ergänzt um weitere Knoten und unter Berücksichtigung von Hochwasserrückhaltebecken zur Verfügung gestellt. Übergabe als Tabelle. Diese Daten sind zu plausibilisieren.
Für die Gewässerabschnitte östlich der Bundesstraße 3 werden die hydrologischen Daten basierend auf Flussgebietsmodellberechnungen als Hochwasserwellen im ASCII-Format bereitgestellt.
Für den Bereich westlich der Bundesstraße 3 hat der Auftragnehmer (AN) die Hydrologie neu zu berechnen. Hier wird die Hochwasserentstehung maßgeblich durch die Grundwasser / Oberflächenwasser Iteration beeinflusst.
A.c) Weitere Datengrundlagen.
Geobasisdaten wie ALK, Atkis, TK, Ortofotos und das Gewässernetz werden als Raster- oder Vektordaten in den jeweiligen ESRI-Formaten digital zur Verfügung gestellt.
A.d) Sonstige Datengrundlagen.
Vorhandene Untersuchungen werden, sofern diese vorliegen, in der jeweils vorliegenden Form zur Verfügung gestellt.
B) Hydraulische Modelle.
Je nach Komplexität der Situation sind für die hydraulischen Berechnungen unterschiedliche Berechnungsmodelle einzusetzen, ggf. unter Berücksichtigung des Grundwassers. In der Regel wird die Wahl der Modellierung vom AG nicht vorgegeben. Im Fall einer Beauftragung ist vom AN ein Gesamtkonzept aufzustellen und mit dem Auftraggeber (AG) abzustimmen.
Je nach Komplexität der Situation sind für die hydraulischen Berechnungen unterschiedliche Berechnungsmodelle einzusetzen, ggf. unter Berücksichtigung des Grundwassers. In der Regel wird die Wahl der Modellierung vom AG nicht vorgegeben. Im Fall einer Beauftragung ist vom AN ein Gesamtkonzept aufzustellen und mit dem Auftraggeber (AG) abzustimmen.
C) Gewässerschlauch.
Zur Darstellung der Überflutungen wird ein digitales Geländemodell (DGM) mit integriertem Gewässerschlauch benötigt. Dieses wird vom AG als Entwurf zur Verfügung gestellt und muss vom AN geprüft werden. Bei Unstimmigkeiten hat der AN dieses zu überarbeiten.
Zur Darstellung der Überflutungen wird ein digitales Geländemodell (DGM) mit integriertem Gewässerschlauch benötigt. Dieses wird vom AG als Entwurf zur Verfügung gestellt und muss vom AN geprüft werden. Bei Unstimmigkeiten hat der AN dieses zu überarbeiten.
D) Korrektur der Randbereiche.
Die Überflutungsflächen werden auf Basis des wasserwirtschaftlich relevanten digitalen Geländemodells als GRID (1 x 1m) erstellt. Hierbei wird es insbesondere in den Randbereichen zu unplausiblen Darstellungen kommen. Deshalb müssen diese Bereiche vom AN korrigiert werden.
Die Überflutungsflächen werden auf Basis des wasserwirtschaftlich relevanten digitalen Geländemodells als GRID (1 x 1m) erstellt. Hierbei wird es insbesondere in den Randbereichen zu unplausiblen Darstellungen kommen. Deshalb müssen diese Bereiche vom AN korrigiert werden.
E) Deichbreschen.
Für die Gewässer Rench, Renchflutkanal, Acher und Acherflutkanal, sowie möglicherweise auch noch an anderen Gewässern müssen Deichbruchszenarien berechnet werden.
F) Arbeitskarten.
Vom AN sind zur ersten Plausibilisierung durch den AG Arbeitskarten als pdf-Dateien zur erstellen. Diese müssen der vorgegebenen Darstellung für Hochwassergefahrenkarten in Baden-Württemberg entsprechen.
G) Ergebnisübergabe.
Vom AN werden abschließend nicht fertige Karten sondern die entsprechenden digitalen Geodaten verlangt. Die eigentlichen Hochwassergefahrenkarten werden vom AG auf Basis der abgegeben Daten selbst erstellt. Dies bedeutet, dass Korrekturen und Anpassungen nicht in der Kartographie erfolgen können, sondern zwingend in den Daten erfolgen müssen. Die Ergebnisse der Flächenausbreitung sind als Polygon zu übergeben. Die Tiefendarstellung als korrigiertes GRID. Zusätzlich werden weitere Arbeitsergebnisse wie z.B. das überarbeitete DGM, Wasserspiegellagen und verlängerte Querprofile verlangt.
Vom AN werden abschließend nicht fertige Karten sondern die entsprechenden digitalen Geodaten verlangt. Die eigentlichen Hochwassergefahrenkarten werden vom AG auf Basis der abgegeben Daten selbst erstellt. Dies bedeutet, dass Korrekturen und Anpassungen nicht in der Kartographie erfolgen können, sondern zwingend in den Daten erfolgen müssen. Die Ergebnisse der Flächenausbreitung sind als Polygon zu übergeben. Die Tiefendarstellung als korrigiertes GRID. Zusätzlich werden weitere Arbeitsergebnisse wie z.B. das überarbeitete DGM, Wasserspiegellagen und verlängerte Querprofile verlangt.
Aufgrund der durch die vorgegebene Vorgehensweise sehr großen Datenmenge und des schnellen, umfangreichen elektronischen Austauschs von Daten ist eine überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit der elektronischen Datenverarbeitung und auch des Datenaustausch über das Internet unbedingt erforderlich.
Aufgrund der durch die vorgegebene Vorgehensweise sehr großen Datenmenge und des schnellen, umfangreichen elektronischen Austauschs von Daten ist eine überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit der elektronischen Datenverarbeitung und auch des Datenaustausch über das Internet unbedingt erforderlich.
Für die Bearbeitung und Abgabe der digitalen Geodaten ist zwingend ArcGIS 9.3.1 einzusetzen.
Die vom AN vorgelegten Ergebnisse werden in einem mehrstufigen Verfahren einer umfangreichen Qualitätsprüfung unterzogen.
H) Bewerbung.
Die Bewerber müssen Ihre Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag, der mit dem vorgegebenen Kennzeichnungszettel versehen ist an die ausschreibende Stelle senden.
I) Weitere Informationen.
Auf der Internetseite www.hochwasseronline.de stehen weitere Informationen, Karten, Musterbewerbungen, Kennzeichnungszettel u.ä. zur Verfügung.
J) Fragen zur Ausschreibung.
Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich schriftlich (per E-Mail) an die folgende Adresse zu richten: seitz@istw.de. Von dort werden die Fragen schriftlich (per E-Mail) beantwortet.
Alle eingegangenen Fragen und die zugehörigen Antworten werden anonym auf der Internetseite www.hochwasseronline.de unter der Rubrik „Fragen und Antworten“ allen Beteiligten zur Kenntnis gegeben.
Fragen müssen bis spätestens Montag, 26.3.2012, 12:00 Uhr vorliegen. Diese Rubrik wird letztmalig am Mittwoch, 28.3.2012, 12:00 Uhr aktualisiert.
Menge oder Umfang:
Inhalt der Ausschreibung ist das Teilbearbeitungsgebiet TBG 330 Acher-Rench (ohne Hanauerland).
Aus dem aktuellen HWGK Gewässernetz ergibt sich zum Stand vom 20.2.2012 die Gesamtlänge des zu betrachtenden Gewässernetzes in diesem Projekt mit rund 360 km.
Hiervon sind rund 60 km sogenannte Waldstrecke, an denen keine Berechnungen durchgeführt werden müssen. Die tatsächlich zu berechnende Länge des Gewässernetzes ergibt sich daher mit rund 300 km.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Die Bewerbung muss fristgerecht eingegangen sein;
b) Die Bewerbung muss in Form des ausgefüllten Bewerbungsbogens (erhältlich auf der unter Ziffer VI.3 angegebenen Internetseite) vorliegen;
c) Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 1.1.2012) über die Rechtsform und die Unterschriftsberechtigung des Bewerbers – bei Bewerber- / Bietergemeinschaften für alle Mitglieder - (in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister – bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes – bei Unternehmen die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o.ä. verpflichtet sind durch Eigenerklärung). Aus dem Nachweis muss zweifelsfrei hervorgehen, dass die Person / die Personen welche den Antrag / die Erklärungen abgegeben haben berechtigt sind Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen;
c) Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 1.1.2012) über die Rechtsform und die Unterschriftsberechtigung des Bewerbers – bei Bewerber- / Bietergemeinschaften für alle Mitglieder - (in der Regel durch Auszug aus dem Handelsregister – bei ausländischen Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes – bei Unternehmen die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o.ä. verpflichtet sind durch Eigenerklärung). Aus dem Nachweis muss zweifelsfrei hervorgehen, dass die Person / die Personen welche den Antrag / die Erklärungen abgegeben haben berechtigt sind Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen;
d) Die Bewerbung muss mit rechtsverbindlicher Unterschrift versehen und vollständig sein;
e) Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten, ob der Bewerber mit anderen Unternehmen den Auftrag erbringen möchte und, falls ja, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt (VOF 4 (2)). Durch eine Verpflichtungserklärung der dritten Unternehmen ist nachzuweisen, dass diese für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen. Bei Bewerber- / Bietergemeinschaften ist diese Erklärung für jedes Mitglieder abzugeben. Mit der Erklärung hat der Bewerber zu bestätigen, dass mindestens 70 % der zu vergebenden Leistungen im eigenen Betrieb (bzw. den Betrieben der Bewerber- / Bietergemeinschaft) erbracht werden;
e) Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten, ob der Bewerber mit anderen Unternehmen den Auftrag erbringen möchte und, falls ja, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt (VOF 4 (2)). Durch eine Verpflichtungserklärung der dritten Unternehmen ist nachzuweisen, dass diese für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen. Bei Bewerber- / Bietergemeinschaften ist diese Erklärung für jedes Mitglieder abzugeben. Mit der Erklärung hat der Bewerber zu bestätigen, dass mindestens 70 % der zu vergebenden Leistungen im eigenen Betrieb (bzw. den Betrieben der Bewerber- / Bietergemeinschaft) erbracht werden;
f) Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (VOF § 2 (3)). Bei Bewerber- / Bietergemeinschaften ist diese Erklärung für jedes Mitglieder abzugeben;
g) Die Bewerbung muss eine Erklärung enthalten, dass keine Ausschlußgründe gemäß VOF § 4 (6), VOF § 4 (9) und VgV § 16 bestehen. Bei Bewerber- / Bietergemeinschaften ist diese Erklärung für jedes Mitglieder abzugeben;
h) Abgabe eines Firmen- / Bewerberprofils mit Angaben zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und eventuellen Tochtergesellschaften, Standorten, wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und Leistungsspektrum des Bewerbers. Bei Bewerber- / Bietergemeinschaften ist diese Erklärung für jedes Mitglieder abzugeben;
h) Abgabe eines Firmen- / Bewerberprofils mit Angaben zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und eventuellen Tochtergesellschaften, Standorten, wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und Leistungsspektrum des Bewerbers. Bei Bewerber- / Bietergemeinschaften ist diese Erklärung für jedes Mitglieder abzugeben;
i) Eine Erklärung aus der hervorgeht welche Personen die Leistung tatsächlich erbringen werden (VOF § 4 (3)) wird erst im Verhandlungsverfahren gefordert werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung über den Umsatz (brutto) des Bewerbers insgesamt für die letzten 3 Geschäftsjahre (VOF 5 (4) c). Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist diese Erklärung für jedes Mitglieder abzugeben;
b) Erklärung über den Umsatz (brutto) des Bewerbers für dieser Ausschreibung entsprechende Dienstleistungen für die letzten 3 Geschäftsjahre (VOF 5 (4) c). Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist diese Erklärung für jedes Mitglieder abzugeben;
c) Erklärung über die jährliche durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten der letzten drei Jahre. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist diese Erklärung für jedes Mitglieder abzugeben;
d) Erklärung über die jährliche durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten der letzten drei Jahre für dieser Ausschreibung entsprechende Dienstleistungen. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist diese Erklärung für jedes Mitglieder abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nennung und Beschreibung von vergleichbaren erbrachten Leistungen (Hydrologische Berechnungen allgemein, hydrologische Berechnungen in Flachlandeinzugsgebieten unter Berücksichtigung der Grundwasser / Oberflächenwasser Iteration, hydraulische Berechnungen 1D, hydraulische Berechnungen 2D stationär, hydraulische Berechnungen 2D instationär, hydraulische Berechnungen mit Berücksichtigung des Einflusses von Grundwasser, hydraulische Berechnungen von Deichbreschen, Umgang mit großen DGM - digitalen Geländemodellen) von jeweils maximal 3 Projekten des Bewerbers (werden mehr als drei Projekte angegeben werden nur die ersten 3 gewertet) mit Angaben des Auftraggebers (Projektbezeichnung, Anschrift, Name und Telefonnummer des Ansprechpartners), Beschreibung der erbrachten Leistungen im Hinblick auf die gefragte fachliche Eignung, allgemeine Projektbeschreibung, Fertigstellungstermin.
Nennung und Beschreibung von vergleichbaren erbrachten Leistungen (Hydrologische Berechnungen allgemein, hydrologische Berechnungen in Flachlandeinzugsgebieten unter Berücksichtigung der Grundwasser / Oberflächenwasser Iteration, hydraulische Berechnungen 1D, hydraulische Berechnungen 2D stationär, hydraulische Berechnungen 2D instationär, hydraulische Berechnungen mit Berücksichtigung des Einflusses von Grundwasser, hydraulische Berechnungen von Deichbreschen, Umgang mit großen DGM - digitalen Geländemodellen) von jeweils maximal 3 Projekten des Bewerbers (werden mehr als drei Projekte angegeben werden nur die ersten 3 gewertet) mit Angaben des Auftraggebers (Projektbezeichnung, Anschrift, Name und Telefonnummer des Ansprechpartners), Beschreibung der erbrachten Leistungen im Hinblick auf die gefragte fachliche Eignung, allgemeine Projektbeschreibung, Fertigstellungstermin.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 1.1.2012) einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Deckung von mindestens 1,5 Mio. Euro bei Personenschäden und einer jährlichen Deckung von 1,5 Mio. Euro bei Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten je Schadensfall (zweifach maximiert). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung des Bewerbers, die Berufshaftpflichtdeckung auf die geforderten Deckungssummen im Auftragsfall anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist die Deckungssumme bzw. vorgenannte Bestätigung eines Mitglieds ausreichend.
Aktueller Nachweis (ausgestellt nach dem 1.1.2012) einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Deckung von mindestens 1,5 Mio. Euro bei Personenschäden und einer jährlichen Deckung von 1,5 Mio. Euro bei Sach- und Vermögensschäden. Die Summen gelten je Schadensfall (zweifach maximiert). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung des Bewerbers, die Berufshaftpflichtdeckung auf die geforderten Deckungssummen im Auftragsfall anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist die Deckungssumme bzw. vorgenannte Bestätigung eines Mitglieds ausreichend.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen nach Arbeitsfortschritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Falls es sich bei dem Bewerber um eine Bewerber-/Bietergemeinschaft handelt sind mit den Bewerbungsunterlagen folgende verbindliche gemeinsame Erklärungen aller Mitglieder einzureichen (Alle Erklärungen sind von den einzelnen Vertretern der Bewerber-/Bietergemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben). Bei Auftragserteilung ist ein Nachweis über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung vorzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Falls es sich bei dem Bewerber um eine Bewerber-/Bietergemeinschaft handelt sind mit den Bewerbungsunterlagen folgende verbindliche gemeinsame Erklärungen aller Mitglieder einzureichen (Alle Erklärungen sind von den einzelnen Vertretern der Bewerber-/Bietergemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben). Bei Auftragserteilung ist ein Nachweis über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung vorzulegen.
a) Erklärung über die vorgesehene Rechtsform der Bietergemeinschaft,
b) Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung,
c) Erklärung über den bevollmächtigten Vertreter,
d) Erklärung über die Aufgabenverteilung innerhalb der Bietergemeinschaft.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Leistungsfähigkeit des Bewerbers mit 20 %, davon - Durchschnittlicher Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzen drei Geschäftsjahren mit 3 % - Durchschnittlicher Umsatz des Bewerbers in den letzen 3 Geschäftsjahren bezogen auf die angefragte Dienstleistung, hydraulische Berechnungen an Fließgewässern mit 7 % - Zahl der in den letzen 3 Jahren jeweils durchschnittlich Beschäftigten gesamt, sowie bezogen auf die zu vergebende Dienstleistung, hydraulische Berechnungen an Fließgewässern mit 10 % 2. Fachliche Eignung des Bewerbers hinsichtlich Hydrologie mit 16 %, davon - Hydrologie allgemein mit 4 % - Hydrologie in Flachlandeinzugsgebieten unter Berücksichtigung der Grundwasser / Oberflächenwasser Iteration mit 12 % 3. Fachliche Eignung des Bewerbers hinsichtlich hydraulischen Berechnungen mit 40 %, davon: - hydraulische Berechnungen 1D mit 4 % - hydraulische Berechnungen 2D stationär mit 6 % - hydraulische Berechnungen 2D instationär mit 6 % - hydraulische Berechnungen mit rechnerischer Berücksichtigung des Einflusses von Grundwasser mit 12 % - hydraulische Berechnungen von Deichbreschen mit 12 % 4. Fachliche Eignung des Bewerbers hinsichtlich des Umgangs mit großen DGM mit 24 %.
1. Leistungsfähigkeit des Bewerbers mit 20 %, davon - Durchschnittlicher Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzen drei Geschäftsjahren mit 3 % - Durchschnittlicher Umsatz des Bewerbers in den letzen 3 Geschäftsjahren bezogen auf die angefragte Dienstleistung, hydraulische Berechnungen an Fließgewässern mit 7 % - Zahl der in den letzen 3 Jahren jeweils durchschnittlich Beschäftigten gesamt, sowie bezogen auf die zu vergebende Dienstleistung, hydraulische Berechnungen an Fließgewässern mit 10 % 2. Fachliche Eignung des Bewerbers hinsichtlich Hydrologie mit 16 %, davon - Hydrologie allgemein mit 4 % - Hydrologie in Flachlandeinzugsgebieten unter Berücksichtigung der Grundwasser / Oberflächenwasser Iteration mit 12 % 3. Fachliche Eignung des Bewerbers hinsichtlich hydraulischen Berechnungen mit 40 %, davon: - hydraulische Berechnungen 1D mit 4 % - hydraulische Berechnungen 2D stationär mit 6 % - hydraulische Berechnungen 2D instationär mit 6 % - hydraulische Berechnungen mit rechnerischer Berücksichtigung des Einflusses von Grundwasser mit 12 % - hydraulische Berechnungen von Deichbreschen mit 12 % 4. Fachliche Eignung des Bewerbers hinsichtlich des Umgangs mit großen DGM mit 24 %.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-05-08 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Regierungspräsidium Freiburg
Frank Bödeker
Internetadresse: www.hochwasseronline.de🌏
Name: ISTW Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Franckstrasse 4
Postort: Ludwigsburg
Postleitzahl: 71636
Kontaktperson: ISTW Planungsgesellschaft mbH
Thilo Seitz
Telefon: +49 714124236-18📞
E-Mail: seitz@istw.de📧
Fax: +49 714124236-99 📠
URL für weitere Informationen: www.istw.de🌏
URL der Dokumente: www.istw.de🌏
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2010-07-03 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 53-8960.50/4.04/03
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2010/S 127-194434
Zusätzliche Informationen
1) Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen mit weiteren Informationen, Bewerbungsmuster etc. finden sich auf der Internetseite www.hochwasseronline.de;
2) Alle Angaben der Bewerber / Bieter haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Andere Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden.
2) Alle Angaben der Bewerber / Bieter haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Andere Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-08-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 644 157,57 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-07-18 📅
Name: Hydrotec Ingenieurgesellschaft für Wasser und Umwelt mbH
Postanschrift: Bachstraße 62-64
Postort: Aachen
Postleitzahl: 52066
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.hydrotec.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2012/S 155-258657 (2012-08-10)