Die bundeseigene Großliegenschaft Gitschiner Straße 97 – 103 befindet sich in zentraler innerstädtischer Lage im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg angrenzend zu Berlin-Mitte an einer sehr stark frequentierten Hauptverkehrsstraße und verfügt mit dem U-Bahnhof „Hallesches Tor“ (U1, U6 und U15) sowie mehreren Buslinien über eine gute Verkehrsanbindung. Das Büro- und Verwaltungsgebäude wurde 1905 für die repräsentative Unterbringung des Kaiserlichen Patentamtes als 3-flügeliges Gebäude mit ausgeprägter Innenhofbebauung errichtet und unterliegt aufgrund seiner historischen Bedeutung seit dem Jahr 1995 dem Denkmalschutz (Denkmalliste Nr. 09031153). Der Gebäudekomplex umfasst Straßenfronten zur Gitschiner Straße, Lindenstraße, Alte Jakobstraße und Alexandrinenstraße. Die ca. 250 m lange Hauptstraßenfront an der Gitschiner Straße ist nach Süden ausgerichtet. Von den fünf Geschossen werden das Erdgeschoss sowie das 1. Obergeschoss – 3. Obergeschoss zu Bürozwecken genutzt. Die Räume des Sockelgeschosses werden aufgrund der straßenseitigen Souterrainlage überwiegend für Lagerzwecke und als Technikflächen genutzt. Das Dachgeschoss ist nicht ausgebaut. Das Dienstgebäude weist eine Gesamtfläche von ca. 43 800 m² NGF auf und ist gegenwärtig repräsentativer Dienstsitz des Europäischen Patentamtes (EPA), des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA) sowie der Stiftung Jüdisches Museum Berlin (JMB). Das Gebäude, schwerpunktmäßig der Bereich, der vom Europäischen Patentamt (EPA) genutzt wird, soll umfassend saniert und umgebaut werden. Es ist geplant die erforderlichen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen zum Teil nach einander, zum Teil parallel durchzuführen. Da der Gebäudekomplex mit mehreren Nutzern belegt ist und es die Möglichkeit gibt, einen derzeitigen Leerstand als Rangierfläche zu nutzen, wird angestrebt, die Baumaßnahmen so aufeinander abzustimmen, dass der laufende Dienstbetrieb möglichst aufrecht erhalten wird. Die Baumaßnahmen sollen in den jeweils leer stehenden Bauteilen durchgeführt werden. Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276 betragen für die Gesamtmaßnahme ca. 19 400 000,00 EUR und gliedern sich in folgende Teilbereiche auf: — Abschnittsweise Herrichtung von Büroflächen, einschließlich Sitzungsräumen, Teeküchen, Technikräumen: ca. 11 400 000,00 EUR, — Die Verlegung und Schaffung eines neuen Lesesaals und Schulungszentrums innerhalb des Gebäudes: ca. 1 400 000,00 EUR, — Die Verlegung und Errichtung einer neuen Kantine innerhalb des Gebäudes: ca. 3 600 000.00 EUR, — Ertüchtigung und Sanierung von denkmalgeschützten Bestandsfenstern: ca. 3 000 000,00 EUR. Die Leistungen der Projektsteuerung umfassen die Projektstufen 2 – 5 und die Handlungsbereiche A – D nach AHO. Die Planungen der Technischen Ausrüstung betreffen die Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6 und 8 und umfassen die Leistungsphasen 3 – 9 gem. §53 HOAI. Die Objektplanung bei Gebäuden und raumbildenden Ausbauten wird die Leistungsphasen 3 – 9 gem. §33 HOAI umfassen; Projektdauer/Ausführung: I. Quartal 2013 bis III Quartal 2018 (ca. 65 Monate).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-12-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-16.
Auftragsbekanntmachung (2012-11-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Menge oder Umfang:
Leistungsbereich: siehe II 1.5 – Beschreibung / Gegenstand des Auftrages. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Postanschrift: Deichmanns Aue 31-37
Postleitzahl: 53179
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bbr.bund.de🌏
E-Mail: vergabe-bonn@bbr.bund.de📧
Telefon: +49 228994010📞
Fax: +49 228994011223 📠
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.
Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvor-druck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Ver-gaben - Dienstleistungen (VOF) erhältlich. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvor-druck zu verwenden. Der rechtsverbindlich unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklä-rungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des BBR in Bonn zu senden:
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung.
Vergabereferat A 4.2.
Deichmanns Aue 31-37.
53179 Bonn.
Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Aufkleber“:
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.1.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Auskünfte werden ausschließlich mit Angabe der Vergabenummer.
Über Vergabe-Bonn@bbr.bund.de erteilt.
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.
Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvor-druck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Ver-gaben - Dienstleistungen (VOF) erhältlich. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvor-druck zu verwenden. Der rechtsverbindlich unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklä-rungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des BBR in Bonn zu senden:
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung.
Vergabereferat A 4.2.
Deichmanns Aue 31-37.
53179 Bonn.
Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Aufkleber“:
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.1.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Auskünfte werden ausschließlich mit Angabe der Vergabenummer.
Die bundeseigene Großliegenschaft Gitschiner Straße 97 – 103 befindet sich in zentraler innerstädtischer Lage im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg angrenzend zu Berlin-Mitte an einer sehr stark frequentierten Hauptverkehrsstraße und verfügt mit dem U-Bahnhof „Hallesches Tor“ (U1, U6 und U15) sowie mehreren Buslinien über eine gute Verkehrsanbindung.
Die bundeseigene Großliegenschaft Gitschiner Straße 97 – 103 befindet sich in zentraler innerstädtischer Lage im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg angrenzend zu Berlin-Mitte an einer sehr stark frequentierten Hauptverkehrsstraße und verfügt mit dem U-Bahnhof „Hallesches Tor“ (U1, U6 und U15) sowie mehreren Buslinien über eine gute Verkehrsanbindung.
Das Büro- und Verwaltungsgebäude wurde 1905 für die repräsentative Unterbringung des Kaiserlichen Patentamtes als 3-flügeliges Gebäude mit ausgeprägter Innenhofbebauung errichtet und unterliegt aufgrund seiner historischen Bedeutung seit dem Jahr 1995 dem Denkmalschutz (Denkmalliste Nr. 09031153).
Das Büro- und Verwaltungsgebäude wurde 1905 für die repräsentative Unterbringung des Kaiserlichen Patentamtes als 3-flügeliges Gebäude mit ausgeprägter Innenhofbebauung errichtet und unterliegt aufgrund seiner historischen Bedeutung seit dem Jahr 1995 dem Denkmalschutz (Denkmalliste Nr. 09031153).
Der Gebäudekomplex umfasst Straßenfronten zur Gitschiner Straße, Lindenstraße, Alte Jakobstraße und Alexandrinenstraße. Die ca. 250 m lange Hauptstraßenfront an der Gitschiner Straße ist nach Süden ausgerichtet.
Von den fünf Geschossen werden das Erdgeschoss sowie das 1. Obergeschoss – 3. Obergeschoss zu Bürozwecken genutzt. Die Räume des Sockelgeschosses werden aufgrund der straßenseitigen Souterrainlage überwiegend für Lagerzwecke und als Technikflächen genutzt. Das Dachgeschoss ist nicht ausgebaut.
Von den fünf Geschossen werden das Erdgeschoss sowie das 1. Obergeschoss – 3. Obergeschoss zu Bürozwecken genutzt. Die Räume des Sockelgeschosses werden aufgrund der straßenseitigen Souterrainlage überwiegend für Lagerzwecke und als Technikflächen genutzt. Das Dachgeschoss ist nicht ausgebaut.
Das Dienstgebäude weist eine Gesamtfläche von ca. 43 800 m² NGF auf und ist gegenwärtig repräsentativer Dienstsitz des Europäischen Patentamtes (EPA), des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA) sowie der Stiftung Jüdisches Museum Berlin (JMB).
Das Gebäude, schwerpunktmäßig der Bereich, der vom Europäischen Patentamt (EPA) genutzt wird, soll umfassend saniert und umgebaut werden.
Es ist geplant die erforderlichen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen zum Teil nach einander, zum Teil parallel durchzuführen.
Da der Gebäudekomplex mit mehreren Nutzern belegt ist und es die Möglichkeit gibt, einen derzeitigen Leerstand als Rangierfläche zu nutzen, wird angestrebt, die Baumaßnahmen so aufeinander abzustimmen, dass der laufende Dienstbetrieb möglichst aufrecht erhalten wird. Die Baumaßnahmen sollen in den jeweils leer stehenden Bauteilen durchgeführt werden.
Da der Gebäudekomplex mit mehreren Nutzern belegt ist und es die Möglichkeit gibt, einen derzeitigen Leerstand als Rangierfläche zu nutzen, wird angestrebt, die Baumaßnahmen so aufeinander abzustimmen, dass der laufende Dienstbetrieb möglichst aufrecht erhalten wird. Die Baumaßnahmen sollen in den jeweils leer stehenden Bauteilen durchgeführt werden.
Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276 betragen für die Gesamtmaßnahme ca. 19 400 000,00 EUR und gliedern sich in folgende Teilbereiche auf:
— Abschnittsweise Herrichtung von Büroflächen, einschließlich Sitzungsräumen, Teeküchen, Technikräumen: ca. 11 400 000,00 EUR,
— Die Verlegung und Schaffung eines neuen Lesesaals und Schulungszentrums innerhalb des Gebäudes: ca. 1 400 000,00 EUR,
— Die Verlegung und Errichtung einer neuen Kantine innerhalb des Gebäudes: ca. 3 600 000.00 EUR,
— Ertüchtigung und Sanierung von denkmalgeschützten Bestandsfenstern: ca. 3 000 000,00 EUR.
Die Leistungen der Projektsteuerung umfassen die Projektstufen 2 – 5 und die Handlungsbereiche A – D nach AHO.
Die Planungen der Technischen Ausrüstung betreffen die Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6 und 8 und umfassen die Leistungsphasen 3 – 9 gem. §53 HOAI.
Die Objektplanung bei Gebäuden und raumbildenden Ausbauten wird die Leistungsphasen 3 – 9 gem. §33 HOAI umfassen;
Projektdauer/Ausführung: I. Quartal 2013 bis III Quartal 2018 (ca. 65 Monate).
Referenznummer: 2325/12 (bitte stets angeben)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 10969 Berlin, Gitschiner Straße 97-103.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vollständig ausgefüllter und von dem/ den Büroinhaber(n), dem/ den Geschäftsführer(n) und / oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungs-bogen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team.
Als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen (Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen,- soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufü-gen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden).
2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen (Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen,- soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufü-gen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden).
3. Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung nach VOF § 4 Absatz (2) (zur Unabhängigkeit/ Zusammenarbeit mit Anderen) sowie nach VOF § 4 Absatz (6) und (9) VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 2 des Bewerbungsbogens. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
3. Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung nach VOF § 4 Absatz (2) (zur Unabhängigkeit/ Zusammenarbeit mit Anderen) sowie nach VOF § 4 Absatz (6) und (9) VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 2 des Bewerbungsbogens. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen. Anlage 3 a des Bewerbungsbogens.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Anlage 3 b des Bewerbungsbogens.
5. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist zur Durchführung dieses Auftrages die Vorlage einer Vollmachtserklärung zur Benennung eines bevollmächtigten Vertreters der Gemeinschaft nachzu-weisen, Anlage 4 des Bewerbungsbogens.
6. Beruft sich der Bewerber/ oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmern), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach VOF § 4 Absatz 2 VOF (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und VOF § 4 Absatz 6 und 9 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) sowie die Ver-pflichtungserklärung nach VOF § 5 Absatz 6 VOF vorzulegen. Anlage 2 und Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
6. Beruft sich der Bewerber/ oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmern), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach VOF § 4 Absatz 2 VOF (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und VOF § 4 Absatz 6 und 9 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) sowie die Ver-pflichtungserklärung nach VOF § 5 Absatz 6 VOF vorzulegen. Anlage 2 und Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmern) die gestellten Mindestan-forderungen hinsichtlich Umsatz- und Mitarbeitern erfüllen, muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorlegt werden. Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmern) die gestellten Mindestan-forderungen hinsichtlich Umsatz- und Mitarbeitern erfüllen, muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorlegt werden. Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
7. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ durch Kopie der Eintra-gungsurkunde in der Architektenkammer. Ausfüllen der Eintragungs-Nr. im Bewerbungsbogen. Bei ausländischen Bewerbern: Nachweise gemäß Richtlinie2001/19/EG vom 14.5.2001, bzw. Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 des Europäischen Parlamentes und des Rates.
7. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ durch Kopie der Eintra-gungsurkunde in der Architektenkammer. Ausfüllen der Eintragungs-Nr. im Bewerbungsbogen. Bei ausländischen Bewerbern: Nachweise gemäß Richtlinie2001/19/EG vom 14.5.2001, bzw. Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 des Europäischen Parlamentes und des Rates.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d.h. die Umsatzzahlen sind zu addieren.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. - siehe III.2.1) Punkt 6 beachten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. - siehe III.2.1) Punkt 6 beachten.
Mindeststandards:
Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Jahre muss im Bereich Objektplanung bei Gebäuden und raumbildenden Ausbauten mindestens > 300 000 EUR betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte sind zu erteilen:
1.Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 5 Absatz 5 d) VOF.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d.h. die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren.
2. Vorstellung von 2 mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten:
Projektdauer, BGF, Nettoprojektkosten nach DIN 276 (KG 200 – 600, Besonderheiten der Baumaßnahme im Bereich Bauen im Bestand (Sanierung / Umbau, Bauen im laufenden Dienstbetrieb, Umsetzung denkmalpflegerischer Anforderungen) Umfang der eigenen Leistungen anhand der bearbeiteten Leistungsphasen nach HOAI.
Projektdauer, BGF, Nettoprojektkosten nach DIN 276 (KG 200 – 600, Besonderheiten der Baumaßnahme im Bereich Bauen im Bestand (Sanierung / Umbau, Bauen im laufenden Dienstbetrieb, Umsetzung denkmalpflegerischer Anforderungen) Umfang der eigenen Leistungen anhand der bearbeiteten Leistungsphasen nach HOAI.
Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität der Projektabwicklung (projektbezogene Aussagen zu Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung), Referenzschreiben (Ansprechpartner, Telefonnummer, Bestätigung des AG zur Termin- und Kostentreue / Budgeteinhaltung, Qualitätsmanagement, Zusammenarbeit).
Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität der Projektabwicklung (projektbezogene Aussagen zu Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung), Referenzschreiben (Ansprechpartner, Telefonnummer, Bestätigung des AG zur Termin- und Kostentreue / Budgeteinhaltung, Qualitätsmanagement, Zusammenarbeit).
Neben dem Bewerbungsbogen und der unter Pkt. 1. und 3. aufgeführten Unterlagen sind je Referenzprojekt maximal 2 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten sowie ein Referenzschreiben in Papierform einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen.
Neben dem Bewerbungsbogen und der unter Pkt. 1. und 3. aufgeführten Unterlagen sind je Referenzprojekt maximal 2 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten sowie ein Referenzschreiben in Papierform einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen.
Die Referenzprojekte (P1 und P 2) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen).
3. Vorstellung des Projektteams
Projektleiter und Projektmitarbeiter.
Ausbildung, Berufserfahrung als Projektleiter, bzw. Projektmitarbeiter im Hinblick auf die Leistungsphasen nach HOAI.
Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten (auch aus früheren Beschäftigungsverhältnissen), Einbindung in die Referenzprojekte 1 und 2.
Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter, einschließlich des Büroinhabers - sind in Kopie vorzulegen.
Mindeststandards:
Zu 1.
— Durchschnittliche Anzahl der festangestellten Mitarbeiter (einschließlich Büroinhaber) in den letzten 3 Jahren > 6,
— Anzahl Dipl.-Ing. TH /FH, Master /Bachelor, in den letzten 3 Jahren > 4,
— davon mindestens 1 Mitarbeiter mit Bauvorlageberechtigung gemäß BauO Bln.
Zu 2.
2 vergleichbare Referenzprojekte:
— Ausführungszeitraum innerhalb der letzten 7 Jahre (ab 01.2005),
— Bei einem im Bau befindlichen Projekt muss mind. die LPH 6 begonnen worden sein,
— mindestens ein Projekt mit abgeschlossener LPH 8 an den Nutzer übergeben,
— beide Referenzprojekte aus dem Bereich Verwaltungsnutzung, bzw. teilweise Verwaltungsnutzung,
— mindestens ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber,
— mindestens ein Projekt im Bereich Sanierung oder Umbau des vorhandenen Bestandes,
— mindestens ein Projekt im laufenden Dienstbetrieb realisiert,
— mindestens ein Projekt im Bereich Denkmalschutz,
— mindestens ein Projekt mit besonderen gebäude- technischen Anforderungen z.B. Kantine, Labor, Werkstätten etc,
— mindestens ein Projekt mit Projektkosten ≥ 5 000 000 EUR netto der KGR 200 - 600 nach DIN 276.
Zu 3.
— Projektleiter mit Studienabschluss Dipl.-Ing. TH/ FH, Master/ Bachelor mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung als Projektleiter im Bereich Objektplanung bei Gebäuden und raumbildenden Ausbauten und einer Bürozugehörigkeit von mindestens > 3 Jahren,
— Projektleiter mit Studienabschluss Dipl.-Ing. TH/ FH, Master/ Bachelor mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung als Projektleiter im Bereich Objektplanung bei Gebäuden und raumbildenden Ausbauten und einer Bürozugehörigkeit von mindestens > 3 Jahren,
— Projektmitarbeiter mit Studienabschluss Dipl.-Ing. TH/ FH, Master/ Bachelor mit mindestens > 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Objektplanung bei Gebäuden und raumbildenden Ausbauten und einer Bürozugehörigkeit von mindestens > 2 Jahren.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen.
In Höhe von 500 000 EUR für Personenschäden und von 500 000 EUR für sonstige Schäden entsprechend Anhang 4 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau) nachzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anhang 19 (RBBau). Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Das BBR setzt ein internetbasiertes Projektkommunikation- und Managementsystem sowie ein datenbankorientiertes Kostenkontrollsystem ein, die auch vom Auftragnehmer anzuwenden sind.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigte sind, die Berufsbezeichnung Architekt / Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt / Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2001/19/EG vom 14.5.2001 und der Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigte sind, die Berufsbezeichnung Architekt / Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt / Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2001/19/EG vom 14.5.2001 und der Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die an natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die an natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen.
3. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und / oder Juristischen Personen. Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an die natürliche Person (nach Ziffer 1 bis 2)gestellt werden.
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzung nach Ziffer 1 bis 3 erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die fachliche Eignung nachgewiesen wird. (§ 5 Absatz 6 VOF).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzung nach Ziffer 1 bis 3 erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die fachliche Eignung nachgewiesen wird. (§ 5 Absatz 6 VOF).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung, wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung, wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-03-01 📅
Datum des Endes: 2018-09-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2325/12 (bitte stets angeben)
Zusätzliche Informationen
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.
Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvor-druck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Ver-gaben - Dienstleistungen (VOF) erhältlich. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvor-druck zu verwenden. Der rechtsverbindlich unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklä-rungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des BBR in Bonn zu senden:
Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvor-druck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Ver-gaben - Dienstleistungen (VOF) erhältlich. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvor-druck zu verwenden. Der rechtsverbindlich unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklä-rungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des BBR in Bonn zu senden:
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung.
Vergabereferat A 4.2.
Deichmanns Aue 31-37.
53179 Bonn.
Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Aufkleber“:
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.1.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.1.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Auskünfte werden ausschließlich mit Angabe der Vergabenummer.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289490📞
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Villemombler Strasse 76, 53123 Bonn, Tel: +49 2289499-0, Fax: +49 2289499-400.
Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 6 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Deichmanns Aue 31-37 in 53179 Bonn, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 6 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Deichmanns Aue 31-37 in 53179 Bonn, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Stelle, bei der die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung — Vergabereferat A 4.2 - Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, Tel: +49 228401-1272, Fax: +49 22899401-1223, e-Mail: Vergabe-Bonn@bbr.bund.de.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - Vergabereferat A 4.2
Postanschrift: Deichmanns Aue 31-37
Postleitzahl: 53179
Telefon: +49 2284011272📞
Internetadresse: http://bbr.bund.de🌏
Fax: +49 994011223 📠
Quelle: OJS 2012/S 223-367769 (2012-11-16)