Die Klassik Stiftung Weimar beabsichtigt, über einen Zeitraum von etwa 10 Jahren das Weimarer Residenzschloss umfassend instand zu setzen und zukünftig zur neuen Mitte der Klassik Stiftung auszubauen. Das Bauensemble gehört zu den wichtigsten historischen Schlossanlagen Thüringens und gehört zur UNESCOWelterbestätte "Klassisches Weimar". Auf Grundlage der Welterbekonvention wird größter Wert auf die Wahrung von Integrität und Authentizität des Denkmals gelegt. Das Residenzschloss Weimar soll als das zukünftige Zentrum der Klassik Stiftung Weimar zum zentralen Ort musealer Vermittlung innerhalb des "Kosmos Weimar" entwickelt werden. Neben der musealen Nutzung sind nach einem vorgegebenen funktionalen Raumprogramm Bereiche für Verwaltung, Bildung, Veranstaltungen, Lager-, Depot- und Nebenflächen einzuordnen. Für den Empfangsbereich soll eine geeignete Lösung im Bestand gefunden werden. Zur Unterbringung des Bestandes der Graphischen Sammlungen sowie der zugehörigen Nebenräume ist zu untersuchen, inwieweit die formulierte Bauaufgabe ggf. durch Einfügung eines Tiefdepots in unmittelbarem Umfeld des Schlosses qualitätsvoll gelöst werden kann. In der Summe sind wesentliche substanzgefährdende bauliche Probleme zu beseitigen und verschiedene Funktionsbereiche auf ca. 19.000 m² oberirdischer und optional 2 000 m² unterirdischer Bruttogrundfläche neu zu ordnen. Die Realisierung der Gesamtmaßnahme muss im laufenden Betrieb erfolgen. Der Kostenrahmen für die Baumaßnahme gemäß beschlossenem Investitionsprogramm beläuft sich auf 20 Mio. EUR (inklusive Mehrwertsteuer) für die Baukosten der KG 300 und 400 (DIN 276). Dieser Budgetrahmen gilt als Kostenobergrenze, auf welche die Planung auszurichten ist. Das Bauvorhaben wird von der Bundesrepublik Deutschland und dem Freistaat Thüringen über ein gemeinsames Sonderinvestitionsprogramm finanziert. Die Planung der baulichen Umsetzung des Raumprogramms soll in einer ersten Stufe in Varianten (Vorentwurfsplanung zur Raumprogrammumsetzung mit / ohne Tiefdepot) beraten, in einer vereinfachten Antragsunterlage (RZ-Bau Nr. 6.1) zusammengefasst und auf dieser Grundlage entschieden werden. In einer zweiten Stufe erfolgt die Ausarbeitung der Vorzugsvariante und die Erstellung der „umfassenden“ Antragsunterlage gem. RZ-Bau. Terminliche Zielstellung für die „umfassende“ Antragsunterlage ist der 30.6.2014. //
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-01-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2012-12-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2012-12-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Die Vergabe in diesem Verfahren umfasst ausschließlich die Leistungen für die Planung nach § 33 HOAI (Planung von Gebäuden und raumbildenden Ausbauten).Der Auftraggeber behält sich über den gesamten Projektzeitraum das Recht vor, die Beauftragung von Leistungen einzeln, gegliedert nach Bauabschnitten und Leistungsphasen oder anderweitig modifiziert, vorzunehmen.Die Beauftragung der Leistungen nach § 33 HOAI erfolgt stufenweise, in einem ersten Schritt für die Leistungsphasen 1 bis 2 einschließlich Erstellung der vereinfachten Antragsunterlage (RZ-Bau Nr. 6.1). Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht als Option.//
Die Vergabe in diesem Verfahren umfasst ausschließlich die Leistungen für die Planung nach § 33 HOAI (Planung von Gebäuden und raumbildenden Ausbauten).Der Auftraggeber behält sich über den gesamten Projektzeitraum das Recht vor, die Beauftragung von Leistungen einzeln, gegliedert nach Bauabschnitten und Leistungsphasen oder anderweitig modifiziert, vorzunehmen.Die Beauftragung der Leistungen nach § 33 HOAI erfolgt stufenweise, in einem ersten Schritt für die Leistungsphasen 1 bis 2 einschließlich Erstellung der vereinfachten Antragsunterlage (RZ-Bau Nr. 6.1). Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht als Option.//
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurden im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsneutrale Differenzierung weitestgehend verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für beide Geschlechter.
Rückfragen während der Teilnahmeantragsphase sind ausschließlich in Schriftform an die in I.1) und im Anhang A aufgeführten Kontaktstellen (per E-Mail) zu senden.
Redaktionsschluss für die Annahme von Rückfragen ist der 3.1.2013 – 13.00 Uhr. Eingehende Rückfragen werden gesammelt und deren Beantwortung wird in anonymisierter Form auf der Homepage des Sachverständigenbüros unter www.wenzel-drehmann-pem.de (Downloads / VOF-Ausschreibungen_Wettbewerbe) am 28.12.2012 und 7.1.2013 zur Verfügung gestellt.
Schlusstermin für die Annahme / den Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen ist der 14.1.2013 – 16.00 Uhr. Eingereichte Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kosten für die Erstellung von Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht erstattet.
Es ist vorgesehen eine zweistufige Verhandlungsphase durchzuführen. Im Ergebnis der ersten Verhandlungsphase wird die Zahl der im Verfahren verbleibenden Bieter für die zweite Verhandlungsphase auf drei beschränkt. Die Versendung der Verdingungsunterlagen an die eingeladenen Bieter der ersten Verhandlungsphase ist für den 14.2.2013 vorgesehen. Alle eingeladenen Bieter müssen einen Besichtigungstermin vor Ort wahrnehmen, der voraussichtlich am 25./26.2.2013 stattfinden wird (Pflichtteilnahme für die Bieter als Voraussetzung für die Teilnahme an den Bietergesprächen der ersten Stufe und den Auftragsverhandlungen). Die Gespräche der ersten Verhandlungsstufe sollen voraussichtlich am 4. und 5.3.2013 stattfinden.
Die Versendung der Verdingungsunterlagen einschließlich der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die eingeladenen Bieter der zweiten Verhandlungsphase ist für den 14.3.2013 vorgesehen. Die Verhandlungsgespräche der zweiten Phase sollen am 27.3.2013 stattfinden.
Hinweis:
Die Möglichkeit der Nachforderung fehlender und Annahme nachgereichter Erklärungen und Nachweise oder sonstiger geforderter Unterlagen im Sinne § 5 (3) VOF wird durch die Vergabestelle für dieses Verfahren ausgeschlossen.//
Rechtsbehelfshinweis:
Anträge auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens dürfen keine der Unzulässigkeitskriterien nach § 107 Absatz 3 Nr. 1 bis 4 GWB erfüllen, wonach u.a. ein Antrag auf Nachprüfung unzulässige ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Verfahren vor der Vergabekammer für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist.
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurden im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsneutrale Differenzierung weitestgehend verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für beide Geschlechter.
Rückfragen während der Teilnahmeantragsphase sind ausschließlich in Schriftform an die in I.1) und im Anhang A aufgeführten Kontaktstellen (per E-Mail) zu senden.
Redaktionsschluss für die Annahme von Rückfragen ist der 3.1.2013 – 13.00 Uhr. Eingehende Rückfragen werden gesammelt und deren Beantwortung wird in anonymisierter Form auf der Homepage des Sachverständigenbüros unter www.wenzel-drehmann-pem.de (Downloads / VOF-Ausschreibungen_Wettbewerbe) am 28.12.2012 und 7.1.2013 zur Verfügung gestellt.
Schlusstermin für die Annahme / den Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen ist der 14.1.2013 – 16.00 Uhr. Eingereichte Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kosten für die Erstellung von Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht erstattet.
Es ist vorgesehen eine zweistufige Verhandlungsphase durchzuführen. Im Ergebnis der ersten Verhandlungsphase wird die Zahl der im Verfahren verbleibenden Bieter für die zweite Verhandlungsphase auf drei beschränkt. Die Versendung der Verdingungsunterlagen an die eingeladenen Bieter der ersten Verhandlungsphase ist für den 14.2.2013 vorgesehen. Alle eingeladenen Bieter müssen einen Besichtigungstermin vor Ort wahrnehmen, der voraussichtlich am 25./26.2.2013 stattfinden wird (Pflichtteilnahme für die Bieter als Voraussetzung für die Teilnahme an den Bietergesprächen der ersten Stufe und den Auftragsverhandlungen). Die Gespräche der ersten Verhandlungsstufe sollen voraussichtlich am 4. und 5.3.2013 stattfinden.
Die Versendung der Verdingungsunterlagen einschließlich der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die eingeladenen Bieter der zweiten Verhandlungsphase ist für den 14.3.2013 vorgesehen. Die Verhandlungsgespräche der zweiten Phase sollen am 27.3.2013 stattfinden.
Hinweis:
Die Möglichkeit der Nachforderung fehlender und Annahme nachgereichter Erklärungen und Nachweise oder sonstiger geforderter Unterlagen im Sinne § 5 (3) VOF wird durch die Vergabestelle für dieses Verfahren ausgeschlossen.//
Rechtsbehelfshinweis:
Anträge auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens dürfen keine der Unzulässigkeitskriterien nach § 107 Absatz 3 Nr. 1 bis 4 GWB erfüllen, wonach u.a. ein Antrag auf Nachprüfung unzulässige ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Verfahren vor der Vergabekammer für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Klassik Stiftung Weimar beabsichtigt, über einen Zeitraum von etwa 10 Jahren das Weimarer Residenzschloss umfassend instand zu setzen und zukünftig zur neuen Mitte der Klassik Stiftung auszubauen. Das Bauensemble gehört zu den wichtigsten historischen Schlossanlagen Thüringens und gehört zur UNESCOWelterbestätte "Klassisches Weimar". Auf Grundlage der Welterbekonvention wird größter Wert auf die Wahrung von Integrität und Authentizität des Denkmals gelegt. Das Residenzschloss Weimar soll als das zukünftige Zentrum der Klassik Stiftung Weimar zum zentralen Ort musealer Vermittlung innerhalb des "Kosmos Weimar" entwickelt werden.
Die Klassik Stiftung Weimar beabsichtigt, über einen Zeitraum von etwa 10 Jahren das Weimarer Residenzschloss umfassend instand zu setzen und zukünftig zur neuen Mitte der Klassik Stiftung auszubauen. Das Bauensemble gehört zu den wichtigsten historischen Schlossanlagen Thüringens und gehört zur UNESCOWelterbestätte "Klassisches Weimar". Auf Grundlage der Welterbekonvention wird größter Wert auf die Wahrung von Integrität und Authentizität des Denkmals gelegt. Das Residenzschloss Weimar soll als das zukünftige Zentrum der Klassik Stiftung Weimar zum zentralen Ort musealer Vermittlung innerhalb des "Kosmos Weimar" entwickelt werden.
Neben der musealen Nutzung sind nach einem vorgegebenen funktionalen Raumprogramm Bereiche für Verwaltung, Bildung, Veranstaltungen, Lager-, Depot- und Nebenflächen einzuordnen. Für den Empfangsbereich soll eine geeignete Lösung im Bestand gefunden werden. Zur Unterbringung des Bestandes der Graphischen Sammlungen sowie der zugehörigen Nebenräume ist zu untersuchen, inwieweit die formulierte Bauaufgabe ggf. durch Einfügung eines Tiefdepots in unmittelbarem Umfeld des Schlosses qualitätsvoll gelöst werden kann.
Neben der musealen Nutzung sind nach einem vorgegebenen funktionalen Raumprogramm Bereiche für Verwaltung, Bildung, Veranstaltungen, Lager-, Depot- und Nebenflächen einzuordnen. Für den Empfangsbereich soll eine geeignete Lösung im Bestand gefunden werden. Zur Unterbringung des Bestandes der Graphischen Sammlungen sowie der zugehörigen Nebenräume ist zu untersuchen, inwieweit die formulierte Bauaufgabe ggf. durch Einfügung eines Tiefdepots in unmittelbarem Umfeld des Schlosses qualitätsvoll gelöst werden kann.
In der Summe sind wesentliche substanzgefährdende bauliche Probleme zu beseitigen und verschiedene Funktionsbereiche auf ca. 19.000 m² oberirdischer und optional 2 000 m² unterirdischer Bruttogrundfläche neu zu ordnen. Die Realisierung der Gesamtmaßnahme muss im laufenden Betrieb erfolgen. Der Kostenrahmen für die Baumaßnahme gemäß beschlossenem Investitionsprogramm beläuft sich auf 20 Mio. EUR (inklusive Mehrwertsteuer) für die Baukosten der KG 300 und 400 (DIN 276). Dieser Budgetrahmen gilt als Kostenobergrenze, auf welche die Planung auszurichten ist.
In der Summe sind wesentliche substanzgefährdende bauliche Probleme zu beseitigen und verschiedene Funktionsbereiche auf ca. 19.000 m² oberirdischer und optional 2 000 m² unterirdischer Bruttogrundfläche neu zu ordnen. Die Realisierung der Gesamtmaßnahme muss im laufenden Betrieb erfolgen. Der Kostenrahmen für die Baumaßnahme gemäß beschlossenem Investitionsprogramm beläuft sich auf 20 Mio. EUR (inklusive Mehrwertsteuer) für die Baukosten der KG 300 und 400 (DIN 276). Dieser Budgetrahmen gilt als Kostenobergrenze, auf welche die Planung auszurichten ist.
Das Bauvorhaben wird von der Bundesrepublik Deutschland und dem Freistaat Thüringen über ein gemeinsames Sonderinvestitionsprogramm finanziert. Die Planung der baulichen Umsetzung des Raumprogramms soll in einer ersten Stufe in Varianten (Vorentwurfsplanung zur Raumprogrammumsetzung mit / ohne Tiefdepot) beraten, in einer vereinfachten Antragsunterlage (RZ-Bau Nr. 6.1) zusammengefasst und auf dieser Grundlage entschieden werden. In einer zweiten Stufe erfolgt die Ausarbeitung der Vorzugsvariante und die Erstellung der „umfassenden“ Antragsunterlage gem. RZ-Bau. Terminliche Zielstellung für die „umfassende“ Antragsunterlage ist der 30.6.2014. //
Das Bauvorhaben wird von der Bundesrepublik Deutschland und dem Freistaat Thüringen über ein gemeinsames Sonderinvestitionsprogramm finanziert. Die Planung der baulichen Umsetzung des Raumprogramms soll in einer ersten Stufe in Varianten (Vorentwurfsplanung zur Raumprogrammumsetzung mit / ohne Tiefdepot) beraten, in einer vereinfachten Antragsunterlage (RZ-Bau Nr. 6.1) zusammengefasst und auf dieser Grundlage entschieden werden. In einer zweiten Stufe erfolgt die Ausarbeitung der Vorzugsvariante und die Erstellung der „umfassenden“ Antragsunterlage gem. RZ-Bau. Terminliche Zielstellung für die „umfassende“ Antragsunterlage ist der 30.6.2014. //
Menge oder Umfang:
Die Vergabe in diesem Verfahren umfasst ausschließlich die Leistungen für die Planung nach § 33 HOAI (Planung von Gebäuden und raumbildenden Ausbauten).
Der Auftraggeber behält sich über den gesamten Projektzeitraum das Recht vor, die Beauftragung von Leistungen einzeln, gegliedert nach Bauabschnitten und Leistungsphasen oder anderweitig modifiziert, vorzunehmen.
Die Beauftragung der Leistungen nach § 33 HOAI erfolgt stufenweise, in einem ersten Schritt für die Leistungsphasen 1 bis 2 einschließlich Erstellung der vereinfachten Antragsunterlage (RZ-Bau Nr. 6.1). Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht als Option.//
Die Beauftragung der Leistungen nach § 33 HOAI erfolgt stufenweise, in einem ersten Schritt für die Leistungsphasen 1 bis 2 einschließlich Erstellung der vereinfachten Antragsunterlage (RZ-Bau Nr. 6.1). Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht als Option.//
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 nach § 33 HOAI für den Fall der Verfügbarkeit in Aussicht gestellter Investitions- / Fördermittel.
Die Vergabestelle behält sich des Weiteren vor, in Anwendung von § 3 (4) VOF den nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere / ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem in Pkt. II.1.5. beschriebenen Planungsvorhaben stehen, zu übertragen.//
Die Vergabestelle behält sich des Weiteren vor, in Anwendung von § 3 (4) VOF den nach diesem Verfahren beauftragten Bieter, ggf. weitere / ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem in Pkt. II.1.5. beschriebenen Planungsvorhaben stehen, zu übertragen.//
Dauer: 120 Monate
Referenznummer: VOF Residenzschloss Weimar.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Weimar.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachfolgende Kriterien beschreiben zwingend zu erfüllende Teilnahmevoraussetzungen, die jeder Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft/ jeder Nachunternehmer erfüllen muss:
Angaben und Formalitäten die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachfolgende Kriterien beschreiben zwingend zu erfüllende Teilnahmevoraussetzungen, die jeder Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft/ jeder Nachunternehmer erfüllen muss:
Für jede Bewerbung ist zwingend ein vorgegebener Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen. Dieser ist als Datei auf der Homepage des beauftragten Sachverständigenbüros unter www.wenzel-drehmann-pem.de (Downloads / VOF-Ausschreibungen_Wettbewerbe) abzurufen. Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und rechtsverbindlich unterschriebenem Bewerbungsbogen des Bewerbers / aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und ggf. eingebundener Nachauftragnehmer und den im Formular geforderten Anlagen in die Wertung einbezogen. Bewerbergemeinschaften müssen mit ihrer Bewerbung den Bewerbungsbogen, die geforderten Formblätter, Erklärungen und Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einreichen. Im Falle der Einbindung von Nachauftragnehmern müssen mit der Bewerbung des Hauptauftragnehmers jeweils für jeden eingebundenen Nachauftragnehmer der Bewerbungsbogen, die geforderten Formblätter, Erklärungen und Nachweise eingereicht werden.
Für jede Bewerbung ist zwingend ein vorgegebener Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen. Dieser ist als Datei auf der Homepage des beauftragten Sachverständigenbüros unter www.wenzel-drehmann-pem.de (Downloads / VOF-Ausschreibungen_Wettbewerbe) abzurufen. Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und rechtsverbindlich unterschriebenem Bewerbungsbogen des Bewerbers / aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und ggf. eingebundener Nachauftragnehmer und den im Formular geforderten Anlagen in die Wertung einbezogen. Bewerbergemeinschaften müssen mit ihrer Bewerbung den Bewerbungsbogen, die geforderten Formblätter, Erklärungen und Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einreichen. Im Falle der Einbindung von Nachauftragnehmern müssen mit der Bewerbung des Hauptauftragnehmers jeweils für jeden eingebundenen Nachauftragnehmer der Bewerbungsbogen, die geforderten Formblätter, Erklärungen und Nachweise eingereicht werden.
Mehrfachbewerbungen bzw. Mehrfachteilnahmen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder eines Nachunternehmers haben den Ausschluss aller Mitglieder des/der betroffenen Bewerbers/Bewerbergemeinschaft zur Folge.
Durch die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften/ Nachunternehmer sind als Teilnahmevoraussetzung zwingend folgende wirksame und gültige Nachweise zu führen bzw. Erklärungen abzugeben und nach den Vorgaben im Bewerbungsbogen einzureichen (gültige Kopien der Nachweise sind zulässig):
Durch die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften/ Nachunternehmer sind als Teilnahmevoraussetzung zwingend folgende wirksame und gültige Nachweise zu führen bzw. Erklärungen abzugeben und nach den Vorgaben im Bewerbungsbogen einzureichen (gültige Kopien der Nachweise sind zulässig):
- Auszug aus dem Berufsregister (für natürliche Personen) oder Gesellschaftsregister (für jur. Personen)
- Angaben der projektverantwortlichen Person und ihres Stellvertreters für Leistungen nach § 33 HOAI einschl. des geforderten Berufsstandsnachweises (Architekt)
- Erklärung zur steuerlichen Unbedenklichkeit (Angabe im Bewerbungsbogen)
- Erklärung zur Sozialversicherung (Angabe im Bewerbungsbogen)
- Erklärung zur Berufsgenossenschaft (Angabe im Bewerbungsbogen)
- Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 4…
… (6) VOF
… (9) VOF
- Angaben zur geforderten Berufshaftpflichtversicherung (Angabe im Bewerbungsbogen)
- Erklärung zur Bereitschaft des Abschlusses einer Objektbezogenen Versicherung mit projektbezogenen Anforderungen gemäß Pkt. III.1.1. (Angabe im Bewerbungsbogen)
- Einhaltung Bewerbungsfrist
- Einreichung eines vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogens
- Bewerbungsbogen rechtskräftig unterschrieben
- zusätzlich für Bewerbergemeinschaften:
gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bereitschaft zur gesamtschuldnerischen Haftung von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft für den Fall der Beauftragung //
Erklärung zum bevollmächtigten kaufmännischen und technischen Vertreter der Bewerbergemeinschaft
- zusätzlich für Bewerber / Bewerbergemeinschaften mit Nachunternehmern:
gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die verbindliche Verfügbarkeit der benannten Nachunternehmerkapazitäten im Auftragsfall
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III.2.2.1.a)
Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 3 %:
Erklärung zum jährlichen Umsatz des Leistungserbringers für Planungsleistungen nach § 33 HOAI der letzten 5 Geschäftsjahre – Wertung des durchschnittlichen jährlichen Umsatzes im geforderten Zeitraum, Anforderung: mindestens 0,40 Mio. EUR netto p.a. im Durchschnitt der letzten 5 Jahre //
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zum jährlichen Umsatz des Leistungserbringers für Planungsleistungen nach § 33 HOAI der letzten 5 Geschäftsjahre – Wertung des durchschnittlichen jährlichen Umsatzes im geforderten Zeitraum, Anforderung: mindestens 0,40 Mio. EUR netto p.a. im Durchschnitt der letzten 5 Jahre //
III.2.2.1.b)
Erklärung zum jährlichen Umsatz des Leistungserbringers für vergleichbare Planungsleistungen nach § 33 HOAI (vergleichbare Leistungen sind: Instandsetzung/ Modernisierung denkmalgeschützter Bausubstanz mit einer Entstehungszeit vor 1850) – Wertung des durchschnittlichen jährlichen Umsatzes im geforderten Zeitraum, Anforderung: mindestens 0,25 Mio. EUR netto p.a. im Durchschnitt der letzten 5 Jahre//
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zum jährlichen Umsatz des Leistungserbringers für vergleichbare Planungsleistungen nach § 33 HOAI (vergleichbare Leistungen sind: Instandsetzung/ Modernisierung denkmalgeschützter Bausubstanz mit einer Entstehungszeit vor 1850) – Wertung des durchschnittlichen jährlichen Umsatzes im geforderten Zeitraum, Anforderung: mindestens 0,25 Mio. EUR netto p.a. im Durchschnitt der letzten 5 Jahre//
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3.1.a)
Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 15 %:
Kompetenzkategorie A für Leistungen nach § 33 HOAI:
Erfahrungen in der Planung und Realisierung baulicher, vorwiegend auf Substanzerhalt orientierter Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten an denkmalgeschützten Gebäuden mit musealer Nutzung und mit vorherrschender und im Referenzprojekt bearbeiteter Bausubstanz aus der Zeit um 1 600 bis 1 850. Der Kompetenznachweis ist mittels eines realisierten oder in Realisierung (Bau) befindlichen Referenzprojektes der letzten 10 Jahre zu führen. Dieser Nachweis muss sämtliche nachstehende Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllen.
Erfahrungen in der Planung und Realisierung baulicher, vorwiegend auf Substanzerhalt orientierter Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten an denkmalgeschützten Gebäuden mit musealer Nutzung und mit vorherrschender und im Referenzprojekt bearbeiteter Bausubstanz aus der Zeit um 1 600 bis 1 850. Der Kompetenznachweis ist mittels eines realisierten oder in Realisierung (Bau) befindlichen Referenzprojektes der letzten 10 Jahre zu führen. Dieser Nachweis muss sämtliche nachstehende Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllen.
Inhaltliche Anforderung:
Der Nachweis zur Erfüllung der inhaltlichen Anforderungen im Referenzprojekt ist durch die Vorlage einer Projektdarstellung zu führen, welche sämtliche Merkmale der o.g. Referenzprojektinhalte nachvollziehbar / plausibel beschreibt und darüber hinaus die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben zum eingereichten Referenzprojekt vollumfänglich enthält (Projektbezeichnung /-titel, Bausubstanzalter, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Umfang der ausgeführten Leistungsphasen im Leistungsbild § 33 HOAI, Leistungszeitraum und Fertigstellungsdatum, Benennung der Projektmitwirkenden). Die einzureichende Projektdarstellung ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten zu beschränken.
Der Nachweis zur Erfüllung der inhaltlichen Anforderungen im Referenzprojekt ist durch die Vorlage einer Projektdarstellung zu führen, welche sämtliche Merkmale der o.g. Referenzprojektinhalte nachvollziehbar / plausibel beschreibt und darüber hinaus die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben zum eingereichten Referenzprojekt vollumfänglich enthält (Projektbezeichnung /-titel, Bausubstanzalter, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Umfang der ausgeführten Leistungsphasen im Leistungsbild § 33 HOAI, Leistungszeitraum und Fertigstellungsdatum, Benennung der Projektmitwirkenden). Die einzureichende Projektdarstellung ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten zu beschränken.
Anforderung an Referenzbestätigung:
Für das eingereichte Referenzprojekt ist ein Referenzbestätigungsschreiben, ausgestellt durch den Auftraggeber zwingend mit Angaben zur Termin- und Kostentreue, einzureichen. Werden durch Auftraggeber Referenzschreiben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch Eigenerklärungen mit den geforderten Angaben zur Termin- und Kostentreue und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig.
Für das eingereichte Referenzprojekt ist ein Referenzbestätigungsschreiben, ausgestellt durch den Auftraggeber zwingend mit Angaben zur Termin- und Kostentreue, einzureichen. Werden durch Auftraggeber Referenzschreiben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch Eigenerklärungen mit den geforderten Angaben zur Termin- und Kostentreue und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig.
Anforderung an den erbrachten Leistungsumfang:
mindestens Leistungsphase 3, 5, 6, 8 //
Anforderung an die realisierte Größenordnung:
BGF mind. 3 000 m² //
Anforderung an das realisierte Kostenvolumen:
Kostenvolumen mind. 3,0 Mio. EUR brutto (KG 300) bezogen auf die Gesamtmaßnahme //
Zusätzlich oder abweichend eingereichte Unterlagen und Referenzprojekte mit unvollständigen Angaben werden nicht berücksichtigt.//
III.2.3.1.b)
Kompetenzkategorie B für Leistungen nach § 33 HOAI:
Erfahrungen in der Planung und Realisierung baulicher Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten zur Umnutzung eines Gebäudes mit Einzelkulturdenkmalstatus unter Bedingungen des laufenden Betriebs. Der Kompetenznachweis ist mittels eines realisierten oder in Realisierung (Bau) befindlichen Referenzprojektes der letzten 10 Jahre zu führen. Dieser Nachweis muss sämtliche nachstehende Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllen.
Erfahrungen in der Planung und Realisierung baulicher Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten zur Umnutzung eines Gebäudes mit Einzelkulturdenkmalstatus unter Bedingungen des laufenden Betriebs. Der Kompetenznachweis ist mittels eines realisierten oder in Realisierung (Bau) befindlichen Referenzprojektes der letzten 10 Jahre zu führen. Dieser Nachweis muss sämtliche nachstehende Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllen.
Der Nachweis zur Erfüllung der inhaltlichen Anforderungen im Referenzprojekt ist durch die Vorlage einer Projektdarstellung zu führen, welche sämtliche Merkmale der o.g. Referenzprojektinhalte nachvollziehbar / plausibel beschreibt und darüber hinaus die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben zum eingereichten Referenzprojekt vollumfänglich enthält (Projektbezeichnung /-titel, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Umfang der ausgeführten Leistungsphasen im Leistungsbild § 33 HOAI, Leistungszeitraum und Fertigstellungsdatum, Benennung der Projektmitwirkenden). Die einzureichende Projektdarstellung ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten zu beschränken.
Der Nachweis zur Erfüllung der inhaltlichen Anforderungen im Referenzprojekt ist durch die Vorlage einer Projektdarstellung zu führen, welche sämtliche Merkmale der o.g. Referenzprojektinhalte nachvollziehbar / plausibel beschreibt und darüber hinaus die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben zum eingereichten Referenzprojekt vollumfänglich enthält (Projektbezeichnung /-titel, Auftraggeber mit Kontaktdaten, Umfang der ausgeführten Leistungsphasen im Leistungsbild § 33 HOAI, Leistungszeitraum und Fertigstellungsdatum, Benennung der Projektmitwirkenden). Die einzureichende Projektdarstellung ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten zu beschränken.
Kompetenzkategorie C für Leistungen nach § 33 HOAI:
Erfahrungen in der Planung und Realisierung baulicher, vorwiegend auf Substanzerhalt orientierter Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten an denkmalgeschützten Gebäuden mit vorherrschender und im Referenzprojekt bearbeiteter Bausubstanz aus der Zeit um 1 600 bis 1 850 mit Nachweis / Beschreibung von Erfahrungen im Umgang mit bauzeitlichen Techniken und Materialien (Detailplanung / Ausschreibung / Überwachung / Abnahme).
Erfahrungen in der Planung und Realisierung baulicher, vorwiegend auf Substanzerhalt orientierter Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten an denkmalgeschützten Gebäuden mit vorherrschender und im Referenzprojekt bearbeiteter Bausubstanz aus der Zeit um 1 600 bis 1 850 mit Nachweis / Beschreibung von Erfahrungen im Umgang mit bauzeitlichen Techniken und Materialien (Detailplanung / Ausschreibung / Überwachung / Abnahme).
Der Kompetenznachweis ist mittels eines realisierten oder in Realisierung (Bau) befindlichen Referenzprojektes der letzten 10 Jahre zu führen. Dieser Nachweis muss sämtliche nachstehende Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllen.
Für das eingereichte Referenzprojekt ist ein Referenzbestätigungsschreiben, ausgestellt durch den Auftraggeber einzureichen. Werden durch Auftraggeber Referenzschreiben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch Eigenerklärungen und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig.
Für das eingereichte Referenzprojekt ist ein Referenzbestätigungsschreiben, ausgestellt durch den Auftraggeber einzureichen. Werden durch Auftraggeber Referenzschreiben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch Eigenerklärungen und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig.
Kompetenzkategorie D im Leistungsbereich § 33 HOAI:
Erfahrungen in der Planung und Realisierung energetischer, brandschutztechnischer und raumklimatischer Ertüchtigungsmaßnahmen an denkmalgeschützten Gebäuden zur öffentlichen Nutzung mit vorherrschender und im Referenzprojekt bearbeiteter / behandelter Bausubstanz vor 1850.
Erfahrungen in der Planung und Realisierung energetischer, brandschutztechnischer und raumklimatischer Ertüchtigungsmaßnahmen an denkmalgeschützten Gebäuden zur öffentlichen Nutzung mit vorherrschender und im Referenzprojekt bearbeiteter / behandelter Bausubstanz vor 1850.
Der Kompetenznachweis ist mittels eines realisierten oder in Realisierung (Bau) befindlichen Referenzprojektes der letzten 10 Jahre zu führen. Dieser Nachweis muss sämtliche nachstehende Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllen. Soweit die raumklimatische Behandlung und/ oder die energetische Aufwertung bereits in den Referenzprojekten der Kompetenzkategorien A und/ oder C bearbeitet wurden und in der Referenzdarstellung nachvollziehbar beschrieben worden sind, müssen diese Anforderungen nicht gesondert für das Referenzprojekt der Kompetenzkategorie D nachgewiesen werden.
Der Kompetenznachweis ist mittels eines realisierten oder in Realisierung (Bau) befindlichen Referenzprojektes der letzten 10 Jahre zu führen. Dieser Nachweis muss sämtliche nachstehende Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllen. Soweit die raumklimatische Behandlung und/ oder die energetische Aufwertung bereits in den Referenzprojekten der Kompetenzkategorien A und/ oder C bearbeitet wurden und in der Referenzdarstellung nachvollziehbar beschrieben worden sind, müssen diese Anforderungen nicht gesondert für das Referenzprojekt der Kompetenzkategorie D nachgewiesen werden.
III.2.3.2.a)
Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 8 %:
Von den Bewerbern sind für die fachlich projektverantwortlichen Personen zwingend die Namen anzugeben, der geforderte Berufsstand (Architekt) nachzuweisen und die Mitwirkung der benannten Personen im eingereichten Referenzprojekt der Kompetenzkategorie A gemäß
Von den Bewerbern sind für die fachlich projektverantwortlichen Personen zwingend die Namen anzugeben, der geforderte Berufsstand (Architekt) nachzuweisen und die Mitwirkung der benannten Personen im eingereichten Referenzprojekt der Kompetenzkategorie A gemäß
Pkt. III.2.3.1.a darzustellen.
Anforderung zur Wertung:
Die Anforderung ist erfüllt, wenn mind. eine der benannten Personen im eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt der Kompetenzkategorie A gemäß III.2.3.1.a mitgewirkt hat.)//
III.2.3.2.b)
Von den Bewerbern sind für die fachlich projektverantwortlichen Personen zwingend die Namen anzugeben, der geforderte Berufsstand (Architekt) nachzuweisen und die Mitwirkung der benannten Personen im eingereichten Referenzprojekt der Kompetenzkategorie B gemäß Pkt. III.2.3.1.b darzustellen.
Von den Bewerbern sind für die fachlich projektverantwortlichen Personen zwingend die Namen anzugeben, der geforderte Berufsstand (Architekt) nachzuweisen und die Mitwirkung der benannten Personen im eingereichten Referenzprojekt der Kompetenzkategorie B gemäß Pkt. III.2.3.1.b darzustellen.
Die Anforderung ist erfüllt, wenn mind. eine der benannten Personen im eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt der Kompetenzkategorie B gemäß III.2.3.1.b mitgewirkt hat.)//
III.2.3.2.c)
Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 5 %:
Mitwirkung eines Mitgliedes des benannten Projektteams im eingereichten Referenzprojekt der Kompetenzkategorie C gemäß Pkt. III.2.3.1.c Anforderung zur Wertung:
Die Anforderung ist erfüllt, wenn mind. eine der benannten Personen im eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt der Kompetenzkategorie C gemäß III.2.3.1.c mitgewirkt hat.//
III.2.3.2.d)
Mitwirkung eines Mitgliedes des benannten Projektteams im eingereichten Referenzprojekt der Kompetenzkategorie D gemäß Pkt. III.2.3.1.d Anforderung zur Wertung:
Die Anforderung ist erfüllt, wenn mind. eine der benannten Personen im eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt der Kompetenzkategorie D gemäß III.2.3.1.d mitgewirkt hat.//
III.2.3.3.a)
Leistungsfähigkeit des übrigen / weiteren Projektteams (neben der Projektleitung) des Leistungserbringers
Anforderung:
mindestens 4 weitere Architekten/ Dipl.-Ing./ Ing. für Architektur od. Bauingenieurwesen im Projektteam.//
III.2.3.3.b)
Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 3 %:
Leistungsfähigkeit hinsichtlich der Gesamtstärke an Architekten und Ingenieuren des Bewerbers
mindestens 9 Architekten/ Dipl.-Ing./ Ing. für Architektur od. Bauingenieurwesen im Projektteam.//
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Es wird für den Fall der Beauftragung die Erklärung zum Abschluss einer ausreichend hohen Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3 000 000,00 EUR und für sonstige Schäden 1 000 000,00 EUR gefordert (zusätzlich geforderte Angabe: Maximierung der Ersatzleistungen für Schadensfälle innerhalb der BR Deutschland mindestens das Zweifache der geforderten jährlichen Deckungssummen). Durch den Bewerber ist zwingend eine Erklärung über die Bereitschaft des Abschlusses einer Objektbezogenen Versicherung mit projektbezogenen Anforderungen abzugeben (Angabe im Bewerbungsbogen).
Es wird für den Fall der Beauftragung die Erklärung zum Abschluss einer ausreichend hohen Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3 000 000,00 EUR und für sonstige Schäden 1 000 000,00 EUR gefordert (zusätzlich geforderte Angabe: Maximierung der Ersatzleistungen für Schadensfälle innerhalb der BR Deutschland mindestens das Zweifache der geforderten jährlichen Deckungssummen). Durch den Bewerber ist zwingend eine Erklärung über die Bereitschaft des Abschlusses einer Objektbezogenen Versicherung mit projektbezogenen Anforderungen abzugeben (Angabe im Bewerbungsbogen).
Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, müssen mit Angebotseinreichung den Nachweis über die verbindliche Verfügbarkeit einer Berufshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe für den Fall der Beauftragung durch einen Versicherer nachweisen.//
Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, müssen mit Angebotseinreichung den Nachweis über die verbindliche Verfügbarkeit einer Berufshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe für den Fall der Beauftragung durch einen Versicherer nachweisen.//
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten die HOAI in der Fassung zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und dem damit verbundenen Wirkungsbereich, das Haushaltrecht öffentlicher Körperschaften / Einrichtungen / Institutionen nach BHO und LHO, die Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Freistaates Thüringen und des Bundes, Förderbestimmungen beanspruchter Förderprogramme.//
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Es gelten die HOAI in der Fassung zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und dem damit verbundenen Wirkungsbereich, das Haushaltrecht öffentlicher Körperschaften / Einrichtungen / Institutionen nach BHO und LHO, die Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Freistaates Thüringen und des Bundes, Förderbestimmungen beanspruchter Förderprogramme.//
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eingeladene Bewerbergemeinschaften sind mit Aufforderung zur Auftragsverhandlung verpflichtet, einen verbindlichen ARGE-Vertragsentwurf vorzulegen. Für Bewerbergemeinschaften gilt die Bedingung gesamtschuldnerischer Haftung für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit verbindlicher Angabe des bevollmächtigten kaufmännischen Vertreters und Stellvertreters der Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eingeladene Bewerbergemeinschaften sind mit Aufforderung zur Auftragsverhandlung verpflichtet, einen verbindlichen ARGE-Vertragsentwurf vorzulegen. Für Bewerbergemeinschaften gilt die Bedingung gesamtschuldnerischer Haftung für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit verbindlicher Angabe des bevollmächtigten kaufmännischen Vertreters und Stellvertreters der Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber.
Durch Arbeits-/ Bewerbergemeinschaften ist ein rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bereitschaft zur gesamtschuldnerischen Haftung für den Fall der Beauftragung mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (Teilnahmevoraussetzung). Diese muss Angaben über den bevollmächtigten kaufmännischen Vertreter und Stellvertreter, sowie nachvollziehbare Angaben zu Zuständigkeiten innerhalb der Bewerbergemeinschaft enthalten (Bewerberstruktur).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Durch Arbeits-/ Bewerbergemeinschaften ist ein rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bereitschaft zur gesamtschuldnerischen Haftung für den Fall der Beauftragung mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (Teilnahmevoraussetzung). Diese muss Angaben über den bevollmächtigten kaufmännischen Vertreter und Stellvertreter, sowie nachvollziehbare Angaben zu Zuständigkeiten innerhalb der Bewerbergemeinschaft enthalten (Bewerberstruktur).
Einzelbewerber und Bewerbergemeinschaften die Nachunternehmer für die Leistungserbringung binden, müssen eine gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Verfügbarkeit der benannten Nachunternehmer im Auftragsfall mit dem Teilnahmeantrag einreichen (Teilnahmevoraussetzung). Sollten Nachunternehmer in die Aufgabenerfüllung einbezogen werden, sind zwingend alle Erklärungen und Nachweise (außer Haftpflichtversicherung) gemäß dem / der als Hauptauftragnehmer auftretenden Bewerber / Bewerbergemeinschaft zu führen und der konkrete Auftragsanteil zu benennen, für den ein Nachunternehmereinsatz beabsichtigt ist. //
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Einzelbewerber und Bewerbergemeinschaften die Nachunternehmer für die Leistungserbringung binden, müssen eine gesonderte rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Verfügbarkeit der benannten Nachunternehmer im Auftragsfall mit dem Teilnahmeantrag einreichen (Teilnahmevoraussetzung). Sollten Nachunternehmer in die Aufgabenerfüllung einbezogen werden, sind zwingend alle Erklärungen und Nachweise (außer Haftpflichtversicherung) gemäß dem / der als Hauptauftragnehmer auftretenden Bewerber / Bewerbergemeinschaft zu führen und der konkrete Auftragsanteil zu benennen, für den ein Nachunternehmereinsatz beabsichtigt ist. //
Sonstige besondere Bedingungen:
Als Projektsprache während des gesamten Bauvorhabens gilt ausschließlich Deutsch in Wort und Schrift.//
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Anforderungen an einen besonderen Berufsstand sind von der fachlich projektverantwortlichen Person (fachlicher Projektleiter / Entwurfsverfasser) und ihres Stellvertreters des Leistungserbringers nach § 33 HOAI zu erfüllen. Als fachlich projektverantwortliche Person für Leistungen nach § 33 HOAI (fachlicher Projektleiter / federführender Entwurfsverfasser) und ihres Stellvertreters sind alle in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes ansässigen natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates und des Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetztes vom 5.2.2008 am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in berechtigt sind, zugelassen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Anforderungen an einen besonderen Berufsstand sind von der fachlich projektverantwortlichen Person (fachlicher Projektleiter / Entwurfsverfasser) und ihres Stellvertreters des Leistungserbringers nach § 33 HOAI zu erfüllen. Als fachlich projektverantwortliche Person für Leistungen nach § 33 HOAI (fachlicher Projektleiter / federführender Entwurfsverfasser) und ihres Stellvertreters sind alle in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes ansässigen natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates und des Thüringer Architekten- und Ingenieurkammergesetztes vom 5.2.2008 am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in berechtigt sind, zugelassen.
Personen aus anderen Staaten sind zugelassen, wenn sie nach den dort geltenden Bestimmungen über mindestens an die im EWR-Raum gestellten Anforderungen an den Berufsstand Architekt/in verfügen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Auswahlkriterien:
Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt III.1.1. und III.2.1.: Mindestanforderungen. //Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt III.2.2 und III.2.3: zusammen 100 % Gewichtung, davon anteilig gemäß der angegebenen Kriteriengewichtung und Wertungsschwellen (Erfüllung aller Anforderungen entspricht dem Erfüllungsgrad von 100 % bzw. der Punktzahl 100). Erfüllen Bewerber alle veröffentlichten Auswahlkriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist, dann behält sich die Vergabestelle das Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 10 (3) VOF durch Los vorzunehmen.
Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt III.1.1. und III.2.1.: Mindestanforderungen. //Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt III.2.2 und III.2.3: zusammen 100 % Gewichtung, davon anteilig gemäß der angegebenen Kriteriengewichtung und Wertungsschwellen (Erfüllung aller Anforderungen entspricht dem Erfüllungsgrad von 100 % bzw. der Punktzahl 100). Erfüllen Bewerber alle veröffentlichten Auswahlkriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist, dann behält sich die Vergabestelle das Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 10 (3) VOF durch Los vorzunehmen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Sonstige Sprachen: Als Projektsprache während des gesamten Bauvorhabens gilt ausschließlich Deutsch in Wort und Schrift.
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2012-11-14 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOF Residenzschloss Weimar.
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 219-360804
Zusätzliche Informationen
Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurden im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsneutrale Differenzierung weitestgehend verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für beide Geschlechter.
Rückfragen während der Teilnahmeantragsphase sind ausschließlich in Schriftform an die in I.1) und im Anhang A aufgeführten Kontaktstellen (per E-Mail) zu senden.
Redaktionsschluss für die Annahme von Rückfragen ist der 3.1.2013 – 13.00 Uhr. Eingehende Rückfragen werden gesammelt und deren Beantwortung wird in anonymisierter Form auf der Homepage des Sachverständigenbüros unter www.wenzel-drehmann-pem.de (Downloads / VOF-Ausschreibungen_Wettbewerbe) am 28.12.2012 und 7.1.2013 zur Verfügung gestellt.
Redaktionsschluss für die Annahme von Rückfragen ist der 3.1.2013 – 13.00 Uhr. Eingehende Rückfragen werden gesammelt und deren Beantwortung wird in anonymisierter Form auf der Homepage des Sachverständigenbüros unter www.wenzel-drehmann-pem.de (Downloads / VOF-Ausschreibungen_Wettbewerbe) am 28.12.2012 und 7.1.2013 zur Verfügung gestellt.
Schlusstermin für die Annahme / den Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen ist der 14.1.2013 – 16.00 Uhr. Eingereichte Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kosten für die Erstellung von Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht erstattet.
Schlusstermin für die Annahme / den Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen ist der 14.1.2013 – 16.00 Uhr. Eingereichte Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kosten für die Erstellung von Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht erstattet.
Es ist vorgesehen eine zweistufige Verhandlungsphase durchzuführen. Im Ergebnis der ersten Verhandlungsphase wird die Zahl der im Verfahren verbleibenden Bieter für die zweite Verhandlungsphase auf drei beschränkt. Die Versendung der Verdingungsunterlagen an die eingeladenen Bieter der ersten Verhandlungsphase ist für den 14.2.2013 vorgesehen. Alle eingeladenen Bieter müssen einen Besichtigungstermin vor Ort wahrnehmen, der voraussichtlich am 25./26.2.2013 stattfinden wird (Pflichtteilnahme für die Bieter als Voraussetzung für die Teilnahme an den Bietergesprächen der ersten Stufe und den Auftragsverhandlungen). Die Gespräche der ersten Verhandlungsstufe sollen voraussichtlich am 4. und 5.3.2013 stattfinden.
Es ist vorgesehen eine zweistufige Verhandlungsphase durchzuführen. Im Ergebnis der ersten Verhandlungsphase wird die Zahl der im Verfahren verbleibenden Bieter für die zweite Verhandlungsphase auf drei beschränkt. Die Versendung der Verdingungsunterlagen an die eingeladenen Bieter der ersten Verhandlungsphase ist für den 14.2.2013 vorgesehen. Alle eingeladenen Bieter müssen einen Besichtigungstermin vor Ort wahrnehmen, der voraussichtlich am 25./26.2.2013 stattfinden wird (Pflichtteilnahme für die Bieter als Voraussetzung für die Teilnahme an den Bietergesprächen der ersten Stufe und den Auftragsverhandlungen). Die Gespräche der ersten Verhandlungsstufe sollen voraussichtlich am 4. und 5.3.2013 stattfinden.
Die Versendung der Verdingungsunterlagen einschließlich der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die eingeladenen Bieter der zweiten Verhandlungsphase ist für den 14.3.2013 vorgesehen. Die Verhandlungsgespräche der zweiten Phase sollen am 27.3.2013 stattfinden.
Die Versendung der Verdingungsunterlagen einschließlich der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die eingeladenen Bieter der zweiten Verhandlungsphase ist für den 14.3.2013 vorgesehen. Die Verhandlungsgespräche der zweiten Phase sollen am 27.3.2013 stattfinden.
Hinweis:
Die Möglichkeit der Nachforderung fehlender und Annahme nachgereichter Erklärungen und Nachweise oder sonstiger geforderter Unterlagen im Sinne § 5 (3) VOF wird durch die Vergabestelle für dieses Verfahren ausgeschlossen.//
Rechtsbehelfshinweis:
Anträge auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens dürfen keine der Unzulässigkeitskriterien nach § 107 Absatz 3 Nr. 1 bis 4 GWB erfüllen, wonach u.a. ein Antrag auf Nachprüfung unzulässige ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Anträge auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens dürfen keine der Unzulässigkeitskriterien nach § 107 Absatz 3 Nr. 1 bis 4 GWB erfüllen, wonach u.a. ein Antrag auf Nachprüfung unzulässige ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Verfahren vor der Vergabekammer für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 624 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-11-19 📅
Name: AFF Architekten
Postanschrift: Wedekindstraße 24
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10243
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3