Genehmigungsplanung und Engineering zur Ausrüstung des Dampferzeugers F2 am Standort Kraftwerk Jänschwalde mit Trockenbraunkohle (TBK) Brennern und zugehöriger Brennstoffdosierung als Ersatz für das vorhandene Zünd- und Stützfeuerungssystem, mit der Option zur Konstruktion, Fertigung, Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme
Zuarbeit für die Erstellung der Genehmigungsunterlagen und Engineering zur Ausrüstung des Dampferzeugers F2 mit TBK Brennern und zugehöriger Brennstoffdosierung, als Ersatz für das vorhandene, mit schwerem Heizöl betriebene Zünd- und Stützfeuerungssystem, mit der Option zur Erstellung der Konstruktion, Fertigung, Lieferung, Aufstellung (einschließlich Rückbau der vorhandenen Ölfeuerung) und Inbetriebnahme mit Probebetrieb, sowie die Durchführung der Leistungsnachweise und technischen Nachweise am Standort Kraftwerk Jänschwalde. Die vorgesehenen Planungsparameter am 815 t/h Dampferzeuger (ca. 250 MW elektrische Blockleistung) sind die Ausrüstung mit 8 TBK Brenner mit einer jeweiligen thermischen Leistung von ca. 30 MW und das Erreichen einer technischen Mindestlast am Dampferzeuger von 270 t/h (ca. 90 MW elektrische Blockleistung).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-04-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-03-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-03-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Brennern
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Brennern📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vattenfall Europe Generation AG
Postanschrift: Vom-Stein-Straße 39
Postleitzahl: 03050
Postort: Cottbus
Kontakt
E-Mail: ines.schneider@vattenfall.de📧
Telefon: +49 3552887-3811📞
Fax: +49 3552887-3364 📠
1. Die Bewerbung ist schriftlich, in deutscher Sprache und unterschrieben in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Sie sind als solche unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer und mit dem Vermerk „vertraulich“ zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als email ist nicht ausreichend.
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.1) und III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter “Aktuell“ in Ziffer III.2.) wird verstanden, dass das Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung (z. B. Handelsregisterauszug) nicht älter als 3 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf.
4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern.
5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer IV.3.5) der Bekanntmachung darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung vorgelegt werden.
6. Ein Bewerber kann sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen. Dann muss das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) und III.2.3) vorlegen, wobei sich Vorlagepflicht von Referenzen auf den Lieferung-/Leistungsteil beschränkt, für die das andere Unternehmen einstehen soll.
Das andere Unternehmen hat nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden.
7. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestanforderungen) nachzufordern. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung besteht nicht.
8. Die Ausführungszeit unter Ziffer II.3) schließt die Ausführungszeit für die Optionen mit ein.
9. Bei der Bewertung eines später abzugebenen Angebotes erfolgt die Bewertung einschleißlich der Optionen.
10. Eine Nichteinhaltung der als Mindestanforderung gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss.
11. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich - unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien - wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen.
12. Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des Kollisionsrechtes und unter Ausschluss des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf vom 11.4.1980.
13. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers.
1. Die Bewerbung ist schriftlich, in deutscher Sprache und unterschrieben in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Sie sind als solche unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer und mit dem Vermerk „vertraulich“ zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als email ist nicht ausreichend.
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.1) und III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter “Aktuell“ in Ziffer III.2.) wird verstanden, dass das Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung (z. B. Handelsregisterauszug) nicht älter als 3 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf.
4. Die Verpflichtung zur Vorlage von Drittbescheinigungen entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern.
5. Im Sinne der vorherigen Ziffer 4 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer IV.3.5) der Bekanntmachung darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung vorgelegt werden.
6. Ein Bewerber kann sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen. Dann muss das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) und III.2.3) vorlegen, wobei sich Vorlagepflicht von Referenzen auf den Lieferung-/Leistungsteil beschränkt, für die das andere Unternehmen einstehen soll.
Das andere Unternehmen hat nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden.
7. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestanforderungen) nachzufordern. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung besteht nicht.
8. Die Ausführungszeit unter Ziffer II.3) schließt die Ausführungszeit für die Optionen mit ein.
9. Bei der Bewertung eines später abzugebenen Angebotes erfolgt die Bewertung einschleißlich der Optionen.
10. Eine Nichteinhaltung der als Mindestanforderung gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss.
11. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich - unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien - wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen.
12. Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des Kollisionsrechtes und unter Ausschluss des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf vom 11.4.1980.
13. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 27
Kurze Beschreibung:
Zuarbeit für die Erstellung der Genehmigungsunterlagen und Engineering zur Ausrüstung des Dampferzeugers F2 mit TBK Brennern und zugehöriger Brennstoffdosierung, als Ersatz für das vorhandene, mit schwerem Heizöl betriebene Zünd- und Stützfeuerungssystem, mit der Option zur Erstellung der Konstruktion, Fertigung, Lieferung, Aufstellung (einschließlich Rückbau der vorhandenen Ölfeuerung) und Inbetriebnahme mit Probebetrieb, sowie die Durchführung der Leistungsnachweise und technischen Nachweise am Standort Kraftwerk Jänschwalde.
Zuarbeit für die Erstellung der Genehmigungsunterlagen und Engineering zur Ausrüstung des Dampferzeugers F2 mit TBK Brennern und zugehöriger Brennstoffdosierung, als Ersatz für das vorhandene, mit schwerem Heizöl betriebene Zünd- und Stützfeuerungssystem, mit der Option zur Erstellung der Konstruktion, Fertigung, Lieferung, Aufstellung (einschließlich Rückbau der vorhandenen Ölfeuerung) und Inbetriebnahme mit Probebetrieb, sowie die Durchführung der Leistungsnachweise und technischen Nachweise am Standort Kraftwerk Jänschwalde.
Die vorgesehenen Planungsparameter am 815 t/h Dampferzeuger (ca. 250 MW elektrische Blockleistung) sind die Ausrüstung mit 8 TBK Brenner mit einer jeweiligen thermischen Leistung von ca. 30 MW und das Erreichen einer technischen Mindestlast am Dampferzeuger von 270 t/h (ca. 90 MW elektrische Blockleistung).
Die vorgesehenen Planungsparameter am 815 t/h Dampferzeuger (ca. 250 MW elektrische Blockleistung) sind die Ausrüstung mit 8 TBK Brenner mit einer jeweiligen thermischen Leistung von ca. 30 MW und das Erreichen einer technischen Mindestlast am Dampferzeuger von 270 t/h (ca. 90 MW elektrische Blockleistung).
Beschreibung der Optionen:
Auftrag wird geteilt in:
— Zuarbeit für die Erstellung der Genehmigungsunterlagen und Engineering zur Ausrüstung des Dampferzeugers F2 mit TBK Brennern und zugehöriger Brennstoffdosierung als Ersatz für das vorhandene Ölfeuerungssystem,
— Option:
Konstruktion, Fertigung und Lieferung des TBK Zünd- und Stützfeuerungssystem.
Rückbau vorhandenes Ölfeuerungssystems am Dampferzeuger F2.
Errichtung und Inbetriebnahme, Optimierung und Probebetrieb des TBK Zünd- und Stützfeuerungssystem, sowie Durchführung der Leistungsnachweise und technischen Nachweise.
Referenznummer: AG-E51-12-017
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Kraftwerk Jänschwalde,
BRD, Bundesland Brandenburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag ist durch den Bewerber in geeigneter und nachvollziehbarer Form in deutscher Sprache der Nachweis der Einhaltung folgender Bedingungen beizubringen:
— Aktueller Handelsregisterauszug,
— Aktueller Berufsregisterauszug,
— Mitgliedsbescheinigung Berufsgenossenschaft,
— Auszug aus dem Gewerbezentralregister,
— Eigenerklärung dass keine der in § 21 Abs.4 Sektorenverordnung genannten Umstände im Unternehmen des Bewerbers vorliegen (Mindestanforderung).
(Nähere Erläuterungen siehe unter VI.3) sind zu beachten!).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Aktueller Nachweis der Zahlung des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern,
— Aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung von Krankenkassen-, Unfallversicherungs-, Arbeitslosenversicherungs- und Rentenversicherungsbeiträgen (Mindestanforderung),
— Aktuelle Auskünfte von mindestens einer Geschäftsbank des Bewerbers über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z.B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z.B. erkennbare Überschuldung) und zur Zahlungsfähigkeit (z.B. Angabe von Krediten) (Mindestanforderung),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Aktuelle Auskünfte von mindestens einer Geschäftsbank des Bewerbers über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z.B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z.B. erkennbare Überschuldung) und zur Zahlungsfähigkeit (z.B. Angabe von Krediten) (Mindestanforderung),
— Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren…
… für Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei Gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen,
… sowie Vorlage der Geschäftsberichte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,
— Nachweis einer ausreichenden Versicherung (z.B. Haftpflicht-, Montageversicherung).
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ebenfalls in Bezug auf alle Dritte/Nachunternehmer vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ebenfalls in Bezug auf alle Dritte/Nachunternehmer vorzulegen.
(Nähere Erläuterungen unter VI.3) sind zu beachten!).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweis von Referenzen (nicht älter als 10 Jahre) für den Umbau/ Ertüchtigung/Neubau von Feuerungen an mit Braunkohlestaub gefeuerten Dampferzeugeranlagen (elektrische Blockleistung > 200 MW, Dampftemperatur > 500 °C) mit einer Projektkurzbeschreibung, Darstellung der Projektgröße und -volumen (insbesondere Auftragswert und Schlussrechungswert), Hauptleistungsinhalte, Beginn und Ende der Leistung, Anzahl der dort beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers, Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Bewerbers und auf Seiten des Referenzauftraggebers. (Mindestanforderung ist die Referenz eines realisierten Projekts wie beschrieben),
— Nachweis von Referenzen (nicht älter als 10 Jahre) für den Umbau/ Ertüchtigung/Neubau von Feuerungen an mit Braunkohlestaub gefeuerten Dampferzeugeranlagen (elektrische Blockleistung > 200 MW, Dampftemperatur > 500 °C) mit einer Projektkurzbeschreibung, Darstellung der Projektgröße und -volumen (insbesondere Auftragswert und Schlussrechungswert), Hauptleistungsinhalte, Beginn und Ende der Leistung, Anzahl der dort beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers, Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Bewerbers und auf Seiten des Referenzauftraggebers. (Mindestanforderung ist die Referenz eines realisierten Projekts wie beschrieben),
— Nachweis der Befähigung der verfahrenstechnischen Auslegung von Kohlestaubfeuerungen und Dampferzeugern (Mindestanforderung),
— Bestätigung der Abwicklung des Auftrages mit überwiegend eigenem Personal. Dies betrifft im Wesentlichen Engineering, Ausführungsplanung und Projektleitung,
— Erklärung des Bewerbers, dass er in der Lage ist, die ausgeschriebene Leistung nach dem neuesten Stand der Technik sowie europäischen und deutschen Regelwerken (bzw. ISO, EN, DIN, VDE, VDI, VGB, VDEW), sowie Vorschriften und Richtlinien des Auftraggebers (z.B. TRK 1119 – Qualitätssicherung Schweißen/ Wärmebehandlung, TRK 1601 - Dokumentation; werden auf Anfrage zugeschickt) abzuwickeln,
— Erklärung des Bewerbers, dass er in der Lage ist, die ausgeschriebene Leistung nach dem neuesten Stand der Technik sowie europäischen und deutschen Regelwerken (bzw. ISO, EN, DIN, VDE, VDI, VGB, VDEW), sowie Vorschriften und Richtlinien des Auftraggebers (z.B. TRK 1119 – Qualitätssicherung Schweißen/ Wärmebehandlung, TRK 1601 - Dokumentation; werden auf Anfrage zugeschickt) abzuwickeln,
— Bestätigung der Umsetzung von Europäischen Vorschriften wie z. B. Druckgeräterichtlinie, Maschinenrichtlinie und des Produktionssicherheitsgesetzes (Mindestanforderung),
— Erklärung darüber, dass mit der Lieferung die Konformitätserklärung nach der Richtlinie 93/37/EG (Maschinenrichtlinie) inkl. der CE-Kennzeichnung, der Gefahrenanalyse und der Bedienungsanweisungen mitgeliefert wird. Das gleiche gilt für Anlagen nach Druckgeräterichtlinie,
— Erklärung darüber, dass mit der Lieferung die Konformitätserklärung nach der Richtlinie 93/37/EG (Maschinenrichtlinie) inkl. der CE-Kennzeichnung, der Gefahrenanalyse und der Bedienungsanweisungen mitgeliefert wird. Das gleiche gilt für Anlagen nach Druckgeräterichtlinie,
— Nachweis der Zulassung als Schweißfachbetrieb und gültige Schweißerprüfung nach aktuellen Normen und Vorhandensein der Verfahrensprüfung nach DIN ISO 15614 – Teil 1 und großer Eignungsnachweis DIN 18800-7 Kl. D bzw. vergleichbarem EU Regelwerk,
— Erklärung des Bewerbers, dass er in der Lage ist, die Anlage so auszuführen, dass ohne zusätzliche Betreibermaßnahmen ein Reinigungs- und Instandhaltungszyklus von mindestens 4 Jahren sichergestellt wird,
— Nachweis des Vorhandenseins eines zertifizierten QM-System nach DIN, EN ISO 9001-er Reihe und dessen Umsetzung in betriebliche Anweisungen,
— Bestätigung der Qualifikation und Fachkunde des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals, das deutschsprachig sein muss,
— Nähere Erläuterungen unter VI.3) sind zu beachten!
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
— Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 % des Nettoauftragswertes,
— Besicherung von Anzahlungen durch Bank- oder Versicherungsbürgschaften.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
— Angebote kostenlos,
— Angebotspreise und Zahlungsverkehr in EURO,
— Zahlung gemäß zu vereinbarenden Zahlungsplan.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist mit der Bewerbung vorzulegen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend konstituiert. Die innere Organisationsstruktur der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen und zu erläutern.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist mit der Bewerbung vorzulegen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend konstituiert. Die innere Organisationsstruktur der Bewerbergemeinschaft ist darzustellen und zu erläutern.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Erklärung, dass Verhandlungsführung, Angebotsabgabe, Vertrag, Auftragsabwicklung und Dokumentation in deutscher Sprache erfolgen,
— siehe Vertragsunterlagen.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Wirtschaftlich günstigstes Angebot unter besonderer Berücksichtigung des Preises (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Fpil
Schneider, Ines
Name: Vattenfall Europe Generation AG
Kontaktperson: PL-GTM1
Hr. Lysk
Telefon: +49 3552887-3706📞
Fax: +49 3552887-3703 📠
Name: Vattenfall Europe AG
Kontaktperson: VAG - Angebotseingangsstelle
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-01-01 📅
Datum des Endes: 2014-09-30 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331866-1617📞
Fax: +49 331866-1629 📠
Quelle: OJS 2012/S 047-077689 (2012-03-06)
Ergänzende Angaben (2012-03-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-11-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Art des Auftrags: Lieferungen