Förderung hochschulbezogener Maßnahmen und studentischer Verbände und anderer Organisationen

Bundesminierium für Bildung und Forschung

Das BMBF fördert hochschulbezogene zentrale Maßnahmen studentischer Verbände und anderer Organisationen. Hierzu gehören Einzelmaßnahmen im Hochschulbereich der Organisationen im Rahmen seiner gesamtstaatlichen Verantwortung, die für die Erfüllung studentischer Aufgaben von besonderer Bedeutung sind. Das sind insbesondere Vorhaben von studentischen Verbänden oder von anderen Organisationen, die Studierende als Mitglieder einer Hochschule in die Lage versetzen, ihre aus dieser Mitgliedschaft erwachsenden Rechte und Pflichten fundiert wahrzunehmen und weiterzuentwickeln. Dabei muss zu erwarten sein, dass die Ergebnisse eine bundesweite Wirkung entfalten werden. Die Förderung kann auch Maßnahmen kultureller Arbeit umfassen.
Das BMBF beauftragt bei der Förderung von Vorhaben ausgewählte Auftragnehmer (AN) mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben (sog. Projektträger – PT), um mit ihrer Unterstützung die Anforderungen eines effizienten Einsatzes der Fördermittel durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle zu erfüllen. Der Projektträger (PT) „Förderung hochschulbezogener zentraler Maßnahmen studentischer Verbände und anderer Organisationen“ unterstützt das BMBF administrativ in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Gutachtergremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung) und übernimmt insbesondere die administrative Abwicklung mit Hilfe Projektfördersystem des Förderverfahrens (Datenverarbeitungssystem „profi“). Hierzu gehören folgende Schwerpunkte:
— Einlesen der Förderanträge in profi (Projektfördersystem des BMBF) und Fertigstellung der Ergebnisvermerke/ Prüfvermerke,
— Fertigung von Zuwendungsbescheiden (ZB),
— Auszahlungen mit profi-Programm,
— Eingehende Zwischennachweise in profi erfassen, prüfen und dem BMBF zur Schlusszeichnung vorlegen,
— Eingehende Verwendungsnachweise in profi erfassen, prüfen und dem BMBF zur Schlusszeichnung vorlegen,
— Fertigung der Schlussvermerke zur Vorlage im BMBF,
— Beratung der Antragsteller / Zuwendungsempfänger (ZE), bei der Antragsformulierung und Erstellung der Zwischen- und Verwendungsnachweise,
— Vorbereitung und jährliche Durchführung eines Verbändegesprächs.
Ausführliche Angaben sind der Leistungsbeschreibung und dem Merkblatt zur Förderung hochschulbezogener zentraler Maßnahmen studentischer Verbände und anderer Organisationen – Stand März 2012 - zu entnehmen. Letzteres wird mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-07-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-05-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-05-24 Auftragsbekanntmachung
2012-08-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-05-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesminierium für Bildung und Forschung
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de 🌏
E-Mail: andreas.schurig@bmbf.bund.de 📧
Telefon: +49 22899573228 📞
Fax: +49 228995783601 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-05-24 📅
Einreichungsfrist: 2012-07-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-05-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 99-165257
ABl. S-Ausgabe: 99

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das BMBF fördert hochschulbezogene zentrale Maßnahmen studentischer Verbände und anderer Organisationen. Hierzu gehören Einzelmaßnahmen im Hochschulbereich der Organisationen im Rahmen seiner gesamtstaatlichen Verantwortung, die für die Erfüllung studentischer Aufgaben von besonderer Bedeutung sind. Das sind insbesondere Vorhaben von studentischen Verbänden oder von anderen Organisationen, die Studierende als Mitglieder einer Hochschule in die Lage versetzen, ihre aus dieser Mitgliedschaft erwachsenden Rechte und Pflichten fundiert wahrzunehmen und weiterzuentwickeln. Dabei muss zu erwarten sein, dass die Ergebnisse eine bundesweite Wirkung entfalten werden. Die Förderung kann auch Maßnahmen kultureller Arbeit umfassen.
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Das BMBF beauftragt bei der Förderung von Vorhaben ausgewählte Auftragnehmer (AN) mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben (sog. Projektträger – PT), um mit ihrer Unterstützung die Anforderungen eines effizienten Einsatzes der Fördermittel durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle zu erfüllen. Der Projektträger (PT) „Förderung hochschulbezogener zentraler Maßnahmen studentischer Verbände und anderer Organisationen“ unterstützt das BMBF administrativ in allen Phasen der Projektförderung (von der Beratung der Interessenten und Antragsteller über die Prüfung der Anträge einschließlich der Begutachtung durch Gutachtergremien, Betreuung während der Laufzeit bis hin zur Verwendungsnachweisprüfung) und übernimmt insbesondere die administrative Abwicklung mit Hilfe Projektfördersystem des Förderverfahrens (Datenverarbeitungssystem „profi“). Hierzu gehören folgende Schwerpunkte:
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— Einlesen der Förderanträge in profi (Projektfördersystem des BMBF) und Fertigstellung der Ergebnisvermerke/ Prüfvermerke,
— Fertigung von Zuwendungsbescheiden (ZB),
— Auszahlungen mit profi-Programm,
— Eingehende Zwischennachweise in profi erfassen, prüfen und dem BMBF zur Schlusszeichnung vorlegen,
— Eingehende Verwendungsnachweise in profi erfassen, prüfen und dem BMBF zur Schlusszeichnung vorlegen,
— Fertigung der Schlussvermerke zur Vorlage im BMBF,
— Beratung der Antragsteller / Zuwendungsempfänger (ZE), bei der Antragsformulierung und Erstellung der Zwischen- und Verwendungsnachweise,
— Vorbereitung und jährliche Durchführung eines Verbändegesprächs.
Ausführliche Angaben sind der Leistungsbeschreibung und dem Merkblatt zur Förderung hochschulbezogener zentraler Maßnahmen studentischer Verbände und anderer Organisationen – Stand März 2012 - zu entnehmen. Letzteres wird mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
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Beschreibung der Optionen:
Einmalige Verlängerungsoption um bis zu 48 Monate höchstens bis zum 30.9.2020. Vor der Option wird spätestens 6 Monate vor Ablauf der Laufzeit Gebrauch gemacht.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: 415-41753-M3004.01 Bd..-V1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Bewertung der Eignung wird von den Bietern die Vorlage folgender Erklärungen bzw. Dokumente erwartet. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, sind diese Erklärungen und Dokumente von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft und von allen Unterauftragnehmern vorzulegen, soweit nachfolgend nicht anders angegeben. Der Begriff des Leistungserbringers bezieht sich bei einer Bietergemeinschaft auf alle Partner der Bewerbergemeinschaft, die unter diesem Begriff bezeichneten Auskünfte sind somit für alle Partner vorzulegen:
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1. Bieterbogen mit Name und Anschrift des Bieters sowie Name des Ansprechpartners (mit Telefon und Telefaxnummer sowie sonstigen Kontaktdaten (entsprechend Formular I)). Dieses Dokument ist nur vom Bieter bzw. vom benannten verantwortlichen Ansprechpartner einer Bietergemeinschaft vorzulegen;
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2. Bei einer Bietergemeinschaft ist außerdem eine Eigenerklärung der Bietergemeinschaft vorzulegen.(entsprechend Formular III);
3. Beschreibung des Bieters und seiner institutionellen Struktur (u.a. Größe, Standort). Dieses Dokument ist vom Bieter bzw. von allen Partnern der Bietergemeinschaft vorzulegen;
4. Der Bieter hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bewerber anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt. Die einzelnen Unternehmen sind mit vollständiger Firma unter Bezeichnung des Unternehmenssitzes zu benennen. Hierüber ist eine Erklärung zum Einsatz von Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein entsprechender Vordruck wird mit den Vergabeunterlagen bereit gestellt (entsprechend Formular II);
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5. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern für den Leistungserbringer (nicht älter als 6 Monate, wobei für die Berechnung der Tag maßgeblich ist, an dem die Angebotsfrist endet), soweit die Eintragung für den jeweiligen Leistungserbringer nach den jeweils einschlägigen Rechtsnormen vorgeschrieben ist. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus;
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6. Ausgefüllte und unterschriebene Bietererklärung international, abrufbar unter http://www.bmbf.de/pubRD/bietererklaerung_form_eu.pdf;
7. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass keine Person, deren Verhalten sich der Leistungsbringer gemäß § 6 EG Abs. 4 Satz 3 VOL/A zurechnen lassen muss, wegen einer der in § 6 EG Abs. 4 Satz 1 a) bis g) VOL/A genannten Straftaten verurteilt worden ist (entsprechend Formular VII);
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8. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, keine schweren Verfehlungen begangen zu haben, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen (entsprechend Formular VIII);
9. Eigenerklärung, die darstellt, ob und auf welche Weise der Leistungserbringer mit Rechtssubjekten gesellschaftsrechtlich verflochten ist, die sich möglicherweise an künftigen Förderverfahren, die gemäß der vorliegenden Ausschreibung in den Zuständigkeitsbereich des künftigen Auftragnehmers fallen, beteiligen werden (entsprechend Formular IV).
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Im Falle einer Verflechtung hat der Leistungserbringer darzustellen, wie eine mögliche Interessenkollision nach §§ 20, 21 VwVfG verhindert werden soll.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gerichtliches Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung nicht beantragt worden ist und ein entsprechender Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt worden ist (entsprechend Formular V);
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2. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, sich nicht in Liquidation zu befinden (entsprechend Formular V);
3. Eigenerklärung, in der der Leistungserbringer nach bestem Wissen bestätigt, dass er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung in der Vergangenheit ordnungsgemäß nachgekommen ist (entsprechend Formular VI);
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4. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Leistungserbringers bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als 3 Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunkts zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als 3 Jahren besteht) (entsprechend Formular IX);
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5. Eigenerklärung (entsprechend Formular X) über den von dem Leistungserbringer mit Projektsteuerungsleistungen mit Bezügen zum Bereich Wissenschaft / Forschung erzielten Umsatz bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (sollte ein Leistungserbringer erst seit weniger als 3 Jahren bestehen, sind die entsprechenden Angaben für die Geschäftsjahre seit Unternehmensgründung zu machen. Es ist zudem gesondert und unter Angabe des Gründungszeitpunktes zu erklären, dass das betreffende Unternehmen seit weniger als 3 Jahren besteht);
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6. Vorlage einer aktuellen schriftlichen Auskunft eines Kreditinstituts zum Zahlungsverhalten des Leistungserbringers (nicht älter als 3 Monate, wobei für die Berechnung der Tag, an dem die Teilnahmefrist endet, maßgeblich ist). Die Auskunft muss erkennen lassen, wie lange die Geschäftsverbindungen zwischen dem jeweiligen Kreditinstitut und den Leistungserbringer bestehen. Zudem muss die Auskunft darlegen, ob die Kundenbeziehungen zum Leistungserbringer ordnungsgemäß verlaufen. Die Vorlage einer Fotokopie reicht insofern aus;
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7. Eigenerklärung des Leistungserbringers zur Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen sowie zur Anzahl der festangestellten Mitarbeite/innen, die im projektrelevanten Umfeld tätig sind, und zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter/innen, die für das Projekt zur Verfügung stehen würden (entsprechend Formular XI).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Darstellung von Referenzaufträgen (entsprechend Formular XII)
Ausführliche Darstellung von Referenzaufträgen (mindestens 2, maximal 5), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, aus den letzten 3 Jahren (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) abgeschlossenen Aufträgen bzw. seit mehreren Jahren laufenden Aufträgen. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts und des zeitlichen Auftragsumfangs in Personentagen enthalten. Anzugeben sind zudem Adresse und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge sowie die Rolle, die der Leistungserbringer in dem jeweiligen Auftrag eingenommen hat.
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Durch die Darstellung der Referenzprojekte sollen folgende Gesichtspunkte nachgewiesen werden:
— Erfahrungen im Projektmanagement,
— Erfahrungen im Veranstaltungsmanagement,
— Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern.
Hinweise:
— Die Vorlage von Unternehmensreferenzen des Unterauftragnehmers ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Angebot vorzulegenden Referenzen auf 5 beschränkt,
— Die Vorlage von Unternehmensreferenzen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist zulässig und gewünscht, aber nicht zwingend erforderlich. In jedem Fall ist die Höchstzahl der mit dem Angebot vorzulegenden Referenzen auf 5 beschränkt.
2. Berufliche/fachliche Befähigung des Personals (entsprechend Formular XIII)
Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter. Die entsprechenden Darstellungen müssen auch eine Angabe über die vorgesehene Zusammensetzung des Mitarbeiterteams enthalten. Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllen, wobei für jede der im Folgenden genannten Voraussetzungen Referenzen vorzulegen sind und von einer Aufteilung der Mitarbeiterkategorien in Projektleitung, wissenschaftliche Mitarbeiter, kaufmännisch-administrative Mitarbeiter und Sekretariatsmitarbeiter (vgl. Preisblatt) auszugehen ist. Soweit nicht anders angegeben, muss die geforderte Qualifikation von zumindest einem Mitglied des Projektteams erfüllt werden.
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Das Mitarbeiterteam insgesamt muss insofern verfügen über:
— Fundierte Kenntnisse des Bildungs-/Hochschulsystem in Deutschland, insbesondere der hochschulrechtlichen Regelungen des Bundes (BAföG, Deutschlandstipendium, Begabten- und Benachteiligtenförderung) und der Länder (Landeshochschulgesetze, Studentenwerksgesetze, der Regelungen zu Studiengebühren sowie zur verfassten Studierendenschaft) sowie,
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— Der Regelungen zur Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland,
— Sehr gute Kenntnisse und Erfahrungen im deutschen Haushaltsrecht, Zuwendungsrecht, allgemeinen Verwaltungsrecht,
— Erfahrungen im Bereich der Beratung und des serviceorientierten Arbeitens (Beratungstätigkeit).
3. Angaben in Form einer Eigenerklärung über die dem Bieter zur Verfügung stehende technische Ausrüstung für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen.
4. Angaben in Form einer Eigenerklärung des Bieters zur Nutzung eines Qualitätsmanagements in der Einrichtung.
5. Angaben in Form einer Eigenerklärung, dass mit jedem der eingesetzten Mitarbeiter über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg eine reibungslose schriftliche und mündliche Kommunikation mit dem Auftragnehmer in deutscher Sprache möglich ist.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten der mit den Vergabeunterlagen übersandte „Vertrag zur Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben“ (PT-Vertrag) und die darin genannten Vertragsbestandteile (insbesondere die "Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführungen von Leistungen" (VOL/B), die „Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF“ sowie die Bewerbungsbedingungen des BMBF bei internationalen Ausschreibungen. Abrufbar unter: http://www.bmbf.de/de/1304.php). Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bieters gelten nicht.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben eine Eigenerklärung (entsprechend Formular III) mit folgendem Inhalt einzureichen:
— eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung,
— ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters,
— eine von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem BMBF rechtsverbindlich vertritt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-12-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Schurig
E-Mail: johann-josef.donau@bmbf.bund.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-10-01 📅
Datum des Endes: 2016-09-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 415-41753-M3004.01 Bd..-V1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289400-400 📠
Name: Bundesminsterium für Bildung und Forschung - Referat Z 23 / Vergabeprüfstelle
Internetadresse: http://www.bmbf.de 🌏
Fax: +49 2289957-83558 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53175
Telefon: +49 2289957-3558 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung - Referat Z 23 / Vergabeprüfstelle
Quelle: OJS 2012/S 099-165257 (2012-05-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-08-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 482 047,06 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-08-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 152-254028
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 99-165257
ABl. S-Ausgabe: 152

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (30)
2. Konzept für die administrative Abwicklung von Förderaufgaben (70)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-08-06 📅
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Postanschrift: Linder Höhe
Postort: Köln
Postleitzahl: 51147
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hr. Schurig
Quelle: OJS 2012/S 152-254028 (2012-08-07)