Fachplanung Kremierungstechnik entsprechend § 42 HOAI, Lph 2, 3 und 5 - 9 für den Ersatzneubau des Krematoriums in Verbindung mit dem Umbau der denkmalgeschützten Aussegnungshalle am Ostfriedhof, St.-Martin-Str. 41, 81541 München
Fachplanung der Kremierungstechnik nach § 42 HOAI, Lph 2, 3 und 5 - 9. Als besondere Leistungen sind zu erbringen: — Darstellen von alternativen Betriebskonzepten mit detaillierten Prozess- und Funktionsabläufen (Ofensysteme, Betriebsabläufe, Betriebzeiten usw.), — Beurteilen des Raum- und Flächenbedarfs insbesondere für die Kremierungstechnik. Die Hochbauplanung und Konzeption aller Räume und Gebäudeteile erfolgt u.a. auf der Grundlage der Kremierungsvorgaben. Es ist daher ab der Leistungsphase 2 ein hoher Abstimmungsbedarf mit den fachlich Beteiligten und verschiedenen städtischen Referaten zu erbringen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-11-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-11-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Fachplanerleistung nach § 40 HOAI Nr. 5, § 42 HOAI, Lph 2, 3 und 5 - 9 für den Ersatzneubau eines Krematoriums mit Einäscherungsanlagen. Die Vorgaben der 27.BImSchV sind zu erfüllen.Die technischen Einrichtungen sind unter Berücksichtigung der einschlägigen.DIN- / EN- und Normenvorschriften auszuführen.Die technische Konzeption der Einäscherungsanlage sowie der Rauchgas- reinigungseinrichtung sollte so ausgelegt sein, dass die gesetzlichen Emissionsgrenzwerte erheblich unterschritten werden.Die gesamte technische Einrichtung muss im Hinblick auf den Raumbedarf, ihre räumliche Anordnung und der Wartung optimal konzipiert sein. Dabei sind betriebliche Änderungen im Hinblick auf mögliche zukünftige Erweiterungen ebenfalls in das Konzept míteinzubeziehen.Die Standortbedingungen sind zu beachten.Es werden ca.12 000 Einäscherungen pro Jahr durchgeführt.Je nach Betriebskonzept sind dafür mehrere Ofenlinien vorgesehen, die optional erweiterbar sein müssen.Ofenform und -konzeption sind so optimal zu planen, dass kurze Einäscherungszeiten bei gleichzeitig niedrigem Energieverbrauch und geringen Betriebskosten erreicht werden.Außerdem sind zu erbringen:— Betrachtung verschiedener Energiearten,— Technologievergleich in der Rauchgasreinigung und Emissionsüberwachung,— Betrachtung von Rauchgaskühlanlagen mit Sicherheitsvorkehrungen,— In Zusammenarbeit mit anderen Planungsbeteiligten ist ein umfängliches.Wärmenutzungskonzept zu erarbeiten, das die energetische Nutzung der Rauchgaswärme sowie der Abwärme der Kühlanlagen realisiert.— Die Einhaltung der städtischen Klimaschutzziele (wesentliche Verringerung der Stickstoffdioxide und des Feinstaubes).Als besondere Leistungen sind zu erbringen:— Darstellen von alternativen Betriebskonzepten mit detaillierten Prozess- und Funktionsabläufen (Ofensysteme, Betriebsabläufe, Betriebzeiten usw.),— Beurteilen des Raum- und Flächenbedarfs insbesondere für die Kremierungstechnik.Die Hochbauplanung und Konzeption aller Räume und Gebäudeteile erfolgt u.a. auf der Grundlage der Kremierungsvorgaben. Es ist daher ab der Leistungsphase 2 ein hoher Abstimmungsbedarf mit den fachlich Beteiligten und verschiedenen städtischen Referaten zu erbringen.
Fachplanerleistung nach § 40 HOAI Nr. 5, § 42 HOAI, Lph 2, 3 und 5 - 9 für den Ersatzneubau eines Krematoriums mit Einäscherungsanlagen. Die Vorgaben der 27.BImSchV sind zu erfüllen.Die technischen Einrichtungen sind unter Berücksichtigung der einschlägigen.DIN- / EN- und Normenvorschriften auszuführen.Die technische Konzeption der Einäscherungsanlage sowie der Rauchgas- reinigungseinrichtung sollte so ausgelegt sein, dass die gesetzlichen Emissionsgrenzwerte erheblich unterschritten werden.Die gesamte technische Einrichtung muss im Hinblick auf den Raumbedarf, ihre räumliche Anordnung und der Wartung optimal konzipiert sein. Dabei sind betriebliche Änderungen im Hinblick auf mögliche zukünftige Erweiterungen ebenfalls in das Konzept míteinzubeziehen.Die Standortbedingungen sind zu beachten.Es werden ca.12 000 Einäscherungen pro Jahr durchgeführt.Je nach Betriebskonzept sind dafür mehrere Ofenlinien vorgesehen, die optional erweiterbar sein müssen.Ofenform und -konzeption sind so optimal zu planen, dass kurze Einäscherungszeiten bei gleichzeitig niedrigem Energieverbrauch und geringen Betriebskosten erreicht werden.Außerdem sind zu erbringen:— Betrachtung verschiedener Energiearten,— Technologievergleich in der Rauchgasreinigung und Emissionsüberwachung,— Betrachtung von Rauchgaskühlanlagen mit Sicherheitsvorkehrungen,— In Zusammenarbeit mit anderen Planungsbeteiligten ist ein umfängliches.Wärmenutzungskonzept zu erarbeiten, das die energetische Nutzung der Rauchgaswärme sowie der Abwärme der Kühlanlagen realisiert.— Die Einhaltung der städtischen Klimaschutzziele (wesentliche Verringerung der Stickstoffdioxide und des Feinstaubes).Als besondere Leistungen sind zu erbringen:— Darstellen von alternativen Betriebskonzepten mit detaillierten Prozess- und Funktionsabläufen (Ofensysteme, Betriebsabläufe, Betriebzeiten usw.),— Beurteilen des Raum- und Flächenbedarfs insbesondere für die Kremierungstechnik.Die Hochbauplanung und Konzeption aller Räume und Gebäudeteile erfolgt u.a. auf der Grundlage der Kremierungsvorgaben. Es ist daher ab der Leistungsphase 2 ein hoher Abstimmungsbedarf mit den fachlich Beteiligten und verschiedenen städtischen Referaten zu erbringen.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Baureferat
Postanschrift: Friedenstraße 40
Postleitzahl: 81671
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de🌏
E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de📧
Telefon: +49 89233-60205📞
Fax: +49 89233-60215 📠
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück) per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt.
Herr Schroll, Abt. BAU H 7 M, Tel. +49 89233-61003.
E-Mail: horst.schroll@muenchen.de
Auskünfte zum Verfahren:
Herr Prell, Baureferat - Submissionsbüro, Tel. +49 89233-60128.
E-Mail: egon.prell@muenchen.de
Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens:
Frau Kartoglu, Baureferat - Submissionsbüro, Tel. Nr. +49 89233-60205, Fax: +49 89233-60215.
E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück) per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt.
Herr Schroll, Abt. BAU H 7 M, Tel. +49 89233-61003.
Fachplanung der Kremierungstechnik nach § 42 HOAI, Lph 2, 3 und 5 - 9.
Als besondere Leistungen sind zu erbringen:
— Darstellen von alternativen Betriebskonzepten mit detaillierten Prozess- und Funktionsabläufen (Ofensysteme, Betriebsabläufe, Betriebzeiten usw.),
— Beurteilen des Raum- und Flächenbedarfs insbesondere für die Kremierungstechnik.
Die Hochbauplanung und Konzeption aller Räume und Gebäudeteile erfolgt u.a. auf der Grundlage der Kremierungsvorgaben. Es ist daher ab der Leistungsphase 2 ein hoher Abstimmungsbedarf mit den fachlich Beteiligten und verschiedenen städtischen Referaten zu erbringen.
Die Hochbauplanung und Konzeption aller Räume und Gebäudeteile erfolgt u.a. auf der Grundlage der Kremierungsvorgaben. Es ist daher ab der Leistungsphase 2 ein hoher Abstimmungsbedarf mit den fachlich Beteiligten und verschiedenen städtischen Referaten zu erbringen.
Menge oder Umfang:
Fachplanerleistung nach § 40 HOAI Nr. 5, § 42 HOAI, Lph 2, 3 und 5 - 9 für den Ersatzneubau eines Krematoriums mit Einäscherungsanlagen. Die Vorgaben der 27.BImSchV sind zu erfüllen.
Die technischen Einrichtungen sind unter Berücksichtigung der einschlägigen.
DIN- / EN- und Normenvorschriften auszuführen.
Die technische Konzeption der Einäscherungsanlage sowie der Rauchgas- reinigungseinrichtung sollte so ausgelegt sein, dass die gesetzlichen Emissionsgrenzwerte erheblich unterschritten werden.
Die gesamte technische Einrichtung muss im Hinblick auf den Raumbedarf, ihre räumliche Anordnung und der Wartung optimal konzipiert sein. Dabei sind betriebliche Änderungen im Hinblick auf mögliche zukünftige Erweiterungen ebenfalls in das Konzept míteinzubeziehen.
Die gesamte technische Einrichtung muss im Hinblick auf den Raumbedarf, ihre räumliche Anordnung und der Wartung optimal konzipiert sein. Dabei sind betriebliche Änderungen im Hinblick auf mögliche zukünftige Erweiterungen ebenfalls in das Konzept míteinzubeziehen.
Die Standortbedingungen sind zu beachten.
Es werden ca.12 000 Einäscherungen pro Jahr durchgeführt.
Je nach Betriebskonzept sind dafür mehrere Ofenlinien vorgesehen, die optional erweiterbar sein müssen.
Ofenform und -konzeption sind so optimal zu planen, dass kurze Einäscherungszeiten bei gleichzeitig niedrigem Energieverbrauch und geringen Betriebskosten erreicht werden.
Außerdem sind zu erbringen:
— Betrachtung verschiedener Energiearten,
— Technologievergleich in der Rauchgasreinigung und Emissionsüberwachung,
— Betrachtung von Rauchgaskühlanlagen mit Sicherheitsvorkehrungen,
— In Zusammenarbeit mit anderen Planungsbeteiligten ist ein umfängliches.
Wärmenutzungskonzept zu erarbeiten, das die energetische Nutzung der Rauchgaswärme sowie der Abwärme der Kühlanlagen realisiert.
— Die Einhaltung der städtischen Klimaschutzziele (wesentliche Verringerung der Stickstoffdioxide und des Feinstaubes).
Als besondere Leistungen sind zu erbringen:
— Darstellen von alternativen Betriebskonzepten mit detaillierten Prozess- und Funktionsabläufen (Ofensysteme, Betriebsabläufe, Betriebzeiten usw.),
— Beurteilen des Raum- und Flächenbedarfs insbesondere für die Kremierungstechnik.
Die Hochbauplanung und Konzeption aller Räume und Gebäudeteile erfolgt u.a. auf der Grundlage der Kremierungsvorgaben. Es ist daher ab der Leistungsphase 2 ein hoher Abstimmungsbedarf mit den fachlich Beteiligten und verschiedenen städtischen Referaten zu erbringen.
Die Hochbauplanung und Konzeption aller Räume und Gebäudeteile erfolgt u.a. auf der Grundlage der Kremierungsvorgaben. Es ist daher ab der Leistungsphase 2 ein hoher Abstimmungsbedarf mit den fachlich Beteiligten und verschiedenen städtischen Referaten zu erbringen.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung;
Als erste Stufe zunächst nur die Beauftragung der besonderen Leistungen und als zweite Stufe die Beauftragung der Leistungsphase 2 gemäß § 42 HOAI.
Option des Auftraggebers zur Beauftragung weiterer Leistungsphasen einzeln oder zusammen, bis einschließlich Leistungsphase 9 gemäß § 42 HOAI.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen sowie Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Referenznummer: VOF-Verfahren „Fachplanung Kremierungstechnik“
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a - g und Abs. 9 Buchst. a - d VOF
2.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF
3.) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro). Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff. III.3.2) nachzuweisen.
3.) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro). Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff. III.3.2) nachzuweisen.
(Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtungen Maschinenbau/Verfahrenstechnik oder vergleichbare Qualifikationen).
4.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz
5.) Angabe von Name und Qualifikation der Person/en, die die Leistung tatsächlich erbringen/t
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1.
2.) Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter.
3.) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3.) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Angabe der Funktion im Projekt, der Erfahrung, des beruflichen Werdegangs und Kopien der Zeugnisse der unter Ziff. III.2.1 Nr. 5 genannten Leistungserbringer
2.) entfällt
3.) Vorlage von Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros aus den Jahren 2000 – 2012. Darstellung von maximal 5 Referenzprojekten mit folgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit mit den zu erbringenden Leistungen:
— komplette Kremierungsanlagen,
— Projekt für öffentliche Auftraggeber,
— Anzahl der Einäscherungen pro Jahr (ca. 12.000),
— Leistungen nach § 42 HOAI mit Leistungsphasen 2,3 und 5-9.
4.) Vorlage von vergleichbaren Referenzen (siehe Ziff. 3) für den Leistungserbringer
(max. 3 Referenzen je Leistungserbringer, Wertung: Durchschnitt der Wertung der Referenzen des Projektleiters – 3-fach, Durchschnitt der Wertung Referenzen vom Vertreter und allen weiteren Mitarbeitern zusammen – 1-fach, die Anzahl der abgegebenen Referenzen, bis zur Höchstzahl von 3 je
(max. 3 Referenzen je Leistungserbringer, Wertung: Durchschnitt der Wertung der Referenzen des Projektleiters – 3-fach, Durchschnitt der Wertung Referenzen vom Vertreter und allen weiteren Mitarbeitern zusammen – 1-fach, die Anzahl der abgegebenen Referenzen, bis zur Höchstzahl von 3 je
Leistungserbringer, wird ebenfalls bewertet).
Folgende Angaben sind bei den Referenzen für das Büro und die Leistungserbringer zu jedem Projekt aufzuführen:
— tatsächlich selbst ausgeführte Leistungsphasen im Zeitraum von 2000 - 2012,
— Gesamtkosten der Anlage (Kostengruppen 300 – 500) und Kosten der Kremierungstechnik,
— Erläuterungen zum Projekt.
5.) Anschauliche Präsentation von 3 der zuvor unter Ziffer III.2.3.Nr.3 genannten
Referenzen.
Die Referenzen zu Ziff. 3, 4 und 5 sind Hauptauswahlkriterien im Auswahlverfahren.
Die volle Punktewertung dieser Referenzen wird nur erreicht, wenn sie jeweils mit der zu vergebenden Leistung voll vergleichbar sind.
6.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte und die Darstellung des beim Bewerber gegebenenfalls vorhandenen Qualitätsmanagementsystems.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 000 000,00 EUR für Personenschäden und 500 000,00 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Falls derzeit keine Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach diese bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o.g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.3) z.B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o.ä. abgeschlossen sein oder in Aussicht gestellt sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt.
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 000 000,00 EUR für Personenschäden und 500 000,00 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Falls derzeit keine Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach diese bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o.g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.3) z.B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o.ä. abgeschlossen sein oder in Aussicht gestellt sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen nach Leistungsfortschritt, HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.2.1 bis III.2.3, zusammengefasst im Bewerbungsbogen (siehe Ziff. VI.3), dienen zur Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (Auswahlkriterien).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Verwaltung und Recht, Submissionsbüro
Hatice Kartoglu
Internetadresse: www.muenchen.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-03-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOF-Verfahren „Fachplanung Kremierungstechnik“
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück) per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück) per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt.
Herr Schroll, Abt. BAU H 7 M, Tel. +49 89233-61003.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 104 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89 / 2176-2411📞
Fax: +49 89 / 2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziff. VI.4.1 genannte Stelle.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziff. VI.4.1 genannte Stelle.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe Ziff. VI.4.1
Quelle: OJS 2012/S 234-385333 (2012-11-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-07-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 463 038,31 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Fax: +49 8923360215 📠
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, E-Mail) erteilt.
Herr Schroll, Abt. BAU H 7 M, Tel. +49 8923361003
E-Mail: horst.schroll@muenchen.de
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-11-06 📅
Name: GICON Großmann Ingenieur Consult GmbH
Postanschrift: Tiergartenstraße 48
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01219
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Wessig
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziff. VI.4.1) genannte Stelle.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziff. VI.4.1) genannte Stelle.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Ziff. VI.4.1)
Quelle: OJS 2014/S 141-253478 (2014-07-23)