Familienbezogene Leitbilder: Repräsentative Befragung von 20- bis 39-jährigen Deutschen. Die Erhebung ist als repräsentative telefonische Befragung durchzuführen. Die Nettostichprobe soll bundesweit 5 000 Personen umfassen. Im Einzelnen sind folgende Leistungen zu erbringen: 1. Umsetzung eines Fragebogens in deutscher Sprache auf Basis von Vorgaben einschließlich Pretest, Pretestbericht und CATI-Programmierung, 2. Interviewerschulung, 3. Stichprobenziehung und Durchführung der Interviews mit dem Ziel einer möglichst hohen Ausschöpfungsquote, 4. Dateneingabe und -aufbereitung (SPSS-Datenfile), inklusive Berechnung von Gewichtungsfaktoren, 5. Datenprüfung und Editierung, 6. Kontrolle der korrekten Durchführung der Interviews während und nach der Feldphase, 7. Anfertigung eines Methodenberichts.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-03-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-01-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-01-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Meinungsumfragen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Meinungsumfragen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Beschaffungsamt des BMI
Postanschrift: Brühler Straße 3
Postleitzahl: 53119
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.beschaffungsamt.de🌏
E-Mail: manfred.wirl@bescha.bund.de📧
Telefon: +49 22899610-1024📞
Fax: +49 2289910610-1024 📠
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote § 22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht. Sie haben die Möglichkeit die Vorteile der elektronischen Angebotsabgabe zu nutzen. Voraussetzung hierfür ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der e-Vergabeplattform unter http://www.evergabe-online.info/signaturen. Erklärungen und Nachweise zur Feststellung der Bietereignung sind bitte erst mit dem Angebot vorzulegen.
Mit der Abgabe des Angebotes unterliegt der Bieter den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote § 22 EG VOL/A. Es gilt deutsches Recht. Sie haben die Möglichkeit die Vorteile der elektronischen Angebotsabgabe zu nutzen. Voraussetzung hierfür ist die Verwendung einer zugelassenen elektronischen Signatur und die Registrierung auf der e-Vergabeplattform unter http://www.evergabe-online.info/signaturen. Erklärungen und Nachweise zur Feststellung der Bietereignung sind bitte erst mit dem Angebot vorzulegen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Familienbezogene Leitbilder: Repräsentative Befragung von 20- bis 39-jährigen Deutschen. Die Erhebung ist als repräsentative telefonische Befragung durchzuführen. Die Nettostichprobe soll bundesweit 5 000 Personen umfassen. Im Einzelnen sind folgende Leistungen zu erbringen:
Familienbezogene Leitbilder: Repräsentative Befragung von 20- bis 39-jährigen Deutschen. Die Erhebung ist als repräsentative telefonische Befragung durchzuführen. Die Nettostichprobe soll bundesweit 5 000 Personen umfassen. Im Einzelnen sind folgende Leistungen zu erbringen:
1. Umsetzung eines Fragebogens in deutscher Sprache auf Basis von Vorgaben einschließlich Pretest, Pretestbericht und CATI-Programmierung,
2. Interviewerschulung,
3. Stichprobenziehung und Durchführung der Interviews mit dem Ziel einer möglichst hohen Ausschöpfungsquote,
4. Dateneingabe und -aufbereitung (SPSS-Datenfile), inklusive Berechnung von Gewichtungsfaktoren,
5. Datenprüfung und Editierung,
6. Kontrolle der korrekten Durchführung der Interviews während und nach der Feldphase,
7. Anfertigung eines Methodenberichts.
Beschreibung der Optionen: Adressen- und Panelpflege für die Dauer von 3 Jahren.
Dauer: 8 Monate
Referenznummer: B 1.24 - 1448/11/VV: 1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Beim Auftragnehmer.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Dem Angebot sind die Eigenerklärungen "Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit" (gemäß Vordruck) und "Erklärung mit Angaben zur Unternehmensgröße und -umsatz" (gemäß Vordruck) beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Organisationsstruktur: Erläuterungen zum organisatorischen Aufbau des Unternehmens mit Firmensitz und gegebenenfalls weiteren Niederlassungen.
Tätigkeitsschwerpunkte: Angaben, in welchen Schwerpunktbereichen das Unternehmen seit welchem Zeitpunkt tätig ist.
Personalbestand: Angaben, viele fest angestellte und wie viele freie Mitarbeiter/innen im Unternehmen in den letzten 3 Geschäftsjahren durchschnittlich im dem für die ausgeschriebene Leistung relevanten Bereich beschäftigt (jüngere Unternehmen: Angaben soweit möglich) waren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Personalbestand: Angaben, viele fest angestellte und wie viele freie Mitarbeiter/innen im Unternehmen in den letzten 3 Geschäftsjahren durchschnittlich im dem für die ausgeschriebene Leistung relevanten Bereich beschäftigt (jüngere Unternehmen: Angaben soweit möglich) waren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzliste: Liste von mindestens drei Kunden, für die das Unternehmen in naher Vergangenheit CATI-Interviews durchgeführt hat bzw. durchführt.
Geforderte Informationen in Tabellenform sind:
— Name des Auftraggebers, Ansprechpartner der jeweiligen Referenz mit telefonischer Erreichbarkeit,
— Auftragswert,
— Zahl der durchgeführten Interviews,
— Zeitraum der Auftragsausführung/Beginn der Vertragslaufzeit.
Erfahrungsnachweise:
— Nachweis über die für die Durchführung der Erhebung erforderliche CATI-Infrastruktur. Der Nachweis ist z.B. durch Referenzen oder durch die Angabe von der Veröffentlichung entsprechender Informationen zu erbringen,
— Nachweis fundierter Erfahrungen in der Durchführung theoretisch und methodologisch anspruchsvoller sozialwissenschaftlicher Forschungsprojekte. Der Nachweis ist z.B. durch Referenzen oder Auflistungen von Veröffentlichungen zu erbringen.
Angaben zum Projektpersonal:
— Name des in Frage kommenden Projektleiters bzw. seines Stellvertreters sowie deren Qualifikation und berufliche Werdegänge mit Angaben über Erfahrung in der Leitung vergleichbarer Projekte. Erwartet wird eine wissenschaftliche Ausbildung im Fachgebiet Sozialwissenschaften,
— Name des in Frage kommenden Projektleiters bzw. seines Stellvertreters sowie deren Qualifikation und berufliche Werdegänge mit Angaben über Erfahrung in der Leitung vergleichbarer Projekte. Erwartet wird eine wissenschaftliche Ausbildung im Fachgebiet Sozialwissenschaften,
— Qualifikation und Struktur der an Vorbereitung, Durchführung und Controlling der Erhebung beteiligten Mitarbeiter,
— Qualifikation und Struktur der einzusetzenden Interviewer.
Subunternehmer und Bietergemeinschaften:
Bei geplanter Übertragung aller oder wesentlicher Teile der ausgeschriebenen Leistung auf Subunternehmen sind für jedes Subunternehmen mit dem Angebot einzureichen:
— Erklärung über Art und Umfang der zu übertragenden Leistungsteile,
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Subunternehmer/Mitglied Bietergemeinschaft) gem. beiliegendem Vordruck. Die Erklärung ist mit eigenhändiger (Original-) Unterschrift des Subunternehmers zu versehen und bei schriftlicher Angebotsabgabe im Original beizulegen. Bei der elektronischen Angebotsabgabe genügt es, die unterschriebene Erklärung als eingescanntes Dokument dem Angebot beizufügen.
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Subunternehmer/Mitglied Bietergemeinschaft) gem. beiliegendem Vordruck. Die Erklärung ist mit eigenhändiger (Original-) Unterschrift des Subunternehmers zu versehen und bei schriftlicher Angebotsabgabe im Original beizulegen. Bei der elektronischen Angebotsabgabe genügt es, die unterschriebene Erklärung als eingescanntes Dokument dem Angebot beizufügen.
Bei Bildung einer Bietergemeinschaft sind für jedes Mitglied mit dem Angebot einzureichen:
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Subunternehmer/Mitglied Bietergemeinschaft) gem. beiliegendem Vordruck. Die Erklärung ist mit eigenhändiger (Original-) Unterschrift des Mitglieds der Bietergemeinschaft zu versehen und bei schriftlicher Angebotsabgabe im Original beizulegen. Bei der elektronischen Angebotsabgabe genügt es, die unterschriebene Erklärung als eingescanntes Dokument dem Angebot beizufügen.
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Subunternehmer/Mitglied Bietergemeinschaft) gem. beiliegendem Vordruck. Die Erklärung ist mit eigenhändiger (Original-) Unterschrift des Mitglieds der Bietergemeinschaft zu versehen und bei schriftlicher Angebotsabgabe im Original beizulegen. Bei der elektronischen Angebotsabgabe genügt es, die unterschriebene Erklärung als eingescanntes Dokument dem Angebot beizufügen.
Bietergemeinschaften werden nur berücksichtigt, wenn sie mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern eigenhändig unterschriebene bzw. mit einer von der e-Vergabe unterstützten elektronischen Signatur versehene Erklärung abgeben,
— in der die einzelnen Mitglieder genannt sind,
— in der ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benannt ist,
— in der sich die Mitglieder für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten.
Einzelheiten und Angaben über weitere leistungsspezifische Nachweise: siehe Vergabeunterlagen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Es werden keine Kautionen oder Sicherheiten gefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Allgemeine Geschäftsbedingungen des Beschaffungsamtes des Bundesministeriums des Innern sowie die Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B) in der jeweils gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine besondere Rechtsform; BGB-Gesellschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten. Details siehe in den Besonderen Bewerbungsbedingungen.
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: ReferatB 1
Dr. Manfred Wirl
Internetadresse: www.beschaffungsamt.de🌏
Name: Postalische Anforderung: unter Angabe der Bearbeitungsnummer, Beschaffungsamt des BMI, Koordinierungsstelle Beschaffung, Postfach 41 01 55, 53023 Bonn, E-Mail: beschaffung@bescha.bund.de; Elektronische Anforderung: e-Vergabe-Plattform des Bundes, www.evergabe-online.de
Postalische Angebotsabgabe: Beschaffungsamt des BMI, Angebotssammelstelle, Bearbeitungsnummer, Postfach 41 01 55, 53023 Bonn; Elektronische Angebotsabgabe: e-Vergabe-Plattform des Bundes, www.evergabe-online.de
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: B 1.24 - 1448/11/VV: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt,
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499-400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim BeschA zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem BeschA geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim BeschA zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem BeschA geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das Beschaffungsamt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das Beschaffungsamt.
Quelle: OJS 2012/S 020-032499 (2012-01-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-06-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz Daten
Absendedatum: 2012-06-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-06-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 117-193349
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 20-032499
ABl. S-Ausgabe: 117
Zusätzliche Informationen
Die Feldarbeit kann von Subunternehmern ausgeführt werden.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-04-23 📅
Name: TNS Infratest Sozialforschung GmbH
Postanschrift: Landsberger Str. 284
Postort: München
Postleitzahl: 80687
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 13
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Nachprüfung kann schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn eingereicht werden. Die Unwirksamkeit des Vertrages gemäß § 101b GWB kann innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union geltend gemacht werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Antrag auf Nachprüfung kann schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn eingereicht werden. Die Unwirksamkeit des Vertrages gemäß § 101b GWB kann innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union geltend gemacht werden.