Das Krankenhaus Maria Hilf ist ein Haus der Regelversorgung. Es verfügt über die Fachabteilungen Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Anästhesie- und Intensivmedizin sowie über die Belegabteilungen Urologie, Gynäkologie und Geburtshilfe. Eine Psychosomatik, Stroke Unit und drei weitere Facharztpraxen (Urologie, Gynäkologie und Radiologie) erweitern das Behandlungsangebot. Das ebenfalls im Krankenhaus Maria Hilf gelegene Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) umfasst aktuell eine orthopädische sowie eine neurologische Praxis. Das Krankenhaus Maria Hilf in Daun beauftragt die Planung der Umstrukturierung der Funktionsabteilungen im Bestand, sowie eine Erweiterung des Krankenhausbaukörpers in südlicher Richtung über dem heutigen Besucherparkplatz. Der Neubau bzw. die Erweiterung dient der Unterbringung der Intensivstation, einer orthopädischen Bettenabteilung sowie der Röntgenabteilung mit CT und MRT. Im EG werden die klinischen Arztdienste der Hauptfachabteilungen, mit Ausnahme der chirurgischen / unfallchirurgischen Ambulanz im EG, nahe der Liegendanfahrt und dem Schockraum, untergebracht. Die Arztdienste der orthopädischen Ambulanz liegen ebenfalls in direkter Anbindung an die physikalische Therapie bzw. der orthopädischen Bettenstation im 1. OG. Weiterhin soll eine den heutigen Hygieneanforderungen angepasste, Endoskopieabteilung im 3. OG des Altbaus (Bauteil A) etabliert werden. Dies basiert auf einer Bettenzahl von 212 Betten gemäß den Vorgaben des zurzeit gültigen Landeskrankenhausplans.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-12-03.
Auftragsbekanntmachung (2012-12-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Die Maßnahme wird als Neubau geplant, der mit einer Neustrukturierung in den Bestandsbauten verbunden ist. Die Neustrukturierung betrifft größten Teils den Bauteil B und den Kopfbau (Bauteil A), s. im Übrigen Ziffer II.1.5).Planungsumfang:Der Auftraggeber beschafft:Los 1: Objektplanung: Gebäude und raumbildende Ausbauten (§ 33 HOAI), Leistungsphasen 1-9,Los 2: Tragwerksplanung (§ 49 HOAI), Leistungsphasen 1-6,Los 3: Haustechnik: Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrik, Aufzugstechnik und Medizintechnik (§ 53 HOAI), Leistungsphasen 1-9 und den Brandschutz.Bei dem unten stehenden Wert handelt es sich um den geschätzten Gesamtauftragswert des Projekts ohne Mehrwertsteuer für die Planung und die Realisierung.8 500 000,009 000 000,00
Die Maßnahme wird als Neubau geplant, der mit einer Neustrukturierung in den Bestandsbauten verbunden ist. Die Neustrukturierung betrifft größten Teils den Bauteil B und den Kopfbau (Bauteil A), s. im Übrigen Ziffer II.1.5).Planungsumfang:Der Auftraggeber beschafft:Los 1: Objektplanung: Gebäude und raumbildende Ausbauten (§ 33 HOAI), Leistungsphasen 1-9,Los 2: Tragwerksplanung (§ 49 HOAI), Leistungsphasen 1-6,Los 3: Haustechnik: Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrik, Aufzugstechnik und Medizintechnik (§ 53 HOAI), Leistungsphasen 1-9 und den Brandschutz.Bei dem unten stehenden Wert handelt es sich um den geschätzten Gesamtauftragswert des Projekts ohne Mehrwertsteuer für die Planung und die Realisierung.8 500 000,009 000 000,00
Teilnahmewettbewerb:
Der Auftraggeber führt zunächst einen Teilnahmewettbewerb nach § 3 Abs. 1, § 10 VOF durch, um geeignete Büros auszusuchen. Er wird eine Auswahl nach einer Bewertungsmatrix mit den in dieser Bekanntmachung genannten objektiven Auswahlkriterien durchführen. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los, § 10 Abs. 3 VOF. Die Auswahl trifft ein Auswahlgremium, das aus dem Geschäftsführer, dem Technischen Leiter und einem externen Fachmann besteht. Der Auftraggeber wird 3-6 Büros auswählen und zur Abgabe eines Angebotes und zu einer Präsentation einladen.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor (siehe Ziff. II.2.2 - Optionen).
Für die Beantragung von Fördermitteln hat ein voraussichtlich am Vergabeverfahren teilnehmendes Architektenbüro eine Machbarkeitsstudie erstellt, die allen zur Teilnahme an der Angebotsphase ausgewählten Mitbewerbern zur Verfügung gestellt werden wird.
Die Bewerbungsunterlagen mit Anlagen werden nicht mehr zurückgegeben. Eine Vergütung für die geforderten.
Ausschreibungsunterlagen wird nicht gezahlt. Hausprospekte und sonstige Anlagen werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt.
Der Auftraggeber führt zunächst einen Teilnahmewettbewerb nach § 3 Abs. 1, § 10 VOF durch, um geeignete Büros auszusuchen. Er wird eine Auswahl nach einer Bewertungsmatrix mit den in dieser Bekanntmachung genannten objektiven Auswahlkriterien durchführen. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los, § 10 Abs. 3 VOF. Die Auswahl trifft ein Auswahlgremium, das aus dem Geschäftsführer, dem Technischen Leiter und einem externen Fachmann besteht. Der Auftraggeber wird 3-6 Büros auswählen und zur Abgabe eines Angebotes und zu einer Präsentation einladen.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor (siehe Ziff. II.2.2 - Optionen).
Für die Beantragung von Fördermitteln hat ein voraussichtlich am Vergabeverfahren teilnehmendes Architektenbüro eine Machbarkeitsstudie erstellt, die allen zur Teilnahme an der Angebotsphase ausgewählten Mitbewerbern zur Verfügung gestellt werden wird.
Die Bewerbungsunterlagen mit Anlagen werden nicht mehr zurückgegeben. Eine Vergütung für die geforderten.
Ausschreibungsunterlagen wird nicht gezahlt. Hausprospekte und sonstige Anlagen werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Krankenhaus Maria Hilf ist ein Haus der Regelversorgung. Es verfügt über die Fachabteilungen Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Anästhesie- und Intensivmedizin sowie über die Belegabteilungen Urologie, Gynäkologie und Geburtshilfe. Eine Psychosomatik, Stroke Unit und drei weitere Facharztpraxen (Urologie, Gynäkologie und Radiologie) erweitern das Behandlungsangebot. Das ebenfalls im Krankenhaus Maria Hilf gelegene Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) umfasst aktuell eine orthopädische sowie eine neurologische Praxis.
Das Krankenhaus Maria Hilf ist ein Haus der Regelversorgung. Es verfügt über die Fachabteilungen Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Anästhesie- und Intensivmedizin sowie über die Belegabteilungen Urologie, Gynäkologie und Geburtshilfe. Eine Psychosomatik, Stroke Unit und drei weitere Facharztpraxen (Urologie, Gynäkologie und Radiologie) erweitern das Behandlungsangebot. Das ebenfalls im Krankenhaus Maria Hilf gelegene Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) umfasst aktuell eine orthopädische sowie eine neurologische Praxis.
Das Krankenhaus Maria Hilf in Daun beauftragt die Planung der Umstrukturierung der Funktionsabteilungen im Bestand, sowie eine Erweiterung des Krankenhausbaukörpers in südlicher Richtung über dem heutigen Besucherparkplatz. Der Neubau bzw. die Erweiterung dient der Unterbringung der Intensivstation, einer orthopädischen Bettenabteilung sowie der Röntgenabteilung mit CT und MRT. Im EG werden die klinischen Arztdienste der Hauptfachabteilungen, mit Ausnahme der chirurgischen / unfallchirurgischen Ambulanz im EG, nahe der Liegendanfahrt und dem Schockraum, untergebracht. Die Arztdienste der orthopädischen Ambulanz liegen ebenfalls in direkter Anbindung an die physikalische Therapie bzw. der orthopädischen Bettenstation im 1. OG. Weiterhin soll eine den heutigen Hygieneanforderungen angepasste, Endoskopieabteilung im 3. OG des Altbaus (Bauteil A) etabliert werden.
Das Krankenhaus Maria Hilf in Daun beauftragt die Planung der Umstrukturierung der Funktionsabteilungen im Bestand, sowie eine Erweiterung des Krankenhausbaukörpers in südlicher Richtung über dem heutigen Besucherparkplatz. Der Neubau bzw. die Erweiterung dient der Unterbringung der Intensivstation, einer orthopädischen Bettenabteilung sowie der Röntgenabteilung mit CT und MRT. Im EG werden die klinischen Arztdienste der Hauptfachabteilungen, mit Ausnahme der chirurgischen / unfallchirurgischen Ambulanz im EG, nahe der Liegendanfahrt und dem Schockraum, untergebracht. Die Arztdienste der orthopädischen Ambulanz liegen ebenfalls in direkter Anbindung an die physikalische Therapie bzw. der orthopädischen Bettenstation im 1. OG. Weiterhin soll eine den heutigen Hygieneanforderungen angepasste, Endoskopieabteilung im 3. OG des Altbaus (Bauteil A) etabliert werden.
Dies basiert auf einer Bettenzahl von 212 Betten gemäß den Vorgaben des zurzeit gültigen Landeskrankenhausplans.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Krankenhausneu- und Umbau: Objektplanung (§33 HOAI)
Kurze Beschreibung:
Die Maßnahme wird als Neubau geplant, der mit einer Neustrukturierung in den Bestandsbauten verbunden ist. Die Neustrukturierung betrifft größten Teils den Bauteil B und den Kopfbau (Bauteil A).
Menge oder Umfang: Objektplanung: Gebäude und raumbildende Ausbauten (§ 33 HOAI), Leistungsphasen 1-9.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 700 000,00 💰
800 000,00 💰
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Krankenhausneu- und Umbau: Tragwerksplanung (§49 HOAI)
Menge oder Umfang: Tragwerksplanung (§ 49 HOAI), Leistungsphasen 1-6.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 100 000,00 💰
200 000,00 💰
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Krankenhausneu- und Umbau: Technische Gebäudeausstattung (§53 HOAI)
Menge oder Umfang: Haustechnik: Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrik, Aufzugstechnik und Medizintechnik (§ 53 HOAI), Leistungsphasen 1-9 und den Brandschutz.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 600 000,00 💰
Menge oder Umfang:
Die Maßnahme wird als Neubau geplant, der mit einer Neustrukturierung in den Bestandsbauten verbunden ist. Die Neustrukturierung betrifft größten Teils den Bauteil B und den Kopfbau (Bauteil A), s. im Übrigen Ziffer II.1.5).
Planungsumfang:
Der Auftraggeber beschafft:
Los 1: Objektplanung: Gebäude und raumbildende Ausbauten (§ 33 HOAI), Leistungsphasen 1-9,
Los 2: Tragwerksplanung (§ 49 HOAI), Leistungsphasen 1-6,
Los 3: Haustechnik: Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektrik, Aufzugstechnik und Medizintechnik (§ 53 HOAI), Leistungsphasen 1-9 und den Brandschutz.
Bei dem unten stehenden Wert handelt es sich um den geschätzten Gesamtauftragswert des Projekts ohne Mehrwertsteuer für die Planung und die Realisierung.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 8 500 000,00 💰
9 000 000,00 💰
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich vor, zunächst nur die Leistungsphasen 1 und 2 zu beauftragen, danach als Optionen die Leistungsphasen, 3-4, sodann 5-7 und die Leistungsphasen 8-9 (im Falle der Tragwerksplanung 1-2, 3-4, 5-6). Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung nachfolgender Leistungsphasen.
Der Auftraggeber behält sich vor, zunächst nur die Leistungsphasen 1 und 2 zu beauftragen, danach als Optionen die Leistungsphasen, 3-4, sodann 5-7 und die Leistungsphasen 8-9 (im Falle der Tragwerksplanung 1-2, 3-4, 5-6). Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung nachfolgender Leistungsphasen.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 48 Monate
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: Xy
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: IA19
IA36
LA23
LA52
LA36
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Daun/Eifel.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Allgemeine Angaben zu den Büros des Architekten, bzw. Statiker und Fachplaner (Name, Adresse, ausführende und vertragschließende Stelle, Gründungsdatum, Rechtsform, Hauptgesellschafter, Büroinhaber)
(2) Eigenerklärung zur Eintragung in das Handels- oder Partnerschaftsregister unter Angabe der Nummer des Eintrags und des zuständigen Amtsgerichts (falls zutreffend). Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt.
(2) Eigenerklärung zur Eintragung in das Handels- oder Partnerschaftsregister unter Angabe der Nummer des Eintrags und des zuständigen Amtsgerichts (falls zutreffend). Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt.
(3) Der Bewerber hat Angaben über etwaige wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Büros/ Unternehmen bzw. zur beabsichtigten auftragsbezogenen Zusammenarbeit mit anderen Büros/Unternehmen zu machen (§ 4 Abs. 2 VOF).
(4) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 Buchstaben a) – g) VOF nicht vorliegen. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt.
(4) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 Buchstaben a) – g) VOF nicht vorliegen. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt.
(5) Der Bewerber muss seine fachliche Eignung gemäß § 5 Abs. 5 Buchstabe a) VOF nachweisen (Architekt: Kammereintrag Architektenkammer, Fachingenieur: Diplomurkunde). Der Bewerber muss jeweils verantwortlichen Projektleiter und Stellvertreter benennen. Der Zuschlagsempfänger für das Fachlos 1 muss bauvorlageberechtigt nach § 64 LBauO Rh-PF sein. Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt.
(5) Der Bewerber muss seine fachliche Eignung gemäß § 5 Abs. 5 Buchstabe a) VOF nachweisen (Architekt: Kammereintrag Architektenkammer, Fachingenieur: Diplomurkunde). Der Bewerber muss jeweils verantwortlichen Projektleiter und Stellvertreter benennen. Der Zuschlagsempfänger für das Fachlos 1 muss bauvorlageberechtigt nach § 64 LBauO Rh-PF sein. Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt.
(6) Für Bewerbungen von Bietergemeinschaften: Benennung eines Bevollmächtigten zur Angebotsabgabe und Vertragsdurchführung. Hierzu ist der beigefügte Vordruck „Erklärung der Bietergemeinschaft“ zu verwenden, der von dem Bevollmächtigten der Bietergemeinschaft und von allen Mitgliedern zu unterschreiben und an den entsprechenden Stellen mit Firmenstempel und dem Datum zu versehen ist. Bei Bewerbungen von Bietergemeinschaften müssen die geforderten Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden.
(6) Für Bewerbungen von Bietergemeinschaften: Benennung eines Bevollmächtigten zur Angebotsabgabe und Vertragsdurchführung. Hierzu ist der beigefügte Vordruck „Erklärung der Bietergemeinschaft“ zu verwenden, der von dem Bevollmächtigten der Bietergemeinschaft und von allen Mitgliedern zu unterschreiben und an den entsprechenden Stellen mit Firmenstempel und dem Datum zu versehen ist. Bei Bewerbungen von Bietergemeinschaften müssen die geforderten Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden.
Die Vergabeunterlagen enthalten Bewerberbögen zu den Teilnahmebedingungen, sowie ein Formular "Erklärung zu Unterauftragnehmern", in dem die jeweiligen Auftragnehmer/die Bietergemeinschaft entsprechende Angaben zu den Unterauftragnehmern zu machen haben.
Die Vergabeunterlagen enthalten Bewerberbögen zu den Teilnahmebedingungen, sowie ein Formular "Erklärung zu Unterauftragnehmern", in dem die jeweiligen Auftragnehmer/die Bietergemeinschaft entsprechende Angaben zu den Unterauftragnehmern zu machen haben.
Der Auftraggeber wird im Rahmen der Auftragsvergabe für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Eigenerklärung zum Umsatz des Büros in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2009, 2010, 2011), soweit dieser Umsatz Architekten- oder Ingenieurleistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (als vergleichbar gelten Planungen des Neubaus, des Umbaus oder der Sanierung im Krankenhaus- bzw. Klinikbereich). Sofern die zu vergebende Leistung von dem Bewerber noch nicht seit drei Jahren angeboten wird, ist die Erklärung bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistung bisher anbietet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(1) Eigenerklärung zum Umsatz des Büros in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2009, 2010, 2011), soweit dieser Umsatz Architekten- oder Ingenieurleistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (als vergleichbar gelten Planungen des Neubaus, des Umbaus oder der Sanierung im Krankenhaus- bzw. Klinikbereich). Sofern die zu vergebende Leistung von dem Bewerber noch nicht seit drei Jahren angeboten wird, ist die Erklärung bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistung bisher anbietet.
(2) Eigenerklärung über die Anzahl der Fachkräfte, die für den Auftrag zur Verfügung gestellt werden können, gegliedert nach Fachrichtungen. Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeits-/Führungskräfte. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(2) Eigenerklärung über die Anzahl der Fachkräfte, die für den Auftrag zur Verfügung gestellt werden können, gegliedert nach Fachrichtungen. Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeits-/Führungskräfte. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden.
(3) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 9 Buchstaben a) – e) VOF nicht vorliegen; hierzu enthalten die Vergabeunterlagen einen Bewerberbogen, der zu verwenden ist. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(3) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 9 Buchstaben a) – e) VOF nicht vorliegen; hierzu enthalten die Vergabeunterlagen einen Bewerberbogen, der zu verwenden ist. Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt.
Die Vergabeunterlagen enthalten Bewerberbögen zu den Teilnahmebedingungen, sowie ein Formular "Erklärung zu Unterauftragnehmern", in dem die jeweiligen Auftragnehmer/die Bietergemeinschaft entsprechende Angaben zu den Unterauftragnehmern zu machen haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Vergabeunterlagen enthalten Bewerberbögen zu den Teilnahmebedingungen, sowie ein Formular "Erklärung zu Unterauftragnehmern", in dem die jeweiligen Auftragnehmer/die Bietergemeinschaft entsprechende Angaben zu den Unterauftragnehmern zu machen haben.
Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind vorzulegen:
a) Bestätigung der angegebenen Umsätze durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer / Steuerberater oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
b) Vorlage qualifizierter Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Berufsgenossenschaft, des Versicherungsträgers und der Steuerbehörden.
Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt. Bei Bewerbungen von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Soweit Bescheinigungen nationaler staatlicher Stellen gefordert sind, werden für Bieter aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die entsprechenden Bescheinigungen des jeweiligen Mitgliedstaates anerkannt. Bei Bewerbungen von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden.
c) Tariftreueerklärung/Mindestentgelterklärung des Bieters nach Maßgabe des am 1.3.2011 in Kraft getretenen "Landesgesetzes zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen" Rheinland-Pfalz vom 1.12.2010 (GVB. 2010, 426). Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. Für die Erklärungen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Mustererklärungen des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz zu verwenden. Ob und ggf. welchen tariflichen Vorgaben oder Mindestlohnbedingungen der Bieter unterliegt, prüft dieser in eigener Verantwortung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) Tariftreueerklärung/Mindestentgelterklärung des Bieters nach Maßgabe des am 1.3.2011 in Kraft getretenen "Landesgesetzes zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen" Rheinland-Pfalz vom 1.12.2010 (GVB. 2010, 426). Bei Angeboten von Bietergemeinschaften müssen die vorstehenden Nachweise und Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft, und bezogen auf dieses, vorgelegt werden. Für die Erklärungen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Mustererklärungen des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz zu verwenden. Ob und ggf. welchen tariflichen Vorgaben oder Mindestlohnbedingungen der Bieter unterliegt, prüft dieser in eigener Verantwortung.
Mindeststandards:
Mindestdeckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung:
— Personen 3 000 000 EUR,
— sonstige Schäden 2 500 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Liste von mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen der letzten fünf Jahre (2008 - 2012), welche die Architekten- bzw. Fachplanung für den Umbau oder die Errichtung von Hochbauten vergleichbarer Nutzungszwecke betrifft (Referenzen im Sinne von § 5 Abs. 5 Buchstabe b) VOF).
(1) Liste von mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen der letzten fünf Jahre (2008 - 2012), welche die Architekten- bzw. Fachplanung für den Umbau oder die Errichtung von Hochbauten vergleichbarer Nutzungszwecke betrifft (Referenzen im Sinne von § 5 Abs. 5 Buchstabe b) VOF).
Die einzelnen Referenzen müssen jeweils folgende Angaben enthalten: Bezeichnung des Bauvorhabens, Ort der Ausführung, Bauherr / Auftraggeber mit Anschrift und Kontaktdaten, namentliche Benennung eines Ansprechpartners bei dem Bauherrn / Auftraggeber, Art der vertraglichen Bindung: Hauptauftragnehmer, Generalplaner, ARGE-Partner, Nachunternehmer oder Sonstiges (im letztgenannten Fall Bezeichnung der Art der vertraglichen Bindung), Gesamtbaukosten, Ausführungszeitraum (Monat / Jahr), stichwortartige Benennung des im eigenen Betrieb erbrachten maßgeblichen Leistungsumfanges, durchgeführte Leistungsphasen nach HOAI, Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, Auftragswert nach HOAI (bei Teilleistungen deren anteiliger Auftragswert), stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen einschließlich der Angabe, ob die Leistung für einen Neubau / Umbau / Sonstige erbracht wurde. Sofern die hier zu vergebende Leistung von dem Bieter noch nicht seit 5 Jahren angeboten wird, sind die Referenzangaben bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistungen im Wettbewerb erbringt. Hat ein Architekt oder Statiker mehr als sieben Referenzen der vorgegebenen Art vorzuweisen, sind jeweils nicht mehr als sieben Referenzen vorzulegen. Hat ein Fachplaner für die Haustechnik mehr als fünfzehn Referenzen der vorgegebenen Art vorzuweisen, sind nicht mehr als fünfzehn Referenzen vorzulegen. Die Angaben je Referenz dürfen zwei einfach beschriebene DIN-A4-Seiten nicht überschreiten.
Die einzelnen Referenzen müssen jeweils folgende Angaben enthalten: Bezeichnung des Bauvorhabens, Ort der Ausführung, Bauherr / Auftraggeber mit Anschrift und Kontaktdaten, namentliche Benennung eines Ansprechpartners bei dem Bauherrn / Auftraggeber, Art der vertraglichen Bindung: Hauptauftragnehmer, Generalplaner, ARGE-Partner, Nachunternehmer oder Sonstiges (im letztgenannten Fall Bezeichnung der Art der vertraglichen Bindung), Gesamtbaukosten, Ausführungszeitraum (Monat / Jahr), stichwortartige Benennung des im eigenen Betrieb erbrachten maßgeblichen Leistungsumfanges, durchgeführte Leistungsphasen nach HOAI, Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, Auftragswert nach HOAI (bei Teilleistungen deren anteiliger Auftragswert), stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen einschließlich der Angabe, ob die Leistung für einen Neubau / Umbau / Sonstige erbracht wurde. Sofern die hier zu vergebende Leistung von dem Bieter noch nicht seit 5 Jahren angeboten wird, sind die Referenzangaben bezogen auf den Zeitraum vorzulegen, innerhalb dessen der Bieter die Leistungen im Wettbewerb erbringt. Hat ein Architekt oder Statiker mehr als sieben Referenzen der vorgegebenen Art vorzuweisen, sind jeweils nicht mehr als sieben Referenzen vorzulegen. Hat ein Fachplaner für die Haustechnik mehr als fünfzehn Referenzen der vorgegebenen Art vorzuweisen, sind nicht mehr als fünfzehn Referenzen vorzulegen. Die Angaben je Referenz dürfen zwei einfach beschriebene DIN-A4-Seiten nicht überschreiten.
Bei Bewerbungen von Bietergemeinschaften kann der Nachweis von Referenzen einheitlich durch die Bietergemeinschaft erbracht werden.
(2) Für den vorgesehenen Einsatz von Unterauftragnehmern: Erklärung welche Teilleistungen durch Unterauftragnehmer/Fachplaner erbracht werden. Hierzu ist der Vordruck „Erklärung zu Unterauftragnehmern“ zu verwenden.
Nach Angebotsabgabe und aufgrund gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber sind vorzulegen:
a) Für den vorgesehenen Einsatz von Unterauftragnehmern/Fachplanern: Vorlage von Verpflichtungserklärungen im Sinne des § 5 Abs. 6 Satz 2 VOF.
b) Für Referenzleistungen öffentlicher Auftraggeber Nachweis durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung, bei privaten Auftraggebern durch eine einfache Bescheinigung des Auftraggebers. Sind diese Bescheinigungen nicht erhältlich, genügt eine einfache Erklärung des Bewerbers, § 5 Abs. 5 Buchstabe b) VOF.
b) Für Referenzleistungen öffentlicher Auftraggeber Nachweis durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung, bei privaten Auftraggebern durch eine einfache Bescheinigung des Auftraggebers. Sind diese Bescheinigungen nicht erhältlich, genügt eine einfache Erklärung des Bewerbers, § 5 Abs. 5 Buchstabe b) VOF.
Mindeststandards:
Es sind mindestens folgende Referenzen über vergleichbare abgeschlossene Leistungen nachzuweisen. Vorzulegen sind im Einzelnen:
Durch den Architekten (Fachlos 1): Zwei Referenzen über die Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten im Krankenhausbereich mit einem Gesamtbauvolumen von sechs Millionen Euro brutto.
Durch den Statiker (Fachlos 2): Zwei Referenzen über den Neubauten oder Anbauten im Krankenhausbereich.
Durch den Fachplaner (Fachlos 3):
— Zwei Referenzen TGA: Heizung, Lüftung, Sanitär im Krankenhausbereich,
— Zwei Referenzen TGA: Elektrotechnik im Krankenhausbereich,
— Zwei Referenzen TGA: Medizintechnik im Krankenhausbereich,
— Eine Referenz Brandschutz im Krankenhausbereich.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Abschluss einer Berufhaftpflichtversicherung mit den unter Ziff. III.2.2) geforderten Mindestdeckungssummen. Bei Nichtvorliegen dieser Summen genügt eine Bescheinigung der Versicherung, dass die Versicherungssummen im Auftragsfall erhöht werden oder die schriftl. Erklärung des Versicheres zur Zusage einer objektbezogenen Versicherung.
Abschluss einer Berufhaftpflichtversicherung mit den unter Ziff. III.2.2) geforderten Mindestdeckungssummen. Bei Nichtvorliegen dieser Summen genügt eine Bescheinigung der Versicherung, dass die Versicherungssummen im Auftragsfall erhöht werden oder die schriftl. Erklärung des Versicheres zur Zusage einer objektbezogenen Versicherung.
Das Bestehen der Berufshaftpflichtversicherung ist über eine Kopie des Versicherungsscheines nachzuweisen. Der Nachweis darf, gerechnet vom Tag der Veröffentlichung an, nicht älter als zwölf Monate sein.
Der Auftraggeber behält sich für den Fall der Auftragserteilung vor, eine Sicherheitsleistung in Höhe von 5 % der Auftragssumme für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen aus dem Vertrag zu fordern. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 3 % der Auftragssumme zu verlangen.
Der Auftraggeber behält sich für den Fall der Auftragserteilung vor, eine Sicherheitsleistung in Höhe von 5 % der Auftragssumme für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen aus dem Vertrag zu fordern. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 3 % der Auftragssumme zu verlangen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI (2009), Förderrichtlinien des Landes Rheinland-Pfalz.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt in Abhängigkeit der bestätigten Fördermittel der Zuwendungsgeber in finanzieller und zeitlicher Hinsicht. Das Honorar ist gedeckelt durch die von dem LBB Rheinland-Pfalz geprüften und anerkannten Gesamtkosten einschließlich der Nebenkosten.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt in Abhängigkeit der bestätigten Fördermittel der Zuwendungsgeber in finanzieller und zeitlicher Hinsicht. Das Honorar ist gedeckelt durch die von dem LBB Rheinland-Pfalz geprüften und anerkannten Gesamtkosten einschließlich der Nebenkosten.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei Angeboten von Bietergemeinschaften hat jedes einzelne Mitglied die geforderten Auswahlkriterien zu erfüllen. Die Bietergemeinschaft hat einen Bevollmächtigten, der die Mitglieder rechtsverbindlich vertritt, zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bei Angeboten von Bietergemeinschaften hat jedes einzelne Mitglied die geforderten Auswahlkriterien zu erfüllen. Die Bietergemeinschaft hat einen Bevollmächtigten, der die Mitglieder rechtsverbindlich vertritt, zu benennen. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Bewerben können sich alle Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt, Beratender Ingenieur oder Ingenieur gemäß § 19 VOF berechtigt sind oder über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung nach den geltenden Rechtsvorschriften der Europäischen Union gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Bewerben können sich alle Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt, Beratender Ingenieur oder Ingenieur gemäß § 19 VOF berechtigt sind oder über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung nach den geltenden Rechtsvorschriften der Europäischen Union gewährleistet ist.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
1. Berufserfahrung und Qualifikation der Mitarbeiter (40 Punkte) 1.1 Projektleiter und Stellvertreter (20 Punkte) 1.2 Ausführendes Personal (20 Punkte) 2. Referenzen (60 Punkte), 2.1 Vergleichbarkeit mit der gestellten Aufgabe (30 Punkte) 2.2 Qualität der Referenzauskünfte (30 Punkte).
1. Berufserfahrung und Qualifikation der Mitarbeiter (40 Punkte) 1.1 Projektleiter und Stellvertreter (20 Punkte) 1.2 Ausführendes Personal (20 Punkte) 2. Referenzen (60 Punkte), 2.1 Vergleichbarkeit mit der gestellten Aufgabe (30 Punkte) 2.2 Qualität der Referenzauskünfte (30 Punkte).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-01-14 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projekteinschätzung des Bieters (Verständnis, Lösungsansätze) im Verhandlungsgespräch (30)
2. Vorgehensweise bei Termin-, Kosten- und Qualitätssicherung (20)
3. Gesamteindruck Präsentation einer vergleichbaren Referenz im Verhandlungsgespräch (20)
4. Honorar (HOAI) (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsführung
Herrn Fanz-Josef Jax
Name: KDU Krist Deller & Partner Rechtsanwälte
Postanschrift: Clemensstraße 26-30
Postort: Koblenz
Postleitzahl: 56068
Kontaktperson: Dr. Matthias Krist
Telefon: +49 2611339933📞
E-Mail: koblenz@kdu.de📧
Fax: +49 2611339934 📠
URL für weitere Informationen: http://www.kdu.de🌏
URL der Dokumente: http://www.kdu.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.kdu.de🌏
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Xy
Zusätzliche Informationen
Teilnahmewettbewerb:
Der Auftraggeber führt zunächst einen Teilnahmewettbewerb nach § 3 Abs. 1, § 10 VOF durch, um geeignete Büros auszusuchen. Er wird eine Auswahl nach einer Bewertungsmatrix mit den in dieser Bekanntmachung genannten objektiven Auswahlkriterien durchführen. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los, § 10 Abs. 3 VOF. Die Auswahl trifft ein Auswahlgremium, das aus dem Geschäftsführer, dem Technischen Leiter und einem externen Fachmann besteht. Der Auftraggeber wird 3-6 Büros auswählen und zur Abgabe eines Angebotes und zu einer Präsentation einladen.
Der Auftraggeber führt zunächst einen Teilnahmewettbewerb nach § 3 Abs. 1, § 10 VOF durch, um geeignete Büros auszusuchen. Er wird eine Auswahl nach einer Bewertungsmatrix mit den in dieser Bekanntmachung genannten objektiven Auswahlkriterien durchführen. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los, § 10 Abs. 3 VOF. Die Auswahl trifft ein Auswahlgremium, das aus dem Geschäftsführer, dem Technischen Leiter und einem externen Fachmann besteht. Der Auftraggeber wird 3-6 Büros auswählen und zur Abgabe eines Angebotes und zu einer Präsentation einladen.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor (siehe Ziff. II.2.2 - Optionen).
Für die Beantragung von Fördermitteln hat ein voraussichtlich am Vergabeverfahren teilnehmendes Architektenbüro eine Machbarkeitsstudie erstellt, die allen zur Teilnahme an der Angebotsphase ausgewählten Mitbewerbern zur Verfügung gestellt werden wird.
Für die Beantragung von Fördermitteln hat ein voraussichtlich am Vergabeverfahren teilnehmendes Architektenbüro eine Machbarkeitsstudie erstellt, die allen zur Teilnahme an der Angebotsphase ausgewählten Mitbewerbern zur Verfügung gestellt werden wird.
Die Bewerbungsunterlagen mit Anlagen werden nicht mehr zurückgegeben. Eine Vergütung für die geforderten.
Ausschreibungsunterlagen wird nicht gezahlt. Hausprospekte und sonstige Anlagen werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz bei dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Telefon: +49 6131162234📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 107 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag, mit dem ein Bieter / Interessent am Auftrag behauptete vergaberechtliche Verstöße vor der zuständigen Vergabekammer überprüfen lassen kann, unzulässig, wenn:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.