Auftragsbekanntmachung (2012-09-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang: Siehe Ziff. II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rheingau-Taunus-Kreis
Postanschrift: Heimbacher Straße 7
Postleitzahl: 65307
Postort: Bad Schwalbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.rheingau-taunus.de🌏
E-Mail: michael.schardt@rheingau-taunus.de📧
Telefon: +49 6124510-334📞
Fax: +49 612451018-276 📠
1. Für die Ausarbeitung der Teilnahmeanträge und ggf. der Angebote werden Kosten nicht erstattet;
2. Ziff. II.3 weist den voraussichtlichen Beginn der Planungsleistungen aus. Ein Anspruch auf Planungsbeginn zu diesem Zeitpunkt besteht nicht;
3. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor, insbesondere eine Beauftragung zunächst bis einschließlich HOAI-Leistungsphase 3;
4. Der Auftraggeber behält sich vor, bei etwaigen Folgeaufträgen von der Regelung des § 3 Abs. 4 lit. e VOF oder der zu diesem Zeitpunkt geltenden vergleichbaren Regelung Gebrauch zu machen.
1. Für die Ausarbeitung der Teilnahmeanträge und ggf. der Angebote werden Kosten nicht erstattet;
2. Ziff. II.3 weist den voraussichtlichen Beginn der Planungsleistungen aus. Ein Anspruch auf Planungsbeginn zu diesem Zeitpunkt besteht nicht;
3. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor, insbesondere eine Beauftragung zunächst bis einschließlich HOAI-Leistungsphase 3;
4. Der Auftraggeber behält sich vor, bei etwaigen Folgeaufträgen von der Regelung des § 3 Abs. 4 lit. e VOF oder der zu diesem Zeitpunkt geltenden vergleichbaren Regelung Gebrauch zu machen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalplanerleistungen für den Neubau, den Umbau und die Sanierung der Beruflichen Schule Geisenheim (Los 1) und der Integrierten Gesamtschule Obere Aar und Beruflichen Schule Untertaunus jeweils in Taunusstein-Hahn (Los 2).
Die Planung hat den Anforderungen an einen Neubau bzw. Umbau und eine Sanierung der Schulen bei laufendem Schulbetrieb zu genügen.
Folgende Leistungen sollen beauftragt werden:
— Leistungen im Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten (Leistungsphasen 2-9) und besondere Leistungen,
— Leistungen im Leistungsbild Freianlagen (Leistungsphasen 2-9) und besondere Leistungen,
— Leistungen im Leistungsbild Tragwerksplanung (Leistungsphasen 2-6) und besondere Leistungen,
— Leistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung (Leistungsphasen 2-9), insbesondere Heizung, Lüftung, Sanitär, Gebäudeleittechnik, Elektro),
— Beratungsleistungen für Sanierung bzw. Schadstoffsanierung,
— Beratungsleistungen im Brandschutz (brandschutztechnische Beratung und Begutachtung),
— Beratungsleistungen für Bauphysik,
— Beratungsleistungen im Rahmen einer Nachhaltigkeitsplanung,
— Beratungsleistungen energetische Maßnahmen nach EnEV.
— Bauteil A: Teilabbruch ca. 6 200 kubikmeter BRI, Komplettsanierung nach Teilabbruch, Neubau/Erweiterung mit 4 Geschossen als Massivbau, ca. 1 500 qm BGF.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Berufliche Schule Geisenheim.
Kurze Beschreibung: Siehe II.1.5.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Für die Lose 1 und 2 erfolgt eine Gesamtvergabe, wenn das Angebot eines Bieters über beide Lose wirtschaftlicher ist als die Summe der dem Auftraggeber vorliegenden wirtschaftlichsten Angebote zu den Einzellosen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Integrierte Gesamtschule Obere Aar und Berufliche Schule Untertaunus jeweils in Taunusstein-Hahn.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Los 1: Geisenheim, Los 2: Taunusstein-Hahn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Anforderungen, die für Angabe und Nachweise nach III.2.1, III.2.2 und III.2.3 gelten: Bewerbergemeinschaften haben in einer Erklärung zum Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Gesamtschuldner haften. Sie muss von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein, eine Vertretung ist nicht ausreichend. Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter III.2.1 und III.2.2 geforderten Angaben und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter III.2.3 geforderten Angaben und Nachweise sind mindestens von der Bewerbergemeinschaft insgesamt vorzulegen.
Allgemeine Anforderungen, die für Angabe und Nachweise nach III.2.1, III.2.2 und III.2.3 gelten: Bewerbergemeinschaften haben in einer Erklärung zum Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Gesamtschuldner haften. Sie muss von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein, eine Vertretung ist nicht ausreichend. Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter III.2.1 und III.2.2 geforderten Angaben und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter III.2.3 geforderten Angaben und Nachweise sind mindestens von der Bewerbergemeinschaft insgesamt vorzulegen.
Erklärungen, Nachweise und Bescheinigungen sind jeweils im Original vorzulegen, wenn die Vorlage einer Kopie nicht ausdrücklich zugelassen ist.
Angaben zum Nachweis der Zuverlässigkeit des Bewerbers:
(1) Eigenerklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 VOF;
(2) Eigenerklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 9 VOF;
(3) Eigenerklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 7 Abs. 2 VOF);
(4) Eigenerklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 7 Abs. 2 VOF). Dabei sind auch die Auftragsanteile anzugeben, für die der Bewerber einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt (§ 5 Abs. 5 lit. h VOF);
(4) Eigenerklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 7 Abs. 2 VOF). Dabei sind auch die Auftragsanteile anzugeben, für die der Bewerber einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt (§ 5 Abs. 5 lit. h VOF);
(5) Eigenerklärung des Bewerbers, dass die Ausführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (§ 2 Abs. 3 VOF).
Ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis der finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit (III.2.2 und III.2.3) anderer Unternehmen bedienen (vgl. § 5 Abs. 6 VOF). In diesem Fall sind die oben genannten Angaben und Nachweise auch für diese Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis der finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit (III.2.2 und III.2.3) anderer Unternehmen bedienen (vgl. § 5 Abs. 6 VOF). In diesem Fall sind die oben genannten Angaben und Nachweise auch für diese Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in III.2.1, III.2.2 und III.2.3 genannten Angaben und Nachweise für Unterauftragnehmer zu einem späteren Zeitpunkt zu verlangen, soweit diese nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Angaben zum Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
(2) Angaben zum Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Leistungen, die mit den vorliegenden Leistungen vergleichbar sind. Der Umsatz muss pro Jahr mindestens 2 000 000 EUR betragen;
(3) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (Kopie Versicherungspolice). Deckungssumme mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; alternativ: Bescheinigung des Versicherers, im Auftragsfall die Deckung auf die genannten Summen zu erhöhen. Aus dem Nachweis muss der gegenwärtig bestehende Versicherungsschutz hervorgehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(3) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (Kopie Versicherungspolice). Deckungssumme mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden; alternativ: Bescheinigung des Versicherers, im Auftragsfall die Deckung auf die genannten Summen zu erhöhen. Aus dem Nachweis muss der gegenwärtig bestehende Versicherungsschutz hervorgehen.
Sofern bei (1) und (2) Angaben für das Jahre 2011 noch nicht gemacht werden können, sind die Angaben für die Jahre 2008 bis 2010 zu machen und zu erläutern, warum Angaben für 2011 noch nicht gemacht werden können.
Will sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen (§ 5 Abs. 6 VOF), sind die oben genannten Angaben und Nachweise für dieses Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Zugleich ist eine Verpflichtungserklärung des Unternehmens vorzulegen, das dem Bewerber bzw. dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen finanziellen Mittel des Unternehmens zur Verfügung stehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Will sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der finanziellen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen (§ 5 Abs. 6 VOF), sind die oben genannten Angaben und Nachweise für dieses Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Zugleich ist eine Verpflichtungserklärung des Unternehmens vorzulegen, das dem Bewerber bzw. dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen finanziellen Mittel des Unternehmens zur Verfügung stehen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Mindestens 3, höchstens 5 Referenzen über in den letzten 3 Jahren fertig gestellte Projekte mit Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Jede Referenz muss mindestens folgende Angaben enthalten:
(a) Auftragsgegenstand: Typ der Schule und Größe der Schule (Bruttogeschossfläche), die zu erweitern, umzubauen und zu sanieren war; keine Vergleichbarkeit, wenn keine Schule;
(b) Erfordernis des Neubaus, des Umbaus und der Sanierung bei laufendem Betrieb der Schule; keine Vergleichbarkeit, wenn Erfordernis fehlte;
(c) Neubau-, Umbau- und Sanierungsanforderungen; keine Vergleichbarkeit, wenn Anforderungen fehlten;
(d) erbrachte Leistungen mit Angabe des Leistungszeitraums und der Leistungsbilder, der Leistungsphasen und der jeweiligen Honorarzonen nach HOAI;
(e) wirtschaftliche und termingetreue Projektabwicklung mit Angaben der vorgesehenen und tatsächlichen Bauzeit und Angaben der vorgesehenen und tatsächlichen Baukosten;
(f) Umgang mit Schadstoffen;
(g) Berücksichtigung von Aspekten der Nachhaltigkeit;
(h) Name und Telefonnummer eines Ansprechpartners des Auftraggebers;
(i) Bei öffentlichen Auftraggebern sind Bescheinigungen der öffentlichen Auftraggeber, möglichst mit einer Darstellung und Bewertung der Referenzleistungen, vorzulegen.
(2) Angaben der jahresdurchschnittlichen Anzahl der Führungskräfte und der sonstigen Beschäftigten beim Bewerber in den letzten 3 Geschäftsjahren mit Angaben zur jeweiligen Berufsqualifikation;
(3) Angaben zur Qualitätssicherung des Bewerbers, z.B. durch Zertifizierung, Qualitätsmanagement- oder Fortbildungssysteme (Kopien entsprechender Bescheinigungen).
Will sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen (§ 5 Abs. 6 VOF), sind die o.g. Angaben und Nachweise für dieses Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Zugleich ist eine Verpflichtungserklärung des Unternehmens vorzulegen, dass dem Bewerber bzw. dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen personellen und technischen Ressourcen des Unternehmens zur Verfügung stehen.
Will sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen (§ 5 Abs. 6 VOF), sind die o.g. Angaben und Nachweise für dieses Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Zugleich ist eine Verpflichtungserklärung des Unternehmens vorzulegen, dass dem Bewerber bzw. dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall die erforderlichen personellen und technischen Ressourcen des Unternehmens zur Verfügung stehen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Voraussetzung für die Zuschlagserteilung: Nachweis einer (ggf. objektbezogenen) Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Rechtsform mit gesamtschuldnerischer Haftung und bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Architekten und/oder Ingenieure gemäß § 19 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
(1) Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit anhand: (a) Gesamtumsatz in den 3 gem. Ziff. III.2.2 benannten Geschäftsjahren - Gewichtung 5 %; (b) Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den 3 gem. Ziff. III.2.2 benannten Geschäftsjahren - Gewichtung 5 %;
(1) Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit anhand: (a) Gesamtumsatz in den 3 gem. Ziff. III.2.2 benannten Geschäftsjahren - Gewichtung 5 %; (b) Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den 3 gem. Ziff. III.2.2 benannten Geschäftsjahren - Gewichtung 5 %;
(2) Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit anhand: (a) Anzahl der vollständigen und vergleichbaren Referenzen - Gewichtung 10 %; (b) Vergleichbarkeit der Neubau-, Umbau- und Sanierungsanforderungen in den Referenzen - Gewichtung 20 %; (c) Vergleichbarkeit der Leistungen (Leistungsbilder, Leistungsphasen) in den Referenzen - Gewichtung 20 %; (d) wirtschaftliche und termingetreue Projektabwicklung in den Referenzen - Gewichtung 20 %; (e) Umgang mit Schadstoffen in den Referenzen - Gewichtung 5 %; (f) Berücksichtigung von Aspekten der Nachhaltigkeit in den Referenzen - Gewichtung 5 %; (g) Beurteilung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Bewerbers - Gewichtung 10 %.
(2) Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit anhand: (a) Anzahl der vollständigen und vergleichbaren Referenzen - Gewichtung 10 %; (b) Vergleichbarkeit der Neubau-, Umbau- und Sanierungsanforderungen in den Referenzen - Gewichtung 20 %; (c) Vergleichbarkeit der Leistungen (Leistungsbilder, Leistungsphasen) in den Referenzen - Gewichtung 20 %; (d) wirtschaftliche und termingetreue Projektabwicklung in den Referenzen - Gewichtung 20 %; (e) Umgang mit Schadstoffen in den Referenzen - Gewichtung 5 %; (f) Berücksichtigung von Aspekten der Nachhaltigkeit in den Referenzen - Gewichtung 5 %; (g) Beurteilung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Bewerbers - Gewichtung 10 %.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Nationale Registrierungsnummer: 06439000
Kontakt
Kontaktperson: Rheingau-Taunus-Kreis
Herrn Michael Schardt
Internetadresse: www.rheingau-taunus.de🌏
Postanschrift: Bad Schwalbach
Postort: Heimbacher Straße 7
Kontaktperson: Rheingau-Taunus-kreis
Herrn Manfred Pfaff
Telefon: +49 6124510-315📞
E-Mail: manfred.pfaff@rheingau-taunus.de📧
Fax: +49 612451018-315 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-07-01 📅
Datum des Endes: 2017-03-31 📅
Zusätzliche Informationen
1. Für die Ausarbeitung der Teilnahmeanträge und ggf. der Angebote werden Kosten nicht erstattet;
2. Ziff. II.3 weist den voraussichtlichen Beginn der Planungsleistungen aus. Ein Anspruch auf Planungsbeginn zu diesem Zeitpunkt besteht nicht;
3. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor, insbesondere eine Beauftragung zunächst bis einschließlich HOAI-Leistungsphase 3;
4. Der Auftraggeber behält sich vor, bei etwaigen Folgeaufträgen von der Regelung des § 3 Abs. 4 lit. e VOF oder der zu diesem Zeitpunkt geltenden vergleichbaren Regelung Gebrauch zu machen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 615112-6601📞
Internetadresse: http://www.rp-darmstadt.de🌏
Fax: +49 615112-5816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (Nr. 1),
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (Nr. 2),
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (Nr. 3),
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (Nr. 4).
Quelle: OJS 2012/S 174-287611 (2012-09-06)
Ergänzende Angaben (2012-09-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Taunusstein-Hahn.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-04-01 📅
Name: smp Generalplaner Ingenieure Sachverständige GmbH
Postanschrift: Probeck'scher Hof, Rheinweg 30
Postort: Oestrich-Winkel
Postleitzahl: 65375
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 6151126601📞
Internetadresse: www.rp-darmstadt.de🌏
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. § 101b Abs. 1 GWB ist ein Vertrag von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber gegen § 101a GWB verstoßen hat oder einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach § 101b Abs. 2 GWB festgestellt worden ist. Gem. § 101b Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gem. § 101b Abs. 1 GWB ist ein Vertrag von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber gegen § 101a GWB verstoßen hat oder einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach § 101b Abs. 2 GWB festgestellt worden ist. Gem. § 101b Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.