Formular-Management-Systems

Bitmarck Technik GmbH

Der BITMARCK-Konzern ist mit über 1 200 Mitarbeitern und ca. 250 000 000 EUR Umsatz der größte Full-Service-Anbieter im IT-Markt der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) und unterstützt Krankenkassen mit ca. 26 000 000 Versicherten. Die BITMARCK TECHNIK GmbH ist Teil dieses Konzerns. Zu ihren Aufgaben gehört der Betrieb von Netzen und eines hochverfügbaren Rechenzentrums, sowie die Bereitstellung von Dienstleistungen in diesem Umfeld.
BITMARCK Technik GmbH plant die Prozesse zur maschinellen Erstellung der Dialog-Geschäftskorrespondenz (Document-Composing) neu zu gestalten und auf den aktuellen Stand der Technik zu heben. Es sollen grundsätzlich alle potentiellen Kunden der BITMARCK von der neuen Lösung profitieren. Zunächst wird der Bedarf des Kunden DAK-G für ca. 12 000 Mitarbeiter konkretisiert. Hierfür soll die bestehende Applikationslandschaft zur Erstellung von Geschäftskorrespondenzen durch eine zentrale Standardlösung „Formular-Management-System“ (FMS) ersetzt werden. Mit dem Austausch der bestehenden Softwarelösung geht auch die Implementation und Anpassung der Standardlösung auf die Bedürfnisse der DAK-G einher. Aktuell werden im Dialog-Prozess durch verschiedene Systeme (mit bis zu 3 000 Vorlagen) jährlich ca. 20 000 000 Korrespondenzen erzeugt. Die aktuell vorhandenen Vorlagen müssen innerhalb des Projektvorhabens weitestgehend automatisiert in das Zielformat des FMS überführt (migriert) werden. Darüber hinaus sollen mit dem neuen FMS auch die elektronischen Formulare der Online-Geschäftsstelle erstellt und verwaltet werden. Elektronische Workflows und Versionisierung der Vorlagen/Formulare vereinfachen die administrativen Verwaltungsprozesse.
Neben den physischen Ausgangskanälen (lokaler und zentraler Druck) soll das FMS auch die elektronischen Ausgangskanäle (De-Mail, Mail, Fax, etc.) unterstützen.
Das FMS ist integraler Bestandteil der bestehenden IT-Landschaft mit den Komponenten des ganzheitlichen Outputmanagementsystems (OMS), der elektronischen Akte (E-Akte) sowie dem zukünftigen Kernsystem DAKISS_21c.
Nicht im Focus steht derzeit die Erstellung von Korrespondenzen via Batch; gleichwohl ist diese Funktion grundsätzlich gefordert, um zu einem späteren Zeitpunkt auch diesen Produktionskanal mit dem neuen Formular-Management-System ablösen zu können.
Für eine reibungslose Schnittstellen-Integration der Formular-Management-Software in das Krankenkassen-Kernsystem der BITMARCK, iskv_21c, sollte der Bieter spätestens beim Zuschlag (Auftragsvergabe) einen Partner-/Kooperationsvertrag mit der BITMARCK Software GmbH abschließen, um den nachhaltigen Projekterfolg zu sichern. Informationen zum Partner-/Kooperationsvertrag sind über die Homepage des BITMARCK-Konzerns erhältlich (http://www.bitmarck.de/konzern/bitmarcksoftware/partner-software/kooperationsmodell-software.html. Partnerkontakt: http://www.bitmarck.de/konzern/bitmarcksoftware/partner-software/partnerkontakt.html). />Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Es ist beabsichtigt, das Verhandlungsverfahren in vier Stufen durchzuführen. In der ersten Stufe geben die Bieter auf Basis der Vergabeunterlagen, welche die definierbaren Mindesterfordernisse enthalten und eine individuelle Prozessbeschreibung des Bieters vorsehen, ein Angebot ab. Es erfolgt eine erste Bewertung der Angebote durch die Vergabestelle, wobei alle beschriebenen Prozesse einbezogen und zum Gegenstand der ersten Verhandlungsstufe gemacht werden.
In einer zweiten Stufe werden die drei Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot zu einer Erörterung Ihrer Angebote eingeladen. Im Nachgang erhalten sie die Gelegenheit, ein weiteres Angebot BAFO (best and final offer) unter Berücksichtigung der in den Gesprächen gewonnenen Erkenntnisse abzugeben.
In der dritten Stufe erfolgt die Aus- und Bewertung der drei BAFOs mit dem Ziel ein Ranking unter den drei verbliebenen Bietern zu Bilden.
Der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot wird in der vierten Stufe einem verifizierenden „Proof of Concept“ (PoC) unterzogen, wo ausgewählte Testfälle, (welche im Vorfeld in der Leistungsbeschreibung beschrieben wurden), das Migrationsszenario und elementare Kriterien (Ausschlusskriterien) vollumfänglich aus dem Lösungskonzept des Anbieters umzusetzen sind. Der Zeitraum des „PoC“ beträgt ca. 3 Wochen. Besteht der Bieter das „PoC“, erhält er den Zuschlag.
Bei einem negativen Ergebnis erfolgt eine Wiederholung des „PoC“ mit dem zweitplatzierten Bieter der BAFO-Auswertung. Besteht der Bieter das „PoC“, erhält er den Zuschlag. Bei einem negativen Ergebnis erfolgt eine Wiederholung des „PoC“ mit dem drittplatzierten Bieter der BAFO-Auswertung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-11-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-10-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-10-18 Auftragsbekanntmachung
2013-05-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2021-02-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-10-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Formularerstellungssoftwarepaket
Menge oder Umfang:
Ca. 12 000 Mitarbeiter, jährlich ca. 20 000 000 Korrespondenzen, d.h. ca. 40-45 000 000 Seiten, ca. 3 000 Dokumenten-Vorlagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Formularerstellungssoftwarepaket 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: BITMARCK Technik GmbH
Postanschrift: Hammerbrookstr. 38
Postleitzahl: 20097
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.bitmarck.de 🌏
E-Mail: ausschreibung.technik@bitmarck.de 📧
Telefon: +49 402385638141 📞
Fax: +49 4023856398997 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-10-18 📅
Einreichungsfrist: 2012-11-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-10-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 204-335677
ABl. S-Ausgabe: 204
Zusätzliche Informationen
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Ein Antrag auf Teilnahme kann ausschließlich über die unter I.1 genannte Kontaktstelle abzufordernden Formulare eingereicht werden; Anträge ohne diese ausgefüllten Formulare werden nicht gewertet. In diesen Formularen werden Vorgehen und Anforderungen an die Bewerber definiert.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der BITMARCK-Konzern ist mit über 1 200 Mitarbeitern und ca. 250 000 000 EUR Umsatz der größte Full-Service-Anbieter im IT-Markt der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) und unterstützt Krankenkassen mit ca. 26 000 000 Versicherten. Die BITMARCK TECHNIK GmbH ist Teil dieses Konzerns. Zu ihren Aufgaben gehört der Betrieb von Netzen und eines hochverfügbaren Rechenzentrums, sowie die Bereitstellung von Dienstleistungen in diesem Umfeld.
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BITMARCK Technik GmbH plant die Prozesse zur maschinellen Erstellung der Dialog-Geschäftskorrespondenz (Document-Composing) neu zu gestalten und auf den aktuellen Stand der Technik zu heben. Es sollen grundsätzlich alle potentiellen Kunden der BITMARCK von der neuen Lösung profitieren. Zunächst wird der Bedarf des Kunden DAK-G für ca. 12 000 Mitarbeiter konkretisiert. Hierfür soll die bestehende Applikationslandschaft zur Erstellung von Geschäftskorrespondenzen durch eine zentrale Standardlösung „Formular-Management-System“ (FMS) ersetzt werden. Mit dem Austausch der bestehenden Softwarelösung geht auch die Implementation und Anpassung der Standardlösung auf die Bedürfnisse der DAK-G einher. Aktuell werden im Dialog-Prozess durch verschiedene Systeme (mit bis zu 3 000 Vorlagen) jährlich ca. 20 000 000 Korrespondenzen erzeugt. Die aktuell vorhandenen Vorlagen müssen innerhalb des Projektvorhabens weitestgehend automatisiert in das Zielformat des FMS überführt (migriert) werden. Darüber hinaus sollen mit dem neuen FMS auch die elektronischen Formulare der Online-Geschäftsstelle erstellt und verwaltet werden. Elektronische Workflows und Versionisierung der Vorlagen/Formulare vereinfachen die administrativen Verwaltungsprozesse.
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Neben den physischen Ausgangskanälen (lokaler und zentraler Druck) soll das FMS auch die elektronischen Ausgangskanäle (De-Mail, Mail, Fax, etc.) unterstützen.
Das FMS ist integraler Bestandteil der bestehenden IT-Landschaft mit den Komponenten des ganzheitlichen Outputmanagementsystems (OMS), der elektronischen Akte (E-Akte) sowie dem zukünftigen Kernsystem DAKISS_21c.
Nicht im Focus steht derzeit die Erstellung von Korrespondenzen via Batch; gleichwohl ist diese Funktion grundsätzlich gefordert, um zu einem späteren Zeitpunkt auch diesen Produktionskanal mit dem neuen Formular-Management-System ablösen zu können.
Für eine reibungslose Schnittstellen-Integration der Formular-Management-Software in das Krankenkassen-Kernsystem der BITMARCK, iskv_21c, sollte der Bieter spätestens beim Zuschlag (Auftragsvergabe) einen Partner-/Kooperationsvertrag mit der BITMARCK Software GmbH abschließen, um den nachhaltigen Projekterfolg zu sichern. Informationen zum Partner-/Kooperationsvertrag sind über die Homepage des BITMARCK-Konzerns erhältlich (http://www.bitmarck.de/konzern/bitmarcksoftware/partner-software/kooperationsmodell-software.html. Partnerkontakt: http://www.bitmarck.de/konzern/bitmarcksoftware/partner-software/partnerkontakt.html).
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Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Es ist beabsichtigt, das Verhandlungsverfahren in vier Stufen durchzuführen. In der ersten Stufe geben die Bieter auf Basis der Vergabeunterlagen, welche die definierbaren Mindesterfordernisse enthalten und eine individuelle Prozessbeschreibung des Bieters vorsehen, ein Angebot ab. Es erfolgt eine erste Bewertung der Angebote durch die Vergabestelle, wobei alle beschriebenen Prozesse einbezogen und zum Gegenstand der ersten Verhandlungsstufe gemacht werden.
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In einer zweiten Stufe werden die drei Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot zu einer Erörterung Ihrer Angebote eingeladen. Im Nachgang erhalten sie die Gelegenheit, ein weiteres Angebot BAFO (best and final offer) unter Berücksichtigung der in den Gesprächen gewonnenen Erkenntnisse abzugeben.
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In der dritten Stufe erfolgt die Aus- und Bewertung der drei BAFOs mit dem Ziel ein Ranking unter den drei verbliebenen Bietern zu Bilden.
Der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot wird in der vierten Stufe einem verifizierenden „Proof of Concept“ (PoC) unterzogen, wo ausgewählte Testfälle, (welche im Vorfeld in der Leistungsbeschreibung beschrieben wurden), das Migrationsszenario und elementare Kriterien (Ausschlusskriterien) vollumfänglich aus dem Lösungskonzept des Anbieters umzusetzen sind. Der Zeitraum des „PoC“ beträgt ca. 3 Wochen. Besteht der Bieter das „PoC“, erhält er den Zuschlag.
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Bei einem negativen Ergebnis erfolgt eine Wiederholung des „PoC“ mit dem zweitplatzierten Bieter der BAFO-Auswertung. Besteht der Bieter das „PoC“, erhält er den Zuschlag. Bei einem negativen Ergebnis erfolgt eine Wiederholung des „PoC“ mit dem drittplatzierten Bieter der BAFO-Auswertung.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es gilt zusätzlich VI.3, Sonstige Informationen.
Nachfolgende Anforderungen sind hier nur informativ aufgeführt und in den abzufordernden Unterlagen zu beantworten.
Die Fragen sind wie folgt klassifiziert: [A] Ausschlusskriterium, [B] Bewertungskriterium, [I] = Informationskriterium. Weitere Details sind den abzufordernden Unterlagen zu entnehmen.
[A] Name des Bieters.
[A] Ansprechpartner Vertrieb (Kontaktdaten).
[A] Ansprechpartner Technik (Kontaktdaten).
[A] Adresse der Hauptniederlassung.
[A] Rechtsform des Unternehmens.
[I] Kurzprofil des Bieters.
[A] Der Bieter ist sich bewusst ist, dass wissentlich falsche Erklärungen den Ausschluss vom Vergabeverfahren zur Folge haben.
[A] Eigenerklärung (Vorlage der Vergabestelle) nach §§ 6 EG und 7 EG VOL/A (Ausgabe 2009) über Anmeldung des Gewerbes, Insolvenzverfahren, Liquidation, Beiträge an die Berufsgenossenschaft, Steuern, Sozialversicherungsbeiträge für AN, Nachunternehmen, ...).
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[A] Wurde (nur wenn zutreffend, Vorlage der Vergabestelle) "Vertretungsvollmacht_Bietergemeinschaft" dem Teilnahmeantrag beigelegt?
[A] Wurde "Teilnahmeantragsschreiben" (Vorlage der Vergabestelle) unterzeichnet dem Teilnahmeantrag beigelegt?
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
[A] Der Bieter bestätigt, dass er auf Verlangen der Vergabestelle eine Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft beibringen wird.
[B] Welchen Gesamtumsatz realisierten Sie in
2011 in Euro für Projektumsetzungen im Bereich „Formular-Management-System“ (Softwarelizenzen und Dienstleistung) im deutschsprachigen Raum (D/A/CH)?
2010 in Euro für Projektumsetzungen im Bereich „Formular-Management-System“ (Softwarelizenzen und Dienstleistung) im deutschsprachigen Raum (D/A/CH)?
Technische und berufliche Fähigkeiten:
[A] Erkennen Sie für die Vertragsgestaltung und -abwicklung deutsches Recht an?
[A] Der Bieter bestätigt, dass die Projektsprache Deutsch ist, d.h. alle Dokumente ausschließlich in deutscher Sprache verfasst werden und die gesamte Kommunikation mit dem Auftraggeber und seinen Partnern ausschließlich in deutscher Sprache erfolgt. Ausgenommen hiervon sind Systemdokumentationen in englischer Sprache, wenn diese ausdrücklich nur zur Verwendung für/zwischen Systemspezialisten vorgesehen sind.
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[A] Der Bieter bestätigt, dass für diesen Auftrag ausschließlich Mitarbeiter eingesetzt werden, welche ausreichende mündliche und schriftliche Kenntnisse in der deutschen Sprache besitzen. Der Bieter ist außerdem bereit, diese Sprachkenntnisse durch den Auftraggeber überprüfen zu lassen.
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[A] Der Bieter bestätigt, dass er auf Verlangen der Vergabestelle eine Kopie der Ernennungsurkunde nach §§ 4 f, g BSDG beibringen wird, sofern er per Gesetz zur Ernennung eines Datenschutzbeauftragten nach BDSG verpflichtet ist.
[A] Verfügt der Bieter über ein eigenes oder über ein ihm durch den Hersteller zur Verfügung gestelltes Testsystem der Basissoftware, in welchem die Softwareparametrisierungen vor Übergabe an den Kunden auf Fehler geprüft werden können?
[A] Bitte legen Sie eine Zertifizierungserklärung des Softwareherstellers über die Kenntnis der Basissoftware bzw. des Partnerstatus bei.
[B] Verfügt der Bieter mindestens über eine 3-jährige nachweisliche Erfahrung in der erfolgreichen Einführung von Formular-Management-Systemen in den letzten 5 Jahren im PKV- oder GKV-Umfeld unter Benennung von mindestens 2 erfolgreich umgesetzten Referenzprojekten?
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[B] Der Bieter hat in der Anlage "Referenzen" drei Referenzen, unter Berücksichtigung der o.g. Mindestanforderungen, detailliert zu beschreiben, in denen er federführend (z. B. als Generalunternehmer, etc.) tätig war und die seiner Ansicht nach die höchste Vergleichbarkeit mit dem Vergabegegenstand aufweisen. Die drei Projekte werden durch die Vergabestelle einer genaueren Prüfung und Bewertung unterzogen.
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[B] Verfügt der Bieter über mindestens 2 für das Projekt vorgesehene Projektleiter, welche in den letzten 5 Jahren die Projektleitung einer Einführung von Formular-Management-Systemen erfolgreich übernommen haben? Die Projektleiter sind mittels Profilen (maximal 1 Seite DIN A4 je Projektleiter) auf separaten Blättern und soweit möglich unter Nennung des Referenzprojekts aus der Anlage "Referenzen" vorzustellen. Weitere Projektleiter mit entsprechender Berufserfahrung, die bei Bedarf hinzugezogen werden können, führen zur besseren Bewertung des Bieters.
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[B] Verfügt der Bieter über mindestens 5 für das Projekt vorgesehene Mitarbeiter, welche mit der Softwareparametrisierung von Formular-Management-Systemen betraut sind? Die Mitarbeiter sind mittels Profilen (maximal 1 Seite DIN A4 je Mitarbeiter) auf separaten Blättern und soweit möglich unter Nennung des Referenzprojekts aus der Anlage "Referenzen" vorzustellen. Weitere Mitarbeiter mit entsprechender Berufserfahrung, die bei Bedarf hinzugezogen werden können, führen zur besseren Bewertung des Bieters.
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[B] Über welche Produktkenntnis der Basissoftware verfügt der Bieter? Zur Beurteilung wird der Partnerstatus des Bieters basierend auf dem Partnerprogramm des Softwareherstellers herangezogen.
[A] Wurde ausgefüllter "Fragenkatalog_FaLeiZu" (Vorlage der Vergabestelle) dem Teilnahmeantrag beigelegt?
[A] Wurden alle Unterlagen in elektronischer Fassung auf einer CD-ROM/DVD, wie in der Anforderungsbeschreibung beschrieben, dem Teilnahmeantrag beigelegt?
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftraggeber behält sich vor, zur Sicherung der Ansprüche auf Erfüllung, Nacherfüllung und/oder Schadensersatz eine für ihn angemessene Bürgschaft zu fordern.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit einem zur Alleinvertretung bevollmächtigten Vertreter.

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
50 % über Bewertung der Referenzen, weitere Details werden in den abzufordernden Unterlagen genannt und erläutert.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-12-05 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: BITMARCK Technik GmbH
Kirsten Hovestädt, Sandra Matthias

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt.
Ein Antrag auf Teilnahme kann ausschließlich über die unter I.1 genannte Kontaktstelle abzufordernden Formulare eingereicht werden; Anträge ohne diese ausgefüllten Formulare werden nicht gewertet. In diesen Formularen werden Vorgehen und Anforderungen an die Bewerber definiert.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstrasse 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Rein vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig ist, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 14 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes gerügt hat.“.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2012/S 204-335677 (2012-10-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-05-08)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-05-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-05-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 090-152357
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 204-335677
ABl. S-Ausgabe: 90

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. A1 Formular-Management (70)
2. A2 Lösungsskizze (30)

Auftragsvergabe
Name: kühn & weyh Software GmbH
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22765
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rein vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig ist, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 14 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes gerügt hat.”
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2013/S 090-152357 (2013-05-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-02-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Referenznummer: BM2021156
Kurze Beschreibung:
Wartungsverlängerung der bestehenden Outputmanagementsoftware einschl. Wartungserweiterung und Upgrade auf den neuen HTML5 Client.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bitmarck Technik GmbH
Postanschrift: Hammerbrookstraße 38
Kontakt
Internetadresse: https://www.bitmarck.de 🌏
E-Mail: zam@bitmarck.de 📧
Telefon: +49 2011766-2000 📞
Fax: +49 2011766-2970 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-02-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 028-068953
ABl. S-Ausgabe: 28
Zusätzliche Informationen
Der unter Abschnitt II1.7) und V.2.4) angegebene Auftragswert ist fiktiv. Die Veröffentlichung des tatsächlichenAuftragswertes unterbleibt gemäß § 39 Abs. 6 VgV. Bekanntmachungs-ID: CXP4YFMDP1W

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Als Managed Service Provider im IT-Markt der gesetzlichen Krankenversicherung treibt Bitmarck die Digitalisierung in der Branche und bei seinen Kunden mit innovativen Produkten, Lösungen und Services voran. Grundlage hierfür ist der GKV-Softwarestandard BITMARCK_21c|ng, der bei den angeschlossenen Krankenkassen im Einsatz ist. Kunden der Unternehmensgruppe sind die Betriebs- und Innungskrankenkassen sowie die DAK-Gesundheit und weitere Ersatzkassen — über 30 000 Mitarbeiter und mehr als 20 Millionen Versicherte in der GKV profitieren von den IT-Dienstleistungen von Bitmarck.
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Die Vergabe hat den Abschluss einer Nachtragsvereinbarung zu einem im Rahmen einer Ausschreibung beschafften Vertrag über die Lieferung und Wartung eines Outputmanagementsystems zum Gegenstand. Diese stellt die Verlängerung der bestehenden Wartung sowie das Upgrade auf die neue HTML5 Clients der M/Text Software nebst Wartungserweiterung und Nutzungsrechterweiterung Version sicher.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bitmarck Technik GmbH
Hammerbrookstraße 38
20097 Hamburg

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-02-04 📅
Postort: Freiburg
Postleitzahl: 79119
Land: Freiburg im Breisgau, Stadtkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Arbeitsgemeinschaft nach SGB als Gesellschaften mit beschränkter Haftung, deren Gesellschafter Krankenkassen und deren Verbände sind.
Kontakt
Kontaktperson: Bitmarck Holding GmbH, Kruppstraße 64, 45145 Essen

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der unter Abschnitt II1.7) und V.2.4) angegebene Auftragswert ist fiktiv. Die Veröffentlichung des tatsächlichenAuftragswertes unterbleibt gemäß § 39 Abs. 6 VgV.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YFMDP1W

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Telefon: +49 2289499-0 📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Diese Anforderungen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Dieser lautet: „Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.“
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 028-068953 (2021-02-05)