Generalplanerleistungen zur Umsetzung des Brandschutzkonzeptes eines Büro- und Verwaltungsgebäudes mit 9 Geschossen, davon 2 Untergeschosse mit Tiefgaragen. Die Gesamtgeschossfläche beträgt ca. 13 000 qm mit einer zusätzlichen Garagenfläche von etwa 4 500 qm. Die Arbeiten sind im laufenden Betrieb durchzuführen. Die Bauzeit wird auf ca. 30 Monate beziffert. Planung und Durchführung der Leistungsphasen 4 - 9 HOAI als Generalplanungsleistung für: — Architektenleistungen, — Technische Gebäudeausrüstung H-L-S, — Technische Gebäudeausrüstung Elektrotechnik. Phasenweise Beauftragung Lph 4 bis 7 HOAI; danach Lph 8 bis 9 HOAI. Aufgrund festgestellter brandschutztechnischer Planungs- und Ausführungsmängel aus der Entstehungszeit wurde ein Brandschutzkonzept erstellt. Abweichungen von den bauordnungsrechtlichen Vorschriften sind beispielhaft: — keine Brandabschnittsbildung durch Brandwände, — Nutzungseinheiten größer als 400 qm, — Rettungsweglängen in Nutzungseinheiten größer als 35 m, — Rauchabschnitt Tiefgarage Parkdeck 2 bis 4 größer als 2 500 qm, — Rettungsweglängen in der Tiefgarage größer als 30 m. Eine Abschottung durch Brandwände in Brandabschnitte ist im Gebäude nicht vorhanden und kann auf Grund der baulichen Gegebenheiten und der Nutzung auch nachträglich nicht umgesetzt werden. Arbeitsschwerpunkte sind demzufolge die feuerbeständige Trennung der einzelnen Nutzungseinheiten, die feuerbeständige Abschottung notwendiger Flure, sowie der Einbau einer flächendeckenden Brandmeldeanlage mit Alarmierungseinrichtung. Um die durchzuführenden Maßnahmen genehmigungsrechtlich abzusichern, wurde in Abstimmung mit der Bauaufsicht, Brandschutzbehörde und dem Brandschutzsachverständigem ein Konzept erarbeitet, das im Ergebnis eine unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten optimierte Lösung bei gleichzeitiger Sicherstellung der Anforderungen an den Brandschutz und die Sicherheit der sich im Gebäude befindlichen Personen darstellt. Weiter wurde die brandschutztechnische Infrastruktur des Gebäudes zukunftsorientiert an den Stand der Technik angepasst. Das vorliegende Brandschutzkonzept stellt eine Gesamtbewertung aller baulichen, anlagentechnischen, abwehrenden und betrieblichen Brandschutzmaßnahmen für das Gebäudes der Hauptagentur Heilbronn, Rosenbergstraße 50, dar. Das vorliegende Brandschutzkonzept ist mit dem Baurechtsamt der Stadt Heilbronn abgestimmt. Gem. Vorgabe des Baurechtsamtes muss für diese Maßnahme ein Bauantrag eingereicht werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-04-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-03-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-03-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Die Baukosten nach DIN 276 Kostengruppe 300 + KG 500 + KG 600 werden auf ca. 2 480 000 EUR geschätzt, für die KG 400 ca. 2 010 000 EUR. Da die Baufreiheit noch nicht letztendlich geklärt ist, kann es diesbezüglich noch zu Kostenerhöhungen kommen.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesagentur für Arbeit, vertreten durch BA- Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Lina-Ammon-Str.9
Postleitzahl: 90471
Postort: Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.bi-management.de🌏
E-Mail: zvst@bi-management.de📧
Telefon: +49 91198872-931📞
Fax: +49 91198872-909 📠
Das Bewerbungsformular kann bei der unter I.1 angegebenen Adresse schriftlich per Post, per E-Mail oder per Fax angefordert werden.
Bewerbungen, die kein ausgefülltes Bewerbungsformular enthalten, werden ausgeschlossen.
Die Bewerber werden gebeten, Ihre Teilnahme rechtzeitig bei der Vergabestelle schriftlich (Anschrift siehe unter I.1) anzumelden, damit fallweise weitere Auskünfte noch während des Verfahrens an alle Bewerber weitergegeben werden können.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Die Bewerbung ist in einem verschlossenen und mit der Aufschrift "VOF-Verfahren 110284 GRB Heilbronn" gekennzeichneten Umschlag bei der unter I.1 genannten Adresse einzureichen.
Die geforderten Bewerbungsunterlagen sind in der vorgegebenen Gliederung einzureichen.
Der Bewerbungsbogen ist durch den Bewerber - wo erforderlich - auszufüllen.
Unvollständige Bewerbungsunterlagen können von der Wertung ausgeschlossen werden.
Die maximale Anzahl aller Bewerbungsunterlagen soll 40 Seiten DIN A 4 nicht überschreiten.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der ausschreibenden Stelle und werden nicht zurückgegeben.
Das Bewerbungsformular kann bei der unter I.1 angegebenen Adresse schriftlich per Post, per E-Mail oder per Fax angefordert werden.
Bewerbungen, die kein ausgefülltes Bewerbungsformular enthalten, werden ausgeschlossen.
Die Bewerber werden gebeten, Ihre Teilnahme rechtzeitig bei der Vergabestelle schriftlich (Anschrift siehe unter I.1) anzumelden, damit fallweise weitere Auskünfte noch während des Verfahrens an alle Bewerber weitergegeben werden können.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Die Bewerbung ist in einem verschlossenen und mit der Aufschrift "VOF-Verfahren 110284 GRB Heilbronn" gekennzeichneten Umschlag bei der unter I.1 genannten Adresse einzureichen.
Die geforderten Bewerbungsunterlagen sind in der vorgegebenen Gliederung einzureichen.
Der Bewerbungsbogen ist durch den Bewerber - wo erforderlich - auszufüllen.
Unvollständige Bewerbungsunterlagen können von der Wertung ausgeschlossen werden.
Die maximale Anzahl aller Bewerbungsunterlagen soll 40 Seiten DIN A 4 nicht überschreiten.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der ausschreibenden Stelle und werden nicht zurückgegeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalplanerleistungen zur Umsetzung des Brandschutzkonzeptes eines Büro- und Verwaltungsgebäudes mit 9 Geschossen, davon 2 Untergeschosse mit Tiefgaragen. Die Gesamtgeschossfläche beträgt ca. 13 000 qm mit einer zusätzlichen Garagenfläche von etwa 4 500 qm.
Generalplanerleistungen zur Umsetzung des Brandschutzkonzeptes eines Büro- und Verwaltungsgebäudes mit 9 Geschossen, davon 2 Untergeschosse mit Tiefgaragen. Die Gesamtgeschossfläche beträgt ca. 13 000 qm mit einer zusätzlichen Garagenfläche von etwa 4 500 qm.
Die Arbeiten sind im laufenden Betrieb durchzuführen.
Die Bauzeit wird auf ca. 30 Monate beziffert.
Planung und Durchführung der Leistungsphasen 4 - 9 HOAI als Generalplanungsleistung für:
— Architektenleistungen,
— Technische Gebäudeausrüstung H-L-S,
— Technische Gebäudeausrüstung Elektrotechnik.
Phasenweise Beauftragung Lph 4 bis 7 HOAI; danach Lph 8 bis 9 HOAI.
Aufgrund festgestellter brandschutztechnischer Planungs- und Ausführungsmängel aus der Entstehungszeit wurde ein Brandschutzkonzept erstellt. Abweichungen von den bauordnungsrechtlichen Vorschriften sind beispielhaft:
— keine Brandabschnittsbildung durch Brandwände,
— Nutzungseinheiten größer als 400 qm,
— Rettungsweglängen in Nutzungseinheiten größer als 35 m,
— Rauchabschnitt Tiefgarage Parkdeck 2 bis 4 größer als 2 500 qm,
— Rettungsweglängen in der Tiefgarage größer als 30 m.
Eine Abschottung durch Brandwände in Brandabschnitte ist im Gebäude nicht vorhanden und kann auf Grund der baulichen Gegebenheiten und der Nutzung auch nachträglich nicht umgesetzt werden. Arbeitsschwerpunkte sind demzufolge die feuerbeständige Trennung der einzelnen Nutzungseinheiten, die feuerbeständige Abschottung notwendiger Flure, sowie der Einbau einer flächendeckenden Brandmeldeanlage mit Alarmierungseinrichtung.
Eine Abschottung durch Brandwände in Brandabschnitte ist im Gebäude nicht vorhanden und kann auf Grund der baulichen Gegebenheiten und der Nutzung auch nachträglich nicht umgesetzt werden. Arbeitsschwerpunkte sind demzufolge die feuerbeständige Trennung der einzelnen Nutzungseinheiten, die feuerbeständige Abschottung notwendiger Flure, sowie der Einbau einer flächendeckenden Brandmeldeanlage mit Alarmierungseinrichtung.
Um die durchzuführenden Maßnahmen genehmigungsrechtlich abzusichern, wurde in Abstimmung mit der Bauaufsicht, Brandschutzbehörde und dem Brandschutzsachverständigem ein Konzept erarbeitet, das im Ergebnis eine unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten optimierte Lösung bei gleichzeitiger Sicherstellung der Anforderungen an den Brandschutz und die Sicherheit der sich im Gebäude befindlichen Personen darstellt. Weiter wurde die brandschutztechnische Infrastruktur des Gebäudes zukunftsorientiert an den Stand der Technik angepasst.
Um die durchzuführenden Maßnahmen genehmigungsrechtlich abzusichern, wurde in Abstimmung mit der Bauaufsicht, Brandschutzbehörde und dem Brandschutzsachverständigem ein Konzept erarbeitet, das im Ergebnis eine unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten optimierte Lösung bei gleichzeitiger Sicherstellung der Anforderungen an den Brandschutz und die Sicherheit der sich im Gebäude befindlichen Personen darstellt. Weiter wurde die brandschutztechnische Infrastruktur des Gebäudes zukunftsorientiert an den Stand der Technik angepasst.
Das vorliegende Brandschutzkonzept stellt eine Gesamtbewertung aller baulichen, anlagentechnischen, abwehrenden und betrieblichen Brandschutzmaßnahmen für das Gebäudes der Hauptagentur Heilbronn, Rosenbergstraße 50, dar.
Das vorliegende Brandschutzkonzept ist mit dem Baurechtsamt der Stadt Heilbronn abgestimmt. Gem. Vorgabe des Baurechtsamtes muss für diese Maßnahme ein Bauantrag eingereicht werden.
Referenznummer: 110284
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Heilbronn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Erklärungen des Bewerbers,
— dass der Dienstleistungserbringer freiberuflich tätig und von Gewerbebetrieben unabhängig ist, oder,
— ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist bzw. ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammen arbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF 2009).
2) Angaben über den Umfang von beabsichtigten Unteraufträgen. Verpflichtungserklärung nach § 5 Abs. 6 VOF 2009, falls der Bewerber beabsichtigt, sich der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen.
3) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 Buchstaben a) bis g) sowie Abs. 9 Buchstaben a) bis d) VOF 2009 vorliegen.
4) Erklärung, in der die Namen und die berufliche Qualifikation (mit Nachweis) der Personen bezeichnet sind, welche die Leistungen tatsächlich erbringen (auch Unteraufträge), einschließlich Beschreibung der Projektorganisation nach § 4 Abs. 3 und § 5 Abs. 5 a) VOF 2009.
4) Erklärung, in der die Namen und die berufliche Qualifikation (mit Nachweis) der Personen bezeichnet sind, welche die Leistungen tatsächlich erbringen (auch Unteraufträge), einschließlich Beschreibung der Projektorganisation nach § 4 Abs. 3 und § 5 Abs. 5 a) VOF 2009.
5) Nachweis nach § 5 Abs. 5 a) bzw. § 19 Abs. 1 VOF 2009 (Bauvorlageberechtigung).
Nachweis der uneingeschränkten Bauvorlageberechtigung nach jeweiligem Kammergesetz über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (Architekt, beratender Ingenieur) gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007 (Urkunden, Diplome).
Nachweis der uneingeschränkten Bauvorlageberechtigung nach jeweiligem Kammergesetz über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (Architekt, beratender Ingenieur) gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007 (Urkunden, Diplome).
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
6) Bei Bewerbung einer Bietergemeinschaft ist die im Original unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung nach § 5 Abs. 6 VOF 2009 mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters und Bestätigung der gemeinschuldnerischen Haftung vorzulegen.
Ist der Bewerber eine Juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn nachgewiesen wird, dass einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Ist der Bewerber eine Juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn nachgewiesen wird, dass einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung des Bewerbers über seinen Umsatz über vergleichbare Dienstleistungen (in Art, Umfang und Komplexität), in den letzten 3 Geschäftsjahren nach § 5 Abs. 4 c) VOF 2009.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Drei geeignete Referenzen von in den letzten fünf Jahren durchgeführten Planungen und Umsetzungen gleichartiger Bauvorhaben mit
— Angabe des öffentlichen oder privaten Auftraggebers,
— mit Bestätigungsschreiben des Auftraggebers und,
— mit detaillierten Angaben zu Ausführungszeit, ausgeführten Leistungsphasen, sowie anrechenbaren Projektkosten (§ 5 Abs. 5 b) VOF 2009).
Dabei sind besonders solche Projekte von Bedeutung, die bei ähnlicher Aufgabenstellung und im laufenden Betrieb umgesetzt worden sind.
Wertung 30 %.
2) Nachweis der Erfahrung bei der Planung und Umsetzung von vergleichbaren Maßnahmen in Art, Umfang und Komplexität, mit öffentlichen Auftraggebern im Rahmen von Hochbauprojekten aus den letzten 5 Jahren, mit Soll-Ist-Angaben
— zu ausgeführten Leistungsphasen,
— zu den Baukosten in den einzelnen Kostenphasen,
— zu den Durchführungszeiten der Leistungsphasen nach HOAI.
3) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der Beschäftigten des Bewerbers, oder der Bewerbergemeinschaft, und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, in den letzten drei Jahren ersichtlich ist,
— gegliedert nach Berufsgruppen,
— angestellte und freie Mitarbeiter getrennt dargestellt,
— mit Angabe deren Qualifikation, sowie,
— mit Angabe der Anzahl seiner Führungskräfte, mit Angabe deren Qualifikation.
Wertung 20 %.
4) Benennung der Person der technischen Leitung zur Abwicklung der Maßnahme, mit Angabe deren Qualifikation (Diplom, Urkunden, Zertifikate).
Wertung 10 %.
5) Erklärung, aus der hervorgeht, welche technische Büroausstattung und welche Geräte und Software (z. B. eingesetzte Programme für Planung, Kostensteuerung und Terminkontrolle) dem Bewerber zur Erfüllung der Dienstleistungen zur Verfügung stehen.
6) Erklärung, dass ein Datenaustausch in DXF, DWG und PDF über das Internet gewährleistet ist.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheiten: Nachweis (nicht älter als 6 Monate) einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Sicherheiten: Nachweis (nicht älter als 6 Monate) einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Mindestens nötige Deckung für Personenschäden über 1 500 000 EUR, für Sachschäden über 600 000 EUR.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Mindestens nötige Deckung für Personenschäden über 1 500 000 EUR, für Sachschäden über 600 000 EUR.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die HOAI in der gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaften auftreten und den bevollmächtigten Vertreter benennen. Bei Bietergemeinschaften müssen alle Bieter zulassungsberechtigt sein und Aussagen zu den Ausschlusskriterien gem. § 4 VOF 2009 treffen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaften auftreten und den bevollmächtigten Vertreter benennen. Bei Bietergemeinschaften müssen alle Bieter zulassungsberechtigt sein und Aussagen zu den Ausschlusskriterien gem. § 4 VOF 2009 treffen.
Erforderlich ist die Vorlage einer im Original unterschriebenen Bietergemeinschaftserklärung nach § 5 Abs. 6 VOF 2009 mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters und Bestätigung der gesamtschuldnerischen Haftung.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zugelassen sind Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in bzw. Dipl.-Ing./in befugt sind (Richtlinie 85/384/EWG) und über eine uneingeschränkte Bauvorlageberechtigung verfügen.
Weitere Bedingungen dazu siehe Nr. III.2.1 dieser Bekanntmachung.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied genannt und teilnahmeberechtigt sein. Die Architektenleistungen werden nach der gültigen HOAI vergütet.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Nach einer Bewertung, die auf Grundlage der veröffentlichten Kriterien und den Angaben in den Antragsunterlagen erstellt wird.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-05-04 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Herr Jacob
Internetadresse: www.bi-management.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-06-01 📅
Datum des Endes: 2015-12-23 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 110284
Zusätzliche Informationen
Das Bewerbungsformular kann bei der unter I.1 angegebenen Adresse schriftlich per Post, per E-Mail oder per Fax angefordert werden.
Bewerbungen, die kein ausgefülltes Bewerbungsformular enthalten, werden ausgeschlossen.
Die Bewerber werden gebeten, Ihre Teilnahme rechtzeitig bei der Vergabestelle schriftlich (Anschrift siehe unter I.1) anzumelden, damit fallweise weitere Auskünfte noch während des Verfahrens an alle Bewerber weitergegeben werden können.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Die Bewerbung ist in einem verschlossenen und mit der Aufschrift "VOF-Verfahren 110284 GRB Heilbronn" gekennzeichneten Umschlag bei der unter I.1 genannten Adresse einzureichen.
Die geforderten Bewerbungsunterlagen sind in der vorgegebenen Gliederung einzureichen.
Der Bewerbungsbogen ist durch den Bewerber - wo erforderlich - auszufüllen.
Unvollständige Bewerbungsunterlagen können von der Wertung ausgeschlossen werden.
Die maximale Anzahl aller Bewerbungsunterlagen soll 40 Seiten DIN A 4 nicht überschreiten.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der ausschreibenden Stelle und werden nicht zurückgegeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §107 Abs.3 Nr.1 GWB muss ein Antragsteller einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich rügen. Als -unverzüglich- werden 10 Kalendertage definiert, die ab dem Zeitpunkt beginnen, an dem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß §107 Abs.3 Nr.1 GWB muss ein Antragsteller einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich rügen. Als -unverzüglich- werden 10 Kalendertage definiert, die ab dem Zeitpunkt beginnen, an dem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat.
Weiterhin gilt die 15-Tages-Frist für einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß §107 Abs.3 Nr.4 GWB. Demnach ist ein Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Weiterhin gilt die 15-Tages-Frist für einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß §107 Abs.3 Nr.4 GWB. Demnach ist ein Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: BA - Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Lina-Ammon-Str. 9
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90471
Telefon: +49 91198872-931📞
Internetadresse: http://bi-management.de🌏
Fax: +49 91198872-909 📠
Quelle: OJS 2012/S 059-096252 (2012-03-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-07-02) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 91198872931📞
Fax: +49 91198872909 📠