Der Landkreis Dillingen a.d. Donau beabsichtigt, das Johann-Michael-Sailer-Gymnasium in Dillingen zu sanieren. Das Gebäude hat erhebliche Defizite insbesondere in den Bereichen Wärmeschutz, Brandschutz und technische Gebäudeausrüstung. Hinsichtlich des Energieverbrauchs soll möglichst mindestens der KfW 55 Standard erreicht werden. Im Zuge der Sanierung sollen einzelne Bereiche den geänderten Nutzungsanforderungen angepasst werden. Die Schulanlage umfasst mehrere Gebäude, die in mehreren Bauabschnitten und verschiedenen Bauarten entstanden sind. Der viergeschossige Klassentrakt wurde 1961 / 1962 als Massivbau mit Wänden aus Ziegelmauerwerk, Stahlbetondecken und einer Lochfassade mit Metallfenstern errichtet. Das flach geneigte Satteldach hat einen Holzdachstuhl mit einer Stehfalzdeckung aus Kupferblech. Der Bruttorauminhalt beträgt insgesamt ca. 49 000 m³. Die Herstellungskosten für die Gesamtanlage wurden im Vorfeld mit ca. 3,3 Mio EUR für die Kostengruppe 300 und ca. 4,7 Mio EUR für die Kostengruppe 400 überschlägig ermittelt. Bei der Planung und Ausführung wird auf Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit bei den Herstellungs-, Betriebs-und Unterhaltskosten großer Wert gelegt. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll die Baumaßnahme bei laufendem Betrieb in mehreren Bauabschnitten durchgeführt werden und ab 2014 begonnen werden. Gegenstand des Auftrags ist die Objektplanung Gebäude und Raumbildende Ausbauten entsprechend HOAI Teil 3, Abschnitt 1, Leistungsphasen 1 - 9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 4.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-06-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-05-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-05-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5) dieser Bekanntmachung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Dillingen a.d. Donau
Postanschrift: Postfach 1160
Postleitzahl: 89401
Postort: Dillingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis.dillingen.de🌏
E-Mail: thomas.kraus@landratsamt.dillingen.de📧
Telefon: +49 907151161📞
Fax: +49 90715133161 📠
a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der "Teilnahmeantrag" ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind und weitere Formulare können bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1 angefordert werden;
b) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlussterminfür die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen;
c) Bewerbergemeinschaften müssen die geforderten Erklärungen jeweils für jedes Mitgliedder Bewerbergemeinschaft abgeben und geforderte Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen;
d) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt;
e) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter nicht gebunden und nicht spiralgeheftet einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg (e-mail) übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt;
f) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte, sowie weitere Nachweise zu den Erklärungen im Teilnahmeantrag;
g) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben;
h) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen;
i) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der "Teilnahmeantrag" ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind und weitere Formulare können bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1 angefordert werden;
b) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlussterminfür die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen;
c) Bewerbergemeinschaften müssen die geforderten Erklärungen jeweils für jedes Mitgliedder Bewerbergemeinschaft abgeben und geforderte Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen;
d) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt;
e) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter nicht gebunden und nicht spiralgeheftet einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg (e-mail) übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt;
f) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte, sowie weitere Nachweise zu den Erklärungen im Teilnahmeantrag;
g) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben;
h) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen;
i) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Dillingen a.d. Donau beabsichtigt, das Johann-Michael-Sailer-Gymnasium in Dillingen zu sanieren. Das Gebäude hat erhebliche Defizite insbesondere in den Bereichen Wärmeschutz, Brandschutz und technische Gebäudeausrüstung. Hinsichtlich des Energieverbrauchs soll möglichst mindestens der KfW 55 Standard erreicht werden. Im Zuge der Sanierung sollen einzelne Bereiche den geänderten Nutzungsanforderungen angepasst werden.
Der Landkreis Dillingen a.d. Donau beabsichtigt, das Johann-Michael-Sailer-Gymnasium in Dillingen zu sanieren. Das Gebäude hat erhebliche Defizite insbesondere in den Bereichen Wärmeschutz, Brandschutz und technische Gebäudeausrüstung. Hinsichtlich des Energieverbrauchs soll möglichst mindestens der KfW 55 Standard erreicht werden. Im Zuge der Sanierung sollen einzelne Bereiche den geänderten Nutzungsanforderungen angepasst werden.
Die Schulanlage umfasst mehrere Gebäude, die in mehreren Bauabschnitten und verschiedenen Bauarten entstanden sind. Der viergeschossige Klassentrakt wurde 1961 / 1962 als Massivbau mit Wänden aus Ziegelmauerwerk, Stahlbetondecken und einer Lochfassade mit Metallfenstern errichtet. Das flach geneigte Satteldach hat einen Holzdachstuhl mit einer Stehfalzdeckung aus Kupferblech. Der Bruttorauminhalt beträgt insgesamt ca. 49 000 m³. Die Herstellungskosten für die Gesamtanlage wurden im Vorfeld mit ca. 3,3 Mio EUR für die Kostengruppe 300 und ca. 4,7 Mio EUR für die Kostengruppe 400 überschlägig ermittelt.
Die Schulanlage umfasst mehrere Gebäude, die in mehreren Bauabschnitten und verschiedenen Bauarten entstanden sind. Der viergeschossige Klassentrakt wurde 1961 / 1962 als Massivbau mit Wänden aus Ziegelmauerwerk, Stahlbetondecken und einer Lochfassade mit Metallfenstern errichtet. Das flach geneigte Satteldach hat einen Holzdachstuhl mit einer Stehfalzdeckung aus Kupferblech. Der Bruttorauminhalt beträgt insgesamt ca. 49 000 m³. Die Herstellungskosten für die Gesamtanlage wurden im Vorfeld mit ca. 3,3 Mio EUR für die Kostengruppe 300 und ca. 4,7 Mio EUR für die Kostengruppe 400 überschlägig ermittelt.
Bei der Planung und Ausführung wird auf Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit bei den Herstellungs-, Betriebs-und Unterhaltskosten großer Wert gelegt. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll die Baumaßnahme bei laufendem Betrieb in mehreren Bauabschnitten durchgeführt werden und ab 2014 begonnen werden.
Bei der Planung und Ausführung wird auf Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit bei den Herstellungs-, Betriebs-und Unterhaltskosten großer Wert gelegt. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll die Baumaßnahme bei laufendem Betrieb in mehreren Bauabschnitten durchgeführt werden und ab 2014 begonnen werden.
Gegenstand des Auftrags ist die Objektplanung Gebäude und Raumbildende Ausbauten entsprechend HOAI Teil 3, Abschnitt 1, Leistungsphasen 1 - 9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 4.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a-g sowie Abs. 9 Buchstabe a-e VOF;
b) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen;
c) Nachweis über die berufliche Befähigung des Bewerbers, bei juristischen Personen der für die Dienstleistung verantwortlichen Person(en) durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt"gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007. Bewerbergemeinschaften, denen Architekten und Bauingenieure angehören werden zum Verfahren zugelassen, wenn die mindestens die Planungsleistungen (LPh 1 - 5 HOAI) vom Architekten erbracht werden und die Federführung beim Architekten liegt.
c) Nachweis über die berufliche Befähigung des Bewerbers, bei juristischen Personen der für die Dienstleistung verantwortlichen Person(en) durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt"gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007. Bewerbergemeinschaften, denen Architekten und Bauingenieure angehören werden zum Verfahren zugelassen, wenn die mindestens die Planungsleistungen (LPh 1 - 5 HOAI) vom Architekten erbracht werden und die Federführung beim Architekten liegt.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o.g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfall die Vorgaben der Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o.g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfall die Vorgaben der Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft und der Kapazitäten anderer Unternehmen, derer sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrags bedienen will. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten für die fragliche Niederlassung zu erstellen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Erklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft und der Kapazitäten anderer Unternehmen, derer sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrags bedienen will. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten für die fragliche Niederlassung zu erstellen;
b) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen
Mindeststandards: Siehe Teilnahmeantrag.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Referenzliste (auf Formblatt) mit max. 6 vergleichbaren abgeschlossenen oder nicht abgeschlossenenProjekten, mit Angabe von Objektbezeichnung, Bauherr, Leistungszeit, Leistungsbild, ausgeführte Leistungsstufen, Herstellungskosten der Baumaßnahme;
b) Präsentation von maximal 3 mit der Aufgabe vergleichbaren Referenzprojekten aus o.g. Liste auf insgesamt max. 6 Seiten DIN A 4.
Mindeststandards: Siehe Teilnahmeantrag und Referenzliste.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 2,0 Mio EUR für Personenschäden und über 1,0 Mio EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 2,0 Mio EUR für Personenschäden und über 1,0 Mio EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- undPersonenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- undPersonenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Der Nachweis bzw. die Erklärung, aus dem die Versicherungssummen und die mind. doppelte Deckung pro Versicherungsjahr hervorgehen müssen, dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbungbeiliegen. Der Nachweis der o.g. Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Auftragsvergabe. Arbeitsgemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. Erklärung für die Arbeitsgemeinschaft oder für jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft vorlegen.
Der Nachweis bzw. die Erklärung, aus dem die Versicherungssummen und die mind. doppelte Deckung pro Versicherungsjahr hervorgehen müssen, dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbungbeiliegen. Der Nachweis der o.g. Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Auftragsvergabe. Arbeitsgemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. Erklärung für die Arbeitsgemeinschaft oder für jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft vorlegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Bewerbergemeinschaften müssen geforderte Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften müssen geforderte Nachweise für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Siehe III.2.1) dieser Bekanntmachung.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
3-fach: Gestaltqualität der eingereichten Referenzprojekte;
2-fach: Erfahrungen bei vergleichbaren Bauaufgaben, insbesondere im Schulbau;
3-fach: Erfahrung bei der Planung und Durchführung von Baumaßnahmen im Bestand;
2-fach: Erfahrungen im Bereich Nachhaltigkeit und energiesparendes Bauen;
2-fach: Realisierung von Bauvorhaben vergleichbarer Größe;
1-fach: Anzahl Führungspersonal und Fachkräfte. Zur Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden 0-10 Punktevergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten, multipliziert mit der festgesetzten Gewichtung.
1-fach: Anzahl Führungspersonal und Fachkräfte. Zur Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden 0-10 Punktevergeben. Die Gesamtpunktzahl errechnet sich aus den erreichten Punkten, multipliziert mit der festgesetzten Gewichtung.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-07-03 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der "Teilnahmeantrag" ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind und weitere Formulare können bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1 angefordert werden;
a) Mit den Bewerbungsunterlagen ist der "Teilnahmeantrag" ausgefüllt einzureichen. Dieser Antrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind und weitere Formulare können bei der Kontaktstelle nach Nr. I.1 angefordert werden;
b) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlussterminfür die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen;
b) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlussterminfür die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen;
c) Bewerbergemeinschaften müssen die geforderten Erklärungen jeweils für jedes Mitgliedder Bewerbergemeinschaft abgeben und geforderte Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen;
d) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt;
e) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter nicht gebunden und nicht spiralgeheftet einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg (e-mail) übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt;
f) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte, sowie weitere Nachweise zu den Erklärungen im Teilnahmeantrag;
g) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben;
h) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen;
i) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921760📞
Fax: +49 8921762914 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landkreis Dillingen a.d. Donau
Postanschrift: Postfach 1160
Postort: Dillingen a.d. Donau
Postleitzahl: 89401
Telefon: +49 907151171📞
Internetadresse: http://www.landkreis.dillingen.de🌏
Fax: +49 90715133171 📠
Quelle: OJS 2012/S 091-150816 (2012-05-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-11-09) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postort: Dillingen a.d. Donau
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Erfüllungsort für die Leistungen desAuftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz desAuftraggebers.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Erfahrungen bei vergleichbaren Bauaufgaben, insbesondere im Schulbau (2)
2. Erfahrung bei der Planung und Durchführung von Baumaßnahmen im Bestand (3)
3. Erfahrungen im Bereich Nachhaltigkeit und energiesparendes Bauen (2)
4. Realisierung von Bauvorhaben vergleichbarer Größe (2)
5. Anzahl Führungspersonal und Fachkräfte (1)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-09-24 📅
Name: ARGE Dömges Architekten AG + Adrianowitsch Architekten
Postanschrift: Boelckestraße 38
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93051
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 22
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Kraus