Die Gesamtleistung wird in zwei Einzellosen (Mengenlosen) vergeben: Los 1: Verwertung - Kompostierung/Vergärung - von 1 500 bis 2 000 Mg Bioabfall pro Jahr. — Übernahme von Bioabfall, — Verwertung von Bioabfall (Kompostierung/Vergärung). Los 2: Verwertung - Kompostierung/Vergärung - von 6 000 bis 7 000 Mg Bioabfall pro Jahr sowie Transport zu den Verwertungsanlagen der Lose 1 (optional) und Los 2. — Übernahme von Bioabfall in Containern an einer Umschlagstelle des Auftraggebers, — Transport von Bioabfall zur Verwertungsanlage des Auftragnehmers von Los 1 (Option mit Wertung) und zu den vom Auftragnehmer des Loses 2 vorgesehenen Verwertungsanlagen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-05-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-04-04.
Auftragsbekanntmachung (2012-04-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Abfallverwertung Reutlingen/Tübingen
Postanschrift: Im Steinig 61
Postleitzahl: 72144
Postort: Dußlingen
Kontakt
Fax: +49 70729188-66 📠
Die Gesamtleistung wird in zwei Einzellosen (Mengenlosen) vergeben:
Los 1: Verwertung - Kompostierung/Vergärung - von 1 500 bis 2 000 Mg Bioabfall pro Jahr.
— Übernahme von Bioabfall,
— Verwertung von Bioabfall (Kompostierung/Vergärung).
Los 2: Verwertung - Kompostierung/Vergärung - von 6 000 bis 7 000 Mg Bioabfall pro Jahr sowie Transport zu den Verwertungsanlagen der Lose 1 (optional) und Los 2.
— Übernahme von Bioabfall in Containern an einer Umschlagstelle des Auftraggebers,
— Transport von Bioabfall zur Verwertungsanlage des Auftragnehmers von Los 1 (Option mit Wertung) und zu den vom Auftragnehmer des Loses 2 vorgesehenen Verwertungsanlagen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Verwertung - Kompostierung/vergärung - von 1 500 bis 2 000 Mg Bioabfall pro Jahr
Kurze Beschreibung:
Siehe Punkt II.1.5) "Kurze Beschreibung des Auftrags oder des Beschaffungsvorhabens".
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Verwertung - Kompostierung/Vergärung - von 6 000 bis 7 000 Mg Bioabfall pro Jahr sowie Transport des Bioabfalls zu den Verwertungsanlagen der Lose 1 (optional) und Los 2
Beschreibung der Optionen: Verlängerungsoption um ein Jahr. Transportoption in Los 2.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Tübingen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der in § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A genannten Tatbestände.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz,
— Eigenerklärung über eine Betriebshaftpflichtversicherung.
Mindeststandards:
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den Jahren 2009 bis 2011 für jedes einzelne dieser Geschäftsjahre.
Hinweis:
Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung Bilanzen oder Bilanzauszüge aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren oder andere geeignete Nachweise für den Zeitraum von 2009 bis 2011 (z.B Erklärung eines Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters), welche die Solvenz des Bieters nachweisen, vom Bieter ergänzend zu fordern.
Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung Bilanzen oder Bilanzauszüge aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren oder andere geeignete Nachweise für den Zeitraum von 2009 bis 2011 (z.B Erklärung eines Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters), welche die Solvenz des Bieters nachweisen, vom Bieter ergänzend zu fordern.
— Eigenerklärung über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR.
Die ausschreibende Stelle behält sich vor, im Laufe der Angebotsbewertung den versicherungsschein ergänzend vom Bieter zu fordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Los 1 und Los 2:
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Behandlung/Verwertung von Bioabfall,
— Nutzungsnachweis der angebotenen Verwertungsanlage/-n.
Mindeststandards:
Los 1:
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Behandlung/Verwertung von mindestens 1 500 Mg/a Bioabfall. Die Referenz ist für mindestens ein Jahr in den Kalenderjahren 2009 bis 2011 durch eine Auflistung der Auftraggeber mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen.
— Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Behandlung/Verwertung von mindestens 1 500 Mg/a Bioabfall. Die Referenz ist für mindestens ein Jahr in den Kalenderjahren 2009 bis 2011 durch eine Auflistung der Auftraggeber mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen.
Los 2:
Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Behandlung/Verwertung von mindestens 4 000 Mg/a Bioabfall. Die Referenz ist für mindestens ein Jahr in den Kalenderjahren 2009 bis 2011 durch eine Auflistung der Auftraggeber mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen.
Referenz/-en (als Eigenerklärung) über die Behandlung/Verwertung von mindestens 4 000 Mg/a Bioabfall. Die Referenz ist für mindestens ein Jahr in den Kalenderjahren 2009 bis 2011 durch eine Auflistung der Auftraggeber mit Angabe der jeweiligen Mengen und Beauftragungszeiträume vorzulegen.
Los 1 und Los 2:
Nutzungsnachweis der angebotenen Verwertungsanlage/-n gemäß den Regelungen der Vergabeunterlagen. Der Standort der in Los 1 genutzten Anlage darf max. 150 km (Straßenentfernung) von der Umschlagstelle des Auftraggebers entfernt liegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: In den Vergabeunterlagen geregelt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: In den Vergabeunterlagen geregelt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: In den Vergabeunterlagen geregelt.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-07-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-05-25 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Meyer-Knufinke
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-01-01 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer, Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind.
Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagerteilung unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.