Fertigung, Montage, Lieferung, Inbetriebnahme, Einstellung, Probebetrieb und Endabnahme von mechanisierten Ultraschall-Prüfsystemen zur zerstörungsfreien Prüfung von Radsatzwellen mit Längsbohrung an Schienenfahrzeugen in den Werken und Werkstätten der Deutschen Bahn AG - Abschluss eines Rahmenvertrages (je Los wird ein Rahmenvertrag abgeschlossen)

Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Technik, Systemverbund und Dienstleistungen, Beschaffung Werkstatt- und Behandlungsanlagen (T

Die Deutsche Bahn AG führt im Rahmen der Instandhaltung von Radsätzen in den Werken und Werkstätten zerstörungsfreie Prüfungen (Ultraschallprüfungen) an Radsatzwellen mit Längsbohrung von Schienenfahrzeugen durch.
Im Rahmen dieses Vergabe sollen ein oder 2 Rahmenverträge zur Beschaffung von insgesamt 18 Stück Prüfsystemen zur zerstörungsfreien Ultraschall-Prüfung von Radsatzwellen mit Längsbohrung für die Werke und Werkstätten der Deutschen Bahn AG abgeschlossen werden. Der Abruf von insgesamt 17 Prüfsystemen auf diesen Rahmenverträgen erfolgt unmittelbar nach Vertragsabschluss.
Der Auftraggeber behält sich eine Vergabe in Losen vor.
Standortspezifisch sind Radsatzwellen mit Bohrungsdurchmessern 30 und/oder 53 und/oder 90 mm zu prüfen.
Die Prüfsysteme bestehen hauptsächlich aus den nachfolgend aufgeführten Komponenten:
— Untergestell zum Verfahren des Prüfsystems am stehenden Fahrzeug sowie zwischen verschiedenen Prüforten innerhalb der Werkstatt,
— Vorrichtung zur Positionierung des Prüfsystems an der zu prüfenden Radsatzwelle mit Längsbohrung,
— Mechanik zum Positionieren des Prüfsystems in der zu prüfenden Radsatzwelle mit Längsbohrung,
— Prüftechnik mit einer ausreichenden Anzahl an konventionellen Ultraschallprüfköpfen,
— Mehrkanaliges Ultraschall-Prüfgerät,
— Prüfprogramme und Auswertesoftware in Verbindung mit einem Auswertetool, welches für die Prüfaufgabe angepasst ist, eine Unterscheidung von Form- und Fehlerechos ermöglicht und jederzeit auf andere Radsatzwellen-Bauarten angepasst werden kann,
— Geschlossenes Koppelmittelsystem (Öl).
Die Prüfung der Radsatzwellen mit Längsbohrung erfolgt von der inneren Bohrungsoberfläche in beide axiale Einschallrichtungen, in beide Umfangsrichtungen mit je einem Einschallwinkel (gilt nur für Bohrungsdurchmesser 53 und 90 mm) sowie in senkrechter Einschallrichtung.
Die nachträgliche Erweiterung der Prüfaufgabe, z. B. für andere Durchmesser / Prüfkopfträgertausch muss jederzeit möglich sein. Die maximale Länge der zu prüfenden Radsatzwellen mit Längsbohrung beträgt 2 450 mm.
Die Taktzeit, welche mit dem Anschließen aller Verbindungen beginnt und mit dem Umsetzen des Prüfsystems zum nächsten Radsatz endet, darf bei einer befundfreien Prüfung nicht mehr als 20 Minuten betragen.
Mit den zu liefernden Prüfsystemen ist eine Nachweisempfindlichkeit von linearen Längsfehlern (gilt nur für Bohrungsdurchmesser 53 und 90 mm) und Querfehlern (gilt für alle Bohrungsdurchmesser) ab einer Tiefe ≥ 1 mm und einer Länge ≥ 5 mm an der Wellenoberfläche und von Volumenfehlern (2 mm Kreisscheibenreflektor) in einem Bereich von 20 mm unter der äußeren Wellenoberfläche zu gewährleisten.
Die Weitergabe der Einstell- und Prüfdaten an einen übergeordneten Rechner bzw. eine Radsatzdatenbank muss möglich sein.
Eine Fernwartung ist vorzusehen.
Die Bedienung des Prüfsystems erfolgt durch einen Prüfstandsbediener, der für das Prüfverfahren entsprechend qualifiziert ist (Stufe 1 nach EN 473 im Industriesektor Eisenbahn sowie die Zusatzausbildungen UT1 - M1 „Radsatzwelle mit Längsbohrung“ und UT1 - M2 „Mechanisierte Prüfung“).
Die Endabnahme des letzten zu liefernden Prüfsystems zur zerstörungsfreien Ultraschall-Prüfung von Radsatzwellen mit Längsbohrung soll bis zum 31.12.2014 in den Werken und Werkstätten der Deutschen Bahn AG erfolgen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-04-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-03-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-03-14 Auftragsbekanntmachung
2013-03-01 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-03-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Zerstörungsfreie Prüfungen
Menge oder Umfang: 18 Stück Prüfsysteme
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Zerstörungsfreie Prüfungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Technik, Systemverbund und Dienstleistungen, Beschaffung Werkstatt- und Behandlungsanlagen (TEA 22)
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Straße 5-11
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.db.de 🌏
E-Mail: sibylle.wegner@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 30297-56871 📞
Fax: +49 69265-21757 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-03-14 📅
Einreichungsfrist: 2012-04-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-03-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 54-088446
ABl. S-Ausgabe: 54
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge sind fristgerecht, schriftlich, in deutsche Sprache (auch alle Erklärungen/Nachweise) und in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung „6KF_12003 – Teilnahmeantrag“ per Post oder anderem Zustelldienst zu senden an. Deutsche Bahn AG. Vorstandsressort Technik. Systemverbund und Dienstleistungen. Beschaffung Werkstatt- und Behandlungsanlagen. TEA 22, Frau Leistner. Caroline-Michaelis-Straße 5-11. 10115 Berlin, DEUTSCHLAND Eine elektronische Übermittlung (z.B. per E-Mail oder Telefax ist nicht zulässig.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Bahn AG führt im Rahmen der Instandhaltung von Radsätzen in den Werken und Werkstätten zerstörungsfreie Prüfungen (Ultraschallprüfungen) an Radsatzwellen mit Längsbohrung von Schienenfahrzeugen durch.
Im Rahmen dieses Vergabe sollen ein oder 2 Rahmenverträge zur Beschaffung von insgesamt 18 Stück Prüfsystemen zur zerstörungsfreien Ultraschall-Prüfung von Radsatzwellen mit Längsbohrung für die Werke und Werkstätten der Deutschen Bahn AG abgeschlossen werden. Der Abruf von insgesamt 17 Prüfsystemen auf diesen Rahmenverträgen erfolgt unmittelbar nach Vertragsabschluss.
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Der Auftraggeber behält sich eine Vergabe in Losen vor.
Standortspezifisch sind Radsatzwellen mit Bohrungsdurchmessern 30 und/oder 53 und/oder 90 mm zu prüfen.
Die Prüfsysteme bestehen hauptsächlich aus den nachfolgend aufgeführten Komponenten:
— Untergestell zum Verfahren des Prüfsystems am stehenden Fahrzeug sowie zwischen verschiedenen Prüforten innerhalb der Werkstatt,
— Vorrichtung zur Positionierung des Prüfsystems an der zu prüfenden Radsatzwelle mit Längsbohrung,
— Mechanik zum Positionieren des Prüfsystems in der zu prüfenden Radsatzwelle mit Längsbohrung,
— Prüftechnik mit einer ausreichenden Anzahl an konventionellen Ultraschallprüfköpfen,
— Mehrkanaliges Ultraschall-Prüfgerät,
— Prüfprogramme und Auswertesoftware in Verbindung mit einem Auswertetool, welches für die Prüfaufgabe angepasst ist, eine Unterscheidung von Form- und Fehlerechos ermöglicht und jederzeit auf andere Radsatzwellen-Bauarten angepasst werden kann,
— Geschlossenes Koppelmittelsystem (Öl).
Die Prüfung der Radsatzwellen mit Längsbohrung erfolgt von der inneren Bohrungsoberfläche in beide axiale Einschallrichtungen, in beide Umfangsrichtungen mit je einem Einschallwinkel (gilt nur für Bohrungsdurchmesser 53 und 90 mm) sowie in senkrechter Einschallrichtung.
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Die nachträgliche Erweiterung der Prüfaufgabe, z. B. für andere Durchmesser / Prüfkopfträgertausch muss jederzeit möglich sein. Die maximale Länge der zu prüfenden Radsatzwellen mit Längsbohrung beträgt 2 450 mm.
Die Taktzeit, welche mit dem Anschließen aller Verbindungen beginnt und mit dem Umsetzen des Prüfsystems zum nächsten Radsatz endet, darf bei einer befundfreien Prüfung nicht mehr als 20 Minuten betragen.
Mit den zu liefernden Prüfsystemen ist eine Nachweisempfindlichkeit von linearen Längsfehlern (gilt nur für Bohrungsdurchmesser 53 und 90 mm) und Querfehlern (gilt für alle Bohrungsdurchmesser) ab einer Tiefe ≥ 1 mm und einer Länge ≥ 5 mm an der Wellenoberfläche und von Volumenfehlern (2 mm Kreisscheibenreflektor) in einem Bereich von 20 mm unter der äußeren Wellenoberfläche zu gewährleisten.
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Die Weitergabe der Einstell- und Prüfdaten an einen übergeordneten Rechner bzw. eine Radsatzdatenbank muss möglich sein.
Eine Fernwartung ist vorzusehen.
Die Bedienung des Prüfsystems erfolgt durch einen Prüfstandsbediener, der für das Prüfverfahren entsprechend qualifiziert ist (Stufe 1 nach EN 473 im Industriesektor Eisenbahn sowie die Zusatzausbildungen UT1 - M1 „Radsatzwelle mit Längsbohrung“ und UT1 - M2 „Mechanisierte Prüfung“).
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Die Endabnahme des letzten zu liefernden Prüfsystems zur zerstörungsfreien Ultraschall-Prüfung von Radsatzwellen mit Längsbohrung soll bis zum 31.12.2014 in den Werken und Werkstätten der Deutschen Bahn AG erfolgen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Technik, Systemverbund und Dienstleistungen, Beschaffung Werkstatt- und Behandlungsanlagen (TEA 22)
Kurze Beschreibung:
Fertigung, Montage, Lieferung, Inbetriebnahme, Einstellung, Probebetrieb und Endabnahme von mechanisierten Ultraschall-Prüfsystemen zur zerstörungsfreien Prüfung von Radsatzwellen mit Längsbohrung mit einem Bohrungsdurchmesser von 30 oder 90 mm an Schienenfahrzeugen.
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Single- HPS für die Werkstätten:
30 mm: Kempten, München-Pasing, Aachen, Berlin-Lichtenberg, Tübingen, Mühldorf, Werkstatt RegioNetz
90 mm: Freiburg
Menge oder Umfang: 8 Stück
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Fertigung, Montage, Lieferung, Inbetriebnahme, Einstellung, Probebetrieb und Endabnahme von mechanisierten Ultraschall-Prüfsystemen zur zerstörungsfreien Prüfung von Radsatzwellen mit Längsbohrung mit einem Bohrungsdurchmesser von 30 und/oder 53 und/oder 90 mm an Schienenfahrzeugen.
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Multi- HPS für die Werkstätten:
Dortmund (30, 90 mm), Hannover (30, 53 mm), Essen (30, 53 mm), Frankfurt-Griesheim (30, 90 mm), Rostock (30, 90 mm), Cottbus (30, 90 mm), Kiel (30, 90m mm), Münster (30, 53 mm), Halle (30, 90 mm), Bremen (30, 53, 90 mm).
Menge oder Umfang: 10 Stück Prüfsystme
Es werden Varianten akzeptiert
Referenznummer: 6KF_12003
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: IA24
MA08
DA14
DA13
CB18
CB21
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Freiburg, Berlin, Bremen, Kiel, Cottbus, Aachen, Münster, Hannover, Frankfurt, München, Kempten, Tübingen, Rostock, Dortmund, Halle, Mühldorf und Essen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Auszug aus dem Handelsregisterauszug, der Handwerksrolle, dem Berufsregister bzw. Vergleichbares (gilt auch für Subunternehmer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
2. Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahre keine rechtskräftig festgestellten schweren Verfehlungen vorliegen (gilt auch für Subunternehmer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
3. Erklärung, dass sich der Bewerber in den letzten 5 Jahren nicht an wettbewerbsbeschränkenden Abreden beteiligt hat (gilt auch für Subunternehmer ab einen Leistungsanteil von 20 %.
4. Schriftliche Erklärung, dass sämtliche Teilhaber einer Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung hinsichtlich des Gesamtumsatzes des Unternehmens der letzten 5 Jahre – Angaben in Euro/Jahr; Sollte in einem Geschäftsjahr keine Umsatz erreicht worden sein, so ist für dieses Geschäftsjahr 0 Euro anzugeben (gilt auch für Subunternehmer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
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2. Bankauskunft mit einer Aussage zur generellen Finanzsituation (insbesondere Liquidität; (gilt auch für Subunternehmer ab einen Leistungsanteil von 20 %)).
3. Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquiditätsverfahren anhängig ist. Eine negative Erklä-rung führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren (gilt auch für Subunternehmer ab einen Leistungsanteil von 20 %).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Erklärung über Referenzen zu der besonderen Leistungsart (mechanisierte Prüfsysteme zur zerstörungsfreien Ultraschall-Prüfung von Radswellen mit Längsbohrung an Schienenfahrzeugen), die Gegenstand der Vergabe ist, in den letzten 5 Jahren mit Angabe Auftraggeber, Leistungskurzbeschreibung, Volumen in Euro, Jahr der Leistungserbringung. Sollten für ein Geschäftsjahr keine Referenzen vorliegen, so ist für dieses Geschäftsjahr –keine Referenz vorhanden- anzugeben.
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2. Auskunft über das Leistungsspektrum bzw. Leistungsportfolio.
3. Erklärung/Nachweise über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN-EN ISO 9001 oder Gleichwertiges durch den Antragsteller (Bieter) und durch den Subunternehmer (ab eine Auftragswert von 20 %).
4. Nachweis, dass eine Akkreditierung für die mechanisierte Ultraschall-Prüfung an metallischen Werkstoffen nach DIN EN ISO / IEC 17025 vorhanden ist und mindestens in den letzten 5 Jahren vorhanden war.
5. Nachweis, dass bereits Aufträge, die Gegenstand dieser Vergabe sind, in dieser Größenordnung erbracht worden sind (10 Prüfsysteme an verschiedenen Standorten innerhalb von 18 Monaten nach Auftragserteilung).
6. Nachweis, dass alle prüftechnisch relevanten Tätigkeiten (Inbetriebnahme, Erstellung Prüfprogramme, qualifizierte Übergabe der Prüfsysteme, Begleitung Probebetrieb, Schulung und Abnahmen soweit sie den prüftechnischen Teil betreffen) durch nach EN 473 in den Levelstufen 2 und 3 qualifiziertes, zertifiziertes und festangestelltes Personal des akkreditierten Bereiches durchgeführt werden.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wir verweisen hier auf die konkreten Anforderungen in der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Hinsichtlich der Zahlungsbedingungen gelten die Allgemeinen Einkaufsbedingungen der DB AG und der mit ihr verbundenen Unternehmen (AEB) – Ausgabe 1.7.2011 – mit 3 % Skonto innerhalb von 21 Tagen bzw. 30 Tage netto. Anzahlungen bei Auftragserteilung erfolgen nicht. Wir verweisen hier auf die konkreten Anforderungen in der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
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Sonstige besondere Bedingungen:
1. Sämtliche in dieser Ziffer und unter Ziffer III.2 geforderten Erklärungen bzw. Unterlagen sind vollständig und fristgerecht für den Antragsteller (Bieter) vorzulegen. Die zusätzlich unter dieser Ziffer und unter Ziffer III.2 geforderteten Nachweise und Erklärungen vom Subunternehmer sind spätestens mit dem Angebot abzugeben. Das Fehlen sowie der Verweis auf vorherige Vergabeverfahren führt zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
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2. Als Vertragsbedingungen gelten die Allgemeinen Einkaufsbedingungen der DB AG (AEB) für die Lieferleistung und die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Berater- und Dienstleistungen (AVB) für die Wartungsleistungen. Die Anerkennung ist im Teilnahmeantrag gesondert zu bestätigen. Hinweis: Hinsichtlich Haftung und Vertragsstrafe wegen Lieferverzuges werden in der Anfrage (Aufforderung zur Angebotsabgabe) folgende Regelungsvarianten mitgeteilt:
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" Für Personenschäden und Schäden an Sachen, die im Eigentum Dritter stehen, sowie bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit und in Fällen, in denen zwingend gehaftet wird, haftet der Auftragnehmer nach den gesetzlichen Bestimmungen. Im Übrigen ist die Haftung des Auftragnehmers begrenzt auf den x– fachen Betrag des Auftragswertes (pro Einzelfall).
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(Hinweis für den Bieter zur Angebotsgestaltung: der Auftraggeber erwartet mindestens den 1,5.-fachen Betrag des Auftragswertes. Der Bieter kann einen höheren Wert anbieten, der gemäß Wertungsmatrix entsprechend berücksichtigt wird.).
In Abweichung zu Ziffer. 5.2 der AEB bzw. 15.2 der AVB hat der Auftragnehmer eine Vertragsstrafe in Höhe von x % des Auftragswertes der in Verzug geratenen Lieferung / Leistung pro Tag, maximal jedoch y % zu zahlen.
(Hinweis für den Bieter zur Angebotsgestaltung: der Auftraggeber erwartet einen Mindestwert für die für die Höhe der Vertragsstrafe von 0,1 % des Auftragswertes der in Verzug geratenen Lieferung / Leistung pro Tag, maximal jedoch 5 %. Der Bieter kann einen höheren Wert anbieten, der gemäß Wertungsmatrix entsprechend berücksichtigt wird.).".
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3. Alle Erklärungen/Unterlagen sind in deutscher Sprache abzugeben. Zu Unterlagen, die in einer anderen Sprache erstellt worden sind, ist eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache vorzulegen.
4. Es werden maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Auswahl erfolgt über die Umsatzsumme aus vergleichbaren Referenzen der letzten 5 Jahre.
5. Bedient sich der Bieter zur Erlangung der geforderten Leistungsfähigkeit (Ziffern III. 2.2 und 2.3) der Kapazitäten eines Subunternehmers, so ist mit dem Angebot eine verbindliche Bestätigung des Subunternehmers, dass er im Auftragsfall verbindlich Kapazitäten für die Auftragsabwicklung im geforderten Umfang (Menge in Zeiteinheit) zur Verfügung stellt, von dem Bieter vorzulegen, z.B. in Form einer Verpflichtungserklärung.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Technik, Systemverbund und Dienstleistungen, Beschaffung Werkstatt- und Behandlungsanlagen (TEA 22)
Frau Sibylle Wegner
Adresse des Käuferprofils: http://einkaufsplattform.bahn.de 🌏
Name: Vorstandsressort Technik, Systemverbund und Dienstleistungen, Beschaffung Werkstatt- und Behandlungsanlagen (TEA 22)
Kontaktperson: Vorstandsressort Technik, Systemverbund und Dienstleistungen, Beschaffung Werkstatt- und Behandlungsanlagen (TEA 22)
Frau Marina Leistner
Telefon: +49 30297-56883 📞
E-Mail: marina.leistner@deutschebahn.com 📧
URL der Teilnahme: http://www.db.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-11-28 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76 in 53113 Bonn
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0 📞
Fax: +49 2289499-400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Es gelten die Vorgaben gemäß §§ 107 Abs. 3 Nr. 4 und 101b Abs. 2 GWB.
Quelle: OJS 2012/S 054-088446 (2012-03-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-03-01)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: sibylle.wegner@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 3029756871 📞
Fax: +49 6926521757 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-03-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 046-073659
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 54-088446
ABl. S-Ausgabe: 46

Objekt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: DA12
CB16
Quelle: OJS 2013/S 046-073659 (2013-03-01)