Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung i.S. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphasen 1-5 und optional 6+7 bzw. 8+9, für die Sanierung des Sportzentrums und Hallenbad in Leonberg. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen nach finanzieller Absicherung [entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel durch die Förderbehörden] stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht! Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind. Beschreibung des Bauvorhabens: Nach erfolgtem Bürgerentscheid für die Erhaltung und Sanierung des Sportzentrums in der Leonberger. Innenstadt wurde die Verwaltung damit beauftragt, den 1974 eröffneten Gebäudekomplex in vier Bauabschnitten zu sanieren, um die Bereitstellung von Flächen für Schul- und Vereinssport sowie für die Bürgerschaft in der bisherigen Qualität zeitnah und verlässlich sicherzustellen. Der Gebäudekomplex des Sportzentrums mit Sporthallen und Hallenbad wird seitens der Leonberger Bürgerschaft in städtebaulicher, architektonischer und funktionaler Hinsicht als gelungen empfunden und soll in vier Abschnitten saniert werden. Ab Schulbeginn im Herbst 2013 soll zumindest der Sporthallenbereich für Schulsport und Vereine wieder zur Verfügung gestellt werden klönnen. Im ersten Sanierungsabschnitt sollen wesentliche Teile der bestehenden, nicht mehr den Sicherheitsanforderungen genügenden Gebäudetechnik, ersetzt werden. Der prominente Standort in der Stadt Leonberg vis à vis des Neuen Rathauses wie auch die Tatsache, dass die geplanten Baumassnahmen in einem bestehenden Gebäudekomplex zu realisieren sind erfordert eine qualifizierte Planung sowohl bezüglich der gebäudetechnischen Gewerke aber vor allem auch der zukünftigen raumbildenden Ausbauten. Der Bauherr verspricht sich durch die vorgesehenen Umbaumassnahmen entscheidende funktionale Verbesserungen (z.B. Zugang, Umkleiden etc.), vor allem aber auch signifikante Attraktivitätsteigerungen durch ein zeitgemäßes Erscheinungsbild für die Bereiche Gastronomie und Sauna. Beschreibung des Standortes: Der in den Jahren 1973 / 1974 errichtete Gebäudekomplex des Sportzentrums befindet sich in zentraler Lage des Leonberger Stadtgefüges an der Schnittstelle zwischen Altstadt und der in den 70 er Jahren errichteten neuen Stadtmitte mit zahlreichen Läden, Büros und Wohnungen. Trotz seiner zentralen und über die Eltinger Strasse gut an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossenen Lage ist das Gebäude vor allem in südwestlicher Richtung von Grünflächen umgeben, welche vom Inneren der Schwimmhalle gesehen als Bereicherung empfunden werden. Desweiteren charakteristisch ist die Nachbarschaft zum Neuen Rathaus im Westen, sowie im Norden zum evangelischen Gemeindezentrum. In östlicher Richtung schließt sich im Verlauf eines weiträumigen Grün- und Freiraums mit Autostellflächen das sogenannte Reiterstadion mit seiner im Leonberger Stadtleben wichtigen Veranstaltung des Pferdemarktes an. Das Gebäude des Sportzentrums kann also als wichtiger Stadtbaustein der Stadtmitte betrachtet werden. Mit der Entscheidung das Leonberger Sportzentrum an dieser Stelle zu belassen und zu sanieren soll nicht zuletzt eine Stärkung und Belebung des Standortes an der zukünftigen Stadtachse zwischen Leonberger Altstadt und der Stadtmitte erreicht werden. Beschreibung der baulichen Anlagen: Der gesamte Gebäudekomplex umfasst eine Schwimmhalle mit Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken, ein Kleinkinderplanschbecken, Saunabereich mit Freilufthof sowie die notwendigen Sammel- und Einzelumkleiden. Im Bereich des Sportkomplexes befinden sich eine unterirdisch, unter einem Parkdeck angeordnete 3- fach teilbare Sporthalle mit ausfahrbaren Zuschauerrängen, eine tagesbelichtete Gymnastikhalle sowie eine Fitness- und Trainigshalle nebst Gruppen- und Einzelumkleiden mit den erforderlichen Sanitärräumen. Erschlossen werden Hallenbad, Saunabereich und Sporthalle über ein gemeinsames Foyer, an welches sich schwimmhallenseitig eine Cafeteria und gegenüber ein bisher als Friseursalon genutzter Fremdvermietbereich anschliessen. Der Saunabereich kann bislang sowohl über die Umkleiden des Hallenbades als auch über einen separaten Eingang von der Eltinger Strasse extern betreten werden. Die Dachfläche des Eingangsfoyers bildet zugleich eine von der Schwimmhalle per Treppe begehbare Aussenliegefläche im Südwesten, welche sich im Inneren der Schwimmhalle als Galerieebene fortsetzt. Auf den Sporthallendächern stehen den Sportlern zusätzlich Freisportflächen in Form von 2 Kleinspielfeldern, Weitsprunggrube und Kugelstoßanlage zur erfügung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-05-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-04-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-04-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Es sind Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß Honorarordnung der Architekten und Ingenieure (HOAI) in der im eistungszeitraum gültigen Fassung zu vergeben.Es werden die Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß Teil 4, Abschnitt 2, § 3, HOAI, Leistungsphasen 1-5 und optional 6+7 bzw. 8+9 vergeben.Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen nach finanzieller Absicherung [entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel durch die Förderbehörden] stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht!Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
Es sind Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß Honorarordnung der Architekten und Ingenieure (HOAI) in der im eistungszeitraum gültigen Fassung zu vergeben.Es werden die Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß Teil 4, Abschnitt 2, § 3, HOAI, Leistungsphasen 1-5 und optional 6+7 bzw. 8+9 vergeben.Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen nach finanzieller Absicherung [entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel durch die Förderbehörden] stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht!Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leonberg
Postanschrift: Belforter Platz 1 (Neues Rathaus)
Postleitzahl: 71229
Postort: Leonberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.leonberg.de🌏
E-Mail: smm@leonberg.de📧
Telefon: +49 7152990-3118📞
Fax: +49 715299017-3118 📠
Die Bewerbungen sind gemäß § 8, Abs. 3 VOF in verschlossenen Umschlägen mit aufgeklebter Kennzeichnung einzureichen.
Für die Bewerbung wurde ein Bewerbungsbogen erarbeitet, der bei der Kontaktstelle gemäß A2 (Klotz und Partner GmbH, Leuschnerstr. 3, 70174 Stuttgart, DEUTSCHLAND, Frau Hesslinger, E-Mail:<hesslinger@klotzundpartner.de>, Telefon: +49 7111874417, Telefax: +49 7111874433) erhältlich ist. Er ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Die ausgefüllte Excel-Datei ist auf einer CD mit den ausgedruckten und unterschriebenen Unterlagen abzugeben. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist der unterschriebene Bewerbungsbogen.
Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und der Präsentation wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
Rückfragen zur Bewerbung sind ausschließlich per E-Mail oder per Telefax an Frau Hesslinger (E-Mail:< hesslinger@klotzundpartner.de>, Telefax: +49 7111874433) zu stellen und werden ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 18.5.2012 eingehen.
Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen möglich ist. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt, die dem Auftraggeber ihre Kontaktdaten, insbesondere ihre E-Mail-Adresse, mitgeteilt haben.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der Vergabestelle und werden nicht zurückgegeben.
Die Bewerbungen sind gemäß § 8, Abs. 3 VOF in verschlossenen Umschlägen mit aufgeklebter Kennzeichnung einzureichen.
Für die Bewerbung wurde ein Bewerbungsbogen erarbeitet, der bei der Kontaktstelle gemäß A2 (Klotz und Partner GmbH, Leuschnerstr. 3, 70174 Stuttgart, DEUTSCHLAND, Frau Hesslinger, E-Mail:, Telefon: +49 7111874417, Telefax: +49 7111874433) erhältlich ist. Er ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Die ausgefüllte Excel-Datei ist auf einer CD mit den ausgedruckten und unterschriebenen Unterlagen abzugeben. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist der unterschriebene Bewerbungsbogen.
Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und der Präsentation wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
Rückfragen zur Bewerbung sind ausschließlich per E-Mail oder per Telefax an Frau Hesslinger (E-Mail:< hesslinger@klotzundpartner.de>, Telefax: +49 7111874433) zu stellen und werden ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 18.5.2012 eingehen.
Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen möglich ist. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt, die dem Auftraggeber ihre Kontaktdaten, insbesondere ihre E-Mail-Adresse, mitgeteilt haben.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der Vergabestelle und werden nicht zurückgegeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung i.S. Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphasen 1-5 und optional 6+7 bzw. 8+9, für die Sanierung des Sportzentrums und Hallenbad in Leonberg.
Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen nach finanzieller Absicherung [entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel durch die Förderbehörden] stufenweise zu beauftragen.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht! Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht! Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
Beschreibung des Bauvorhabens:
Nach erfolgtem Bürgerentscheid für die Erhaltung und Sanierung des Sportzentrums in der Leonberger.
Innenstadt wurde die Verwaltung damit beauftragt, den 1974 eröffneten Gebäudekomplex in vier Bauabschnitten zu sanieren, um die Bereitstellung von Flächen für Schul- und Vereinssport sowie für die Bürgerschaft in der bisherigen Qualität zeitnah und verlässlich sicherzustellen.
Innenstadt wurde die Verwaltung damit beauftragt, den 1974 eröffneten Gebäudekomplex in vier Bauabschnitten zu sanieren, um die Bereitstellung von Flächen für Schul- und Vereinssport sowie für die Bürgerschaft in der bisherigen Qualität zeitnah und verlässlich sicherzustellen.
Der Gebäudekomplex des Sportzentrums mit Sporthallen und Hallenbad wird seitens der Leonberger Bürgerschaft in städtebaulicher, architektonischer und funktionaler Hinsicht als gelungen empfunden und soll in vier Abschnitten saniert werden. Ab Schulbeginn im Herbst 2013 soll zumindest der Sporthallenbereich für Schulsport und Vereine wieder zur Verfügung gestellt werden klönnen. Im ersten Sanierungsabschnitt sollen wesentliche Teile der bestehenden, nicht mehr den Sicherheitsanforderungen genügenden Gebäudetechnik, ersetzt werden.
Der Gebäudekomplex des Sportzentrums mit Sporthallen und Hallenbad wird seitens der Leonberger Bürgerschaft in städtebaulicher, architektonischer und funktionaler Hinsicht als gelungen empfunden und soll in vier Abschnitten saniert werden. Ab Schulbeginn im Herbst 2013 soll zumindest der Sporthallenbereich für Schulsport und Vereine wieder zur Verfügung gestellt werden klönnen. Im ersten Sanierungsabschnitt sollen wesentliche Teile der bestehenden, nicht mehr den Sicherheitsanforderungen genügenden Gebäudetechnik, ersetzt werden.
Der prominente Standort in der Stadt Leonberg vis à vis des Neuen Rathauses wie auch die Tatsache, dass die geplanten Baumassnahmen in einem bestehenden Gebäudekomplex zu realisieren sind erfordert eine qualifizierte Planung sowohl bezüglich der gebäudetechnischen Gewerke aber vor allem auch der zukünftigen raumbildenden Ausbauten. Der Bauherr verspricht sich durch die vorgesehenen Umbaumassnahmen entscheidende funktionale Verbesserungen (z.B. Zugang, Umkleiden etc.), vor allem aber auch signifikante Attraktivitätsteigerungen durch ein zeitgemäßes Erscheinungsbild für die Bereiche Gastronomie und Sauna.
Der prominente Standort in der Stadt Leonberg vis à vis des Neuen Rathauses wie auch die Tatsache, dass die geplanten Baumassnahmen in einem bestehenden Gebäudekomplex zu realisieren sind erfordert eine qualifizierte Planung sowohl bezüglich der gebäudetechnischen Gewerke aber vor allem auch der zukünftigen raumbildenden Ausbauten. Der Bauherr verspricht sich durch die vorgesehenen Umbaumassnahmen entscheidende funktionale Verbesserungen (z.B. Zugang, Umkleiden etc.), vor allem aber auch signifikante Attraktivitätsteigerungen durch ein zeitgemäßes Erscheinungsbild für die Bereiche Gastronomie und Sauna.
Beschreibung des Standortes:
Der in den Jahren 1973 / 1974 errichtete Gebäudekomplex des Sportzentrums befindet sich in zentraler Lage des Leonberger Stadtgefüges an der Schnittstelle zwischen Altstadt und der in den 70 er Jahren errichteten neuen Stadtmitte mit zahlreichen Läden, Büros und Wohnungen. Trotz seiner zentralen und über die Eltinger Strasse gut an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossenen Lage ist das Gebäude vor allem in südwestlicher Richtung von Grünflächen umgeben, welche vom Inneren der Schwimmhalle gesehen als Bereicherung empfunden werden.
Der in den Jahren 1973 / 1974 errichtete Gebäudekomplex des Sportzentrums befindet sich in zentraler Lage des Leonberger Stadtgefüges an der Schnittstelle zwischen Altstadt und der in den 70 er Jahren errichteten neuen Stadtmitte mit zahlreichen Läden, Büros und Wohnungen. Trotz seiner zentralen und über die Eltinger Strasse gut an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossenen Lage ist das Gebäude vor allem in südwestlicher Richtung von Grünflächen umgeben, welche vom Inneren der Schwimmhalle gesehen als Bereicherung empfunden werden.
Desweiteren charakteristisch ist die Nachbarschaft zum Neuen Rathaus im Westen, sowie im Norden zum evangelischen Gemeindezentrum. In östlicher Richtung schließt sich im Verlauf eines weiträumigen Grün- und Freiraums mit Autostellflächen das sogenannte Reiterstadion mit seiner im Leonberger Stadtleben wichtigen Veranstaltung des Pferdemarktes an.
Desweiteren charakteristisch ist die Nachbarschaft zum Neuen Rathaus im Westen, sowie im Norden zum evangelischen Gemeindezentrum. In östlicher Richtung schließt sich im Verlauf eines weiträumigen Grün- und Freiraums mit Autostellflächen das sogenannte Reiterstadion mit seiner im Leonberger Stadtleben wichtigen Veranstaltung des Pferdemarktes an.
Das Gebäude des Sportzentrums kann also als wichtiger Stadtbaustein der Stadtmitte betrachtet werden. Mit der Entscheidung das Leonberger Sportzentrum an dieser Stelle zu belassen und zu sanieren soll nicht zuletzt eine Stärkung und Belebung des Standortes an der zukünftigen Stadtachse zwischen Leonberger Altstadt und der Stadtmitte erreicht werden.
Das Gebäude des Sportzentrums kann also als wichtiger Stadtbaustein der Stadtmitte betrachtet werden. Mit der Entscheidung das Leonberger Sportzentrum an dieser Stelle zu belassen und zu sanieren soll nicht zuletzt eine Stärkung und Belebung des Standortes an der zukünftigen Stadtachse zwischen Leonberger Altstadt und der Stadtmitte erreicht werden.
Beschreibung der baulichen Anlagen:
Der gesamte Gebäudekomplex umfasst eine Schwimmhalle mit Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken, ein Kleinkinderplanschbecken, Saunabereich mit Freilufthof sowie die notwendigen Sammel- und Einzelumkleiden.
Im Bereich des Sportkomplexes befinden sich eine unterirdisch, unter einem Parkdeck angeordnete 3- fach teilbare Sporthalle mit ausfahrbaren Zuschauerrängen, eine tagesbelichtete Gymnastikhalle sowie eine Fitness- und Trainigshalle nebst Gruppen- und Einzelumkleiden mit den erforderlichen Sanitärräumen.
Im Bereich des Sportkomplexes befinden sich eine unterirdisch, unter einem Parkdeck angeordnete 3- fach teilbare Sporthalle mit ausfahrbaren Zuschauerrängen, eine tagesbelichtete Gymnastikhalle sowie eine Fitness- und Trainigshalle nebst Gruppen- und Einzelumkleiden mit den erforderlichen Sanitärräumen.
Erschlossen werden Hallenbad, Saunabereich und Sporthalle über ein gemeinsames Foyer, an welches sich schwimmhallenseitig eine Cafeteria und gegenüber ein bisher als Friseursalon genutzter Fremdvermietbereich anschliessen. Der Saunabereich kann bislang sowohl über die Umkleiden des Hallenbades als auch über einen separaten Eingang von der Eltinger Strasse extern betreten werden. Die Dachfläche des Eingangsfoyers bildet zugleich eine von der Schwimmhalle per Treppe begehbare Aussenliegefläche im Südwesten, welche sich im Inneren der Schwimmhalle als Galerieebene fortsetzt. Auf den Sporthallendächern stehen den Sportlern zusätzlich Freisportflächen in Form von 2 Kleinspielfeldern, Weitsprunggrube und Kugelstoßanlage zur erfügung.
Erschlossen werden Hallenbad, Saunabereich und Sporthalle über ein gemeinsames Foyer, an welches sich schwimmhallenseitig eine Cafeteria und gegenüber ein bisher als Friseursalon genutzter Fremdvermietbereich anschliessen. Der Saunabereich kann bislang sowohl über die Umkleiden des Hallenbades als auch über einen separaten Eingang von der Eltinger Strasse extern betreten werden. Die Dachfläche des Eingangsfoyers bildet zugleich eine von der Schwimmhalle per Treppe begehbare Aussenliegefläche im Südwesten, welche sich im Inneren der Schwimmhalle als Galerieebene fortsetzt. Auf den Sporthallendächern stehen den Sportlern zusätzlich Freisportflächen in Form von 2 Kleinspielfeldern, Weitsprunggrube und Kugelstoßanlage zur erfügung.
Menge oder Umfang:
Es sind Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß Honorarordnung der Architekten und Ingenieure (HOAI) in der im eistungszeitraum gültigen Fassung zu vergeben.
Es werden die Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß Teil 4, Abschnitt 2, § 3, HOAI, Leistungsphasen 1-5 und optional 6+7 bzw. 8+9 vergeben.
Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen nach finanzieller Absicherung [entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel durch die Förderbehörden] stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht!
Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen nach finanzieller Absicherung [entsprechend der Bereitstellung der Finanzmittel durch die Förderbehörden] stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht!
Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
Beschreibung der Optionen:
Im Bedarfsfall Beauftragung weiterer Leistungsphasen [Grundleistungen] nach HOAI sowie im Bedarfsfall.
Beauftragung ausgewählter Besonderer Leistungen.
Referenznummer: C/632/smm
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leonberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, bei ausländischen Bewerbern / Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft / Subunternehmern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes; bei Einzelunternehmen Benennung des Geschäftsführers; bei Kammerzugehörigkeit den Nachweis der Mitgliedschaft vorlegen.
a) Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, bei ausländischen Bewerbern / Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft / Subunternehmern durch eine Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes; bei Einzelunternehmen Benennung des Geschäftsführers; bei Kammerzugehörigkeit den Nachweis der Mitgliedschaft vorlegen.
Nachweis darf nicht älter als 3 Monate ab dem Abgabedatum sein.
b) § 4 (6) + (9) VOF: für die Bewerbungsphase eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe bestehen, bei Einladung zur Verhandlung: Nachweis durch Auszug aus dem Bundeszentralregister oder einer gleichwertigen Urkunde eines Gerichts oder einer Behörde des Herkunftslandes bzw. gemäß § 4 (7) VOF.
b) § 4 (6) + (9) VOF: für die Bewerbungsphase eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe bestehen, bei Einladung zur Verhandlung: Nachweis durch Auszug aus dem Bundeszentralregister oder einer gleichwertigen Urkunde eines Gerichts oder einer Behörde des Herkunftslandes bzw. gemäß § 4 (7) VOF.
c) § 2 (3) VOF: Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt.
d) § 4 (2) VOF: Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen und relevante, auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit mit anderen.
e) Eigenerklärung gemäß § 5 (5) h VOF: Vorlage von Verpflichtungserklärungen aller vorgesehenen Subunternehmer oder Erklärung über alleinige Leistungserbingung.
Die Nichtvorlage der unter a) – e) geforderten Unterlagen führt zum Ausschluss der Bewerbung!
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
f) Eigenerklärung gemäß § 5 (4) c VOF: Angabe und Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre und den Umsatz der entsprechenden Dienstleistung.
g) Eigenerklärung gemäß § 5 (5) d VOF: Durchschnittliche Anzahl der beim Bewerber angestellten technischen Mitarbeiter/-innen der letzten 3 Geschäftsjahre sowie die berufliche Qualifikation der Personen, die bei diesem Projekt in der Planung eingesetzt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
g) Eigenerklärung gemäß § 5 (5) d VOF: Durchschnittliche Anzahl der beim Bewerber angestellten technischen Mitarbeiter/-innen der letzten 3 Geschäftsjahre sowie die berufliche Qualifikation der Personen, die bei diesem Projekt in der Planung eingesetzt werden.
Hinweis:
Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben bzw. Erklärungen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder ob der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft eine entsprechend der Bewertungsmatix reduzierte Punktzahl erhält.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben bzw. Erklärungen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder ob der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft eine entsprechend der Bewertungsmatix reduzierte Punktzahl erhält.
Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den oben genannten Eigenerklärungen zu fordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
h) Angaben gemäß § 4 (3) VOF: Vorgesehene interne Projektstruktur und –organisation durch Vorlage des im Bewerbungsbogen enthaltenen Organigramms.
i) Angaben und Nachweise gemäß § 4 (3) VOF: Benennung der Projektverantwortlichen mit Nachweis der beruflichen Qualifikationen sowie des persönlichen Werdegangs mit Erfahrungsnachweisen.
j) Angaben und Nachweise gemäß § 5 (5) b VOF: Personenbezogene Referenzen der Projektverantwortlichen sowie unternehmensbezogene Referenzen im Schwierigkeitsgrad vergleichbarer Projekte für Fachplanungen Technische Ausrüstung (seit dem Jahr 2004 bis 2012, Zeitraum der Leistungserbringung) unter Berücksichtigung besonderer Qualitätsmerkmale.
j) Angaben und Nachweise gemäß § 5 (5) b VOF: Personenbezogene Referenzen der Projektverantwortlichen sowie unternehmensbezogene Referenzen im Schwierigkeitsgrad vergleichbarer Projekte für Fachplanungen Technische Ausrüstung (seit dem Jahr 2004 bis 2012, Zeitraum der Leistungserbringung) unter Berücksichtigung besonderer Qualitätsmerkmale.
Referenzschreiben zu den genannten unternehmensbezogenen Referenzprojekten sind den Bewerbungsunterlagen beizulegen.
k) Angaben und Nachweise gemäß § 5 (5) f VOF: Angaben über Fort- und Weiterbildung, internen Wissenstransfer und Angaben zu vorliegenden Zertifikaten (z. B. nach DIN-ISO 9001).
l) Angaben und Nachweise gemäß § 5 (5) f VOF: Eigenerklärung zur Schadensfreiheit der Berufshaftpflichtversicherung.
Hinweis:
Ist ein Teilnahmeantrag unvollständig, weil die geforderten Angaben, Erklärungen bzw. Nachweise fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob er die fehlenden Angaben bzw. Erklärungen unter.
Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachfordert oder ob der betreffende Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft eine entsprechend der Bewertungsmatix reduzierte Punktzahl erhält.
Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den oben genannten Eigenerklärungen zu fordern.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden jeweils in Höhe von 1 500 000,- UR bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den uropäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit Nachweis der Maximierung der rsatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr.
Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden jeweils in Höhe von 1 500 000,- UR bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den uropäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit Nachweis der Maximierung der rsatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr.
Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung ausreichend, die die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert.
Im Fall der Einladung zum Verhandlungsgespräch muss die Haftpflichtpolice aus dem laufenden Jahr nachgereicht werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Grundlagen bilden die Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen [HOAI] sowie die Bestimmungen über den Werkvertrag [§§ 631 ff. BGB].
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bieter- oder Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen.
Im Auftragsfall: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung. Im Teilnahmeantrag sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Eine Bewerbung in einer Bietergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Im Auftragsfall: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung. Im Teilnahmeantrag sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Eine Bewerbung in einer Bietergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftraggeber verwendet zum Vertragsabschluss die Kommunalen Vertragsmuster-HKVM-.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Bewerbung zugelassen sind in den Mitgliedsstaaten des europäischen Wirtschaftsraums Ingenieure, die nach § 19 (2) VOF zur Führung der genannten Berufsbezeichnung berechtigt sind bzw. natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" oder "einer vergleichbaren Berufsbezeichnung" berechtigt sind.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zur Bewerbung zugelassen sind in den Mitgliedsstaaten des europäischen Wirtschaftsraums Ingenieure, die nach § 19 (2) VOF zur Führung der genannten Berufsbezeichnung berechtigt sind bzw. natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" oder "einer vergleichbaren Berufsbezeichnung" berechtigt sind.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Projektbezogene Erfahrungen der für die Objektplanung Technische Ausrüstung gemäß Teil 4, Abschnitt 2, § 53 HOAI 2009 (m/w) verantwortlichen Personen (45 %) 2. Projektbezogene Erfahrungen des Unternehmens (45 %) 3.Qualitätssicherung des Unternehmens (10 %).
1. Projektbezogene Erfahrungen der für die Objektplanung Technische Ausrüstung gemäß Teil 4, Abschnitt 2, § 53 HOAI 2009 (m/w) verantwortlichen Personen (45 %) 2. Projektbezogene Erfahrungen des Unternehmens (45 %) 3.Qualitätssicherung des Unternehmens (10 %).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stadt Leonberg, Bauverwaltungs- und Bauordnungsamt
Herrn Schmid
Internetadresse: www.leonberg.de🌏
Name: Stadt Leonberg
Postanschrift: Eltinger Strasse 24 (Postgebäude)
Kontaktperson: Bauverwaltungs- und Bauordnungsamt
URL für weitere Informationen: www.leonberg.de🌏
Name: Klotz und Partner GmbH
Postanschrift: Leuschnerstr. 3
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70174
Kontaktperson: Frau Hesslinger
Telefon: +49 7111874417📞
E-Mail: hesslinger@klotzundpartner.de📧
Fax: +49 7111874433 📠
Postanschrift: Eltinger Str. 24 (Postgebäude)
URL der Teilnahme: www.leonberg.de🌏
URL der Dokumente: www.leonberg.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-07-25 📅
Datum des Endes: 2013-09-09 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: C/632/smm
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungen sind gemäß § 8, Abs. 3 VOF in verschlossenen Umschlägen mit aufgeklebter Kennzeichnung einzureichen.
Für die Bewerbung wurde ein Bewerbungsbogen erarbeitet, der bei der Kontaktstelle gemäß A2 (Klotz und Partner GmbH, Leuschnerstr. 3, 70174 Stuttgart, DEUTSCHLAND, Frau Hesslinger, E-Mail:<hesslinger@klotzundpartner.de>, Telefon: +49 7111874417, Telefax: +49 7111874433) erhältlich ist. Er ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Die ausgefüllte Excel-Datei ist auf einer CD mit den ausgedruckten und unterschriebenen Unterlagen abzugeben. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist der unterschriebene Bewerbungsbogen.
Für die Bewerbung wurde ein Bewerbungsbogen erarbeitet, der bei der Kontaktstelle gemäß A2 (Klotz und Partner GmbH, Leuschnerstr. 3, 70174 Stuttgart, DEUTSCHLAND, Frau Hesslinger, E-Mail:, Telefon: +49 7111874417, Telefax: +49 7111874433) erhältlich ist. Er ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Die ausgefüllte Excel-Datei ist auf einer CD mit den ausgedruckten und unterschriebenen Unterlagen abzugeben. Maßgebend bei widersprüchlichen Angaben ist der unterschriebene Bewerbungsbogen.
Der Aufwand für die Erstellung des Teilnahmeantrages, des Angebots und der Präsentation wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
Rückfragen zur Bewerbung sind ausschließlich per E-Mail oder per Telefax an Frau Hesslinger (E-Mail:< hesslinger@klotzundpartner.de>, Telefax: +49 7111874433) zu stellen und werden ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 18.5.2012 eingehen.
Rückfragen zur Bewerbung sind ausschließlich per E-Mail oder per Telefax an Frau Hesslinger (E-Mail:< hesslinger@klotzundpartner.de>, Telefax: +49 7111874433) zu stellen und werden ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 18.5.2012 eingehen.
Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen möglich ist. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt, die dem Auftraggeber ihre Kontaktdaten, insbesondere ihre E-Mail-Adresse, mitgeteilt haben.
Später eingehende Rückfragen werden nur beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf der Frist für den Eingang der Bewerbungen möglich ist. Die Rückfragen und die Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt, die dem Auftraggeber ihre Kontaktdaten, insbesondere ihre E-Mail-Adresse, mitgeteilt haben.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der Vergabestelle und werden nicht zurückgegeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden- Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Strasse 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 71633
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 721926-4049📞
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de🌏
Fax: +49 721926-3985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, so lange der Auftraggeber noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat.
Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Dies gilt nicht für Bewerber, die nicht zum Verhandlungsverfahren zugelassen wurden. Bei diesen reicht es aus, dass sie über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert wurden, bevor der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Dies gilt nicht für Bewerber, die nicht zum Verhandlungsverfahren zugelassen wurden. Bei diesen reicht es aus, dass sie über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert wurden, bevor der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert hat.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt hat.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt hat.
Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB).
Quelle: OJS 2012/S 083-136395 (2012-04-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-08-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektbezogene Erfahrungen der für die Objektplanung Technische Ausrüstung gemäß Teil 4, Abschnitt 2, § 53 HOAI 2009 (m/w) verantwortlichen Personen (45)
2. Projektbezogene Erfahrungen des Unternehmens (45)
3. Qualitätssicherung des Unternehmens (10)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-07-20 📅
Name: L & P Beratende Ingenieure GmbH
Postanschrift: Feldkirchener Straße 35
Postort: Haar b. München
Postleitzahl: 85540
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@lpbi.de📧
Internetadresse: www.lpbi.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Internetadresse: www.rp-karlsruhe.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.3.1)
Quelle: OJS 2012/S 151-252341 (2012-08-06)