Generalsanierung der Wittelsbacher Mittelschule Kelheim

Stadt Kelheim

Die Stadt Kelheim beabsichtigt die Wittelsbacher Mittelschule zu sanieren. Grundlage für die Generalsanierung der im Jahr 1974 errichteten Schule sind gravierende und massive bauliche Mängel.
Die Leistungsphasen 1 bis 3 der Objektplanung gem. § 33 wurden bereits erbracht. In diesem Zuge wurde das Raumprogramm überprüft und dabei festgestellt, dass der schulische Bedarf für 16 Klassen im bestehenden Gebäude untergebracht werden kann. Dies ist möglich, da die Schule ursprünglich für 20 Klassen errichtet wurde und zum damaligen Zeitpunkt die Klassenzimmer um ca. 30 % größer waren als heutzutage. Eine Ganztagesbetreuung wurde in der Vorplanung miteinbezogen.
Die zusätzlichen Raumanforderungen für eine Ganztagesbetreuung können ebenfalls im bestehenden Gebäude untergebracht werden.
Im Zuge der Bestandsaufnahme wurde ein Maßnahmenkatalog für die einzelnen Räume sowie ein Brandschutzkonzept erstellt. Im Maßnahmenkatalog wurde jeder einzelne Raum begutachtet und nach Bau- und Haustechnik aufgenommen. Weiter wurde festgelegt, welche Bauteile sanierungsbedürftig sind.
Da die Schule derzeit mit keinem Aufzug ausgestattet ist, ist auch eine Barrierefreiheit nicht gegeben. Weiter fehlt ein zweites Treppenhaus als Flucht- und Rettungsweg. Deshalb wurde in vorliegender Planung im Bereich der breiten Flure im Ostflügel ein zusätzliches Treppenhaus sowie ein Aufzug integriert.
Da im Laufe des Schulbetriebes eine komplette Schließung der Schule nicht möglich ist, wird die Generalsanierung in einzelne Etappen bzw. einzelne Bauabschnitte aufgeteilt. Um eine sinnvolle und einigermaßen wirtschaftliche Sanierung durchführen zu können, werden immer einzelne Gebäudebereiche saniert. Die genaue Festlegung des Sanierungsablaufs wird im Zuge der Ausführungsplanung mit der Schulleitung, dem Bauherrn sowie den Fachingenieuren und Architekten abgestimmt.
Die Gesamtbauzeit wird sich auf 4 bis 5 Jahre verteilen.
Die sanitären Anlagen werden nicht saniert, da diese bereits im Jahr 2008/2009 komplett neu renoviert und saniert wurden.
Die Pausenhoffläche wird im Zuge der Generalsanierung erneuert. Weiter wird zum Schutz der Fassade umlaufend um das Gebäude ein Kiesstreifen angelegt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-09-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-08-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2012-08-09 Auftragsbekanntmachung
2012-11-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2012-08-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Menge oder Umfang:
Leistungen der Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß § 33 HOAI:— Leistungsphasen 4 bis 9: jeweils stufenweise.Die Leistungsphasen 1 - 3 wurden bereits erbracht. Eine Überprüfung der vorliegenden bereits erbrachten Leistung hat vor Beginn der Maßnahme durch den AN zu erfolgen. Des Weiteren sind bei der Planung die Kriterien der Förderprogramme (FAG und ggf. weitere Förderprogramme) zu berücksichtigen und einzuhalten.6 300 000,00
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Gesamtwert des Auftrags: 6 300 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Kelheim
Postanschrift: Ludwigsplatz 16
Postleitzahl: 93309
Postort: Kelheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.kelheim.de 🌏
E-Mail: hermann.drechsel@kelheim.de 📧
Telefon: +49 9441701256 📞
Fax: +49 9441701300 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-08-09 📅
Einreichungsfrist: 2012-09-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 155-259193
ABl. S-Ausgabe: 155
Zusätzliche Informationen
Hinweis 1: Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelteTeilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nichtzugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Hinweis 2: die Bewerbungsunterlagen sind im verschlossenen Umschlag beim Auftraggeber (siehe ZifferI.1) auf dem Postweg oder direkt bei der Stadt Kelheim einzureichen. Zur Wahrung der Vertraulichkeit ist der Umschlag mit beiliegendem "Aufkleber" zu versehen. Nichtverwendung des "Aufklebers"kann zum Ausschluss führen. Hinweis 3: Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Kelheim beabsichtigt die Wittelsbacher Mittelschule zu sanieren. Grundlage für die Generalsanierung der im Jahr 1974 errichteten Schule sind gravierende und massive bauliche Mängel.
Die Leistungsphasen 1 bis 3 der Objektplanung gem. § 33 wurden bereits erbracht. In diesem Zuge wurde das Raumprogramm überprüft und dabei festgestellt, dass der schulische Bedarf für 16 Klassen im bestehenden Gebäude untergebracht werden kann. Dies ist möglich, da die Schule ursprünglich für 20 Klassen errichtet wurde und zum damaligen Zeitpunkt die Klassenzimmer um ca. 30 % größer waren als heutzutage. Eine Ganztagesbetreuung wurde in der Vorplanung miteinbezogen.
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Die zusätzlichen Raumanforderungen für eine Ganztagesbetreuung können ebenfalls im bestehenden Gebäude untergebracht werden.
Im Zuge der Bestandsaufnahme wurde ein Maßnahmenkatalog für die einzelnen Räume sowie ein Brandschutzkonzept erstellt. Im Maßnahmenkatalog wurde jeder einzelne Raum begutachtet und nach Bau- und Haustechnik aufgenommen. Weiter wurde festgelegt, welche Bauteile sanierungsbedürftig sind.
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Da die Schule derzeit mit keinem Aufzug ausgestattet ist, ist auch eine Barrierefreiheit nicht gegeben. Weiter fehlt ein zweites Treppenhaus als Flucht- und Rettungsweg. Deshalb wurde in vorliegender Planung im Bereich der breiten Flure im Ostflügel ein zusätzliches Treppenhaus sowie ein Aufzug integriert.
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Da im Laufe des Schulbetriebes eine komplette Schließung der Schule nicht möglich ist, wird die Generalsanierung in einzelne Etappen bzw. einzelne Bauabschnitte aufgeteilt. Um eine sinnvolle und einigermaßen wirtschaftliche Sanierung durchführen zu können, werden immer einzelne Gebäudebereiche saniert. Die genaue Festlegung des Sanierungsablaufs wird im Zuge der Ausführungsplanung mit der Schulleitung, dem Bauherrn sowie den Fachingenieuren und Architekten abgestimmt.
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Die Gesamtbauzeit wird sich auf 4 bis 5 Jahre verteilen.
Die sanitären Anlagen werden nicht saniert, da diese bereits im Jahr 2008/2009 komplett neu renoviert und saniert wurden.
Die Pausenhoffläche wird im Zuge der Generalsanierung erneuert. Weiter wird zum Schutz der Fassade umlaufend um das Gebäude ein Kiesstreifen angelegt.
Menge oder Umfang:
Leistungen der Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten gemäß § 33 HOAI:
— Leistungsphasen 4 bis 9: jeweils stufenweise.
Die Leistungsphasen 1 - 3 wurden bereits erbracht. Eine Überprüfung der vorliegenden bereits erbrachten Leistung hat vor Beginn der Maßnahme durch den AN zu erfolgen. Des Weiteren sind bei der Planung die Kriterien der Förderprogramme (FAG und ggf. weitere Förderprogramme) zu berücksichtigen und einzuhalten.
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Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich die Beauftragung aller Leistungsphasen in Abhängigkeit der Finanzierung und der positiven Entscheidung seiner Entscheidungsgremien vor. Im Falle der Beauftragung erfolgt diese stufenweise gem- Fortschritt im öffentlich-rechtlichen Genehmigungsverfahren. Der Auftraggeber hat jederzeit die Möglichkeit das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Die Leistungen sind direkt bzw. innerhalb einer angemessenen Frist (10 Werktage) nach Auftragsvergabe wahrzunehmen.
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Dauer: 60 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Wittelsbacher Mittelschule Kelheim.
Rennweg 67.
93309 Kelheim.
DEUTSCHLAND.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet.
(gemäß § 4 Abs. 2 VOF);
b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF);
c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen.
Sämtlich oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Bewerbungsbogens zu bestätigen. Dieser kann bei cgmunich Projektmanagement GmbH, München, (siehe sonstige Adressen und Kontaktstellen) per E-Mail oder Fax angefordert werden. Bitte geben Sie immer eine E-Mail Adresse an. An diese wird der Teilnahmeantrag (Worddokument) versandt. Bewerbungen sind nur mit diesem Teilnahmeantrag möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Nichtabgabe der o. g. Erklärungen und Angaben führt zum Ausschluss. Die Bewerbung ist an folgende Adresse zu senden: siehe unter I.1. Die Nichtabgabe der o. g. Erklärungen und Angaben führt zum Ausschluss.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung;
b) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für mit den zu vergebenen Leistungenvergleichbaren Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren. (Die Angaben sind gemäß VOF § 5 mittels Bankerklärungen, Bilanzen oder Bilanzauszügen für die letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen - Ausschlusskriterium).
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Mindeststandards:
Möglicherweise geforderte Mindeststandars.
Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung:
Für Personenschäden: 1 000 000 EUR.
Für sonstige Schäden: 1 000 000 EUR.
Es müssen 2 Schadensfälle je Jahr abgedeckt sein.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Fachliche Qualifikation:
a) Darstellung von 3 Referenzprojekten für die ausgeschriebenen Leistungen aus den letzten 5 Geschäftsjahren. Wünschenswert sind insbesondere:
— Referenzprojekte aus dem Bereich öffentlicher Schulbau (weiterführende Schule, Sanierungsprojekte im laufenden Betrieb),
— Referenzprojekt vergleichbarer Größenordnung (Gesamtkosten > 6 000 000 EUR brutto (Kgr. 200-700),
— Leistungen der Objektplanung bei Gebäuden und Raumbildende Ausbauten (§ 33 HOAI) erbracht, mind. LP 4-9 (gem. § 33 HOAI) beauftragt, derzeitiger Projektstand: mind. LP 8 oder abgeschlossen.
Bei Bietergemeinschaften dürfen in Summe maximal 3 Referenzprojekte benannt werden. Darüberhinaus gehende Referenzen werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Die Einhaltung des vorgegebenen Kostenrahmens (Kostenberechnung) ist durch das Referenzschreiben des Auftraggebers zu belegen. Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte (Referenzschreiben) sind vorzulegen. Sollten diese nicht beigelegt werden, werden die entsprechenden Referenzprojekte nicht bewertet (Ausschlusskriterium).
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— Nachweis fachspezifischer Kenntnisse: Erklärung über die Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und der Einhaltung der hierfür speziellen Verwaltungsvorschriften und Regelwerke (insbesondere VHB, VOB, GWB, etc.); Erfahrung mit Förderprogrammen (im speziellen FAG),
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— Beschäftigte im Mittel der letzten 3 Jahre,
— Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
Die Referenzobjekte sollten mit dem unter Ziffer II.1.5. beschriebenem Auftrag mindestens vergleichbar sein.
b) Personelle Besetzung:
Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion, insbesondere Projektleitung und stellv. Projektleitung (zusätzlich Darstellung in Form eines Organigramms). Zu den benannten Personen ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung, durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu führen. Bei der Beschreibung der personenspezifischen Referenzen ist auch die Funktion in der Referenz zu benennen (Projektleiter, Bauleiter, Sachbearbeiter etc). Für den vorgesehenen Projektleiter und stellv. Projektleiter ist Anlage 1 und 2 des Bewerbungsformulars zwingend zu verwenden.
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Wünschenswert ist insbesondere:
— Referenzprojekt aus dem Bereich Schulbau (weiterführende Schule, Sanierung im laufenden Betrieb),
— Leistungen der Objektplanung bei Gebäuden und Raumbildende Ausbauten (§ 33 HOAI) erbracht, mind. LP 4-9 (gem. § 33 HOAI) beauftragt,
— Erfahrungen im Bereich geförderte Projekte, mit Förderprogrammen (speziell FAG),
— das Referenzprojekt befindet sich mindestens in der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung/ Bauüberwachung) oder abgeschlossen. Bei Bietergemeinschaften sind seitens der Gemeinschaft ein Projektleiter sowie ein stellvertretender Projektleiter zu benennen. Die Benennung von jeweils 2 Personen als Projektleiter bzw. stellv. Projektleiter je Bietergemeinschaft ist unerwünscht. Die Berufszulassung des Projektleiters sowie dessen Stellvertreter und des Projektteams ist durch Vorlage von Studiennachweisen o.ä. nachzuweisen.
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c) Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistungen verfügt.
d) Darlegung zur persönlichen Verfügbarkeit/Reaktionszeit am/zum Hauptausführungsort während der Planungs- und Bauphase.
Herangezogene Wertungskriterien werden durch die Anzahl der angegebenen Referenzen gemittelt! Die vollständig geforderten Erklärungen und Angaben sind mittels des vorgegebenen Bewerbungsbogens zu bestätigen. Dieser kann bei cgmunich Projektmanagement GmbH, München, (siehe I.1 - weitere Auskünfte) per E-Mail oder Fax angefordert werden. Bitte geben Sie immer eine E-Mail Adresse an. An diese wird der Teilnahmeantrag (Worddokument) versandt. Bewerbungen sind nur mit diesem Teilnahmeantrag möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Nichtabgabe der o. g. Erklärungen und Angaben führt zum Ausschluss. Die Bewerbung ist an folgende Adresse zu senden: siehe unter I.1.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung.
Für Personenschäden: 1 000 000 EUR.
Für sonstige Schäden: 1 000 000 EUR.
Bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Es sind mindestens 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken. Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen. Liegt der Nachweis der Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall den Bewerbungsunterlagen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI (in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Eine Bietergemeinschaftserklärung ist dafür zwingend im Originalvorzulegen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss gesamtschuldnerisch haften und ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt werden.Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind nicht zulässig und führenzum Verfahrensausschluss sämtlich betroffener Bietergemeinschaften. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ und/oder "Ingenieur" und/oder "Beratender Ingenieur" berechtigt sind.
Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden. Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
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§ 19 Abs. 2 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bieter mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Gewichtung der Wertungskriterien der 1. Phase des Verfahrens: Fachliche Qualifikation (III.2.3a) 50 %; Personelle Besetzung (III.2.3b) 30 %; wirtschaftl. u. finanzielle Leistungsfähigkeit (III.2.2b) 10 %; Technische Ausrüstung ((III.2.3c) 5 %; Verfügbarkeit ((III.2.3d) 5 %; Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter ("Bewerbungsbogen") zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-10-08 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadtbauamt der Stadt Kelheim
Herrn Hermann Drechsel
Name: cgmunich Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Grillparzerstr. 12a
Postort: München
Postleitzahl: 81675
Kontaktperson: cgmunich Projektmanagement GmbH
Herrn Florian Neidhart
Telefon: +49 894110968-55 📞
E-Mail: neidhart@cgmunich.de 📧
Fax: +49 894110968-49 📠
URL für weitere Informationen: www.cgmunich.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.cgmunich.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Hinweis 1: Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelteTeilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nichtzugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
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Hinweis 2: die Bewerbungsunterlagen sind im verschlossenen Umschlag beim Auftraggeber (siehe ZifferI.1) auf dem Postweg oder direkt bei der Stadt Kelheim einzureichen. Zur Wahrung der Vertraulichkeit ist der Umschlag mit beiliegendem "Aufkleber" zu versehen. Nichtverwendung des "Aufklebers"kann zum Ausschluss führen.
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Hinweis 3: Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: veragbekammer.suedbayern@v-gm.bayern.de 📧
Telefon: +49 895143647 📞
Fax: +49 895143767 📠
Name: siehe VI.4.1
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt.
Mehr anzeigen
Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2012/S 155-259193 (2012-08-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-11-30)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-12-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 234-384476
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 155-259193
ABl. S-Ausgabe: 234

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 93309 Kelheim

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-11-28 📅
Name: Bietergemeinschaft Dömges / Raith Architekten
Postanschrift: Riedenburgerstraße 20
Postort: Kelheim
Postleitzahl: 93309
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: s. Pkt. VI.3.1)
Quelle: OJS 2012/S 234-384476 (2012-11-30)