(((eTicket-Frontendsysteme

moBiel GmbH

Die moBiel GmbH als der größte Anbieter des öffentlichen Personennahverkehrs in der Stadt Bielefeld und der Region Ostwestfalen-Lippe möchte in den nächsten Jahren umfangreiche Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität des ÖPNV in der Stadt und der Region durchführen. Dazu zählt auch die Reduzierung von Zugangshemmnissen zur Nutzung des ÖPNV. Außerdem ist es durch die Einführung von landesweit gültigen Tickets auf (((eTicket-Basis erforderlich, die nötigen Kontrollmöglichkeiten zu schaffen. Insbesondere ist vorgesehen, interoperable (((eTickets nach der VDV-KA Norm zu kontrollieren und am Sperrlistensystem teilzunehmen, sowie (((eTickets für eigene Tarife auszugeben.
Zur Umsetzung dieser Ziele soll das elektronische Fahrgeldmanagement (EFM) entsprechend der VDV-Kernapplikation in Bielefeld sowie perspektivisch im gesamten Tarifraum „Der Sechser“ eingeführt werden. Die Reduzierung der Zugangshemmnisse zur Nutzung des ÖPNV durch den Fahrgast erreichen wir u. a. durch die Einführung des elektronischen Fahrgeldmanagements (EFM) mit der VDV-KA Chipkarte (Mikroprozessorkarte) als elektronisches Ticket. Das elektronische Ticket soll der Fahrgast einfach und sicher erwerben und nach seinen Wünschen nutzen können. Damit erhält insbesondere der Zeitkartenkunde eine deutliche Attraktivitätssteigerung. Für den Gelegenheitskunden vermindern sich die Zugangshemmnisse zum ÖPNV, da perspektivisch auch Einzelfahrausweise auf VDV-KA Chipkarten im bargeldlosen Zahlungsverkehr herausgegeben werden sollen.
Für die Einführung des elektronischen Fahrgeldmanagements wurde bereits das Vertriebshintergrundsystem Amis7 der Firma Vedisys AG beschafft, welches auch Grundlage für die Frontendsysteme ist. Das System ist mandantenfähig und soll allen Verkehrsunternehmen im Bereich des Gemeinschaftstarifes „Der Sechser“ zur Verfügung stehen. Damit wird es möglich, die von den einzelnen Unternehmen zu beschaffenden Frontendgeräte (Vertriebs- und Kontrollkomponenten) nutzen zu können, ohne ein eigenes Vertriebshintergrundsystem einsetzen zu müssen.
Die mit dieser Ausschreibung zu beschaffenden Frontendsysteme sollen über die Kommunikationsschnittstellen des Vertriebshintergrundsystems angebunden werden. Das Kommunikationssystem des AMIS7 überträgt die Sperrlisten, die Aktionslisten und viele weitere EFM-Daten. Durch die Schnittstellen wird auch eine datentechnische Verbindung zu den Partnerunternehmen im Tarifraum an das Vertriebshintergrundsystem sichergestellt. Die Kompatibilität der Hard- und Software zwischen den Partnerunternehmen ist zwingend erforderlich.
Übersicht und kurze Beschreibung der (((eTicket-Frontendsysteme.
Los 1: mobile Kontroll- und Datenerfassungsgeräte (Handhelds).
Auftragsgegenstand ist die Lieferung von 60 mobilen Kontroll- und Datenerfassungsgeräten zur Prüfung von Tickets auf Chipkarten gemäß VDV-KA und zur Prüfung von Tickets, die mit einem 2-D Barcode versehen sind. Die Handhelds dienen sowohl der Prüfung von (((e-Tickets als auch der Prüfung von Handy- und Papiertickets. Darüber hinaus sollen EBE-Fälle sowie Delikte und weitere Vorfälle mit Hilfe der mobilen Kontroll- und Datenerfassungsgeräte erfasst und ins System übertragen werden. Das Hintergrundsystem der mobilen Kontroll- und Datenerfassungsgeräte und die Kommunikation mit nachgelagerten Hintergrundsystemen gehört ebenfalls zum Auftragsbestandteil.
Voraussichtlicher Ausführungszeitraum: Anfang Mai - Anfang Oktober 2012.
Los 2: Buseinstiegskontrollgeräte.
Auftragsgegenstand ist die Einführung eines elektronischen Einstiegskontrollsystems zur Prüfung von Tickets auf Chipkarten gemäß VDV-KA und zur Prüfung von Tickets, die mit einem 2-D Barcode versehen sind. Zum Lieferumfang gehören 220 Terminals, die sowohl der Prüfung von (((e-Tickets als auch der Prüfung von Handy- und Papiertickets dienen. Das Einstiegskontrollhintergrundsystem und die Kommunikation mit nachgelagerten Hintergrundsystemen ist ebenfalls Auftragsbestandteil.
Voraussichtlicher Ausführungszeitraum: Anfang Mai - Anfang November 2012.
Los 3: Chipkartenpersonalisierungsdrucker.
Auftragsgegenstand ist die Lieferung und Anbindung von 3 personalbedienten Chipkarten-Personalisierungsdruckern zum bedrucken und personalisieren von VDV-KA Chipkarten. Die Kommunikation mit nachgelagerten Hintergrundsystemen ist ebenfalls Auftragsbestandteil.
Voraussichtlicher Ausführungszeitraum: Anfang April - Ende Mai 2012.
Los 4: Chipkarten-Schreiblesegeräte (mit SAM-Steckplätzen).
Auftragsgegenstand ist die Lieferung und Anbindung von 15 Chipkarten-Schreiblesegeräten für einen einfachen dezentralen Verwaltungs- und Änderungsdienst von (((eTickets auf Chipkarten durch interne Nutzer z.B. ServiceCenter der moBiel GmbH. Die Chipkarten-Schreiblesegeräten sollen es ermöglichen elektronische (((eTickets auszulesen und Veränderungen, z.B. weitere Berechtigungen, auf eine VDV-KA Chipkarte zu übertragen. Zur Umsetzung des Sicherheitsmanagement nach VDV-KA werden SAM-Steckplätze im Chipkarten-Schreiblesegerät benötigt. Die Kommunikation mit nachgelagerten Hintergrundsystemen ist ebenfalls Auftragsbestandteil.
Voraussichtlicher Ausführungszeitraum: Anfang April - Ende Mai 2012.
Los 5: Chipkarten-Schreiblesegeräte (ohne SAM-Steckplätze).
Auftragsgegenstand ist die Lieferung und Anbindung von 140 Chipkarten-Schreiblesegeräten für einen einfachen dezentralen Verwaltungs- und Änderungsdienst von (((eTickets auf Chipkarten durch externe Nutzer z.B. Schul- und Großkundensekretariate. Die Chipkarten-Schreiblesegeräten sollen es ermöglichen elektronische (((eTickets auszulesen und Veränderungen z.B. weitere Berechtigungen auf eine VDV-KA Chipkarte zu übertragen. Die Umsetzung des Sicherheitsmanagement nach VDV-KA erfolgt in Verbindung mit einem vorhandenen SAM-Cluster. Die Kommunikation mit nachgelagerten Hintergrundsystemen und den SAM-Cluster ist ebenfalls Auftragsbestandteil.
Voraussichtlicher Ausführungszeitraum: Anfang Mai - Anfang September 2012.
Im Rahmen der Ausschreibung ist es vorgesehen, durch eine funktionale Leistungsbeschreibung den Bietern die Möglichkeit zum Einsatz innovativer Technik zu gegeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-02-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-01-05.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-01-05 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-01-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Transportmittel und Erzeugnisse für Verkehrszwecke
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Transportmittel und Erzeugnisse für Verkehrszwecke 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: moBiel GmbH
Postanschrift: Otto-Brenner-Straße 242
Postleitzahl: 33604
Postort: Bielefeld
Kontakt
Internetadresse: http://www.moBiel.de 🌏
E-Mail: harald.damaschke@mobiel.de 📧
Telefon: +49 521514574 📞
Fax: +49 5215191504574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-01-05 📅
Einreichungsfrist: 2012-02-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-01-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 5-007617
ABl. S-Ausgabe: 5
Zusätzliche Informationen
Bei einer hinreichenden Anzahl geeigneter Bewerber werden je Los höchstens 5 Bewerber am weiteren Vergabeverfahren beteiligt und zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Die Bewerberauswahl erfolgt je Los im Rahmen einer Bewertung anhand der nach Ziffer III.2) vorzulegenden Angaben und Unterlagen unter Berücksichtigung der genannten Gewichtungen. Für alle in den Teilnahmebedingungen unter III.2. (persönliche Lage, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische Leistungsfähigkeit) genannten Kriterien werden Punkte vergeben. Aus den sich ergebenen Punktzahlen wird unter Berücksichtigung der angegebenen Gewichtung eine Gesamtpunktzahl ermittelt. Die Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktzahlen werden für eine weitere Beteiligung am Ausschreibungsverfahren ausgewählt und zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Erfüllung der Teilnahmebedingungen wird wie folgt bewertet: — 5 Punkte = sehr gut/ aus Sicht des Auftraggebers optimal, — 4 Punkte = gut/ durchweg überzeugend, — 2 Punkte = befriedigend/ den durchschnittlichen Erwartungen entsprechend, — 1 Punkte = ausreichend/ lückenhaft und den Erwartungen nicht mehr entsprechend, — 0 Punkte = mangelhaft/ im Ganzen unzureichend, an erheblichen Lücken leidend oder ungenügend/ keine Angaben des Bewerbers oder aus Sicht des Auftraggebers inakzeptabel. Wenn eines der einzelnen Kriterien mit 1 oder 0 Punkten bewertet werden muss, behält sich der AG vor, den Bewerber bei der weiteren Bewerberauswahl, bei der Bewertung und im weiteren Vergabeverfahren nicht mehr zu berücksichtigen. Nach Vorliegen der Angebote erfolgt die Auswahl der Bieter für das Verhandlungsverfahren aufgrund einer Bewertung anhand der mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilten Zuschlags- bzw. Bewertungskriterien. Es bleibt vorbehalten, das Verhandlungsverfahren in verschiedenen aufeinanderfolgenden Phasen durchzuführen und dabei die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, anhand der vorgegebenen Zuschlagkriterien zu verringern (weitere, ggf. sukzessive Abschichtung).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die moBiel GmbH als der größte Anbieter des öffentlichen Personennahverkehrs in der Stadt Bielefeld und der Region Ostwestfalen-Lippe möchte in den nächsten Jahren umfangreiche Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität des ÖPNV in der Stadt und der Region durchführen. Dazu zählt auch die Reduzierung von Zugangshemmnissen zur Nutzung des ÖPNV. Außerdem ist es durch die Einführung von landesweit gültigen Tickets auf (((eTicket-Basis erforderlich, die nötigen Kontrollmöglichkeiten zu schaffen. Insbesondere ist vorgesehen, interoperable (((eTickets nach der VDV-KA Norm zu kontrollieren und am Sperrlistensystem teilzunehmen, sowie (((eTickets für eigene Tarife auszugeben.
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Zur Umsetzung dieser Ziele soll das elektronische Fahrgeldmanagement (EFM) entsprechend der VDV-Kernapplikation in Bielefeld sowie perspektivisch im gesamten Tarifraum „Der Sechser“ eingeführt werden. Die Reduzierung der Zugangshemmnisse zur Nutzung des ÖPNV durch den Fahrgast erreichen wir u. a. durch die Einführung des elektronischen Fahrgeldmanagements (EFM) mit der VDV-KA Chipkarte (Mikroprozessorkarte) als elektronisches Ticket. Das elektronische Ticket soll der Fahrgast einfach und sicher erwerben und nach seinen Wünschen nutzen können. Damit erhält insbesondere der Zeitkartenkunde eine deutliche Attraktivitätssteigerung. Für den Gelegenheitskunden vermindern sich die Zugangshemmnisse zum ÖPNV, da perspektivisch auch Einzelfahrausweise auf VDV-KA Chipkarten im bargeldlosen Zahlungsverkehr herausgegeben werden sollen.
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Für die Einführung des elektronischen Fahrgeldmanagements wurde bereits das Vertriebshintergrundsystem Amis7 der Firma Vedisys AG beschafft, welches auch Grundlage für die Frontendsysteme ist. Das System ist mandantenfähig und soll allen Verkehrsunternehmen im Bereich des Gemeinschaftstarifes „Der Sechser“ zur Verfügung stehen. Damit wird es möglich, die von den einzelnen Unternehmen zu beschaffenden Frontendgeräte (Vertriebs- und Kontrollkomponenten) nutzen zu können, ohne ein eigenes Vertriebshintergrundsystem einsetzen zu müssen.
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Die mit dieser Ausschreibung zu beschaffenden Frontendsysteme sollen über die Kommunikationsschnittstellen des Vertriebshintergrundsystems angebunden werden. Das Kommunikationssystem des AMIS7 überträgt die Sperrlisten, die Aktionslisten und viele weitere EFM-Daten. Durch die Schnittstellen wird auch eine datentechnische Verbindung zu den Partnerunternehmen im Tarifraum an das Vertriebshintergrundsystem sichergestellt. Die Kompatibilität der Hard- und Software zwischen den Partnerunternehmen ist zwingend erforderlich.
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Übersicht und kurze Beschreibung der (((eTicket-Frontendsysteme.
Los 1: mobile Kontroll- und Datenerfassungsgeräte (Handhelds).
Auftragsgegenstand ist die Lieferung von 60 mobilen Kontroll- und Datenerfassungsgeräten zur Prüfung von Tickets auf Chipkarten gemäß VDV-KA und zur Prüfung von Tickets, die mit einem 2-D Barcode versehen sind. Die Handhelds dienen sowohl der Prüfung von (((e-Tickets als auch der Prüfung von Handy- und Papiertickets. Darüber hinaus sollen EBE-Fälle sowie Delikte und weitere Vorfälle mit Hilfe der mobilen Kontroll- und Datenerfassungsgeräte erfasst und ins System übertragen werden. Das Hintergrundsystem der mobilen Kontroll- und Datenerfassungsgeräte und die Kommunikation mit nachgelagerten Hintergrundsystemen gehört ebenfalls zum Auftragsbestandteil.
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Voraussichtlicher Ausführungszeitraum: Anfang Mai - Anfang Oktober 2012.
Los 2: Buseinstiegskontrollgeräte.
Auftragsgegenstand ist die Einführung eines elektronischen Einstiegskontrollsystems zur Prüfung von Tickets auf Chipkarten gemäß VDV-KA und zur Prüfung von Tickets, die mit einem 2-D Barcode versehen sind. Zum Lieferumfang gehören 220 Terminals, die sowohl der Prüfung von (((e-Tickets als auch der Prüfung von Handy- und Papiertickets dienen. Das Einstiegskontrollhintergrundsystem und die Kommunikation mit nachgelagerten Hintergrundsystemen ist ebenfalls Auftragsbestandteil.
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Voraussichtlicher Ausführungszeitraum: Anfang Mai - Anfang November 2012.
Los 3: Chipkartenpersonalisierungsdrucker.
Auftragsgegenstand ist die Lieferung und Anbindung von 3 personalbedienten Chipkarten-Personalisierungsdruckern zum bedrucken und personalisieren von VDV-KA Chipkarten. Die Kommunikation mit nachgelagerten Hintergrundsystemen ist ebenfalls Auftragsbestandteil.
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Voraussichtlicher Ausführungszeitraum: Anfang April - Ende Mai 2012.
Los 4: Chipkarten-Schreiblesegeräte (mit SAM-Steckplätzen).
Auftragsgegenstand ist die Lieferung und Anbindung von 15 Chipkarten-Schreiblesegeräten für einen einfachen dezentralen Verwaltungs- und Änderungsdienst von (((eTickets auf Chipkarten durch interne Nutzer z.B. ServiceCenter der moBiel GmbH. Die Chipkarten-Schreiblesegeräten sollen es ermöglichen elektronische (((eTickets auszulesen und Veränderungen, z.B. weitere Berechtigungen, auf eine VDV-KA Chipkarte zu übertragen. Zur Umsetzung des Sicherheitsmanagement nach VDV-KA werden SAM-Steckplätze im Chipkarten-Schreiblesegerät benötigt. Die Kommunikation mit nachgelagerten Hintergrundsystemen ist ebenfalls Auftragsbestandteil.
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Los 5: Chipkarten-Schreiblesegeräte (ohne SAM-Steckplätze).
Auftragsgegenstand ist die Lieferung und Anbindung von 140 Chipkarten-Schreiblesegeräten für einen einfachen dezentralen Verwaltungs- und Änderungsdienst von (((eTickets auf Chipkarten durch externe Nutzer z.B. Schul- und Großkundensekretariate. Die Chipkarten-Schreiblesegeräten sollen es ermöglichen elektronische (((eTickets auszulesen und Veränderungen z.B. weitere Berechtigungen auf eine VDV-KA Chipkarte zu übertragen. Die Umsetzung des Sicherheitsmanagement nach VDV-KA erfolgt in Verbindung mit einem vorhandenen SAM-Cluster. Die Kommunikation mit nachgelagerten Hintergrundsystemen und den SAM-Cluster ist ebenfalls Auftragsbestandteil.
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Voraussichtlicher Ausführungszeitraum: Anfang Mai - Anfang September 2012.
Im Rahmen der Ausschreibung ist es vorgesehen, durch eine funktionale Leistungsbeschreibung den Bietern die Möglichkeit zum Einsatz innovativer Technik zu gegeben.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Mobile Kontroll- und Datenerfassungsgeräte (Handhelds)
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Bus-Einstiegskontrollgeräte
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Chipkarten - Personalisierungsdrucker
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Chipkarten-Schreiblesegeräte (mit SAM Steckplätzen)
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Chipkarten-Schreiblesegeräte (ohne SAM-Steckplätze)
Es werden Varianten akzeptiert
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bielefeld.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgend sowie unter Ziff. III.2.2-III.2.3 geforderten Angaben/Unterlagen vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft. Unvollständige Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden,
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b) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aufzuführen, ein Mitglied schriftlich als Vertreter zu bevollmächtigen und zu erklären, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber zu vertreten und im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu handeln,
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c) Soweit der Bewerber beabsichtigt, einzelne Leistungen nicht selbst zu erbringen, ist in der Bewerbung anzugeben, wer für die Erbringung der Leistung zur Verfügung steht und es sind für diesen Angaben/Unterlagen zur Beurteilung der Eignung vorzulegen,
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d) Zur Beurteilung der persönlichen Lage sind vorzulegen:
— Unternehmensdarstellung/Firmenprofil,
— Angaben zur Rechtsform, den Vertretungsverhältnissen und zum Stammkapital,
— Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder Berufsregister (bei ausländischen Bewerbern: gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Heimatlandes mit amtlich anerkannter Übersetzung).
Mit dem Antrag ist einzureichen:
— Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §
21 SektVO vorliegen,
6 Abs. 4 und Abs. 6 EG VOL/A vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den jährlichen Gesamtumsatz und den jährlichen Umsatz für den Gegenstand der Ausschreibung in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben über Erfahrungen zu vergleichbaren Systemen/gelieferten Geräten, wie unter II.1.5. beschrieben. Hier sind insbesondere die Projekte der letzten 5 Jahre in einer Referenzliste inkl. Firmenname, Ansprechpartner und Kontaktdaten sowie mit einer Auflistung ihrer Funktionsmerkmale zu benennen,
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— Angaben zur personellen und technischen Ausstattung für die Abwicklung des zu vergebenden Auftrags,
— Angabe des Auftragsanteils, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt (nicht erforderlich, wenn keine entsprechende Absicht besteht).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Vermögens-, Sach- und sonstige Schäden in Höhe von mind. 5 Mio. €; Anzahlungs-, Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft gem. Ausschreibungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Wird in den Verhandlungen festgelegt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Harald Damaschke
Internetadresse: www.moBiel.de 🌏
Name: Stadtwerke Bielefeld GmbH
Postanschrift: Schildescher Straße 16
Postleitzahl: 33611
Kontaktperson: Einkauf
Irina Wacker
Telefon: +49 521517033 📞
E-Mail: irina.wacker@stadtwerke-bielefeld.de 📧
Fax: +49 521514071 📠
URL der Dokumente: www.stadtwerke-bielefeld.de 🌏
Fax: +49 52151-4071 📠
URL der Teilnahme: www.stadtwerke-bielefeld.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-05-02 📅
Datum des Endes: 2012-10-01 📅
2012-11-01 📅
Datum des Beginns: 2012-04-02 📅
Datum des Endes: 2012-05-31 📅
2012-09-03 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Detmold
Postanschrift: Leopoldstraße 13-15
Postort: Detmold
Postleitzahl: 32756
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 5231711710 📞
Fax: +49 5231711716 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle in Textform rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
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Unter Bezugnahme auf § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB weist die ausschreibende Stelle darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig wird, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Beginnend mit dem Tag der Absendung der Information über die vorgesehene Nichtberücksichtigung des betr. Angebots kann binnen einer Frist von 15 Tagen, bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg binnen einer Frist von 10 Tagen als Rechtsbehelf ein schriftlicher und unverzüglich zu begründender Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: s. Ziffer VI.4.1
Quelle: OJS 2012/S 005-007617 (2012-01-05)