Der Masterplan Zoo 2.0 sieht in einem ersten Bauabschnitt die Neugestaltung des Ein- und Ausgangsbereiches des Leipziger Zoos an der Pfaffendorfer Straße vor. Dabei soll das historisch geprägte und denkmalgeschützte Ensemble mit dem Eingang, dem Vorplatz und der Kongresshalle am Zoo weiterentwickelt und ergänzt werden, um den funktionalen Erfordernissen des Zoos mit seinem besonderen Profil und den stark gewachsenen Besucherzahlen zu entsprechen. Hierzu schlägt der Masterplan 2.0 vor, den bestehenden Vorplatz des Zoos durch eine Überbauung der Parthe zu vergrößern und südlich des Gewässers einen neuen zentralen Ausgangsbereich zu entwickeln und an diesen anzubinden. Dazu sind die Neugestaltung der Freiräume und Wegeführungen, bauliche Veränderungen und Ergänzungen im Gebäudebestand sowie die Organisation neuer Nutzungsangebote und Servicedienstleistungen am Ein- und Ausgangsbereich vorgesehen. Die Neuordnung der Besucherströme und ihre Verknüpfung mit den Verkehrsanbindungen sowie den angrenzenden öffentlichen Straßenräumen, die mit der Verbindung zum Parkhaus am Zoo und vor allem mit einem erheblichen Fußgänger- und wachsenden Fahrradverkehr in Übereinstimmung gebracht werden sollen, spielen dabei eine wichtige Rolle. Die Inbetriebnahme ist für den 19.Juli 2014 geplant (Beginn der Schulferien). Der Kostenrahmen beträgt 4,8 Mio. EUR brutto KG 300-700). Für dieses Bauvorhaben soll mit dem Verfahren der Architekt für die Objektplanung Gebäude, der Freianlagenplaner und der Tragwerksplaner gefunden werden. Die Leistungen werden als Generalplanung ohne Haustechnikplanung vergeben. Die Haustechnikplanung wird separat vom Bauherrn beauftragt. Für die Objektplanung Gebäude/Landschaftsplanung werden zwei Kategorien gebildet, in denen sich der Generalplaner für das Verhandlungsverfahren qualifizieren kann: - Kategorie A: Erfahrung als Architekt/Landschaftsplaner im Bau von zoologischen Gärten, Tierparks oder Landschaftspark mit Tierbesatz; - Kategorie B: Erfahrung als Architekt/Landschaftsplaner im Bauen im öffentlichen Raum bei der Gestaltung von Plätzen und Räumen; Mit der Bewerbung muss der Generalplaner entscheiden, für welche Kategorie er sich bewirbt. Die Kategorien besitzen unterschiedliche Mindestbedingungen. In Kategorie „B“ ist keine Zooerfahrung erforderlich. Aus den Bewerbern werden für beide Kategorien jeweils drei Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren ausgewählt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-12-17.
Auftragsbekanntmachung (2012-12-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind folgende Planungsleistungen (vergeben in einem Los)- Objektplanung nach HOAI Teil 3 Gebäude § 33 LP 1-9;- Landschaftsplanung nach HOAI Teil 3 Freianlagen § 38 LP 1-9;- Tragwerksplanung HOAI Teil 4 § 49 LP 1-6 und Thermische Bauphysik/EnEV-Nachweis.Eine Bewerbung in gesamtschuldnerisch haftender Bietergemeinschaft ist möglich.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind folgende Planungsleistungen (vergeben in einem Los)- Objektplanung nach HOAI Teil 3 Gebäude § 33 LP 1-9;- Landschaftsplanung nach HOAI Teil 3 Freianlagen § 38 LP 1-9;- Tragwerksplanung HOAI Teil 4 § 49 LP 1-6 und Thermische Bauphysik/EnEV-Nachweis.Eine Bewerbung in gesamtschuldnerisch haftender Bietergemeinschaft ist möglich.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zoo Leipzig GmbH
Postanschrift: Pfaffendorfer Straße 29
Postleitzahl: 04105
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.zoo-leipzig.de🌏
Fax: +49 3415933404 📠
Die Teilnahmeanträge müssen zum Schlusstermin um 14 Uhr in Papierform auf dem Post- oder Kurierweg im verschlossenen Umschlag mit dem Stichwort „VOF Zoo Leipzig“ bei Seufert Rechtsanwälte Leipzig eingegangen sein. Gewertet werden auch Teilnahmeanträge, die bis zum genannten Zeitpunkt vollständig als Mail mit angehängter PDF-Datei unter vof@pm-fellmann.de eingegangen sind und bis spätestens zwei Tage nach dem Schlusstermin auf dem Post- oder Kurierweg bei Seufert Rechtsanwälte Leipzig eintreffen. Teilnahmeanträge per Fax sind nicht zulässig.
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten am 23.1.2013 mit der Einladung zum Verhandlungsverfahren eine Beschreibung zum Verfahrensablauf und die Zuschlagskriterien. Das Verhandlungsverfahren findet am 6.2.2013 statt.
Die Teilnahmeanträge müssen zum Schlusstermin um 14 Uhr in Papierform auf dem Post- oder Kurierweg im verschlossenen Umschlag mit dem Stichwort „VOF Zoo Leipzig“ bei Seufert Rechtsanwälte Leipzig eingegangen sein. Gewertet werden auch Teilnahmeanträge, die bis zum genannten Zeitpunkt vollständig als Mail mit angehängter PDF-Datei unter vof@pm-fellmann.de eingegangen sind und bis spätestens zwei Tage nach dem Schlusstermin auf dem Post- oder Kurierweg bei Seufert Rechtsanwälte Leipzig eintreffen. Teilnahmeanträge per Fax sind nicht zulässig.
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten am 23.1.2013 mit der Einladung zum Verhandlungsverfahren eine Beschreibung zum Verfahrensablauf und die Zuschlagskriterien. Das Verhandlungsverfahren findet am 6.2.2013 statt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Masterplan Zoo 2.0 sieht in einem ersten Bauabschnitt die Neugestaltung des Ein- und Ausgangsbereiches des Leipziger Zoos an der Pfaffendorfer Straße vor. Dabei soll das historisch geprägte und denkmalgeschützte Ensemble mit dem Eingang, dem Vorplatz und der Kongresshalle am Zoo weiterentwickelt und ergänzt werden, um den funktionalen Erfordernissen des Zoos mit seinem besonderen Profil und den stark gewachsenen Besucherzahlen zu entsprechen.
Der Masterplan Zoo 2.0 sieht in einem ersten Bauabschnitt die Neugestaltung des Ein- und Ausgangsbereiches des Leipziger Zoos an der Pfaffendorfer Straße vor. Dabei soll das historisch geprägte und denkmalgeschützte Ensemble mit dem Eingang, dem Vorplatz und der Kongresshalle am Zoo weiterentwickelt und ergänzt werden, um den funktionalen Erfordernissen des Zoos mit seinem besonderen Profil und den stark gewachsenen Besucherzahlen zu entsprechen.
Hierzu schlägt der Masterplan 2.0 vor, den bestehenden Vorplatz des Zoos durch eine Überbauung der Parthe zu vergrößern und südlich des Gewässers einen neuen zentralen Ausgangsbereich zu entwickeln und an diesen anzubinden.
Dazu sind die Neugestaltung der Freiräume und Wegeführungen, bauliche Veränderungen und Ergänzungen im Gebäudebestand sowie die Organisation neuer Nutzungsangebote und Servicedienstleistungen am Ein- und Ausgangsbereich vorgesehen. Die Neuordnung der Besucherströme und ihre Verknüpfung mit den Verkehrsanbindungen sowie den angrenzenden öffentlichen Straßenräumen, die mit der Verbindung zum Parkhaus am Zoo und vor allem mit einem erheblichen Fußgänger- und wachsenden Fahrradverkehr in Übereinstimmung gebracht werden sollen, spielen dabei eine wichtige Rolle.
Dazu sind die Neugestaltung der Freiräume und Wegeführungen, bauliche Veränderungen und Ergänzungen im Gebäudebestand sowie die Organisation neuer Nutzungsangebote und Servicedienstleistungen am Ein- und Ausgangsbereich vorgesehen. Die Neuordnung der Besucherströme und ihre Verknüpfung mit den Verkehrsanbindungen sowie den angrenzenden öffentlichen Straßenräumen, die mit der Verbindung zum Parkhaus am Zoo und vor allem mit einem erheblichen Fußgänger- und wachsenden Fahrradverkehr in Übereinstimmung gebracht werden sollen, spielen dabei eine wichtige Rolle.
Die Inbetriebnahme ist für den 19.Juli 2014 geplant (Beginn der Schulferien).
Der Kostenrahmen beträgt 4,8 Mio. EUR brutto KG 300-700).
Für dieses Bauvorhaben soll mit dem Verfahren der Architekt für die Objektplanung Gebäude, der Freianlagenplaner und der Tragwerksplaner gefunden werden. Die Leistungen werden als Generalplanung ohne Haustechnikplanung vergeben. Die Haustechnikplanung wird separat vom Bauherrn beauftragt.
Für dieses Bauvorhaben soll mit dem Verfahren der Architekt für die Objektplanung Gebäude, der Freianlagenplaner und der Tragwerksplaner gefunden werden. Die Leistungen werden als Generalplanung ohne Haustechnikplanung vergeben. Die Haustechnikplanung wird separat vom Bauherrn beauftragt.
Für die Objektplanung Gebäude/Landschaftsplanung werden zwei Kategorien gebildet, in denen sich der Generalplaner für das Verhandlungsverfahren qualifizieren kann:
- Kategorie A: Erfahrung als Architekt/Landschaftsplaner im Bau von zoologischen Gärten, Tierparks oder Landschaftspark mit Tierbesatz;
- Kategorie B: Erfahrung als Architekt/Landschaftsplaner im Bauen im öffentlichen Raum bei der Gestaltung von Plätzen und Räumen;
Mit der Bewerbung muss der Generalplaner entscheiden, für welche Kategorie er sich bewirbt. Die Kategorien besitzen unterschiedliche Mindestbedingungen. In Kategorie „B“ ist keine Zooerfahrung erforderlich. Aus den Bewerbern werden für beide Kategorien jeweils drei Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren ausgewählt.
Mit der Bewerbung muss der Generalplaner entscheiden, für welche Kategorie er sich bewirbt. Die Kategorien besitzen unterschiedliche Mindestbedingungen. In Kategorie „B“ ist keine Zooerfahrung erforderlich. Aus den Bewerbern werden für beide Kategorien jeweils drei Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren ausgewählt.
Menge oder Umfang:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind folgende Planungsleistungen (vergeben in einem Los)
- Objektplanung nach HOAI Teil 3 Gebäude § 33 LP 1-9;
- Landschaftsplanung nach HOAI Teil 3 Freianlagen § 38 LP 1-9;
- Tragwerksplanung HOAI Teil 4 § 49 LP 1-6 und Thermische Bauphysik/EnEV-Nachweis.
Eine Bewerbung in gesamtschuldnerisch haftender Bietergemeinschaft ist möglich.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es wird empfohlen, zur Bewerbung ein vorbereitetes Formblatt auszufüllen (abzufordern per E-Mail unter vof@pm-fellmann.de mit dem Stichwort „Zoo Leipzig“) und um die in den Ziffern III.2.1 bis III.2.3 geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Im Falle einer Bietergemeinschaft füllt nur der bevollmächtigte Vertreter das Formblatt aus, die übrigen Mitglieder legen aber die nachfolgend geforderten Nachweise bei.
Es wird empfohlen, zur Bewerbung ein vorbereitetes Formblatt auszufüllen (abzufordern per E-Mail unter vof@pm-fellmann.de mit dem Stichwort „Zoo Leipzig“) und um die in den Ziffern III.2.1 bis III.2.3 geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Im Falle einer Bietergemeinschaft füllt nur der bevollmächtigte Vertreter das Formblatt aus, die übrigen Mitglieder legen aber die nachfolgend geforderten Nachweise bei.
Im Formblatt ist auch die detaillierte Bewertung der abgeforderten Angaben beschrieben.
Jeder Planer darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bietergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind.
Es gelten folgende Mindestbedingungen, bei deren Nichteinhaltung der Ausschluss vom Verfahren erfolgt:
a) Nachweis des besonderen Berufsstandes für Objektplanung Gebäude/Landschaftsplanung "Architekt" oder „Ingenieur mit Nachweis der Bauvorlageberechtigung“; für Tragwerksplanung „Ingenieur“.
b) Nachweis/Abschluss einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 0,5 Mio. EUR jeweils für Personenschäden sowie für sonstige Schäden. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Sollte momentan eine Berufshaftpflicht mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme erhöht wird.
b) Nachweis/Abschluss einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 0,5 Mio. EUR jeweils für Personenschäden sowie für sonstige Schäden. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Sollte momentan eine Berufshaftpflicht mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme erhöht wird.
c) Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist das für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft notwendig.
c) Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist das für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft notwendig.
d) Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 a-g VOF sowie § 4 Abs. 9 a-d vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist das für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft notwendig.
d) Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 a-g VOF sowie § 4 Abs. 9 a-d vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist das für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft notwendig.
e) soweit zutreffend von allen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (die im Original unterzeichnete Erklärung kann bis 3 Tage nach dem Schlusstermin nachgereicht werden).
e) soweit zutreffend von allen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (die im Original unterzeichnete Erklärung kann bis 3 Tage nach dem Schlusstermin nachgereicht werden).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Jahresumsatz (ohne Umsatzsteuer) der letzten 3 Geschäftsjahre;
b) Anzahl des fest angestellten Personals in den letzten 3 Geschäftsjahren jeweils für den Bewerber insgesamt und bezogen auf die Leistung Objektplanung, Freianlagenplanung und Tragwerksplanung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3.1) Mindestbedingungen bezüglich der technischen Leistungsfähigkeit werden nur für die Objektplanung Gebäude/Landschaftsplanung gefordert.
Mindestbedingung zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen des Bewerbers in vergleichbaren Bauvorhaben:
III.2.3.1.A) Für die Objektplanung/Landschaftsplanung in der Kategorie „A“: Es sind Erfahrungen mit fertiggestellten Bauvorhaben für zoologische Gärten, Tierparks oder Landschaftsparks mit Tierbesatz als Referenzprojekte der letzten zehn Jahre (fertiggestellt nach dem 1.1.2003) nachzuweisen. Das Referenzprojekt muss ein Investitionsvolumen >= 3,0 Mio. EUR brutto (KG 300-700 gemäß DIN 276) aufweisen. Es muss mindestens die LP 2-5 erbracht und Termine und Kosten eingehalten worden sein. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, in dem dieser die Leistungserbringung und die Termin- und Kosteneinhaltung bestätigt, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
III.2.3.1.A) Für die Objektplanung/Landschaftsplanung in der Kategorie „A“: Es sind Erfahrungen mit fertiggestellten Bauvorhaben für zoologische Gärten, Tierparks oder Landschaftsparks mit Tierbesatz als Referenzprojekte der letzten zehn Jahre (fertiggestellt nach dem 1.1.2003) nachzuweisen. Das Referenzprojekt muss ein Investitionsvolumen >= 3,0 Mio. EUR brutto (KG 300-700 gemäß DIN 276) aufweisen. Es muss mindestens die LP 2-5 erbracht und Termine und Kosten eingehalten worden sein. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, in dem dieser die Leistungserbringung und die Termin- und Kosteneinhaltung bestätigt, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
III.2.3.1.B) Für die Objektplanung/Landschaftsplanung in der Kategorie „B“:
Es sind Erfahrungen mit fertiggestellten Bauvorhaben im öffentlichen Raum mit entsprechender Raum- und Platzgestaltung und Stadtraumplanung (Bausumme mindestens 5 Mio. EUR brutto (KG 200-700) als Referenzprojekte der letzten zehn Jahre (fertiggestellt nach dem 1.1.2003) nachzuweisen. Es muss mindestens die LP 2-5 erbracht und Termine und Kosten eingehalten worden sein. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, in dem dieser die Leistungserbringung und die Termin- und Kosteneinhaltung bestätigt, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
Es sind Erfahrungen mit fertiggestellten Bauvorhaben im öffentlichen Raum mit entsprechender Raum- und Platzgestaltung und Stadtraumplanung (Bausumme mindestens 5 Mio. EUR brutto (KG 200-700) als Referenzprojekte der letzten zehn Jahre (fertiggestellt nach dem 1.1.2003) nachzuweisen. Es muss mindestens die LP 2-5 erbracht und Termine und Kosten eingehalten worden sein. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, in dem dieser die Leistungserbringung und die Termin- und Kosteneinhaltung bestätigt, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
III.2.3.2) Benennung weiterer Referenzprojekte
III.2.3.2.1) Weitere Referenzprojekte Objektplanung/Landschaftsplanung:
Der Bewerber soll über Kenntnisse und Erfahrungen in vergleichbaren Bauvorhaben verfügen. Einschließlich des unter III.2.3.1 genannten Referenzprojektes werden drei Referenzen gewertet. Die Wertung erfolgt nach einem vorgegebenen Punktesystem.
Gewertet werden drei Typen von Referenzprojekten:
a) Referenzen über realisierte Bauvorhaben im Bereich Shoppingkonzepte, Erlebniseinkaufsbereiche, Einzelhandelsbauten o.ä. mit Bausummen von mindestens 5 Mio. EUR brutto KG 200-700.
b) Referenzen mit fertig gestellten Bauvorhaben für zoologische Gärten, Tierparks oder Landschaftsparks mit Tierbesatz.
c) Referenzen mit Bauvorhaben im öffentlichen Raum mit entsprechender Raum- und Platzgestaltung und Stadtraumplanung
Die höchste Punktwertung wird erreicht, wenn in Kategorie „A“ zu jedem der drei Referenztypen a) bis c) ein Projekt benannt wird, in Kategorie „B“ zu den Referenztypen a) Shopping und c) öffentlicher Raum.
Zu den angegebenen Projekten soll ein Referenzschreiben beigefügt werden, in dem der Auftraggeber die Planungsleistungen und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten- und Terminziele ausdrücklich bestätigt. Ersatzweise ist eine entsprechende Erklärung des Bewerbers zulässig, sofern eine Referenzbescheinigung nicht beigebracht werden kann. Diese Referenzen dürfen nicht älter als 10 Jahre sein (fertiggestellt nach dem 1.1.2003). Im Bau befindliche Vorhaben werden nicht gewertet. Bei bauabschnittsweiser Realisierung eines Referenzprojektes sind die Angaben zu Projektgröße etc. nur für die fertig gestellten Abschnitte anzugeben.
Zu den angegebenen Projekten soll ein Referenzschreiben beigefügt werden, in dem der Auftraggeber die Planungsleistungen und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten- und Terminziele ausdrücklich bestätigt. Ersatzweise ist eine entsprechende Erklärung des Bewerbers zulässig, sofern eine Referenzbescheinigung nicht beigebracht werden kann. Diese Referenzen dürfen nicht älter als 10 Jahre sein (fertiggestellt nach dem 1.1.2003). Im Bau befindliche Vorhaben werden nicht gewertet. Bei bauabschnittsweiser Realisierung eines Referenzprojektes sind die Angaben zu Projektgröße etc. nur für die fertig gestellten Abschnitte anzugeben.
Notwendige Angaben zu den Referenzprojekten:
Für alle Referenzprojekte gilt: Bauvorhaben, die an einem Standort in Bauabschnitten realisiert wurden, werden nur einmal als Referenz anerkannt;
a) realisierte Shoppingkonzepte
- wurde ein Konzept des Erlebniseinkaufs realisiert?
- befindet sich der Shoppingbereich in einem Erlebnispark, zoologischen Garten oder Landschaftspark mit Tierbesatz?
- wurden die Bauleistungen gewerkeweise nach VOB/A ausgeschrieben?
- wer war der Entwurfsverfasser, war er fest angestellt, ist er noch beim Bewerber beschäftigt?
- wurde die LP 8 mit eigenem Personal erbracht (fest angestellt) und ist der verantwortliche Bauleiter noch beim Bewerber beschäftigt bzw. wurde die LP 8 mit einem Subunternehmer oder in einer Bietergemeinschaft erbracht und ist der Partner auch für das hier ausgeschriebene Bauvorhaben vorgesehen?
- wurde die LP 8 mit eigenem Personal erbracht (fest angestellt) und ist der verantwortliche Bauleiter noch beim Bewerber beschäftigt bzw. wurde die LP 8 mit einem Subunternehmer oder in einer Bietergemeinschaft erbracht und ist der Partner auch für das hier ausgeschriebene Bauvorhaben vorgesehen?
- welche Leistungsphasen nach HOAI wurden erbracht?
- wann wurde das Referenzprojekt fertiggestellt (vom Auftraggeber genutzt)?
- Referenzschreiben des Auftraggebers oder Eigenerklärung beifügen;
- Datenblatt mit den wichtigsten Projektkennzahlen (NF, BGF, Baukosten KG 200-700).
- Darstellung des Referenzprojektes auf nicht mehr als drei Seiten max. A3 anhand eines Lageplanes und ausgewählter Grundrisse und Ansichten.
b) Referenzen mit Bauvorhaben für zoologische Gärten, Tierparks oder Landschaftsparks mit Tierbesatz.
- handelt es sich um einen Zoo oder Tierpark?
- wurde eine Wasserfläche in die Gestaltung einbezogen?
- wurde ein Ein- bzw. Ausgangsbereich mit Einrichtungen des Besucherservices geplant?
- wurde ein Verkaufsbereich mit mindestens 200 m² Verkaufsfläche geplant?
- wann wurde das Referenzprojekt fertiggestellt?
- Datenblatt mit den wichtigsten Projektkennzahlen (Platzgröße, Baukosten KG 200-700).
- Darstellung des Referenzprojektes auf nicht mehr als drei Seiten max. A3 anhand von Plänen, Perspektiven, Fotos etc., die einen Eindruck von der Gestaltung vermitteln.
c) Referenzen für Raum- und Platzgestaltung
- wird der städtebauliche Raum von mindestens einem markanten denkmalgeschütztem Gebäude flankiert?
- befindet sich der städtebauliche Raum in einem Ort mit mehr als 100 000 Einwohnern?
- wurde eine Wasserfläche oder ein Flusslauf in die Platzgestaltung einbezogen?
- Darstellung des Referenzprojektes auf nicht mehr als drei Seiten max. A3 anhand einer Darstellung der Lage im Stadtplan und von Plänen, Perspektiven, Fotos etc., die einen Eindruck von der Platzgestaltung vermitteln.
III.2.3.2.2) Referenzprojekte Tragwerksplanung:
Für die Leistungen der Tragwerksplanung werden zwei Referenzprojekte gewertet, fertiggestellt nach dem 1.1.2003. Vorzugsweise soll es sich dabei um Brückenbauwerke über Gewässer handeln. Folgende Angaben sind erforderlich:
- handelt es sich um eine Brücke über ein Gewässer?
- erfolgten die Bauarbeiten unter sehr beengten Platzverhältnissen im innerstädtischen Bereich?
- wer war der verantwortliche Projektleiter, war er fest angestellt, ist er noch beim Bewerber beschäftigt?
- Datenblatt mit den wichtigsten Projektkennzahlen (Bauweise, Spannweite, Nutzung, Baukosten KG 200-700).
- Darstellung des Referenzprojektes auf nicht mehr als drei Seiten max. A3 anhand eines Kartenausschnitts, eines Lageplanes und ausgewählter Pläne/Schnitte und Fotos
Zu den angegebenen Projekten soll ein Referenzschreiben beigefügt werden, in dem der Auftraggeber die Planungsleistungen und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten- und Terminziele ausdrücklich bestätigt, mindestens seine Zufriedenheit mit der Leistung des Bewerbers zum Ausdruck bringt. Ersatzweise ist eine entsprechende Erklärung des Bewerbers zulässig, sofern eine Referenzbescheinigung nicht beigebracht werden kann. Diese Referenzen dürfen nicht älter als 10 Jahre sein (fertiggestellt nach dem 1.1.2003). Im Bau befindliche Vorhaben werden nicht gewertet. Bei bauabschnittsweiser Realisierung eines Referenzprojektes sind die Angaben zu Projektgröße etc. nur für die fertig gestellten Abschnitte anzugeben.
Zu den angegebenen Projekten soll ein Referenzschreiben beigefügt werden, in dem der Auftraggeber die Planungsleistungen und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten- und Terminziele ausdrücklich bestätigt, mindestens seine Zufriedenheit mit der Leistung des Bewerbers zum Ausdruck bringt. Ersatzweise ist eine entsprechende Erklärung des Bewerbers zulässig, sofern eine Referenzbescheinigung nicht beigebracht werden kann. Diese Referenzen dürfen nicht älter als 10 Jahre sein (fertiggestellt nach dem 1.1.2003). Im Bau befindliche Vorhaben werden nicht gewertet. Bei bauabschnittsweiser Realisierung eines Referenzprojektes sind die Angaben zu Projektgröße etc. nur für die fertig gestellten Abschnitte anzugeben.
Mindeststandards: Siehe III.2.3 a).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis/Abschluss einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 0,5 Mio. EUR jeweils für Personenschäden sowie für sonstige Schäden. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
Nachweis/Abschluss einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 0,5 Mio. EUR jeweils für Personenschäden sowie für sonstige Schäden. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß § 15 HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Für die Objektplanung Gebäude/Landschaftspllanng „Architekt“ gemäß § 19(1) oder „Ingenieur“ gemäß § 19(2) VOF, Ingenieur zusätzlich mit Nachweis der Bauvorlageberechtigung; für die Tragwerksplanung „Ingenieur“ gemäß § 19(2) VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Zum Nachweis der Eignung wird dem Bewerber empfohlen, ein Formblatt auszufüllen, das unter der Adresse vof@pm-fellmann.de mit dem Stichwort „Zoo Leipzig“ abgefordert werden kann. Der Bewerber muss die geforderten Nachweise beibringen. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt)!Die unter III.2.1 a-e und III.2.3.1 genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt.Sollten danach noch mehr als 3 Bewerber in Kategorie „A“ bzw. 2 Bewerber in Kategorie „B“ im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 2.2 und III 2.3.:- wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit III 2.2 mit 30% Gewichtung- technische Leistungsfähigkeit III 2.3 mit 70% GewichtungDie Bewertung erfolgt getrennt jeweils in der Kategorie A oder B nach dem im Formblatt genannten Wertungsschema.Für das Verhandlungsverfahren qualifizieren sich in beiden Kategorien jeweils die drei Bewerber mit der höchsten Punktzahl.Bei Punktgleichheit entscheidet der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen unter besonderer Berücksichtigung der angegebenen Referenzprojekte hinsichtlich Funktionalität, Gestaltung, Wirtschaftlichkeit, Termin- und Kosteneinhaltung sowie Bezug zur ausgeschriebenen Leistung. Dazu bildet er ein Auswahlgremium, deren Mitglieder unabhängig voneinander die Projekte mit Noten bewerten. Ist auch damit keine hinreichende Differenzierung möglich, wird gelost.
Zum Nachweis der Eignung wird dem Bewerber empfohlen, ein Formblatt auszufüllen, das unter der Adresse vof@pm-fellmann.de mit dem Stichwort „Zoo Leipzig“ abgefordert werden kann. Der Bewerber muss die geforderten Nachweise beibringen. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt)!Die unter III.2.1 a-e und III.2.3.1 genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt.Sollten danach noch mehr als 3 Bewerber in Kategorie „A“ bzw. 2 Bewerber in Kategorie „B“ im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 2.2 und III 2.3.:- wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit III 2.2 mit 30% Gewichtung- technische Leistungsfähigkeit III 2.3 mit 70% GewichtungDie Bewertung erfolgt getrennt jeweils in der Kategorie A oder B nach dem im Formblatt genannten Wertungsschema.Für das Verhandlungsverfahren qualifizieren sich in beiden Kategorien jeweils die drei Bewerber mit der höchsten Punktzahl.Bei Punktgleichheit entscheidet der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen unter besonderer Berücksichtigung der angegebenen Referenzprojekte hinsichtlich Funktionalität, Gestaltung, Wirtschaftlichkeit, Termin- und Kosteneinhaltung sowie Bezug zur ausgeschriebenen Leistung. Dazu bildet er ein Auswahlgremium, deren Mitglieder unabhängig voneinander die Projekte mit Noten bewerten. Ist auch damit keine hinreichende Differenzierung möglich, wird gelost.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-01-23 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Baban
Internetadresse: www.zoo-leipzig.de🌏
Name: Prof. Dr.-Ing. Dieter Fellmann
Postanschrift: Engelsdorfer Straße 30
Postort: Taucha
Postleitzahl: 04425
Kontaktperson: Prof. Dr.-Ing. Dieter Fellmann
Telefon: +49 1629435624📞
E-Mail: vof@pm-fellmann.de📧
Postanschrift: Engelsdorfer Str. 30
Name: Seufert Rechtsanwälte Leipzig
Postanschrift: Markt 10
Postleitzahl: 04109
Kontaktperson: Herrn Dr. Seebo
Telefon: +49 3415892727📞
Fax: +49 3415892717 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-02-19 📅
Datum des Endes: 2019-07-31 📅
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge müssen zum Schlusstermin um 14 Uhr in Papierform auf dem Post- oder Kurierweg im verschlossenen Umschlag mit dem Stichwort „VOF Zoo Leipzig“ bei Seufert Rechtsanwälte Leipzig eingegangen sein. Gewertet werden auch Teilnahmeanträge, die bis zum genannten Zeitpunkt vollständig als Mail mit angehängter PDF-Datei unter vof@pm-fellmann.de eingegangen sind und bis spätestens zwei Tage nach dem Schlusstermin auf dem Post- oder Kurierweg bei Seufert Rechtsanwälte Leipzig eintreffen. Teilnahmeanträge per Fax sind nicht zulässig.
Die Teilnahmeanträge müssen zum Schlusstermin um 14 Uhr in Papierform auf dem Post- oder Kurierweg im verschlossenen Umschlag mit dem Stichwort „VOF Zoo Leipzig“ bei Seufert Rechtsanwälte Leipzig eingegangen sein. Gewertet werden auch Teilnahmeanträge, die bis zum genannten Zeitpunkt vollständig als Mail mit angehängter PDF-Datei unter vof@pm-fellmann.de eingegangen sind und bis spätestens zwei Tage nach dem Schlusstermin auf dem Post- oder Kurierweg bei Seufert Rechtsanwälte Leipzig eintreffen. Teilnahmeanträge per Fax sind nicht zulässig.
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten am 23.1.2013 mit der Einladung zum Verhandlungsverfahren eine Beschreibung zum Verfahrensablauf und die Zuschlagskriterien. Das Verhandlungsverfahren findet am 6.2.2013 statt.
Gem. § 107 Abs. 3 S. 1 Ziff. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag vor Ablauf von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer gestellt werden.