Die IHK Nürnberg für Mittelfranken beabsichtigt, ihre Gebäude im Zentrum Nürnbergs einer Generalsanierung zu unterziehen. Der geplante Gebäudekomplex steht auf einem Grundstück mit einer Größe von ca. 2.235 m2, das aus verschiedenen Flurstücken zusammengefügt ist und wie folgt umgrenzt wird: - im Norden durch das Schulgässchen - im Süden durch die Waaggasse - im Westen durch die Winklerstraße bzw. durch die Bebauung Winklerstraße 24 - und im Osten durch den Hauptmarkt; Die Grundstücksfläche ist derzeit und zukünftig mit der Hauptverwaltung der IHK bebaut. Im Rahmen der Generalsanierung werden Teile davon abgebrochen und ersetzt, andere Teile generalsaniert. Der Bestand wird aus folgenden Gebäuden gebildet: - Winklerstraße 22, der Saalbau, im Verfahren mit „Haus A“ bezeichnet; das Gebäude ist in der Denkmalliste verzeichnet; der Bauteil wird erhalten; - Waaggasse 6, ein Nachkriegsbau, im Verfahren mit „Haus B“ bezeichnet; das Gebäude wird durch einen Neubau ersetzt; - drei Gebäudeteile am Hauptmarkt mit den Hausnummern 25, 27 und 29, im Verfahren mit „Haus C“ bezeichnet; das Gebäude Hauptmarkt 25 ist mit dem Wandgemälde mit Nürnberger Kaufmannszug und Nürnberger Fernhandel von Georg Keller geschmückt und als Einzeldenkmal in die Denkmalliste eingetragen; der Bauteil wird erhalten; - Schulgässchen 3 und 5, im Verfahren mit „Haus D“ bezeichnet; das Gebäude wird durch einen Neubau ersetzt; Die IHK erwartet von dem Umbau in erster Linie eine Lösung, die mit dem Gebäudebestand angesichts der organisatorischen Anforderungen in ökonomischer Weise umgeht. Deswegen ist der Umfang von Abbruchmaßnahmen auf das Notwendige begrenzt und sowohl das Tragwerkskonzept, als auch das Gebäudetechnikkonzept auf die geplante Mischung von Neubau und Bestand anzupassen. Die vorhandene Gebäudetechnik ist verbraucht und muss ersetzt werden. Die Bestandsgebäude sind nicht auf dem energetisch erforderlichen Stand. Besonderen Wert legt die IHK auf Energieeffizienz, Ressourcenschutz und Nachhaltigkeit der Planung, sowie auf eine wirtschaftliche Konzeption für den Bau, Betrieb und Unterhalt. Die IHK-Organisation will auf den Themenkomplex Energie und Rohstoffe aufmerksam machen und hat daher das Jahr 2012 unter das Motto "Energie und Rohstoffe für morgen" gestellt. In Veranstaltungen und Aktionen stehen Themen wie Versorgungssicherheit, Energieeffizienz und Kosten für Rohstoffe im Mittelpunkt. Um mit der Sanierung des Anwesens ein Leuchtturmprojekt darstellen zu können, hat die IHK den EnCN (Energie Campus Nürnberg) beauftragt, den Architektenwettbewerb, die Fachplanervergabe und die Sanierung des Gebäudes mit dem Focus auf eine energetisch sinnvolle und innovative Planung und Ausführung zu begleiten. Die IHK Nürnberg für Mittelfranken hat einen Realisierungswettbewerb für die Gebäude- und Freianlagenplanung durchgeführt und beabsichtigt, dem mit dem 1. Preis ausgezeichneten Büro Behles & Jochimsen Architekten aus Berlin die weiteren Objektplanungsleistungen zu übertragen. Das Konzept von Behles & Jochimsen stellt sich in den beiliegenden Wettbewerbsplänen dar. Die beiden Bauteile B und D werden durch Neubauten ersetzt, auf denen eine offene und zeitgemäße Büroraumorganisation möglich sein wird. Die Gebäude A und C werden auf der Grundlage der Forderungen des Denkmalschutzes saniert und in dem Gesamtkonzept integriert. Hier werden die Konferenzräume (Bauteil A) bzw. die kleinteiligen Raumstrukturen liegen. Alle Gebäudeteile umschließen einen Hof, der durch ein Glasdach überdeckt ist und so eine multifunktionale Fläche darstellt, die für Veranstaltungen im Bereich der Versammlungsstätten-Verordnung genutzt wird. An diese Fläche werden hohe Anforderungen bezüglich der Gebäudetechnik (besonders Belüftung, Belichtung und Akustik) gestellt. Als Kenndaten des Gebäudes werden genannt: BGF Altbau ca. 5.050 m2, BGF Neubau ca. 5.800 m2 BRI Altbau ca. 16.500 m3, BRI Neubau ca. 21.000 m3; In einer ersten Schätzung wurde der Grobkostenrahmen der KG 300 und 400 mit ca. 11 906 000 - Euro netto festgelegt, davon für die KG 300 ca. 7 714 000 - Euro netto und für die KG 400 ca. 4 192 000 - Euro netto. Der genaue Umfang der anrechenbaren Kosten für die gegenständlichen Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung steht noch nicht fest und kann erst nach durchgeführter Vorplanung benannt werden. Gegenstand des Auftrags sind Ingenieurleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung gemäß HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53, Leistungsphase 1 bis 9. Los 1: Gas-, Wasser-, Abwassertechnik; Wärmeversorgungs-, Brauchwassererwärmungs- und Raumlufttechnik; Los 2: Elektrotechnik, Fernmeldetechnik, Gebäudeautomation; Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 1-2 sowie als besondere Leistung eine vertiefte Kostenermittlung; vorläufige Planungstermine: sh. ergänzende Informationen (Download über Dropbox);
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-12-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-12-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang: sh. II.1.5) dieser Bekanntmachung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken
Postanschrift: Hauptmarkt 25/27
Postleitzahl: 90403
Postort: Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.ihk-nuernberg.de🌏
E-Mail: info@stm-architekten.de📧
Telefon: +49 911555266📞
Fax: +49 911555277 📠
Die geforderten und entsprechenden Auskünfte bzw. Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Der angegebene Termin gilt als Sumissionstermin. Die eingereichten Unterlagen werden nicht mehr zurückgegeben. Es wird empfohlen, das Bewerbungsformblatt (sh. Download Dropbox) der Bewerbung zu Grund zu legen. Das Bewerbungsformblatt und weitere Informationen über das Bauvorhaben (Aufgabenbeschreibung, Voruntersuchungen, Planunterlagen, Fotodokumentation usw. ) können als Download von der Dropbox des Betreuers heruntergeladen werden. Dazu geben Sie bitte folgende Adresse in der Adresszeile Ihres Browser ein und drücken Sie die Entertaste. Der Download beginnt dann von selbst.
https://www.dropbox.com/s/vopnt7r8lovltpl/Anlagen_VOF_IHK.zip
Bewerber sind verpflichtet, sich aus rechtlichen Gründen unter der Webadresse "stm-architekten.de" über Aktualisierungen zu informieren.
Die Auftragsverhandlungen nach § 11 VOF sind zirka für den 4.und 5.3.2013 vorgesehen (Änderungen werden vorbehalten).
Die geforderten und entsprechenden Auskünfte bzw. Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Der angegebene Termin gilt als Sumissionstermin. Die eingereichten Unterlagen werden nicht mehr zurückgegeben. Es wird empfohlen, das Bewerbungsformblatt (sh. Download Dropbox) der Bewerbung zu Grund zu legen. Das Bewerbungsformblatt und weitere Informationen über das Bauvorhaben (Aufgabenbeschreibung, Voruntersuchungen, Planunterlagen, Fotodokumentation usw. ) können als Download von der Dropbox des Betreuers heruntergeladen werden. Dazu geben Sie bitte folgende Adresse in der Adresszeile Ihres Browser ein und drücken Sie die Entertaste. Der Download beginnt dann von selbst.
Bewerber sind verpflichtet, sich aus rechtlichen Gründen unter der Webadresse "stm-architekten.de" über Aktualisierungen zu informieren.
Die Auftragsverhandlungen nach § 11 VOF sind zirka für den 4.und 5.3.2013 vorgesehen (Änderungen werden vorbehalten).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die IHK Nürnberg für Mittelfranken beabsichtigt, ihre Gebäude im Zentrum Nürnbergs einer Generalsanierung zu unterziehen.
Der geplante Gebäudekomplex steht auf einem Grundstück mit einer Größe von ca. 2.235 m2, das aus verschiedenen Flurstücken zusammengefügt ist und wie folgt umgrenzt wird:
- im Norden durch das Schulgässchen
- im Süden durch die Waaggasse
- im Westen durch die Winklerstraße bzw. durch die Bebauung Winklerstraße 24
- und im Osten durch den Hauptmarkt;
Die Grundstücksfläche ist derzeit und zukünftig mit der Hauptverwaltung der IHK bebaut. Im Rahmen der Generalsanierung werden Teile davon abgebrochen und ersetzt, andere Teile generalsaniert. Der Bestand wird aus folgenden Gebäuden gebildet:
- Winklerstraße 22, der Saalbau, im Verfahren mit „Haus A“ bezeichnet; das Gebäude ist in der Denkmalliste verzeichnet; der Bauteil wird erhalten;
- Waaggasse 6, ein Nachkriegsbau, im Verfahren mit „Haus B“ bezeichnet; das Gebäude wird durch einen Neubau ersetzt;
- drei Gebäudeteile am Hauptmarkt mit den Hausnummern 25, 27 und 29, im Verfahren mit „Haus C“ bezeichnet; das Gebäude Hauptmarkt 25 ist mit dem Wandgemälde mit Nürnberger Kaufmannszug und Nürnberger Fernhandel von Georg Keller geschmückt und als Einzeldenkmal in die Denkmalliste eingetragen; der Bauteil wird erhalten;
- drei Gebäudeteile am Hauptmarkt mit den Hausnummern 25, 27 und 29, im Verfahren mit „Haus C“ bezeichnet; das Gebäude Hauptmarkt 25 ist mit dem Wandgemälde mit Nürnberger Kaufmannszug und Nürnberger Fernhandel von Georg Keller geschmückt und als Einzeldenkmal in die Denkmalliste eingetragen; der Bauteil wird erhalten;
- Schulgässchen 3 und 5, im Verfahren mit „Haus D“ bezeichnet; das Gebäude wird durch einen Neubau ersetzt;
Die IHK erwartet von dem Umbau in erster Linie eine Lösung, die mit dem Gebäudebestand angesichts der organisatorischen Anforderungen in ökonomischer Weise umgeht. Deswegen ist der Umfang von Abbruchmaßnahmen auf das Notwendige begrenzt und sowohl das Tragwerkskonzept, als auch das Gebäudetechnikkonzept auf die geplante Mischung von Neubau und Bestand anzupassen. Die vorhandene Gebäudetechnik ist verbraucht und muss ersetzt werden. Die Bestandsgebäude sind nicht auf dem energetisch erforderlichen Stand.
Die IHK erwartet von dem Umbau in erster Linie eine Lösung, die mit dem Gebäudebestand angesichts der organisatorischen Anforderungen in ökonomischer Weise umgeht. Deswegen ist der Umfang von Abbruchmaßnahmen auf das Notwendige begrenzt und sowohl das Tragwerkskonzept, als auch das Gebäudetechnikkonzept auf die geplante Mischung von Neubau und Bestand anzupassen. Die vorhandene Gebäudetechnik ist verbraucht und muss ersetzt werden. Die Bestandsgebäude sind nicht auf dem energetisch erforderlichen Stand.
Besonderen Wert legt die IHK auf Energieeffizienz, Ressourcenschutz und Nachhaltigkeit der Planung, sowie auf eine wirtschaftliche Konzeption für den Bau, Betrieb und Unterhalt.
Die IHK-Organisation will auf den Themenkomplex Energie und Rohstoffe aufmerksam machen und hat daher das Jahr 2012 unter das Motto "Energie und Rohstoffe für morgen" gestellt. In Veranstaltungen und Aktionen stehen Themen wie Versorgungssicherheit, Energieeffizienz und Kosten für Rohstoffe im Mittelpunkt.
Die IHK-Organisation will auf den Themenkomplex Energie und Rohstoffe aufmerksam machen und hat daher das Jahr 2012 unter das Motto "Energie und Rohstoffe für morgen" gestellt. In Veranstaltungen und Aktionen stehen Themen wie Versorgungssicherheit, Energieeffizienz und Kosten für Rohstoffe im Mittelpunkt.
Um mit der Sanierung des Anwesens ein Leuchtturmprojekt darstellen zu können, hat die IHK den EnCN (Energie Campus Nürnberg) beauftragt, den Architektenwettbewerb, die Fachplanervergabe und die Sanierung des Gebäudes mit dem Focus auf eine energetisch sinnvolle und innovative Planung und Ausführung zu begleiten.
Um mit der Sanierung des Anwesens ein Leuchtturmprojekt darstellen zu können, hat die IHK den EnCN (Energie Campus Nürnberg) beauftragt, den Architektenwettbewerb, die Fachplanervergabe und die Sanierung des Gebäudes mit dem Focus auf eine energetisch sinnvolle und innovative Planung und Ausführung zu begleiten.
Die IHK Nürnberg für Mittelfranken hat einen Realisierungswettbewerb für die Gebäude- und Freianlagenplanung durchgeführt und beabsichtigt, dem mit dem 1. Preis ausgezeichneten Büro Behles & Jochimsen Architekten aus Berlin die weiteren Objektplanungsleistungen zu übertragen.
Die IHK Nürnberg für Mittelfranken hat einen Realisierungswettbewerb für die Gebäude- und Freianlagenplanung durchgeführt und beabsichtigt, dem mit dem 1. Preis ausgezeichneten Büro Behles & Jochimsen Architekten aus Berlin die weiteren Objektplanungsleistungen zu übertragen.
Das Konzept von Behles & Jochimsen stellt sich in den beiliegenden Wettbewerbsplänen dar. Die beiden Bauteile B und D werden durch Neubauten ersetzt, auf denen eine offene und zeitgemäße Büroraumorganisation möglich sein wird. Die Gebäude A und C werden auf der Grundlage der Forderungen des Denkmalschutzes saniert und in dem Gesamtkonzept integriert. Hier werden die Konferenzräume (Bauteil A) bzw. die kleinteiligen Raumstrukturen liegen. Alle Gebäudeteile umschließen einen Hof, der durch ein Glasdach überdeckt ist und so eine multifunktionale Fläche darstellt, die für Veranstaltungen im Bereich der Versammlungsstätten-Verordnung genutzt wird. An diese Fläche werden hohe Anforderungen bezüglich der Gebäudetechnik (besonders Belüftung, Belichtung und Akustik) gestellt.
Das Konzept von Behles & Jochimsen stellt sich in den beiliegenden Wettbewerbsplänen dar. Die beiden Bauteile B und D werden durch Neubauten ersetzt, auf denen eine offene und zeitgemäße Büroraumorganisation möglich sein wird. Die Gebäude A und C werden auf der Grundlage der Forderungen des Denkmalschutzes saniert und in dem Gesamtkonzept integriert. Hier werden die Konferenzräume (Bauteil A) bzw. die kleinteiligen Raumstrukturen liegen. Alle Gebäudeteile umschließen einen Hof, der durch ein Glasdach überdeckt ist und so eine multifunktionale Fläche darstellt, die für Veranstaltungen im Bereich der Versammlungsstätten-Verordnung genutzt wird. An diese Fläche werden hohe Anforderungen bezüglich der Gebäudetechnik (besonders Belüftung, Belichtung und Akustik) gestellt.
Als Kenndaten des Gebäudes werden genannt: BGF Altbau ca. 5.050 m2, BGF Neubau ca. 5.800 m2 BRI Altbau ca. 16.500 m3, BRI Neubau ca. 21.000 m3;
In einer ersten Schätzung wurde der Grobkostenrahmen der KG 300 und 400 mit ca. 11 906 000 - Euro netto festgelegt, davon für die KG 300 ca. 7 714 000 - Euro netto und für die KG 400 ca. 4 192 000 - Euro netto.
Der genaue Umfang der anrechenbaren Kosten für die gegenständlichen Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung steht noch nicht fest und kann erst nach durchgeführter Vorplanung benannt werden.
Gegenstand des Auftrags sind Ingenieurleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung gemäß HOAI Teil 4, Abschnitt 2, § 53, Leistungsphase 1 bis 9.
Los 1: Gas-, Wasser-, Abwassertechnik; Wärmeversorgungs-, Brauchwassererwärmungs- und Raumlufttechnik;
Los 2: Elektrotechnik, Fernmeldetechnik, Gebäudeautomation;
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 1-2 sowie als besondere Leistung eine vertiefte Kostenermittlung;
vorläufige Planungstermine: sh. ergänzende Informationen (Download über Dropbox);
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Generalsanierung der Hauptgeschäftsstelle der IHK, hier: Technische Gebäudeausrüstung, Los 1
Kurze Beschreibung:
sh. II.1.5) dieser Veröffentlichung; Los 1: Gas-, Wasser-, Abwassertechnik; Wärmeversorgungs-, Brauchwassererwärmungs- und Raumlufttechnik.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Generalsanierung der Hauptgeschäftsstelle der IHK, hier: Technische Gebäudeausrüstung, Los 2
Kurze Beschreibung:
sh. II.1.5) dieser Veröffentlichung; Los 2: Elektrotechnik, Fernmeldetechnik, Gebäudeautomation.
Dauer: 112 Monate
Referenznummer: Generalsanierung IHK - Technische Gebäudeausrüstung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nürnberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die folgenden Erklärungen sind vorzulegen:
III.2.1.a) Rechtsgeschäftliche Erklärung nach VOF § 4.2 (Auskünfte darüber, ob und auf welche Art die Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind);
III.2.1.b) Rechtsgeschäftliche Erklärung nach VOF § 4.2 (Auskünfte darüber, ob und auf welche Art die Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten);
III.2.1.c) Rechtsgeschäftliche Erklärung, ob eine Bietergemeinschaft vorgesehen ist und wenn ja, welche Personen dieser Bietergemeinschaft angehören und wer als bevollmächtiger Vertreter benannt wird; Bei Bewerbung einer Bietergemeinschaft ist die im Original unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung nach § 5.6 VOF mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters und Bestätigung der gemeinschuldnerischen Haftung vorzulegen;
III.2.1.c) Rechtsgeschäftliche Erklärung, ob eine Bietergemeinschaft vorgesehen ist und wenn ja, welche Personen dieser Bietergemeinschaft angehören und wer als bevollmächtiger Vertreter benannt wird; Bei Bewerbung einer Bietergemeinschaft ist die im Original unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung nach § 5.6 VOF mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters und Bestätigung der gemeinschuldnerischen Haftung vorzulegen;
III.2.1.d) Rechtsgeschäftliche Erklärung nach VOF § 4.3 (Namen und die berufliche Qualifikation der Personen anzugeben, die die Leistung tatsächlich erbringen);
III.2.1.e) Rechtsgeschäftliche Erklärung zu VOF § 4.6 a) bis g) (Zuverlässigkeit des Bewerbers);
III.2.1.f) Rechtsgeschäftliche Erklärung zu VOF § 4.9 a) bis e);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Unterlagen sind vorzulegen:
III.2.2.a) aktueller Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung, bzw. Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden sowie 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden abzuschließen bereit ist nach VOF § 5.4 a) sowie entsprechend III.1.1 dieser Veröffentlichung;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
III.2.2.a) aktueller Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung, bzw. Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden sowie 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden abzuschließen bereit ist nach VOF § 5.4 a) sowie entsprechend III.1.1 dieser Veröffentlichung;
III.2.2.b) Vorlage eines Nachweises zur Berufszulassung nach VOF § 5.5 a):
Nachweis über die berufliche Befähigung des Bewerbers, bei juristischen Personen der für die Dienstleistung verantwortlichen Person/en durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" oder "Beratender Ingenieur" gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o.g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfall die Vorgaben der Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis über die berufliche Befähigung des Bewerbers, bei juristischen Personen der für die Dienstleistung verantwortlichen Person/en durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" oder "Beratender Ingenieur" gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o.g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfall die Vorgaben der Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die folgenden Unterlagen sind vorzulegen:
III.2.3.a) Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zur Beurteilung der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nach VOF § 5.5 b);
III.2.3.a) Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zur Beurteilung der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nach VOF § 5.5 b);
III.2.3.b) Angabe über die vorgesehene technische Leitung für die zu vergebende Dienstleistung nach VOF § 5.5 c);
III.2.3.c) Erklärung zum jährlichen Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte zur Beurteilung der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nach VOF § 5.5 d); Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten für die fragliche Niederlassung zu erstellen;
III.2.3.c) Erklärung zum jährlichen Mittel der vom Bewerber oder Bieter in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte zur Beurteilung der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nach VOF § 5.5 d); Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten für die fragliche Niederlassung zu erstellen;
III.2.3.d) Erklärung zur technischen Ausstattung über die der Bewerber oder Bieter für die Dienstleistung verfügen wird nach VOF § 5.5 d);
III.2.3.e) Beschreibung zur Gewährleistung der Qualität nach VOF § 5.5 f);
III.2.3.f) Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber oder Bieter unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt nach VOF § 5.5 h);
III.2.3.g) Erklärung, dass im Auftragsfall die Planung auf einem CAD System erstellt wird, das den Datenaustausch über DXF oder DGW Schnittstelle gewährleistet;
III.2.3.h) Angaben, wie die Betreuung der Maßnahme vor Ort abgewickelt werden soll;
III.2.3.i) Angaben zur fachlichen Eignung des Bewerbers durch Aufzeigen von bis zu maximal 4 Beispielen (max. 6 Blätter DIN A4 je Referenz, weitere Blätter werden nicht gewertet) vergleichbarer Größe und vergleichbarer Aufgabenstellung hinsichtlich der Anforderung an die Gebäudetechnikplanung mit beispielsweise folgenden möglichen Schwerpunkten, die vergleichbar zu den Themen der zu vergebenden Aufgabenstellung sind:
III.2.3.i) Angaben zur fachlichen Eignung des Bewerbers durch Aufzeigen von bis zu maximal 4 Beispielen (max. 6 Blätter DIN A4 je Referenz, weitere Blätter werden nicht gewertet) vergleichbarer Größe und vergleichbarer Aufgabenstellung hinsichtlich der Anforderung an die Gebäudetechnikplanung mit beispielsweise folgenden möglichen Schwerpunkten, die vergleichbar zu den Themen der zu vergebenden Aufgabenstellung sind:
Objekte mit größtmöglicher Grundrissflexibilität und den daraus folgenden Anforderungen an die Gebäudetechnik;
Objekte im Denkmalschutz, die generalsaniert wurden und den daraus folgenden Anforderungen an die Gebäudetechnik;
Objekte mit überdachten Atrien und den daraus folgenden Anforderungen an die Gebäudetechnik;
Objekte, die hohe Anforderungen aufgrund der hohen energetischen Zielsetzung und aufgrund des Umgangs mit innovativen Gebäudetechnikansätzen stellen;
Die Angaben sollen ergänzt werden mit Aussagen zu:
- dem Gebäudetyp, -größe, Baukosten KG 300/400 (netto) möglichst Kostenkennwerte (z.B. EUR/m² BGF usw.);
- der Leistungsphasen und Honorarzone nach HOAI;
- dem Leistungszeitraum;
- der Kostenentwicklung (Kostenschätzung bis Kostenfeststellung);
- der terminlichen Entwicklung (möglichst Angabe der vorgesehenen und erreichten Termine);
- dem Auftraggeber (öffentlicher oder privater Auftraggeber), (Adresse, Telefonnummer);
- dem jeweiligen Vertragsverhältnisses zum genannten Auftraggeber (alleiniger Auftragnehmer, ARGE-Partner, u.ä.);
weiterhin soll eine Bauherrnbestätigung (auch ausführliches Referenzschreiben) mit Stellungnahme zu der fachlichen Eignung des Bewerbers vorgelegt werden;
III.2.3.j) Angaben zur fachlichen Eignung des Bewerbers durch textliche Erläuterung (max. 2 Blatt DIN A 4 Text und Skizzen wenn zur Texterläuterung erforderlich) zu seinen Erfahrungen mit speziellen Themen der Aufgabenstellung, wie z.B. zu:
- energetische Konzepte für offene Büroraumstrukturen, für multifunktionale überdachten Atrien (entsprechend Entwurf Behles & Joachimsen);
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000,00 EUR für Personenschäden und über 1 000 000,00 EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000,00 EUR für Personenschäden und über 1 000 000,00 EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens.
Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Der Nachweis bzw. die Erklärung, aus dem die Versicherungssummen und die mind. doppelte Deckung pro Versicherungsjahr hervorgehen müssen, dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbung beiliegen. Der Nachweis der o.g. Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Auftragsvergabe.
Der Nachweis bzw. die Erklärung, aus dem die Versicherungssummen und die mind. doppelte Deckung pro Versicherungsjahr hervorgehen müssen, dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbung beiliegen. Der Nachweis der o.g. Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Auftragsvergabe.
Arbeitsgemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. Erklärung für die Arbeitsgemeinschaft insgesamt oder für jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft getrennt vorlegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in der gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Bewerbergemeinschaften müssen geforderte Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen (dazu sh. III.2.1.c)).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Bewerbergemeinschaften müssen geforderte Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen (dazu sh. III.2.1.c)).
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen: Honorare ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: sh. III.2.2.b) dieser Veröffentlichung.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 33
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auftraggeber wählen entsprechend VOF § 10 unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die Eignungskriterien (Fachkunde, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit) erfüllen, diejenigen aus, die sie zu Verhandlungen auffordern. Die Gewichtung wird wie folgt erfolgen: 1-fach: Nachweis der Eignung nach § 5.5 VOF a); maximal 5 Punkte;1-fach: Nachweis der Eignung nach § 5.5 VOF b); maximal 5 Punkte;1-fach: Nachweis der Eignung nach § 5.5 VOF c); maximal 5 Punkte;1-fach: Nachweis der Eignung nach § 5.5 VOF d); maximal 5 Punkte;1-fach: Nachweis der Eignung nach § 5.5 VOF e); maximal 5 Punkte;1-fach: Nachweis der Eignung nach § 5.5 VOF f); maximal 5 Punkte;1-fach: Nachweis der Eignung nach § 5.5 VOF h); maximal 5 Punkte;2-fach: Angaben über die Betreuung der Maßnahme vor Ort; maximal 10 Punkte;4-fach: Vergleichbarkeit der Referenzprojekte hinsichtlich Anforderungen, Größe und Schwierigkeitsgrad; maximal 20 Punkte;4-fach: Qualität der eingereichten Referenzprojekte – Konstruktion bzw. Gebäudetechnik, Wirtschaftlichkeit, Innovation, Nachhaltigkeit; maximal 20 Punkte;3-fach: textliche Erläuterungen zu den besonderen Erfahrungen; maximal 15 Punkte;Gesamtsumme der zu erreichenden Punkte: 100; Zur Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden 0-5 Punkte vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten, multipliziert mit der festgesetzten Gewichtung.
Die Auftraggeber wählen entsprechend VOF § 10 unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die Eignungskriterien (Fachkunde, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit) erfüllen, diejenigen aus, die sie zu Verhandlungen auffordern. Die Gewichtung wird wie folgt erfolgen: 1-fach: Nachweis der Eignung nach § 5.5 VOF a); maximal 5 Punkte;1-fach: Nachweis der Eignung nach § 5.5 VOF b); maximal 5 Punkte;1-fach: Nachweis der Eignung nach § 5.5 VOF c); maximal 5 Punkte;1-fach: Nachweis der Eignung nach § 5.5 VOF d); maximal 5 Punkte;1-fach: Nachweis der Eignung nach § 5.5 VOF e); maximal 5 Punkte;1-fach: Nachweis der Eignung nach § 5.5 VOF f); maximal 5 Punkte;1-fach: Nachweis der Eignung nach § 5.5 VOF h); maximal 5 Punkte;2-fach: Angaben über die Betreuung der Maßnahme vor Ort; maximal 10 Punkte;4-fach: Vergleichbarkeit der Referenzprojekte hinsichtlich Anforderungen, Größe und Schwierigkeitsgrad; maximal 20 Punkte;4-fach: Qualität der eingereichten Referenzprojekte – Konstruktion bzw. Gebäudetechnik, Wirtschaftlichkeit, Innovation, Nachhaltigkeit; maximal 20 Punkte;3-fach: textliche Erläuterungen zu den besonderen Erfahrungen; maximal 15 Punkte;Gesamtsumme der zu erreichenden Punkte: 100; Zur Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden 0-5 Punkte vergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten, multipliziert mit der festgesetzten Gewichtung.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-02-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: stm°architekten, Veillodterstraße 1, 90409 Nürnberg
Prof. Michael Stößlein
Internetadresse: www.ihk-nuernberg.de🌏
Die geforderten und entsprechenden Auskünfte bzw. Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Der angegebene Termin gilt als Sumissionstermin. Die eingereichten Unterlagen werden nicht mehr zurückgegeben. Es wird empfohlen, das Bewerbungsformblatt (sh. Download Dropbox) der Bewerbung zu Grund zu legen. Das Bewerbungsformblatt und weitere Informationen über das Bauvorhaben (Aufgabenbeschreibung, Voruntersuchungen, Planunterlagen, Fotodokumentation usw. ) können als Download von der Dropbox des Betreuers heruntergeladen werden. Dazu geben Sie bitte folgende Adresse in der Adresszeile Ihres Browser ein und drücken Sie die Entertaste. Der Download beginnt dann von selbst.
Die geforderten und entsprechenden Auskünfte bzw. Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Der angegebene Termin gilt als Sumissionstermin. Die eingereichten Unterlagen werden nicht mehr zurückgegeben. Es wird empfohlen, das Bewerbungsformblatt (sh. Download Dropbox) der Bewerbung zu Grund zu legen. Das Bewerbungsformblatt und weitere Informationen über das Bauvorhaben (Aufgabenbeschreibung, Voruntersuchungen, Planunterlagen, Fotodokumentation usw. ) können als Download von der Dropbox des Betreuers heruntergeladen werden. Dazu geben Sie bitte folgende Adresse in der Adresszeile Ihres Browser ein und drücken Sie die Entertaste. Der Download beginnt dann von selbst.
Bewerber sind verpflichtet, sich aus rechtlichen Gründen unter der Webadresse "stm-architekten.de" über Aktualisierungen zu informieren.
Die Auftragsverhandlungen nach § 11 VOF sind zirka für den 4.und 5.3.2013 vorgesehen (Änderungen werden vorbehalten).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind spätestens 7 Tage nach Bekanntwerden des Rügegrundes gegenüber der Vergabestelle über die Kontaktstelle Anhang A I zu rügen (§ 107, Abs. 3 Nr. 1 GWB). Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind spätestens 7 Tage nach Bekanntwerden des Rügegrundes gegenüber der Vergabestelle über die Kontaktstelle Anhang A I zu rügen (§ 107, Abs. 3 Nr. 1 GWB). Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2012/S 247-407749 (2012-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-05-24) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: Generalsanierung IHK - Technische Gebäudeausrüstung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nürnberg
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Vertiefte Präsentation eines bezüglich der Aufgabenstellung geeigneten Referenzobjektes (15)
2. Vertiefte Präsentation von möglichen Konzeptionen für die Bewältigung der Besonderheit der zu vergebenden Aufgabe (30)
3. Vertiefte Präsentation von bürobezogenen Organisationskonzepten (25)
4. Aussagen zum Honorar- und Nebenkostenrahmen (15)
5. Aussagen zu dem vorgeschlagenen Honorar für die vorgesehenen Besonderen Leistungen (5)
6. Gesamteindruck (10)
Auftragsvergabe
1️⃣
Name: Rentschler und Riedesser
Postanschrift: Filderbahnstraße 12
Postort: Filderstadt
Postleitzahl: 70794
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Name: Raible und Partner
Postanschrift: Arbachtalstraße 1
Postort: Eningen
Postleitzahl: 72800
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
4
Quelle: OJS 2013/S 100-170782 (2013-05-24)