Das Land Berlin als Aufgabenträger für den öffentlichen Personen-Nahverkehr hat in einem Verkehrsvertrag die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG) u. a. mit den Betrieb von Personenfähren beauftragt. Die BVG hat mit dem Betrieb der Fähren einen Unterauftragnehmer beauftragt. Der hierfür geschlossene Vertrag läuft zum Dezember 2013 aus. Die Neuvergabe des Fährbetriebes steht daher an. Die Betreiber sollen Fähren vorhalten und betreiben. Das beinhaltet im einzelnen: — Beschaffung, ggf. Konstruktion, Bau, Zulassung, — Inbetriebnahme und Betrieb, — Finanzierung, — Instandhaltung (vollumfassend), — Unterstützung einer wirtschaftlichen Weiterverwendung der Fähren im Anschluss an den Verkehrsvertrag. Die Betreiber werden gegenüber dem zukünftigen Auftraggeber, der BVG, auch für die Leistungen verantwortlich sein, die sie ihrerseits an andere Firmen vergeben (z.B. Konstruktion und Bau). Der AN soll im Auftrag des AG die Durchführung des Fährbetriebes gemäß dem jeweilsgültigen Fahrplan mit eigenen Fährschiffen sowie den Verkauf und die Kontrolle von Fahrausweisen für den AG im Rahmen umfassender Durchführung des öffentlichen Personennahverkehrs übernehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-09-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-07-09.
Auftragsbekanntmachung (2012-07-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport)📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt des öffentlichen Rechts Abt. Einkauf FEM-E2 IPLZ 42200; 10096 Berlin
Postanschrift: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts, Holzmarktstr. 15-17
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bvg.de🌏
E-Mail: einkauf.2@bvg.de📧
Telefon: +49 3025627064📞
Fax: +49 3025627063 📠
Die Vergabeunterlagen werden nach erfolgter Eignungsprüfung an die sich qualifizierten Bewerber abgegeben.
Die Bewerbungsfrist für den Teilnehmerwettbewerb endet am 30.7.2012 um 10:00 Uhr.
Der Versand der Vergabeunterlagen an die qualifizierten Bewerber erfolgt dann am 9.8.2012.
Die Angebotsfrist endet am 28.9.2012.
Die Vergabeunterlagen werden nach erfolgter Eignungsprüfung an die sich qualifizierten Bewerber abgegeben.
Die Bewerbungsfrist für den Teilnehmerwettbewerb endet am 30.7.2012 um 10:00 Uhr.
Der Versand der Vergabeunterlagen an die qualifizierten Bewerber erfolgt dann am 9.8.2012.
Die Angebotsfrist endet am 28.9.2012.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 19
Kurze Beschreibung:
Das Land Berlin als Aufgabenträger für den öffentlichen Personen-Nahverkehr hat in einem Verkehrsvertrag die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG) u. a. mit den Betrieb von Personenfähren beauftragt. Die BVG hat mit dem Betrieb der Fähren einen Unterauftragnehmer beauftragt. Der hierfür geschlossene Vertrag läuft zum Dezember 2013 aus. Die Neuvergabe des Fährbetriebes steht daher an. Die Betreiber sollen Fähren vorhalten und betreiben. Das beinhaltet im einzelnen:
Das Land Berlin als Aufgabenträger für den öffentlichen Personen-Nahverkehr hat in einem Verkehrsvertrag die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG) u. a. mit den Betrieb von Personenfähren beauftragt. Die BVG hat mit dem Betrieb der Fähren einen Unterauftragnehmer beauftragt. Der hierfür geschlossene Vertrag läuft zum Dezember 2013 aus. Die Neuvergabe des Fährbetriebes steht daher an. Die Betreiber sollen Fähren vorhalten und betreiben. Das beinhaltet im einzelnen:
— Beschaffung, ggf. Konstruktion, Bau, Zulassung,
— Inbetriebnahme und Betrieb,
— Finanzierung,
— Instandhaltung (vollumfassend),
— Unterstützung einer wirtschaftlichen Weiterverwendung der Fähren im Anschluss an den Verkehrsvertrag.
Die Betreiber werden gegenüber dem zukünftigen Auftraggeber, der BVG, auch für die Leistungen verantwortlich sein, die sie ihrerseits an andere Firmen vergeben (z.B. Konstruktion und Bau).
Der AN soll im Auftrag des AG die Durchführung des Fährbetriebes gemäß dem jeweilsgültigen Fahrplan mit eigenen Fährschiffen sowie den Verkauf und die Kontrolle von Fahrausweisen für den AG im Rahmen umfassender Durchführung des öffentlichen Personennahverkehrs übernehmen.
Der AN soll im Auftrag des AG die Durchführung des Fährbetriebes gemäß dem jeweilsgültigen Fahrplan mit eigenen Fährschiffen sowie den Verkauf und die Kontrolle von Fahrausweisen für den AG im Rahmen umfassender Durchführung des öffentlichen Personennahverkehrs übernehmen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Fährlinienbetrieb mit Fährschiffen auf Berliner Binnengewässern
Kurze Beschreibung:
Linie F10 / Wannsee – Kladow / Ganzjährig / 1 Fährschiff (Schiffsneubau) mit mindestens 300 Personen.
Menge oder Umfang:
Betriebstage Mo. - Fr., Sa./So., Feiertag, ca. pro Jahr:
— Eisverstärkt (äquivalent zur Eisklasse E, geeignet für sehr leichte Eisverhältnisse),
— Kommunikation zur Leitstelle des Bereiches Omnibus (mind. per Mobilfunk) muss möglich sein,
— gut belüfteterund beheizbarer Fahrgastraum,
— Fährschiffe sind barrierefrei auszuführen.
Kapazitäten:
— Amtlich vermessene Personenzahl: mind. 300 Personen, davon im Fahrgastraum: 150 Personen,
— Sitzplätze: mind. 150 Personen, davon 1 Sitzplatz in einer für Kleinwüchsige geeigneter Höhe,
— Fahrradabstellplätze: mind. 60 Stellplätze und,
— Rollstuhlplätze: mind. 5 Stellplätze, weitere Stellplätze durch Kombination mit den Fahrradstellplätzen.
Verkehrliche Rahmenbedingungen:
— 60- Minutentakt.
Sonstiges:
— um den gestiegen Bedürfnis nach einer verbrauchsoptimierten Fahrgastbeförderung Rechnung zu tragen, dürfen nur Fährschiffe zum Einsatz kommenen, die für ihren Antrieb und Fortbewegung auf dem Wasser keine oder möglichst wenige Schadstoffe emittieren.
— um den gestiegen Bedürfnis nach einer verbrauchsoptimierten Fahrgastbeförderung Rechnung zu tragen, dürfen nur Fährschiffe zum Einsatz kommenen, die für ihren Antrieb und Fortbewegung auf dem Wasser keine oder möglichst wenige Schadstoffe emittieren.
— innerhalb des Berufsverkehrs 10-Minutentakt, ansonsten 20-Minutentakt.
Auf der Linie F11 kann es während der nächsten Jahre zu einem Brückenneubau und damit zur Einstellung dieser Linie kommen. Daher wird die Laufzeit dieser Linie zunächst auf 4 Jahre beschränkt.
Eine Verlängerungsoption zur Anpassung an das tatsächliche Baugeschehen ist eingearbeitet.
Steganlagen sind für den elektromagnetgestützten Anlagevorgang ausgerüstet.
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
— Linie F12 Müggelbergallee - Wassersportallee, ganzjährig 1 Fährschiff,
— Linie F21 Schmöckwitz, Zum Seeblick - Krampenburg, Saisonal 1 Fährschiff,
— Linie F23 Rahnsdorf,Kruggasse - Müggelheim, Spreewiesen - Neu Helgoland - Müggelhort - Müggelwerderweg, Saisonal 1 Fährschiff.
Menge oder Umfang:
Betriebstage F12 Mo. - Fr., Sa. So./Feiertag, ca. pro Jahr.
Betriebszeit in h/Tag (Sommer) 14,8, 12,5, 11,5, 2 544.
Kilometer/Tag (Sommer) 37, 23, 21, 5 869.
Verkehrszeit ca. 6-21 Uhr 7-20 Uhr 8-20 Uhr.
Betriebszeit in h/Tag (Winter) 14,8, 11,5, 11,5, 2 507.
Kilometer/Tag (Winter) 37, 21, 21, 5 803.
Verkehrszeit ca. 6-21 Uhr, 8-20 Uhr, 8-20 Uhr.
Betriebstage F21 Di. - Fr., Sa. So./Feiertag, ca. pro Jahr.
Betriebszeit in h/Tag (Sommer) 8,3, 9,3, 9,3, 1 340.
Kilometer/Tag (Sommer) 35, 37, 37, 5 579.
Verkehrszeit ca. 10-19 Uhr, 10-20 Uhr, 10-20 Uhr.
Betriebstage F23 Di. - Fr., Sa. So./Feiertag, ca. pro Jahr.
Betriebszeit in h/Tag (Sommer) 8,8, 9,8, 9,8, 1 412.
Kilometer/Tag (Sommer) 28, 31, 31, 4 498.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Linie F12.
— Kommunikation zur Leitstelle des Bereiches Omnibus (mind. per Handy) muss möglich sein,
— Amtlich vermessene Personenzahl: mind. 35 Personen, davon 15 Personen im Fahrgastraum,
— Sitzplätze: mind. 20 Personen, davon 1 Sitzplatz in einer für Kleinwüchsige geeigneter Höhe,
— Steganlagen sind für den elektromagnetgestützten Anlagevorgang ausgerüstet,
Linie F21.
— gut belüfteter Fahrgastraum,
— verkehrt nur in der Sommersaison,
— Montag ist Ruhetag,
— 30-Minutentakt.
Linie F23.
— Tiefgang höchstens 0,6 m,
— 60-Minutentakt.
— Um den gestiegen Bedürfnis nach einer verbrauchsoptimierten Fahrgastbeförderung Rechnung zu tragen, dürfen nur Fährschiffe zum Einsatz kommenen, die für ihren Antrieb und Fortbewegung auf dem Wasser keine oder möglichst wenige Schadstoffe emittieren.
— Um den gestiegen Bedürfnis nach einer verbrauchsoptimierten Fahrgastbeförderung Rechnung zu tragen, dürfen nur Fährschiffe zum Einsatz kommenen, die für ihren Antrieb und Fortbewegung auf dem Wasser keine oder möglichst wenige Schadstoffe emittieren.
Dauer: 192 Monate
Referenznummer: FEM-E2/1370/12
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Siehe punkt III.2.2).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Des Weiteren sind folgende Nachweise/Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
Abfrage der Nachweise der Eignung in der Bekanntmachung.
Für die Eignungsprüfung hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen.
Der Nachweis der Eignung kann entweder.
— durch Eintrag im ULV-Berlin und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 2“,
— durch Eintrag in die Präqualifizierungsdatenbank beim Verein für Präqualifikation für Bauunternehmen e.V. und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 3“ bzw. durch Eintrag in die Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich und zusätzlich durch Vorlage der Eigenerklärung Variante 3,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— durch Eintrag in die Präqualifizierungsdatenbank beim Verein für Präqualifikation für Bauunternehmen e.V. und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 3“ bzw. durch Eintrag in die Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich und zusätzlich durch Vorlage der Eigenerklärung Variante 3,
— für Bieter/Bewerber die nicht in den vorgenannten Datenbanken eingetragen sind durch Vorlage des Formblattes „ Eigenerklärung zur Eignung Variante 1 erfolgen.
Hinweis: das Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1 - 3) ist erhältlich (Teilnahmewettbewerb): FEM (allgemeine Postfächer).
Das Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1 - 3)) liegt den Vergabeunterlagen bei: (Öffentliche Ausschreibung/Offenes Verfahren.
Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Eigenerklärung:
— über Zahlung von Mindestlohn gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010),
— zum Korruptionsregister,
— Angaben zur Betriebshaftpflicht-/Berufshaftpflichtversicherung,
— zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister,
— Handwerks- bzw. Gewerbekarte der zuständigen Handwerkskammer oder Zugehörigkeitsbescheinigung der zuständigen Industrie- und Handelskammer,
— zur Insolvenz und Liquidation,
— zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
— Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind,
— zur Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen,
— dass keine schweren Verfehlungen vorliegen (Auszug gem. § 30 Abs. 5 BZRG),
— zum Gewerbezentralregister,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,
— über die Zahlung der Beiträge an die Krankenkasse und sonstige Sozialversicherungsträger,
— über die Zahlung von Steuern,
— Erklärung gemäß Frauenförderverordnung (FFV); die Bieter müssen eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Teilnahmeanträge, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung gemäß Frauenförderverordnung (FFV); die Bieter müssen eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Teilnahmeanträge, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Text Bekanntmachungssformulare bei Zuschlagskriterien.
— Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Teilnahmeanträgen die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Teilnahmeanträgen die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es werden Referenzen verlangt, welche mind. umfassen:
— Erfahrungen nachweislich im Binnenschiffs- oder Fährverkehr,
— nachweislich mind. 3 Jahre tätig,
— nachweislich mehrere Schiffe im möglichst täglichen Einsatz,
— nachweislich Beförderung von mehr als 10,0 Tsd. Fahrgästen p.a.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Vertragserfüllungsbürgschaft.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Siehe Vergabeunterlagen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Der AN ist verpflichtet, den Fährbetrieb unter Beachtung aller gesetzlichen und behördlichen Vorschriften, insbesondere der Fährenbetriebsordnung, des Binnenschifffahrtsaufgabengesetzes, des Bundeswasserstraßengesetzes, der Binnenschifffahrtsstraßenordnung, der Binnenschifferpatentverordnung und der Binnenschiffsuntersuchungsordnung durchzuführen und alle erforderlichen Genehmigungen einzuholen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Der AN ist verpflichtet, den Fährbetrieb unter Beachtung aller gesetzlichen und behördlichen Vorschriften, insbesondere der Fährenbetriebsordnung, des Binnenschifffahrtsaufgabengesetzes, des Bundeswasserstraßengesetzes, der Binnenschifffahrtsstraßenordnung, der Binnenschifferpatentverordnung und der Binnenschiffsuntersuchungsordnung durchzuführen und alle erforderlichen Genehmigungen einzuholen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 16
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Woy
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge des Bewerbers/Bieters im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB nicht abhelfen zu wollen.