EU-P 515-12EK2, Durchführung der Schädlingsbekämpfung und Desinfektion für die Fa.GCS Gesellschaft für Cleaning Service mbH & Co. Airport Frankfurt/Main KG am Flughafen Frankfurt/Main

GCS Gesellschaft für Cleaning Service mbH & Co. Airport Frankfurt/Main KG (über Fraport AG)

Vertragsgegenstand ist die Schädlingsbekämpfung und Desinfektion nach Vorgaben des Auftraggebers auf dem kompletten Gelände des Flughafen Frankfurt/ Main auf der Basis eines Werkvertrages. Der Auftrag soll eigenverantwortlich, mit stichprobenartiger Kontrolle des Auftraggebers, und unter Beachtung aller gesetzlichen, technischen und organisatorischen Erfordernissen und Vorgaben durchgeführt werden. Die Durchführung des Auftrages soll, wenn notwendig, an 365 Tagen im Jahr gewährleistet sein.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-07-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-05-31.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-05-31 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2012-05-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Desinfektion und Schädlingsbekämpfung
Menge oder Umfang:
Schabenbekämpfung:Ca. 11 856 909 m³ umbauter Raum der Gebäude auf dem Flughafen Frankfurt/M.Rattenbekämpfung:Ca. 140 km Regenwassernetz (ohne Vorfeldpositionen) mit ca. 3 150 Einstiegen.Ca. 60 km Schmutzwassernetz (ohne Vorfeldpositionen) mit ca. 2 000 Einstiegen.Ca. 11 km begehbare Kabelkanäle.Ca. 155 ha Betriebsbereich der Fraport AG am Flughafen Frankfurt/M.MOTTENBEKÄMPFUNG:Ca. 800 m² Lagerräume und Gepäcksammelräume.Desinfektion:Ca. 50 000 m² Betonwände und Böden in der Tiefgarage Gebäude 210.Es wird dabei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die angegebene Menge nur der internen Planung dient, nicht verbindlich ist, daraus keinerlei Abnahmeverpflichtung für den Auftraggeber ableitbar ist und die Mengen jederzeit dem jeweiligen Bedarf oder den betrieblichen Erfordernissen angepasst werden können.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Desinfektion und Schädlingsbekämpfung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: GCS Gesellschaft für Cleaning Service mbH & Co. Airport Frankfurt/Main KG (über Fraport AG)
Postanschrift: Fraport AG, Abteilung ZEB VM Gebäude 664,Raum 3515/3509 (Teilnahmeanträge bitte nur an diese Adresse senden)
Postleitzahl: 60547
Postort: Frankfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.fraport.de 🌏
E-Mail: f.jost@fraport.de 📧
Telefon: +49 6969060070 📞
Fax: +49 6969060199 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-05-31 📅
Einreichungsfrist: 2012-07-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-06-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 104-174014
ABl. S-Ausgabe: 104
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift des Aktenzeichens nach Ziffer IV.3.1 einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, reicht nicht aus). Es werden maximal fünf (5) Bewerber mit den höchsten Wertungspunktzahlen zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollte diese Beschränkung auf die fünf (5) punktbesten Bewerber jedoch dazu führen, dass wegen Punktgleichheit mehr als ein (1) Bewerber für den fünften Platz berücksichtigungsfähig ist, werden auch die weiteren punktgleichen Bewerber zugelassen. Ein Anspruch auf Teilnahme am weiteren Verfahren besteht nicht. Nebenangebote oder Änderungsvorschläge müssen den vom Auftraggeber vorgesehenen technischen Spezifikationen des LV`s entsprechen. Nebenangebote sind nur bei gleichzeitiger Abgabe des ausgefüllten Hauptangebotes zugelassen. Es ist beabsichtigt, Nebenangebote entgegen Art. 36 Abs. 1 Richtlinie 2004/17 zuzulassen. Beginn der Auftragsausführung: nach Auftragserteilung (voraussichtlich 4. Quartal 2012). Der Bieter hat ein verbindliches Angebot abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dieses ohne weitere Verhandlungen anzunehmen. Bitte beachten Sie auch unseren Hinweis zur Abgabe sog. „paralleler Angebote“ (www.fraport.de – Direkteinstieg – Ausschreibungen – Bauleistungen). Bei Auftragserteilung sind seitens des Auftragnehmers Flughafenausweise zu beantragen. Informationen hierzu finden Sie unter www.fraport.de - Direkteinstieg - Business Services - Ausweisbeantragung. Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Als Nachunternehmer kommen daher auch solche Unternehmen in Betracht, die mit dem Einzelbewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften in einem Konzern verbunden sind. Soweit Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen. Nur in dem Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, sollen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen und zusätzlich mit den Teilnahmeantrag nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer im Fall einer Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des Nachunternehmers erfolgen, in welcher sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft gegenüber diesem /dieser unwiderruflich verpflichtet, die Ressourcen/Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen (siehe Musterformular „Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer“ zum download unter: www.fraport.de – Direkteinstieg – Ausschreibungen - Dienst- und Lieferleistungen). Soweit ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Beleg der eigenen Eignung auf die Eignungsnachweise eines Nachunternehmers verweist, ist die Eignung des Nachunternehmers nur anhand derjenigen (Eignungs-)Nachweise/Angaben nachzuweisen, die die Bewerber/Bewerbergemeinschaften anstelle eigener Eignungsnachweise/Angaben von dem Nachunternehmer zum Nachweis der eigenen Eignung angeben. Die Eignung des in Bezug genommenen Nachunternehmers ist darüber hinaus nicht anhand der im Übrigen für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft selbst geforderten weiteren Eignungsnachweise nachzuweisen, es sei denn, dass aus dem Bekanntmachungstext das Erfordernis weiterer Eignungsnachweise für den in Bezug genommenen Nachunternehmer folgt. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise für in Bezug genommene Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern. Fehlt der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit und würde die Nichtvorlage des Nachweises der Zugriffsmöglichkeit zum Ausschluss des Bewerbers vom weiteren Verfahren führen, fordert der Auftraggeber den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft, unter Setzung einer angemessenen Frist, zur Nachreichung der fehlenden Zugriffsmöglichkeit auf. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist, in der Regel 6 Tage, noch immer, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen. Der Austausch eines im Teilnahmewettbewerb für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. im Angebot führt zum Ausschluss des Angebots, es sei denn, die konkrete Bietereignung wird durch den nachbenannten Nachunternehmer, dessen Verfügbarkeit mit der Nachbenennung nachzuweisen ist, nicht beeinträchtigt. Dies ist nur dann der Fall, wenn der Bieter mit dem nachbenannten Nachunternehmer im Teilnahmewettbewerb unter Zugrundelegung der nachfolgend bekanntgegebenen objektiven Auswahlkriterien mindestens genauso gut abgeschnitten hätte, wie mit dem wegegefallenen Nachunternehmer. Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand folgender Kriterien unter Maßgabe der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Die Wertung erfolgt anhand der angegebenen Gewichtung. III.2.1: Persönliche Lage des Wirtschaftteilnehmers: 2. Angabe zur Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001: max. 5 von 100 Punkten 3. Angabe zur Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001: max. 5 von 100 Punkten 7. Firmeneigenauskunft/-Darstellung: max. 30 von 100 Punkten III.2.2: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Jährliche Umsatzzahlen für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind, der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre max. 30 von 100 Punkten (pro Geschäftsjahr 10 Punkte) III.2.3: Technische Leistungsfähigkeit: 1. Referenzen max. 30 von 100 Punkten für max. 3 Referenzen (pro Referenz max. 10 Punkte) nicht älter als 3 Jahre Bitte beachten Sie bei Ihrer Bewerbung, dass später die Verdingungsunterlagen und weitere Unterlagen ggf. digital, über die Plattform www.vergabe.rib.de übergeben werden. Eine Registrierung Ihrer Firma unter dem Link http://my.vergabe.rib.de/baufirmen/avaonline/login/_new_wizard.html?invite=MTAwMDY= ist daher zwingend erforderlich.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 14
Kurze Beschreibung:
Vertragsgegenstand ist die Schädlingsbekämpfung und Desinfektion nach Vorgaben des Auftraggebers auf dem kompletten Gelände des Flughafen Frankfurt/ Main auf der Basis eines Werkvertrages. Der Auftrag soll eigenverantwortlich, mit stichprobenartiger Kontrolle des Auftraggebers, und unter Beachtung aller gesetzlichen, technischen und organisatorischen Erfordernissen und Vorgaben durchgeführt werden. Die Durchführung des Auftrages soll, wenn notwendig, an 365 Tagen im Jahr gewährleistet sein.
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Es werden Varianten akzeptiert
Menge oder Umfang:
Schabenbekämpfung:
Ca. 11 856 909 m³ umbauter Raum der Gebäude auf dem Flughafen Frankfurt/M.
Rattenbekämpfung:
Ca. 140 km Regenwassernetz (ohne Vorfeldpositionen) mit ca. 3 150 Einstiegen.
Ca. 60 km Schmutzwassernetz (ohne Vorfeldpositionen) mit ca. 2 000 Einstiegen.
Ca. 11 km begehbare Kabelkanäle.
Ca. 155 ha Betriebsbereich der Fraport AG am Flughafen Frankfurt/M.
MOTTENBEKÄMPFUNG:
Ca. 800 m² Lagerräume und Gepäcksammelräume.
Desinfektion:
Ca. 50 000 m² Betonwände und Böden in der Tiefgarage Gebäude 210.
Es wird dabei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die angegebene Menge nur der internen Planung dient, nicht verbindlich ist, daraus keinerlei Abnahmeverpflichtung für den Auftraggeber ableitbar ist und die Mengen jederzeit dem jeweiligen Bedarf oder den betrieblichen Erfordernissen angepasst werden können.
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Dauer: 30 Monate
Referenznummer: EU-P 515-12EK2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen Frankfurt/Main.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Informationen zu den Ziffern III.2.1 bis III.2.3:
Die in den Ziffern III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind gefordert;
Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag führt dies nicht zwingend zum Ausschluss der Bewerber/Bewerbergemeinschaft aus dem Teilnahmewettbewerb. Der Auftraggeber behält sich vor, die geforderten Nachweise und Erklärungen unter Setzung einer angemessenen Frist, in der Regel 6 Tage, gegebenenfalls nachzufordern. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist noch immer, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen. Abgeforderte Nachweise und Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen /Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind).
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Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen zu verlangen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe des Aktenzeichens beim Auftraggeber einzureichen.
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Mit der Bewerbung sind folgende Nachweise und Erklärungen gefordert (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern):
1. Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern:
— dass keine Ausschließungsgründe nach § 21 Sektorenverordnung vorliegen,
— dass vom Bewerber kein rechtskräftiger Verstoß gegen die im § 21 Sektorenverordnung genannten Vorschriften vorliegt,
— dass im Auftragsfall ein Ansprechpartner vor Ort ist, der die deutsche Sprache in Wort und Schrift verhandlungssicher beherrscht,
— dass er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat,
— dass er/sie einen Verhaltensstandard bezüglich der Grundwerte Integrität, Vertrauenswürdigkeit und Verantwortlichkeit niederlegen wird oder niedergelegt hat, diesen im Unternehmen kommuniziert und seine relevanten Geschäftsprozesse danach ausrichten wird oder ausgerichtet hat. Ein entsprechendes Formblatt "Teilnahmeantrag für Dienst- und Lieferleistungen" ist über die Homepage der Fraport AG: www.fraport.de - Direkteinstieg - Ausschreibungen - Dienst- und Lieferleistungen zum download eingestellt.
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2. Angabe, ob eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig vorliegt (Angabe nur soweit vorhanden). Die Angabe kann auf dem Formblatt "Teilnahmeantrag für Dienst- und Lieferleistungen" erfolgen.
3. Angabe, ob eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 (Umweltmanagement) oder gleichwertig vorliegt. (Angabe nur soweit vorhanden). Die Angabe kann auf dem Formblatt "Teilnahmeantrag für Dienst- und Lieferleistungen" erfolgen.
4. Nachweis der Eintragung im Handelsregister oder vergleichbar (nach Rechtsvorschrift des Landes), nicht älter als 6 Monate. Es gilt das Datum der Abgabefrist der Bekanntmachung.
5. Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft oder vergleichbar.
6. Nachweis (Kopie) der aktuellen Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen oder eine verbindliche Deckungszusage einer Versicherungsanstalt oder es wird eine verbindliche Absichtserklärung über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung zum Zeitpunkt einer für ihn positiven Zuschlagserteilung mit dem Teilnahmeantrag abgegeben:
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a) Industrie-Betriebsstätten und Produkt-Haftpflicht für Personen-, Sach- und Vermögensschäden 7,5 000 000 EUR je Versicherungsfall
b) Umwelt-Haftpflicht für Personen-, Sach- und Vermögensschäden 12,5 Mio. € je Versicherungsfall
c) Im Rahmen der BADV für Personen- und Sachschäden 100 000 000,0 EUR je Schadensereignis
7. Firmen-Eigenauskunft/-Darstellung (Angaben z.B. über Firmengröße, Zweigstellen, Anzahl der Mitarbeiter, etc) jeweils bezogen auf den Gesamtkonzern, als auch auf den mit der Leistungserbringung befassten Geschäftsbereich.
8. Sachkundenachweis gemäß § 4 Tierschutzgesetz über notwendige Kenntnisse und Fähigkeiten für das Bekämpfen von Wirbeltieren im Rahmen des Erlaubnisantrages gemäß § 11 Tierschutzgesetz.
9. Sachkundenachweis der Befähigung im Umgang und Transport von Gefahrstoffen nach Gefahrstoffrecht in Verbindung mit der TRGS 523.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit der Bewerbung sind folgende Nachweise/Erklärungen gefordert (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern):
1. Angabe über die jährlichen Umsatzzahlen für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind, der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Bei Umsatzzahlen, die von einem Bewerber innerhalb einer ARGE erbracht wurden, soll der Bewerber zwischen der Gesamtleistung der ARGE und seinem eigenen Umsatzanteil innerhalb der ARGE differenzieren. Die Umsatzzahlen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft anzugeben.
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Die Angabe kann auf dem oben genannten Formblatt "Teilnahmeantrag für Dienst- und Lieferleistungen" erfolgen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit der Bewerbung sind nachfolgende Nachweise / Erklärungen gefordert (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern:
1. Max. 3 Referenzen für Leistungen, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Die Referenzen sollen folgende Angaben enthalten:
Name und Anschrift des Auftraggebers;
Nennung eines Ansprechpartners mit Kontaktdaten;
Angabe des Leistungsumfangs (z.B. Qubikmeterangabe umbauter Raum) mit Leistungszeitraum;
Auftragssumme bezogen auf den konkreten Auftragsgegenstand für den Leistungszeitraum;
Es werden lediglich Referenzen gewertet, die nicht älter als drei Jahre sind.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Auftraggeberin behält sich vor, eine selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in angemessener Höhe zu verlangen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit dem Teilnahmeantrag wird die Bewerbergemeinschaft automatisch ausgeschlossen. Ein entsprechendes Formblatt „Bietergemeinschaftserklärung“ ist über die Homepage der Fraport AG: www.fraport.de - Direkteinstieg - Ausschreibungen - Dienst- und Lieferleistungen zum download eingestellt.
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Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Jost
Internetadresse: www.fraport.de 🌏
Name: EU-P 515-12EK2
Postanschrift: ZEB-EK2
Kontaktperson: Herrn Seewe
Telefon: +49 6969060055 📞
E-Mail: m.seewe@fraport.de 📧
Fax: +49 6969059450 📠

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Hessen
Postanschrift: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64278
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Merkblätter zum Rechtsschutz siehe www.bundeskartellamt.de.
Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag nunmehr unzulässig, wenn er nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Zurückweisung einer Bieterrüge durch den Auftraggeber eingereicht wird.
Quelle: OJS 2012/S 104-174014 (2012-05-31)